
Atmen kann doch jeder - oder?
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show notes
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es sich lohnt, sich mit der eigenen Atmung zu beschäftigen, dass viele Menschen tatsächlich falsch atmen, was Nasen- und Mundatmung unterscheidet und wie wir unseren Atem ganz einfach nutzen können, um uns besser zu fühlen.
Eine Einladung, dem eigenen Atem wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Main Topics:
- Die Bedeutung des Atems für das autonome Nervensystem und Stressmanagement
- Falsche Atmung erkennen und korrigieren
- Besondere Atemtechniken: Box-Atmung, Gamma-Atmung, CO2-Toleranztraining
- Atemübungen für Kinder und Jugendliche, inklusive spielerischer Methoden
- Warum Nasenatmung effektiver ist als Mundatmung
- Schnelle Atemtechniken für den Alltag, Fokus und Konzentration
Timestamps:
00:00 - Vorstellung des Podcasts
02:00 - Warum Atemtraining für Resilienz und Stressreduktion sinnvoll ist
04:00 - Das vegetative Nervensystem: Sympathikus und Parasympathikus – die Rolle des Atems
06:00 - Falsch atmen: Bauch vs. Brustatmung – worauf achten?
08:30 - Die Vorteile der Nasenatmung inklusive Stickstoffmonoxid-Produktion
10:00 - Einfluss der Atmung auf Sauerstoffaufnahme und Gehirnfunktion
12:00 - Atemübungen für Kinder: Spielen und Lernen mit Atemspielen
14:00 - Tipps für den Einsatz im Schulunterricht und beim Gesundheitstag
15:00 - Techniken für den Alltag: Atemübungen für mehr Fokus und Entspannung
16:00 - Beliebte Atemtechniken: 4-6-8 Atem, Box-Atmung, Gamma-Atmung
18:00 - CO2-Toleranztraining: Warum mehr CO2 im Körper wichtig ist
20:00 - Auswirkungen des Atmens auf das autonome Nervensystem und die Gesundheit
22:00 - Abschluss und Hinweise zu Kursangeboten und weiteren Ressourcen
Kontaktaufnahme:
- Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de
- Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.