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Artwork for Tagebuch eines Pfarrers

Tagebuch eines Pfarrers

Pfarrer Hans Spiegl

Hans Spiegl (65) ist pensionierter evangelischer Pfarrer in Österreich.

Sie erreichen mich unter: pfarrer.herzblut@gmail.com
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  • 70 episodes
  • daily
  • Avg 14 min
  • German
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  • S21 · E5573
    Sunday · 3 min

    danke!

    einfach einmal sehen wie gut es mir / uns geht!

  • S21 · E5572
    Saturday · 14 min

    5572 - Jesus verteidigt den mundraub - zum 20. sonntag nach dreifaltigkeit

    Markus 2,23-28 (Neue Genfer Übersetzung) 23 An einem Sabbat ging Jesus mit seinen Jüngern durch die Getreidefelder. Unterwegs fingen die Jünger an, Ähren abzureißen und die Körner zu essen. 24 Da beschwerten sich die Pharisäer bei Jesus: »Sieh dir das an! Was sie tun, ist am Sabbat doch gar nicht erlaubt!« 25 Aber Jesus antwortete ihnen: »Habt ihr denn nie gelesen, was König David tat, als er und seine Männer in Not geraten waren und Hunger hatten? 26 Damals – zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar – ging er in das Haus Gottes. Er aß mit seinen Männern von dem Brot, das Gott geweiht war und das nur die Priester essen durften.[4]« 27 Und Jesus fügte hinzu: »Der Sabbat wurde doch für den Menschen geschaffen und nicht der Mensch für den Sabbat.

  • S21 · E5571
    October 15 · 18 min

    5571 - bitte regen sie sich nicht auf!

    trump und der tiger ... trump und die ablenkung ... wir haben nur eine begrenzte fähigkeit aufmerksam zu sein – ist die überschritten, schalten wir einfach ab!

  • S21 · E5570
    October 14 · 17 min

    5570 - eine blondine

    wozu es führt, wenn sich ein volk einen starken mann wünscht ...

  • S21 · E5576
    October 10 · 17 min

    5576 - und jetzt christ, aber wie? (zum 19. sonntag nach dreifaltigkeit)

    was bedeiutet es überhaupt für unser alltägliches leben christ zu sein? Epheser 4,22-32 22 Legt also eure frühere Lebensweise ab! Ja, legt den ganzen alten Menschen ab, der seinen Begierden folgt! Die betrügen ihn nur und führen ihn ins Verderben. 23 Lasst euch in eurem Denken erneuern durch den Geist, der euch geschenkt ist. 24 Zieht den neuen Menschen an, den Gott nach seinem Bild geschaffen hat und der gerecht und heilig lebt aus der Wahrheit Gottes, an der nichts trügerisch ist. 25 Legt das Lügen ab und sagt zueinander die Wahrheit; denn wir alle sind Glieder am Leib von Christus. 26 Versündigt euch nicht, wenn ihr in Zorn geratet! Versöhnt euch wieder und lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. 27 Gebt dem Versucher keine Chance! 28 Wer vom Diebstahl gelebt hat, muss jetzt damit aufhören. Er soll seinen Lebensunterhalt durch eigene Arbeit verdienen und zusehen, dass er auch noch etwas für die Armen übrig hat. 29 Lasst ja kein giftiges Wort über eure Lippen kommen! Seht lieber zu, dass ihr für die anderen, wo es nötig ist, ein gutes Wort habt, das weiterhilft und denen wohltut, die es hören. 30 Beleidigt nicht durch euer Verhalten den Heiligen Geist! Er ist wie ein Siegel, das Gott euch aufgedrückt hat, und er verbürgt euch die endgültige Erlösung. 31 Weg also mit aller Verbitterung, mit Aufbrausen, Zorn und jeder Art von Beleidigung! Schreit einander nicht an! Legt jede feindselige Gesinnung ab! 32 Seid freundlich und hilfsbereit zueinander und vergebt euch gegenseitig, was ihr einander angetan habt, so wie Gott euch durch Christus vergeben hat, was ihr ihm angetan habt.

  • S21 · E5571
    October 4 · 13 min

    5571 - eine gute nachricht zum wochenbeginn

    goethe, faust zweiter teil: wie sich verdienst und glück verketten, das fällt den toren niemals ein; und selbst wenn sie den stein der weisen hätten, der weise mangelte dem stein!

  • S21 · E5570
    October 3 · 13 min

    5570 - heute im sonderangebot - vollbringen sie doch selbst ein wunder (zum ernedank 2026)

    predigtext markus kapitel 8 die ersten 9 verse. (neue genfer übersetzung) 1 In jenen Tagen war wieder einmal eine große Menschenmenge ´bei Jesus`. Da die Leute nichts zu essen hatten, rief Jesus seine Jünger zu sich und sagte: 2 »Mir tun diese Menschen leid. Seit drei Tagen sind sie nun schon bei mir und haben nichts zu essen. 3 Wenn ich sie hungrig nach Hause gehen lasse, brechen sie unterwegs vor Erschöpfung zusammen; außerdem sind einige unter ihnen von weit her gekommen.« 4 Die Jünger erwiderten: »Wo soll man denn hier in dieser einsamen Gegend genug Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?« 5 Doch Jesus fragte sie: »Wie viele Brote habt ihr?« – »Sieben«, antworteten sie. 6 Da forderte er die Menge auf, sich auf dem Boden zu lagern. Er nahm die sieben Brote, dankte Gott dafür und brach sie in Stücke. Dann gab er sie seinen Jüngern zum Verteilen, und die Jünger teilten sie an die Menge aus. 7 Sie hatten auch noch ein paar kleine Fische. Jesus ließ sie ebenfalls verteilen, nachdem er Gott dafür gedankt hatte. 8 Und die Leute aßen und wurden satt. Am Schluss sammelte man auf, was übrig geblieben war – sieben Körbe voll. 9 Die Zahl derer, die an der Mahlzeit teilgenommen hatten, belief sich auf ungefähr viertausend.

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