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Health & Fitness

einfach. besser. essen.

Sasha Walleczek

Sasha Walleczek erklärt Ernährung. Hier kommt dein Wegweiser durchs Ernährungsdickicht! Damit kannst du die richtigen Tipps ganz einfach in dein Leben integrieren - und all die anderen ganz entspannt ignorieren.

Sasha Walleczek ist Österreichs wohl bekannteste Ernährungsexpertin, Bestsellerautorin von 6 Büchern, TV-Moderatorin und Erfinderin des Faustformel Systems. Seit über 20 Jahren hilft sie Menschen dabei, ihre Ernährung entspannt und ohne strenge Diät zu verbessern - und damit ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen und es auch zu halten. Mit vielen praktischen Tipps, die sich im Alltag auch wirklich umsetzen lassen.

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Episodes91

  • Oct 5, 2025 · 1 hr 7 min

    Training, Eiweiß & Wechseljahre: Eure Fragen - unsere Antworten! Q&A-Special mit Béatrice Drach

    Inhalte der Folge Fragen aus der Community – Cardio nach dem Krafttraining oder besser trennen? Welches Essen nach dem Sport ist ideal? Wie viel Training ist wirklich „genug“? Und: Soll man während der Periode trainieren? Gemeinsam mit Sportexpertin Béatrice Drach beantworte ich eure häufigsten Fragen rund um Sport, Ernährung & Wohlfühlen ab 40. Thema der Folge ✔️ Cardio & Krafttraining – wie du beides optimal kombinierst ✔️ Mahlzeiten nach dem Sport – warum Eiweiß (plus Kohlenhydrate!) zählt ✔️ Muskelaufbau vs. Fettabbau – welche Reihenfolge Sinn macht ✔️ Training während der Periode – sinnvoll oder kontraproduktiv? ✔️ Wie viel Sport ist wirklich nötig – und welche Benchmarks sind sinnvoll? ✔️ Homeworkouts, EMS & Co – was wirklich effektiv ist ✔️ Regeneration, Schlaf & Stressmanagement als unterschätzte Faktoren Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Cardio & Kraft clever kombinieren Am effektivsten ist es, Ausdauer- und Krafttraining an unterschiedlichen Tagen zu machen. Wenn beides an einem Tag stattfinden muss, dann zuerst Kraft und mit einigen Stunden Abstand Cardio. So verhinderst du, dass sich die Trainingsreize gegenseitig „stören“. 🔹 Eiweiß nach dem Training ist entscheidend Nach einer intensiven Einheit braucht dein Körper Eiweiß für die Muskelreparatur – ideal sind ca. 30 g, kombiniert mit etwas Kohlenhydraten. Das beschleunigt die Regeneration und unterstützt den Muskelaufbau. Gute Quellen: Skyr, Topfen/Quark, Fisch, Eier oder ein Shake. 🔹 Muskelaufbau vor Fettabbau Viele wollen zuerst Gewicht verlieren, doch der nachhaltigere Weg ist: zuerst Muskeln aufbauen. Sie erhöhen deinen Grundumsatz und lassen hormonelle Signale im Körper besser funktionieren – so fällt Fettabbau danach leichter und bleibt stabiler. 🔹 Regeneration ist ein Muss, kein Luxus Muskeln wachsen nicht im Training, sondern in der Pause danach. Plane deshalb bewusste Ruhetage ein, schlafe ausreichend und reduziere Stress. Gerade Frauen in den Wechseljahren profitieren stark von dieser Balance. 🔹 Training während der Periode – erlaubt, wenn es dir guttut Es gibt keinen Grund, auf Sport zu verzichten, wenn du dich wohlfühlst. Manche Frauen sind in dieser Phase sogar leistungsfähiger. Aber: Wenn Schmerzen oder Erschöpfung auftreten, darf eine Pause genauso Teil deines Plans sein. 🔹 Kreatin kann unterstützen Das Supplement ist gut erforscht, sicher und soll Kraft, Leistungsfähigkeit und sogar kognitive Funktionen verbessern. Typische Nebenwirkungen wie leichtes Wassergewicht (intramuskulär) sind harmlos – entscheidend bleibt, ob es zu dir passt. 🔹 Homeworkouts & EMS sind gute Ergänzungen – aber kein Ersatz Apps, Bodyweight-Übungen oder EMS können motivieren und Abwechslung bringen. Für nachhaltigen Muskelaufbau brauchst du aber regelmäßiges Training mit Gewichten, klarer Progression und Pausen. 🔹 Kleine Schritte wirken – statt Druck Du musst nicht sofort 5 Mal pro Woche trainieren. Schon 10–20 Minuten Bewegung können Kreislauf, Stimmung und Stoffwechsel positiv beeinflussen. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit – lieber kleine Schritte, die du dauerhaft schaffst. Links zur Folge: Hier ist der Link zum Workshop: https://faustformel.com/menopause/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück, Snack bis Abendessen! Ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Hier findest du Béatrice’s Podcast Hier kannst du Béatrice kontaktieren: office@beatrice-drach.com Mehr von Béatrice findest du hier Hier findest du die erwähnten Podcast-Folgen: High Protein Produkte: Sinnvoll oder Marketingfalle - Protein-Mythen im Faktencheck: mTOR, Fleisch & “zu viel Eiweiß” Wofür braucht man Eiweiß? Und was bedeutet “hochwertig” und “vollständig”? Fett in Muskeln umwandeln - Was ist möglich, was nicht? Müde nach dem Frühstück? Kein Hunger bei Liebeskummer? - Q&A aus dem echten Leben Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Sep 28, 2025 · 27 min

    High Protein Produkte: Sinnvoll oder Marketingfalle?

    Thema der Folge: In Teil 2 zum Thema “High Protein” dreht sich alles um Lebensmittel aus dem Supermarkt: Braucht man High-Protein-Produkte wirklich oder ist das alles nur Marketing? Welche Produkte sind ihr Geld wert? Was ist mit Eiweißriegeln, Shakes & Pulver? Und wie beeinflussen Süßstoffe und künstliche Aromen unser Mikrobiom und die Sättigung? Inhalte der Folge: ✔️ Was „High Protein“ wirklich bedeutet – und warum auch Naturjoghurt oft schon dazugehört ✔️ Joghurt, Skyr & Quark im Vergleich – welche Produkte liefern viel Eiweiß zum fairen Preis? ✔️ Wie du verarbeitete Eiweißprodukte wie Riegel oder Pudding im Alltag am besten einsetzt ✔️ Warum Proteinpulver nicht gleich „böse Chemie“ ist – und worauf du bei der Auswahl achten solltest ✔️ Was Whey, ISO-Whey, Casein und pflanzliche Proteinpulver unterscheidet ✔️ Soja & Schilddrüse – wann du aufpassen solltest und was Studien wirklich zeigen ✔️ Warum Süßstoffe & Aromen dein Sättigungsgefühl beeinflussen können Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 Setze auf naturbelassene Eiweißquellen: Lebensmittel wie Joghurt, Skyr, Quark, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte oder Tofu liefern hochwertiges Eiweiß – ohne Marketingversprechen, künstliche Zusätze oder überteuerte Preise. Damit schaffst du eine gesunde, sättigende Basis für deine Mahlzeiten. 🔹 Riegel und Shakes? Ja – aber richtig eingesetzt: High-Protein-Riegel oder Shakes können eine bessere Alternative zu Süßigkeiten sein – vor allem, wenn du unterwegs bist, Heißhunger vorbeugen willst oder du sonst nicht deinen Eiweißbedarf decken kannst. Aber: Sie sollten nicht zur Hauptquelle für Eiweiß werden. Nutze sie bewusst und genieße sie ohne schlechtes Gewissen – aber in Maßen. 🔹 Abwechslung macht’s – auch beim Eiweiß: Kombiniere verschiedene Eiweißquellen – pflanzlich und tierisch – um deinen Körper optimal zu versorgen. Das bringt nicht nur mehr Nährstoffe, sondern auch mehr Geschmack und Vielfalt auf den Teller. 🔹 Süßstoffe und Aromen mit Maß und Ziel: In kleinen Mengen sind Süßstoffe meist unproblematisch – und in vielen Fällen die bessere Wahl als Zucker. Aber wenn in deinem Alltag ständig Proteinriegel, Light-Joghurts oder gesüßte Drinks auf dem Speiseplan stehen, kann das langfristig dein Mikrobiom beeinflussen. Achte darauf, dass künstlich gesüßte Produkte nicht zum Alltag werden, sondern trotzdem eher die Ausnahme bleiben. 🔹 Kochen mit System: Starte mit dem Eiweiß! Überlege dir zuerst, welche Eiweißquelle auf den Teller kommt – und plane dann Gemüse und Kohlenhydrate rundherum. So kreierst du ein vollwertiges Gericht, das sättigt und das Risiko für spätere Snack-Gelüste minimiert. 🔹 Genau hinschauen lohnt sich: Vergleiche bei Protein-Produkten nicht nur den Geschmack, sondern auch den Preis pro Portion Eiweiß, die Zutatenliste und dein tatsächliches Sättigungsgefühl. Nicht alles, was „gesund“ aussieht, ist auch eine sinnvolle Wahl für deinen Alltag. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück, Snack bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Hier kannst du meinen wöchentlichen Newsletter abonnieren Hör dir gleich die Podcast-Folge zum Thema “Wofür braucht man Eiweiß? Und was bedeutet "hochwertig" und "vollständig"? “ an Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Sep 21, 2025 · 27 min

    Protein-Mythen im Faktencheck: mTOR, Fleisch & „zu viel Eiweiß“?

