04.09. 50.000 Stellen bei Volkswagen, höhere Wachstumsprognosen, Rohde und Schwarz | Allseits
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat am Donnerstagabend das Sparpaket und den Zukunftsplan 2030 von Vorstandschef Oliver Blume beschlossen: Bis 2030 sollen weltweit rund 50.000 weitere Arbeitsplätze wegfallen, für die Werke Emden, Zwickau, Hannover und Audi Neckarsulm sagt der Konzern keine wettbewerbsfähige Belegung mit Nachfolgemodellen mehr zu. Zugleich heben das ifo-Institut, das Institut für Wirtschaftsforschung Halle, das Kieler Institut für Weltwirtschaft und das RWI Essen ihre Wachstumsprognosen für 2026 auf 1,3 bis 1,4 Prozent an — für 2027 erwarten sie weniger. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet für August einen Rekordanteil von 32,4 Prozent reiner Elektroautos an den Pkw-Neuzulassungen. Weitere Themen: Brandsätze gegen den Münchner Technologiekonzern Rohde und Schwarz und zwei Festnahmen; das russische Generalkonsulat in Bonn schließt am 18. September; neun Verletzte bei einem Angriff auf einen AfD-Informationsstand in Bad Kreuznach; die EU-Datenverordnung verlangt vom 12. September an direkten Datenzugang bei neuen vernetzten Geräten; acht Konzerne planen ein Wasserstoff-Tankstellennetz für Lastwagen; Kanada erhebt Gegenzölle auf amerikanische Waren; ein russischer Generalmajor wird in Engels angeschossen; Israel übergibt einen libanesischen Häftling. Hinweis: Diese Sendung wird mit einer KI-Stimme vertont. Impressum: https://pub-0bf0656deffa4547ba099ae0aea434f1.r2.dev/impressum.html Schlagworte: Volkswagen, VW, Oliver Blume, IG Metall, Emden, Zwickau, Hannover, Neckarsulm, Audi, Stellenabbau, ifo-Institut, IWH Halle, IfW Kiel, RWI Essen, Konjunkturprognose, Wachstumsprognose, Kraftfahrt-Bundesamt, KBA, Elektroauto, Neuzulassungen, Rohde und Schwarz, München, Landeskriminalamt, Brandanschlag, Generalkonsulat Bonn, Russland, Leipzig-Halle, Bad Kreuznach, AfD, Nicole Höchst, Sebastian Münzenmaier, Datenverordnung, Data Act, Bundesnetzagentur, Wasserstoff, Daimler Truck, Kanada, Zölle, Champagne, Engels, Saratow, Selenskyj, Ukraine, Israel, Libanon, Hisbollah