03.09. VW-Produktionsende in vier Werken, Sabotage am Umspannwerk Bergheim, Ceuta | Allseits
Der Vorstand von Volkswagen hat nach einem Bericht der WirtschaftsWoche beschlossen, die Produktion in Emden und Zwickau 2031, in Hannover 2032 und im Audi-Werk Neckarsulm 2034 auslaufen zu lassen; in den vier Werken arbeiten rund 40.000 Menschen, die IG Metall kündigt Widerstand vor der Aufsichtsratssitzung am Freitag an. Das Bundeswirtschaftsministerium wirft dem Finanzministerium bei der Einkommensteuerreform eine heimliche Steuererhöhung vor, weil die kalte Progression nicht vollständig ausgeglichen wird. Nach dem Angriff auf ein Umspannwerk in Bergheim-Rheidt bei Köln ermittelt der Staatsschutz wegen des Anfangsverdachts verfassungsfeindlicher Sabotage; geprüft wird auch ein Zusammenhang mit Turnow-Preilack in Brandenburg. Weitere Themen: die Explosion am Augsburger Hauptbahnhof, der Ausschluss des AfD-Abgeordneten Martin Sichert von der Landratswahl im Landkreis Friesland und die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Oldenburg, die Sabotage in der polnischen Drohnenfabrik von WB Electronics, das Ceuta-Hilfspaket der Regierung Sánchez, zwei beschossene Tanker in der Straße von Hormus, russische und ukrainische Drohnenangriffe, der Rekordgewinn von Heckler & Koch und der Stellenabbau bei den Kölner Stadt-Anzeiger Medien. Hinweis: Diese Sendung wird mit einer KI-Stimme vertont. Impressum: https://pub-0bf0656deffa4547ba099ae0aea434f1.r2.dev/impressum.html Schlagworte: Volkswagen, VW, Emden, Zwickau, Hannover, Neckarsulm, Audi, IG Metall, Christiane Benner, Arno Antlitz, Einkommensteuerreform, kalte Progression, Katherina Reiche, Lars Klingbeil, Umspannwerk, Bergheim, Rheidt, Herbert Reul, Staatsschutz, Sabotage, Turnow-Preilack, Augsburg, Hauptbahnhof, Explosion, Martin Sichert, AfD, Friesland, Verwaltungsgericht Oldenburg, Kommunalwahl Niedersachsen, Donald Tusk, WB Electronics, Skarzysko-Kamienna, Polen, Ceuta, Pedro Sanchez, Spanien, Migration, Straße von Hormus, Tanker, Iran, Ukraine, Belgorod, Heckler und Koch, Oberndorf, DuMont, Kölner Stadt-Anzeiger, ver.di