
Immer im Grind: Freddy Ruppert Europameister
Freddy-Yeah! Annika fehlt, dafür sitzt Europameister Frederik Ruppert bei Smilla. Freddy ist in Rabat 7:57 über 3000 Meter Hindernis gelaufen und hat im August in Birmingham Gold geholt. Mit Smilla spricht er über seine Saison, sein Training und die Frage, ob er beim Joggen über Pfützen springt. Nach einer Krankheit im Juni hat Freddy trainiert wie sonst im Januar. Deshalb ist er bei der DM die 5000 Meter gelaufen und hat das Hindernis ausgelassen. Er erzählt von 160 bis 170 Wochenkilometern, zwölf Laufeinheiten ohne Alternativtraining und Hürden, die er nur in Tempoläufe einbaut. Den Wassergraben trainiert er gar nicht. Smilla läuft als 800-Meter-Läuferin höchstens ein Drittel davon und macht dafür Crosstraining. Die beiden merken schnell, wie wenig ihr Alltag gemeinsam hat, obwohl beide Läufer sind. Außerdem hörst du, warum Freddy am Renntag nur trockenes Brot isst und wie Coach Isabelle Baumann den Verlauf des EM-Finales vorhergesagt hat. Freddy erklärt, was er seinem 16-jährigen Ich sagen würde, das damals 60 Kilometer pro Woche lief und von den Fleißigeren überholt wurde. Dazu gibt es einen Freundebuch-Eintrag, eine Runde Top oder Flop und Freddys Plan für Smillas ersten ernsthaften 1500er. Kapitel: 00:00 Freddys Freundebuch-Eintrag 02:54 Grind & Glow der Saison 05:56 Warum bei der DM 5000 statt Hindernis 15:01 So sieht eine Trainingswoche mit 100 Meilen aus 18:15 Top oder Flop 21:43 Annikas Fragen: Pfützen und nasse Füße 25:24 Coaching per WhatsApp 37:18 Nervosität und Schlaf vor dem Rennen 42:11 Pre-Race-Essen und Bicarb 45:59 Springen oder aufsetzen am Wassergraben 49:52 Die Taktik im EM-Finale 01:02:09 Was Freddy seinem jüngeren Ich sagen würde 01:09:48 Nach 7:57 einfach „next“ 01:12:09 Warum Freddy froh ist, dass ihn niemand erkennt