Folge 90: TCM in der Prämenopause- wie funktioniert es wirklich?
Auch Hitzewallungen, Nachtschweiß, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme oder vaginale Trockenheit können in dieser Phase auftreten. Gleichzeitig gilt: Nicht jede neue Beschwerde ist automatisch hormonell bedingt. Auch Schilddrüse, Eisenmangel, Blutarmut, Schwangerschaft, Medikamente, Schlafmangel oder anhaltende Belastungen können eine Rolle spielen. In Folge 90 sprechen wir deshalb darüber, welche Untersuchungen wirklich weiterhelfen und warum einzelne Hormonwerte oft nur eine Momentaufnahme sind. Wir schauen uns Bluttests und Speicheltests an und erklären, weshalb ein vermeintlich eindeutiges Verhältnis von Östrogen und Progesteron keine alleinige Diagnose für eine Perimenopause oder eine sogenannte „Östrogendominanz“ darstellt. Außerdem geht es um die Möglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die TCM betrachtet nicht nur einzelne Hormone oder Symptome, sondern fragt: Welche Beschwerden treten gemeinsam auf? Was verschlimmert sie? Was bringt Erleichterung? Und welches individuelle Muster zeigt sich? Wir sprechen unter anderem über mögliche Yin-Mangel-, Yang-Mangel- und Leber-Qi-Stagnationsmuster sowie über alltagsnahe Impulse aus Ernährung, Bewegung, Qigong, Akupunktur und chinesischer Arzneitherapie. Eine Folge für alle, die ihren Körper in dieser Übergangszeit besser verstehen möchten, ohne Beschwerden kleinzureden und ohne jede Veränderung vorschnell auf Hormone zu schieben. Hinweis: Sehr starke Blutungen, Blutungen zwischen den Perioden, Blutungen nach zwölf Monaten ohne Periode sowie Beschwerden in ungewöhnlich jungem Alter sollten ärztlich abgeklärt werden. Die TCM-Docs – Der Podcast für traditionelle chinesische Medizin im DACH-Raum About us: Instagram Maren TCM Praxis Dr. Maren Gruner Instagram Sandra TCM Praxis Dr. Sandra Bürklin Qi Now Newsletter Qi Now
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