Skip to content
Artwork for Zwischen EIGENTLICH & Wirklich
Health & FitnessMental Health

Zwischen EIGENTLICH & Wirklich

Angela Hermens

Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir eigentlich ins TUN kommen sollten.

Play
  • 21 episodes
  • weekly
  • Avg 20 min
  • German
Counted on this page — what you have heard stays on this device, so it is not something the list can be paged by.
  • #31
    Today · 18 min

    Wenn dauernd alles Sch*** ist - Muss man immer positiv denken?

    Kennst du Menschen, bei denen irgendwie immer alles schlecht ist? Das Wetter, die Arbeit, die anderen Menschen, die Welt sowieso? Oder kennst du vielleicht auch von dir selbst Phasen, in denen dein Blick fast automatisch bei dem hängen bleibt, was gerade nicht funktioniert? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum unser Gehirn ohnehin eine gewisse Vorliebe für das Negative hat, wie daraus mit der Zeit ein richtiges Negativitätsmuster entstehen kann und wie sich dadurch unser Blick auf das Leben immer weiter verengt. Wir fragen uns aber auch, was hinter ständigem Jammern und Schwarzsehen stecken kann. Denn manchmal hat das Verharren in einer bestimmten Haltung auch einen Nutzen, selbst wenn uns dieser gar nicht bewusst ist. Und wir sprechen darüber, wo unsere Verantwortung endet. Denn wir können einem anderen Menschen Möglichkeiten zeigen, einen anderen Blick anbieten und da sein – aus seiner Negativität herausziehen können wir ihn nicht, wenn er selbst dort bleiben möchte. Hauptthemen der Folge Warum unser Gehirn Negatives besonders schnell wahrnimmt: der Negativity Bias Wie aus wiederholten Gedanken und Bewertungen feste Wahrnehmungsmuster entstehen Warum sich unser Blick in einer Negativspirale immer weiter verengen kann Das Glas halb voll oder halb leer – und warum diese zwei Möglichkeiten vielleicht viel zu kurz gedacht sind Jammern und Lästern als Möglichkeit, soziale Verbindung herzustellen Sekundärer Krankheitsgewinn und die Frage: Was müsste sich verändern, wenn ich mein bisheriges Muster verlasse? Warum wir andere Menschen nicht aus ihrer Negativität „retten“ können Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #30
    August 22 · 21 min

    Mut und Zuversicht in Krisenzeiten

    Wie man Mut und Zuversicht behält, wenn alles zusammenbricht In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man in Krisen handlungsfähig bleibt, ohne Schmerz, Trauer oder Überforderung wegzudrücken. Es geht um innere Haltung, Selbstwirksamkeit und darum, was wirklich hilft, wenn das Leben gerade schwer ist. Key topics Mut und Zuversicht als innere Entscheidung: worauf richte ich meinen Fokus Warum Beschweren und Negativität Kräfte binden Schicksalsschläge annehmen, ohne sie schönzureden Die Rolle von Trauer, Wut und Akzeptanz im Umgang mit Krisen Kleine Schritte statt Ohnmacht: was im eigenen Umfeld möglich ist Natur, Bewegung und Körperarbeit als konkrete Ressourcen Das Spannungsfeld zwischen Leichtigkeit, Humor und echtem Mitfühlen Warum gut gemeinte Sprüche oft zu kurz greifen Zitate aus der Episode: „Die Gefühle sind ja erstmal für dich da.“ „Das Leben ist schön und traurig.“ „Am Ende des Tages ist es immer wieder meine Entscheidung, wie ich mit der Situation umgehen möchte.“ Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #29
    August 15 · 21 min

    Muss ich das jetzt einfach hinnehmen oder soll ich mich beschweren?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es uns – und besonders vielen Frauen – oft so schwerfällt, Kritik zu äußern oder für die eigenen Bedürfnisse einzustehen. Warum haben wir so häufig das Gefühl, lieb und unkompliziert sein zu müssen? Weshalb fühlen wir uns schuldig, wenn wir ein kaltes Essen zurückgehen lassen oder eine schlechte Matratze im Hotel reklamieren? Wir schauen gemeinsam darauf, wann es sinnvoll ist, Dinge anzusprechen und wann es vielleicht besser ist, sie einfach loszulassen. Denn nicht jede Situation braucht einen Kampf – aber unsere Bedürfnisse verdienen es, ernst genommen zu werden. Außerdem sprechen wir darüber, warum konstruktive Kritik kein Angriff ist, sondern eine Chance. Wer Rückmeldungen bekommt, kann sich weiterentwickeln – ob als Mensch, Gastgeber oder Unternehmer. Eine Folge über Harmonie, Grenzen, Selbstfürsorge und den Mut, freundlich klar zu sein. Denn für sich einzustehen macht uns nicht zu einer “nörgelnden Zicke”, sondern zu Menschen, die sich selbst wichtig nehmen. In Stichpunkten: Für die eigenen Bedürfnisse einstehen. Der Unterschied zwischen Beschweren und konstruktiver Kritik. Harmoniebedürfnis und die Angst, unbequem zu sein. Warum Frauen sich oft schuldig fühlen, wenn sie Kritik äußern. Grenzen setzen – freundlich und klar. Loslassen oder ansprechen – wann was sinnvoll ist. Selbstfürsorge statt schlechtes Gewissen. Den Mut finden, sich selbst ernst zu nehmen. Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #28
    August 8 · 21 min