    Thema der Folge: Eiweiß ist mehr als ein Trend. Es ist entscheidend für Muskeln, Knochen, Haut und Haare – und trotzdem essen viele Menschen oft zu wenig davon. Gleichzeitig kursieren Ängste um „zu viel Eiweiß“, Krebsgefahr und Fleischkonsum. Aber ist diese Angstmacherei berechtigt? Inhalte der Folge: ✔️ Warum gerade Frauen ab 40 häufig unter der empfohlenen Eiweißmenge bleiben – und welche Folgen das haben kann (Muskelschwund, Osteoporose, Energiemangel) ✔️ Welche Mengen an Protein sinnvoll sind: von 0,8 g Mindestzufuhr bis zu 1,2–1,6 g für eine optimale Versorgung ✔️ Warum „zu viel Eiweiß“ praktisch nicht vorkommt – solange du gesund bist und naturbelassene Lebensmittel isst ✔️ Was mTOR bedeutet, warum es bei Krebszellen eine Rolle spielt – und was es im Alltag mit Muskelaufbau und Gesundheit zu tun hat ✔️ Pflanzlich vs. tierisch: Unterschiede in der Bioverfügbarkeit und warum eine Mischung oft am besten funktioniert ✔️ Fleisch im Faktencheck: Geflügel wird in Studien nicht mit Krebsrisiko verbunden, verarbeitetes Fleisch dagegen sehr wohl ✔️ Wie Gemüse das Risiko ausgleichen kann – und warum Ernährung immer im Gesamtbild gesehen werden muss Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 Plane jede Mahlzeit so, dass du eine klare Eiweißquelle dabei hast – ob Hühnchen, Tofu, Fisch, Eier oder Hülsenfrüchte 🔹 Orientiere dich nicht nur am Mindestwert (0,8 g/kg), sondern geh – wenn möglich – etwas höher, um Muskeln, Knochen und Stoffwechsel optimal zu unterstützen 🔹 Keine Angst vor Eiweiß: Gesunde Menschen mit intakten Nieren können praktisch nicht zu viel davon essen 🔹 Achte auf Abwechslung: Baue auch pflanzliche Proteinquellen in deine Ernährung ein – für Ballaststoffe, Klima und Gesundheit 🔹 Reduziere verarbeitetes Fleisch (Wurst, Schinken, Salami) auf ein Minimum und kombiniere Fleisch- oder Fischgerichte immer mit reichlich Gemüse 🔹 Denk um beim Kochen: Starte mit der Eiweißquelle und ergänze dann Gemüse und Kohlenhydrate – nicht umgekehrt Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück, Snack bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Sep 14, 2025 · 14 min

    Lust auf Süßes nach dem Essen - satt, aber nicht fertig?

    Thema der Folge: Viele Menschen kennen das: Nach einer Mahlzeit meldet sich der Gusto auf Süßes – oft ganz plötzlich und scheinbar ohne Grund. Doch dahinter steckt mehr als nur “fehlende Disziplin“. Die Lust auf Schokolade & Co. nach dem Essen kann ein Hinweis auf bestimmte Muster sein: Sind es verankerte Essgewohnheiten oder unbewusste Belohnungsmechanismen? Und hängt die Lust auf Süßes wirklich mit meinem Schlaf, Stress und dem Tagesrhythmus zusammen? In dieser Folge beleuchten ich, wie Körper und Kopf dabei zusammenspielen – und welche Rolle kleine Rituale, wie die „obligatorische Nachspeise“, wirklich haben. Inhalte der Folge: ✔️ Warum dich manchmal schon direkt nach dem Essen die Lust auf Süßes packt – obwohl du eigentlich satt bist ✔️ Welche Rolle Gewohnheiten, Kindheitserinnerungen und das „Nachspeise gehört dazu“-Gefühl spielen ✔️ Wie unterschiedlich sich „voll“ und wirklich „befriedigt“ anfühlen können ✔️ Was Blutzucker, Stress und sogar ein kurzer Mittagsschlaf mit Lust auf Süßes zu tun haben ✔️ Warum ein kleines Stück Schokolade oft völlig reicht – und kein Grund für schlechtes Gewissen ist ✔️ Welche einfachen Stellschrauben (wie Frühstück & Eiweiß) dir helfen, das Verlangen zu zähmen Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 Starte mit einem richtigen Frühstück. Iss am besten innerhalb der ersten 1-2 Stunden nach dem Aufstehen – und unbedingt mit Eiweiß, denn das hilft, deinen Blutzucker zu stabilisieren und sorgt dafür, dass du nicht schon mittags vom Heißhunger überrollt wirst. Wer den Tag ohne Frühstück beginnt oder nur schnell einen Kaffee trinkt, riskiert Achterbahnfahrten beim Blutzucker – und genau die enden oft bei Schokolade oder Keksen. 🔹 Halte regelmäßige Mahlzeiten ein. Lange Pausen zwischen Frühstück, Mittag- und Abendessen können Heißhunger fördern. Versuch, einen Rhythmus zu finden, der dir guttut – zum Beispiel drei Hauptmahlzeiten mit 4–5 Stunden Abstand. Dein Körper liebt Verlässlichkeit, und dein Blutzucker auch. 🔹 Achte darauf, dass jede Mahlzeit Eiweiß enthält. Ob Fisch, Fleisch, Eier, Käse, Hülsenfrüchte oder Nüsse – eine Eiweißquelle gehört immer dazu. Es macht satt, stabilisiert den Blutzuckerspiegel und senkt das Risiko, dass dich gleich nach dem Essen der Heißhunger packt. 🔹 Kleine Süßigkeit? Ja, bitte! Ein Stück Schokolade oder ein kleiner Keks nach dem Essen sind absolut in Ordnung. Viel wichtiger als der Verzicht ist die bewusste Entscheidung: „Ich gönne mir das jetzt.“ Damit nimmst du den Druck raus. Denn strenge Regeln führen meistens dazu, dass die Lust auf Süßes noch größer wird – und irgendwann in einer „Jetzt ist’s eh schon egal“-Aktion endet. 🔹 Achte auf Schlaf und Stress. Vielleicht überraschend: Auch Schlafunterbrechungen oder ein kurzer Powernap können das Belohnungszentrum im Gehirn anwerfen und Lust auf Zucker wecken. Wenn du dazu noch gestresst bist, steigt die Wahrscheinlichkeit für Heißhunger enorm. Deshalb: so gut es geht auf ausreichend Schlaf achten und im Alltag kleine Pausen zum Durchatmen einbauen. 🔹 Lerne, dein neues Sättigungsgefühl zu akzeptieren. Gerade wenn du auf die Faustformel oder generell auf eine ausgewogenere Ernährung umsteigst, fühlt sich satt sein anders an als „voll“ sein. Der Bauch ist nicht mehr mit Nudeln oder Brot überladen – und das kann sich anfangs fast „unbefriedigt“ anfühlen. Gib deinem Körper ein paar Tage Zeit, sich daran zu gewöhnen. Meist verschwindet der Drang nach Süßem dann von ganz allein. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Sep 7, 2025 · 9 min

