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einfach. besser. essen.

Sasha Walleczek

Sasha Walleczek erklärt Ernährung. Hier kommt dein Wegweiser durchs Ernährungsdickicht! Damit kannst du die richtigen Tipps ganz einfach in dein Leben integrieren - und all die anderen ganz entspannt ignorieren.

Sasha Walleczek ist Österreichs wohl bekannteste Ernährungsexpertin, Bestsellerautorin von 6 Büchern, TV-Moderatorin und Erfinderin des Faustformel Systems. Seit über 20 Jahren hilft sie Menschen dabei, ihre Ernährung entspannt und ohne strenge Diät zu verbessern - und damit ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen und es auch zu halten. Mit vielen praktischen Tipps, die sich im Alltag auch wirklich umsetzen lassen.

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  • 27 episodes
  • weekly
  • Avg 35 min
  • German
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  • #98
    Yesterday · 32 min

    Essen gegen das Vergessen: So schützt du dein Gehirn vor Demenz

    Thema der Folge: Kann man Demenz überhaupt vorbeugen? Und wenn ja: Was können Ernährung, Bewegung und unser Lebensstil wirklich bewirken? Die gute Nachricht: Vieles können wir tatsächlich selbst beeinflussen. Die Lancet-Kommission hat 14 potenziell veränderbare Risikofaktoren identifiziert, die beim Demenzrisiko eine Rolle spielen – von Bewegung und Blutdruck über Hören und Sehen bis hin zu sozialen Kontakten und Ernährung. Wir schauen uns deshalb an, welche Faktoren du schon heute beeinflussen kannst und was die sogenannte MIND-Ernährung mit Demenzprävention zu tun hat. Inhalte der Folge: Demenzprävention: Wie viel können wir tatsächlich selbst beeinflussen? Die 14 potenziell veränderbaren Risikofaktoren der Lancet-Kommission Warum auch Hören, Sehen und soziale Kontakte eine Rolle spielen Blutdruck, LDL-Cholesterin und Diabetes: Warum Gefäßgesundheit auch Gehirngesundheit ist Was hinter der MIND-Ernährung steckt und welche Lebensmittel hier besonders häufig auf den Teller kommen Vollkorn, grünes Gemüse, Beeren, Nüsse und Hülsenfrüchte: Was davon solltest du wie oft essen? Weshalb Blutzuckerspitzen auch für das Gehirn relevant sein können Transfette und stark Frittiertes: Warum weniger hier mehr ist Warum guter Schlaf für dein Gehirn so wichtig ist Bewegung für den Kopf: Krafttraining und Ausdauer Was Sauna mit Demenzprävention zu tun haben könnte Warum einzelne Nahrungsergänzungsmittel nicht die Lösung sind Regalfrage der Woche: Wie gesund ist Saatenbrot? Wichtige Tipps aus der Folge: Fang dort an, wo du etwas verändern kannst. Du musst nicht alle Risikofaktoren gleichzeitig optimieren. Mehr Bewegung, besserer Schlaf, eine ausgewogene Ernährung oder regelmäßige soziale Kontakte sind bereits Schritte in die richtige Richtung. Entscheidend ist nicht „alles oder nichts“, sondern möglichst viele gute Gewohnheiten langfristig in deinen Alltag einzubauen. Orientiere dich an der MIND-Ernährung. Viel Vollkorn und Gemüse, regelmäßig grünes Blattgemüse, Beeren, Nüsse, Hülsenfrüchte, Fisch und Olivenöl stehen dabei besonders im Fokus. Gleichzeitig werden unter anderem stark Frittiertes, Süßigkeiten, Butter und sehr fetter Käse begrenzt. Iss regelmäßig Nüsse und Kerne. In der MIND-Ernährung stehen sie an mindestens fünf Tagen pro Woche auf dem Plan. Eine kleine Handvoll lässt sich leicht ins Frühstück, als Snack oder über Salate und andere Gerichte einbauen. Vergiss die Hülsenfrüchte nicht. Bohnen, Linsen, Kichererbsen und Soja spielen ebenfalls eine wichtige Rolle und sollten regelmäßig auf deinem Teller landen. Halte deinen Blutzucker möglichst stabil. Große Blutzuckerspitzen nach dem Essen können ebenfalls ein ungünstiger Faktor sein. Die Faustformel mit Eiweiß, Gemüse und einer passenden Kohlenhydratportion hilft dabei, Mahlzeiten optimal zusammenzustellen. Beweg dich – und zwar regelmäßig. Schon der Schritt von „gar keine Bewegung“ zu „etwas Bewegung“ ist wertvoll. Krafttraining und längere, lockere Ausdauereinheiten spielen in der Folge eine besonders wichtige Rolle. Nimm deinen Schlaf ernst. Ausreichender und qualitativ guter Schlaf ist kein Luxus. Während des Schlafs laufen wichtige Regenerationsprozesse im Gehirn ab. Achte deshalb auf ausreichend Schlaf und eine gute Schlafhygiene. Lass Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin kontrollieren. Viele Risikofaktoren merkst du lange nicht. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen dabei, erhöhte Werte frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Kümmere dich um Hören und Sehen. Eine Hör- oder Sehschwäche einfach hinzunehmen, ist keine gute Strategie. Auch diese Faktoren werden inzwischen mit dem Demenzrisiko in Verbindung gebracht. Denke langfristig. Bei Demenzprävention geht es nicht um eine dreiwöchige Kur. Die größten Vorteile entstehen durch Gewohnheiten, die du über Jahre beibehältst. Und trotzdem gilt: Es ist nie zu spät, damit anzufangen. Die 14 Risikofaktoren der Lancet-Kommission: Geringe Bildung bzw. wenig kognitive Stimulation Unbehandelter Hörverlust Hohes LDL-Cholesterin Depressionen Schädel-Hirn-Trauma Körperliche Inaktivität Rauchen Diabetes Bluthochdruck Adipositas Übermäßiger Alkoholkonsum Soziale Isolation Luftverschmutzung Unbehandelter Sehverlust Die wichtigsten Kriterien der MIND-Ernährung Mindestens 3 Portionen Vollkorn pro Tag Grünes Blattgemüse an mindestens 6 von 7 Tagen Täglich 1 weitere Portion Gemüse Beeren mindestens 2-mal pro Woche Nüsse und Kerne mindestens 5-mal pro Woche Hülsenfrüchte mindestens 3-mal pro Woche Fisch mindestens 1-mal pro Woche Olivenöl als wichtigstes Öl verwenden Geflügel mindestens 2-mal pro Woche Butter: maximal 1 EL pro Tag Fetter Käse: weniger als 1 Portion pro Woche Rotes und verarbeitetes Fleisch: weniger als 4-mal pro Woche Frittiertes und Paniertes: weniger als 1-mal pro Woche Kuchen und Süßigkeiten: maximal 5 Portionen pro Woche Alkohol: in der Studie 1 Glas Wein pro Tag Links zur Folge: Den Bericht der Lancet-Kommission 2024 zu Demenzprävention findest du hier: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736%2824%2901296-0/fulltext Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S ! Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Du willst keine Top-Ernährungstipps mehr verpassen? Und auch meine leckeren und gesunden Rezepte ausprobieren? Dann melde dich doch gleich für meinen kostenlosen Newsletter an 😊! Dann kannst du sogar persönlich meinen Podcast mitgestalten – jede Woche, direkt per Abstimmung in meiner Podcast-Email. Ich freue mich schon auf dein Feedback! https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #97
    September 13 · 29 min

    Rohkost-Falle: Kochen für mehr Energie?

    Thema der Folge: Rohkost oder gekocht – was braucht dein Körper wirklich? Ich decke auf, weshalb gekochtes Essen für deinen Darm oft bekömmlicher ist und warum Kochen bestimmte Nährstoffe überhaupt erst verfügbar macht. Inhalte der Folge: Warum roh nicht automatisch gesünder ist Was beim Kochen mit Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen passiert Warum gekochtes Gemüse teilweise besser verdaulich und bioverfügbar ist Weshalb Hülsenfrüchte und Kartoffeln gekocht werden müssen Was reine Rohkost-Ernährung mit Nährstoffmangel und Energieversorgung zu tun haben kann Warum gutes Kauen wichtig für Verdauung und Sättigung ist Wie du Rohkost und gekochte Mahlzeiten sinnvoll kombinierst Wichtige Tipps aus der Folge: Rohkost und gekochtes Gemüse kombinieren Du musst dich nicht für „roh“ oder „gekocht“ entscheiden. Beides hat seinen Platz. Rohes Gemüse liefert wertvolle Nährstoffe und bringt Abwechslung auf den Teller. Durch das Garen können andere Nährstoffe wiederum besser verfügbar und manche Lebensmittel leichter verdaulich werden. Ideal ist deshalb eine abwechslungsreiche Mischung – gerne jeden Tag etwas Rohes und etwas Gekochtes. Kochen macht Lebensmittel nicht automatisch „schlechter“ Beim Kochen können zwar manche hitze- oder wasserempfindliche Vitamine verloren gehen. Gleichzeitig werden andere Pflanzenstoffe durch das Erhitzen besser verfügbar. Bei Karotten kann beispielsweise Beta-Carotin besser aufgenommen werden, bei Tomaten wird Lycopin durch Erhitzen besser verfügbar. „Zerkocht“ bedeutet also nicht automatisch „wertlos“. Baue regelmäßig eine richtige gekochte Mahlzeit ein Salat, Rohkost und Smoothies sind praktisch und gesund – sollten aber nicht automatisch deine komplette Ernährung ausmachen. Gerade wenn du dich häufig müde und erschöpft fühlst, kann es sinnvoll sein, wieder mehr gekochte Mahlzeiten einzubauen und Gemüse gemeinsam mit Protein, Kohlenhydraten und etwas Fett zu essen. Hülsenfrüchte und Kartoffeln lieber gekocht essen Linsen, Bohnen und Co. enthalten Stoffe, die die Verdauung und Nährstoffaufnahme erschweren können bzw. schädlich für uns sein können. Durch Einweichen und Kochen werden sie bekömmlicher und besser verwertbar. Auch Kartoffeln werden erst durch das Garen für uns richtig verdaulich. Nicht nur auf die Zutaten schauen Eine Ernährung kann auf dem Papier unglaublich gesund aussehen. Entscheidend ist aber auch, wie viel du tatsächlich isst und wie gut dein Körper die enthaltenen Nährstoffe aufnehmen und verwerten kann. „Gesunde Lebensmittel“ allein garantieren noch keine optimale Versorgung. Bei Müdigkeit nicht automatisch noch weniger essen Wenn du zunimmst und gleichzeitig ständig müde bist, ist „Dann muss ich einfach weniger essen“ nicht die Lösung. Bekommt dein Körper zu wenig Energie und Nährstoffe, kann er anfangen, Energie zu sparen – unter anderem, indem du dich im Alltag unbewusst weniger bewegst. Ziel sollte deshalb eine gute Nährstoffversorgung sein statt zu versuchen immer mehr Kalorien einzusparen. Links zur Folge: Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S ! Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Hier kommst du zur Folge zum Thema “Blutzuckerhacks”: https://faustformel.com/blog/podcast-folge-91-blutzucker-hacks-was-wirklich-hilft-und-was-nicht/ Du willst keine Top-Ernährungstipps mehr verpassen? Und auch meine leckeren und gesunden Rezepte ausprobieren? Dann melde dich doch gleich für meinen kostenlosen Newsletter an 😊! Dann kannst du sogar persönlich meinen Podcast mitgestalten – jede Woche, direkt per Abstimmung in meiner Podcast-Email. Ich freue mich schon auf dein Feedback! https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #96
    September 6 · 22 min

