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Society & Culture

Hey München

Süddeutsche Zeitung

Jede Woche präsentieren wir euch die wichtigsten Themen der Woche aus München. Was war los in der Stadt? Was hat uns aufgeregt, überrascht oder zum Lachen gebracht?

Wir heben zwei Themen besonders hervor, stellen die Fragen, die euch bewegen und reden darüber. Nach einer Folge weiß man, was aktuell in München passiert ist, was wichtig ist und hat die Key Facts, um mitreden zu können. Neben den Informationen geben wir euch auch unseren Gastro-Tipp und die Good News der Woche mit.

Hey München wird von vier SZ-Redakteurinnen und Redakteuren gehostet, die im Wechsel im Duo eine Folge moderieren. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge: Überall, wo ihr eure Podcasts hört.

  • 111 episodes
  • Updated Thursday

Episodes111

  • May 8, 2024 · 41 min

    Annikazion: Dieser Influencerin folgen fast eine Million Menschen

    „Hallo Leute, ich heiße Annika und ich mache jetzt auch Youtube-Videos“: So startete Annika Gerhard vor acht Jahren ihr erstes Video auf der Streaming-Plattform, aufgezeichnet damals in ihrem Kinderzimmer in Dachau. Mittlerweile wohnt die 26-Jährige in einer Wohngemeinschaft in München und verdient ihr Geld als Influencerin. Ihre größte Reichweite hat Annika Gerhard auf Tiktok, dort folgen ihr mehr als 980 000 Menschen und ihr beliebtestes Video hat mehr als 28 Millionen Aufrufe. Darin zu sehen: Sie rasiert und blondiert sich die Haare. Im Podcast erzählt sie, dass das nicht bei jedem User gut ankommt: „Die sagen dann ‚Was ist das für ein Junge?'‘ Das trifft mich schon. Weil das wunde Punkte in mir verletzt. Bin ich jetzt nicht weiblich genug?“ In ihren Videos auf Tiktok, Instagram und Youtube zeigt sich Annika Gerhard menschlich und offen, gibt Einblicke in ihren Alltag, spricht über mentale Gesundheit und Homophobie. Gleichzeitig bietet die gebürtige Dachauerin leichte Kost, kommentiert mit einem Augenzwinkern Trash-TV-Formate wie „Princess Charming“ oder „Too hot to handle“. Wie kann man diese Themenbereiche mit gutem Gewissen vereinbaren? Wie genau verdient die 26-Jährige ihren Lebensunterhalt? Und wie lässt es sich als queere Influencerin in München leben? Diese und mehr Fragen beantwortet Annika Gerhard im Podcast. Redaktion: Jana Jöbstl Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Apr 24, 2024 · 49 min

    Elefanten aus Botswana nach München? Möglich wär’s

    Daniel Materna und Andreas Fries sind zwei der neun Elefantenpfleger im Tierpark Hellabrunn. Materna, der auch studierter Zoologe ist, leitet das Team. Derzeit leben vier Elefanten in der gut 8000 Quadratmeter großen Münchner Anlage. Eine besondere Attraktion ist der kleine Otto, der 2020 in Hellabrunn zur Welt kam. Wie auch in anderen Zoos wurde vor einiger Zeit im Münchner Tierpark vom direkten auf den sogenannten geschützten Kontakt umgestellt. Diese Neuerung sah besonders Fries anfangs skeptisch. Als er vor 43 Jahren bei den Elefanten anfing, durfte er noch auf den Dickhäutern durch den Tierpark reiten. Er und Materna erläutern, was beim jetzigen Umgang mit den Tieren sehr viel besser funktioniert und was die Besucher dadurch erleben können. Die beiden geben einen Einblick in ihren Arbeitsalltag, erzählen, was sich an ihren Aufgaben verändert hat, wie viel Futter die Tiere täglich zu sich nehmen – und unter welchen Umständen sie auch Elefanten aus Botswana aufnehmen würden. Redaktion: Sabine Buchwald Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Apr 10, 2024 · 45 min