    Warum du deine Bestimmung vielleicht gar nicht finden musst

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Menschen gar nicht genau wissen, was sie wirklich wollen – und warum das völlig normal ist. Muss jeder seine eine große Bestimmung finden? Oder entsteht Sinn vielleicht Schritt für Schritt? Wir sprechen darüber, warum die Antworten oft schon in uns liegen, weshalb Ruhe und Selbstreflexion dabei so wichtig sind, wie wertvoll das Feedback anderer sein kann – und warum wir trotzdem aufpassen sollten, unser Leben nicht durch die Brille anderer zu betrachten. Außerdem geht es darum, mutig Dinge auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und den Druck loszulassen, sofort alles perfekt können oder wissen zu müssen. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf Viktor Frankl und Carl Rogers und sprechen darüber, wie Sinn entstehen kann und warum eine unterstützende Umgebung dabei eine so große Rolle spielt. Am Ende bleibt vielleicht die wichtigste Erkenntnis: Vielleicht müssen wir gar nicht die Bestimmung unseres Lebens finden. Vielleicht dürfen wir unserem Leben jeden Tag aufs Neue Sinn geben. Hauptthemen: Weshalb Ruhe und Zeit mit sich selbst helfen können, die eigene innere Stimme wieder besser zu hören. Warum Feedback von anderen wertvoll sein kann, aber immer durch deren persönliche Sichtweise geprägt ist. Weshalb Ausprobieren oft mehr Klarheit schafft als endloses Nachdenken. Was wir von Viktor Frankl über Sinn und von Carl Rogers über persönliches Wachstum lernen können. Warum Erfüllung häufig nicht in einer großen Lebensaufgabe liegt, sondern im bewussten Gestalten des Alltags. Schreibt uns gerne eure Themenwünsche und Fragen. Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #27
    August 1 · 20 min

    Bleiben oder gehen? Woran merkst du, dass eine Beziehung wirlich zu Ende ist?

    Wann ist der Moment gekommen, an dem man loslassen sollte? Und wann lohnt es sich, noch einmal wirklich für die Beziehung loszugehen? In dieser Folge sprechen wir darüber, woran wir erkennen können, ob wir gerade an einem Wendepunkt stehen oder ob wir uns vielleicht nur in einer schwierigen Phase befinden. Wir laden ein, den Blick nicht nur auf den anderen zu richten, sondern auch auf dich selbst: Wie hat eure Beziehung eigentlich begonnen? Aus welcher Haltung heraus kommunizierst du? Kämpfst du gerade für eure Verbindung oder eher dafür, Recht zu behalten? Und möchtest du wirklich gehen – oder weißt du im Moment einfach nicht, wie ihr wieder zueinanderfinden könnt? Außerdem sprechen wir darüber, wie wichtig Augenhöhe in Beziehungen ist – sowohl in der Partnerschaft als auch im Umgang mit unseren Kindern – und warum Leichtigkeit, gemeinsame Erlebnisse und schöne Momente oft genauso wichtig sind wie die Gespräche über Probleme. Eine Folge voller Fragen, die keine schnellen Antworten liefern, aber dabei helfen können, klarer zu sehen und bewusstere Entscheidungen zu treffen. Darum geht es in dieser Folge: Wie der Beginn einer Beziehung oft schon Hinweise auf ihren weiteren Verlauf geben kann. Warum es sich lohnt zu hinterfragen, aus welchen Gründen man eine Beziehung eingegangen ist. Woran du erkennst, ob deine Botschaften bei deinem Gegenüber überhaupt ankommen konnten. Ob du gerade für eure Beziehung kämpfst oder eher dafür, Recht zu behalten. Mit welchem Blick du deinem Partner oder deiner Partnerin begegnest und warum Augenhöhe so entscheidend ist. Weshalb Augenhöhe auch im Umgang mit Kindern eine wichtige Rolle spielt. Warum Beziehungen nicht nur Problemlösung brauchen, sondern auch Leichtigkeit, gemeinsame Erlebnisse und schöne Momente. Links: 52 Ideen für Dates Esther Perel - Was Liebe braucht Gottman - 8 Gespräche, die jedes Paar führen sollte Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #26
    July 25 · 19 min

    Gerechtigkeit - gibt's die überhaupt?