    Alltag reloaded: So gelingt der Wiedereinstieg

    Thema der Folge: Der Sommer war schön – aber jetzt ruft der Alltag. Wie gelingt der Wiedereinstieg in gesunde Routinen, ohne dass du dich überfordert fühlst? Mit konkreten Tipps, was du tun kannst, um mit Leichtigkeit wieder gesund zu leben. Inhalte der Folge: ✔️ Warum es völlig normal ist, „rauszufallen“ ✔️ Wie du erkennst, wo du gerade stehst – und genau dort ansetzt ✔️ Was hinter dem geheimen „Schritt 0“ steckt ✔️ Warum Perfektionismus oft der größte Stolperstein ist ✔️ Wie du dich mit nur einer Veränderung wieder auf Kurs bringst ✔️ Welche Rolle Frühstück, Eiweiß und Gewohnheiten spielen Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 „Schritt 0“: Atmen & Trinken Wenn alles zu viel ist, starte ganz einfach: Trinke genug (Wasser, Tee, Kaffee erlaubt – keine gesüßten Getränke) und iss bewusst und in Ruhe (atme dabei tief durch) – egal was. Keine Bewertung, nur wahrnehmen und spüren: Bin ich satt? Esse ich in Ruhe? 🔹 Nicht alles auf einmal! Statt sieben Dinge zu starten und frustriert zu scheitern: Nimm dir EINE kleine Sache vor, die du wirklich umsetzen kannst – z. B. ein eiweißreiches Frühstück. Je früher am Tag, desto schneller kommt das Erfolgserlebnis. 🔹 Gewohnheiten brauchen keinen Neustart – nur Reaktivierung. Oft hilft es, einfach wieder an der Stelle weiterzumachen, an der man rausgefallen ist. Frühstück im Griff? Super – dann kommt Eiweiß bei den Hauptmahlzeiten. Danach der richtige Abstand. Und so weiter. 🔹 Realistische Planung = weniger Frust. Plane nicht perfekt, sondern passend. Auch ein „Chaos-Tag“ darf drin sein. Besser 3 von 5 Tagen halbwegs gut als kein einziger perfekt. 🔹 Dein Körper ist zyklisch – du darfst es auch sein. Nicht jeder Tag ist gleich. Nicht jede Phase verläuft linear. Ernährung, Energie, Motivation – das alles bewegt sich. Und das ist völlig okay. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen & lecker – in der Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Aug 31, 2025 · 30 min

    Müde nach dem Frühstück? Kein Hunger bei Liebeskummer? – Q&A aus dem echten Leben

    Inhalte der Folge Ernährung ist oft komplex – vor allem, wenn Alltag, Stress und widersprüchliche Infos aufeinandertreffen. Deswegen spreche ich diesmal wieder über häufige Unsicherheiten, die mich regelmäßig erreichen. Was tun, wenn das Frühstück müde macht? Wie gefährlich sind stark gebräunte Stellen auf der Pizza wirklich? Darf man sein Brot dann auch nicht toasten? Wie kann man gezielt zunehmen? Thema der Folge: „Ist eine dunkle Brotkruste schädlich?“ – Wie schädlich sind gebräuntes Brot, Pizza und Toast wirklich und was bedeutet das fürs Brotbacken zu Hause oder die Pizza beim Italiener? „Ich verliere bei Liebeskummer oder Stress den Appetit – ist das normal?“ – Was man tun kann, wenn der Stress den Magen zuschnürt. „Frühstück macht mich müde - deswegen essen ich keines“ – Woran das liegt und warum man dann trotzdem frühstücken sollte. „Ich schaffe es morgens nicht, gleich zu essen – bringt Frühstück später auch noch was?“ „Wie kann ich gesund zunehmen?“ – Tipps für alle, die gerne zunehmen möchten (was oft viel schwieriger ist, als es klingt). Wichtige Tipps aus der Folge 🔸 Stark gebräunte Pizza & Brot – wie gefährlich ist das wirklich? Dunkle oder sogar verkohlte Stellen enthalten tatsächlich potenziell schädliche Stoffe wie Acrylamid oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Aber: Die Dosis macht das Gift. Ab und zu eine dunkel gebräunte Pizza ist kein Weltuntergang – regelmäßiger Konsum stark gebräunter Lebensmittel sollte jedoch vermieden werden. Das gilt auch für Toast - “goldgelb” ist okay, dunkler sollte die Ausnahme bleiben. Brot zu toasten kann es aber auch verträglicher machen - es gibt also auch Argumente fürs Toasten. 🔸 Frühstück? Dein Körper braucht ein Startsignal. Viele fühlen sich ohne Frühstück fitter – doch oft läuft der Körper dann im „Stressmodus“: Statt echte Energie zu bekommen, produziert er Zucker aus Muskel-Eiweiß. Das ist anstrengend, nicht nachhaltig – und kann zu Heißhunger, Müdigkeit und Bauchfett führen. Es kann also mittelfristig hilfreich sein, den Körper umzupolen und sich abzugewöhnen zu frühstücken - am besten mit einer kleinen Portion (und eher Eiweiß) anfangen. Besonders für Frauen ist es oft die bessere Strategie als gar nichts zu essen. 🔸 Frühstück später? Kein Problem. Ideal ist ein Frühstück innerhalb von 1-2 Stunden nach dem Aufstehen. Wenn es sich zeitlich nur später ausgeht, könntest du versuchen deinem Körper trotzdem ein frühes Signal zu geben, dass Nahrung kommt – z. B. mit einer kleinen Handvoll Nüsse auf dem Weg zur Arbeit. Das kann helfen, die morgendliche Stressreaktion abzufedern und späteren Heißhunger zu vermeiden. 🔸 Kein Appetit bei Stress oder Liebeskummer? Du bist nicht allein. Wenn bei Stress oder Liebeskummer der Appetit fehlt, liegt das daran, dass der Körper auf „Alarmmodus“ schaltet – und das Hungergefühl einschränkt. Hier kann es hilfreich sein, sanft gegenzusteuern: Regelmäßige kleine Mahlzeiten, ein fixer Essrhythmus und zumindest ein paar Bissen zu essen, auch wenn man keinen Appetit hat. 🔸 Gesund zunehmen – aber wie? Zunehmen ist für viele schwerer als gedacht – vor allem bei natürlicher Schlankheit oder stressbedingtem Appetitverlust. Menschen, die schwer zu- und sehr schnell abnehmen, können meistens auch nicht einfach mit Süßem & Junkfood zunehmen - sonst hätten sie ja kein Problem mit Untergewicht. Hier sind hochwertige, nährstoffreiche Lebensmittel wesentlich - im Grunde gelten genau die gleichen Prinzipien wie beim Abnehmen (denn damit bringt man den Körper zu einem gesunden Normalgewicht - und das kann eben auch mal höher als das jetzige Gewicht sein). Eiweiß ist dabei das A und O – kombiniert mit gesunden Fetten und anderen, vollwertigen, naturbelassenen Lebensmitteln. Auch hier gilt wieder: regelmäßig (evtl. auch öfter!) und zu fixen Zeiten essen und zuerst die “wichtigen” Dinge wie Protein (braucht man für Muskelaufbau) essen und nicht gleich so viel Kohlenhydrate oder Gemüse/Salat essen, dass der Appetit schon weg ist, bevor man die “wichtigeren” Dinge gegessen hat. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Aug 24, 2025 · 23 min

    Weizen - macht er wirklich dick, krank und müde?

    Inhalte der Folge Weizenprodukte stehen oft am Pranger – machen sie wirklich müde, krank oder dick? Was ist mit Gluten, Antinährstoffen und Weizenunverträglichkeit? Und: Muss man Weizenprodukte wirklich meiden oder gar streichen, um sich gesund zu ernähren? Ich erkläre, warum das Bild vom „bösen Weizen“ oft zu kurz greift – und was du im Alltag beachten kannst. Thema der Folge: ✔️ Warum Weizen nicht automatisch „ungesund“ ist ✔️ Wie moderner Weizen sich verändert hat – und was das bedeutet ✔️ Der Unterschied zwischen Vollkorn & Weißmehl ✔️ Wie stark verarbeitete Produkte unser Essverhalten beeinflussen ✔️ Was Gluten, FODMAPs & Antinährstoffe mit Verdauung zu tun haben ✔️ Warum gutes Brot Zeit braucht – Stichwort Teigführung ✔️ Warum Weizen allein nicht dick macht – aber Kalorien trotzdem zählen ✔️ Und: Wieso es oft sinnvoller ist, auf Qualität zu setzen, statt zu verzichten Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 Verarbeitung schlägt Sorte Es ist ein Unterschied, ob du Weizen in Form von fluffigem Weißbrot oder als echtes Sauerteig-Vollkornbrot isst – Ballaststoffe, Sättigung & Blutzuckerverlauf machen den Unterschied! 🔹 Gluten? Für die meisten unproblematisch Gluten ist für gesunde Menschen kein Problem. Nur bei Zöliakie oder echter Sensitivität solltest du verzichten. Für alle anderen gilt: Qualität vor Panik! 🔹 Vielfalt zählt Es muss nicht jeden Tag Weizen sein. Probiere auch mal Dinkel, Roggen, Hirse oder Hafer – dein Darm freut sich über Abwechslung! 🔹 FODMAPs können Blähungen auslösen Nicht alle Beschwerden kommen vom Weizen – manchmal sind es fermentierbare Zuckerarten (FODMAPs), besonders in großen Mengen oder bei Reizdarm. Hier hilft oft: kleine Portionen & lange Teigführung. 🔹 Kalorien zählen – nicht der Weizen Weizen macht nicht dick – zu viele Kalorien schon. Achte auf dein Sättigungsgefühl, nicht auf Pauschalurteile. 🔹 Kein Grund für unnötigen Verzicht Wenn du Weizen gut verträgst und gerne isst, brauchst du ihn nicht zu meiden. Viel wichtiger ist: auf Qualität achten, bewusst genießen – und kein schlechtes Gewissen! Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm: Faustformel 3 S in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Aug 17, 2025 · 26 min

    Milchprodukte meiden – ja oder nein?

