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Tagebuch eines Pfarrers

Pfarrer Hans Spiegl

Hans Spiegl (65) ist pensionierter evangelischer Pfarrer in Österreich.

Sie erreichen mich unter: pfarrer.herzblut@gmail.com
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  • 82 episodes
  • daily
  • Avg 14 min
  • German
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  • S21 · E5557
    September 9 · 19 min

    5557 - 9/11 und je dümmer das wahlvolk desto besser für die diktatur

    an sich wissen wir, dass es für eine gesellscheft / staat entscheidend ist, dass es möglichst viele gut ausgebildete menschen gibt – praktisch aber ist es besser wenn möglichst alle ungebildet sind, weil dann ist das volk leichter zu kontrollieren ...

  • S21 · E5553
    September 5 · 17 min

    5553 - "veränderungserschöpfung" oder sich trauen neu zu beginnen - zum 14. sonntag nach dreifaltigkeit

    für sonntag 6.9.26 Lukas 19, 1 – 10 (Neue Genfer Übersetzung) 1 Jesus kam nach Jericho; sein Weg führte ihn mitten durch die Stadt. 2 Zachäus, der oberste Zolleinnehmer, ein reicher Mann, 3 wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus war. Aber es gelang ihm nicht, weil er klein war und die vielen Leute ihm die Sicht versperrten. 4 Da lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum; Jesus musste dort vorbeikommen, und Zachäus hoffte, ihn dann sehen zu können. 5 Als Jesus an dem Baum vorüberkam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.« 6 So schnell er konnte, stieg Zachäus vom Baum herab, und er nahm Jesus voller Freude bei sich auf. 7 Die Leute waren alle empört, als sie das sahen. »Wie kann er sich nur von solch einem Sünder einladen lassen!«, sagten sie. 8 Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, die Hälfte meines Besitzes will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand etwas erpresst habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.« 9 Da sagte Jesus zu Zachäus: »Der heutige Tag hat diesem Haus Rettung gebracht. Denn«, fügte er hinzu, »dieser Mann ist doch auch ein Sohn Abrahams. 10 Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«

  • S21 · E5547
    August 29 · 12 min

    5547 - und wie immer geht's ums geld - zum 13. sonntag nach Dreifaltigkeit

    der predigttext steht in der apostelgeschichte 6,1-7 ("Hoffnung für Alle" übersetzung) 1 In dieser Zeit wuchs die Gemeinde rasch. Dabei kam es zu Spannungen zwischen den einheimischen Juden mit hebräischer Muttersprache und denen, die aus dem Ausland zugezogen waren und Griechisch sprachen. Die Griechisch sprechenden Juden beklagten sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Versorgung benachteiligt würden. 2 Deshalb riefen die zwölf Apostel die ganze Gemeinde zusammen. »Es ist nicht richtig«, sagten sie, »wenn wir Lebensmittel verteilen müssen, statt Gottes Botschaft zu verkünden. 3 Darum, liebe Brüder und Schwestern, sucht in der Gemeinde nach sieben Männern mit gutem Ruf, die ihr Leben ganz vom Heiligen Geist bestimmen lassen und sich durch ihre Weisheit auszeichnen. Ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. 4 Wir selbst aber wollen nach wie vor unsere ganze Kraft dafür einsetzen, zu beten und Gottes Botschaft zu verkünden.« 5 Mit diesem Vorschlag waren alle einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen Mann mit festem Glauben und erfüllt mit dem Heiligen Geist; außerdem Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus von Antiochia; dieser war früher einmal zum jüdischen Glauben übergetreten. 6 Diese sieben Männer wurden vor die Apostel gestellt, die für sie beteten und ihnen die Hände auflegten, um ihnen diese Aufgabe zu übertragen. 7 Die Botschaft Gottes aber wurde immer mehr Menschen verkündet. Vor allem in Jerusalem nahm die Zahl der Gläubigen stark zu. Unter ihnen waren viele jüdische Priester, die auf Gott gehört und zum Glauben an Jesus gefunden hatten.

  • S21 · E5545
    August 27 · 17 min

    5545 - nathalie harp - gatekeeper

    in wirklichkeit ist es nicht so wichtig, wen wir wählen – es kommt darauf an, wer den zugang zum gewählten kontrolliert ...

  • S21 · E5541
    August 23 · 16 min

    5541 - zurück und dankbar

    ja, ich weiß: die welt scheibt wahnsinnig geworden zu dein – oder zumindest die politik. aber gerade deswegen darf man nicht übersehen, wofür man dankbar sein darf ...

  • S21 · E5540
    August 16 · 5 min

    5540 - ich mache kurz pause

    wahrscheinlich eine woche pause zum nachdeken, einfühlen, beten und (hoffentlich) erkenntnis ...

  • S21 · E5539
    August 15 · 10 min

    5539 - eigentlich geht's um selbsterkenntnis (zum 11. sonntag nach dreifaltigkeit).mp3

    Lukas 18, 10 – 14 (Gute Nachricht Übersetzung) »Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, ein Pharisäer und ein Zolleinnehmer. 11 Der Pharisäer stellte sich vorne hin und betete leise bei sich: ›Gott, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie die anderen Menschen, alle diese Räuber, Betrüger und Ehebrecher, oder auch wie dieser Zolleinnehmer hier! 12 Ich faste zwei Tage in der Woche und gebe dir den vorgeschriebenen Zehnten sogar noch von dem, was ich bei anderen einkaufe!‹[2] 13 Der Zolleinnehmer aber stand ganz hinten und getraute sich nicht einmal, zum Himmel aufzublicken. Er schlug sich zerknirscht an die Brust und sagte: ›Gott, hab Erbarmen mit mir, ich bin ein sündiger Mensch!‹« 14 Jesus schloss: »Ich sage euch, der Zolleinnehmer ging aus dem Tempel in sein Haus hinunter als einer, den Gott für gerecht erklärt hatte – ganz im Unterschied zu dem Pharisäer. Denn alle, die sich selbst groß machen, werden von Gott gedemütigt, und alle, die sich selbst gering achten, werden von ihm zu Ehren gebracht.«

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