    Die Ängste und Hoffnungen von Sportfreunde-Schlagzeuger Florian Weber

    Florian „Flo“ Weber ist Schlagzeuger der Sportfreunde Stiller, einer der drei „Sportis“ also, wie sie von ihren Fans genannt werden. Seit bald 30 Jahren machen Weber, Peter Brugger und Rüdiger „Rüde“ Linhof Musik zusammen. Sie gehören zu den erfolgreichsten deutschen Bands, sie haben die Olympiahalle gefüllt, Songs wie „Applaus, Applaus“ oder „54, 74, 90, 2006“ werden von Eltern wie Kindern mitgesungen. In den Konzerten der Sportfreunde stehen Jung und Alt fröhlich nebeneinander. Trotz ihres Erfolgs als Musiker engagieren sich die Musiker aus München noch in diversen anderen Projekten – für Hilfsfahrten für die Ukraine zum Beispiel. Flo Weber findet Zeit zu malen und ist erfolgreicher Autor. Im März hat er ein neues Buch herausgebracht, in dem er wortgewandt und witzig über seine Lieblingssportart und seinen Lieblingsspieler schreibt: über Fußball und Diego Maradona. Wie das Buch entstanden ist und was ihn an dem argentinischen Supertalent so fasziniert hat, erzählt er offen im Gespräch. Er äußert auch seine kritischen Gedanken über die Fifa und den Leistungssport. Er spricht über die Vorteile seiner Kindheit in einer kleinen Stadt, über die Anfänge der Sportis und wie es mit der Band weitergeht. Er thematisiert Ängste und Hoffnungen, seine Rolle und Verantwortung als Vater – und er hat ein für ihn wichtiges Objekt zum Termin mitgebracht. Redaktion: Sabine Buchwald Produktion: Benjamin Markthaler Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Mar 27, 2024 · 35 min

    Polizeipräsident Thomas Hampel: So sicher ist München

    Das Gespräch mit Thomas Hampel findet an einem besonderen Ort statt: Das holzgetäfelte Büro des Münchner Polizeipräsidenten steht unter Denkmalschutz, es war gar nicht so einfach, hier die Leitungen für hybride Bürotechnik zu verlegen. Außerdem steht an einer Seite des Büros ein Schreibtisch mit Geschichte. Alle Polizeipräsidenten seit 1913 saßen hier, 1933 hieß Münchens Polizeichef Heinrich Himmler. Thomas Hampel erzählt im Podcast „München persönlich“, warum er nicht am Tisch von Himmler, der nach Hitler der mächtigste Nationalsozialist war, arbeitet. Er berichtet, welche Verantwortung er als Vorgesetzter von 6000 Beamtinnen und Beamten aus der Historie der Münchner Polizei ableitet. Es geht im Gespräch darum, warum Jugendliche immer gewalttätiger werden. Und wie der Polizeipräsident auf einer Skala von eins bis zehn die Sicherheitslage in der Großstadt München einschätzt. Welche gefährlichen Drogen sind im Umlauf? Wie schaffen es seine jungen Polizistinnen und Polizisten eigentlich, Angriffe und Pöbeleien gut zu verarbeiten? Redaktion: Ulrike Heidenreich Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Mar 13, 2024 · 36 min

    Dominik Krause: "Wenn da jemand Jüngeres kommt, dann kommt Schwung in die Bude"

    Seit Oktober 2023 ist Dominik Krause Zweiter Bürgermeister in München. Und nicht irgendeiner: Mit 33 Jahren ist Krause der jüngste Bürgermeister seit dem Zweiten Weltkrieg. Sein Alter spiele nur bedingt eine Rolle, erzählt Krause, im Gegenteil: „Insbesondere bei Älteren habe ich das Gefühl, mein Alter hat etwas Positives: Wenn da jemand Jüngeres kommt, dann kommt da Schwung in die Bude.“ Der Grünen-Politiker ist am Stadtrand von München aufgewachsen, hat an der Technische Universität Physik studiert und ist seit mehr als zehn Jahren politisch aktiv. Was hat ihn damals in die Politik gebracht? Wie schafft Krause einen Ausgleich? Und welche Rolle spielen die sozialen Medien für seine Arbeit? Für die Podcast-Aufzeichnung haben wir uns zu ungewöhnlicher Zeit in einer seiner Lieblings-Kneipen verabredet, der Boazeria in Untergiesing. Statt Bier gab es Apfelsaftschorle, das Mikrofon wurde kurzerhand auf dem Tresen aufgebaut. Was das Viertel für Dominik Krause so besonders macht und wieso es sich seiner Meinung nach – besonders als junger Mensch – lohnt, in die Politik zu gehen – auch darüber geht es in der aktuellen Folge von „München persönlich“. Redaktion: Jana Jöbstl Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Feb 28, 2024 · 41 min

