
#40 SPORTLER GEGEN SPORTLER – warum eigentlich?
Alex läuft mal einen SUB3 Marathon, im Training. Und irgendwie ist das nicht einmal das verrückteste Thema dieser Folge. Wir sprechen darüber, warum Alex gerade versucht, sich seinen eigenen KI-Jarvis zu bauen, der Mails, Termine und Aufgaben organisiert und warum aus einer vermeintlich genialen Idee plötzlich vier Stunden Bastelei, diverse AI-Agents und gefühlt 17 neue Abos werden. Damit landen wir mitten in der Frage: Müssen wir jetzt alle anfangen, uns intensiv mit KI zu beschäftigen, um nicht irgendwann komplett abgehängt zu werden? Und wo liegt eigentlich die Grenze zwischen „mit KI arbeiten“ und die eigene Arbeit einfach komplett durch KI ersetzen zu lassen? Danach wird es sportlich: Alex berichtet vom Ironman-Wochenende in Leipzig, vom Coaching an der Strecke und davon, warum Supporten manchmal fast anstrengender ist als selbst zu starten. Und dann wäre da noch dieser kleine Trainingslauf: 42,2 Kilometer in 2:58 Stunden. Nach den Schienbeinproblemen beim Last Soul Ultra läuft Alex plötzlich Sub 3, geht danach noch ins Gym und fühlt sich am nächsten Morgen schon wieder bereit für die nächste Einheit. Wir sprechen darüber, was das für seine Vorbereitung auf das Great World Race bedeutet. Außerdem geht’s um den Hate unter seiner LSU-Doku, die Frage, warum Sportler sich gegenseitig ständig ihre Disziplinen schlechtreden müssen, Multitasking, den aktuellen ADHS-Hype auf Social Media und darum, wie der perfekte Influencer aus Sicht einer Brand eigentlich aussehen müsste. Und natürlich klären wir die wirklich wichtigen Fragen: Welche Kooperation würde absolut gar nicht zu Alex passen und warum träumt dieser Mann ausgerechnet von einer Zahnpasta-Werbung? Alles außer Pause – Folge #40. Zwischen Sub-3-Marathon, künstlicher Intelligenz und der Erkenntnis, dass man es den YouTube-Kommentaren sowieso nie recht machen wird.


