    Inhalte der Folge Milch sorgt immer wieder für Diskussionen: Manche schwören darauf, andere meiden sie strikt. Doch wie sieht es wirklich aus – ist Milch gesund, neutral oder sogar problematisch? Und was ist mit Laktose, Hormonen oder pflanzlichen Alternativen? Thema der Folge: ✔️ Wann Milchprodukte gut verträglich sind – und wann nicht ✔️ Warum auch Vollfettprodukte kein Problem darstellen müssen ✔️ Wie sich Milch auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt ✔️ Was du über Hormone, mTOR und Kalzium wirklich wissen solltest ✔️ Wie Milchprodukte das Darmmikrobiom beeinflussen können ✔️ Worin sich pflanzliche Alternativen unterscheiden – und worauf du achten solltest ✔️ Und: Warum bewusste Vielfalt der Schlüssel ist – nicht kompletter Verzicht Wichtige Tipps aus der Folge: 🔸 Laktoseintoleranz? Kein Grund zum Verzicht. Laktosefreie Varianten oder Enzymtabletten ermöglichen es dir, weiterhin Käse, Joghurt & Co. zu genießen. 🔸 Vollfett ist nicht „schlechter“. Fettarme Produkte sind nicht automatisch gesünder – viele Studien zeigen, dass Milchfett neutral oder sogar günstig wirken kann. 🔸 Achte auf die Qualität deiner Milchprodukte. Fermentierte Produkte wie Naturjoghurt oder Kefir können dein Darmmikrobiom stärken – gerade in der täglichen Ernährung. 🔸 Vegane Alternativen? Nicht automatisch „besser“. Pflanzliche Käse- oder Milchsorten unterscheiden sich stark – vor allem beim Eiweiß- und Kalziumgehalt und sind oft hochverarbeitet. Ein Blick auf die Nährwertanalyse lohnt sich. 🔸 Mehr Vielfalt, weniger Verbote. Du musst nicht alles weglassen – viel wichtiger ist eine ausgewogene, bunte Ernährung, die zu dir passt. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Ist Milch verschleimend? Die Antwort darauf, findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=xC-JRcLAovo&t=2s Hier kommst du zur Podcast-Folge zum Thema Fette: Gesättigt, ungesättigt, essentiell: Das 1x1 der Fette Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Aug 10, 2025 · 18 min

    Gemüse unter Verdacht: Weniger Vitamine, mehr Chemie?

    Inhalte der Folge Immer wieder hört man: Gemüse enthält kaum noch Nährstoffe, ist durch Züchtung „verwässert“ oder voller Pestizide. Doch was sagt die Wissenschaft dazu – und wie viel gesunde Power steckt tatsächlich noch in Brokkoli, Karotte & Co? In dieser Folge schauen wir genauer hin: Was stimmt, was ist übertrieben – und wie kannst du dein Gemüse im Alltag nährstoffreich genießen? Thema der Folge: ✔️ Was an der Aussage „heutiges Gemüse hat kaum Nährstoffe“ wirklich dran ist ✔️ Warum der Anbau (und nicht das Gemüse selbst) den Unterschied macht ✔️ Wie Lagerung, Zubereitung & Aufwärmen die Nährstoffe beeinflussen ✔️ Was du über Tiefkühlgemüse wissen solltest ✔️ Warum Bio oft die bessere Wahl ist, aber nicht immer ✔️ Wie du bei der Zubereitung möglichst viele Vitamine rettest ✔️ Warum selbst „nährstoffärmeres“ Gemüse besser ist als gar keins ✔️ Und: Warum Angst vor Lebensmitteln meist unbegründet ist Wichtige Tipps aus der Folge: 🔸 Lagerung & Zubereitung sind entscheidend Vitamin C & Co. sind empfindlich – wer sein Gemüse richtig lagert (kühl!) und möglichst schonend zubereitet (dämpfen oder Mikrowelle), holt das Beste raus. 🔸 Tiefkühlgemüse ist oft unterschätzt Sofort geerntet und schockgefrostet – das erhält oft mehr Nährstoffe als frisches Gemüse mit langen Transportwegen. 🔸 Schonendes Aufwärmen spart Vitamine Große Mengen öfter aufwärmen? Keine gute Idee. Lieber portionsweise einfrieren und einzeln erhitzen – am besten in der Mikrowelle. 🔸 Zerkleinern erst kurz vor dem Essen Obst & Gemüse verlieren Nährstoffe, wenn sie lange geschnitten an der Luft liegen – lieber frisch schneiden statt lange vorbereiten. 🔸 Bio ist nicht automatisch nährstoffreicher – enthält aber weniger Pestizide Ob du Bio kaufst, hängt von vielen Faktoren ab – bei sensiblen Sorten wie Blattgemüse oder Beeren kann Bio sinnvoll sein. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm mit dem Bonuspaket „Essen gegen Stress“: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen & lecker – in der Foodplan App! Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Aug 3, 2025 · 26 min

    Vitamin D - das Sonnenvitamin: Wichtig fürs Abnehmen?

    Inhalte der Folge Viele denken: Sobald die Sonne scheint, ist die Vitamin-D-Versorgung automatisch gedeckt. Doch ganz so einfach ist es nicht! In dieser Folge erkläre ich, warum selbst im Sommer ein Mangel möglich ist, wer besonders aufpassen sollte – und wie du deinen Vitamin-D-Spiegel gezielt unterstützen kannst. Außerdem spreche ich darüber, welche Rolle Vitamin D für Knochen, Immunsystem, Stimmung und sogar beim Abnehmen spielt – und was du bei der Einnahme unbedingt beachten solltest. Thema der Folge: ✔️Warum Vitamin D kein „normales“ Vitamin ist ✔️Wie viel Sonne du wirklich brauchst – und wann sie nicht reicht ✔️Wer besonders auf seinen Vitamin-D-Spiegel achten sollte ✔️Warum du auch im Sommer unterversorgt sein kannst ✔️Wie du einen Mangel erkennst – und welche Folgen er haben kann ✔️Gibt es Risiken durch Überdosierung – und wie viel ist zu viel? ✔️Vitamin D und seine Wirkung auf Knochen, Immunsystem & Stimmung ✔️Wann und wie du Vitamin D am besten einnimmst ✔️Was du bei Nahrungsergänzungsmitteln beachten solltest ✔️Vitamin D und Gewicht – gibt’s da wirklich einen Zusammenhang? Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Vitamin D ist mehr als „Sonne tanken“ Selbst bei viel Tageslicht kann ein Mangel entstehen – z. B. durch Sonnencreme, Kleidung oder Wohnort. Sommer ist der beste Zeitpunkt, um bewusst vorzubeugen! 🔹 Mangel erkennen & ernst nehmen Müdigkeit, schlechte Stimmung, Infektanfälligkeit oder Muskelschmerzen können Hinweise auf einen niedrigen Spiegel sein. Ein Bluttest gibt Klarheit. 🔹 Auch im Sommer supplementieren? Ja, manchmal! Ob du Vitamin D zusätzlich brauchst, hängt nicht nur vom Wetter ab – sondern auch von deinem Lebensstil, Alter, Hauttyp und Gesundheitsstatus. 🔹 Vitamin D kann beim Abnehmen indirekt helfen Kein Fatburner – aber ein stabiler Spiegel unterstützt deinen Hormonhaushalt, deine Energie und deine mentale Balance. Das ist beim gesunden Abnehmen essenziell! 🔹 Fettlöslich heißt: mit dem Essen einnehmen! Wenn du ein Präparat nimmst, dann immer zusammen mit etwas Fett – nur so kann der Körper es optimal aufnehmen. 🔹 So erkennst du einen Mangel – und verstehst deinen Blutwert richtig Beim Bluttest gibt es zwei Einheiten: Nanogramm pro Milliliter (ng/ml):   < 20 = Mangel,   30–50 = guter Bereich,   > 150 = potenziell toxisch Nanomol pro Liter (nmol/l):   < 50 = Mangel 👉 Wichtig: Achte immer darauf, welche Einheit dein Labor verwendet – denn der Wert 45 kann entweder zu niedrig oder völlig in Ordnung sein, je nach Messmethode. Die Referenzbereiche findest du auch in den Shownotes. 🔹 Überdosierung vermeiden – auch „mehr“ ist nicht automatisch besser Ein zu hoher Vitamin-D-Spiegel kann problematisch sein. Deshalb: ✅ Lass regelmäßig deine Werte kontrollieren ✅ Sprich bei Supplementen die Dosierung mit Ärzt:in oder Apotheke ab ✅ Zielwert: etwa 30–50 ng/ml (oder ca. 75–125 nmol/l) Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Noch mehr gesunde, einfache & leckere Rezeptideen – direkt in der Foodplan App! Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Jul 27, 2025 · 19 min

    Eis genießen – ohne Reue?