    Gerhard Wittmann: Als falscher Oberbürgermeister auf dem Nockherberg

    Die Rolle des Münchner Oberbürgermeisters ist gesetzt beim Singspiel auf dem Nockherberg. Sie ist zwar keine tragende wie die des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (dieses Jahr wieder gespielt von Thomas Unger) oder Hubert Aiwanger (Stefan Murr) und Olaf Scholz (Nikola Norgauer). Aber als Stadtoberhaupt und SPD-Mitglied ist das traditionelle Derblecken zum Starkbieranstich ohne den Rathauschef nicht vorstellbar. Seit 2015 steht Gerhard Wittmann als Darsteller von Dieter Reiter auf der Nockherberg-Bühne. Aufgewachsen im Landkreis Aichach, aber seit vielen Jahren schon Münchner, kann er ohne sich zu verstellen, so sprechen wie Reiter. Um „Albträume“ geht es in diesem Jahr, und davor ist auch der OB nicht gefeit. Im Podcast erzählt Wittmann von der Stimmung im Singspiel-Team und von der Zusammenarbeit mit den Autoren Stefan Betz und Richard Oehmann. Er erzählt auch, wie es sich anfühlt, über Politiker herzuziehen und nüchtern auf der Bühne zu stehen, während im Publikum Starkbier getrunken wird. Außerdem geht es um Wittmanns Rolle als Leopold Eberhofer, dem braven Bruder von Franz in der erfolgreichen Regionalkrimireihe und wie er gegen den Willen seines Vaters Schauspieler wurde. Er verrät auch, wo er demnächst wieder auf der Bühne stehen wird. Redaktion: Sabine Buchwald Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Feb 14, 2024 · 37 min

    Hinter den Kulissen des Gärtnerplatztheaters mit Inge Schäffner

    Inge Schäffner, Direktorin für Kostüm und Maske, gibt Einblicke in Münchens erfolgreiches und beliebtes Musiktheater. Das Gärtnerplatztheater gehört zu den ältesten und schönsten Kultureinrichtungen der Stadt. Intendant Josef E. Köpplinger sieht es als „ein offenes, der Freiheit der Kunst keine Grenzen setzendes Musiktheater“. Um diese kreative Freiheit auf höchstem Niveau zu ermöglichen, bedarf es hunderte Mitwirkende, Menschen, die nie auf der Bühne stehen und für das Publikum sichtbar werden. Inge Schäffner gehört seit 2007 zum Gärtnerplatztheater, sie hat eine der wichtigsten Funktionen dort: Die gebürtige Schwäbin leitet die Kostüm- und Maskenabteilung. Nur einmal im Jahr, beim großen Kostümverkauf des Theaters, mischt sie sich unter die Besucher. Wann dieser heuer stattfinden wird und nach welchen Kriterien sie jetzt schon aussucht, was dafür infrage kommt, erzählt sie beim Besuch an ihrem Arbeitsplatz. Mit der gebürtigen Schwäbin gehen wir in den Bauch des Theaters, wo die Kostüme genäht und gepflegt, einige auch aufbewahrt werden. Schäffner verrät unter anderen, wie sie und ihre Kolleginnen mit den Lackkostümen des neu inszenierten „Vogelhändlers“ umgehen, was sie mit König Ludwig II. verbindet und was schon mal schiefgelaufen ist. Sie erzählt auch, warum sie keinen anderen Job machen möchte und warum sie fast jeden Tag um 4.30 Uhr aufsteht. Moderation: Sabine Buchwald Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Jan 31, 2024 · 35 min

    Rachel Salamander: Wie geht es Ihrer Familie in Israel?

    Rachel Salamander ist Münchner Ehrenbürgerin und im Januar mit der Moses-Mendelssohn-Medaille ausgezeichnet worden - wegen ihres Engagements für Toleranz und Völkerverständigung und gegen Fremdenfeindlichkeit. Am selben Tag feierte die Literaturwissenschaftlerin ihren 75. Geburtstag. Seit gut 40 Jahren ist ihre Literaturhandlung, eine auf jüdische Literatur spezialisierte Buchhandlung, eine Institution in München. Im SZ-Podcast „München persönlich“ erzählt Rachel Salamander, wie sie den 7. Oktober, den Tag des Überfalls der Hamas auf Israel, erlebt hat und wie sie mit ihren Freunden und Verwandten, die dort leben, mitzittert. Es geht um Antisemitismus, den die Münchner Ehrenbürgerin als Ausdruck einer krisenhaften Demokratie wahrnimmt. Und es geht um ihren Lieblingsplatz in München und die Restaurierung der Synagoge in der Reichenbachstraße. Am Ende verrät uns die Buchhändlerin natürlich auch ihr aktuelles Lieblingsbuch. Moderation: Ulrike Heidenreich Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Jan 17, 2024 · 27 min

    Ralf Wintergerst: Wie lange gibt es noch Geld?

