Skip to content
Artwork for einfach. besser. essen.

einfach. besser. essen.

Sasha Walleczek

Sasha Walleczek erklärt Ernährung. Hier kommt dein Wegweiser durchs Ernährungsdickicht! Damit kannst du die richtigen Tipps ganz einfach in dein Leben integrieren - und all die anderen ganz entspannt ignorieren.

Sasha Walleczek ist Österreichs wohl bekannteste Ernährungsexpertin, Bestsellerautorin von 6 Büchern, TV-Moderatorin und Erfinderin des Faustformel Systems. Seit über 20 Jahren hilft sie Menschen dabei, ihre Ernährung entspannt und ohne strenge Diät zu verbessern - und damit ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen und es auch zu halten. Mit vielen praktischen Tipps, die sich im Alltag auch wirklich umsetzen lassen.

Play
  • 31 episodes
  • weekly
  • Avg 35 min
  • German
Counted on this page — what you have heard stays on this device, so it is not something the list can be paged by.
  • #82
    May 31 · 36 min

    Bauchfett verstehen: Ursachen, Risiken & was wirklich hilft

    Thema der Folge: In dieser Folge geht es um Bauchfett, Fettverteilung und Gesundheit. Wir sprechen darüber, warum viszerales Fett gesundheitlich besonders relevant ist, wie man das eigene Risiko besser einschätzen kann und vor allem, wie man es loswird. Inhalte der Folge: Was viszerales Bauchfett eigentlich ist Unterschied zwischen Unterhautfett & Bauchfett Warum Bauchfett Entzündungen fördern kann Weshalb Bauchfett ab 40 und in den Wechseljahren häufig zunimmt Warum viele trotz Abnehmen Bauchfett behalten Was Fruktose damit zu tun hat Zusammenhang mit Insulinresistenz & Stoffwechsel Welche Rolle Ernährung, Bewegung, Schlaf & Stress spielen Welche Veränderungen wirklich nachhaltig helfen Wichtige Tipps aus der Folge: Bauchfett ist hormonell und stoffwechseltechnisch besonders aktiv. Vor allem viszerales Fett, also Fett rund um die Organe, steht stark mit Entzündungen, Stresshormonen und Insulinresistenz in Verbindung. Bauchfett entsteht nicht nur durch „zu viele Kalorien“. Besonders Stress, Schlafmangel, chronisch hohe Insulinspiegel und starke Blutzuckerschwankungen fördern die Einlagerung von Fett am Bauch. Gezieltes Abnehmen an bestimmten Körperstellen ist nicht möglich und auch Bauchfett kann man nicht „wegtrainieren“. Bewegung und Sport können aber helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Stoffwechselgesundheit zu verbessern und langfristig Körperfett zu verlieren. Gerade in der Perimenopause und Menopause verändert sich die Fettverteilung häufig. Sinkende Hormone sorgen dafür, dass Fett leichter am Bauch eingelagert wird und Stress sowie Insulinresistenz stärker spürbar werden. Auch Schlaf und Regeneration spielen eine wichtige Rolle. Chronischer Stress und zu wenig Erholung können unter anderem das Stresshormon Cortisol beeinflussen und damit auch Hunger, Wohlbefinden und Fettverteilung und das kann zu mehr Bauchfett führen. Fruktose belastet die Leber besonders stark. Vor allem stark verarbeitete Lebensmittel, Softdrinks und zugesetzter Zucker fördern Fettleber, Entzündungen und Bauchfett deutlich stärker als ganzes Obst. Crash-Diäten lösen das Problem meist nicht nachhaltig. Bauchfett reagiert stärker auf Schlaf, Stressmanagement, Blutzuckerstabilität und antientzündliche Ernährung als auf extremes Hungern. Besonders hilfreich gegen Bauchfett sind regelmäßige Mahlzeiten mit ausreichend Eiweiß, Ballaststoffen, Gemüse, Vollkornprodukten und Omega-3-Fettsäuren – kombiniert mit ausreichend Schlaf und weniger chronischem Stress. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hör dir hier die Folge zu antientzündlicher Ernährung an: https://open.spotify.com/episode/0bc8QTI7mpswJBdfUb6LjE Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

    • Transcript
  • #81
    May 24 · 42 min

    BMI & Übergewicht: Wie gefährlich sind ein paar Kilos zu viel?