    In dieser Folge sprechen wir über ein Gefühl, das wahrscheinlich jeder kennt: Es fühlt sich ungerecht an. Wir reden darüber, warum es wichtig ist, die eigene Stimme zu erheben, warum wir uns auch mal aufregen dürfen und weshalb wir trotzdem nicht in der Wut stecken bleiben sollten. Zwischen Rumpelstilzchen, Aristoteles und der Geschichte vom Seestern gehen wir der Frage nach, wie wir selbst zu mehr Gerechtigkeit beitragen können – auch wenn wir nicht die ganze Welt auf einmal verändern können. Darum geht’s in dieser Folge: • Wenn das Gefühl von Ungerechtigkeit da ist... • Weshalb es wichtig ist, Gefühle wie Wut zuzulassen und ihnen Ausdruck zu verleihen. • Warum Verantwortung im eigenen Wirkungskreis beginnt. • Was Aristoteles schon vor über 2.000 Jahren über Gerechtigkeit gesagt hat. • Warum Gleichbehandlung nicht immer gerecht ist. • Die Geschichte vom Seestern – und warum auch kleine Taten einen Unterschied machen. 🤍 Wenn wir uns alle fragen würden: “Was kann ich heute in meinem kleinen Wirkungskreis bewirken?”, dann wäre unsere Welt wahrscheinlich jeden Tag ein kleines Stück besser. Wir freuen uns wie immer riesig über eure Gedanken zur Folge. Lasst uns gerne einen Kommentar da, teilt die Episode mit Menschen, denen sie guttun könnte, und erzählt uns: Was bedeutet Gerechtigkeit für euch? Wenn ihr ein Thema habt, das ihr hier im Podcast gerne einmal aus unserer Sicht hören wollt ... schreibt uns Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #25
    July 18 · 19 min

    Ja, das war mein Fehler - und jetzt?

    In dieser Episode unterhalten wir uns über Verantwortung, Schuld und Selbstvergebung. Was bedeutet es eigentlich, Verantwortung zu übernehmen und warum fällt es manchen Menschen leichter als anderen? Was ist wenn Schuld und Scham ins Spiel kommen? Eine Folge über Menschlichkeit, Fehler machen und die Erkenntnis, dass Verantwortung nicht mit Selbstverurteilung beginnt - sondern mit der Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen. Topics: Den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung verstehen Erfahrungen mit Schuldgefühlen: persönliche Geschichten und Erkenntnisse Wege zur Selbstvergebung Die Bedeutung der Kommunikation in Konfliktsituationen Wie Scham das Selbstwertgefühl beeinflusst und sich reduzieren lässt Verantwortungsübernahme im Hier und Jetzt statt in der Vergangenheit gefangen zu sein Achtsamkeit und Selbstreflexion im Umgang mit Schuld • Grenzen setzen: Verantwortung bewusst teilen und annehmen Empfehlung: Buch von Karin Kuschik Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #24
    July 11 · 21 min

    Wer bestimmt eigentlich, was schön ist?

    In diesem Podcast unterhalten wir uns darüber, wie Schönheitsideale entstehen, uns prägen und welchen Einfluss die Bilder haben, die uns jeden Tag umgeben. Wir sprechen darüber, wie unser Gehirn Schablonen und Erwartungen entwickelt, warum bestimmte Merkmale als attraktiv gelten, welche Rolle Evolution, Medien und Mode spielen und weshalb es sich lohnt darauf zu achten, womit wir unser Gehirn täglich füttern. Unsere Diskussion regt zum Nachdenken an und ermutigt, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen. Körper, Alter und Schönheit sind vielfältig, und die eigene Wahrnehmung verdient es, frei von Idealen zu sein. Themen dieser Folge: Wie Schönheitsideale entstehen Unser Gehirn bildet Schablonen und Prototypen Der Einfluss von Mode und Medien Evolutionsbiologische Perspektive auf Attraktivität Die Macht von Bildern Bewusster Umgang mit unseren eigenen Gedanken Denkfehler ertappen Atemtechnik aus der Folge: Die Sitali-Atmung (Sitali Pranayama) ist eine kühlende / beruhigende Atemtechnik - senkt die Körpertemperatur und baut mentalen Stress ab. Sie eignet sich für heiße Tage, zur Beruhigung nach intensiven körperlichen Aktivitäten oder emotionaler Aufregung. Über die gerollte Zunge einatmen und durch die Nase einatmen. Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Übersichten oder Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #23
    July 4 · 21 min