    Schluss mit der Extrawurst: So nimmst du ab, ohne für die Familie extra zu kochen

    Thema der Folge: Heute geht es um eine typische Stressfalle beim Abnehmen: Muss ich für mich plötzlich anders kochen als für den Rest der Familie – und am Ende jedes Mal zwei verschiedene Mahlzeiten auf den Tisch stellen? Die gute Nachricht: Nein! In dieser Folge erfährst du, warum eine ausgewogene Ernährung nach der Faustformel der ganzen Familie guttut, wie du auch Kindern ganz ohne Druck neues Gemüse schmackhaft machen kannst und wie du mit dem Baukastenprinzip Mahlzeiten so zusammenstellst, dass für jeden etwas dabei ist. So wird gesünder essen nicht zum zusätzlichen Stressfaktor, sondern ganz selbstverständlich Teil des Familienalltags. Inhalte der Folge: Warum getrenntes Kochen so viel Mental Load verursacht Warum eine Ernährungsumstellung kein „Diät-Essen“ für die ganze Familie sein muss Gesund und lecker: Warum wir diese beiden Dinge oft völlig unnötig gegeneinander ausspielen Warum Kinder bei neuen Lebensmitteln oft erst einmal skeptisch sind Weshalb Druck und Belohnung beim Essen wenig bringen Das Baukastenprinzip: Ein Essen, verschiedene Teller Warum Eltern entscheiden, was auf den Tisch kommt – und Kinder, wie viel sie davon essen Regalfrage der Woche: Leucin im Proteinpulver und Fett zum Frühstück Wichtige Tipps aus der Folge: Hör auf, doppelt zu kochen. Wenn du für dich jedes Mal ein eigenes „Diät-Essen“ machst, hast du doppelte Arbeit und doppelte Entscheidungen. Und genau das hält man im Alltag meistens nicht lange durch. Koch lieber so, dass alle etwas davon haben – und stell deinen eigenen Teller nach der Faustformel zusammen. Mach „gesund“ nicht zum Schimpfwort. Wenn wir beim Essen sagen „Das ist jetzt aber gesund“, klingt das für unser Gehirn schnell nach: “Schmeckt wahrscheinlich nicht besonders gut”. Sprich lieber darüber, wie gut das Essen schmeckt – und lass Gemüse und Co. ganz selbstverständlich Teil der Mahlzeit sein. Du musst dein Kind nicht zum Gemüse zwingen. Kinder müssen neue Geschmäcker erst kennenlernen. Das kann dauern. Biete neue Lebensmittel immer wieder an, ohne Druck und ohne großes Drama. Irgendwann wird aus „Igitt!“ oft ganz selbstverständlich „Das mag ich.“ Eltern bestimmen das Angebot, Kinder die Menge. Du entscheidest, was auf den Tisch kommt. Dein Kind entscheidet, ob und wie viel es davon essen möchte. So wird Essen nicht zum täglichen Machtkampf. Nutze das Baukastenprinzip. Halte die einzelnen Bestandteile einer Mahlzeit möglichst einfach: eine Eiweißquelle, Gemüse und eine Kohlenhydratquelle. Dann kann sich jeder seinen Teller selbst zusammenstellen. Du nimmst deine Faustgröße Kohlenhydrate und eine Handtellergröße Eiweiß plus Gemüse – und die Familie darf daraus ihren eigenen Teller bauen. Versuche nicht, deine Familie zu bekehren. Du musst deinen Partner oder deine Kinder nicht davon überzeugen, dass sie jetzt genauso essen müssen wie du. Lebe es einfach vor. Wenn die neue Ernährung unkompliziert, lecker und alltagstauglich ist, kommen andere oft ganz von selbst mit. Links zur Folge: Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S ! Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Du willst keine Top-Ernährungstipps mehr verpassen? Und auch meine leckeren und gesunden Rezepte ausprobieren? Dann melde dich doch gleich für meinen kostenlosen Newsletter an 😊! Dann kannst du sogar persönlich meinen Podcast mitgestalten – jede Woche, direkt per Abstimmung in meiner Podcast-Email. Ich freue mich schon auf dein Feedback Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #95
    August 30 · 50 min

    Endlich satt: So bekommst du deinen Hunger in den Griff

    Thema der Folge: Heute sprechen wir darüber, warum die Sättigung beim Abnehmen so wichtig ist. Du erfährst, wie biologische Sättigungssignale entstehen, wie du dein Sättigungsgefühl nachhaltig normalisierst und wie du deine Mahlzeiten so zusammenstellst, dass du dich endlich wieder satt essen und gleichzeitig abnehmen kannst. Inhalte der Folge: Warum Sättigung beim Abnehmen der entscheidende Hebel sein kann Weshalb Hunger kein Zeichen für fehlende Disziplin ist Warum Menschen unterschiedlich schnell satt werden Was GLP-1 und Abnehm-Spritzen mit Sättigung zu tun haben Warum “einfach weniger essen” zum Scheitern verurteilt ist Warum das Abendessen bei manchen plötzlich „eskaliert“ Frühstück: Muss man essen, auch wenn man morgens keinen Hunger hat? Regalfrage der Woche: Beeinträchtigen Milchprodukte die Eiweißaufnahme aus Hülsenfrüchten? Wichtige Tipps aus der Folge: Sättigung hat nichts mit Disziplin zu tun: Wenn du ständig hungrig bist, liegt das nicht an fehlender Willenskraft. Hunger ist ein starkes biologisches Signal, mit dem dein Körper sicherstellen will, dass er genügend Nährstoffe bekommt. Pack ordentlich Eiweiß ins Frühstück. Ein Frühstück mit Joghurt, Haferflocken, Apfel und Nüssen klingt erst einmal super gesund – hat aber oft weniger Eiweiß als gedacht. Mit Skyr oder Topfen/Quark kannst du den Eiweißanteil ganz einfach deutlich erhöhen. Vergrößere das Magenvolumen: Baue mindestens zwei Faustgrößen Gemüse in deine Mahlzeiten ein. Das dehnt den Magen mechanisch aus. Ergänze gelbildende Ballaststoffe, zum Beispiel aus Äpfeln, Leinsamen oder Chiasamen. Die quellen auf, halten länger satt und bremsen die Verdauung ein bisschen. Mehr kauen: Auch das Kauen gehört zur Sättigung. Ein Stück Brot muss zum Beispiel deutlich länger gekaut werden als eine weiche Semmel. Und genau diese Kauarbeit gibt deinem Gehirn Zeit, überhaupt zu realisieren, dass da gerade Essen kommt. Flüssiges nicht einfach runterschütten. Suppen, Shakes oder Smoothien müssen nicht in 30 Sekunden verschwinden. Lass dir Zeit, nimm kleine Schlucke und gib deinem Körper die Möglichkeit, das Essen überhaupt wahrzunehmen. Leg das Besteck zwischendurch weg. Nicht sofort den nächsten Bissen nachschieben, während du den vorherigen noch kaust. Gabel oder Löffel kurz ablegen, kauen, schlucken – und dann kommt der nächste Bissen. Mach es dir beim Essen ein bisschen schwerer. Kleinere Teller und Besteck können erstaunlich viel ausmachen. Und Snacks bitte nicht direkt aus der Großpackung essen. Portioniere dir eine Menge in eine kleine Schüssel – sonst ist die Packung plötzlich leer und du weißt gar nicht, wie das passiert ist. Sei beim Essen aufmerksam. Wenn nebenbei der Fernseher läuft oder du am Handy scrollst, bekommst du viel schlechter mit, wann du eigentlich satt bist. Deshalb: Alles ist erlaubt – aber möglichst am Tisch und ohne Bildschirm. Trickse dein Hirn aus: Nutze kleinere Teller und Besteck (oder probiere mühsamere Utensilien wie Stäbchen). Hör auf deinen Hunger, aber übe das Frühstück: Wenn du morgens überhaupt keinen Appetit hast, dann fang mit einer kleinen, eiweißreichen Portion an und schau, ob du dich langsam daran gewöhnst. Das versorgt deinen Körper morgens mit Energie und vermeidet abendliche Heißhunger-Attacken. Links zur Folge: Hol dir hier kostenlos meine 4 besten High-Protein-Rezepte: https://faustformel.com/high-protein-rezepte-zum-abnehmen/ Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S! Noch mehr Inspiration für gesunde und alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Du willst keine Top-Ernährungstipps mehr verpassen? Und auch meine leckeren und gesunden Rezepte ausprobieren? Dann melde dich doch gleich für meinen kostenlosen Newsletter an 😊! Dann kannst du sogar persönlich meinen Podcast mitgestalten – jede Woche, direkt per Abstimmung in meiner Podcast-Email. Ich freue mich schon auf dein Feedback Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #93
    August 23 · 26 min

    Kreatin: Ein Muss für Frauen oder sinnloser Hype?