    Thema der Folge: In dieser Folge sprechen wir über BMI, Übergewicht, Bauchfett und Gesundheitsrisiken. Wir klären, warum der BMI trotz Kritik weiterhin ein sinnvoller Richtwert sein kann, welche Rolle Bauchumfang und Fettverteilung spielen und welche anderen Messmethoden helfen können, das persönliche Gesundheitsrisiko besser einzuschätzen. Außerdem sprechen wir noch einmal über den aktuellen Ernährungstrend “Sardinenfasten” - dann dazu gab es noch mehr zu sagen :-) Inhalte der Folge: Wie der BMI gemessen wird und was er aussagt Warum der BMI trotz Kritik weiterhin verwendet wird Wo die Grenzen des BMI liegen Warum Bauchfett gesundheitlich besonders relevant ist Ab wann Übergewicht das Krankheitsrisiko erhöht Warum Untergewicht oft unterschätzt wird Welche Rolle Alter und Geschlecht dabei spielen Wie Bauchumfang und Taille-Größen-Verhältnis gemessen werden Was Körperfettwaagen wirklich aussagen können (und was nicht) Messmethoden & Richtwerte aus der Folge: BMI (Body-Mass-Index) Berechnung: Gewicht (kg) ÷ Körpergröße² (m²) Untergewicht: unter 18,5 Normalgewicht: 18,5–24,9 Übergewicht: 25–29,9 Adipositas: ab 30 Bauchumfang (Taille) Gemessen auf Höhe des Bauchnabels. Empfohlen: Frauen: unter 80 cm Männer: unter 94 cm Erhöhtes Risiko: Frauen: ab 88 cm Männer: ab 102 cm Waist-to-Height-Ratio (Taille-Größe-Verhältnis) Berechnung: Taillenumfang ÷ Körpergröße Ideal: 0,4–0,5 Erhöhtes Risiko: ab 0,5 Deutlich erhöhtes Risiko: ab 0,57 Wichtige Tipps aus der Folge: Der BMI ist ein Richtwert – nicht mehr und nicht weniger: Für die meisten Menschen liefert der BMI eine überraschend gute erste Einschätzung des Gesundheitsrisikos. Besonders aussagekräftig wird er in Kombination mit Bauchumfang und Lebensstil. Bauchfett ist gesundheitlich besonders relevant: Vor allem Fett in der Bauchhöhle - aber auch über der Muskulatur - steht mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und Entzündungen im Zusammenhang. Untergewicht ist nicht harmlos: Ein sehr niedriger BMI kann gesundheitlich genauso problematisch oder sogar problematischer sein als leichtes Übergewicht. Nicht jede Zahl auf der Waage sagt etwas über Gesundheit aus: Muskelmasse, Wasserhaushalt, Darminhalt und andere Faktoren beeinflussen das Körpergewicht stark. Deshalb ist die Körperzusammensetzung oft wichtiger als das reine Gewicht. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Hier findest du mein 10-tägiges-Intervallfastenprogramm: https://faustformel.com/stoffwechsel-sos/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hör dir hier die Folge zum Thema “Antientzündliche Ernährung” an: https://faustformel.com/blog/podcast-folge-76-antientzuendliche-ernaehrung-so-stoppst-du-chronische-entzuendungen/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

