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Detlef Kühlein

Die Bibel im Ohr!

  • 100 episodes
  • Updated July 26

Episodes100

  • June 11 · 11 min

    5. Mose 4 | Gottes Gebote für sein Volk

    Wie gehst du mit den Geboten Gottes um? Mose erinnert das Volk Israel an die Ordnungen und Rechtsbestimmungen, die sie befolgen sollen. Diese Anweisungen sind nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für zukünftige Generationen gedacht. Gott hat sie als sein besonderes Volk auserwählt und ihnen seine Nähe versprochen. Doch was bedeutet das für unser Leben heute? Entdecke die Bedeutung von Gehorsam und Treue in unserem Alltag. Diese Woche vertiefen: Zu jeder Woche der Staffel gibt es die Freitagsvertiefung als PDF — mit einem Impuls zum Schlüssel der Woche (diesmal: Liebe) und einer praktischen Vertiefung für dich. Hier herunterladen: https://bibletunes.de/bt/at/dtn/Freitagsvertiefung_Woche1_Liebe.pdf Nützliche Links: Die komplette Welt von bibletunes in unserer App: https://app.bibletunes.com/

  • June 11 · 9 min

    5. Mose 4,1–49 | PUR (Gelesen von Jörg Pasquay)

    Gelesen von Jörg Pasquay aus der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ) Bibeltext: 1 Und nun, ´Volk` Israel, höre auf die Ordnungen und Rechtsbestimmungen, die ich euch verkünde. Wenn ihr sie befolgt, werdet ihr leben und das Land in Besitz nehmen, das der HERR, der Gott eurer Vorfahren, euch geben wird. 2 Fügt den Geboten, die ich euch verkünde, nichts hinzu und lasst nichts davon weg. Denn es sind die Gebote des HERRN, eures Gottes – und ihr sollt sie befolgen. 3 Mit eigenen Augen habt ihr gesehen, was der HERR, euer Gott, beim Berg Pegor getan hat: Er hat jeden, der ´den Götzen` Baal ´von` Pegor angebetet hat, aus eurer Mitte gerissen und getötet. 4 Ihr aber habt dem HERRN, eurem Gott, die Treue gehalten, deshalb seid ihr am Leben geblieben. 5 Ich verkünde euch jetzt die Ordnungen und Rechtsbestimmungen, die der HERR, mein Gott, mir ´für euch` gegeben hat. Nach ihnen sollt ihr euch richten, wenn ihr in dem Land lebt, das ihr nun in Besitz nehmt. 6 Beachtet sie genau und handelt danach. Dann werdet ihr bei euren Nachbarvölkern für eure Weisheit und Einsicht berühmt sein. Wenn sie von euren Gesetzen hören, werden sie sagen: »Wie weise und verständig ist dieses große Volk!« 7 Kein anderes Volk – und sei es noch so groß – hat Götter, die ihm so nah sind, wie der HERR, unser Gott, uns nah ist! Wann immer wir zu ihm rufen, ´hört er uns`. 8 Und kein anderes Volk – und sei es noch so groß – hat Ordnungen und Bestimmungen, die so gerecht sind, wie das Gesetz, das ich euch jetzt verkünde. 9 Nehmt euch in Acht und hütet euch zu vergessen, was ihr mit eigenen Augen gesehen habt! Behaltet es euer Leben lang in euren Herzen und erzählt euren Kindern und Enkeln davon. 10 ´Denkt vor allem` an den Tag, als ihr am Berg Horeb vor dem HERRN, eurem Gott, standet. Der HERR hatte zu mir gesagt: »Ruf das Volk zusammen. Sie sollen hören, was ich ihnen zu sagen habe, und lernen, mir in Ehrfurcht zu begegnen, solange sie leben. Und auch ihren Kindern sollen sie weitergeben, ´was ich sie heute lehre`.« 11 So versammeltet ihr euch am Fuß des Berges. Der Berg stand in Flammen, die bis zum Himmel loderten, und war ringsum von Dunkelheit und schwarzen Wolken umgeben. 12 Aus dem Feuer sprach der HERR zu euch. Ihr konntet hören, was er sagte, aber seine Gestalt habt ihr nicht gesehen. Es war nur eine Stimme zu hören. 13 Er verkündete euch die Verpflichtungen, die sein Bund euch auferlegt – die zehn Gebote –, und schrieb sie auf zwei Steintafeln. 14 Mir befahl der HERR damals, euch seine Ordnungen und Rechtsbestimmungen zu lehren. Denn ihr sollt euch nach ihnen richten, wenn ihr in dem Land lebt, das ihr nun bald betreten und in Besitz nehmen werdet. 15 Nehmt euch also in Acht: Als der HERR am Berg Horeb aus dem Feuer zu euch sprach, habt ihr keinerlei Gestalt gesehen. 16 Darum fertigt euch niemals ein Götterbild an. Das wäre ein schlimmes Vergehen, ganz egal, welche Gestalt ihr ihm gebt – ob es einem Mann oder einer Frau gleicht, 17 einem Landtier, einem Vogel, 18 einem Kriechtier oder einem Fisch. 19 Und wenn ihr zum Himmel schaut und dort die Sonne, den Mond und die Sterne seht – das ganze Himmelsheer –, dann lasst euch nicht dazu verleiten, vor ihnen niederzufallen und sie zu verehren. Denn der HERR, euer Gott, hat sie den anderen Völkern zugeteilt ´– die mögen sie anbeten`. 20 Euch jedoch hat er erwählt und aus Ägypten gerettet wie aus einem glühenden Ofen, damit ihr sein Volk werdet, sein besonderes Eigentum – und das seid ihr jetzt. 21 Auf mich wurde der HERR euretwegen zornig und schwor, dass ich den Jordan nicht überschreiten und das gute Land nicht betreten würde, das er euch zum bleibenden Besitz geben wird. 22 Deshalb werde ich hier auf dieser Seite des Jordans sterben. Ihr aber werdet ihn überqueren und das gute Land auf der anderen Seite in Besitz nehmen. 23 Hütet euch, den Bund zu vergessen, den der HERR, euer Gott, mit euch geschlossen hat. Fertigt euch niemals ein Götterbild an, gleich welcher Gestalt. Das hat er euch verboten. 