    Inhalte der Folge Eis genießen und trotzdem gesund durch den Sommer kommen – geht das? In dieser Folge spreche ich darüber, ob „gesundes Eis“ wirklich existiert, wie du Industriezucker und künstliche Zutaten vermeidest und warum Naschen nicht gleich „sündigen“ bedeutet. Ich beantworte eure Fragen und gebe praktische (Rezept)Tipps, wie Eisgenuss auch in eine ausgewogene Ernährung passt. Thema der Folge: ✔️Gibt es „gesundes Eis“? ✔️Was bedeutet „gesund“ eigentlich? ✔️Woran du beim Kauf gutes (oder weniger gutes) Eis erkennst ✔️Wie kann ich Eis selbst gesünder gestalten? ✔️Ideen für Eis ohne Industriezucker – mit natürlichen Zutaten ✔️80/20-Prinzip: Warum Ausnahmen dazugehören ✔️Tipps, wie du Eis bewusst und ohne Verzicht genießen kannst ✔️Warum Verbote oft das Gegenteil bewirken – und Genuss Teil eines gesunden Alltags ist Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Eis ist nicht automatisch „ungesund“ – es kommt auf die Menge und den Kontext an Eine Kugel Eis macht dich nicht krank und lässt dich auch nicht sofort zunehmen. Was wir oft als „ungesund“ bezeichnen, meinen wir eigentlich im Sinne von: „Hilft nicht meiner Figur“. Doch Ernährung ist mehr als Kalorien zählen – es geht darum, was unser Körper über längere Zeit braucht. Und eine Kugel Eis schadet dir ganz sicher nicht. Genuss gehört genauso zur Ernährung wie Gemüse! 🔹Denk in Beiträgen statt in Verboten Frag dich bei Lebensmitteln: Liefert mir diese Mahlzeit, was mein Körper gerade braucht – also Eiweiß, Ballaststoffe, gesunde Fette, Vitamine? Wenn ja: super! Wenn nicht: auch okay – aber dann ist es Genuss. Und der hat seinen Platz. Essen hat viele Funktionen, nicht nur Versorgung – auch Freude, soziale Verbindung, Erinnerungen. Beides darf sein! 🔹Kalorienarm heißt nicht gleich „besser“ Nur weil ein Sorbet weniger Kalorien hat als Schokoladeneis, ist es nicht automatisch die bessere Wahl. Wenn du Lust auf Schokolade hast, aber aus Angst vor Kalorien Zitrone nimmst, ist das kein echter Genuss – und oft auch keine echte Lösung. Mach lieber bewusste Ausnahmen mit voller Freude, als Kompromisse mit schlechtem Gefühl. 🔹Selbstgemachtes Eis kann eine gesunde Mahlzeit sein Mit wenigen Zutaten kannst du dir ein Eis zaubern, das mehr kann als nur gut schmecken: • Gefrorene Früchte (z. B. Banane, Mango, Beeren) • Eiweißquelle wie Naturjoghurt, Skyr, Topfen oder Sojajoghurt • Optional: Nussmus, etwas Vanille oder Zimt Mixen – fertig! Das ergibt ein fruchtiges, cremiges „Soft-Eis“, das erfrischt, sättigt und deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Ideal als Sommer-Zwischenmahlzeit! 🔹Lies die Zutatenliste – Zucker ist nicht gleich Zucker „Ohne Zuckerzusatz“ ist nicht immer gleichbedeutend mit „zuckerfrei“. Aber es gibt mittlerweile Eis mit wenig Zucker, das z. B. mit Dattelpulver gesüßt ist – und trotzdem schmeckt. Tipp: Alles unter 10 g Zucker auf 100 g ist hier ein guter Wert. 🔹Vegan bedeutet nicht automatisch gesünder Viele pflanzliche Eissorten enthalten hochverarbeitete Ersatzstoffe – z. B. günstige pflanzliche Öle oder Stabilisatoren, die rein aus technischer Sicht kein Qualitätsplus bedeuten. Wenn du auf Tierprodukte verzichten möchtest – gerne! Aber vegan ist kein Garant für „besser“. Wichtig bleibt: Was steckt drin und was liefert es? 🔹Zerbrich dir nicht wegen Zusatzstoffen den Kopf – in Maßen ist alles erlaubt Wenn du keine spezielle Erkrankung oder Allergie hast, musst du Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren oder Verdickungsmittel nicht fürchten – besonders nicht in Gelegenheitslebensmitteln wie Eis. Die Dosis macht’s – und im Rahmen deiner 80/20-Regel sind solche Ausnahmen kein Problem. 🔹Genieße – bewusst, freudvoll, ohne Reue Wenn du dir Eis gönnst, dann richtig: mit voller Aufmerksamkeit, mit deiner Lieblingssorte und ganz ohne schlechtes Gewissen. Besser ein voller Genuss-Moment als zehn „halb gute“ mit Verzicht-Gefühl. Ernährung darf Spaß machen – besonders im Sommer! Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Noch mehr gesunde, einfache & leckere Rezeptideen – direkt in der Foodplan App! Lust auf selbstgemachtes Eis? Rezept-Tipp vom Blog: Eis-Rezept: Bananen-Kokos-Vanille-Eis mit Kakaoglasur **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Jul 20, 2025 · 29 min

    Omega-3 Q&A: Fisch, Leinöl oder Meeresfrüchte? Was du wirklich brauchst

    Inhalte der Folge Kann man mit Olivenöl braten? Sind Garnelen wirklich eine gute Omega-3-Quelle? Worauf sollte man bei Omega-3-Kapseln achten? Und wie lagert man Nüsse und Samen richtig? In dieser Folge erfahrt ihr, wie ihr gesunde Fette clever in den Alltag einbaut und welche Fehler ihr dabei vermeiden könnt. **Thema der Folge: ** ✔️ Ist Olivenöl auch zum Braten geeignet? ✔️Wie viel Omega-3 steckt in Garnelen, Muscheln & Co? ✔️Was ist besser: Fisch, Fischölkapseln oder Algenöl? ✔️Wie finde ich ein gutes Omega-3-Präparat? ✔️Welche Rolle spielt das Verhältnis von EPA zu DHA? ✔️Worin unterscheiden sich pflanzliche und tierische Quellen? ✔️Wie lagere ich Nüsse, Samen & Öle richtig? ✔️Wie sah die Omega-3-Versorgung früher aus – ganz ohne Fisch? **Wichtige Tipps aus der Folge **🔹 Olivenöl ist hitzestabil und gesund. Du kannst auch „extra vergine“ Olivenöl zum Braten verwenden – mediterrane Ernährung setzt genau darauf! 🔹 Muscheln & Shrimps enthalten Omega-3 – aber abhängig von Haltung & Fütterung. Wildfang oder artgerechte Fütterung liefern mehr – bei Shrimps z. B. 350–500 mg/100 g. 🔹 Omega-3-Kapseln? Ja, aber in guter Qualität. Achte auf Herstellung, Reinheit, Geruch (nicht ranzig!) und GMP-Standards. Hochwertige Kapseln sind eine sinnvolle Ergänzung – besonders bei geringer Fischzufuhr. 🔹 EPA und DHA: Der Schlüssel liegt im Verhältnis. Optimal ist ein EPA:DHA-Verhältnis von max. 2:1 – wichtig für Herz, Gehirn und Entzündungshemmung. 🔹 Algenöl ist eine gute vegane Quelle – mit EPA & DHA. Vorteil gegenüber Leinöl & Co: Es enthält direkt verwertbare Formen. Achte trotzdem auf die Inhaltsstoffe. 🔹 Leinöl & Walnussöl liefern wertvolles ALA – aber Vorsicht: schnell ranzig! Unbedingt gekühlt lagern und rasch verbrauchen – ranzige Öle sind gesundheitsschädlich! 🔹 Fisch ist nicht gleich Fisch. Hering enthält rund viermal so viel Omega-3 wie z. B. Karpfen. Panierte Produkte wie Fischstäbchen sind oft nährstoffarm. 🔹 Nüsse und Samen richtig lagern. Ganze Nüsse: kühl & trocken. Geschrotete Samen: luftdicht, gekühlt oder tiefgekühlt – und zügig aufbrauchen. 🔹 Pflanzenfresser-Fische sind nachhaltiger – aber oft nährstoffärmer. Wer auf Regionalität achtet, kann auch mit Karpfen gut fahren – sollte aber bei Omega-3 ggf. ergänzen. **Links zur Folge: **Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen & lecker – in der Foodplan App! Hier findest du die erwähnten Podcast-Folgen zum Thema Fett und Omega-3: Gesättigt, ungesättigt, essentiell: Das 1x1 der Fette Fett fürs Gehirn, Herz & Stimmung: Warum du Omega-3 brauchst **Fragen oder Feedback? **Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Jul 13, 2025 · 14 min

    Oberarme, Bauch & Co: Kann man steuern, wo man Fett verliert?