    Zum Gespräch bittet Ralf Wintergerst, Chef der traditionsreichen Gelddruckfirma Giesecke+Devrient, an einen symbolischen Ort: die Halle in der Firmenzentrale an der Münchner Prinzregentenstraße, in der bis vor einigen Jahren der Euro gedruckt wurde. Inzwischen ist der Raum ein Treffpunkt, der sich auf vielfache Weise nutzen lässt. Er steht beispielhaft für das, was Wintergerst voranbringen will: den Wandel zum Neuen. Als Präsident des Branchenverbandes Bitkom kann es ihm mit der Digitalisierung im ganzen Land nicht schnell genug gehen. Trotz all dem Vorwärtsstreben: Ein Drittel der Investitionen von Giesecke+Devrient fließen in die Verbesserung der konventionellen Geldproduktion, denn Wintergerst ist der Meinung – „Bargeld wird es immer geben“. Wie er zu dieser Überzeugung kommt? Wie sich das Geschäft mit dem Geld über die Jahrhunderte gewandelt hat? Welche Innovationen zu erwarten sind, und für wie zukunftsfit er München hält – darum geht es in dieser Folge von „München persönlich“. Für den Podcast der München-Redaktion treffen sich Ulrike Heidenreich und René Hofmann, die Leiter des Ressorts München, Region und Bayern, sowie Leute-Redakteurin Sabine Buchwald und Social-Redakteurin Jana Jöbstl im Wechsel mit unterschiedlichen Gästen. Sie holen sie an ihrem Wohnort oder ihrem Arbeitsplatz ab und begleiten sie auf deren persönlicher Strecke. Mal mit der Tram, der U-Bahn, mal in einem Taxi oder auch zu Fuß. Oder sie verabreden sich an besonderen Orten in der Stadt für ein Gespräch. Es geht um aktuelle Projekte und ganz persönliche Pläne, um Themen, die die Stadt bewegen. Das Podcast-Team der SZ lädt Menschen ein, die einen Bezug zu München haben. Sie wohnen in der Stadt oder sind zu Besuch. Sie stammen aus den Bereichen Politik, Gastronomie, Kultur, Sport oder Medien. Redaktion: René Hofmann Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Jan 3, 2024 · 36 min

    Thomas Beutner: Was man tun kann, wenn man Obdachlose sieht

    Etwa 500 bis 600 Männer und Frauen leben in München auf der Straße. Laut Sozialreferat ist die Tendenz steigend. Nicht wenige von ihnen leiden an gesundheitlichen Problemen. Für viele Obdachlose kommt es trotzdem nicht infrage, eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufzusuchen. Die Gründe dafür sind vielfältig und sehr individuell, sagt Thomas Beutner im SZ-Podcast „München persönlich“. Der Facharzt für Allgemeinmedizin leitet gemeinsam mit Angelika Eisenried die Arztpraxis im städtischen Unterkunftsheim für Männer, das der Katholische Männerfürsorgeverein (KMFV) an der Pilgersheimer Straße betreibt. Für die Wohnungslosen, die keine Praxis aufsuchen können oder wollen, gibt es seit 1997 eine Art rollende medizinische Versorgung: die Münchner Straßenambulanz. Beutner und Eisenried fahren mit dem Behandlungsbus dreimal die Woche zusammen mit einem Krankenpfleger der Barmherzigen Brüder zu den Obdachlosen der Stadt. Wie kann man helfen, wenn man einen Obdachlosen sieht? Was sollte man auf keinen Fall tun? Wie arbeitet die Straßenambulanz? Die Antworten gibt Beutner in dieser Folge des Podcasts „München persönlich“. Die Route führt vom Rossmarkt über das Isartor zur Hauptfeuerwache. Für den Podcast der München-Redaktion treffen sich Ulrike Heidenreich und René Hofmann, die Leiter des Ressorts München, Region und Bayern, sowie Leute-Redakteurin Sabine Buchwald und Social-Redakteurin Jana Jöbstl im Wechsel mit unterschiedlichen Gästen. Sie holen sie an ihrem Wohnort oder ihrem Arbeitsplatz ab und begleiten sie auf deren persönlicher Strecke. Mal mit der Tram, der U-Bahn, mal in einem Taxi oder auch zu Fuß. Oder sie verabreden sich an besonderen Orten in der Stadt für ein Gespräch. Es geht um aktuelle Projekte und ganz persönliche Pläne, um Themen, die die Stadt bewegen. Das Podcast-Team der SZ lädt Menschen ein, die einen Bezug zu München haben. Sie wohnen in der Stadt oder sind zu Besuch. Sie stammen aus den Bereichen Politik, Gastronomie, Kultur, Sport oder Medien. Redaktion: Jana Jöbstl Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Dec 20, 2023 · 32 min

