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WISSEN SCHAFFT GELD

Matthias Krapp

Möchtest Du dein Vermögen sinnvoll investieren, weißt aber nicht wie? Hast Du schon negative Erfahrungen gemacht oder suchst endlich verständliche, verlässliche Finanzinformationen?

Dann bist Du hier genau richtig!

In diesem Podcast erklärt Finanzexperte Matthias Krapp (über 40 Jahre Berufserfahrung, Ex-Banker, Honorarberater & Gründer von ABATUS VermögensManagement) Geldanlage einfach statt komplex – basierend auf wissenschaftlichen und nobelpreisgekrönten Erkenntnissen.

Dich erwarten bewährte Anlagestrategien, verständliche Erklärungen zu Aktien, Anleihen, Rohstoffen, ETFs, Fonds, Börse, Krypto, Edelmetallen, Finanz- & Ruhestandsplanung, Steuern und vieles mehr. Ohne Spekulation. Ohne Produktverkauf. Neutral, praxisnah und verständlich.

Im „Finanz-Podcast des Jahres 2018" erhältst Du Orientierung, Klarheit und ehrliches Insiderwissen, das Dir Banken und Versicherungen oft nicht erzählen.

Bist Du bereit, deine Geldanlage auf ein neues Level zu heben? Dann viel Freude beim Zuhören!