    Inhalte der Folge Gezielt Abnehmen an Problemzonen – geht das wirklich? Diese Frage begegnet mir regelmäßig. Viele wünschen sich schlankere Arme, weniger Bauch oder dünnere Oberschenkel. Erfahre, ob und wie das möglich ist und worauf es wirklich ankommt, wenn du Körperfett reduzieren möchtest. Thema der Folge: ✔️ Warum gezielter Fettabbau durch Sport (leider) nicht funktioniert ✔️ Wie der Körper entscheidet, wo er Fett abbaut – und wo nicht ✔️ Was ist der Unterschied zwischen subkutanem Fett und viszeralem Bauchfett? ✔️ Warum viszerales Fett besonders gefährlich ist – und wie du es reduzierst ✔️ Die Rolle von Genetik, Hormonen und Alter beim Abnehmen ✔️ Warum Schlaf und Stress deine Figur (und deine Gesundheit) beeinflussen ✔️ Wie du durch Ernährung gezielt Stress im Körper vermeidest ✔️ Warum Sport allein kaum Fett verbrennt – aber trotzdem wichtig ist ✔️ Was du tun kannst, um deinen Körper bestmöglich zu unterstützen Wichtige Tipps aus der Folge 🔹Gezielt abnehmen an einer Stelle? Leider nein. Der Körper entscheidet selbst, wo er Fettreserven zuerst abbaut – das kannst du weder mit Training noch mit Diäten steuern. 🔹Bauchfett ist besonders relevant – auch gesundheitlich. Viszerales Bauchfett sitzt tief im Bauchraum und wirkt entzündungsfördernd. Es erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – und sollte möglichst reduziert werden. 🔹 Stress reduzieren? Bauchfett reduzieren! Zu viel Stress fördert die Einlagerung von Bauchfett. Vor allem bei Frauen ab 40 wirkt sich chronischer Stress deutlich stärker aus – hier helfen Routinen, Entlastung und bewusstes Essen. 🔹 Schlaf ist ein unterschätzter Fettkiller. Zu wenig oder schlechter Schlaf bringt den Hormonhaushalt durcheinander, fördert Heißhunger und macht das Abnehmen schwerer. Schlafhygiene ist deshalb ein echter Gamechanger! 🔹 „Ernährungsstress“ vermeiden. Nicht nur äußere Faktoren stressen deinen Körper – auch zu wenig, falsches oder unregelmäßiges Essen kann wie Stress wirken. Eine ausgewogene, regelmäßige Ernährung wirkt hier oft Wunder. 🔹 Sport formt – und unterstützt. Auch wenn du durch Training nicht gezielt Fett an bestimmten Stellen verlierst, hilft dir Bewegung dabei, deinen Körper zu formen, Muskeln aufzubauen und das Gewebe zu straffen. 🔹 5 % weniger Körpergewicht = viel mehr Gesundheit. Schon eine moderate Gewichtsabnahme kann Entzündungen senken und deinen Stoffwechsel positiv beeinflussen – auch ohne sich auf „Problemzonen“ zu fokussieren. Links zur Folge: 🔹Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm mit dem Bonuspaket „Essen gegen Stress“: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht 🔹Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen & lecker – in der Foodplan App! 🔹Hier findest du die erwähnte Podcast-Folge mit Béatrice Drach – Fett in Muskeln umwandeln – was ist möglich, was nicht? **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Jul 6, 2025 · 15 min

    Bier als Elektrolytgetränk? Mineralwasser nach dem Sport? - Eure Fragen zum Thema Trinken

    Inhalte der Folge Trinken ist mehr als „einfach genug Wasser“. In dieser Fragenspezial-Folge geht’s um Elektrolyte, Mineralstoffe, Wasserqualität und alles, was du zum Thema Flüssigkeitszufuhr wissen solltest – besonders bei Sport, Hitze oder in den Wechseljahren. Thema der Folge: 🔹 Ist Bier ein sinnvolles Elektrolytgetränk? 🔹 Reicht Mineralwasser nach dem Sport? 🔹 Warum Kalium und Natrium wichtiger sind als Calcium 🔹 Was die Bioverfügbarkeit von Mineralien bedeutet 🔹 Wie gut dein Körper Mineralstoffe aus Wasser aufnehmen kann 🔹 Was du bei Hitzewallungen und Schweißverlust beachten solltest 🔹 Wie sicher ist Leitungswasser in Österreich und Deutschland? 🔹 Macht es einen Unterschied, ob du stilles oder prickelndes Wasser trinkst? Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Bier nach dem Sport? Lieber nicht. Auch wenn Bier Magnesium enthält – der Alkohol wirkt entwässernd und stört die Regeneration. Besser: Wasser mit Elektrolyten oder einem Schuss Saft. 🔹 Mineralwasser hilft – reicht aber oft nicht aus. Viele Mineralwässer enthalten kaum Kalium und wenig Natrium – die zwei wichtigsten Elektrolyte beim Schwitzen. Ergänze z. B. mit etwas Saft, Salz oder Elektrolyttabletten. 🔹 Wichtig sind vor allem Natrium und Kalium. Magnesium und Kalzium sind gut, aber bei Schweißverlust brauchst du vor allem Natrium (Salz) und Kalium – z. B. aus gesalzenem Essen, Gemüse oder verdünntem Fruchtsaft. 🔹 Leitungswasser ist bei uns top. In Österreich, Deutschland & der Schweiz ist es streng kontrolliert. Filter sind meist unnötig – sie entfernen auch nützliche Mineralien. 🔹 Bei Hitzewallungen mehr trinken – aber mit Maß. Wer viel schwitzt (egal ob wegen Sport oder wegen der Wechseljahre), sollte Flüssigkeit ersetzen – am besten nach Durstgefühl. Und: Bei viel Flüssigkeit auch an Elektrolyte denken. 🔹 Mehr trinken = mehr Elektrolyte nötig. Wer plötzlich viel mehr trinkt, ohne Salz & Kalium mit aufzunehmen, kann ein Ungleichgewicht riskieren. Eine Prise Salz oder etwas Saft im Wasser kann helfen. Links zur Folge: Hol dir Inspiration, wie du Wasser geschmackvoller gestalten kannst – plus viele leckere & ausgewogene Rezepte in der Foodplan App Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hier findest du die beiden Podcast-Folgen zum Thema Trinken: Trink smart – nicht einfach viel, sondern richtig: https://open.spotify.com/episode/1GA2X27Bzkv8oO9H180V5K Trinken bei Hitze & Sport: Warum Wasser allein (oft) nicht reicht: https://open.spotify.com/episode/5xGFhfRiFdwF0UlXoNTySp **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Jun 29, 2025 · 22 min