    Franzi Schweiger: Tipps vom „Zauberlehrling“

    Wer Franziska, genannt Franzi, Schweiger von Essen schwärmen hört, versteht, warum ihre Berufswahl schon so früh feststand. Gleich nach der Schulzeit begann sie ihre Ausbildung in einer Konditorei und wollte auch danach noch immer weiter dazuzulernen. Sie sagt selbst, sie war der „Zauberlehrling“ ihres Mannes Andreas, genannt Andi, Schweiger, Gourmet- und Sternekoch. Gemeinsam sind die beiden seit 18 Jahren ein Team, schreiben Bücher, sind in TV-Kochshows präsent und geben Kurse. Wer durch die Tür ihrer Kochschule im Hofbräukeller am Wiener Platz geht, wird mit einem fröhlichen Du begrüßt. „Wir wollen Nähe schaffen und die Leute zusammenbringen“, sagt Franzi Schweiger. Am Schneidebrett und Herd sind für sie alle gleich: der CEO wie die Teamleiterin oder der Auszubildende. Franzi Schweiger, 41, ist in Rosenheim aufgewachsen, von dort bringt sie ihr warm klingendes Oberbairisch mit. Was sie kann und weiß, teilt sie gern mit anderen. Und so erzählt sie im SZ-Podcast, dass die Schweigers den Tag mit einer gesunden Köstlichkeit beginnen und was an Weihnachten bei ihnen auf den Tisch kommt. Auf Nachfrage erklärt die Konditorin dann ausführlich, wie eine Mousse gelingt und rückt auch bereitwillig zwei ihrer Rezepte heraus. Wichtig sei ihr, schickt sie noch nach, Bio-Eier und Rohrzucker zu verwenden. Mousse au Chocolat (nach Franzi Schweiger): Zutaten: 6 Eigelb, 6 Eiweiß, zwei Mal 50 Gramm Zucker, eine Prise Salz, 225 Gramm dunkle, sehr gute Kuvertüre, 450 Gramm geschlagene Sahne. Zubereitung: Eigelb mit Zucker und Eiweiß mit Zucker aufschlagen, eine Prise Salz dazu, die Kuvertüre schmelzen, die gekühlte Sahne unterheben. Vanille Mousse (nach Franzi Schweiger): Zutaten: 3 Eigelb, 3 Eier, 90 Gramm Zucker, eine Prise Salz, 325 Gramm weiße Kuvertüre, 3 Blatt Gelatine, 625 Gramm geschlagene Sahne, das Mark einer Vanille-Schote, nach Belieben einen Schuss Cognac. Zubereitung: Eier, Eigelbe und Zucker mit einer Prise Salz schaumig schlagen, die geschmolzene Kuvertüre und die aufgelöste Gelatine einrühren. Mit Vanille aromatisieren, dann die Sahne unterheben. Am besten über Nacht kühlen. Für den Podcast der München-Redaktion treffen sich Ulrike Heidenreich und René Hofmann, die Leiter des Ressorts München, Region und Bayern, sowie Leute-Redakteurin Sabine Buchwald und Social-Media-Redakteurin Jana Jöbstl im Wechsel mit unterschiedlichen Gästen. Sie holen sie an ihrem Wohnort oder ihrem Arbeitsplatz ab und begleiten sie auf deren persönlicher Strecke. Mal mit der Tram, der U-Bahn, mal in einem Taxi oder auch zu Fuß. Oder sie verabreden sich an besonderen Orten in der Stadt für ein Gespräch. Es geht um aktuelle Projekte und ganz persönliche Pläne, um Themen, die die Stadt bewegen. Das Podcast-Team der SZ lädt Menschen ein, die einen Bezug zu München haben. Sie wohnen in der Stadt oder sind zu Besuch. Sie stammen aus den Bereichen Politik, Gastronomie, Kultur, Sport oder Medien. Redaktion: Sabine Buchwald Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Dec 6, 2023 · 35 min