    • Transcript
  • #80
    May 17 · 39 min

    Saftkur, Sardinenfasten & Co: Eure Fragen zu Ernährungstrends

    Thema der Folge: In dieser Q&A-Folge beantworte ich eure Fragen rund um Ernährungstrends und Kuren. Wir sprechen darüber, warum extreme Ernährungsformen oft mehr versprechen als sie langfristig halten können, welche Risiken hinter manchen Trends stecken und warum einfache, ausgewogene Ernährung meist die bessere Lösung ist. Inhalte der Folge: Was hinter Hafertagen und Haferkuren steckt Weshalb Saftkuren den Körper nicht „entgiften“ Wie Entgiftung im Körper tatsächlich funktioniert Warum extreme Crash-Diäten mehr schaden als helfen Was es mit dem Trend „Sardinenfasten“ auf sich hat Welche Rolle Omega-3-Fettsäuren spielen Was Mushroom Coffee wirklich kann - Was du über Leinsamen und Blausäure wissen solltest Wichtige Tipps aus der Folge: Haferflocken sind ein echtes Superfood: Sie liefern Ballaststoffe, Beta-Glucane und sättigen lange. Regelmäßig Haferflocken zu essen kann viele gesundheitliche Vorteile haben, ganz ohne extreme Haferkur. Saftkuren helfen nicht der „Entgiftung“: Für die körpereigene Entgiftung braucht dein Körper unter anderem Eiweiß, Fett und Ballaststoffe, genau das fehlt bei vielen Saftkuren. Extreme Kuren sind selten nachhaltig: Egal ob Fasten, Saftkur oder einseitige Ernährung, der Körper reagiert auf starke Einschränkungen oft mit Stress, Mangelversorgung und in späterer Folge mit Jojo-Effekt. Sardinen sind ein großartiges Lebensmittel: Sie liefern Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß, Vitamin D und Calcium. Ein- bis zweimal pro Woche fetten Fisch zu essen kann viele positive Effekte haben. Mushroom Coffee ist kein Wundermittel: Viele der positiven Studien zu Heilpilzen arbeiten mit deutlich höheren und standardisierten Mengen als in den handelsüblichen Produkten enthalten sind. Langzeitstudien zu möglichen Nebenwirkungen gibt es bisher nicht. Ernährung kann die Haut unterstützen: Eine ausgewogene Ernährung mit stabilen Blutzuckerwerten, ausreichend Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren kann die Hautgesundheit positiv beeinflussen. Gleichzeitig spielen aber auch viele andere Faktoren wie Hormone, Stress, Schlaf oder Genetik eine wichtige Rolle. Alles, was über Prävention und “Unterstützung” hinausgeht, vor allem die Diagnose und Behandlung von (Haut)erkrankungen, gehört in die Hände von medizinischem Fachpersonal. Leinsamen sind gesund – aber die Menge macht’s: Geschrotete Leinsamen liefern wertvolle Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren. Normale Mengen sind für gesunde Erwachsene unproblematisch. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

    • Transcript
  • #79
    May 10 · 40 min

    Mahlzeitenabstand: Wie oft sollten wir wirklich essen?

    Thema der Folge: Diesmal geht es um den idealen Abstand zwischen Mahlzeiten: Wie oft sollen wir idealerweise essen? Wir besprechen, wie Hunger- und Sättigungssignale funktionieren, welche Rolle Insulin und Gewohnheiten spielen und wie du herausfindest, was deinem Körper wirklich guttut. Inhalte der Folge: Warum viele Menschen heute entweder ständig snacken oder Mahlzeiten auslassen Welche Auswirkungen permanentes Essen auf Hunger und Sättigung haben kann Warum extremes Fasten nicht automatisch gesünder ist Wie dein Körper auf Essenspausen reagiert Welche Rolle Insulin und Blutzucker spielen Warum Gewohnheiten oft mit Hunger verwechselt werden Wie du lernst, echten Hunger wieder wahrzunehmen Warum sättigende Mahlzeiten so wichtig sind Wie du einen Essrhythmus findest, der langfristig funktioniert Wichtige Tipps aus der Folge: Weder Dauer-Snacken noch extremes Hungern sind die Lösung: Meist profitiert der Körper am stärksten von regelmäßigen, sättigenden Mahlzeiten mit bewussten Pausen dazwischen. Lerne, echten Hunger wieder wahrzunehmen: Viele essen aus Gewohnheit, Stress oder Langeweile – andere ignorieren Hunger komplett. Beides bringt Hunger- und Sättigungssignale durcheinander. Plane bewusste Essenspausen ein: Dein Körper braucht Zeit zwischen den Mahlzeiten. Dauerndes Snacken hält Verdauung und Blutzucker ständig aktiv. Setze auf sättigende Mahlzeiten: Protein, Ballaststoffe und gesunde Fette helfen dir, länger satt und zufrieden zu bleiben. Iss nicht nach strengen Vorgaben: Nicht jeder muss frühstücken oder Intervallfasten machen. Entscheidend ist, was langfristig zu deinem Alltag und deinem Körper passt. Iss mit Ruhe und Aufmerksamkeit: Wer hastig oder nebenbei isst, nimmt sein Sättigungsgefühl oft schlechter wahr und greift schneller wieder zu Snacks. Perfektion ist nicht notwendig: Es geht nicht darum, alles „perfekt“ zu machen – sondern darum, einen entspannten und gesunden Umgang mit Essen zu finden. Finde eine Routine, die für dich und deinen Alltag funktioniert. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hier kannst du die Folgen zum Thema Intervallfasten nachhören: Abnehmen mit Intervallfasten? Die besten Methoden und häufigsten Fehler Intervallfasten: So beeinflusst es Cortisol, Entgiftung & Autophagie Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