24 Denn der HERR, euer Gott, ist ein Feuer, das alles verzehrt. Er ist ein leidenschaftlicher Gott, der keinen neben sich duldet. 25 Wenn ihr nun lange im Land ´Kanaan` lebt und dort Kinder und Enkel bekommt, könntet ihr versucht sein, euch ein Götterbild in der Gestalt irgendeines Lebewesens anzufertigen. Das würde dem HERRN, eurem Gott, sehr missfallen und seinen Zorn herausfordern. 26 Heute rufe ich Himmel und Erde als Zeugen an: ´Wenn ihr so etwas tut`, werdet ihr innerhalb kürzester Zeit wieder aus dem Land verschwunden sein, das ihr jetzt in Besitz nehmt. Ihr werdet nicht länger darin wohnen, keiner von euch wird mehr dort zu finden sein. 27 Der HERR wird euch unter die anderen Völker zerstreuen, und nur ein kleiner Rest von euch wird in den fremden Ländern überleben, in die er euch verbannen wird. 28 Dort müsst ihr Göttern dienen, die von Menschen gemacht sind, ´Bildern` aus Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch schmecken noch riechen können. 29 Dann werdet ihr den HERRN, euren Gott, suchen. Ihr werdet ihn finden, wenn ihr von ganzem Herzen und mit ganzer Hingabe nach ihm fragt. 30 Wenn euch eines Tages alle diese Dinge treffen und ihr in große Not geratet, dann werdet ihr wieder zum HERRN, eurem Gott, umkehren und auf seine Stimme hören. 31 Der HERR, euer Gott, ist ein barmherziger Gott. Er wird euch nicht fallen lassen und euch nicht vernichten. Den Bund, den er euren Vorfahren mit einem Eid zugesagt hat, wird er niemals vergessen. 32 Durchforscht die Ereignisse der Vergangenheit, alles, was sich zugetragen hat, seit Gott die Menschen erschaffen hat. ´Sucht` in der ganzen Welt von einem Ende bis zum anderen: Ist jemals etwas so Großartiges geschehen? Hat man jemals etwas Vergleichbares gehört? 33 Hat jemals ein Volk die Stimme Gottes mitten aus dem Feuer gehört – so wie ihr – und ist dabei am Leben geblieben? 34 Oder hat jemals ein Gott auch nur den Versuch gemacht, ein Volk aus einem anderen Volk herauszuholen und es zu seinem Eigentum zu machen, wie es der HERR, euer Gott, in Ägypten für euch getan hat? Vor euren Augen erwies er seine Macht durch Zeichen und Wunder. Mit starker Hand und ausgestrecktem Arm kämpfte er ´gegen eure Feinde` und versetzte sie in Angst und Schrecken. 35 Das alles habt ihr gesehen, damit ihr erkennt: Der HERR allein ist Gott. Es gibt keinen außer ihm. 36 Er ließ euch seine Stimme aus dem Himmel hören, um euch zu unterweisen. Er ließ euch hier auf der Erde sein gewaltiges Feuer sehen und sprach zu euch aus den Flammen heraus. 37 Weil er eure Vorfahren geliebt hat, darum hat er euch als sein Volk auserwählt. Er war mit euch und hat euch mit seiner großen Macht aus Ägypten herausgeführt. 38 Nun vertreibt er Völker vor euch, die größer und stärker sind als ihr. Denn er will euch in ihr Land bringen und es euch zum bleibenden Besitz geben, wie ihr es jetzt erlebt. 39 So erkennt nun und nehmt euch zu Herzen: Der HERR allein ist Gott im Himmel und auf der Erde. Es gibt keinen Gott außer ihm. 40 Richtet euch nach seinen Ordnungen und Geboten, die ich euch heute gebe. Dann wird es euch und euren Nachkommen gut gehen, und ihr werdet lange in dem Land leben, das der HERR, euer Gott, euch für immer geben will. 41 Damals bestimmte Mose drei Städte östlich des Jordans 42 als Zufluchtsorte für Totschläger. Wenn jemand seinen Mitmenschen unabsichtlich und nicht aus Hass getötet hatte, konnte er in eine dieser Städte fliehen und so sein Leben retten. 43 Im Gebiet des Stammes Ruben ´wählte Mose` die Stadt Bezer in der Steppe auf der Hochebene, im Gebiet des Stammes Gad die Stadt Ramot in Gilead und im Gebiet des ´halben` Stammes Manasse die Stadt Golan im Land Baschan. 44 Es folgt nun das Gesetz, das Mose den Israeliten verkündete. 45 Alle diese Gebote, Ordnungen und Rechtsbestimmungen trug Mose den Israeliten vor, als sie ´vierzig Jahre` nach ihrem Auszug aus Ägypten 46 im östlichen Jordantal angekommen waren. Sie lagerten gegenüber von Bet-Pegor im ehemaligen Gebiet des Amoriterkönigs Sihon von Heschbon. Mose und die Israeliten hatten Sihon nach ihrem Auszug aus Ägypten vernichtend geschlagen 47 und sein Land in Besitz genommen, dazu auch das Land Baschan, über das König Og regiert hatte. Das ganze Gebiet der beiden Amoriterkönige östlich des Jordans hatten sie eingenommen, 48 von Aroër am Ufer des Arnons bis zum Berg Sion, der besser bekannt ist unter dem Namen Hermon, 49 außerdem das östliche Jordantal bis hinunter zum Toten Meer und zum Fuß des Berges Pisga. Nützliche Links: Die komplette Welt von bibletunes in unserer App: https://app.bibletunes.com/

  • June 10 · 13 min

    5. Mose 3 | Der letzte Kampf gegen Og

    Wie gehst du mit Herausforderungen um, die vor dir stehen? Der König von Bashan, Og, stellt sich dem Volk Israel entgegen. Doch Gott ermutigt Mose, keine Angst zu haben, denn er wird den Sieg schenken. In dieser Episode beleuchten wir den Kampf um das Land und die Bedeutung von Vertrauen in Gottes Führung, auch wenn der Weg ungewiss erscheint. Nützliche Links: Die komplette Welt von bibletunes in unserer App: https://app.bibletunes.com/