    Clemens Baumgärtner: „Weil wir eben keine anonyme Stadt sind wie Frankfurt“

    Clemens Baumgärtner hat eine spannende politische Vita. Als Jugendlicher trat er in die Junge Union ein, als Student wurde er in den Bezirksausschuss gewählt – das Gremium, in dem auch seine Mutter aktiv ist. Und das für die gleiche Partei: die CSU. Seit dem 1. März 2019 leitet er das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Stadt München, in dem viel Wichtiges entschieden wird und die Fäden zusammenlaufen für das größte Volksfest der Welt: die Wiesn. Wie es ist, als CSUler an einer Schaltstelle der Macht mit einer grün-roten Rathausmehrheit zusammenzuarbeiten? Wieso es ihn so früh in die Politik zog – und nie für längere Zeit aus München hinaus? Warum die Wiesn für ihn immer ein Sehnsuchtsort bleiben wird und warum er diese so leidenschaftlich gegen alle Wokeness-Bestrebungen verteidigt? Welche politischen Ambitionen er hat, wenn seine Amtszeit 2025 ausläuft und womöglich nicht verlängert wird? Diese und viele weitere Fragen beantwortet er im Gespräch. Das Wirtschaftsreferat könnte nicht das erste Mal als Sprungbrett für höhere politische Ämter dienen. In dem Büro mit Blick über die Stadt, in dem das Gespräch stattfand, saß einst auch Dieter Reiter (SPD), der heutige Oberbürgermeister von München, der sich 2026 zur Wiederwahl stellen will. Redaktion: René Hofmann Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Nov 22, 2023 · 43 min

    Anke Buettner: Die Monacensia ist viel mehr als ein Archiv

    Seit 2019 leitet Anke Buettner eine ganz besondere Münchner Institution: die Monacensia. Doch was ist die Monacensia? Die kurze Antwort auf diese Frage: das Literaturarchiv der Stadt. Das klingt erst mal nach langen Buchregalen, Karteikästen und stillen Arbeitsplätzen, was nicht für alle Menschen gleichermaßen attraktiv ist. Viele Bücher und Arbeitsmöglichkeiten gibt es hier tatsächlich, aber eben noch viel mehr. Eine Besonderheit der Monacensia: Sie in der aufwendig renovierten Künstlervilla von Adolf von Hildebrand in der Maria-Theresia-Straße untergebracht – eine Villa, die allen offen steht. Der Eintritt ist frei. Die Monacensia ist auch ein Museum mit wechselnden Ausstellungen und ein Ort, an dem man lesen und forschen, aber auch sich einfach mit jemandem treffen und verweilen kann. Es gibt dort ein Café, das von einem Künstlerkollektiv geführt wird, und es finden im Haus regelmäßig Veranstaltungen statt. Was es bedeutet, ein Literaturarchiv zu führen und zu bestücken, die Werke von Autorinnen und Autoren, die eine Verbindung zu München haben, für die Nachwelt zu bewahren, erzählt Anke Buettner im Podcast. Im Dezember wird sie für ihre engagierte Arbeit mit der Karl-Preusker-Medaille geehrt. Sie ist eine der höchsten Auszeichnungen im deutschen Bibliothekswesen. Redaktion: Sabine Buchwald Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Nov 8, 2023 · 38 min

    Madeleine Alizadeh: "München ist die kleine konservative Schwester von Wien"

    2013 hat sich Madeleine Darya Alizadeh als eine der ersten Bloggerinnen gegen die Fast Fashion Industrie ausgesprochen, in der Waren schnell umgeschlagen und alles andere als nachhaltig produziert werden. Statt über Modenschauen und die Beauty-Industrie spricht sie über umweltfreundliche Mode, Gleichberechtigung, Feminismus oder Tierschutz. Das allerdings stößt nicht immer auf Begeisterung. Wie geht sie mit Hassnachrichten um? Und wie bildet sie sich bei all diesen Themen ihre Meinung? Das erzählt die gebürtige Wienerin in der aktuellen Podcastfolge von „München persönlich“. Viele kennen Madeleine Alizadeh unter dem Namen „dariadaria“. Allein auf Instagram folgen ihr mehr als 335 000 Menschen. Sie betreibt ein Fair-Fashion-Label, ist Autorin, ausgebildete Yoga-Lehrerin und Hunde-Mama. Seit mehr als einem Jahr lebt sie aus persönlichen Gründen die Hälfte ihrer Zeit in München. Die Unternehmerin beschreibt die Stadt als „kleine konservative Schwester“ von Wien. Was sie damit genau meint, welches Viertel ihr besonders gut gefällt und wie es sich als nachhaltige Influencerin in München lebt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet sie im Gespräch. Redaktion: Jana Jöbstl Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Oct 25, 2023 · 42 min