    • Transcript
  • #78
    May 3 · 35 min

    Verdauung: Wichtig ist, was unten rauskommt

    Thema der Folge: Warum deine Verdauung eine zentrale Rolle bei deiner Gesundheit und deinem Gewicht spielt, wie Verdauung physiologisch funktioniert und wo die häufigsten Stolpersteine liegen. Wir sprechen darüber, warum dein Mikrobiom, deine Essgewohnheiten und auch dein Alltag entscheidend sind. Und wie du mit einfachen Strategien deine Verdauung verbessern kannst und deinen Körper wieder in Balance bringst! Inhalte der Folge: Warum Verdauung mehr ist als nur Nährstoffaufnahme Wie dein Darm mit deinem Gehirn (Darm-Hirn-Achse) kommuniziert Warum Blähbauch, Trägheit und Unwohlsein Warnsignale sind Wie Ballaststoffe deine Verdauung und dein Gewicht beeinflussen Warum zu schnelles Essen deine Verdauung belastet Welche Rolle Stress und Schlaf für deinen Darm spielen Warum ein gesunder Darm Entzündungen reduzieren kann Wichtige Tipps aus der Folge: Iss langsam und bewusst: Verdauung beginnt im Mund. Wenn du zu schnell isst, überforderst du dein System – das kann zu Blähungen, schlechter Nährstoffaufnahme und Heißhunger führen. Ballaststoffe & Fett: Ballaststoffe nähren dein Mikrobiom und sorgen dafür, dass dein Darm optimal arbeitet. Setze auf Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Nüsse. Achte auch auf eine ausreichende Fettzufuhr bei den Mahlzeiten, denn nur so kann sich die Galle entleeren. Trinken mit Maß: Achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, aber übertreibe es nicht – 4 Liter Wasser am Tag sind in den meisten Fällen nicht notwendig. Wenn du sehr viel trinkst, aber gleichzeitig wenig Salz zu dir nimmst, kann das dein Elektrolytgleichgewicht durcheinanderbringen. Höre auf dein Durstgefühl und sorge für eine gute Versorgung mit Elektrolyten. Achte auf dein Bauchgefühl: Ein aufgeblähter Bauch, Völlegefühl oder Unwohlsein sind ein Zeichen deines Körpers. Sie zeigen dir, dass dein Darm Unterstützung braucht. Stress runterfahren: Dauerstress wirkt direkt auf deinen Darm und kann deine Verdauung massiv beeinträchtigen. Gleichzeitig fördert er Entzündungen und erschwert es deinem Körper, den Setpoint zu regulieren. Regelmäßigkeit hilft: Dein Darm liebt Routinen. Regelmäßige Mahlzeiten können deine Verdauung stabilisieren und deinem Körper Sicherheit geben. Hab Geduld: Dein Darm verändert sich nicht über Nacht. Aber wenn du ihn konsequent unterstützt, verbessert sich nicht nur deine Verdauung – sondern auch dein gesamtes Körpergefühl. Die richtige Haltung am WC: Deine Knie sollten über der Hüfte sein! Die Hock-Position ist physiologisch ideal – ein Hocker (oder ein Papierkorb!) unter den Füßen wirkt Wunder. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hier findest du das erwähnte Youtube Video “Pooping posture” (auf Englisch) Hier der Link zur Bristol-Stuhlformen-Skala Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