    Schlemmen erlaubt! So genießt du den Sommer ohne Extra-Kilos

    Inhalte der Folge „Ich möchte meinen Urlaub genießen – aber nicht mit drei Kilo mehr im Gepäck zurückkommen!“ Genau darum geht es in dieser Folge. Du erfährst, wie du entspannt durch Buffets, Freibad-Snacks und Grillabende kommst, welche typischen Denkfehler beim sommerlichen Essen dich ausbremsen können – und wie du ohne Verbote, Kalorienzählen oder Diätstress die Sommermonate genießt und trotzdem dein Gewicht halten kannst. Thema der Folge: 🔹Warum du im Urlaub nicht zunehmen musst – und worauf es wirklich ankommt 🔹 Die 80-20-Regel: Entspannt essen, ohne schlechtes Gewissen 🔹 Buffet clever nutzen: So behältst du den Überblick 🔹 Genuss statt Kontrollverlust: Warum „alles mitnehmen“ dich nicht zufriedener macht 🔹 Kleine Teller, große Wirkung – wie dein Gehirn mit isst 🔹 Heißhunger vermeiden – besonders beim süßen Frühstück 🔹 Eiweiß: Dein bester Begleiter, auch im Urlaub 🔹 Alkohol im Urlaub: Was in Ordnung ist – und was du besser lässt 🔹 Planung mit Köpfchen: Wenn-dann-Strategien für Reise, Freibad & Co 🔹Was du nach dem Urlaub tun kannst – ganz ohne Radikaldiät Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Kleiner Teller, große Wirkung Unser Gehirn denkt in Portionen – und die Größe des Tellers beeinflusst, wie viel wir essen. Wer kleinere Teller verwendet, nimmt automatisch weniger, fühlt sich aber genauso satt. Selbst wenn du den Trick kennst, wirkt er trotzdem! 🔹 Iss, was dir wirklich wichtig ist – und lass den Rest einfach liegen Du musst nicht alles probieren, nur weil es da ist. Frag dich lieber: Was schmeckt mir wirklich? Genieße bewusst das, worauf du Lust hast – und schieb alles zur Seite, das dir eigentlich gar nicht so wichtig ist. 🔹 Regelmäßige Mahlzeiten mit Eiweiß – auch im Urlaub Lange nichts essen und dann beim Abendessen in den Brotkorb fallen? Kennen wir. Besser: über den Tag verteilt kleine Mahlzeiten einbauen – am besten mit Eiweiß. Das hält dich länger satt und schützt vor Heißhunger-Attacken. 🔹 Buffet-Tipp: Denk in Gängen – nicht in Häppchen Durcheinander zu essen überfordert dein Sättigungsgefühl. Besser: Starte mit einer Vorspeise, dann eine Hauptspeise, danach vielleicht noch ein bisschen Käse oder Dessert. So erkennst du besser, wann du satt bist. 🔹 Wenn-dann-Strategien für entspannte Entscheidungen Ein Plan hilft – auch im Urlaub. Überlege dir vorher: Wenn ich im Freibad nur Pommes finde, dann … z. B. esse ich vorher zu Hause mehr oder nehme mir etwas mit. So bleibst du flexibel, ohne dich stressen zu müssen. 🔹 Nach dem Urlaub: Zurück in den Alltag – ganz entspannt Ein paar Extra-Kilos sind kein Weltuntergang. Verzichte auf Radikaldiäten – dein Körper reguliert sich oft ganz von selbst, wenn du einfach wieder in deinen gewohnten Rhythmus findest: Mit echten Mahlzeiten, Sättigung und weniger Stress. Also einfach nach der Faustformel ;-) Links zur Folge: Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer einzigartigen Foodplan App Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Jun 22, 2025 · 22 min

    Fett fürs Gehirn, Herz & Stimmung: Warum du Omega-3 brauchst

    Inhalte der Folge Omega-3-Fettsäuren gelten als echtes Gesundheitswunder – aber was steckt wirklich dahinter? In dieser Folge erfährst du, warum sie für deinen Körper so wichtig sind, wie du deinen Bedarf optimal deckst und warum Fisch nicht gleich Fisch ist. Außerdem: Was pflanzliche Öle wirklich können – und wo ihre Grenzen liegen. Thema der Folge: - Was bedeutet „essentiell“ wirklich – und was passiert bei Mangel? - Wie viel Omega-3 brauchen wir – und wie oft sollte Fisch auf den Teller? - Welche Fischarten sind empfehlenswert – und warum Thunfisch nicht dazugehört - Fisch aus der Dose – sinnvoll oder schädlich? - Warum pflanzliche Quellen wie Leinöl, Hanföl & Co nur begrenzt helfen - Was beeinflusst die Umwandlung von pflanzlichem in „menschliches“ Omega-3? - Woran du gute Fischprodukte erkennst Wie du Kindern (und dir selbst) Fisch wieder schmackhaft machst Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Omega-3 ist kein „nice to have“ – sondern lebenswichtig. Es wirkt entzündungshemmend, unterstützt Gehirn, Stimmung und Fruchtbarkeit. 🔹 Fisch aus der Dose? Ja, aber bitte in Wasser – nicht in Sonnenblumenöl. So bleibt das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 günstig – und Weichmacher aus der Dose im Griff. 🔹Thunfisch? Lieber selten. Er ist mager, liefert wenig Omega-3 – und bringt oft Schwermetalle mit. 🔹Pflanzenöle liefern Alpha-Linolensäure – aber die Umwandlung ist schwach. Leinöl, Hanföl & Co sind gesund, reichen aber alleine nicht zur optimalen Versorgung. 🔹Ein bis zwei Portionen fetter Fisch pro Woche genügen. Makrele, Sardinen & Co sind kleine Superhelden auf deinem Teller! 🔹Fisch ist nicht dein Ding? Kein Problem – Geschmack lässt sich trainieren! In kleinen Portionen und regelmäßig eingebaut, gewöhnt sich dein Körper Schritt für Schritt daran – und irgendwann schmeckt’s sogar richtig gut. Links zur Folge: Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Jun 15, 2025 · 20 min

    Essen clever planen – so gelingt’s im Alltag!

    Inhalte der Folge Warum funktionieren vorgefertigte Essenspläne im Alltag selten – und wie kannst du stattdessen mit minimaler, individueller Planung gesünder essen, Stress vermeiden und Geld sparen? Ich spreche darüber, wie du mit einfachen Routinen wie der Frage „Was werde ich morgen essen?“ und deinen Lieblingsgerichten entspannt durch die Woche kommst. Thema der Folge: - Warum individuelle Planung wichtiger ist als ein fixer Plan - Wie dir die Frage “Was werde ich morgen essen?” den Alltag erleichtert - Zeitmanagement & Mental Load beim Kochen - Wie du mit kleinen Routinen große Veränderungen erreichst - Die Rolle von Lieblingsrezepten - Warum „einmal kochen – zweimal essen“ Gold wert ist Der Unterschied zwischen Planen und Tracken Wichtige Tipps aus der Folge „Was werde ich morgen essen?“ (WWIME) Diese einfache Frage am Vorabend spart dir Stress und schlechte Entscheidungen am nächsten Tag. Zwei Minuten Planung reichen völlig! Planung spart Geld und Zeit Mit Plan einkaufen heißt: Weniger Spontankäufe, weniger Müll, mehr Überblick. Und: Du ernährst dich automatisch besser. Einmal kochen – zweimal essen Koche größere Portionen und iss sie an zwei Tagen. Spart Zeit, Nerven und macht die Woche planbarer. Realistisch statt perfekt planen Plane bewusst auch einen „Chaos-Tag“ ohne feste Mahlzeit ein. Für Reste, spontane Änderungen oder Pizza ohne schlechtes Gewissen. Lieblingsrezepte als Basis Fang nicht mit 100 neuen Gerichten an. Verwende 5–7 gesunde Lieblingsrezepte, die du im Schlaf kannst – und baue darauf auf. Planen ≠ Tracken Planen hilft dir, vorauszudenken. Tracken analysiert die Vergangenheit. Für mehr Gelassenheit im Alltag bringt dir Planung deutlich mehr. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • Jun 8, 2025 · 48 min

    Fett in Muskeln umwandeln - Was ist möglich, was nicht?

    Inhalte der Folge „Ich will mein Fett in Muskeln umwandeln.“ Diesen Satz hören wir sehr oft – aber ist das überhaupt möglich? Gemeinsam mit der Sportwissenschaftlerin Mag. Béatrice Drach spreche ich darüber, was hinter diesem weit verbreiteten Wunsch steckt. Und wir klären, wie du wirklich Fett verlierst und Muskeln aufbauen kannst. Außerdem: Warum weniger nicht immer mehr ist, wie dein Stresslevel mit dem Muskelwachstum zusammenhängt und was du nach dem Training unbedingt essen solltest! Thema der Folge: - Kann Fett in Muskeln umgewandelt werden? - Was wirklich beim Abnehmen & Muskelaufbau passiert - Fettabbau und Muskelaufbau gleichzeitig – geht das? - Warum eine normale Waage oft wenig aussagt - Bioimpedanzanalyse (BIA): So misst du richtig - Sinnvolles Training für Frauen ab 40: Muskelaufbau statt Ausdauerwahn - Die Rolle von Eiweiß, Regeneration & Schlaf - Warum Fasten Muskelabbau fördert – und keine gute Abnehmstrategie ist Stress & Cortisol: So sabotierst du deine Fortschritte Wichtige Tipps aus der Folge Fett wird nicht zu Muskeln – aber du kannst Fett abbauen und Muskeln aufbauen. Das funktioniert (meistens) nicht gleichzeitig, sondern Schritt für Schritt – am besten startest du mit Muskeltraining. Ein Muskel, der nicht benutzt wird, baut sich ab. Deshalb: „Use it or lose it“ – dein Körper vergisst sonst, wozu er Muskeln braucht. Mehr Muskeln = besserer Grundumsatz. Muskeln helfen dir langfristig beim Fettabbau – und verbessern deine Körperzusammensetzung. Auf der Waage tut sich … nichts? Gewicht allein sagt wenig aus. Muskelaufbau und Fettabbau erkennt man besser mit einer Bioimpedanzanalyse (BIA) – nicht mit der normalen Haushaltswaage! „Skinny Fat“: Schlank heißt nicht gesund. Wer wenig wiegt, aber keine Muskeln hat, kann trotzdem zu viel Fett – vor allem gefährliches viszerales Bauchfett – haben. Fasten + Sport = Muskelverlust Wer nüchtern trainiert und danach lange nichts isst, riskiert Muskelabbau. Iss am besten innerhalb von 30–60 Minuten nach dem Workout. Mehr Training ist nicht besser! Muskeln wachsen in den Pausen. Plane Erholung ein und gönn dir mindestens ein bis zwei Ruhetage pro Woche. Links zur Folge: Hier findest du Béatrice’s Podcast https://open.spotify.com/show/7Kumk1JEt5FpJlyw8UPxdj Hier kannst du Béatrice kontaktieren: office@beatrice-drach.com Mehr von Béatrice – inkl. Sashas Trainingsplan & Newsletter: https://www.beatrice-drach.com/ Melde dich gleich hier für meinen Newsletter an: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht

  • Jun 1, 2025 · 17 min

    Trinken bei Hitze & Sport: Warum Wasser allein (oft) nicht reicht

    Inhalte der Folge Trinken ist lebenswichtig – vor allem an heißen Tagen oder beim Sport. Aber Wasser alleine reicht oft nicht aus. Woran das liegt und was Elektrolyte damit zu tun haben, erkläre ich dir in der heutigen Folge. Hör rein und erfahre, wie du mit einfachen Mitteln sicherstellst, dass du wirklich gut hydriert bist. Ob beim Wandern, im Büro oder an einem heißen Sommertag: So sorgst du dafür, dass dein Körper bekommt, was er wirklich braucht – für Leistungsfähigkeit, Konzentration und Wohlbefinden. Thema der Folge: Wie viel Trinken ist wirklich gesund – besonders bei Hitze und beim Sport? Warum Elektrolyte bei hohen Temperaturen und Belastung unverzichtbar sind Was wirklich hinter dem Begriff „Wasservergiftung“ steckt – und wie du sie vermeidest Warum besonders kleine Frauen bei längeren Sporteinheiten aufpassen müssen Salz ist lebenswichtig – und oft unterschätzt: So unterstützt du deinen Körper richtig Wann Wasser ausreicht – und wann dein Körper mehr braucht Welche Getränke dich wirklich versorgen – und welche nur durchs System rauschen Was Elektrolyte mit Leistung, Kopfschmerzen und Muskelkrämpfen zu tun haben Trinken mit Köpfchen: Alltagstaugliche Strategien für Sport, Hitze und Co. So mixt du dir selbst ein günstiges und wirksames Elektrolytgetränk – schnell & einfach Wichtige Tipps aus der Folge -** Achte nicht nur auf die Menge, sondern auf die Inhaltsstoffe.** Bei Belastungen unter 60 Minuten reicht Wasser – wenn’s länger dauert, braucht dein Körper zusätzlich Natrium + Kalium, um wirklich hydriert zu bleiben. Hör auf die Signale deines Körpers: Kopfschmerzen, Schwindel oder Muskelkrämpfe können Hinweise auf ein Ungleichgewicht sein – sowohl durch zu wenig als auch durch zu viel Wasser. Fehlt Salz, kann ein kleiner salziger Snack oder ein Elektrolytgetränk sofort helfen. Salz ist kein Feind – sondern überlebenswichtig: Gerade nach dem Schwitzen ist der Heißhunger auf Salziges ein cleveres Signal deines Körpers. Gib ihm, was er braucht – ohne schlechtes Gewissen. So überprüfst du deinen Flüssigkeitsverlust: Wiege dich (in trockener Kleidung!) direkt vor und nach dem Training. Die Differenz plus die getrunkene Menge ergibt deinen Flüssigkeitsverlust. Faustregel: Der Verlust sollte maximal 2–3 % deines Körpergewichts betragen. Beispiel: Bei 70 kg sind 1,4–2,1 kg (also Liter) Schweiß okay – mehr beeinträchtigt Leistung und Regeneration. Trinken mit Plan – statt aufs Klo: Der Körper kann pro Stunde maximal 800–900 ml Flüssigkeit aufnehmen. Wer deutlich mehr verliert, sollte frühzeitig und regelmäßig kleine Mengen trinken – idealerweise mit Elektrolyten. Alles andere geht durch – und landet im Klo. Selbstgemacht schlägt gekauft: Elektrolytgetränke kannst du ganz einfach selbst mischen – günstig, ohne unnötige Zusätze und perfekt auf dich abgestimmt. Rezept für 1 Liter selbstgemachten Elektrolyt-Boost: – 500 ml Trauben- oder Apfelsaft (Kalium- und Zuckerquelle) – 500 ml kaltes Wasser – ¼–½ TL Salz (1–2 g Natrium) – Optional: 4 EL Ahornsirup statt Saft – milder im Geschmack, aber trotzdem effektiv Achte auf Koffein in fertigen Tabs: Viele Elektrolyt-Tabletten enthalten Koffein. Das ist tagsüber kein Problem – aber am späten Nachmittag oder Abend kann es deinen Schlaf stören. Lieber eine koffeinfreie Variante wählen! Geheimtipp Milch: Studien zeigen: Milch rehydriert den Körper sogar besser als viele gängige Sportgetränke – dank natürlichem Elektrolyt-Mix und hochwertigem Eiweiß. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm, wo du auch die erwähnte Vortragsreihe zum Thema Sporternährung findest: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

  • May 25, 2025 · 1 hr 9 min

    Essen und Sport: Die größten Irrtümer – und was wirklich zählt! Mit Béatrice Drach

    Inhalte der Folge Diese Folge ist wieder Teil unseres gemeinsamen Projekts „Sasha wird fit“ – mit der Sportwissenschaftlerin Mag. Béatrice Drach an meiner Seite. Diesmal geht’s um ein Thema, bei dem viele durcheinanderkommen: Wann, warum und was essen – rund um den Sport. Wir sprechen darüber, warum Ernährung und Bewegung ein Team sind, wie du typische Fehler vermeidest und was du wirklich brauchst – besonders als Frau ab 40. Ganz ohne Druck, aber mit dem richtigen Know-how optimieren wir den Trainingserfolg! Thema der Folge: Was dein Körper rund ums Training wirklich braucht – und was nicht Warum „nüchtern trainieren“ nicht immer sinnvoll ist Was hinter dem „anabolen Fenster“ steckt – besonders bei Frauen Warum Kohlenhydrate & Eiweiß nach dem Sport so wichtig sind Was Cortisol, Muskelaufbau und Ernährung miteinander zu tun haben Essen, um Leistung zu unterstützen – nicht, um sie zu kompensieren Alltagstaugliche Strategien für mehr Energie – ohne Diät-Stress Wichtige Tipps aus der Folge Vor dem Training essen? Ja, bitte! Besonders beim Frühsport sollte der Körper nicht komplett leer starten. Eine Kleinigkeit mit Kohlenhydraten kann die Leistung und Fettverbrennung sogar verbessern. Kohlenhydrate nach dem Training sind keine „Dickmacher“. Im Gegenteil: Sie helfen bei der Regeneration, unterstützen die Hormonbalance – und sind gerade bei Frauen ab 40 besonders wichtig. Ohne Eiweiß – kein Trainingseffekt: Für Muskelaufbau und -erhalt ist Eiweiß essentiell. Vor allem ab 40 braucht der Körper mehr – besonders in Kombination mit Bewegung. Spätes Essen macht nicht dick: Nicht die Uhrzeit ist entscheidend, sondern die Gesamtbilanz. Im Gegenteil: Ein sinnvoller Snack am Abend kann Cortisol senken und den Muskelaufbau über Nacht unterstützen. Nicht hungern – sondern versorgen: Sport bedeutet Mehrbedarf. Wer mehr leistet, braucht auch mehr Nährstoffe. Nicht weniger! Mythen erkennen – und gelassen essen: Du musst nicht immer perfekt essen. Du musst verstehen, was dein Körper braucht – und ihm geben, was ihn unterstützt. Links zur Folge: Hier findest du Béatrice’s Podcast https://open.spotify.com/show/7Kumk1JEt5FpJlyw8UPxdj Hier kannst du Béatrice kontaktieren: office@beatrice-drach.com Mehr von Béatrice – inkl. Sashas Trainingsplan & Newsletter: https://www.beatrice-drach.com/ Melde dich gleich hier für meinen Newsletter an: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hier kannst du die Folge “Wiegen ohne Wahnsinn: Gewichtsschwankungen endlich erklärt” nachhören: https://open.spotify.com/episode/7ANx1GkjhOFrqg7XZK9tld Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!