    Thema der Folge: Kreatin ist eine der am besten untersuchten Substanzen überhaupt. Ich erkläre dir heute, wie diese körpereigene Säure als kurzfristige Energiebatterie funktioniert, warum sie ab der Perimenopause so wichtig sein kann und worauf du bei der Dosierung achten musst, um volle Wirkung für deinen Körper zu erzielen. Inhalte der Folge: Was Kreatin eigentlich ist und warum unser Körper es selbst produziert Warum Frauen deutlich geringere Kreatinspeicher haben als Männer Weshalb Kreatin gerade ab der Perimenopause immer interessanter wird Warum Kreatin allein keine Muskeln wachsen lässt – Training bleibt entscheidend Welche Vorteile Studien für Muskelkraft, Muskelerhalt und Knochengesundheit zeigen Brain Fog in den Wechseljahren: Wie Kreatin die Energieversorgung im Gehirn unterstützen kann Warum die Standarddosis von 5 Gramm für ältere Frauen möglicherweise zu niedrig ist Gewichtszunahme durch Kreatin: Warum das meist nur Wasser in der Muskelzelle ist Kreatin und Nieren: Was Studien wirklich zeigen Welche Kreatin-Form sinnvoll ist – und warum teure Spezialformen meist unnötig sind Regal-Frage der Woche: Beeinträchtigen Milchprodukte die Proteinaufnahme aus Hülsenfrüchten? Wichtige Tipps aus der Folge: Kreatin ist kein Wundermittel. Es kann dein Training unterstützen, ersetzt Bewegung aber nicht. Den größten Nutzen hast du immer dann, wenn Krafttraining, ausreichend Eiweiß und Kreatin zusammenkommen. Gerade Frauen ab etwa 40 könnten besonders profitieren. Mit sinkendem Östrogenspiegel nimmt auch die körpereigene Kreatinproduktion ab. Das kann Muskelkraft, Muskelerhalt und möglicherweise auch die geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen. Starte lieber langsam mit der Einnahme. Statt einer sogenannten Loading-Phase empfiehlt es sich, zunächst mit etwa 3 bis 5 Gramm täglich zu beginnen und den Körper daran zu gewöhnen. Wenn du Kreatin gut verträgst, kannst du die Dosis langsam steigern. Erste Studien deuten darauf hin, dass für Frauen nach der Menopause höhere Mengen von etwa 10 bis 15 Gramm täglich sinnvoller sein könnten als die klassische Standarddosis. Rechne damit, dass die Waage anfangs etwas nach oben gehen kann. Kreatin bindet Wasser in der Muskelzelle – das ist kein unangenehmes "Wasserziehen", sondern ein normaler und gewünschter Effekt. Achte beim Kauf auf Kreatin-Monohydrat. Genau diese Form wurde in den meisten Studien untersucht und bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Teure Spezialformen bringen nach aktuellem Wissensstand keine zusätzlichen Vorteile. Wenn du Blut untersuchen lässt, informiere deine Ärztin oder deinen Arzt über die Kreatin-Einnahme. Der Laborwert Kreatinin kann dadurch ansteigen, ohne dass deine Nieren geschädigt sind. Vegetarierinnen und Veganerinnen sprechen häufig besonders gut auf Kreatin an, weil sie über die Ernährung deutlich weniger davon aufnehmen. Links zur Folge: Hier kommst du zu unserem tollen Impuls-Workshop "Wechseljahre": https://faustformel.com/menopause/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S! Noch mehr Inspiration für gesunde und alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Du willst keine Top-Ernährungstipps mehr verpassen? Und auch meine leckeren und gesunden Rezepte ausprobieren? Dann melde dich doch gleich für meinen kostenlosen Newsletter an 😊! Dann kannst du sogar persönlich meinen Podcast mitgestalten – jede Woche, direkt per Abstimmung in meiner Podcast-Email. Ich freue mich schon auf dein Feedback! https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #94
    August 16 · 37 min

    Kohlenhydrate beim Abnehmen: Schmilzt das Fett durch Low Carb schneller?

    Thema der Folge: Sind Kohlenhydrate wirklich der Grund, warum wir zunehmen? Müssen wir sie einfach reduzieren, wenn wir abnehmen wollen? In dieser Folge räumen wir mit den größten Kohlenhydrat-Mythen auf und schauen uns an, wo die Grenzen von Low Carb liegen. Außerdem erfährst du, wie du Kohlenhydrate so in deine Ernährung einbauen kannst, dass sie dich lange satt halten und dir sogar beim Abnehmen helfen! Inhalte der Folge: Was Low Carb, High Carb und ketogene Ernährung eigentlich bedeuten Warum dein Körper auch ohne Kohlenhydrate Zucker herstellen kann Low Carb im Studien-Check: Gibt es wirklich einen Stoffwechsel-Turbo? Low Carb oder Low Fat – warum am Ende das Kaloriendefizit entscheidet Insulin und Fettverbrennung: Macht Insulin wirklich dick? Warum etwas weniger Kohlenhydrate für Leber und Herz sinnvoll sein können Warum das Streichen ganzer Lebensmittelgruppen am Anfang hilft, aber langfristig schaden kann Regal-Frage der Woche: Butter oder Margarine – was ist die bessere Wahl? Wichtige Tipps aus der Folge: Ein Kaloriendefizit bleibt die Grundlage fürs Abnehmen. Ob Low Carb, Low Fat oder Mischkost: Entscheidend ist am Ende nicht die Verteilung der Makronährstoffe, sondern dass du langfristig weniger Energie aufnimmst, als du verbrauchst. Achte nicht nur auf Kalorien, sondern vor allem auf die Sättigung. Eine Mahlzeit, die dich mehrere Stunden satt hält, macht es dir viel leichter, insgesamt weniger zu essen. Deshalb lohnt es sich, Lebensmittel danach auszuwählen, wie gut sie satt machen – und nicht nur nach ihrer Kalorienzahl. Nutze die Faustformel als einfache Orientierung. Eine Faustgröße stärkehaltige Kohlenhydrate pro Hauptmahlzeit liefert deinem Gehirn ausreichend Energie und lässt sich problemlos mit viel Gemüse und einer guten Eiweißquelle kombinieren. Hab keine Angst vor moderaten Mengen an Kohlenhydraten. Für die meisten Menschen sind etwa 130 bis 150 Gramm Kohlenhydrate pro Tag völlig ausreichend, um Alltag, Sport und Konzentration gut zu unterstützen – ganz ohne extreme Einschränkungen. Lass dich vom Thema Insulin nicht verunsichern. Nach jeder Mahlzeit steigt Insulin an – das ist ein ganz normaler biologischer Vorgang. Für gesunde Menschen ist dieser kurzfristige Anstieg kein Hindernis beim Abnehmen. Vermeide unnötige Verbote. Lebensmittel komplett zu streichen, kann den Einstieg erleichtern, macht den Alltag aber oft komplizierter. Langfristig funktionieren Ernährungsgewohnheiten meist besser, wenn sie flexibel bleiben und zu deinem Leben passen. Regal-Frage: Butter darf Teil einer ausgewogenen Ernährung sein. Sie ist ein natürliches Lebensmittel und muss nicht grundsätzlich gemieden werden. Entscheidend ist – wie so oft – die Menge und die gesamte Fettqualität deiner Ernährung.Wenn du Margarine verwendest, schau auf die Zutaten. Moderne Margarinen enthalten heute kaum noch Transfette. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die verwendeten Fette und Öle, denn nicht jede Margarine ist automatisch die bessere Wahl. Links zur Folge: Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S ! Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Du willst keine Top-Ernährungstipps mehr verpassen? Und wöchentlich 1-2 neue gesunde Rezepte geschickt bekommen? Dann melde dich gleich für meinen kostenlosen Newsletter an 😊! Dann kannst du sogar persönlich meinen Podcast mitgestalten – jede Woche, direkt per Abstimmung in meiner Podcast-Email. Ich freue mich schon auf dein Feedback! https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Erwähnte Studien: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29466592/ https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21946707/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #92
    August 9 · 26 min