    Atmen kann doch jeder - oder?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es sich lohnt, sich mit der eigenen Atmung zu beschäftigen, dass viele Menschen tatsächlich falsch atmen, was Nasen- und Mundatmung unterscheidet und wie wir unseren Atem ganz einfach nutzen können, um uns besser zu fühlen. Eine Einladung, dem eigenen Atem wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Main Topics: Die Bedeutung des Atems für das autonome Nervensystem und Stressmanagement Falsche Atmung erkennen und korrigieren Besondere Atemtechniken: Box-Atmung, Gamma-Atmung, CO2-Toleranztraining Atemübungen für Kinder und Jugendliche, inklusive spielerischer Methoden Warum Nasenatmung effektiver ist als Mundatmung Schnelle Atemtechniken für den Alltag, Fokus und Konzentration Timestamps: 00:00 - Vorstellung des Podcasts 02:00 - Warum Atemtraining für Resilienz und Stressreduktion sinnvoll ist 04:00 - Das vegetative Nervensystem: Sympathikus und Parasympathikus – die Rolle des Atems 06:00 - Falsch atmen: Bauch vs. Brustatmung – worauf achten? 08:30 - Die Vorteile der Nasenatmung inklusive Stickstoffmonoxid-Produktion 10:00 - Einfluss der Atmung auf Sauerstoffaufnahme und Gehirnfunktion 12:00 - Atemübungen für Kinder: Spielen und Lernen mit Atemspielen 14:00 - Tipps für den Einsatz im Schulunterricht und beim Gesundheitstag 15:00 - Techniken für den Alltag: Atemübungen für mehr Fokus und Entspannung 16:00 - Beliebte Atemtechniken: 4-6-8 Atem, Box-Atmung, Gamma-Atmung 18:00 - CO2-Toleranztraining: Warum mehr CO2 im Körper wichtig ist 20:00 - Auswirkungen des Atmens auf das autonome Nervensystem und die Gesundheit 22:00 - Abschluss und Hinweise zu Kursangeboten und weiteren Ressourcen Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #22
    June 27 · 19 min

    Warum machen wir aus allem einen Wettbewerb?

    In dieser Episode von "zwischen Eigentlich und Wirklich" tauchen wir in die oft unbemerkten Vergleiche ein, die wir machen, und deren Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und Wohlbefinden. Wir diskutieren gesellschaftliche Zwänge, evolutionäre Wurzeln und praktische Wege, um mehr Selbstakzeptanz und gegenseitige Unterstützung zu fördern, insbesondere unter jungen Menschen. Am Ende landen wir bei einer Erkenntnis, die heute vielleicht wichtiger ist, denn je: das Leben wir leichter, wenn wir aufhören, gegeneinander anzutreten und anfangen gemeinsam alle unsere Erfolge zu feiern. Topics: Warum vergleichen wir uns ständig mit anderen? Die evolutionäre Basis von Vergleichs- und Wettbewerbsverhalten Gesellschaftliche Botschaften rund um "besser, schneller, höher" und deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit Die Bedeutung von Aufwärts- und Abwärtsvergleichen Die Rolle von Gesellschaft und Familie bei der Förderung oder Reduzierung von Wettbewerb Die Bedeutung der Konzentration auf persönliches Wachstum statt auf externe Bestätigung Ein bisschen Aristoteles Förderung gegenseitiger Unterstützung und Freude an Erfolgen Schreibt uns gerne, wenn Ihr Fragen oder Themenwünsche habt. Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #21
    June 20 · 18 min

    Zwischen Einreden und dran Glauben - die Sache mit den Affirmationen

    In dieser Folge unterhalten wir uns über Affirmationen, positive Selbstaussagen und die Frage, warum manche Sätze uns stärken, während andere eher Widerstand auslösen. Wir sprechen darüber, weshalb es hilfreich sein kann, die inneren Dialoge bewusster wahrzunehmen, welche Rolle unsere tatsächlichen Überzeugungen spielen und warum es oft sinnvoller ist, mit Aussagen zu arbeiten, die sich für uns wirklich stimmig anfühlen. In diesem Podcast: Was sind Affirmationen? Wann wirken Affirmationen, wann nicht? (Herkunft, Glauben und eigene Überzeugungen) Negative Selbstgespräche und ihr Einfluss auf die Wirksamkeit von Affirmationen Bedeutung der Nervensystemregulation bei Stress und Prüfungsangst Praktische Tipps zur Anwendung von affirmativen Statements • Studienergebnisse: Wann können Affirmationen sogar schaden? Schreibt uns gerne Eure Fragen und Themenwünsche Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #20
    June 13 · 21 min

    Ich bin erwachsen ... bis ich zu meinen Eltern fahre!