  • June 10 · 5 min

    5. Mose 3,1–29 | PUR (Gelesen von Jörg Pasquay)

    Gelesen von Jörg Pasquay aus der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ) Bibeltext: 1 Wir zogen dann weiter in Richtung Baschan. Aber Og, der König von Baschan, zog uns mit seinem ganzen Heer entgegen, um bei Edreï gegen uns zu kämpfen. 2 Da sagte der HERR zu mir: »Hab keine Angst vor ihm! Ich gebe ihn, sein ganzes Volk und sein Land in deine Gewalt. Vernichte ihn wie den Amoriterkönig Sihon, der in Heschbon regierte.« 3 Der HERR, unser Gott, gab Og, den König von Baschan, und sein gesamtes Heer in unsere Gewalt. Wir töteten ihn ´und alle seine Kämpfer`, kein Einziger entkam. 4 Damals nahmen wir alle seine Städte ein, insgesamt sechzig – das ganze Gebiet von Argob im Königreich Baschan. Keine Stadt blieb verschont, 5 obwohl sie alle mit hohen Mauern und verriegelbaren Toren befestigt waren. Dazu kamen noch viele Ortschaften auf dem Land. 6 Wir vollstreckten den Bann an ihnen und töteten die gesamte Bevölkerung – Männer, Frauen und Kinder –, so wie wir es im Land König Sihons von Heschbon getan hatten. 7 Nur das Vieh und die Beute aus den Städten nahmen wir mit. 8 So eroberten wir in jener Zeit das Land der beiden Amoriterkönige östlich des Jordans, vom Arnontal bis zum Berg Hermon. 9 – Diesen Berg nennen die Sidonier Sirjon, und die Amoriter nennen ihn Senir. – 10 Wir nahmen alle Städte der Hochebene ´nördlich des Arnons` ein, dazu das ganze Gebiet Gilead und die ganze Landschaft Baschan bis zu den Städten Salcha und Edreï, die zum Reich König Ogs von Baschan gehört hatten. 11 – Og war der letzte Überlebende vom Geschlecht der Rafaïter. Sein eiserner Sarg steht noch heute in Rabba, der Hauptstadt der Ammoniter. Er ist viereinhalb Meter lang und zwei Meter breit. – 12 Nachdem wir diese beiden Königreiche erobert hatten, gab ich das Gebiet ´nördlich von` Aroër und vom Fluss Arnon – also die ´südliche` Hälfte des Berglandes Gilead mit allen dazugehörenden Städten – den Stämmen Ruben und Gad ´als bleibenden Besitz`. 13 Die ´nördliche` Hälfte des Berglandes Gilead und ganz Baschan einschließlich des Gebiets Argob, des Landes von König Og, gab ich der einen Hälfte des Stammes Manasse. – Die Landschaft Baschan wird auch als »Land der Rafaïter« bezeichnet. 14 Jaïr aus dem Stamm Manasse nahm das gesamte Gebiet von Argob in Besitz bis zur Grenze von Geschur und Maacha. Den Ortschaften in diesem Teil Baschans gab er den Namen »Dörfer Jaïrs«. So heißen sie bis heute. – 15 Das ´nördliche` Bergland Gilead teilte ich also der Sippe Machir ´aus dem Stamm Manasse` zu. 16 Und ´das südliche Bergland` zwischen dem Fluss Jabbok und dem Fluss Arnon mit seinem Uferland gab ich den Stämmen Ruben und Gad. ´Im Osten wurde ihr Gebiet` vom Land der Ammoniter begrenzt. 17 Zu ihrem Gebiet gehörte auch die Ostseite des Jordantals vom See Gennesaret bis zum Toten Meer und zum Fuß des Berges Pisga. 18 Damals forderte ich die Männer dieser Stämme auf: »Der HERR, euer Gott, hat euch dieses Land ´als Erbbesitz` gegeben, und ihr konntet es erobern. Nun müsst ihr euch mit all euren wehrfähigen Männern zum Krieg rüsten und an der Spitze eurer Bruderstämme den Jordan überqueren, ´um an ihrer Seite zu kämpfen`. 19 Nur eure Frauen, eure Kinder und euer Vieh – ich weiß ja, dass ihr große Herden habt – können hier in den Städten bleiben, die ich euch zugeteilt habe. 20 Erst wenn der HERR, euer Gott, euren Bruderstämmen auf der anderen Seite des Jordans ihr Land gegeben hat und sie dort in Ruhe und Frieden leben können, dürft ihr wieder zu eurem Grundbesitz zurückkehren, den ich euch zugeteilt habe.« 21 Zu Josua sagte ich in jener Zeit: »Du hast mit eigenen Augen gesehen, was der HERR, euer Gott, mit diesen beiden Königen getan hat. Genauso wird er die Königreiche besiegen, auf die ihr trefft, wenn ihr den Jordan überquert. 22 Hab keine Angst vor ihnen! Denn der HERR, euer Gott, wird selbst für euch kämpfen.« 23 Um diese Zeit bat ich den HERRN, mir seine Güte zu erweisen. Ich betete: 24 »HERR, mein Gott, du hast gerade erst begonnen, ´mir`, deinem Diener, deine Größe und Macht zu zeigen. Wo im Himmel und auf der Erde gibt es einen Gott, der das tun könnte, was du tust? Wer kann so mächtige Wunder vollbringen wie du? 25 Bitte lass mich doch auch den Jordan überqueren und das gute Land sehen, das auf der anderen Seite liegt – das schöne Bergland und den Libanon.« 26 Aber der HERR war euretwegen zornig auf mich und erhörte meine Bitte nicht. »Genug davon!«, sagte er. »Bitte mich nicht weiter darum. 27 Steig auf den Gipfel des Berges Pisga und schau ´nach allen Seiten`, nach Westen, Osten, Süden und Norden. Sieh dir das ´ganze Land` genau an. Denn du wirst den Jordan nicht überqueren. 28 Übertrage Josua die Führung des Volkes, stärke ihn und mache ihm Mut. Denn er ist derjenige, der das Volk über den Jordan führen wird. Er soll das Land, das du ´vom Gipfel aus` siehst, ´erobern und es` unter den Israeliten als Erbbesitz verteilen.« 29 Wir blieben dann ´eine Zeitlang` hier im Tal in der Nähe von Bet-Pegor. Nützliche Links: Die komplette Welt von bibletunes in unserer App: https://app.bibletunes.com/