    Perimenopause & Ernährung: Was jetzt wirklich wichtig ist

    Thema der Folge: Heute sprechen wir über die Perimenopause, also die Jahre vor der eigentlichen Menopause. Viele Frauen bemerken in dieser Zeit plötzlich Veränderungen an Gewicht, Schlaf, Energie und Wohlbefinden. Du erfährst die möglichen Gründe dafür und welche Rolle Ernährung, Bewegung und Lebensstil dabei spielen. Und vor allem, welche Ernährungstipps jetzt besonders wichtig sind. Inhalte der Folge: Was genau die Perimenopause ist und wann sie beginnt Warum Bauchfett, Schlafprobleme und Hitzewallungen häufiger werden Weshalb die Ernährung grundsätzlich gleich bleibt – aber plötzlich wichtiger wird Warum Protein, Ballaststoffe und Krafttraining jetzt besonders entscheidend sind Welche Rolle Stress, Schlaf und Alkohol spielen Warum Nahrungsergänzungsmittel erst dann sinnvoll sind, wenn die Basis stimmt Regalfrage der Woche: Sind gekeimte Haferflocken und Sprossen wirklich gesünder? Wichtige Tipps aus der Folge: Es gibt keine spezielle Ernährung für die Perimenopause. Die gleichen Grundlagen wie bisher gelten weiterhin – jetzt lohnt es sich aber besonders, konsequent auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, denn der Körper reagiert empfindlicher auf Schlafmangel, Stress und unausgewogene Ernährung. Achte auf ausreichend Protein. Mit zunehmendem Alter fällt es dem Körper schwerer, Muskelmasse zu erhalten. Deshalb sollte jede Hauptmahlzeit eine gute Proteinquelle enthalten, um Muskulatur, Sättigung und Stoffwechsel bestmöglich zu unterstützen. Iss reichlich Ballaststoffe und Gemüse. Gemüse, Vollkornprodukte und andere ballaststoffreiche Lebensmittel unterstützen die Darmgesundheit, helfen den Blutzucker stabil zu halten und können Verdauungsbeschwerden entgegenwirken. Krafttraining ist jetzt besonders wichtig. Regelmäßiges Training mit Gewichten hilft dabei, Muskelmasse und Knochengesundheit zu erhalten und wirkt der altersbedingten Veränderung des Stoffwechsels entgegen. Nimm Schlaf und Stressmanagement ernst. Ausreichend Schlaf und bewusste Erholung sind keine Nebensache mehr. Beides beeinflusst Beschwerden wie Hitzewallungen, Gewichtszunahme und das allgemeine Wohlbefinden stärker, als vielen bewusst ist. Reduziere Zucker und Alkohol im Alltag. Beides kann den Schlaf verschlechtern, den Blutzucker stärker belasten und die Gewichtszunahme begünstigen. Es geht nicht um Verzicht, sondern darum, Ausnahmen bewusst zu genießen. Nahrungsergänzungsmittel können unterstützen – die Basis kommt aber zuerst. Erst wenn Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stressmanagement gut aufgestellt sind, können Supplemente sinnvoll ergänzen. Sie ersetzen jedoch niemals einen gesunden Lebensstil. Links zur Folge: Hier kommst du zu unserem tollen Impuls-Workshop "Wechseljahre": https://faustformel.com/menopause/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S! Welche Themen würden dich für einen zukünftigen Kurs besonders interessieren? Stimme hier ab: https://forms.gle/2BRR1xz3Z4tchtWx6 Noch mehr Inspiration für gesunde und alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Du willst keine Top-Ernährungstipps mehr verpassen? Und auch meine leckeren und gesunden Rezepte ausprobieren? Dann melde dich doch gleich für meinen kostenlosen Newsletter an 😊! Dann kannst du sogar persönlich meinen Podcast mitgestalten – jede Woche, direkt per Abstimmung in meiner Podcast-Email. Ich freue mich schon auf dein Feedback! https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #91
    August 2 · 39 min

    Blutzucker-Hacks: Was wirklich hilft – und was nicht

    Thema der Folge: Heute schauen wir uns die bekanntesten Blutzucker-Hacks ganz genau an. Welche Empfehlungen sind wissenschaftlich sinnvoll? Welche bringen kaum etwas? Und welche Maßnahmen helfen tatsächlich dabei, Heißhunger zu reduzieren, den Blutzucker stabil zu halten und langfristig leichter abzunehmen? Inhalte der Folge: Warum die richtige Kombination der Makronährstoffe wichtiger ist als einzelne Blutzucker-Hacks Weshalb Protein der wichtigste Baustein für stabile Energie und weniger Heißhunger ist Ob die Reihenfolge der Lebensmittel beim Essen wirklich einen Unterschied macht Was Apfelessig und Zitronensaft tatsächlich bewirken Warum Süßigkeiten nach dem Essen den Blutzucker beeinflussen, aber keine Kalorien sparen Weshalb Schlaf, Alkohol und Koffein deine Blutzuckerregulation beeinflussen können Warum manche Menschen auf süßes Frühstück empfindlicher reagieren als andere Regalfrage der Woche: Sind grobe oder feine Haferflocken besser? Wichtige Tipps aus der Folge: Stelle jede Hauptmahlzeit nach der Faustformel zusammen: eine Handtellergröße Protein, zwei Faustgrößen Gemüse, maximal eine Faustgröße Kohlenhydrate und so viel Fett, dass es gut schmeckt. Iss möglichst keine (kohlenhydratreiche) Mahlzeit ohne Protein – das sorgt für eine langsamere Magenentleerung und stabilere Energie. Finde deinen optimalen Mahlzeitenabstand: Wir sind keine Kühe, die ständig grasen müssen. Lass deinem Körper zwischen den Mahlzeiten Pause. Wenn der Abstand zwischen Mittag- und Abendessen zu lang ist, plane kleine, bewusste Zwischenmahlzeit aus Protein und Ballaststoffen ein. Ein Salat mit Essig oder Zitronensaft als Vorspeise kann hilfreich sein – wichtiger ist aber die gesamte Mahlzeit. Beobachte, ob ein süßes Frühstück bei dir Heißhunger auslöst. Falls ja, probiere einige Tage ein pikantes Frühstück aus. Achte auf ausreichend Schlaf – Schlafmangel erhöht häufig Heißhunger und erschwert eine stabile Blutzuckerregulation. Grobe Haferflocken lassen den Blutzucker meist langsamer ansteigen als sehr fein verarbeitete Varianten. Links zur Folge: Nur vom 1. bis 3. August: Sommer Special! Sichere dir 50 € Rabatt auf alle meine Kurse – mit dem Code SOMMER26. Mehr Infos findest du hier: https://faustformel.com/programme/ Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S ! Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Hier kannst du dir die Folge zum Thema “Sauer macht lustig – auch schlank? Soll man vor dem Essen Essig trinken?” anhören. Willst du keine Top-Ernährungstipps mehr verpassen? Und auch meine leckeren und gesunden Rezepte ausprobieren? Dann melde dich doch gleich für meinen kostenlosen Newsletter an 😊! Dann kriegst du auch gleich einen Link, mit dem du jede Woche meinen Podcast mitgestalten kannst – direkt per Abstimmung in der Podcast-Email. Ich freu’ mich schon auf dein Feedback! https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #90
    July 26 · 32 min

    Salat als Hauptmahlzeit? Vermeide diese Fehler

    Thema der Folge: Ein großer knackiger Salat klingt nach der perfekten Sommermahlzeit. Doch ohne die richtige Kombination hält dieser oft nicht lange satt. Ich zeige dir, wie du aus jedem Salat eine ausgewogene Hauptmahlzeit machst, warum Protein dabei nicht verhandelbar ist und welche kleinen Tricks deinen Salat sättigender, abwechslungsreicher und gleichzeitig noch leckerer machen. Inhalte der Folge: Warum Salat im Sommer so gut tut – und warum er trotzdem oft nicht lange satt macht Der Volumeneffekt: Warum dich viel Gemüse zuerst gut füllt, die Sättigung aber oft schnell wieder verschwindet Rohkost: Warum große Salatmengen manchmal aufblähen – und wie sich die Verdauung daran gewöhnt Der Mythos "Rohkost am Abend": Gärt Salat im Darm wirklich? So wird aus einem Salat eine vollwertige Hauptmahlzeit nach der Faustformel Protein clever kombinieren: Warum Feta allein oft nicht ausreicht Welche Kohlenhydrate deinen Salat sättigender machen Resistente Stärke: Warum kalte Kartoffeln, Reis oder Nudeln deinem Mikrobiom guttun Dressing richtig machen: Wie viel Fett dein Körper braucht – und wann es zu viel wird Meal Prep für heiße Tage: So hast du in wenigen Minuten einen ausgewogenen Salat am Tisch Worauf du beim Aufbewahren von Dressing achten solltest Regalfrage der Woche: Wie gesund ist Ghee? Wichtige Tipps aus der Folge: Starte immer mit mindestens zwei Faustgrößen Gemüse als Basis – auch bei Nudel-, Kartoffel- oder Reis-Salaten. Sorge für 20 bis 30 Gramm Eiweiß pro Mahlzeit. Am einfachsten klappt das, wenn du verschiedene Proteinquellen kombinierst, statt nur auf eine, z.B. Feta oder Mozzarella zu setzen. Kalte Kartoffeln, Reis oder Vollkornnudeln sind ideal für Sommersalate. Durch das Abkühlen entsteht resistente Stärke, die länger sättigt und dein Mikrobiom unterstützt. Ein gutes Dressing braucht etwas Fett. Nur so kann dein Körper die fettlöslichen Vitamine aus dem Gemüse aufnehmen. Zu viel Dressing macht den Salat unnötig kalorienreich. Als Faustregel gilt: Am Boden der Schüssel sollte sich kein Dressing-See bilden. Verträgst du große Mengen Rohkost nicht gut, steigere sie langsam. Auch dein Darm kann sich an mehr Ballaststoffe gewöhnen. Bereite Gemüse, Hülsenfrüchte oder Getreide gleich auf Vorrat vor. So steht an heißen Tagen in wenigen Minuten eine ausgewogene Mahlzeit auf dem Tisch. Bewahre fetthaltige Dressings möglichst nicht in alten Marmeladen- oder Gurkengläsern auf. Aus den Kunststoffdichtungen im Deckel können sich Weichmacher lösen – Glasfläschchen oder Bügelgläser sind die bessere Wahl. Links zur Folge: Hol dir hier kostenlos meine 3 besten High-Protein-Sommer-Rezepte: https://faustformel.com/high-protein-rezepte-zum-abnehmen/ Hier findest du das Rezept für unseren leckeren roten Nudelsalat: https://faustformel.com/blog/roter-nudelsalat/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Willst du keine Top-Ernährungstipps mehr verpassen? Und auch meine leckeren und gesunden Rezepte ausprobieren? Dann melde dich doch einfach für meinen kostenlosen Newsletter an 😊! Dann kriegst du auch gleich einen Link, mit dem du jede Woche meinen Podcast mitgestalten kannst – direkt per Abstimmung in der Podcast-Email. Ich freu mich schon auf dein Feedback! https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #89
    July 19 · 42 min

    Smoothies & Shakes: Dickmacher oder genialer Hack?

