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#26.2 - Hannah Arendts Vita activa in der Diskussion | Existenz & Sprache
Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter. Abonnieren könnt ihr uns auch auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC2YdZ5ryFQ32Zd75m2AW5cw Unterstützen könnt ihr uns ebenfalls: paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de. Schaut auch mal auf UNCUT vorbei: https://www.uncut.at/. Dort bin ich als Filmkritiker tätig. Zu dieser Folge passt die Kritik zu Licorice Pizza: https://www.uncut.at/movies/kritik.php?movie_id=15939. In der Theorie-Folge #26.1 erläutern wir die Grundlagen zu Hannah Arendts Grundtätigkeiten. Jetzt geht’s ans Diskutieren. Wie lässt sich die Arbeit heutzutage definieren? Welche Folgen hat die Automation? Hat uns der Effizienzgewinn etwas gebracht? Worin liegt die Perfidität des kapitalistischen Systems? Hilft das Grundeinkommen? Inwiefern gelangen Aspekte der Arbeit in das Herstellen und in das Handeln in der modernen Welt? Welche Rolle spielt geplante Obsoleszenz? Wie zeigt sich das Unvorhersehbare im Handeln? Inwiefern ist Networking ein Beispiel für Arbeiten und Handeln gleichermaßen? Zum Schluss besprechen wir Hannah Arendts Ethik im Zusammenspiel aus „Versprechen“ und „Verzeihen“. Timemarker 00:00 Intro 01:15 Arbeiten, Automation, Grundeinkommen 25:27 Herstellen, Geplante Obsoleszenz 39:10 Handeln, Networking 49:45 Arendts Ethik 55:02 Abschlusszitat Literatur/Links/Quellen Artikel zur aktuellen Umfrage über sinnstiftende Arbeit: https://www.derstandard.at/story/2000133439385/mehrheit-der-beschaeftigten-sehen-keinen-sinn-im-job Geplante Obsoleszenz: https://www.oeko.de/forschung-beratung/themen/konsum-und-unternehmen/fragen-und-antworten-zu-obsoleszenz/ Arbeitsstunden in der Steinzeit: https://www.deutschlandfunk.de/anthropologe-ueber-das-wesen-der-arbeit-es-geht-nicht-nur-100.html Bild: https://heart-agency-wp-v2.s3.eu-west-2.amazonaws.com/wp-content/uploads/2018/05/17145812/patience_stuart_portraits_09.jpg

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