  • June 9 · 10 min

    5. Mose 2 | Gottes Führung im Unbekannten

    Wie gehst du mit der Ungewissheit deines Weges um? Die Israeliten ziehen durch die Wüste, geleitet von Gottes Weisungen. Sie erfahren, wie wichtig Respekt und Rücksichtnahme auf andere Völker sind und wie Gott sie trotz ihrer Umwege führt. Diese Episode zeigt, dass auch in schwierigsten Zeiten Gottes Hand über uns bleibt. Nützliche Links: Die komplette Welt von bibletunes in unserer App: https://app.bibletunes.com/

  • June 9 · 6 min

    5. Mose 2,1–37 | PUR (Gelesen von Jörg Pasquay)

    Gelesen von Jörg Pasquay aus der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ) Bibeltext: 1 Danach machten wir kehrt und zogen ´wieder` in die Wüste Richtung Schilfmeer, so wie der HERR es mir befohlen hatte. Lange Zeit wanderten wir ´im Gebiet rings um` das Bergland Seïr umher. 2 Schließlich sagte der HERR zu mir: 3 »Ihr seid nun lange genug um dieses Bergland gezogen. Wendet euch jetzt nach Norden! 4 Gib dem Volk folgende Weisung: Ihr zieht nun durch das Gebiet eures Brudervolkes Edom, das im Bergland Seïr wohnt. Sie werden Angst vor euch haben, aber hütet euch davor, 5 mit ihnen Krieg anzufangen! Ich werde euch keinen Fußbreit von ihrem Land geben, denn das Bergland Seïr habe ich Esau ´und seinen Nachkommen` als bleibenden Besitz gegeben. 6 Wenn ihr ´unterwegs` Essen und Trinkwasser braucht, dann sollt ihr es ihnen bezahlen.« 7 ´Das konntet ihr`, denn der HERR, euer Gott, hat euch gesegnet bei allem, was ihr getan habt. Er hat für euch gesorgt, als ihr durch diese große Wüste gezogen seid. Die ganzen vierzig Jahre hat er euch begleitet, und es hat euch an nichts gefehlt. 8 So wandten wir uns ´nordwärts`. Aber wir zogen nicht direkt durch das Bergland Seïr, wo unser Brudervolk Edom wohnt, und folgten auch nicht der Straße, die von Elat und Ezjon-Geber durch die lange Senke ´nach Norden` führt. Stattdessen wählten wir den Weg durch die Wüste in Richtung Moab. 9 Der HERR sagte zu mir: »Behandelt die Moabiter nicht als Feinde und fangt keinen Krieg mit ihnen an! Auch von ihrem Land werde ich euch nichts geben, denn sie sind Nachkommen Lots und ich habe ihnen das Gebiet von Ar als bleibenden Besitz zugesprochen.« 10 – Früher hatten dort die Emiter gewohnt, ein zahlreiches und mächtiges Volk, dessen Männer so hochgewachsen waren wie die Anakiter 11 und die ebenso wie die Anakiter zum Geschlecht der Rafaïter gehörten. Den Namen Emiter gaben ihnen die Moabiter. 12 Im Bergland Seïr lebten früher die Horiter. Aber die Nachkommen Esaus vertrieben und vernichteten sie und nahmen ihr Land in Besitz, so wie die Israeliten es später mit dem Land machten, das der HERR ihnen gab. – 13 ´Der Herr befahl uns:` »Brecht ´wieder` auf und überquert den Bach Sered.« Das taten wir. 14 Seit unserem Aufbruch von Kadesch-Barnea bis zu dem Tag, als wir den Bach Sered durchquerten, waren 38 Jahre vergangen. Inzwischen lebte keiner mehr von der Generation, die damals im wehrfähigen Alter gewesen war – genau wie der HERR es ihnen geschworen hatte. 15 Er hatte sich gegen sie gewandt und dafür gesorgt, dass im ganzen Volk keiner von ihnen übrig blieb. 16 Sie waren alle gestorben. 17 Der HERR sagte zu mir: 18 »Heute werdet ihr in der Nähe ´der Stadt` Ar das Gebiet der Moabiter durchqueren 19 und an die Grenze der Ammoniter kommen. Behandelt auch die Ammoniter nicht als Feinde und fangt keinen Krieg mit ihnen an. Auch von ihrem Land werde ich euch nichts geben, denn auch sie sind Nachkommen Lots und ich habe ihnen ihr Gebiet als bleibenden Besitz zugesprochen.« 20 – Auch in ihrem Gebiet hatten früher die Rafaïter gelebt. Die Ammoniter bezeichneten sie als Samsummiter. 21 Sie waren ein mächtiges und großes Volk, dessen Menschen so hochgewachsen waren wie die Anakiter. Aber der HERR hatte sie in die Gewalt der Ammoniter gegeben, die sie vernichtet und sich an ihrer Stelle dort niedergelassen hatten. 22 Auf ähnliche Weise hatte er den Nachkommen Esaus geholfen, sich im Bergland von Seïr anzusiedeln: Mit seiner Hilfe hatten sie die Horiter vernichtet und sich an ihrer Stelle dort niedergelassen. Bis heute leben sie dort. 23 Genauso war es den Awitern ergangen, die in der Umgebung von Gaza in Dörfern gewohnt hatten: Als die Philister aus Kaftor ausgewandert waren, hatten sie die Awiter vernichtet und sich an ihrer Stelle dort angesiedelt. – 24 ´Der HERR befahl uns:` »Brecht ´wieder` auf und überquert den Fluss Arnon. Hiermit gebe ich den Amoriterkönig Sihon von Heschbon und sein ganzes Land in eure Gewalt. Greift ihn an und nehmt sein Land in Besitz! 25 Von heute an will ich alle Völker der Erde euretwegen in Angst und Schrecken versetzen. Wenn sie von euch hören, werden sie aus Furcht vor euch zittern und beben.« 26 Da schickte ich von der Wüste Kedemot aus Boten zu König Sihon nach Heschbon und ließ ihn freundlich bitten: 27 »Gestatte uns, durch dein Land zu ziehen! Wir wollen nur die Straße benutzen und weder nach rechts noch nach links davon abweichen. 28 Was wir an Nahrung und Wasser brauchen, werden wir bezahlen. Wir wollen nichts weiter als durchziehen, 29 so wie es uns die Edomiter beim Bergland Seïr und die Moabiter im Gebiet von Ar gestattet haben. Unser Ziel ist das Land auf der anderen Seite des Jordans, das der HERR, unser Gott, uns geben will.« 30 Aber Sihon, der König von Heschbon, wollte uns nicht durch sein Land ziehen lassen. Der HERR, euer Gott, hatte ihn unnachgiebig und hartherzig gemacht. Denn er wollte ihn in eure Gewalt geben, wie es dann auch tatsächlich geschehen ist. 31 Der HERR sagte zu mir: »Ich habe gehandelt und Sihon und sein Land an euch ausgeliefert. Nun handelt auch ihr: Zieht los und nehmt sein Land in Besitz!« 32 Sihon zog uns mit seinem Heer nach Jahaz entgegen, um gegen uns zu kämpfen. 33 Aber der HERR, unser Gott, gab ihn in unsere Gewalt, und wir töteten ihn, seine Söhne und alle seine Kämpfer. 34 Wir nahmen alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an ihren Bewohnern: Wir töteten alle Männer, Frauen und Kinder – keinen ließen wir am Leben. 35 Nur das Vieh und die Beute aus den Städten nahmen wir mit. 36 Von ´der Stadt` Aroër oben am Rand des Arnontals und der Stadt unten am Arnon selbst bis hin zum Gebiet von Gilead gab es keine Stadt, die sich gegen uns behaupten konnte – alle gab der HERR, unser Gott, in unsere Gewalt. 37 Vom Land der Ammoniter jedoch hielten wir uns fern ´und besetzten` weder das Gebiet zu beiden Seiten des Flusses Jabbok noch die Städte im angrenzenden Bergland. Denn der HERR hatte es uns ausdrücklich verboten. 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  • June 8 · 10 min