    Thema der Folge: Smoothies haben den Ruf, die perfekte gesunde Mahlzeit zu sein. Doch stimmt das tatsächlich? Wir klären, ob Smoothies und Shakes wirklich so gesund sind, wie ihr Ruf vermuten lässt und ob selbstgemachte Smoothies besser sind als gekaufte. Außerdem besprechen wir, wann Smoothies eine sinnvolle Mahlzeit sein können, warum sie oft schlechter sättigen als ganze Früchte und mit welchen Zutaten du sie so aufwertest, dass sie dich wirklich lange satt halten. Inhalte der Folge: Warum wir im Sommer gerne zu Smoothies greifen. Warum Kauen eine wichtige Rolle für Sättigung und Heißhunger spielt Smoothie oder Saft – wo liegt der Unterschied? Gekaufte vs. selbst gemachte Smoothies: Worauf solltest du achten? Wie viel Obst sollte wirklich in einen Smoothie? Warum Smoothies mit Gemüse oft die bessere Wahl sind So machst du aus einem Smoothie eine ausgewogene Mahlzeit Gekaufte Shakes im Check: Was sich hinter dem Inhaltsstoff Maltodextrin versteckt Worauf du bei der Wahl deines Proteinpulvers achten solltest Regalfrage der Woche: Was taugen Slow Juicer eigentlich? Wichtige Tipps aus der Folge: Schluckweise genießen statt runterschütten: Ein Smoothie ist ein Mahlzeitenersatz, kein Durstlöscher! Lass dir Zeit und speichle jeden Schluck im Mund leicht ein, da die Kohlenhydratverdauung bereits über den Speichel beginnt. Wenn du Probleme hast, deine Sättigung zu spüren, könnte es hilfreich sein, Obst im Ganzen und nicht als Smoothie zu konsumieren. Das Kauen sorgt für mehr Sättigung. Fett nicht vergessen: Weil Proteinpulver, Skyr oder Magerquark kaum Fett enthalten, musst du aktiv nachhelfen. Gib immer einen Teelöffel Nussmus, Leinöl oder ein Stück Avocado in deinen Shake, denn nur dann kann deine Galle arbeiten und fettlösliche Vitamine werden aufgenommen. Verwende für deinen Smoothie nur so viel Obst, wie du gleichzeitig in einer gewölbten Hand halten kannst. Zu große Mengen Fruktose führen zu Bauchfett und belasten die Leber. Beeren dürfen es aufgrund des geringeren Zuckergehalts gern etwas mehr sein. Ergänze deinen Smoothie immer mit einer Eiweißquelle wie Skyr, Topfen (Quark), Joghurt oder Proteinpulver. Das hält deutlich länger satt. Wenn du im Supermarkt zu einem fertigen Smoothie greifst, schau auf die Zutatenliste und achte darauf, dass er aus ganzem, püriertem Obst besteht, maximal 20 bis 25 Gramm Gesamtzucker pro Flasche enthält und frei von zugesetztem, aber auch verstecktem Zucker wie Maltodextrin ist. Soll er eine echte Mahlzeit ersetzen, pimpe ihn zu Hause unbedingt mit einer Proteinquelle (wie Skyr) und etwas Fett (wie Nussmus) auf, damit er dich lange satt hält und dein Körper die Vitamine überhaupt aufnehmen kann. Setze auch auf Gemüse. Blattspinat, Gurke oder Zucchini liefern Volumen und Nährstoffe, ohne unnötig viel Zucker (oder Eigengeschmack…) mitzubringen. Achte bei Proteinpulver auf die Aminosäuren: Ein gutes Proteinpulver sollte auf der Rückseite aufgeschlüsselt sein und mindestens 10 Gramm der Aminosäure Leucin pro 100 Gramm Pulver enthalten. Links zur Folge: Hol dir hier mein sommerliches Blitz-Rezept: Hüttenkäse-Gazpacho! https://faustformel.com/high-protein-rezepte-zum-abnehmen/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm, 30 Tage lang unverbindlich testen: https://faustformel.com/faustformel-3-s/ Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du keine Ernährungstipps mehr verpassen? Dazu noch leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #88
    July 12 · 25 min

    Kein Hunger bei Hitze: Super Abnehmtrick - oder problematisch?

    Thema der Folge: Heute sprechen wir über ein Phänomen, das viele im Sommer kennen: Kein Appetit bei Hitze. Wir klären, warum wir plötzlich Lust auf Süßes und Kaltes haben, warum das Auslassen von Mahlzeiten dich direkt in die Heißhunger-Falle treibt und wie du Proteine und Elektrolyte clever in deinen Sommertag einbaust. Inhalte der Folge: Warum Hitze den Appetit verändert Warum wir bei Hitze mehr Lust auf kalte, süße und fettarme Speisen haben Weshalb der Eiweißbedarf auch im Sommer gleich bleibt Wie große Mahlzeiten die Wärmeproduktion des Körpers erhöhen Warum mehrere kleinere Mahlzeiten im Sommer oft angenehmer sind Welche Getränke bei Hitze toll sind – und welche nur zusätzliche Kalorien liefern Wann Elektrolyte sinnvoll sind und wann normales Essen völlig ausreicht Regalfrage der Woche: Was denke ich über die Ayurveda-Ernährung? Wichtige Tipps aus der Folge: Nutze das kühle Morgenfenster: Da die Temperaturen in der Früh meist noch angenehmer sind, solltest du genau jetzt deine erste Proteinquelle einbauen, um den Körper für den Tag zu stabilisieren. Lass Mahlzeiten nicht komplett ausfallen. Kurzfristig scheint das kein Problem zu sein, langfristig steigt dadurch jedoch häufig das Risiko für Heißhunger auf Eis, Süßes oder andere energiereiche Lebensmittel. Wenn dir warme Speisen zu schwer sind, greif zu kühlen Alternativen wie Skyr, Topfen (Quark), Joghurt, Salaten oder Bowls mit einer guten Eiweißquelle. Iss deine Kalorien, statt sie zu trinken: Flüssige Mahlzeiten wie proteinreiche Shakes oder kalte Suppen (Gazpacho) sind im Sommer toll, um Nährstoffe aufzunehmen, ohne dafür Kochen zu müssen - das ist aber eine richtige Mahlzeit. Bei den Getränken solltest du aber gesüßte Getränke und Fruchtsäfte meiden - sie sättigen nicht und liefern leere Kalorien. Trinke ausreichend Wasser. Kalorienhaltige Getränke wie Softdrinks, Eistee oder Fruchtsäfte löschen zwar den Durst, liefern aber oft viel Zucker und machen kaum satt. Wenn du stark schwitzt oder intensiv Sport treibst, achte auch auf ausreichend Salz und kaliumreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse. Für die meisten Menschen reichen normale Mahlzeiten dafür völlig aus. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S ! Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #87
    July 5 · 45 min

    Urlaubsgenuss ohne Extra-Kilos: Meine besten Tipps

    Thema der Folge: Heute dreht sich alles um den entspannten Umgang mit sommerlichen Versuchungen. Wir besprechen praktische Strategien für den Urlaub, warum Genuss nichts mit der Menge zu tun hat, wie du mit einfachen, fixen Regeln dein Gehirn vor stressigen Spontan-Entscheidungen schützt und wie du den Sommer ohne Extra-Kilos genießen kannst. Inhalte der Folge: Warum Ausnahmen ein normaler Teil einer gesunden Ernährung sind Warum einzelne Mahlzeiten kaum Einfluss auf dein Gewicht haben Warum du bei echten Genussmomenten das wählen solltest was du wirklich willst und nicht die “gesündere” Variante Die versteckten Kalorien in Tonic Water, Cocktails und vermeintlich gesunden Fruchtsäften Wie du beim Grillen leere Kalorien sparen kannst All-In-Erfolg: Wie unsere Teilnehmerin Michaela trotz Hotel-Buffet in 10 Tagen 1,5 Kilo abgenommen hat. Regalfrage der Woche: Was taugen Datteln, Dattelsirup und Schokolade mit Dattelsüße als gesunder Zuckerersatz? Wichtige Tipps aus der Folge: Plane Ausnahmen bewusst ein und genieße sie ohne schlechtes Gewissen. Nicht einzelne Mahlzeiten entscheiden über deinen Erfolg, sondern deine Gewohnheiten über Wochen und Monate. Nutze Wenn-Dann-Szenarien: Überlege dir vorab einfache, willkürliche Regeln für den Urlaub (z. B. „Eine echte Ausnahme pro Tag“ oder „Eis erst ab 16 Uhr“). Das spart deinem Gehirn unendlich viel Entscheidungsstress. Trink den Campari mit Soda: Wenn dir der Geschmack gefällt, spritze Drinks lieber mit Soda statt mit Orangensaft auf – Orangensaft hat genauso viel Zucker wie Cola! Meide die Würste vor dem Fleisch beim Grillen: Eine normale Rostbratwurst besteht zu 15 bis 25 Prozent aus reinem Fett. Warte lieber, bis das „richtige“ Fleisch fertig ist. Ein mageres Schweinskotelett hat gerade mal 4 bis 5 Prozent Fett. Ergänze deine Saucen mit Topfen/Quark: Wenn du cremige Grillsaucen oder Nudelsalat-Dressings liebst, nimm Topfen (Quark) oder Skyr als Eiweiß-Basis und rühre nur 1–2 Esslöffel echte Mayonnaise für den Geschmack unter. Nimm das Eis im Becher: Wenn du dir die Kugel Schokoeis gönnst, nimm sie im Becher statt in der Waffel – so sparst du dir ganz unkompliziert leere Kohlenhydrate, die du gar nicht vermisst. Portionen im Freibad teilen: Wenn es im Schwimmbad doch einmal die Pommes werden, kauft eine Portion für alle und teilt sie euch. Gönn dir besonderes Obst: Nimm dir ins Freibad richtig tolle, teure Kirschen, Erdbeeren oder Pfirsiche mit, auf die du dich freust. Besonderes zu zelebrieren muss nicht immer Pommes oder Eis heißen. Links zur Folge: Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S ! Hier das Rezept für unseren leckeren roten Nudelsalat: https://faustformel.com/blog/roter-nudelsalat/ Hier findest du das Rezept für unser zuckerfreies Topfen/Quark-Himbeer-Eis: https://faustformel.com/blog/protein-eis-rezept-topfen-quark-himbeer-eis-ohne-zucker/ Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #86
    June 28 · 37 min

    Rohkost & Glutenfrei: Sinnvoll - oder sogar schädlich?