    • Transcript
  • #77
    April 26 · 50 min

    Setpoint: Wie dein Gehirn dein Abnehmen steuert und was du tun kannst

    Thema der Folge: Jeder Körper besitzt einen internen Regelkreis, der ein bestimmtes Gewicht anpeilt: den Setpoint. Doch warum verteidigt dein Körper dein Gewicht so hartnäckig und warum ist dieser Punkt nach vielen Diäten oft ‚verstellt‘? Erfahre, wie du den Setpoint nachhaltig senkst und so endlich deinem Wohlfühlgewicht näher kommst. Inhalte der Folge: Was ist der Setpoint und warum hat ihn jeder Mensch? Warum dein Körper Gewichtsverlust aktiv verhindert Weshalb klassische Diäten den Setpoint oft sogar erhöhen Wie Hunger, Sättigung und Energieverbrauch gesteuert werden Warum Entzündungen im Gehirn (Hypothalamus) eine Schlüsselrolle spielen Warum häufige Diäten deinen Setpoint nach oben treiben Welche Faktoren deinen Setpoint beeinflussen Warum Fastenprogramme dabei nur begrenzt wirken Wichtige Tipps aus der Folge: Dein Körper verteidigt dein Gewicht. Der Setpoint ist wie ein Thermostat im Gehirn. Wenn du versuchst, schnell und radikal abzunehmen, interpretiert dein Körper das als Bedrohung und fährt Gegenmaßnahmen hoch: mehr Hunger, weniger Energie, mehr Verlangen nach Essen. Nachhaltiges Abnehmen bedeutet daher, den Körper nicht in Alarmbereitschaft zu versetzen. Entzündungen senken ist der Schlüssel. Chronische Entzündungen – vor allem im Gehirn – stören die Regulation von Hunger und Sättigung. Das kann dazu führen, dass dein Setpoint steigt. Eine entzündungshemmende Ernährung hilft, diese Signale wieder zu normalisieren. Respektiere dein Sättigungsgefühl. Einer der wichtigsten Schritte, um deinen Setpoint zu senken, ist, wieder zu lernen, wann dein Körper genug hat. Iss, bis du angenehm satt bist – und höre dann auf. Dauerhaftes Überessen verschiebt deinen Setpoint langfristig nach oben. Vermeide extreme Diäten. Jedes harte Kaloriendefizit kann deinen Körper dazu bringen, den Setpoint langfristig zu erhöhen. Häufiges „Abnehmen und Zunehmen“ trainiert deinen Körper regelrecht darauf, mehr Gewicht zu speichern. Setze stattdessen auf moderate, nachhaltige Veränderungen. Protein stabilisiert deine Signale. Eine ausreichende Eiweißzufuhr unterstützt Sättigung, Stoffwechsel und hormonelle Balance. Sie hilft deinem Körper, die richtigen Signale zu senden und kann dabei unterstützen, den Setpoint langsam zu regulieren. Fordere deinen Körper, aber überfordere ihn nicht. Fordere deinen Körper mit Veränderungen in deiner Ernährung und Bewegung, aber überfordere ihn nicht mit radikalen Sportprogrammern oder Ernährungsprogrammen. Finde ein Maß, das dich fordert, aber stärkt und nicht erschöpft. Schlaf ist nicht verhandelbar. Zu wenig Schlaf verstärkt Hunger, verschlechtert die Sättigung und bringt deine Hormone durcheinander. Wenn du deinen Setpoint senken willst, ist guter Schlaf eine der wichtigsten Grundlagen. Hab Geduld. Deinen Setpoint senkst du nicht in Tagen oder Wochen. Es ist ein langsamer Prozess, bei dem dein Körper “Vertrauen fassen” muss. Kleine, konstante Veränderungen wirken langfristig stärker als jede radikale Diät. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

    • Transcript
  • #76
    April 19 · 39 min

    Antientzündliche Ernährung: So stoppst du chronische Entzündungen

    Thema der Folge: In dieser Folge klären wir, warum Entzündungen im Körper zwar lebensnotwendig sind, aber in ihrer chronischen, „stillen“ Form zur Gefahr für unsere Gesundheit werden können. Wir besprechen den Teufelskreis aus Bauchfett und Entzündungen, warum Schlafmangel nicht verhandelbar ist und wie du mit der Faustformel ganz automatisch die beste antientzündliche Ernährung auf deinen Teller packst. Inhalte der Folge: Was Entzündungen im Körper sind und warum sie wichtig sind Der Unterschied zwischen akuter und chronischer (stiller) Entzündung Warum Übergewicht, Bauchfett und Insulinresistenz eng mit Entzündungen zusammenhängen Welche Rolle Ernährung bei Entzündungsprozessen spielt Warum Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel und Alkohol problematisch sind Fette im Fokus: Omega-3 vs. Omega-6 – worauf es wirklich ankommt Warum Sport kurzfristig Entzündungen erhöht, aber langfristig senkt (Hormese) Welche Marker (z. B. CRP) Entzündungen im Körper anzeigen können Warum Entzündungen oft schon entstehen, bevor Übergewicht sichtbar wird Wichtige Tipps aus der Folge: Iss bis du satt bist – aber nicht darüber hinaus. Dauerhaftes Überessen fördert Entzündungen im Körper. Reduziere Zucker und stark verarbeitete Kohlenhydrate im Alltag – genieße sie bewusst und nicht ständig. Achte auf ausreichend Omega-3-Fettsäuren, z. B. durch Fisch oder Algenöl. Setze auf „mehr vom Guten“ statt Verzicht: mehr Gemüse, mehr Ballaststoffe, mehr natürliche Lebensmittel. Plane ca. 400–800 g Gemüse pro Tag ein – das unterstützt aktiv entzündungshemmende Prozesse. Das klingt nach viel, aber wenn du dich an die Faustformel hältst, erreichst du das ganz nebenbei, ohne groß nachdenken zu müssen. Beeren sind besonders reich an Antioxidantien und wirken zusätzlich entzündungshemmend. Ballaststoffe (z. B. aus Vollkorn, Hülsenfrüchten, Nüssen) stärken dein Mikrobiom und wirken systemisch gegen Entzündungen. Achte auf ausreichend Schlaf und reduziere Stress. Zu wenig Schlaf und chronischer Stress sind echte Entzündungstreiber und boykottieren jede noch so gute Ernährungsweise. Perfektion ist nicht notwendig: Kleine, langfristige Veränderungen machen den größten Unterschied. Links zur Folge: Melde dich gleich für mein kostenloses Online-Webinar „Ohne Diät zum Wunschgewicht“ am 23.4.2026 an: https://faustformel.com/webinar Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

