
Erzähl mir was... Solo
Stefan Malke verbindet lokale Politik in Bochum mit einem Plädoyer für Zusammenhalt, Prävention und konkrete Unterstützung im Alltag. Im Mittelpunkt stehen das Seniorenbüro Ost und sein Unterstützerpunkt, der älteren Menschen unterwegs Sicherheit bieten soll, sowie Malke“s Kritik an Ausgrenzung, politischer Polarisierung und einer Gesundheitsreform ohne genügend Beteiligung der Praxis. Bochum feiert 80 Jahre sozialdemokratische Bürgermeister, beginnend mit Willy Geldmacher im Jahr 1946. Malke kritisiert die Gesundheitsreform und fordert, Menschen aus der Praxis und Basis stärker in politische Entscheidungen einzubeziehen. Er betont, dass Physiotherapie durch Prävention und Rehabilitation Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe unterstützen kann. Das Seniorenbüro Ost informiert Menschen ab 55 zu Alter, Vorsorge, Wohnen, Pflege, Renten und sozialer Sicherung; ab 65 gibt es Unterstützung für ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu Hause. Der Unterstützerpunkt bietet unterwegs niedrigschwellige Hilfe wie einen Sitzplatz, Wasser, eine Toilette oder die Möglichkeit, jemanden anzurufen. Malke ruft dazu auf, lokale Angebote für ältere Menschen zu suchen und Nachbarschaftshilfe sowie generationenübergreifendes Engagement zu stärken. Er erinnert an das 65-jährige Anwerbeabkommen mit der Türkei und spricht sich gegen rassistische Zuschreibungen und gesellschaftliche Spaltung aus. Zum Schluss thematisiert er Identitätsdiebstahl und gefälschte Inhalte in sozialen Netzwerken sowie die Bedeutung, verdächtige Nachrichten zu überprüfen. #gesundimquartier #bochum #physiotherapie #together
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