    5. Mose 1 | Gott sorgt für dich in der Wüste

    Kennst du das Gefühl, in einer langen Wartezeit festzustecken? Das Volk Israel hat 40 Jahre in der Wüste verbracht, bevor es ins verheißene Land ziehen konnte. Mose erinnert die Israeliten an die Treue Gottes, der sie während dieser Zeit nie verlassen hat. Auch wir können darauf vertrauen, dass Gott uns in unseren Herausforderungen begleitet und für uns sorgt. Lass dich ermutigen, auch in deiner Wüste auf Gottes Verheißungen zu vertrauen. Nützliche Links: Die komplette Welt von bibletunes in unserer App: https://app.bibletunes.com/

  • June 8 · 8 min

    5. Mose 1,1-46 | PUR (Gelesen von Jörg Pasquay)

    Gelesen von Jörg Pasquay aus der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ) Bibeltext: 1 In diesem Buch sind die Reden aufgeschrieben, die Mose an das Volk Israel richtete, als es östlich des Jordans lagerte, in der moabitischen Steppe gegenüber von Suf, zwischen Paran, Tofel, Laban, Hazerot und Di-Sahab. 2 – Vom Berg Horeb über das Bergland Seïr bis nach Kadesch-Barnea sind es elf Tagesreisen. – 3 Im vierzigsten Jahr ´nach ihrem Auszug aus Ägypten`, am ersten Tag des elften Monats, erinnerte Mose die Israeliten an alle Gebote und Anweisungen, die er vom HERRN empfangen und an sie weitergegeben hatte. 4 Vorher hatten die Israeliten unter Moses Führung den Amoriterkönig Sihon aus Heschbon besiegt sowie Og, den König von Baschan, der in den Städten Aschtarot und Edreï regiert hatte. 5 Im Gebiet der Moabiter, östlich des Jordans, legte Mose dem Volk das Gesetz aus. Er begann: 6 Der HERR, unser Gott, hat am Berg Horeb zu uns gesagt: »Ihr habt euch nun lange genug an diesem Berg aufgehalten. 7 Brecht eure Zelte ab und zieht zu den Amoritern im Bergland ´von Kanaan` und zu ihren Nachbarvölkern, die im Jordantal, in den Bergen, im ´westlichen` Hügelland, in der Wüste Negev und an der Mittelmeerküste wohnen. ´Erobert` das Land Kanaan und das Libanongebirge, bis hinauf zum großen Strom Eufrat. 8 Hiermit gebe ich euch dieses ganze Gebiet – es liegt offen vor euch. Zieht hinein und nehmt es in Besitz! Es ist das Land, das ´ich`, der HERR, bereits euren Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid zugesagt habe, ´als bleibenden Besitz` für sie und ihre Nachkommen.« 9 Damals ´am Berg Horeb` sagte ich zu euch: »Ich alleine kann ´die Verantwortung für` euch nicht mehr tragen. 10 Der HERR, euer Gott, hat euch so zahlreich werden lassen wie die Sterne am Himmel, 11 und er möge euer Volk noch tausendmal größer werden lassen. Der Gott eurer Vorfahren möge euch segnen, wie er es zugesagt hat. 12 Aber wie soll ich es schaffen, all eure Sorgen und Nöte zu tragen und eure Streitfälle ´zu schlichten`? 13 Wählt unter euren Stammes- und Sippenoberhäuptern weise und fähige Männer aus, die ich als Schiedsleute über euch einsetzen kann.« 14 Ihr wart damit einverstanden. 15 Also setzte ich die weisen und erfahrenen Oberhäupter, ´die ihr ausgewählt hattet`, zu Schiedsleuten ein. Sie waren verantwortlich für jeweils tausend, hundert, fünfzig oder zehn ´Männer mit ihren Familien`. 16 Ich übertrug ihnen das Richteramt und befahl ihnen: »Hört euch die Streitfälle an und sprecht gerechte Urteile. Dabei darf es keine Rolle spielen, ob die Beteiligten zum Volk Israel gehören oder Fremde sind. 17 Lasst euch vor Gericht nicht davon beeinflussen, wen ihr vor euch habt. Hört die einfachen Leute genauso an wie die einflussreichen und vornehmen. Fürchtet euch vor niemand, denn vor Gericht handelt ihr in Gottes Auftrag. Ist euch ein Fall zu schwierig, dann kommt damit zu mir, und ich werde ihn entscheiden.« 18 Ich gab euch damals auch noch viele andere Anweisungen, die ihr befolgen solltet. 19 Nach dem Befehl des HERRN, unseres Gottes, verließen wir also den Berg Horeb und machten uns auf den Weg zum Bergland der Amoriter. Wir zogen durch die große und schreckliche Wüste, an die ihr euch nur zu gut erinnert. Als wir Kadesch-Barnea erreicht hatten, 20 sagte ich zu euch: »Ihr seid jetzt bis zum Bergland der Amoriter gekommen, das der HERR, unser Gott, uns geben wird. 21 Schaut euch um! Der HERR gibt euch dieses Land – es liegt offen vor euch. Also zieht los und nehmt es ein! So hat der HERR, der Gott eurer Vorfahren, es euch aufgetragen. Habt keine Angst und lasst euch nicht einschüchtern.