    Bruno Jonas über Humor und München

    Bruno Jonas steht seit mehr als 40 Jahren auf Bühnen. Trotz der Routine sind ihm die Details wichtig: Stimmt das Licht? Wie klingt der Ton? Ohne sorgfältige Vorbereitung geht es nicht, das war zu merken vor seinem Auftritt bei der Nacht der Autorinnen und Autoren, die die Süddeutsche Zeitung jedes Jahr für ihre Leserinnen und Leser veranstaltet. Im Münchner Volkstheater ließ Bruno Jonas sich dabei Mitte Oktober auf ein Experiment ein: ein Live-Gespräch für den Podcast „München persönlich“ mit Ulrike Heidenreich und René Hofmann. Gut 500 Zuhörerinnen und Zuhörer konnten so unmittelbar dabei sein, wie die Folge entstand, in der es um Jonas erstes Stück ging (das ihm gleich Ärger mit der Staatsanwaltschaft einbrachte), seine Jugend in der elterlichen Metzgerei in Passau, seine zahlreichen München-Erfahrungen und den Wandel in der Humorlandschaft. Zurückhalten, das verspricht Jonas (Jahrgang 1952), will er sich auch in den kommenden Jahren nicht. Er biege zwar auf die Zielgerade ein, „aber die ist lang“ und prinzipiell halte er es mit Woody Allen, der auf die Frage, was er vom Tod halte, einst antwortete: „Ich bin dagegen.“ Redaktion: Ulrike Heidenreich, René Hofmann Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Oct 11, 2023 · 47 min

    Suchtarzt Tobias Rüther: „Rauchen beruhigt überhaupt nicht“

    Wie gewöhnt man sich das Rauchen ab? Ist das auch nach vielen Jahren Tabakkonsum noch möglich? Wie sind Alternativen wie etwa E-Zigaretten oder Tabakerhitzer für die Gesundheit einzuschätzen? Und was ist gut am Cannabis-Gesetz der Bundesregierung? Auf diese und viele Fragen mehr weiß Oberarzt Tobias Rüther kenntnisreiche Antworten. Der Mediziner arbeitet an der LMU-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Nußbaumstraße. Er sieht es als eine seiner wichtigsten Lebensaufgaben an, Menschen zu helfen, von ihrer Sucht loszukommen. Seit mehr als 20 Jahren geht er beinahe täglich durch das ehrwürdige Portal und dann hinauf in die alte Bibliothek zur morgendlichen Besprechung, so wie es einst vor fast 120 Jahren Klinikgründer Emil Kraepelin getan hat. Im SZ-Podcast „München persönlich“ gibt Rüther nicht nur ausführlich Auskunft über alles rund ums Rauchen und über Cannabis, sondern führt auch durch das historisch interessante Haus. Redaktion: Sabine Buchwald Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Sep 27, 2023 · 40 min

    Sophie Pacini: Wie klingt Heimat?

    Wie wird man zur Weltklasse-Pianistin? Wie klingt München? Wie Heimat? Sophie Pacini, Jahrgang 1991, hat viel zu erzählen. Sie hat ein mitreißendes Temperament, nicht nur beim Klavierspiel. Ihre Begeisterung für die Klassik soll anstecken. Ob Leipziger Gewandhausorchester, Tokyo Philharmonic Orchestra, Wiener Kammerorchester oder Maggio Musicale Fiorentino: Bei diesen und anderen Orchestern ähnlichen Rufs gastierte sie bereits als Solistin. Wieso es die Weltreisende in Sachen Musik trotzdem immer wieder in ihre Geburtsstadt München zieht, warum sie inzwischen dort wohnt, wo sie einst aufwuchs, und wieso ihr Weg alles andere als immer ein leichter war – darüber spricht sie beim Treffen im Hofgarten, bei dem sie auch verrät, wieso Töne für sie oft mit Farben verbunden sind. Redaktion: René Hofmann Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Sep 20, 2023 · 3 min

    Trailer: "Söders Endspiel – Sein Kampf um die Macht" (Neuer SZ Plus-Podcast)