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Familienrollen so schwer aufzulösen sind und wie Erwartungen sowie alte Muster unser Verhalten beeinflussen. Wir teilen persönliche Erfahrungen und wissenschaftliche Theorien, wie das „System Familie“ funktioniert und warum Konflikte manchmal notwendig sind, um Veränderung zu bewirken. Key Topics Die Systemtheorie der Familie: Rollen als Zahnräder in einem komplexen System Warum wir unbewusst in alte Rollen zurückfallen, wie zum Beispiel das Kind in der Familie Situationen, die das Rollenverhalten aktivieren, etwa beim Besuch zu Hause Strategien, um bewusst aus alten Mustern auszusteigen, inklusive Kommunikation und Selbstreflexion Der Einfluss von Gerüchen, Umgebung und Ritualen Konflikte, um festgefahrene Rollen zu durchbrechen Persönliche Erfahrungen mit Konflikten und Grenzen in der Familie Tipps für eine bewusste Haltung und mehr Flexibilität im Kontakt mit den Eltern Timestamps: 00:00 – Einführung in das Thema: Erwartungen und Familienrollen 01:11 – Vorstellung der Gastgeberinnen: Angela (Psychologin) und Ursula (Biologin) 02:24 – Alltagssituationen: Familienteile helfen, wieder in alte Rollen fallen 03:58 – Familienkonflikte: Grenzen setzen 05:09 – Systemtheorie: Familien als dynamische Rollen- und Systemstrukturen 06:40 – Individuelle Grenzen und Veränderungen: Kommunikation und Bewusstsein 08:10 – Klassentreffen: Rollen und alte Muster wiederfinden 09:44 – Rollen im Familiensystem: Eltern, Kind, Rebellen etc. 11:22 – Strategien, um aus den Rollen auszusteigen 12:43 – Bewusstwerden der Hinweisreize (Gerüche, Räume) 14:03 – Kommunikation: Eigene Positionen klar und liebevoll ausdrücken 15:37 – Akzeptanz und bewusste Entscheidungen 16:03 – Erste Bezugssysteme: Familie als primäres Lernsystem 17:01 – Eigene Erfahrungen mit elterlichen Rollen als Erwachsener 18:31 – Situationen in der Erziehung: Grenzen setzen, Konflikte aushalten 20:11 – Umgang mit unerwünschten Verhalten der Eltern im Erwachsenenalter 21:03 – Abschluss: Einladung, Fragen und Themenvorschläge Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #19
    June 6 · 21 min

    Zwischen Liebe & Erwartungen - warum Eltern Druck machen

    In dieser Folge unterhalten wir uns darüber, warum in Familien oft Druck entsteht und viele von uns das Gefühl kennen, etwas werden zu müssen oder den Erwartungen der Eltern zu folgen. Wir sprechen darüber, wie solche Botschaftenoft aus Liebe, Sorge und dem Wunsch entstehen, dass es den eigenen Eltern gut geht. Gleichzeitig können Eltern das Leben ihrer Kinder oft nur auf Basis ihrer eigenen Lebenserfahrungen nachvollziehen. Außerdem überlegen wir gemeinsam, wie wir einen liebevollen Blick auf unsere Eltern entwickeln und trotzdem unseren eigenen Weg gehen können. In dieser Folge: Warum in Familien Erwartungen bestehen Gut gemeinte Wünsche, die sich wie Druck anfühlen Weshalb hinter vielen Botschaften Liebe & Sorge stecken Wie ein liebevoller Blick auf die Eltern Entlastung bringen kann Wie Gespräche neue Perspektiven & Verbindung schaffen können Warum wir unseren eigenen Weg gehen dürfen und sollten Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #18
    May 30 · 26 min

    Lob annehmen - oder: Warum ich mich klein mache, obwohl ich viel kann

    In dieser Folge unterhalten wir uns darüber, warum Lob manchmal gar nicht so leicht anzunehmen ist und weshalb Sichtbarkeit innerlich ganz schön unangenehm werden kann. Gemeinsam tauchen wir sehr emotional & persönlich in alte Erfahrungen aus der Kindheit ein und zeigen auf, wie wichtig es ist Kinder in ihren Stärken zu unterstützen, damit sie nicht lernen, sich nur zurückzuhalten. Inhalte: Warum fällt es schwer, Lob anzunehmen, und wie lässt sich das ändern? Kindheitserfahrungen und deren Einfluss Praktische Übungen: Journaling, imaginatives Überschreiben und bewusste Wahrnehmung von Gefühlen Timestamps: 00:05 Einführung in das Thema Lob und Anerkennung 02:53 Die Herausforderung mit "Lob annehmen" 05:16 Ursachen für das Unbehagen bei Lob 07:58 Die Rolle der Kindheitserfahrungen 15:10 Imaginatives Überschreiben und therapeutische Ansätze 17:27 Abschluss und Ausblick Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #17
    May 23 · 24 min

    Journaling - was bringt das eigentlich wirklich?