« 22 Aber ihr alle kamt zu mir mit der Bitte: »Wir würden lieber einige Männer vorausschicken, die das Land für uns erkunden. Sie sollen uns sagen, welchen Weg wir am besten einschlagen und welche Städte wir dort antreffen.« 23 Dieser Vorschlag fand meine Zustimmung, und so bestimmte ich zwölf Männer, aus jedem Stamm einen. 24 Sie machten sich auf den Weg ins Bergland und erkundeten es bis zum Eschkol-Tal. 25 Bei ihrer Rückkehr brachten sie einige Früchte des Landes mit und erstatteten uns Bericht. Sie sagten: »Das Land, das der HERR, unser Gott, uns gibt, ist ein gutes Land!« 26 Ihr aber wolltet nicht hineinziehen, ihr habt euch dem Befehl des HERRN, eures Gottes, widersetzt. 27 In euren Zelten habt ihr gejammert und geklagt: »Der HERR hasst uns. Er hat uns nur aus Ägypten geführt, um uns den Amoritern auszuliefern. Sie werden uns vernichten! 28 Wohin sollen wir denn jetzt gehen? Unsere Kundschafter haben uns allen Mut genommen. Sie haben uns erzählt: ›Die Menschen, die wir dort gesehen haben, sind größer und stärker als wir! Sie haben große Städte, deren Mauern bis zum Himmel reichen. Sogar Anakiter haben wir dort gesehen!‹« 29 Aber ich entgegnete euch: »Erschreckt nicht und habt keine Angst vor ihnen! 30 Der HERR, euer Gott, wird vor euch herziehen und für euch kämpfen. Ihr habt erlebt, was er in Ägypten für euch getan hat. 31 Und auch in der Wüste habt ihr erfahren, wie der HERR, euer Gott, euch den ganzen Weg bis hierher getragen hat wie ein Vater sein Kind.« 32 Trotzdem habt ihr dem HERRN, eurem Gott, nicht vertraut. 33 Dabei ist er den ganzen Weg vor euch hergezogen, um die Lagerplätze auszusuchen ´und euch zu führen`: bei Tag in einer Wolke und bei Nacht in einem Feuer, das euren Weg erleuchtete. 34 Der HERR hörte euer Gejammer. Er wurde zornig und schwor: 35 »Nicht ein Einziger aus dieser widerspenstigen Generation wird das gute Land sehen, das ich euren Vorfahren mit einem Eid versprochen habe! 36 Nur Kaleb, der Sohn Jefunnes, wird es betreten. Ihm und seinen Nachkommen werde ich das Gebiet geben, das er erkundet hat. Denn er hat mir, dem HERRN, von ganzem Herzen vertraut.« 37 Auch auf mich war der HERR euretwegen zornig. Er sagte zu mir: »Du wirst das Land ebenfalls nicht betreten! 38 An deiner Stelle wird Josua, der Sohn Nuns, der dir zur Seite steht, hineingehen. Ermutige ihn, denn er soll das Land ´erobern und es` unter den Israeliten als Erbbesitz verteilen.« 39 ´Und zu euch sagte der HERR:` »Eure kleinen Kinder, die noch nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden können und von denen ihr befürchtet, dass sie den Feinden in die Hände fallen – sie werden in das Land hineinkommen. Ihnen werde ich es geben, und sie werden es in Besitz nehmen. 40 Ihr aber müsst wieder umkehren und in die Wüste Richtung Schilfmeer ziehen.« 41 Da sagtet ihr zu mir: »Wir haben gegen den HERRN gesündigt! Wir sind jetzt doch bereit, ´in das Bergland von Kanaan` zu ziehen und zu kämpfen, wie der HERR, unser Gott, es uns befohlen hat.« Jeder griff zu seinen Waffen, und ihr meintet, ihr könntet problemlos das Bergland erobern. 42 Aber der HERR befahl mir, euch auszurichten: »Zieht nicht ins Land und kämpft nicht, denn ich werde euch nicht beistehen! Eure Feinde werden euch besiegen.« 43 Doch ihr wolltet nicht auf meine Warnung hören. Ihr widersetztet euch dem Befehl des HERRN. Denn ihr hattet es euch in den Kopf gesetzt, in das Bergland hinaufzuziehen. 44 Doch die Amoriter, die das Bergland bewohnten, kamen euch entgegen und fielen wie ein Bienenschwarm über euch her. Sie schlugen euch in die Flucht ´und jagten euch` durch das Gebiet von Seïr bis nach Horma. 45 Ihr kehrtet zurück ´nach Kadesch` und weintet vor dem HERRN. Aber er hörte nicht auf euer Gejammer und gab euch keine Antwort mehr. 46 Ihr bliebt dann eine lange Zeit in Kadesch. 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  • June 7 · 13 min

