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Tagebuch eines Pfarrers

Pfarrer Hans Spiegl

Hans Spiegl (65) ist pensionierter evangelischer Pfarrer in Österreich.

Sie erreichen mich unter: pfarrer.herzblut@gmail.com
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  • 76 episodes
  • daily
  • Avg 14 min
  • German
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  • S21 · E5571
    October 4 · 13 min

    5571 - eine gute nachricht zum wochenbeginn

    goethe, faust zweiter teil: wie sich verdienst und glück verketten, das fällt den toren niemals ein; und selbst wenn sie den stein der weisen hätten, der weise mangelte dem stein!

  • S21 · E5570
    October 3 · 13 min

    5570 - heute im sonderangebot - vollbringen sie doch selbst ein wunder (zum ernedank 2026)

    predigtext markus kapitel 8 die ersten 9 verse. (neue genfer übersetzung) 1 In jenen Tagen war wieder einmal eine große Menschenmenge ´bei Jesus`. Da die Leute nichts zu essen hatten, rief Jesus seine Jünger zu sich und sagte: 2 »Mir tun diese Menschen leid. Seit drei Tagen sind sie nun schon bei mir und haben nichts zu essen. 3 Wenn ich sie hungrig nach Hause gehen lasse, brechen sie unterwegs vor Erschöpfung zusammen; außerdem sind einige unter ihnen von weit her gekommen.« 4 Die Jünger erwiderten: »Wo soll man denn hier in dieser einsamen Gegend genug Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?« 5 Doch Jesus fragte sie: »Wie viele Brote habt ihr?« – »Sieben«, antworteten sie. 6 Da forderte er die Menge auf, sich auf dem Boden zu lagern. Er nahm die sieben Brote, dankte Gott dafür und brach sie in Stücke. Dann gab er sie seinen Jüngern zum Verteilen, und die Jünger teilten sie an die Menge aus. 7 Sie hatten auch noch ein paar kleine Fische. Jesus ließ sie ebenfalls verteilen, nachdem er Gott dafür gedankt hatte. 8 Und die Leute aßen und wurden satt. Am Schluss sammelte man auf, was übrig geblieben war – sieben Körbe voll. 9 Die Zahl derer, die an der Mahlzeit teilgenommen hatten, belief sich auf ungefähr viertausend.

  • S21 · E5565
    September 26 · 12 min

    5565 - es gilt alleine der glaube / das vertrauen auf Gott - zum 17. sonntag nach dreifaltigkeit.mp3

    Matthäus 15,21-28 (Neue Genfer Übersetzung) 21 Jesus machte sich wieder auf den Weg und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. 22 Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend und rief: »Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Meine Tochter wird von einem Dämon furchtbar gequält.« 23 Aber Jesus gab ihr keine Antwort. Schließlich drängten ihn seine Jünger: »Erfüll ihr doch die Bitte, sie hört ja nicht auf, hinter uns herzuschreien!« 24 Er aber entgegnete: »Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Volkes Israel gesandt.« 25 Da kam die Frau näher, warf sich vor Jesus nieder und bat: »Herr, hilf mir!« 26 Jesus wehrte ab: »Es ist nicht recht, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen.« – 27 »Das stimmt, Herr«, erwiderte sie, »aber immerhin fressen die Hunde die Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.« 28 Da sagte Jesus zu ihr: »Frau, dein Glaube ist groß! Was du willst, soll geschehen.« Von diesem Augenblick an war ihre Tochter gesund.

  • S21 · E5564
    September 17 · 7 min

    5564 - angst

    vor morgen und übermorgen und überhaupt ...

  • S21 · E5562
    September 15 · 14 min

    5562 - ich bin enttäuscht von euch ...

    weil ihr mich nicht auf eure privatinsel eingeladen habt! wie durch die asozialen medien die realität neu erschaffen wird ...

  • S21 · E5559
    September 12 · 18 min

    5559 - wir könnten eigentlich gut und böse unterscheiden, aber das ist ja so anstrengend ... zum 15. sonntag nach dreifaltigkeit

    nachdem die zwei deppen vom baum der erkenntnis gegessen haben, sind wir alle in der lage GUT und BÖSE zu unterscheiden – aber wir tun es nicht .... 1.Mose 2,4-9 (Neue Genfer Übersetzung) 4 Die folgende Geschichte erzählt von der Schöpfung des Himmels und der Erde.[4] Als Gott, der HERR[5], Erde und Himmel schuf, 5 gab es zunächst weder Wildgewächse noch Nutzpflanzen. Denn Gott, der HERR, hatte es auf der Erde noch nicht regnen lassen, und es gab den Menschen noch nicht, der den Boden hätte bearbeiten können. 6 Doch es stieg Wasser aus ´der Tiefe` der Erde auf[6] und befeuchtete überall den Boden. 7 Da formte Gott, der HERR, aus Staub vom Erdboden den Menschen[7] und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch zu einem lebenden Wesen. 8 Gott, der HERR, legte im Osten, in der Gegend von Eden, einen Garten an und brachte den Menschen, den er geformt hatte, dorthin. 9 ´Im Garten` ließ Gott, der HERR, alle Arten von Bäumen aus dem Boden wachsen. ´Ihre Früchte` sahen köstlich aus und schmeckten gut. Mitten im Garten ´standen` der Baum des Lebens und der Baum, der zur Erkenntnis von Gut und Böse führt.

  • S21 · E5557
    September 9 · 19 min

    5557 - 9/11 und je dümmer das wahlvolk desto besser für die diktatur

    an sich wissen wir, dass es für eine gesellscheft / staat entscheidend ist, dass es möglichst viele gut ausgebildete menschen gibt – praktisch aber ist es besser wenn möglichst alle ungebildet sind, weil dann ist das volk leichter zu kontrollieren ...

  • S21 · E5553
    September 5 · 17 min

    5553 - "veränderungserschöpfung" oder sich trauen neu zu beginnen - zum 14. sonntag nach dreifaltigkeit

    für sonntag 6.9.26 Lukas 19, 1 – 10 (Neue Genfer Übersetzung) 1 Jesus kam nach Jericho; sein Weg führte ihn mitten durch die Stadt. 2 Zachäus, der oberste Zolleinnehmer, ein reicher Mann, 3 wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus war. Aber es gelang ihm nicht, weil er klein war und die vielen Leute ihm die Sicht versperrten. 4 Da lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum; Jesus musste dort vorbeikommen, und Zachäus hoffte, ihn dann sehen zu können. 5 Als Jesus an dem Baum vorüberkam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.« 6 So schnell er konnte, stieg Zachäus vom Baum herab, und er nahm Jesus voller Freude bei sich auf. 7 Die Leute waren alle empört, als sie das sahen. »Wie kann er sich nur von solch einem Sünder einladen lassen!«, sagten sie. 8 Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, die Hälfte meines Besitzes will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand etwas erpresst habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.« 9 Da sagte Jesus zu Zachäus: »Der heutige Tag hat diesem Haus Rettung gebracht. Denn«, fügte er hinzu, »dieser Mann ist doch auch ein Sohn Abrahams. 10 Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«

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