    • Transcript
  • #75
    April 12 · 38 min

    Sport zum Abnehmen: Was bringt er wirklich?

    Thema der Folge: Sport ist gesund, keine Frage – aber ist er auch das Wundermittel zum Abnehmen? Wir schauen uns an, warum die Theorie vom reinen Kaloriendefizit durch Sport in der Praxis oft scheitert und warum dein Körper bei zu hartem Training sogar aktiv gegen den Fettabbau steuern kann. Inhalte der Folge: Braucht man Sport zum Abnehmen? Die klare Antwort der Wissenschaft. Ernährung vs. Sport: Was bringt mehr Gewichtsverlust? Der Kompensations-Effekt: Warum der Körper nach dem Sport oft den „Sparmodus“ aktiviert. Individuelle Unterschiede: Warum das gleiche Training bei unterschiedlichen Personen zu verschiedenen Effekten führen kann. Bauchfett & Gesundheit: Warum Sport den Körper formt, auch wenn die Waage stillsteht. Das Mikado-Prinzip & die HELGA: Deine Tools, um Übertraining und Abnehm-Blockaden zu vermeiden. Wichtige Tipps aus der Folge: Ernährung schlägt Sport: Studien zeigen, dass Ernährungsumstellungen allein effektiver für den Gewichtsverlust sind als reiner Sport. Sport ist eine super Ergänzung, aber keine Voraussetzung für das Abnehmen. Achtung vor dem Sparmodus: Dein Körper ist aufs Überleben programmiert, nicht auf Bikinifiguren. Wenn du zu viel Sport treibst, kann dein Körper mit extremem Hunger oder weniger unbewusster Bewegung (NEAT) gegensteuern. Hör auf deine „HELGA“: Nutze die Skala für Hunger, Energie, Laune, Gier und Ausruhen, um zu prüfen, ob dein Sportprogramm dich unterstützt oder deinen Körper in Stress versetzt. Sport schützt vor Zunahme: Auch wenn Sport nicht immer direkt beim Abnehmen hilft, ist er Gold wert, um das Gewicht langfristig zu halten und Bauchfett zu reduzieren. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Erwähnte Studien: Utter, A. C., Nieman, D. C., Shannonhouse, E. M., Butterworth, D. E., & Nieman, C. N. (1998). Influence of diet and/or exercise on body composition and cardiorespiratory fitness in obese women. International Journal of Sport Nutrition, 8(3), 213–222. https://doi.org/10.1123/IJSN.8.3.213 Cheng, C. C., Hsu, C. Y., & Liu, J. F. (2018). Effects of dietary and exercise intervention on weight loss and body composition in obese postmenopausal women: a systematic review and meta-analysis. Menopause (New York, N.Y.), 25(7), 772–782. https://doi.org/10.1097/GME.0000000000001085 Westerterp, K. R. (2018). Exercise, energy balance and body composition. European Journal of Clinical Nutrition, 72(9), 1246. https://doi.org/10.1038/s41430-018-0180-4 Donnelly, J. E., Hill, J. O., Jacobsen, D. J., Potteiger, J., Sullivan, D. K., Johnson, S. L., Heelan, K., Hise, M., Fennessey, P. v., Sonko, B., Sharp, T., Jakicic, J. M., Blair, S. N., Tran, Z. v., Mayo, M., Gibson, C., & Washburn, R. A. (2003). Effects of a 16-month randomized controlled exercise trial on body weight and composition in young, overweight men and women: the Midwest Exercise Trial. Archives of Internal Medicine, 163(11), 1343–1350. https://doi.org/10.1001/archinte.163.11.1343 Doucet, McInis, K., & Mahmoodianfard, S. (2018). Compensation in response to energy deficits induced by exercise or diet. Obesity Reviews, 19, 36–46. https://doi.org/10.1111/obr.12783 Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

    • Transcript
  • #74
    March 29 · 44 min

    Mehr Nährstoffe am Teller: Meine besten Tipps!