    Deuteronomium (5. Mose) | Einführung in die Staffel

    Warum war ausgerechnet das 5. Buch Mose eines der Lieblingsbücher von Jesus? Zum Staffelstart nimmt dich Detlef Kühlein mit hinein in Dewarim („Worte“) – das große Finale der Tora, in dem Mose der neuen Generation Gottes Gesetz noch einmal neu auslegt, bevor Israel ins verheißene Land zieht. In dieser Staffel bekommst du jeden Tag zwei Episoden: Zuerst liest dir Jörg Pasquay ein ganzes Kapitel als Hörbibel vor, danach teilt Detlef Kühlein seine Impulse dazu – und entdeckt mit dir, wie Jesus dieses Buch gelesen hat. Dazu gibt es jeden Freitag ein PDF zum Vertiefen. Lass dich mit hineinnehmen in diese Worte, die bis heute Leben schenken. Nützliche Links: Die komplette Welt von bibletunes in unserer App: https://app.bibletunes.com/

  • May 24 · 9 min

    NewsPod | Pfingsten 2026

    In diesem NewsPod blicken wir auf die Zeit nach Pfingsten und die bevorstehenden Projekte bei bibletunes. Detlef Kühlein und Claudia Weiand berichten über die Fortsetzung des Hörbuchs für Kinder, das am Pfingstmontag beginnt, und die neue siebenwöchige Staffel zum 5. Mose. Ruben Sommer stellt sein Format ‚Blackbox: Urgeschichte‘ vor und betont die Wichtigkeit der finanziellen Unterstützung für die Weiterentwicklung des Projekts. Zudem wird das neue Projekt ‚FeedYourself Family‘ vorgestellt, das Familien dabei helfen soll, Glauben im Alltag zu leben. Verpasst nicht den Staffelstart am 8. Juni! Weitere Informationen und Links in den Shownotes. Crowdfunding FeedYourself Family: https://feedyourself.de/family/ Möchtest du solche News auch per Mail erhalten? Dann trage dich hier ein: https://shrtm.nu/T4oG

  • May 22 · 51 min

    Nice to meet Jew! | Schawuot – das jüdische Fest der Gabe der Tora

    Detlef Kühlein spricht mit Jessica Mescheritzki und Rachel Jann über das jüdische Fest Schawuot, das wir im Christentum als Pfingsten kennen. Wir erkunden die Verbindungen zwischen beiden Festen und welche Bedeutung Schawuot für das jüdische Leben hat. Rachel, die aus Israel stammt, teilt ihre persönlichen Erfahrungen und die Traditionen, die mit diesem Fest verbunden sind. Lass uns gemeinsam entdecken, wie Schawuot und Pfingsten miteinander verwoben sind und was das für den interkulturellen Dialog bedeutet. Mehr über Meet a Jew: https://www.meetajew.de

  • May 21 · 8 min

    Sprüche | Mut zum Nein

    In dieser Episode geht es um Sprüche 11,15 und die Frage, wie wir gesunde Grenzen und weise Entscheidungen im Alltag treffen können. Anhand praktischer Beispiele und der Geschichte von David wird deutlich, dass nicht jedes „Ja“ automatisch richtig ist und dass echte Weisheit oft Mut zur Klarheit bedeutet. Die Folge lädt dazu ein, Verantwortung nicht aus Angst, Druck oder dem Wunsch nach Anerkennung zu übernehmen, sondern bewusst und ehrlich zu handeln. Gleichzeitig macht sie Mut, Gott in schwierige Entscheidungen einzubeziehen und ihm mehr zu vertrauen als kurzfristigen Lösungen. Eine ehrliche und alltagsnahe Folge über Grenzen, Charakter und innere Freiheit. Bibeltext: 15Wer sich für die Schulden eines anderen verbürgt hat, wird es eines Tages bitter bereuen. Wer sich darauf gar nicht erst einlässt, hat seine Ruhe. Nützliche Links: Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter: https://linktr.ee/bibletunes

  • May 20 · 8 min

    Sprüche | Weise Entscheidungen treffen

    In dieser Episode geht es um Sprüche 11,14 und die Frage, wie wir weise Entscheidungen treffen können. Anhand persönlicher Beispiele und der Geschichte von David wird deutlich, wie wichtig gute Ratgeber, ehrliche Gespräche und die bewusste Suche nach Gottes Führung sind. Die Folge macht Mut, Entscheidungen nicht allein tragen zu müssen, sondern Hilfe, Gebet und Gemeinschaft als Stärke zu entdecken. Gleichzeitig wird gezeigt, dass echte Weisheit oft darin liegt, innezuhalten, nachzufragen und Gott in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Eine ermutigende Folge über Vertrauen, Orientierung und den Mut, sich begleiten zu lassen. Bibeltext: 14Ohne eine gute Regierung geht jedes Volk zugrunde; wo aber viele Ratgeber sind, gibt es Sicherheit. Nützliche Links: Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter: https://linktr.ee/bibletunes

  • May 19 · 7 min

    Sprüche | Vertrauen & Zuverlässigkeit

    In dieser Episode steht Sprüche 11,13 im Mittelpunkt und zeigt, wie zerbrechlich Vertrauen sein kann. Anhand der Geschichte von David, Ahimelech und Doeg wird deutlich, welche zerstörerische Kraft Worte und weitergetragene Informationen entfalten können. Gleichzeitig lädt die Folge dazu ein, den eigenen Umgang mit Geheimnissen, Vertrauen und Beziehungen ehrlich zu reflektieren. Es geht um die Frage, wie wir zu Menschen werden können, die Sicherheit, Treue und Weisheit ausstrahlen. Der Blick auf Jesus macht dabei deutlich, dass geistliche Reife sich nicht nur darin zeigt, was wir sagen, sondern auch darin, was wir bewusst für uns behalten. Bibeltext: 13Wer klatschsüchtig ist, wird auch anvertraute Geheimnisse ausplaudern; ein zuverlässiger Mensch behält die Sache für sich. Nützliche Links: Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter: https://linktr.ee/bibletunes