    Thema der Folge: In dieser Folge werfen wir einen kritischen Blick auf zwei beliebte Ernährungstrends: Rohkost und glutenfreie Ernährung. Wir besprechen, warum kurzfristige Verbesserungen nicht automatisch bedeuten, dass eine Ernährungsweise langfristig gesund ist, was hinter dem sogenannten Survivorship Bias steckt und warum Vielfalt auf dem Teller so wichtig ist. Inhalte der Folge: Was eine roh-vegane Ernährung ausmacht Warum Kochen kein Feind, sondern ein Vorteil für unseren Körper ist Welche Nährstoffe durch Garen sogar besser verfügbar werden Warum Rohkost langfristig zu Mangelerscheinungen führen kann Welche Risiken Untergewicht und Proteinmangel mit sich bringen Was Gluten überhaupt ist, wer es meiden muss und wer nicht Was Zöliakie, Weizenallergie und Glutensensitivität unterscheidet Warum glutenfreie Produkte oft stärker verarbeitet sind Weshalb Vielfalt in der Ernährung wichtig für das Immunsystem ist Regalfrage der Woche: Wie gesund ist Buchweizen wirklich? Wichtige Tipps aus der Folge: Lass dich nicht von kurzfristigen Erfolgen täuschen – langfristige Gesundheit zählt. Positive Effekte nach einer Ernährungsumstellung entstehen oft nicht durch den Verzicht selbst, sondern weil insgesamt bewusster gegessen wird. Rohes Gemüse ist gesund, aber ausschließlich roh zu essen bringt keine Vorteile - im Gegenteil! Kombiniere rohe und gegarte Lebensmittel, um möglichst vielfältig zu essen und deinen Körper optimal mit Nährstoffen zu versorgen. Kochen zerstört Nährstoffe nicht immer – manche Pflanzenstoffe werden durch Erhitzen sogar besser verfügbar. Vermeide extreme Ernährungsformen und unnötige Verbote. Wenn keine Zöliakie oder Allergie vorliegt, gibt es keinen Grund, Gluten zu meiden. Je vielfältiger deine Ernährung ist, desto besser für Darm und Immunsystem. Falls du Symptome hast, lass mögliche Unverträglichkeiten medizinisch abklären. Extreme Ernährungstrends sind selten eine gute Lösung. Lass dir keine Angst vor einzelnen Lebensmitteln machen, iss möglichst bunt und abwechslungsreich und verzichte nicht auf eine gesamte Lebensmittelgruppe, wenn es dafür keine medizinischen Grund gibt. Links zur Folge: Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S ! Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #85
    June 21 · 27 min

    Protein: Macht zu viel Eiweiß dick?

    Thema der Folge: Viele Menschen achten bewusst auf ihre Eiweißzufuhr. Doch was passiert eigentlich, wenn du einmal deutlich mehr Protein isst als geplant? Kann dein Körper Eiweiß (kurzfristig) speichern und später verwenden? Oder wird überschüssiges Eiweiß automatisch zu Fett? In dieser Folge klären wir, was mit Protein passiert, wenn du mehr davon isst, als dein Körper aktuell benötigt. Wir sprechen über Muskelaufbau, Grundumsatz, Fettzunahme und darüber, warum Eiweiß im Stoffwechsel eine Sonderrolle spielt. Inhalte der Folge: Warum Eiweiß täglich zugeführt werden muss oder ob der Körper Protein kurzfristig speichern kann Was passiert, wenn du an einem Tag deutlich mehr Eiweiß isst Warum überschüssiges Protein nicht automatisch zu Fett wird Wie Eiweiß Muskelaufbau und Grundumsatz beeinflusst Was Studien über sehr hohe Eiweißmengen zeigen Warum Protein beim Abnehmen besonders hilfreich ist Der Unterschied zwischen Molke (Whey) und Casein Regalfrage: Kefir, Ayran oder Buttermilch – welche Zwischenmahlzeit liefert am meisten Eiweiß? Wichtige Tipps aus der Folge: Eiweiß lässt sich nicht für Tage im Voraus speichern. Anders als Fett oder Kohlenhydrate besitzt der Körper keinen echten Eiweißspeicher. Zwar können größere Proteinmengen über viele Stunden hinweg aufgenommen werden, für den nächsten oder übernächsten Tag hilft dir das aber nicht. Versuche deshalb, deinen Bedarf möglichst regelmäßig und täglich zu decken. Ein proteinreicher Tag gleicht einen proteinarmen Tag nicht vollständig aus. Wenn du einmal weniger Eiweiß isst, musst du nicht in Panik geraten. Einzelne Tage oder auch kleine Schwankungen sind völlig normal. Langfristig profitiert dein Körper aber davon, wenn er regelmäßig ausreichend Protein bekommt, statt große Mengen nur gelegentlich. Mehr Eiweiß bedeutet nicht automatisch mehr Fett. Protein wird vom Körper anders verarbeitet als Fett oder Kohlenhydrate. Zunächst wird es für Reparaturprozesse, Muskelaufbau und viele andere wichtige Funktionen genutzt. Außerdem kostet die Verdauung von Eiweiß deutlich mehr Energie. Erst wenn diese Möglichkeiten ausgeschöpft sind und weiterhin ein Kalorienüberschuss besteht, kann überschüssiges Protein letztlich auch als Fett gespeichert werden. Protein unterstützt den Erhalt von Muskelmasse. Vor allem beim Abnehmen hilft eine ausreichende Eiweißzufuhr dabei, möglichst viel Muskelmasse zu erhalten. Gleichzeitig sorgt Protein für eine bessere Sättigung und kann Heißhunger reduzieren. Eiweiß erhöht den Energieverbrauch des Körpers. Die Verdauung und Verarbeitung von Protein verbraucht deutlich mehr Energie als die von Fett oder Kohlenhydraten. Wer ausreichend Eiweiß isst, kann deshalb häufig von einem höheren Grundumsatz profitieren. Auch höhere Eiweißmengen sind für gesunde Menschen unproblematisch. Gesunde Nieren können größere Eiweißmengen problemlos verarbeiten. Wichtig ist lediglich, ausreichend zu trinken, damit die Stoffwechselprodukte ausgeschieden werden können. Kefir ist die eiweißreichere Wahl. Bei fermentierten Milchprodukten lohnt sich ein Blick auf die Nährwerte. Kefir liefert deutlich mehr Eiweiß als Ayran und eignet sich deshalb oft besser als proteinreiche Zwischenmahlzeit. Gleichzeitig bringen Kefir, Ayran und Buttermilch wertvolle Bakterien für dein Mikrobiom mit. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Studien: Trommelen, J., van Lieshout, G. A. A., Nyakayiru, J., Holwerda, A. M., Smeets, J. S. J., Hendriks, F. K., van Kranenburg, J. M. X., Zorenc, A. H., Senden, J. M., Goessens, J. P. B., Gijsen, A. P., & van Loon, L. J. C. (2023). The anabolic response to protein ingestion during recovery from exercise has no upper limit in magnitude and duration in vivo in humans. Cell Reports Medicine, 4(12). https://doi.org/10.1016/j.xcrm.2023.101324 Bray, G. A., Smith, S. R., de Jonge, L., Xie, H., Rood, J., Martin, C. K., Most, M., Brock, C., Mancuso, S., & Redman, L. M. (2012). Effect of Dietary Protein Content on Weight Gain, Energy Expenditure, and Body Composition During Overeating: A Randomized Controlled Trial. JAMA : The Journal of the American Medical Association, 307(1), 47. https://doi.org/10.1001/JAMA.2011.1918 Antonio, J., Peacock, C. A., Ellerbroek, A., Fromhoff, B., & Silver, T. (2014). The effects of consuming a high protein diet (4.4 g/kg/d) on body composition in resistance-trained individuals. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 11(1). https://doi.org/10.1186/1550-2783-11-19 Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #84
    June 14 · 29 min

    Glutamat: Lecker! Oder doch unterschätzte Gefahr?

    Thema der Folge: Heute geht es um Glutamat, künstliches Umami und die Frage, warum uns Geschmacksverstärker so oft das Sättigungsgefühl rauben. Wir klären, woran du Glutamat erkennst, weshalb manche Menschen empfindlicher darauf reagieren als andere und ob es wirklich schädlich ist. Inhalte der Folge: Was Glutamat (MSG) eigentlich ist Warum Glutamat als Geschmacksverstärker verwendet wird Was „Umami“ bedeutet und warum wir diesen Geschmack mögen Welche natürlichen Lebensmittel viel Glutamat enthalten Was hinter dem sogenannten MSG-Symptomkomplex steckt Warum die Studienlage zu Glutamat teilweise widersprüchlich ist Welche Zusammenhänge zwischen Glutamat, Sättigung und Übergewicht untersucht werden Was Hefeextrakt mit Glutamat zu tun hat Woran du Glutamat auf Zutatenlisten erkennst Warum „ohne Geschmacksverstärker“ nicht immer bedeutet, dass kein freies Glutamat enthalten ist Wichtige Tipps aus der Folge: Keine Panik vor einzelnen Lebensmitteln. Hin und wieder Glutamat oder Produkte mit Geschmacksverstärkern zu essen, ist für die meisten Menschen kein Problem. Entscheidend ist, was du regelmäßig und langfristig isst. Achte auf dein Sättigungsgefühl. Je stärker Lebensmittel geschmacklich „aufgedreht“ sind, desto schwieriger fällt es vielen Menschen, ihren natürlichen Sättigungspunkt wahrzunehmen. Wenn du Probleme hast, dein Sättigungsgefühl zu spüren, könntest du darauf achten, Lebensmittel mit Geschmacksverstärkern meistens zu vermeiden und nur bewusst zu konsumieren. Lerne den Geschmack natürlicher Lebensmittel wieder zu schätzen. Wenn ständig alles besonders intensiv schmeckt, gehen feine Geschmacksnuancen oft verloren. Lies Zutatenlisten bewusst. Glutamat kann als E621 bis E625 gekennzeichnet sein. Freies Glutamat kann aber auch über Zutaten wie Hefeextrakt oder hydrolysierte Proteine ins Produkt gelangen. Beobachte deine persönliche Verträglichkeit. Manche Menschen berichten über Beschwerden wie Kopfschmerzen oder andere Symptome nach dem Verzehr größerer Mengen Glutamat. Hör hier auf deinen Körper und deine eigenen Erfahrungen. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Quellen: Mortensen, A., Aguilar, F., Crebelli, R., di Domenico, A., Dusemund, B., Frutos, M. J., Galtier, P., Gott, D., Gundert-Remy, U., Leblanc, J. C., Lindtner, O., Moldeus, P., Mosesso, P., Parent-Massin, D., Oskarsson, A., Stankovic, I., Waalkens-Berendsen, I., Woutersen, R. A., Wright, M., … Lambré, C. (2017). Re‐evaluation of glutamic acid (E 620), sodium glutamate (E 621), potassium glutamate (E 622), calcium glutamate (E 623), ammonium glutamate (E 624) and magnesium glutamate (E 625) as food additives. EFSA Journal, 15(7), e04910. https://doi.org/10.2903/J.EFSA.2017.4910 Olney, J. W. (1969). Brain lesions, obesity, and other disturbances in mice treated with monosodium glutamate. Science (New York, N.Y.), 164(3880), 719–721. https://doi.org/10.1126/SCIENCE.164.3880.719 He, K., Zhao, L., Daviglus, M. L., Dyer, A. R., van Horn, L., Garside, D., Zhu, L., Guo, D., Wu, Y., Zhou, B., & Stamler, J. (2008). Association of monosodium glutamate intake with overweight in Chinese adults: the INTERMAP Study. Obesity (Silver Spring, Md.), 16(8), 1875–1880. https://doi.org/10.1038/OBY.2008.274 Ahdoot, E., & Cohen, F. (2024). Unraveling the MSG-Headache Controversy: an Updated Literature Review. Current Pain and Headache Reports, 28(3), 119–124. https://doi.org/10.1007/S11916-023-01198-Z He, K., Du, S., Xun, P., Sharma, S., Wang, H., Zhai, F., & Popkin, B. (2011). Consumption of monosodium glutamate in relation to incidence of overweight in Chinese adults: China Health and Nutrition Survey (CHNS)1. The American Journal of Clinical Nutrition, 93(6), 1328. https://doi.org/10.3945/AJCN.110.008870 Kahe, K., Laferrère, B., Castellanos, F. X., Zhang, Y., & Mozaffarian, D. (2025). Monosodium glutamate: A hidden risk factor for obesity? Obesity Reviews : An Official Journal of the International Association for the Study of Obesity, 26(6), e13903. https://doi.org/10.1111/OBR.13903 Niaz, K., Zaplatic, E., & Spoor, J. (2018). Extensive use of monosodium glutamate: A threat to public health? EXCLI Journal, 17, 273–278. https://doi.org/10.17179/EXCLI2018-1092 https://www.bfr.bund.de/cm/343/glutaminsaeure-und-glutamate-gesundheitliche-bewertung-der-verwendung-als-lebensmittelzusatzstoffe.pdf Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #83
    June 7 · 30 min

    Aromen: Harmlos oder heimliche Appetitmacher?

    Thema der Folge: Diesmal geht es um Aromen und was sie mit Geschmack und Sättigung zu tun haben. Wir klären, ob Aromastoffe gesundheitlich bedenklich sind, warum sie in so vielen Produkten stecken und weshalb ein dauerhaftes „Mehr an Geschmack“ dazu führen kann, dass wir die feinen Unterschiede natürlicher Lebensmittel immer schlechter wahrnehmen. Inhalte der Folge: Was Aromen eigentlich sind Der Unterschied zwischen natürlichen und künstlichen Aromen Warum Aromen gesundheitlich meist unproblematisch sind Wie Geschmack und Sättigung miteinander verbunden sind Was passiert, wenn Geschmack und Nährstoffe voneinander entkoppelt werden Warum zu viel Geschmack den Geschmackssinn abstumpfen kann Warum Wasser eigentlich kein Geschmackserlebnis braucht Wann aromatisierte Getränke trotzdem sinnvoll sein können Wie du deinen Geschmackssinn wieder für natürliche Lebensmittel schulen kannst Wichtige Tipps aus der Folge: Aromen sind nicht automatisch schlecht oder gesundheitsschädlich. Die meisten zugelassenen Aromastoffe gelten als sicher und problematische Stoffe werden vom Markt genommen. Entscheidend ist die Menge und Häufigkeit. Wenn ständig alles besonders intensiv schmeckt, kann es schwieriger werden, die feinen Geschmacksunterschiede natürlicher Lebensmittel wahrzunehmen. Geschmack und Sättigung arbeiten normalerweise zusammen. Wenn Lebensmittel zwar intensiv schmecken, aber nicht die erwarteten Nährstoffe liefern, kann das die natürlichen Signale des Körpers durcheinanderbringen. Trainiere deinen Geschmackssinn wie einen Muskel. Wer häufiger natürliche Lebensmittel isst, nimmt mit der Zeit wieder mehr Geschmacksnuancen wahr und entwickelt oft sogar mehr Lust auf Gemüse und andere unverarbeitete Lebensmittel. Wasser muss nicht spannend schmecken. Durst und Hunger sind zwei unterschiedliche Systeme im Körper. Deshalb ist es sinnvoll, Wasser regelmäßig auch ohne zusätzliche Geschmacksreize zu trinken. Aromatisierte Getränke können in manchen Situationen trotzdem hilfreich sein, zum Beispiel wenn Menschen sonst zu wenig trinken oder Schwierigkeiten haben, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Lass dich nicht von einzelnen Lebensmitteln oder Inhaltsstoffen verrückt machen. Gesunde Ernährung entsteht durch das große Ganze und nicht durch die perfekte Entscheidung bei jedem einzelnen Produkt. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Studien: Neumann, N. J., & Fasshauer, M. (2022). Added flavors: potential contributors to body weight gain and obesity? BMC Medicine, 20(1). https://doi.org/10.1186/S12916-022-02619-3 Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #82
    May 31 · 36 min

    Bauchfett verstehen: Ursachen, Risiken & was wirklich hilft

    Thema der Folge: In dieser Folge geht es um Bauchfett, Fettverteilung und Gesundheit. Wir sprechen darüber, warum viszerales Fett gesundheitlich besonders relevant ist, wie man das eigene Risiko besser einschätzen kann und vor allem, wie man es loswird. Inhalte der Folge: Was viszerales Bauchfett eigentlich ist Unterschied zwischen Unterhautfett & Bauchfett Warum Bauchfett Entzündungen fördern kann Weshalb Bauchfett ab 40 und in den Wechseljahren häufig zunimmt Warum viele trotz Abnehmen Bauchfett behalten Was Fruktose damit zu tun hat Zusammenhang mit Insulinresistenz & Stoffwechsel Welche Rolle Ernährung, Bewegung, Schlaf & Stress spielen Welche Veränderungen wirklich nachhaltig helfen Wichtige Tipps aus der Folge: Bauchfett ist hormonell und stoffwechseltechnisch besonders aktiv. Vor allem viszerales Fett, also Fett rund um die Organe, steht stark mit Entzündungen, Stresshormonen und Insulinresistenz in Verbindung. Bauchfett entsteht nicht nur durch „zu viele Kalorien“. Besonders Stress, Schlafmangel, chronisch hohe Insulinspiegel und starke Blutzuckerschwankungen fördern die Einlagerung von Fett am Bauch. Gezieltes Abnehmen an bestimmten Körperstellen ist nicht möglich und auch Bauchfett kann man nicht „wegtrainieren“. Bewegung und Sport können aber helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Stoffwechselgesundheit zu verbessern und langfristig Körperfett zu verlieren. Gerade in der Perimenopause und Menopause verändert sich die Fettverteilung häufig. Sinkende Hormone sorgen dafür, dass Fett leichter am Bauch eingelagert wird und Stress sowie Insulinresistenz stärker spürbar werden. Auch Schlaf und Regeneration spielen eine wichtige Rolle. Chronischer Stress und zu wenig Erholung können unter anderem das Stresshormon Cortisol beeinflussen und damit auch Hunger, Wohlbefinden und Fettverteilung und das kann zu mehr Bauchfett führen. Fruktose belastet die Leber besonders stark. Vor allem stark verarbeitete Lebensmittel, Softdrinks und zugesetzter Zucker fördern Fettleber, Entzündungen und Bauchfett deutlich stärker als ganzes Obst. Crash-Diäten lösen das Problem meist nicht nachhaltig. Bauchfett reagiert stärker auf Schlaf, Stressmanagement, Blutzuckerstabilität und antientzündliche Ernährung als auf extremes Hungern. Besonders hilfreich gegen Bauchfett sind regelmäßige Mahlzeiten mit ausreichend Eiweiß, Ballaststoffen, Gemüse, Vollkornprodukten und Omega-3-Fettsäuren – kombiniert mit ausreichend Schlaf und weniger chronischem Stress. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hör dir hier die Folge zu antientzündlicher Ernährung an: https://open.spotify.com/episode/0bc8QTI7mpswJBdfUb6LjE Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #81
    May 24 · 42 min

    BMI & Übergewicht: Wie gefährlich sind ein paar Kilos zu viel?