    Thema der Folge: Heute gibt es keine Theorie, sondern ganz praktische Tipps für deinen Alltag. Wie kannst du deine gewohnten Mahlzeiten mit minimalem Aufwand nährstoffreicher gestalten? Wir sprechen darüber, warum „mehr vom Guten“ oft besser funktioniert als Verzicht. Wie du mehr Eiweiß, Ballaststoffe und Mikronährstoffe einbauen kannst – und warum kleine Veränderungen langfristig den größten Unterschied machen. Inhalte der Folge: Vollkorn: Wie du dich Schritt für Schritt an den Geschmack gewöhnst Der Reis-Hack: Warum vorgekochter und abgekühlter Reis Vorteile für den Blutzucker hat (Stichwort “resistente Stärke”) Ballaststoffe: Wie Chia, Leinsamen und Kerne fast jede Mahlzeit aufwerten Protein-Power: Warum du deine Mahlzeitenplanung beim Eiweiß starten solltest Cottage Cheese für alles! Der einfache Trick für cremige, eiweißreiche Gerichte Gemüse im Alltag: Warum „alles in eine Pfanne“ oft die beste Strategie ist Mehr Nährstoffe ohne Stress: Kleine Veränderungen mit großer Wirkung Regalfrage der Woche: Kombucha & Wasserkefir – wie nützlich sind sie wirklich? Wichtige Tipps aus der Folge: Geschmack ist Gewohnheit. Wenn dir Vollkornprodukte aktuell nicht schmecken, starte mit kleinen Veränderungen: z. B. Plane Vollkorn unter der Woche zu Hause fix ein oder probiere verschiedene Produkte aus (z. B. fein vermahlen statt körnig). Mit der Zeit gewöhnt sich dein Geschmack daran. Nutze resistente Stärke für deinen Blutzucker: Wenn du Reis, Kartoffeln oder Nudeln vorkochst und abkühlen lässt (oder einfrierst), wird ein Teil der Stärke zu Ballaststoffen umgewandelt. Das sorgt für eine bessere Sättigung und stabilere Blutzuckerwerte. Baue ganz einfach mehr Ballaststoffe ein, indem du kleine Extras ergänzt: Ein Teelöffel Chia- oder Leinsamen im Joghurt, ein paar Kerne im Salat oder Nüsse als Snack – das summiert sich über den Tag. Plane deine Mahlzeiten rund um die Eiweißquelle. Starte mit der Frage „Was ist meine Proteinquelle?“ (z. B. Fisch, Fleisch, Tofu oder Hülsenfrüchte) und baue den Rest darum herum auf – so wird deine Mahlzeit automatisch ausgewogener und sättigender. Nutze den „Cottage Cheese Trick“: Hüttenkäse lässt sich in Suppen, Saucen oder Gemüsegerichte einmixen und sorgt für mehr Cremigkeit und zusätzliches Eiweiß, ganz ohne großen Aufwand. Wenn du mehr Gemüse essen willst, mach es dir so einfach wie möglich: Koche Gerichte, bei denen alles in einem Topf oder einer Pfanne landet, wie bei Wokgerichten, Suppen oder Eintöpfen. Dies erhöht automatisch deinen Gemüseanteil und reduziert gleichzeitig den Kochaufwand. Setze auf kleine Veränderungen statt Perfektion. Du musst nicht alles gleichzeitig umstellen, jede kleine Verbesserung deiner Mahlzeiten bringt langfristig einen spürbaren Unterschied. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir hier das Rezept für meine Bohnen-Bolognese Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

    • Transcript
  • #73
    March 22 · 26 min

    Cheat Day vs. öfter kleine Ausnahmen – was ist wirklich besser?