    Entdecke in dieser Episode, wie Journaling dein emotionales Wohlbefinden stärken und deine Gedanken neu sortieren kann. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man mit dem Journaling beginnen kann, wenn man bisher so gar keinen Zugang dazu hatte. Wir nehmen dich mit in ein Gespräch darüber, warum das Gedanken aufschreiben mit der Hand so kraftvoll sein kann, wie Journaling bei Stress, Grübeln und emotionalem Chaos helfen kann und warum wir glauben, dass dieses einfache Tool eigentlich jeder Mensch für sich nutzen sollte. In dieser Episode: Warum Journaling soviel mehr ist als "Tagebuch schreiben" Wie Schreiben helfen kann, Gedanken und Gefühle zu sortieren Warum handschriftliches Schreiben besonders wirksam ist Wie man nun wirklich ins Journaling einsteigen kann Timestamps: 00:00 - Begrüßung und Podcast-Format: Zwischen Eigentlich und Wirklich 01:15 - Vorstellung der Schwestern 02:20 - Umgang mit "miesen Tagen" 03:25 - Einstieg ins Journaling: Das 6-Minuten-Tagebuch 04:27 - Gedanken ordnen, Grübeln stoppen, Blockaden lösen 06:13 - Schreibprozess als Gespräch mit sich selbst 08:37 - Tiefen des eigenen Geistes durch Journaling entdecken 09:29 - Wissenschaftliche Studien 10:28 - Praktische Tipps: Mit einem Satz täglich starten 11:46 - Achtsamkeit, Dankbarkeitstagebuch und Stimmung verbessern 12:40 - Mit Gedanken und Gefühlen aktiv umgehen 13:37 - Distanzierung, Reflexion und Umformulierung von belastenden Gedanken 15:02 - schrittweise Vorgehen 16:37 - Bewusstes Schreiben - den Anfang finden 17:02 - Beispiel: Mit der Vergangenheit anders umgehen durch bewusstes Schreiben 17:51 - Tipps für den Einstieg 20:10 - Kreative Schreibübungen für den Alltag 22:30 - Studienergebnisse: Journaling bei Ängsten und Depressionen 23:19 - Fragen an die Community, Feedback und nächste Schritte Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #16
    May 16 · 18 min

    ... diese Tage an denen einfach ALLES nervt...

    In dieser Podcastfolge sprechen wir über diese Tage, an denen uns alles einfach zu viel ist - wenn wir genervt sind, uns einfach nicht gut fühlen und einfach nur määäkkk. Wir teilen praktische Tipps, um wieder zu innerer Balance zu finden und wir mit Überforderung, Wut und unerwarteten Situationen umgehen können, ohne uns selbst zu verlieren. In diesem Podcast: Umgang mit unerwarteten Ereignissen und Überforderung im Alltag Wie ein scheinbar harmloser Tag schnell aus dem Gleichgewicht geraten kann Die Kraft des bewussten Annehmens und Akzeptierens von Stresssituationen Praktische Tipps wie kalte Duschen, Spaziergänge und körperliches Auspowern Den eigenen Tag im Voraus planen, um Überlastung zu vermeiden Hilfe bei Bedarf: Unterstützung / um Hilfe bitten Die Bedeutung von Pausen und Selbstfürsorge in stressigen Zeiten Timestamps: 00:06 - Einführung: Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich 01:01 - Vorstellung der Gastgeberinnen 02:08 - Reflexion über das Thema Geschenke und das offene Kommunizieren von eigenen Wünschen 02:48 - Ein stressiger Tag mit unerwarteten Paketen und Anrufen 03:54 - Umgang mit unerwarteten Situationen 04:24 - Erkanntes Gefühl im Alltag teilen 05:05 - Der Einfluss eines anstrengenden Tages auf Energie und mentale Klarheit 06:09 - Umgang mit Erschöpfung und Frustration 06:50 - Der Moment des Eskalierens: wie Tools helfen können 07:39 - Akzeptanz und Neutralität im Umgang mit Stress 08:14 - Methoden: kalte Duschen, sportliche Aktivitäten, Atemübungen 09:03 - das liebevolle Akzeptieren von Gefühlen 10:12 - Chancen, verstehen und nutzen 11:02 - Entscheidungen treffen 12:15 - Alte Verhaltensmuster erkennen 13:00 - Planung im Voraus: Tagesstruktur und Unterstützung bei Überlastung 14:09 - Unterstützung von anderen suchen und Grenzen setzen 15:23 - Bedeutung von Pausen und Sport zur Stressreduktion 16:36 - Zusammenfassung 17:48 - Kreative Reset-Strategien: Tanzen, Wand anbrüllen, meditieren, Erden 18:28 - Abschluss Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #15
    May 9 · 19 min