    Thema der Folge: In dieser Folge sprechen wir über BMI, Übergewicht, Bauchfett und Gesundheitsrisiken. Wir klären, warum der BMI trotz Kritik weiterhin ein sinnvoller Richtwert sein kann, welche Rolle Bauchumfang und Fettverteilung spielen und welche anderen Messmethoden helfen können, das persönliche Gesundheitsrisiko besser einzuschätzen. Außerdem sprechen wir noch einmal über den aktuellen Ernährungstrend “Sardinenfasten” - dann dazu gab es noch mehr zu sagen :-) Inhalte der Folge: Wie der BMI gemessen wird und was er aussagt Warum der BMI trotz Kritik weiterhin verwendet wird Wo die Grenzen des BMI liegen Warum Bauchfett gesundheitlich besonders relevant ist Ab wann Übergewicht das Krankheitsrisiko erhöht Warum Untergewicht oft unterschätzt wird Welche Rolle Alter und Geschlecht dabei spielen Wie Bauchumfang und Taille-Größen-Verhältnis gemessen werden Was Körperfettwaagen wirklich aussagen können (und was nicht) Messmethoden & Richtwerte aus der Folge: BMI (Body-Mass-Index) Berechnung: Gewicht (kg) ÷ Körpergröße² (m²) Untergewicht: unter 18,5 Normalgewicht: 18,5–24,9 Übergewicht: 25–29,9 Adipositas: ab 30 Bauchumfang (Taille) Gemessen auf Höhe des Bauchnabels. Empfohlen: Frauen: unter 80 cm Männer: unter 94 cm Erhöhtes Risiko: Frauen: ab 88 cm Männer: ab 102 cm Waist-to-Height-Ratio (Taille-Größe-Verhältnis) Berechnung: Taillenumfang ÷ Körpergröße Ideal: 0,4–0,5 Erhöhtes Risiko: ab 0,5 Deutlich erhöhtes Risiko: ab 0,57 Wichtige Tipps aus der Folge: Der BMI ist ein Richtwert – nicht mehr und nicht weniger: Für die meisten Menschen liefert der BMI eine überraschend gute erste Einschätzung des Gesundheitsrisikos. Besonders aussagekräftig wird er in Kombination mit Bauchumfang und Lebensstil. Bauchfett ist gesundheitlich besonders relevant: Vor allem Fett in der Bauchhöhle - aber auch über der Muskulatur - steht mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und Entzündungen im Zusammenhang. Untergewicht ist nicht harmlos: Ein sehr niedriger BMI kann gesundheitlich genauso problematisch oder sogar problematischer sein als leichtes Übergewicht. Nicht jede Zahl auf der Waage sagt etwas über Gesundheit aus: Muskelmasse, Wasserhaushalt, Darminhalt und andere Faktoren beeinflussen das Körpergewicht stark. Deshalb ist die Körperzusammensetzung oft wichtiger als das reine Gewicht. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Hier findest du mein 10-tägiges-Intervallfastenprogramm: https://faustformel.com/stoffwechsel-sos/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hör dir hier die Folge zum Thema “Antientzündliche Ernährung” an: https://faustformel.com/blog/podcast-folge-76-antientzuendliche-ernaehrung-so-stoppst-du-chronische-entzuendungen/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #80
    May 17 · 39 min

    Saftkur, Sardinenfasten & Co: Eure Fragen zu Ernährungstrends

    Thema der Folge: In dieser Q&A-Folge beantworte ich eure Fragen rund um Ernährungstrends und Kuren. Wir sprechen darüber, warum extreme Ernährungsformen oft mehr versprechen als sie langfristig halten können, welche Risiken hinter manchen Trends stecken und warum einfache, ausgewogene Ernährung meist die bessere Lösung ist. Inhalte der Folge: Was hinter Hafertagen und Haferkuren steckt Weshalb Saftkuren den Körper nicht „entgiften“ Wie Entgiftung im Körper tatsächlich funktioniert Warum extreme Crash-Diäten mehr schaden als helfen Was es mit dem Trend „Sardinenfasten“ auf sich hat Welche Rolle Omega-3-Fettsäuren spielen Was Mushroom Coffee wirklich kann - Was du über Leinsamen und Blausäure wissen solltest Wichtige Tipps aus der Folge: Haferflocken sind ein echtes Superfood: Sie liefern Ballaststoffe, Beta-Glucane und sättigen lange. Regelmäßig Haferflocken zu essen kann viele gesundheitliche Vorteile haben, ganz ohne extreme Haferkur. Saftkuren helfen nicht der „Entgiftung“: Für die körpereigene Entgiftung braucht dein Körper unter anderem Eiweiß, Fett und Ballaststoffe, genau das fehlt bei vielen Saftkuren. Extreme Kuren sind selten nachhaltig: Egal ob Fasten, Saftkur oder einseitige Ernährung, der Körper reagiert auf starke Einschränkungen oft mit Stress, Mangelversorgung und in späterer Folge mit Jojo-Effekt. Sardinen sind ein großartiges Lebensmittel: Sie liefern Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß, Vitamin D und Calcium. Ein- bis zweimal pro Woche fetten Fisch zu essen kann viele positive Effekte haben. Mushroom Coffee ist kein Wundermittel: Viele der positiven Studien zu Heilpilzen arbeiten mit deutlich höheren und standardisierten Mengen als in den handelsüblichen Produkten enthalten sind. Langzeitstudien zu möglichen Nebenwirkungen gibt es bisher nicht. Ernährung kann die Haut unterstützen: Eine ausgewogene Ernährung mit stabilen Blutzuckerwerten, ausreichend Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren kann die Hautgesundheit positiv beeinflussen. Gleichzeitig spielen aber auch viele andere Faktoren wie Hormone, Stress, Schlaf oder Genetik eine wichtige Rolle. Alles, was über Prävention und “Unterstützung” hinausgeht, vor allem die Diagnose und Behandlung von (Haut)erkrankungen, gehört in die Hände von medizinischem Fachpersonal. Leinsamen sind gesund – aber die Menge macht’s: Geschrotete Leinsamen liefern wertvolle Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren. Normale Mengen sind für gesunde Erwachsene unproblematisch. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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  • #79
    May 10 · 40 min

    Mahlzeitenabstand: Wie oft sollten wir wirklich essen?

    Thema der Folge: Diesmal geht es um den idealen Abstand zwischen Mahlzeiten: Wie oft sollen wir idealerweise essen? Wir besprechen, wie Hunger- und Sättigungssignale funktionieren, welche Rolle Insulin und Gewohnheiten spielen und wie du herausfindest, was deinem Körper wirklich guttut. Inhalte der Folge: Warum viele Menschen heute entweder ständig snacken oder Mahlzeiten auslassen Welche Auswirkungen permanentes Essen auf Hunger und Sättigung haben kann Warum extremes Fasten nicht automatisch gesünder ist Wie dein Körper auf Essenspausen reagiert Welche Rolle Insulin und Blutzucker spielen Warum Gewohnheiten oft mit Hunger verwechselt werden Wie du lernst, echten Hunger wieder wahrzunehmen Warum sättigende Mahlzeiten so wichtig sind Wie du einen Essrhythmus findest, der langfristig funktioniert Wichtige Tipps aus der Folge: Weder Dauer-Snacken noch extremes Hungern sind die Lösung: Meist profitiert der Körper am stärksten von regelmäßigen, sättigenden Mahlzeiten mit bewussten Pausen dazwischen. Lerne, echten Hunger wieder wahrzunehmen: Viele essen aus Gewohnheit, Stress oder Langeweile – andere ignorieren Hunger komplett. Beides bringt Hunger- und Sättigungssignale durcheinander. Plane bewusste Essenspausen ein: Dein Körper braucht Zeit zwischen den Mahlzeiten. Dauerndes Snacken hält Verdauung und Blutzucker ständig aktiv. Setze auf sättigende Mahlzeiten: Protein, Ballaststoffe und gesunde Fette helfen dir, länger satt und zufrieden zu bleiben. Iss nicht nach strengen Vorgaben: Nicht jeder muss frühstücken oder Intervallfasten machen. Entscheidend ist, was langfristig zu deinem Alltag und deinem Körper passt. Iss mit Ruhe und Aufmerksamkeit: Wer hastig oder nebenbei isst, nimmt sein Sättigungsgefühl oft schlechter wahr und greift schneller wieder zu Snacks. Perfektion ist nicht notwendig: Es geht nicht darum, alles „perfekt“ zu machen – sondern darum, einen entspannten und gesunden Umgang mit Essen zu finden. Finde eine Routine, die für dich und deinen Alltag funktioniert. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hier kannst du die Folgen zum Thema Intervallfasten nachhören: Abnehmen mit Intervallfasten? Die besten Methoden und häufigsten Fehler Intervallfasten: So beeinflusst es Cortisol, Entgiftung & Autophagie Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören!

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