    Thema der Folge: Was ist besser: Einmal pro Woche einfach alles essen, auf das man Lust hat oder doch lieber jeden Tag ein bisschen genießen? 🍕 Was passiert im Körper, wenn du einmal so richtig viel isst? Und warum kann genau das weniger Einfluss haben als ein dauerhafter kleiner Kalorienüberschuss? Wir sprechen über den Unterschied zwischen kurzfristigem Überessen und schleichendem „Zu viel“, über unbewusste Anpassungen deines Körpers und darüber, warum Verbote oft genau das Problem sind. Inhalte der Folge: Cheat Day oder regelmäßige kleine Ausnahmen: Was sagt die Wissenschaft? Warum kurzfristiges “Overfeeding” andere Effekte hat als täglicher Kalorienüberschuss. Der Setpoint: Wie der Körper sein Gewicht reguliert. NEAT: Warum wir nach größeren Mahlzeiten oft unbewusst mehr Energie verbrauchen. Warum Verbote und strenge Regeln bei vielen Menschen Heißhunger auslösen können. Regalfrage der Woche: Getrocknete Früchte oder gefriergetrocknete Früchte – was ist besser? Wichtige Tipps aus der Folge: Der Körper verfügt über Schutzmechanismen nicht nur gegen Hunger, sondern auch gegen Übergewicht. Kurzfristiges Überessen (z. B. ein großer Cheat Day) kann diese Mechanismen aktivieren und führt oft dazu, dass man danach spontan weniger Hunger hat und unbewusst mehr Energie verbraucht. Ein dauerhafter kleiner Kalorienüberschuss – etwa täglich ein paar hundert Kalorien zu viel – wirkt sich langfristig deutlich stärker auf Gewicht und Körperfett aus, weil er die natürlichen Signalsysteme des Körpers überlastet. Bei manchen Menschen können strenge Regeln oder Verbote Heißhunger, Stress und Essattacken auslösen. Wichtig ist, auf die eigene Reaktion zu achten und den Cheat Day oder regelmäßige kleine Ausnahmen an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Bei getrockneten Früchten lohnt es sich, auf die ungeschwefelte Variante zu achten – insbesondere, wenn man sie regelmäßig als Snack einplant. Gefriergetrocknete Früchte sind ebenfalls eine nährstoffreiche Alternative, behalten Geschmack und Farbe besser und sind praktisch für unterwegs. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Probier gleich das Rezept für meine eiweißreichen Energieriegel: https://faustformel.com/blog/sportliche-zwischenmahlzeit-energie-riegel/ Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hör dir gleich die Folge an zum Thema “Schluss mit Diäten! Ist der Setpoint der Schlüssel zum Abnehmen?” Hier kommst du zur letzten Folge, in der ich das Thema “NEAT” genauer erkläre: ⁠Zucker zu Fett: Landet Süßes direkt auf den Hüften? Hör dir gleich die Folge an zum Thema “Schluss mit Diäten! Ist der Setpoint der Schlüssel zum Abnehmen?” Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

    • Transcript
  • #72
    March 15 · 32 min

    ⁠Zucker zu Fett: Landet Süßes direkt auf den Hüften?

    Thema der Folge: In dieser Folge beantworte ich eine spannende Frage aus der Community: Wird Zucker vom Körper wirklich als Fett gespeichert – und wenn ja, wie schnell passiert das eigentlich? Wir schauen uns an, was nach einer Mahlzeit im Körper passiert und welche Rolle Insulin dabei spielt. Außerdem geht es darum, warum Kalorienzählen selten funktioniert und welche kleinen Bewegungen im Alltag helfen können, den Blutzucker stabiler zu halten. Inhalte der Folge: Wie der Körper Zucker verarbeitet und warum der Blutzucker nach wenigen Stunden wieder sinkt. Warum Insulin die Fettverbrennung stoppt. Wann überschüssiger Zucker tatsächlich zu Fett wird. Warum Kalorienrechnen in der Praxis selten so genau ist wie auf dem Papier. Exercise Snacks: Warum kurze Bewegungen zwischendurch einen überraschend großen Effekt haben können. Regalfrage der Woche: Was ist besser – Tofu oder Sojageschnetzeltes? Wichtige Tipps aus der Folge: Der Körper versucht immer zuerst, den Zucker aus dem Blut zu entfernen. Deshalb wird nach einer Mahlzeit Insulin ausgeschüttet und die Fettverbrennung vorübergehend gestoppt. Überschüssige Energie kann langfristig als Fett gespeichert werden – egal ob sie aus Zucker oder Fett stammt. Kalorien zu zählen klingt logisch, ist im Alltag aber oft ungenau, weil sowohl Kalorienangaben als auch Verbrauchsschätzungen stark variieren können. Kleine Bewegungseinheiten im Alltag – zum Beispiel kurze Spaziergänge oder ein paar Kniebeugen – können helfen, den Blutzucker zu stabilisieren. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte! Proteinreich, ausgewogen und blitzschnell am Teller: Hier geht’s zur Foodplan App Hör dir gleich die Folge zum Thema “Abnehmen (zu) leicht gemacht? Meine Meinung zur Abnehmspritze” an Hier erfährst du mehr zum Thema “Schluss mit Diäten! Ist der Setpoint der Schlüssel zum Abnehmen?” Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

    • Transcript
Showing 21–31 of 31 episodes