    Geschenke, Erwartungen & die Sprachen der Liebe

    In dieser Folge sprechen wir über das Thema Geschenke verschenken und erhalten. Es geht um authentische Kommunikation, persönliche Vorlieben, Grenzen und die Kunst, Geschenke als Ausdruck von Wertschätzung zu sehen. In dieser Folge: Warum Geschenke manchmal mehr über den Sender preisgeben als über den Empfänger Die fünf Sprachen der Liebe und wie sie das Schenken beeinflussen Tipps für ehrliche und respektvolle Feedback-Gespräche zu Geschenken Alternativen zum materiellen Geschenk: Gemeinsame Zeit Erfahrungen mit Geschenk-Fails und was wir daraus lernen können Wie man durch gezieltes Nachfragen und Beobachten wirklich passende Geschenke findet Die Balance zwischen Großzügigkeit und persönlichen Grenzen beim Schenken Timestamps: 00:00 - Warum Geschenke manchmal mehr über den Schenkenden verraten 02:15 - Rückblick auf die letzte Folge 04:00 - Das Thema Geschenke: Warum wir falsch liegen können 05:20 - Kommunikation: Erwartungen und Wünsche klären 06:14 - Plan-Geschenke: So helfen wir Kindern in Entwicklungsländern 07:08 - Was, wenn das Geschenk nicht passt? 08:55 - Ehrliche Rückmeldung zu unpassenden Geschenken 09:38 - Gemeinsame Zeit verschenken 11:11 - Die fünf Sprachen der Liebe: Wie drücken wir Zuneigung aus? 12:27 - Unterstützung im Alltag: Was mein Partner für mich tut 14:12 - Grenzen setzen beim Schenken: Offene Kommunikation für mehr Klarheit 15:32 - Der Umgang mit Geschenke-Fails: Ehrlich sein, wertschätzend bleiben 16:39 - Das Thema Ausmisten 17:41 - Geschenk als Spiegel der Beziehung 18:34 - Zeit und Präsenz als wertvolles Geschenk 19:16 - Der Abschluss: Ehrlichkeit beim Schenken als Schlüssel zu mehr Verbundenheit Tipps & Links: Buch-Tipp: Die 5 Sprachen der Liebe von Gary Chapman Plan International - Unterstützungsprojekte Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #14
    May 2 · 17 min

    Geduld ist ein Muskel - Zeit für's Training

    In dieser Episode unterhalten wir uns über den Umgang mit Ungeduld im Alltag. Wir teilen persönliche Erfahrungen, psychologische Einsichten und praktische Tipps, um Geduld zu trainieren und Gelassenheit zu finden — besonders in Situationen wie Warteschlangen , Wartezimmern oder im Umgang mit langsamen Prozessen. Wichtige Themen: Warum in unserer schnelllebigen Gesellschaft Geduld eine wertvolle Fähigkeit ist Wie man den "Geduld-Muskel" durch Achtsamkeit und Akzeptanz trainiert Die fünf Elemente der Achtsamkeit: Konzentration, Beobachtung, Benennen, Nicht-Bewerten, Nicht-Reagieren (K-B-B-N-N) Umgang mit Triggern wie Unruhe bei langsamen Menschen oder verzögerten Antworten Praktische Übungen für mehr Geduld im Alltag, z.B. Atemtechniken und Perspektivwechsel Die Bedeutung von Selbstmitgefühl und Dankbarkeit auf dem Weg zu mehr Gelassenheit Timestamps: 00:00 - Vorstellung und Thema des Podcasts 00:35 - Persönliche Vorstellung der Schwestern 02:20 - Rückblick auf das Thema Glaubenssätze 03:26 - Was Ungeduld auslösen kann 04:45 - Die Gesellschaft im Schnell-Schnell-Modus 05:14 - Training des Geduld-Muskels 06:12 - Tipps zur Nutzung von Wartezeit für Achtsamkeitsübungen 07:05 - Der Einfluss von Smartphone-Nutzung auf Ungeduld 08:17 - Umgang mit langsamen Menschen 09:32 - Die Kraft der Akzeptanz 10:17 - Kommunikation und Grenzen 11:23 - Dankbarkeit als Werkzeug 12:57 - Die fünf Elemente der Achtsamkeit 13:37 - Nicht-Reagieren lernen 14:11 - Das Geschenk der Wartezeit: Zeit für Gedankenpausen 16:39 - Zusammenfassung der gemeinsamen Erkenntnisse und praktische Übungen Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Schreibt uns gerne eure Fragen - in einer der nächsten Episoden gehen wir gerne darauf ein. Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #13
    April 25 · 19 min

    Glaubenssätze - Was dein Kind heute hört & morgen über sich glaubt...