    “Schicksalswahl” – so hat Markus Söder die kommende Landtagswahl selbst einmal bezeichnet. Und tatsächlich: Wenn Bayern im Oktober wählt, könnte das im schlimmsten Fall sein Karriereende einläuten – oder doch die Chance eröffnen, irgendwann noch Kanzler zu werden. Sein ganzes Leben lang hat Söder sich jedenfalls auf Wahlkämpfe wie diesen vorbereitet. Und für einen neuen SZ-Podcast hat ihn ein SZ-Team ein Jahr lang begleitet: Wie er in Bierzelten die Menschen begeisterte, wie er immer wieder gegen die Grünen mobilisierte, wie er auf die Flugblatt-Affäre um seinen Vize Hubert Aiwanger reagieren musste. Mit welchen Mitteln kämpft Söder um die Macht? Ist er wirklich der skrupellose Machtpolitiker, wie ihm oft vorgeworfen wird? Und: Bleibt seine Karriere unvollendet – oder gewinnt er sein Endspiel? Hören Sie die erste Folge des neuen Formats kostenlos – alle weiteren sechs Folgen wöchentlich ab dem 13. September mit SZ Plus unter sz.de/soeder-podcast und in der SZ-Nachrichtenapp.

  • Sep 13, 2023 · 32 min

    Cathy Hummels über Fluch und Segen von Berühmtheit

    Cathy Hummels lebt in München und wurde als – mittlerweile geschiedene – Ehefrau des Fußballers Mats Hummels bekannt. Mittlerweile folgen ihr und ihren Auftritten allein auf Instagram 700 000 Fans. Hört man sich um, gilt die 35-Jährige allgemein als Influencerin. Cathy Hummels selbst hört das aber nicht gerne. Sie gibt als Berufsbezeichnung Unternehmerin und Moderatorin an. Im SZ-Podcast „München persönlich“ gibt sie Einblicke, wie ein ganz normaler Arbeitstag bei ihr aussieht. Sie erzählt, was es mit dem so genannten Wiesn-Bummel auf sich hat, den sie jedes Jahr zum Oktoberfest aufwendig inszeniert. Es geht um die Frage, ob zu viel an öffentlicher Aufmerksamkeit der Seele schaden kann, und wie sie es eigentlich schafft, die vielen bösen Kommentare in ihren Social-Accounts zu verarbeiten. Und ein Kochrezept für Broccoli gibt es auch noch. Redaktion: Ulrike Heidenreich Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • Aug 30, 2023 · 36 min

    Désirée von Bohlen und Halbach: Hier gibt es Hilfe bei Demenz in München

    Wie gehen Angehörige von Demenzpatienten am besten mit der schwierigen Situation um? Hohenzollern-Prinzessin Désirée von Bohlen und Halbach gibt im SZ-Podcast „München persönlich“ Unterstützung. Alzheimer und andere Formen von Demenz nehmen zu in unserer Gesellschaft, in der die Menschen immer älter werden. Ein Thema, das Désirée von Bohlen und Halbach seit vielen Jahren beschäftigt. Lange Zeit hat sie ehrenamtlich bei einer Malteser Tagesstätte in München gearbeitet und war dort auch mit den Nöten der Angehörigen konfrontiert. „Diese oft schweren Schicksale haben mich zutiefst berührt“, sagt die geborene Hohenzollern-Prinzessin und Nichte von Königin Silvia von Schweden. Ihre Arbeit bei den Maltesern, ihre Ausbildung als systemischer Coach und die Trainerausbildung nach Silviahemmet, einer Initiative, die ihre Tante ins Leben gerufen hat, waren Grundlage für die Gründung ihrer eigenen Stiftung. Seit Juni 2017 unterstützt Désirée von Bohlen und Halbach mit Desideria Care Familien, die von Demenz betroffen sind. Dabei könnte die Münchnerin ganz anderen Tätigkeiten nachgehen. Zusammen mit ihrem Mann Eckbert von Bohlen und Halbach gehört sie zum deutschen Hochadel. Wenn dieser zu Feierlichkeiten wie Hochzeiten oder Taufen zusammenkommt, dann sind auch die beiden gern gesehene Gäste. Ein typisches Promi-Leben aber würde die engagierte Adelige absolut nicht ausfüllen. Das wird in Gesprächen mit ihr schnell klar. Désirée von Bohlen und Halbach erzählt im SZ-Podcast, wie es für sie war, als Prinzessin aufzuwachsen. Sie berichtet von ihren sehr persönlichen Gründen, sich für andere Menschen einzubringen. Und sie spricht über die großen Schwierigkeiten, die Angehörige und Freunde von Demenzpatienten oft haben. Redaktion: Sabine Buchwald Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER