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Lernen Sie Deutschlands Top-Marketers kennen.

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  • German
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  • #418
    July 27 · 28 min

    Marketer Talk mit Philipp Helberg

    Das sind die Themen: Nähe schlägt Reichweite im Vertrieb Bei Investitionsgütern zwischen 5 und 10 Millionen Euro entscheidet nicht die Reichweite einer Kampagne, sondern die persönliche Beziehung. WhatsApp-Chats, Kaffeetermine und regelmäßige Servicekontakte bauen über Jahre das Vertrauen auf, das am Ende den Vertragsabschluss bringt. Wer in einer solchen Nische verkauft, investiert deshalb gezielt in Mitarbeiterbindung und lokale Präsenz statt in kurzfristige Kampagnen. Service ist der heimliche Marketingkanal Regelmäßige Servicekontakte liefern nicht nur Umsatz durch Wartung und Retrofit, sie sind zugleich die wichtigste Informationsquelle über Kundenbedürfnisse. Wer weiß, wie sich Nachfrage über Jahre verschiebt, etwa hin zu elektrisch betriebenen Geräten, kann Produktentwicklung frühzeitig danach ausrichten. Diese Daten aus dem Service systematisch auszuwerten, lohnt sich also doppelt. Datendisziplin schlägt neue Software Ein neues CRM-System bringt wenig, wenn Vertriebsmitarbeiter Gespräche nicht dokumentieren. Die eigentliche Herausforderung liegt selten in der Technik, sondern darin, Teams von der Bedeutung sauber gepflegter Daten zu überzeugen. Erst wenn diese Disziplin sitzt, lassen sich Informationen automatisiert erfassen und für gezielte Ansprache innerhalb einer Kundenorganisation nutzen. Social Media rechtfertigt den Preis Eine Kaufentscheidung für ein Investitionsgut fällt selten wegen eines Social-Media-Posts. Trotzdem prüfen Entscheider, gerade wenn eine jüngere Generation übernimmt, wie professionell ein Unternehmen auftritt. Hochwertige Visuals und Videos signalisieren dieselbe Qualität, die auch in Produkt und Kundendienst steckt, und helfen so, einen höheren Preis gegenüber der Konkurrenz zu begründen. KI ersetzt keine menschliche Stimme Recherche, SEO-Begriffe oder Storyboards entstehen inzwischen häufig mit Unterstützung von KI-Tools. Wichtig bleibt aber die Kontrolle: Am Ende verantwortet immer ein Mensch den Text, prüft auf Halluzinationen und sorgt dafür, dass keine austauschbare KI-Sprache durchrutscht. Kunden lesen lieber Texte von Menschen, das bleibt auch mit leistungsfähigeren Tools ein zentraler Anspruch.

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  • #415
    July 24 · 23 min

    Marketer Talk mit Georg Mersmann

    Das sind die Themen: KI macht aus Rohdaten verkaufsfähige Produkttexte Bei Soennecken übernimmt KI die Aufbereitung von rund 40.000 Artikeln: Aus Fließtexten werden automatisch Attribute wie Maße erkannt, was Zeit spart. Besonders deutlich zeigt sich der Nutzen bei der Tochterfirma Ersling: Für über 200.000 Möbelprodukte mit vielen Varianten liefern Hersteller oft nur schwache Daten. Eine KI zieht die Informationen inzwischen direkt aus gedruckten Prospekten und ersetzt so mühsame manuelle Dateneingabe. Gebündelte Bestelldaten zeigen branchenspezifische Muster Über alle rund 450 angeschlossenen Fachhändler hinweg verarbeitet Soennecken täglich etwa 20.000 Bestellungen. Diese Datenmenge macht Auswertungen möglich, die ein einzelner Händler nie erreichen würde: Welche Branche kauft typischerweise welche Produkte. Handwerker, Ärzte oder Einzelhändler zeigen jeweils eigene Muster. Händler erhalten daraus konkrete Ansatzpunkte, mit welchem Angebot sich zusätzlicher Umsatz erzielen lässt. KI-Empfehlungen steigern den Umsatz messbar Produktempfehlungen wurden bei Soennecken lange von Fachleuten von Hand gepflegt, etwa nach dem Prinzip, dass zu einem Blatt Papier ein Locher passt. Ein A/B-Test verglich diese Kuratierung mit KI-generierten Vorschlägen aus vergangenen Bestellungen. Ergebnis: Die KI-basierten Empfehlungen erzielten 50 Prozent mehr Umsatz als die manuell erstellten. Für Unternehmen mit großem Sortiment ein starkes Argument, Empfehlungslogik zu automatisieren. Frühwarnung vor Kundenabwanderung schafft Zeit zum Handeln Wenn ein Kunde spürbar weniger bestellt, ist es für eine Rückgewinnung oft bereits zu spät. Soennecken setzt deshalb erste Churn-Analysen ein, die anhand wiederkehrender Bestellmuster frühzeitig erkennen, wenn ein Kunde abzuwandern droht. Gerade im B2B-Umfeld mit regelmäßigem Bedarf, etwa bei Papier oder Toner, liefert dieses Muster verlässliche Signale. Händler können aktiv nachfragen und Probleme klären, bevor der Kunde zur Konkurrenz wechselt. Guter Content zahlt automatisch auf KI-Sichtbarkeit ein Sichtbarkeit in ChatGPT und Gemini entsteht laut Soennecken bislang vor allem als Nebeneffekt guter Suchmaschinenoptimierung. Der Flagshipstore Ortloff in Köln zeigt, wie das funktioniert: ausführliche, selbst geschriebene Ratgeberinhalte zu Alltagsfragen, kombiniert mit passenden Produkten und ergänzt durch Social Media und Workshops vor Ort. Eine gezielte Optimierung für Sprachmodelle steht noch aus, ist aber als nächster Schritt angedacht.

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  • #417
    July 23 · 18 min

    Marketer Talk mit Simone Leicht

    Das sind die Themen: Beratung statt Verkauf – Der echte Mehrwert entsteht hinter den Kulissen In der Kabelverarbeitung ist es nicht schwer, Maschinen zu bauen – schwer ist sicherzustellen, dass sie tun, was sie sollen. Die wirkliche Fachkompetenz liegt im Testing und in der Beratung zur gesamten Value Chain. Das bedeutet für Sie: Positionieren Sie sich nicht als Anbieter, sondern als Partner für komplexe Problemlösungen. Das schafft Vertrauen, besonders bei Anwendungen, wo Sicherheit zählt. Klassische Kanäle sind bei B2B längst nicht tot – sie arbeiten nur anders Messen, Außendienst und Kundenevents sind immer noch die stärksten Touchpoints für industrielle Zielgruppen. Das Geheimnis: Sie müssen live, persönlich und greifbar sein. Ein 30-Sekunden-Video ist bei erklärungsintensiven Produkten nutzlos. Wer verstanden hat, dass B2B-Kunden ihre Maschinen anfassen wollen, bevor sie kaufen, gewinnt. KI im Content-Workflow – aber nur mit Menschen an den kritischen Stellen Die KI-gestützte Übersetzung ist mittlerweile Standards bei technischen Dokumentationen – aber Vorsicht: Ohne Glossar und ohne Proofreader vor Ort passieren teure Fehler. Der Trick ist nicht, der KI zu vertrauen, sondern ihr ein solides Regelwerk beizubringen und Menschen einzubauen, die Unsinn sofort erkennen. Bringen Sie die Zielgruppe dahin, wo sie sein will – auch im Marketing TikTok für Mediamatiker, LinkedIn für Entscheider, Fachzeitschriften für spezifische Nischen – die Kanäle müssen zur Person passen, nicht zur Marke. Wer jemanden von außen zwingt, Content zu machen, der nicht zu ihm passt, bekommt schlechte Qualität. Authentizität ist nicht verhandelbar. Technische Information ist Strategie, nicht nur Dokumentation 30 verschiedene Manual-Varianten, mehrere Märkte, ständig wechselnde Anforderungen – das ist nicht einfach eine Aufgabe für das IT-Team. Es braucht eine dedizierte Strategie mit ausgebildeten Fachleuten und einem klaren Governance-Modell. Wer seine technische Kommunikation strukturiert, spart Zeit, Fehler und Kosten.

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  • #416
    July 22 · 17 min

    Marketer Talk mit Franziska Kripp

    Das sind die Themen: KI-Transformation ist vor allem Kulturarbeit Bei Payback ist KI-Transformation nach eigener Einschätzung nur zu rund 40 Prozent ein Tech-Thema, zu 60 Prozent aber ein Change-Thema. Wer langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, kann KI nicht als einmaliges Tool-Projekt behandeln, sondern muss die Organisation dauerhaft weiterentwickeln. Entscheidend ist deshalb, Mitarbeitende aktiv mitzunehmen, statt einzelne Kollegen mit ihrem Vorsprung allein zu lassen. Multiplikatoren tragen Wissen in jede Abteilung Bei 1.400 Mitarbeitenden lässt sich individuelle Beratung nicht zentral leisten. Payback setzt deshalb auf rund 80 Multiplikatoren, sogenannte Ambassadors, die in jedem Fachbereich als Ansprechpartner fungieren. Sie kennen die Prozesse ihrer Abteilung genau und können Kollegen gezielter unterstützen als eine zentrale Stelle. So verteilt sich Wissen dort, wo der konkrete Bedarf entsteht. Niederschwellige Formate erreichen auch Skeptiker Damit möglichst viele Mitarbeitende erreicht werden, kombiniert Payback unterschiedlichste Lernformate: kurze Videos, Texte, Präsenztermine und Peer-Learning. Besonders wirksam waren vierwöchige AI Experience Days mit spielerischen Elementen wie Smart Glasses und einer KI-Fotobox. Das Feedback war durchweg positiv, weil jeder etwas für sich mitnehmen konnte, unabhängig vom eigenen Erfahrungslevel. Eigenbau-Agenten brauchen klare Leitplanken Über 100 KI-Lösungen wurden bereits von Kollegen selbst gebaut, etwa mit ChatGPT oder Copilot Studio. Diese Eigeninitiative wird bewusst gefördert, braucht aber klare Regeln: Governance und Leitplanken sorgen dafür, dass Lösungen sicher bleiben. Bei geschäftskritischen Prozessen bleibt der Mensch für die Code-Prüfung verantwortlich, auch wenn KI beim Programmieren selbst schon viel übernimmt. Wissens-Agenten entlasten die zentrale Anlaufstelle Neben frei gebauten Lösungen setzt Payback auch auf spezialisierte Agenten, etwa einen internen Wissens-Bot, der alle Prozesse rund um KI-Enablement kennt und Mitarbeitende gezielt weiterleitet. Solche Agenten entlasten die zentrale Anlaufstelle spürbar. Der nächste Schritt ist, Agenten zu entwickeln, die nicht nur Wissen liefern, sondern auch konkrete Handlungsschritte selbst ausführen können.

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  • #411
    July 21 · 23 min

    Marketer Talk mit Chris Koehler

    Die Issa-Revolution Kundenservice ohne triage – Twilio trainiert AI-Agenten auf eigene Inhalte und Markenwerte, um per Email mit Interessent:innen zu kommunizieren. Das System erkennt auch Kundensentimente und eskaliert frustrierte Anfragen an Menschen. Resultat: Bessere Kundenerfahrung, weniger Engpässe im Sales-Prozess. Die Customer-Memory-Strategie Eine der größten Kundenfrusttationen: Jedes Mal erneut die gleiche Geschichte erzählen. Mit Customer Memory wird jede Konversation – über Mail, Chat oder Telefon – gespeichert und für zukünftige Interaktionen nutzbar gemacht. Das erzeugt Kontinuität über Kanäle hinweg und reduziert Reibung im Support-Erlebnis deutlich. Die Kundschaft testet die Produkte „Customer Zero" nennt sich ein Programm, in dem der CMO und sein Team die eigenen Produkte nutzen wie normale Kunden – geben Feedback, schreiben Reviews, finden Bugs. Diese Praxis reduziert die Wahrscheinlichkeit von Produktfehlern im Markt und schafft interne Expertise, die in Sales und Marketing fließt. Marketing wird zum Generalist:innen-Spiel Der häufige Fehler: AI mit Jobabbau gleichzusetzen. Die Realität ist anders. Es gibt mehr Arbeit als je zuvor – aber die Struktur ändert sich: Marketer orchestrieren zunehmend AI statt Einzelaufgaben auszuführen. Das erfordert ein neues Skillset und neuen Organisationsaufbau in Teams. Jetzt geht es um GEO Generative Engines wie Claude, ChatGPT und Gemini fragmentieren die Suche. Jedes Modell nutzt andere Datenquellen und Algorithmen – Google-Optimierung reicht nicht mehr. Marketers müssen für jeden AI-Modell optimieren und dabei Inhalte craften, die gleichermaßen für Menschen und Maschinen funktionieren.

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  • #414
    July 20 · 18 min

    Marketer Talk mit Alexander Graf

    Das sind die Themen: China setzt neue Produktstandards China liefert inzwischen häufig die technisch überzeugenderen Produkte – für die nächsten Jahre ändert sich daran wenig. Wer als Marke oder Händler mitverdienen will, sollte prüfen, wo eigene Produkte wirklich austauschbar sind und wo nicht. Exklusivität, eigene Rezepturen oder geschützte Kundenbeziehungen werden wichtiger als reine Sortimentsbreite. Wer nur Kisten schiebt, gerät zwischen die Fronten. Demand Gen ersetzt den Such-Funnel Der klassische Suchfunnel über Google verliert an Kraft, weil Margen fast vollständig an Plattformen abfließen. Stattdessen entsteht über TikTok Shop, Shein oder Temu eine neue Disziplin: Nachfrage wird geweckt, bevor überhaupt gesucht wird. Wer regelmäßig unterhaltsamen, alltagstauglichen Content produziert, lernt Kundinnen und Kunden besser kennen und kann Produkte vorschlagen, nach denen nie gesucht worden wäre. Live-Shopping braucht Rhythmus, nicht Termine Live-Shopping funktioniert nicht als starrer wöchentlicher Termin im eigenen Onlineshop, sondern als tägliches Format mit echtem Unterhaltungswert. Erfolgreiche Anbieter setzen auf verlässliche Content-Frequenz statt auf einzelne Aktionen. Wo eine tragfähige Creator-Economy fehlt, lohnt sich ein Blick nach Südeuropa – dort dürfte dieses Ökosystem aus wirtschaftlichen Gründen schneller entstehen als hierzulande. KI ist Katalysator, kein Wundermittel Künstliche Intelligenz verändert die Grundregeln des Handels nicht, sie wirkt als Katalysator: Starke Anbieter profitieren, schwache werden schneller sichtbar aussortiert. Wer schon vor KI keine tragfähige Marge hatte, wird durch KI-Einsatz nicht profitabler, sondern gibt zusätzlich Marge an Plattformen ab. Vor Investitionen in KI-Tools lohnt sich deshalb ein ehrlicher Blick auf das eigene Geschäftsmodell. Eigenes Wissen vor LLMs schützen Wer bei LLMs gefunden werden will, sollte trotzdem vorsichtig sein, wie viel eigenes Fachwissen frei zugänglich gemacht wird. Wird proprietäres Wissen ungeschützt eingespeist, lernen die Modelle daraus – und die Kundenbeziehung wandert am Ende zur Plattform ab. Ob ein eigenes LLM sinnvoll ist, hängt stark von Nische und Wettbewerbssituation ab; eine pauschale Antwort gibt es hier nicht.

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  • #413
    July 17 · 13 min

    Marketer Talk mit Elsa Dez

    Das sind die Themen: Vom Kampagnen- zum User-Fokus Kleinanzeigen verschiebt den Fokus von reinem Kampagnenmanagement hin zu echtem User-Engagement. Statt nur Kanäle zu optimieren, steht der konkrete Mehrwert für den einzelnen Nutzer im Mittelpunkt, und zwar kanalübergreifend über E-Mail, Push-Benachrichtigungen und On-Site-Placements hinweg. Mit 32 Millionen aktiven Usern pro Monat gibt es dabei bewusst keine Einheitslösung. Drei Zielgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen Die Plattform bedient drei klar getrennte Zielgruppen: private Käufer und Verkäufer, gewerbliche Pro-User sowie Immobilienprofis, die gezielt mit Maklern kommunizieren. Gerade bei gewerblichen Nutzern reicht die Bandbreite vom einzelnen Handwerker bis zur Sparkasse mit großem Immobilienbestand, weshalb Kommunikation und Angebote entsprechend breit gefächert gestaltet werden müssen. Personalisierung entlang der Nutzungshistorie Personalisierung wächst mit der Nutzungshistorie des Users. Neue Nutzer erhalten zunächst generelle Einführungstipps zur Plattform, etwa zur Bildgestaltung, während aktive User zunehmend konkrete, verhaltensbasierte Hinweise bekommen, etwa den Vorschlag, ein viertes Produktbild zu ergänzen oder ein unscharfes Bild freizustellen, um die Klickrate messbar zu steigern. Abwanderung früh erkennen statt spät reagieren Abwanderung wird möglichst früh erkannt statt erst bei der Kündigung bekämpft, denn dann ist es meist schon zu spät. Sobald Performance oder Nutzungsverhalten auf nachlassendes Interesse hindeuten, greift das Team proaktiv ein, um den Erfolg des Users aktiv zu unterstützen. Bei gewerblichen Abo-Kunden ist diese frühzeitige Reaktivierung besonders wichtig für die Kundenbindung. KI beschleunigt Lernen statt nur Content Der größte KI-Hebel liegt aktuell nicht in der reinen Content-Erstellung, sondern in der Beschleunigung von Kampagnen-Learnings. KI hilft, A/B-Tests schneller auszuwerten und Erkenntnisse zwischen Kampagnen und Abteilungen wie Sales und Marketing zu teilen. Das ermöglicht mehr Testgeschwindigkeit und dadurch schnelleres Lernen, was wirklich funktioniert.

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