    In dieser Episode dreht sich alles um Glaubenssätze, ihre Entstehung , wie sie uns beeinflussen und was wir dann damit machen können – besonders im Umgang mit Kindern. Wir teilen praktische Einblicke, wie man frühzeitig mit Kindern über das Hinterfragen negativer Gedanken sprechen kann, und wir dies natürlich auch auf uns selbst anwenden können. Hauptthemen: Wann und wie kann man Glaubenssätze bei Kindern ansprechen? Die Ursprünge und Entwicklung von Glaubenssätzen Methoden zur Identifikation und Umformulierung negativer Glaubenssätze Praktische Übungen und Fragen im Stress- und Glaubenssatz-Training Der Einfluss von Denkfehlern (Confirmation Bias) Persönliche Erfahrungen mit tief verankerten Glaubenssätzen und deren Veränderung Timestamps: 00:00 - Einführung: Thema des Podcasts 00:12 - Persönliche Fragen zum Thema Glaubenssätze bei Kindern 01:07 - Die Bedeutung der Glaubenssätze im Alltag und in der Gesellschaft 02:26 - Einfluss von Glaubenssätzen auf emotionales Wohlbefinden 03:04 - Definition und Verständnis von Glaubenssätzen 03:36 - Können Kinder schon über Glaubenssätze sprechen? 04:20 - Die großen Glaubenssätze: perfekt, nett, schnell sein müssen 05:35 - Entstehung der Glaubenssätze 06:25 - Wie Glaubenssätze unser Verhalten und Selbstbild beeinflussen 07:23 - Von Grundannahmen wie "Ich bin nicht gut genug" 08:11 - Persönliche Erfahrung: Glaubenssätze über Krankheit und Gesundheit 09:12 - Der frühzeitige Einstieg in das Hinterfragen bei Kindern 10:17 - Der Einfluss von Denkfehlern (Confirmation Bias) auf Glaubenssätze 11:10 - Erschöpfung des Gehirns und Neigung zu alten Denkmustern 12:52 - Interventionen: Glaubenssätze erkennen, hinterfragen und umformulieren 13:58 - Meditation, Alternativ-Glaubenssätze und Reflexion 14:24 - Glaubenssätze als Schutzmechanismen 15:20 - Praktische Tipps für den Umgang mit Glaubenssätzen in der Schule 16:55 - Negative Selbstgespräche bei Kindern und Überprüfung ihrer Wahrhaftigkeit 17:42 - Veränderung der Glaubenssätze: Unterstützung und positive Perspektiven 18:21 - Abschluss und Ausblick Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar: Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee / welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
  • #12
    April 18 · 21 min

    Warum die Angst wächst

    Einleitung: In dieser Episode des Podcasts zwischen Eigentlich und Wirklich sprechen wir über die zunehmende Angst und Unsicherheit in unserer Gesellschaft. Wir beleuchten neurobiologische Hintergründe, den Einfluss digitaler Medien sowie praktische Ansätze, um Ängste zu mindern und das eigene Wohlbefinden zu stärken. Hauptthemen: Die Unterscheidung zwischen genereller Anxiety und spezifischer Angst Neurobiologische Grundlagen: Das erschöpfte Gehirn, System 1 und System 2 Einfluss digitalen Medien auf das Gehirn und das Selbstbild Der Dopamin-Kreislauf und seine Auswirkung auf Stimmung und Verhalten Bedeutung von Bewegung, Schlaf und Ernährung für das Gehirn Praktische Tipps: Bildschirmzeit einschränken, Natur erleben, Achtsamkeit üben Der Einfluss von Erziehung und sozialen Erfahrungen auf Angst- und Sicherheitsmuster Empfehlungen: Bücher, Tools und Strategien für mehr mentale Gesundheit Timestamps: 00:00 - Einführung in das Thema Angst und warum es relevant ist 00:45 - Unterschied zwischen Angst vor konkreten Situationen und allgemeiner Anxiety 02:00 - Neurobiologische Basis: Erschöpfung des präfrontalen Cortex 04:00 - Einfluss des Internet- und Medienkonsums auf unser Vergleichsverhalten 05:30 - Das Dopaminsystem 07:00 - System 1 (Routine) und System 2 (Denkprozess): Entscheidungen im Alltag 08:30 - Bewegung als Schlüssel zur mentalen Flexibilität und Stressreduktion 09:50 - Bedeutung von Schlaf, Ernährung und Bewegung für die Gehirnleistung 11:00 - Evolutionäre Wurzeln der Angst und Sicherheitsorientierung 12:30 - Einfluss der frühen Erziehung und sozialer Muster auf Angstmuster 12:50 - Der Seerosenteich-Test 15:00 - Dopamin-Mechanismus bei Mediennutzung und seine Auswirkungen 16:30 - Strategien zur Begrenzung der Bildschirmzeit bei Kindern und Erwachsenen 18:00 - Die Rolle von Achtsamkeit und Meditation bei mentaler Regeneration 19:30 - Zusammenfassung: Praktische Ansätze zur Reduktion von Ängsten im Alltag Buchempfehlung: „Das Erschöpfte Gehirn" von Dr. Michael Nehls Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    • Transcript
Showing 1–20 of 21 episodes