  • May 18 · 10 min

    Sprüche | Worte haben Macht

    In dieser Episode steht Sprüche 11,12 im Mittelpunkt und lädt dazu ein, neu über die Macht unserer Worte nachzudenken. Anhand der Geschichte von Saul, Jonathan und David wird deutlich, wie verletzende Worte Beziehungen zerstören können und wie oft hinter unweisen Reaktionen Angst, Unsicherheit oder Kontrollverlust stehen. Gleichzeitig zeigt die Folge, dass wahre geistliche Reife nicht im Zurückschlagen liegt, sondern im Vertrauen auf Gott und in der Fähigkeit, innezuhalten. Der Blick auf Jesus macht Mut, Konflikte nicht aus Wut heraus zu führen, sondern Frieden, Weisheit und Selbstbeherrschung wachsen zu lassen. Eine ehrliche und herausfordernde Folge über Worte, Herz und Vertrauen. Bibeltext: 12Wer verächtlich über seinen Mitmenschen herzieht, hat keinen Verstand. Ein vernünftiger Mensch hält seine Zunge im Zaum. Nützliche Links: Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter: https://linktr.ee/bibletunes

  • May 17 · 9 min

    Sprüche | Du machst den Unterschied

    In dieser Episode steht Sprüche 11,11 im Mittelpunkt und zeigt, welchen Einfluss einzelne Menschen auf ihr Umfeld haben können. Anhand von persönlichen Bildern und biblischen Geschichten wird deutlich, wie Ehrlichkeit, Mut und Opferbereitschaft eine ganze Gemeinschaft zum Aufblühen bringen können. Gleichzeitig wird ermutigt, auch dann dranzubleiben, wenn Gutes tun anstrengend ist oder wenig Anerkennung bringt. Die Folge lädt dazu ein, die eigene Rolle neu zu entdecken und bewusst Licht in das eigene Umfeld zu bringen. Denn oft bewirken wir mehr, als wir selbst wahrnehmen. Bibeltext: 11Eine Stadt blüht auf durch den Segen, den ehrliche Menschen ihr bringen; aber die Worte der Gottlosen sind ihr Untergang. Nützliche Links: Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter: https://linktr.ee/bibletunes

  • May 15 · 37 min

    Nice to meet Jew! | Begegnungen mit Meet a Jew

    Detlef Kühlein spricht mit Jessica Mescheritzki und David Holinstat über die wertvolle Arbeit von Meet a Jew. David erzählt von seinen Erfahrungen bei Schulbesuchen und den Fragen der Schüler. Wie begegnen sie Antisemitismus? Welche Rolle spielt das Judentum im aktuellen Kontext? Wir beleuchten die vielfältigen Begegnungen und den Austausch zwischen jüdischer und nicht-jüdischer Jugend. Diese Episode gibt Einblicke in das jüdische Leben in Deutschland und die Bedeutung von Dialog. Entdecke, wie wichtig diese Gespräche für ein besseres Verständnis sind. Mehr über Meet a Jew: https://www.meetajew.de

  • May 14 · 7 min

    Sprüche | Wenn Gutes gewinnt

    In dieser Episode steht Sprüche 11,10 im Mittelpunkt und zeigt, wie stark das Verhalten von Menschen ganze Gemeinschaften prägt. Es wird deutlich, dass gerechte und verantwortungsvolle Menschen Segen und Freude bringen, während das Handeln von Übeltätern Leid und Belastung verursacht. Anhand biblischer Beispiele wird die Sehnsucht nach guten Leitern und echter Gerechtigkeit greifbar. Gleichzeitig wird daran erinnert, dass letztlich Gott selbst der beste Führer ist, dem wir vertrauen können. Die Folge lädt dazu ein, selbst Verantwortung zu übernehmen und im eigenen Umfeld Frieden und Gutes zu fördern. Bibeltext: 10Die ganze Stadt feiert den Erfolg von guten Menschen; und wenn Übeltäter umkommen, herrscht großer Jubel. Nützliche Links: Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter: https://linktr.ee/bibletunes

  • May 13 · 8 min

    Sprüche | Die Macht deiner Stimme

    In dieser Episode steht Sprüche 11,9 im Mittelpunkt und macht deutlich, welche enorme Kraft unsere Worte haben. Anhand persönlicher Erfahrungen und der biblischen Geschichte von Samuel und Saul wird gezeigt, wie Worte entweder entmutigen oder aufbauen und sogar Lebenswege prägen können. Die Folge lädt dazu ein, bewusst zu prüfen, welchen Stimmen wir glauben und wie wir selbst mit unseren Worten umgehen. Dabei wird deutlich, dass Gottes Wahrheit uns stärkt und in unsere Berufung hineinführt. Am Ende steht die Frage: Nutzen wir unsere Worte, um Leben zu schenken – oder um es zu zerstören? Bibeltext: 9Wer Gott missachtet, schadet anderen mit seinen Worten; wer Gott gehorcht, kommt durch sein Wissen davon. Nützliche Links: Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter: https://linktr.ee/bibletunes

  • May 12 · 9 min

    Sprüche | Wenn der Sturm kommt

    In dieser Episode geht es um Sprüche 11,8 und die entscheidende Frage, auf welchem Fundament wir unser Leben bauen. Es wird deutlich, dass äußere Erfolge und menschliche Sicherheiten oft trügerisch sind und in Krisen keinen echten Halt bieten. Anhand biblischer Beispiele und Jesu Gleichnis vom Hausbau wird gezeigt, dass ein Leben im Vertrauen auf Gott auch Stürme überstehen kann. Die Folge lädt dazu ein, das eigene Fundament ehrlich zu reflektieren und neu auf Gott auszurichten. Dabei wird deutlich: Nicht ein problemloses Leben ist die Verheißung, sondern ein tragfähiges Fundament, das wirklich trägt. Bibeltext: 8 Wer zu Gott gehört, wird aus der Not gerettet; an seiner Stelle gerät der hinein, der von Gott nichts wissen will. Nützliche Links: Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter: https://linktr.ee/bibletunes