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  • May 29, 2025 · 8 min

    #913 - Warum ein einziger Tag über Deine Rendite entscheiden kann

    Heute möchte ich mit Ihnen über ein Thema sprechen, das immer wieder für Verunsicherung sorgt – und gleichzeitig zeigt, wie wichtig Ruhe und Weitblick beim Investieren sind. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Hallo und herzlich willkommen wieder einmal zu einer neuen Folge "Wissenschaft Geld". Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das immer wieder für Verunsicherung sorgt, aber gleichzeitig auch zeigte, wie wichtig es ist, Ruhe und Weitblick beim Investieren zu haben. Im April haben wir mal wieder erlebt, wie unberechenbar und sprunghaft die Aktienmärkte sein können, denn zwischen dem 3. und 4. April hat zum Beispiel der S &P 500 Index den größten 2 -Tages -Verlust seit dem Corona -Crash im März 2020 gehabt, stolze Minus 10 ,5 % in nur 48 Ja und viele Anlegerinnen und Anleger haben sicherlich in diesem Moment kurz durchgearbeitet oder vielleicht auch sogar Panik bekommen. Das ist menschlich, aber das kann auch sehr gefährlich werden. Denn knapp eine Woche später, nämlich am 9. April, hatte der S &P 500 schon wieder eine massive Rally hingelegt. Und zwar an einem einzigen Tag dann wieder plus 9 ,5 Prozent, 9 ,5 Prozent plus an einem einzigen Tag. Das wiederum war der drittstärkste Tagesgewinn seit 1987. 1987, also knapp 40, konkret 38 Jahre ist das ganze Thema her und auf schlechte Tage Folgen halt statistisch gesehen immer positive gute Tage und die in einem sehr sehr kurz hintereinander liegenden Zeitraum. Man hat das auch das Verpassen der guten oder der besten Tage. Ja, was lernen wir daraus? Ganz einfach, wer in Panik reagiert hat und sich in solchen Tagen aus dem Markt verabschiedet hatte, verpasst unter Umständen genau diesen einen wichtigen Tag, der letztendlich dann auch einen Großteil der langfristigen Rendite ausmacht, nämlich den besagten 9. April. Schauen wir uns jetzt mal auf die Zahlen. Wer nämlich am 8. April also einen Tag früher, einen Tag früher verkauft hat, weil er die Verluste nicht mehr aushalten konnte, verpasste nicht nur diesen Anstieg am 9. April, sondern er verpasste damit auch eine massive Verbesserungen seiner Jahresrenditen und seiner Durchschnittsrenditen. Ich habe mir das mal konkret angeschaut. Die Ein -Jahresrendite stieg durch diesen einen Tag vom 8. auf den 9. April von minus 2 ,9 Prozent. Einen Tag später war sie dann plus 6 ,2 Prozent. Also die Differenz von 9 Prozentpunkten an nur einem einzigen Tag, wenn man denn wirklich an diesem Achten verkauft hätte und dann wäre die Jahresperformance -2 ,9 gewesen, hat man nicht verkauft, wäre die Jahresrendite ein Tag später. Entsprechend höher ausgefallen, nämlich 6 ,2. Ja, und was ja viel wichtiger ist, selbst bei den längeren Anlager -Rezonten, zeigt sich dann ein ähnliches Bild auf die fünf Jahresrendite betrachtet, war diese dann 16 ,4%, wenn ich nichts gemacht habe, wenn ich verkaufte, aber ein Tag vorher war sie nur noch, in der Sprüche 14%. Und das sind immer 2 ,4%, was ja schon auch wieder einen Unterschied ausmacht. Natürlich klingt das auf fünf Jahre jetzt weniger spektakulär, Aber genau das ist der Punkt. Je länger der Anlagezeitraum, desto weniger wirken sich halt diese einzelnen Tage aus. Aber kurzfristig, ja, da kann man viel kaputt machen und das kann viel entscheiden, aber zum Negativen. Und genau deshalb wiederhole ich hier immer und immer und immer wieder einer meiner wichtigsten Grundsätze, Marktbewegung vorherzusagen, funktioniert einfach nicht. Timing funktioniert nicht. Niemand weiß, wann der nächste starke Tag kommt. Niemand weiß, wann der nächste schwache Tag kommt. Und deshalb ist es auch so gefährlich, auf kurzfristige Schwankungen mit Aktionismus zu reagieren. Ausnahme. Man hat gerade aus welchen Gründen auch immer zufällig eine größere oder freie Liquidität zur Hand und kann dann natürlich nicht geplant, sondern das ist dann im Zufallbeding kann gerade diese Tage dazu nutzen, günstig nachzuinvestieren, aber auf keinen Fall zu verkaufen. Ja, aber denkt jetzt vielleicht doch der eine oder andere wieder die Schwankung waren, aber doch diesmal wirklich extrem. Ja, das waren sie auch, aber diese Volatilität liegt nun mal im Rahmen dessen, was wir in der Geschichte der Aktienmärkte immer und immer wieder gesehen haben, ob mit oder ohne diese Tages -Rallye, diesem Super -Tach, die Renditen der letzten ein, drei oder fünf Jahre liegen nach wie vor aufs mit Minus 2 ,9 oder mit +6 ,2 auf Jahres, beispielsweise war immer noch im historischen Durchschnitt, die waren also nicht gewöhnlich, nur dieser eine Tag war gefühlt, auch so gewöhnlich, aber je länger der Anlagezeitraum, desto weniger hat Auswirkungen auf die gesamte Rendite und deswegen spielt es auch keine Rolle, auch wenn es sich schlimm, dramatisch oder wie auch immer anfühlt oder wenn man ins Schockstarre gerät. So und das ist eigentlich genau das Aha -Erlebnis, was du für dich mitnehmen kannst, was sich kurzfristig wie ein Börsenbeben anfühlt, ist langfristig nicht mehr als ein kleiner Ausschlag in einem großen Trend. Man könnte auch sagen, das sind Peanuts oder man könnte auch sagen, das ist der bekannte Hühnerschiss oder könnte es noch dramatisch sagen, Armeisenkacke, wie auch immer du möchtest. Was ist also zu tun? Bleib investiert, hab deinen Plan, vertraue deine Strategie Und lass dich nicht von Schlagzeilen und vor allem nicht von deinen eigenen Emotionen leiden. Denn es ist und bleibt immer so die Börseblut Geduld und nicht Taktisches hin und her. Und wer das veränderlicht, hat schon einen entscheidenden Vorteil. Ja, und die, die ihr euch eben nicht durchhalten, sollten sich vor darüber Gedanken machen oder diese Szenarien dann vielleicht auch mal Mit sich oder mit einem Berater durchspielen oder so wie wir. Ich hatte ja einen einzigen fall konnten genau diesen menschen Da helfen nicht genau diesen fehler zu machen Und ihn zu beruhigen und sie sagen kommen bitte bitte bleibe am bord und er ist am bord geblieben ist auch heute noch am bord Und hat somit wieder die im normalen rahmen liegenden schwankung und auch wieder die im normalen Rahmen liegenden Renditen in seinem Depot, und wir sagen ihm auch immer, lieber lieber Kunde, sollte sich wirklich was bei dir in absehbarer Zeit ändern, dass du Liquidität benötigst, irgendeine Investitionen, Plans oder anderweitig, sag es uns bitte frühzeitig, dann finden wir eine Alternative in dem jetzigen Szenario, beispielsweise dann schon dafür zu sorgen, dass das, was da ist, gefühlt dann auch da ist, wenn ich es brauche und praktisch gesichert werde und nicht gerade zu dem Zeitpunkt "Du in Panik entweder was machst" oder gerade zufällig dann Geld brauchst, wo die Märkte abbrauchen und wo man dann weiß, dass sie in absehbarer Zeit sich eigentlich wieder erholen müssen und auch werden, es aber unsinnig wäre, zu diesem Zeitpunkt dann zu verkaufen, weil man das gerade erst beispielsweise seinen Berater mitgeteilt hat. Auch dafür sind Berater gedacht, dass sie solche Sachen berücksichtigen einplanen und dort Szenarien entwickeln oder halt eben in meinem Sohn -an -Toff -Modell auch Töpfe aufbauen, die man dann in solchen Situationen angreifen kann, wenn der Markt gerade mal nach unten rauscht und man nicht Verluste, Buchverluste oder Gewinne, die schon da waren, die sich wieder dezimiert haben, dann realisieren muss und damit die großen langfristigeren Dieten verpasst, indem man an den falschen Tagen Sachen verkauft, entweder aus Emotion heraus oder aus der Notwendigkeit, weil ich das Geld gerade brauche, aber der Markt weiß ja nicht, wann du das Geld brauchst und dem Markt interessiert es auch nicht, wann du dein Geld brauchst. Dafür brauchst du einen Plan und eine Strategie. Ja und in diesem Sinne euch allen ein Schönes Wochenende, wir hören uns dann wieder am nächsten Dienstag der Matthias.

  • May 26, 2025 · 17 min

    #912 - Enkeltrick, Betrug und andere Machenschaften mit Bitcoin

    Bitcoin ist immer wieder in kriminelle Machenschaften involviert – von Geldwäsche bis Anlagebetrug. Im Raum Düsseldorf gab es einige bedeutende Kryptokriminalitäts-Fälle, wobei die Behörden (LKA NRW, ZAC etc.) aktiv durchgreifen. CoinMarketCap als Plattform war dabei weder Urheber noch Mitwirkender solcher Taten; sie wurde höchstens in Einzelfällen von Betrügern als Werkzeug missbraucht. Die Seite gilt weithin als seriöse Referenz für Kryptokurse, stand aber in der Vergangenheit wegen Datenungenauigkeiten und möglicher Interessenkonflikte in der Kritik. Nutzer sollten die bereitgestellten Informationen stets mit Vorsicht genießen. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo und herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias mit einer neuen Folge "Wissen schafft Geld" und heute möchte ich dir und euch allen hören nochmal, ja wie soll ich jetzt sagen, ausführlich oder eindringlich da vor Warnen, vor irgendwelchen Anrufen, die die euch ereilen von irgendwelchen Menschen oder Anbietern, die ihre Dienstleistung im Bereich von Bitcoin telefonisch anbieten, häufig unter verschiedensten Telefonnummern, entweder aus Deutschland oder auch bei mir schon geschehen, beispielsweise aus Österreich oder aus anderen Ländern, innerhalb kürzester Zeit hintereinander, wenn man nicht an den Telefon geht, ploppt eine neue Nummer auf. Und diese Menschen sind wirklich psychologisch, also auch ansonsten extrem gut geschult, um das Thema Hoffnung, manchmal auch Gier zu triggern, um Menschen was vorzugaukeln, was dem nicht so ist, häufig oder bei mir war es beispielsweise der Fall, ich habe diese Sachen mir schon 2 -3 Mal angehört, dass ich angeblich mal vor etlichen Jahren mal ein klein wenig in Bitcoin investiert hätte und jetzt diese Bitcoins versucht worden, während von anderen Quellen abzugreifen, dass eine Aufsichtsbehörde, die ich gar nicht kenne, dieses festgestellt hätte und diese Aufsichtsbehörde wiederum diese Institution dann darum gebeten hat, zu mir Kontakt aufzunehmen und mir zu helfen, meine Bitcoin wieder zu erlangen. In dem Punkt habe ich dann immer aufgehört, weil ich hätte gewusst, wenn ich irgendwo Bitcoins hätte und wenn ich dann höre, ich hätte jetzt vier oder fünf oder sieben oder acht Bitcoins, also aktuell sind es dann 400 .000 bis 800 .000, weil bei den ersten Anrufen war es vielleicht nur die Hälfte, weil der Bitcoin niedriger war. Dann wüsste ich schon, wenn ich da noch irgendwas hätte und da nicht ran könnte oder den Zuge verloren hätte. Ja, aber hier spielt man halt eben mit Menschen, die entweder verzeiht mir das naiv, dumm, gutgläubig sind oder andersrum, einfach nur gierig. Und ich hatte gerade einen Menschen hier und das wirkt jetzt noch gerade so richtig nach bei mir. Das ist schon mega heftig, wenn man dann so einen älteren Herrn hier sitzen sieht, der geschätzt, sage ich mal, um die Mitte 70, Ende 70 ist, der sein Leben lang viel gearbeitet und geackert hat, der dort auch ein Vermögen aufgebaut hat, dann aber gemeint hat, er könnte als sich, sagen wir, klassischer deutscher Kleinunternehmer im Spiel der Großen mitspielen oder nochmal nach sehr guten Vermögensverhältnissen, wie ich das gehört habe, da nochmal richtig Vermögen aufbauen hat, so ein bisschen damals rum spekuliert und auch wohl das nicht ganz schlecht gemacht und dann irgendwann an irgendwelche Quellen geraten, um dort 250 .000 Euro in Bitcoins zu investieren, die mittlerweile jetzt angeblich 2 ,5 Millionen wert sein sollen, weil durch irgendwelche wundersamen Wege doch wohl noch weitere Bitcoins gefunden wurden. Aber das ganze Drama, was ich jetzt hier gerade noch mal miterleben musste, ist wirklich dieses Vertrauen von Menschen, wie das gnadenlos mit höchster krimineller Energie versucht wird zu beeinflussen. Und dieser Mensch hat mehrfach wirklich mehrfach Geld nachgeschossen, immer in dem Glauben und dem Vertrauen. Wenn er jetzt nochmal Geld überweist, würde er seine Bitcoin zurückbekommen. Ja, und dann gab es da verschiedene, ich habe das Screenshots gesehen und Unterlagen gesehen von diesen Menschen. Er hat über WhatsApp telefoniert, ihm wurden Mails geschrieben, ihm wurden Bestätigungen und Auszahlungsgarantien geschrieben und geschickt. Er war schon irgendwann ein bisschen skeptisch geworden, hatte nachweisig gefordert, die man ihnen alle geliefert hat, aber man konnte auf dem ersten Blick schon sehen, es war alles gefaked, es war alles von verschiedensten Firmen -Symbolen übertragen. Einen auf Deutsch gesagt gerottene schlechte Grammatik, die Kaliq, verschiedenste Namen, verschiedenste Ansprechpartner, Beimischung von Adressen, die es tatsächlich gibt, ob es IBM ist, ob es Coinmarket und andere Sachen sind und am Endeffekt, ja, hat dieser Mensch mittlerweile wohl 700 .000 Euro dort investiert und nachgeschossen und ist immer noch immer noch in dem Glauben. Wenn er jetzt letztmal die Zahl, dann würde er in dieser Geld bekommen, weil es gab immer wieder Probleme oder man hätte eine Algorithmusprüfung gemacht und dieser Algorithmus hätte er geben, dass es dort Unstimmigkeiten geben würden Und er hat dann mit diesen Personen auch dann mehrfach mit Screenshot dann auch mal 10, 12, 15 Minuten telefoniert und er ist und das hat mir wirklich Leid für ihm. Seine Frau war auch dabei, die Frau hat das schon lange, lange, lange durchschaut, aber er vertraut auch seiner Frau nicht und denkt, er kriegt sein Geld nach zurück, hat ihr Sachen verschwiegen und immer wieder Geld nachgeschossen in den Glauben und in der Hoffnung, doch jetzt irgendwann den großen Schuss zu machen und wenn jetzt auch Bitcoin noch gestiegen ist, dann werden es mittlerweile wie gesagt nicht nur 700 .000 Euro investiert hat, sondern er würde 2 ,5 Millionen zurückbekommen in seinen 25 Bitcoins. Wenn er die wirklich hätte, aber ich musste ihm dann in dem Gespräch, musste selber dann auch ein paar mal schlucken, wirklich mitteilen, dass das hier nach einem absolut hochprofessionellen, ein kriminellen System sich zu handeln scheint, dass hier ähnlich wie Schockanrufe, wie Enkeltricks aus verschiedensten Art und Weisen, man hier genau das, ich sag mal, ideale Offer gefunden hat, der sich immer wieder hat dazu hinleiten lassen, Geld nachzuschießen, Grundstücke verkauft hat, jetzt sogar noch ein Haus verkaufen will und ich wirklich nochmals wirklich nachdrücklich versucht habe, auch empathische nachzuvollziehen, dass er sicherlich gut gemeint und den Menschen vertraut hat, aber dass die Welt leider wohl nicht mehr überall so ist, wie sie mal war, es trotzdem noch vertrauensvolle Menschen, vertrauensvolle Menschen und so weiter geben würde, aber er hier absoluten kriminellen Energien aufgesetzt ist und die einzige Chance, die er noch hat, wirklich nur den Weg zur Kriminalpolizei für Cyberkriminalität suchen soll, ob die ihn da noch helfen können, aber ob man dann wirklich noch was zurückgucken kann. Das ist die ganz große Frage, ob er jemals damals auch die acht Bitcoin dann wenigstens noch gehabt hat oder vielleicht immer noch hat. All das konnten aus der Unterlage ich so schnell gar nicht ersehen, aber man konnte ersehen, dass es hier ein absolut perfektes System war, dass wenn er dann misstrauisch wurde, neue Personen eingeschaltet wurden, dass dann neue Bestätigungen vorgelegt wurden oder irgendwann dann auch neue andere Adressen aufgetaucht sind, die dann festgestellt haben, dass er dort Kriminellen aufgelaufen sei und sie ihm wiederum helfen könnten, jetzt diesen Leuten das Handwerk zu liefern, wobei ich fest davon überzeugt bin. Das ist leider Gottes ein und die gleiche Adresse ist mit entsprechender Software für Telefonnummern, für Mail für Mailadressen und alles was dazugehört und leider dieser Mensch dann auch nicht auf seine angeheiratete Frau hört, die obwohl sie keine deutsche ist, sehr, sehr gut alles schon durchschaut hat und ihm nicht davon abbringen konnte bisher hier einen Stopp zu machen, ob ich es heute geschafft habe. Ich weiß es nicht, sie merkte ich war sehr, sehr froh, dass ich ihre Vermutungen ihm gegenüber nochmals bestätigen konnte. Und dass ich rausgehe, habe ich die Befürchtung, dass dieser Mensch immer noch sehr, sehr anfällig ist, sollte sich tatsächlich aus diesem Dunzkreis irgendjemand melden, dass dann tatsächlich er dann doch vielleicht noch mal Geld überweist, ohne Wissen seiner Frau und finde ich dann zur Äußerung höre, dass diese Menschen wohl auch schon recherchiert und herausgefunden haben, dass es da beispielsweise ein Bruder gäbe, der Bruder eventuell ja noch mal ein Haus oder ein Grundstück ihm abkaufen könne, um dann zu Liquidität zu kommen. Auf der anderen Seite würde dann aber das Haus und die Grundstücke ja weiterhin in der Familie bleiben und da könnte später sein ein Bruder wieder auslösen. Also da arbeitet man wirklich mit den ekelsten, perfidesten Tricks, die man sich oder die ich mir gar nicht vorstellen kann, um an dieses Geld anderer Menschen zu kommen, die auf einen Seite sehr vertrauenswürdig waren oder sind, die nur das Gute im Menschen sehen und vielleicht auch immer erlebt haben, aber jetzt halt Ja, ich bin immer noch sprachlos, wirklich so was von über den Tisch gezogen haben. Jeder Mensch macht mal finanzielle Fehlentscheidungen, jeder, der mal meint, in der Geldanlage tätig zu sein, kann sich kein Mensch auch ich nicht davor schützen, mal falsche Sachen außer weh zu haben, ausgesucht zu haben, aber dann ist mal die Frage der Relation Dann ist auch mal die Frage, dass Stopp aufhören, bis hier und nicht weiter, keinem guten Geld schlechtes hinterher schmeißen. Aber da hat wirklich, leider Gottes, das blinde, blinde Vertrauen in Mehlz, in Telefonate, in Bestätigung, die ich ihm gesagt habe, ich auch von zehn Minuten wahrscheinlich irgendwie hinbekommen würde, mit verschiedensten Kokos kopieren, einfügen und mich dann als Auszahlungsmanager oder sachbar Arbeiter für Schlachmicht tot zu titulieren oder unter verschiedenen Telefonnummern vielleicht zwei, drei Bekannte ihn anrufen zu lassen. Ich sage, das ist schon, ja, eine Geschichte. Ich kann mir doch wünschen, dass man diese Menschen das Handwerk legt, aber ich befürchte, dass es nicht einfach sein wird und dieser Mensch lebt ihr dann leider auch wohl aufgrund seines Alters. auch in der Zeit ohne WhatsApp und ohne Handy und Mails, wo man noch per Handschlag alles machen konnte, wo ich mir heute auch gesagt habe, heute beim Handschlag muss man schon mal Angst haben, dass in der Hand nicht eine Waffe oder Messer steckt, sondern auch eine böse Absicht steckt. Deswegen ist der Handschlag immer noch ein Vertrauensbeweis, wo man damals, glaube ich, vor hunderten von Jahren auch dem gegenüber gezeigt hat, hey, ich komme in gute Absichte und ich komme Ohne Waffen, ich gebe dir meine Hand, ich reiche dir meine Hand, wir können reden und du musst keine Angst haben, dass ich dich umbringe oder ich stichle oder ich schieße. Oder weiß der geil was? Ja, ist schon bitter, bitter, bitter. Ich habe jetzt einen Telefonnummer für Cybercriminalität für das Land Niedersachsen recherchiert. Er wird ihm die Nummer mitgegeben, ihm nochmals eindringlich darum gebeten, keinerlei Kontakte, keinerlei Gelder mehr zu beweisen, wenn Kontakte zu versuchen, das über Dritte zu machen, überzeugen, wenn er wirklich der Meinung wäre, aber dann würden die es nicht machen, dass er 24 Krypto -Bitcoin hätte. Dann sollen die ihm doch bitte das Geld, was sie dafür vorab haben wollen, für ihre tolle Unterstützung, dann würde er das auf einem Treuerkonto beim Anwalt überweisen und sie könnten das dort abrufen, wenn der Anwalt im Gegend so treu an der Rüste Bitcoin bekommen würde. Aber das wird alles nicht passieren. Und das wird das, was dann im Nachgang bei Rauskommen auch beim Rausgehen ist, das schon mal die Polizei eingeschaltet wurde, die Polizei damals das Ganze eingestellt hat, weil sie sagten, sie hätten keine Hand habe, sie könnten auch nichts belegen oder könnten auch nichts finden oder könnten auch nicht weiterhelfen, dass man dann trotzdem noch gedacht hat, ich bekomme das hin und einfach nicht wahrhaben wollte, dass man sich hier komplett vergaloppiert und verrannt hat. Ja, jetzt habe ich mich ein bisschen nicht verrannt und vergaloppiert, ich habe mich ein bisschen verquatscht, aber wie so schön die Frau dieses Menschen dann auch sagte. Es wäre doch so wichtig, das Thema hier ist durch, man kann das Rad nicht mehr zurückdrehen, der Schaden ist groß, aber bei bei diesen Menschen, wenn ich richtig verstanden habe, nicht zu eklatanten Verhältnissen führen, dass man von der Brücke springen muss oder unter der Brücke leben muss und dass man immer noch ein sehr, sehr gutes Leben führen kann. Aber das war natürlich alles anders geplant, aber dass man hier wirklich, wie gesagt, Sachen macht, die für mich einfach nicht nachvollziehbar sind, aber man muss wohl dermaßen psychologisch drauf sein und dermaßen ja auch ja schmerzfrei sein oder kriminell sein, kein Gewissen mehr haben, um mit Menschen sowas durchzuziehen, aber ich weiß auch gar nicht, wo die Menschen herkommen, ob sie überhaupt hier in Deutschland ansässig sind oder wo auch immer, aber letztendlich da wurde noch ein Namen genannt, wie Rothschild, wo man sie gleich stutzivieren und sagt, okay, das sind alles Namen. Das stinkt sofort gern Himmel. Aber dieser Mensch hat es einfach nur viel zu gut gemeint und am Ende dann weder auf die Polizei noch seiner eigenen Frau vertraut. Und ich habe ihm gebeten, er sollte doch bitte jetzt ab sofort seiner Frau vertrauen und froh sein, dass sie noch so zu ihm steht und dass es jetzt nicht auch noch irgendwie ein Rosenkrieg oder ein Schlimmste war eine Scheidung oder was anders gibt, sondern dass man einfach sagt okay, wir machen da jetzt einen Haken und Schlussstrich darunter und wenn wir was machen können, dann höhst uns über die Polizei in der Hoffnung, dass sie vielleicht andere Wege hat, als es bei mir erst mal getan ist. So, das ist so für mich praktisch jetzt so der Hilferuf oder der Aufruf, sagen wir mal der Woche an euch alle, seid da bitte extrem skeptisch und komischerweise immer und immer wieder so hoffnungsvoll und so interessant Bitcoin sicherlich wird, umso komplizierter und komplexer wird das ganze Thema, das wieder weiterhin richtig umzusetzen. Es gibt leider immer wieder in diesem Umfeld so viel kriminelle Energie. Wenn es keine kriminelle Energie ist, dann man mal auch Dummheit oder Nichtwissen oder technisches Fehlwissen, wo man dann es gut meint, sich vielleicht auch real Kryptos kauft, aber nie wieder dran kommen, weil man die Zugänge verliert oder Fehler gemacht hat bei der Registrierung, wie auch immer. Und deswegen handelt es wenn dann lieber so, wie ich, in meiner Las Vegas -Ecke, wo ich auch in dem Bereich Bitcoin ein bisschen was gemacht habe, aber das dann beispielsweise über ein ETF /ETC In meinem Depot, den kann ich jeden Tag kaufen, fair kaufen, hab da keine Wollett, nichts, weil ich davor auch ein Mörder Respekt und Angst habe, dass das irgendwo hingeht, wo sich hingehört, dass ich da vielleicht kriminellen Sachen auflaufe, wo ich es erst merke, wenn zu spät ist. Leider ist es so, deswegen bleibt bei Sachen, die man kennt, die man beherrschen kann, die man kontrollieren kann und macht nicht diese verrückten Sachen, weil hier kamen wohl das Vertrauen und dann natürlich die Angst, sich Fehler eingestehen zu müssen dazu und im Vorfeld war es so vielleicht ein bisschen gier, kann man alles machen, ist aber kacke, wie meine Frau dann immer so schön sagt und hier war es wirklich nicht, Mörder mehr, da kacke und ich wünsche diesen Menschen alles Gute und der kann froh sein, dass er noch so eine starke und gute Frau an seine Seite hat, die er schon lange durchschaut hat und ich hoffe, dass ich heute einen Beitrag dazu liefern konnte, dass dieser Mensch nichts anderes macht als die Polizei einzuschalten und nicht ein einziges Cent nachimonstriert. So, dann hören wir uns wieder am Freitag. Ich hoffe dann mit wesentlich freudigeren und besseren Informationen und nicht so eine traurige Stunde, die ich mir heute hätte eigentlich ersparen wollen, weil ich gar nicht wusste, was dieser Mensch wollte. Der rief nur an, war über Empfehlung von Dritten zu mir gekommen, die dachten, ja, wenn die einer helfen kann, vielleicht, vielleicht, der Matthias Krabb, der der Finanzbranche schon lange, lange, lange ist und schon viel mitbekommen hat und da vielleicht irgendwie was anderes hat. Ja, das habe ich dann heute erst erfahren und musste dann auch zugeben, dass ich ihm der Leiter nicht helfen kann und dass ich ihm nur ein paar menschliche Ratgebe geben kann und dass sie ihm nur halt eben den tip geben kann wenn sich an die Experten der cyberkriminalität und hoffen sie dass da vielleicht was zu machen ist aber gehen sie lieber mal von der wartung erst mal aus und dass da nicht zu holen sein wird und dass sie bitte nicht ein einzigen euro hinter überweisen so in dem seine wir in unserem freitag der matthias

  • May 23, 2025 · 5 min

    #911 - Warum keine Hebel-, Turbo- oder generell Zertifikate?

    Warum Du keine Hebel- oder Turbo- oder besser generell keine Zertifikate kaufen solltest, erfährst Du in der heutigen Episode. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar.

  • May 19, 2025 · 20 min

    #910 - Diversifikation in diverse Anlageklassen, sinnvoll?

    Ich habe mal verschiedene alternative Anlageklassen unter die Lupe genommen – von Gold über Private Equity bis hin zu Kryptowährungen. Mein Fazit erzähle ich Dir in der heutigen Folge. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. 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Welche Möglichkeiten gibt es und macht das Ganze letztendlich überhaupt Sinn? wie ihr wisst, bin ich ja ein Riesenfreund von Diversifikation und Diversifikation bezieht sich dann bei mir auf die Anlageklassen wie Aktien und wie Online, eventuell noch ein bisschen im Bereich von Edelmetallen, sprich Gold physisch oder über einen anderen Weg und innerhalb der Aktien kann man dann ja auch noch wieder verschiedene Anlageklassen bei den Aktien unterscheiden oder berücksichtigen, ob es jetzt Value ist, ob es Small ist, ob es Growth oder Large ist, da sind ja nicht alle Aktien gleich. Was aber häufig immer noch gleich ist, dass viele, viele Berater, Institutionen, Imitanten immer noch dich als Endanleger vielleicht dahin lenken wollen, doch über Gold, über Krypto, über Privat oder Private Equity und andere Sachen und verschiedenste Ansätze, sich breiter aufzustellen, um zu versuchen, die optimale Portfolio -Stabilisierung hinzubekommen und das Ganze dann halt eben stabiler auszurichten. Doch wenn man sich dann mal anschaut, was es da alles gibt und wie das funktioniert, dann ist man wieder bei den gleichen Problemen, entweder versteht man es nicht und wenn man es verstanden hat, dann ist es schon zu spät und die Renditen sind schon gelaufen und alles springen auf, wenn zu spät ist. Und deswegen ist es ja gerade in Zeiten wie jetzt in den letzten Wochen nicht ganz unnormal, dass sich dann natürlich Investoren, Hände ringt, irgendwo nach anderen Anlageklassen erkundigen oder die beimischen wollen in so einer Art Core Satellite Strategie, um das Depot insgesamt zu stabilisieren. Ja, dann kommen wir gesagt Rohstoffe, also Gold häufig dann auch wieder zum Tragen und muss natürlich auch wissen, Gold ist in den letzten Wochen, Monaten, ein, zwei Jahren bombig gelaufen, wo sich dann mir schon wieder die Frage stellt, ist es jetzt eine Timing Geschichte auch jetzt nochmal Gold zu kaufen oder sollte man Gold wenn dann strategisch immer haben so wie ich es für mich privat beispielsweise schon seit 15, 20 Jahren mache und auf deutscher Seite liegt da so rum und da gucke ich nicht hin und profitiere davon, aber ich würde jetzt nicht auf die Idee kommen, mir jetzt nochmal eben für ein, zwei Jahre Gold zu kaufen, in der Hoffnung, dass Gold jetzt beispielsweise auf 4 .000 steigt. Vielleicht steigt es auf 4 .000, vielleicht fällt es auf 2 .000, ich weiß es nicht. Ja, und es gibt halt eben viele auch private Geschichten und alternative Strategien, die immer hoch im Kurs stehen, die dann immer beworben werden, weil sie dann so klasse sind aufgrund der Korrelation, weil sie bestimmte Renditebeiträge liefern können, aber dieser Markt ist schwer zu durchschauen und dann kommt das ganze Thema Rohstoffe und noch dazu, Rohstoffe haben sich an den vergangenen Jahren auch immer mal wieder als Beimischung erwiesen, weil die Korrelation zu Aktien und Anleihen oft gegenläufig ist und wenn man dann halt eben verschiedene Korrelationen miteinander kombiniert, dann gibt es natürlich immer im Nachgang das optimale Depot. Aber wie gesagt, das ist immer im Nachgang, das ist wie mit allen Sachen auch bei Aktien und Anleihen. Dass wir nun mal nicht wissen, wohin die nächsten ein, zwei Jahre laufen, ich aber weiß, dass langfristig die Aktien merkte und davon bin ich nach wie vor fest überzeugt, langfristig steigen werden, weil ich mich an den Unternehmen und deren Verdiensten gewinnen, Eigenkapitalrenditen und beteilige. Ja, Gold war natürlich jetzt extrem interessant und hat alleine, glaube ich, 25 Prozent in 2024 gemacht und damit natürlich auch jetzt gerade natürlich sein Ruf als Krisenwährung wieder gerecht gewesen. Aber wie ich schon sage, Krisenwährung. Das heißt, Gold steigt häufig in Krisen und wenn es dann gestiegen ist und in der Krise brauche ich eigentlich kein Gold mehr kaufen, weil dann ist es ja schon gestiegen und die Krise ist ja schon da. Und meist, wenn die Krise da ist, dann bleibt sie in gewisse Zeit, aber irgendwann gehen die Krisen ja wieder weg. So war es bisher in den letzten 100 und vielleicht auch 1000 Jahren und dann müsste man, wenn man es wüsste, hätte, hätte Fahrradkette vor der Krise die Sachen kaufen, die von Krisen profitieren und nicht in oder während der Krise. Genau wie am Aktienmarkt auch, wenn alles gestiegen ist, sich dann diese Aktien auch zu kaufen. Ich nehme mal jetzt als Beispiel Rüstungsaktien, mag vielleicht noch in der Zeit gut gehen, aber ich glaube, der mit Abstand größte Drive ist da mittlerweile schon gewesen. Ja, also Gold, wie gesagt, wird immer mal wieder genannt und abseits von Gold gibt es dann ja noch so Sachen wie Öl, Brut Oil oder Energie Subindex, die haben aber dann auch meist eine hohe Volatilität und machen es natürlich dann schon extrem anspruchsvoll, genau den richtigen Rohstoff, genau zur richtigen Zeit, genau zu richtigen Verhältnis zu teilen. Und deswegen sage ich euch immer, lasst es einfach sein. Ja, dann gibt es ja noch so liquide Alternativen, aber auch da muss man sich mal genauer anschauen unter diesen liquiden Alternativen, was denn da so ist und wie die funktionieren, weil sie funktionieren anders als klassische Aktien und Anleihe Investments, denn das Ziel ist normalerweise Risiken im Portfolio entweder zu verändern oder zu verringern oder sogar ganz auszuschalten und unabhängig wie gesagt damit sich von den üblichen Marktschwankungen am Aktienmarkt zu machen. Da gibt es dann zum Beispiel solche Equity Market Neutral Neutralstrategien, die versuchen Gewinne zu erzielen, unabhängig davon, ob der Aktienmarkt jetzt steigt oder fällt. Meistens setzen sie dann sogar gleichzeitig auf steigende Kurse bei unterbewerteten Aktien und auf fallende Kurse bei überbewertete Aktien. Das heißt also, da versuchen schon wieder Menschen zu erkennen, welche Aktien gerade zu teuer sind und welche zu billig sind. Und sie machen dann teilweise sogar nichts anderes, als letztendlich sogar auffallende Kurse zu setzen. Was bedeutet, beispielsweise im Technologiebereich, wie es da die letzten drei, vier Jahre bei dem Magnet V .7 gemacht hat, da konntest du richtig die Finger verbrennen, weil sie wurden immer teurer und teurer und teilweise immer unsinniger die Kurse. Wenn ich dann nicht nur die nicht habe, sondern auch noch darauf setze, dass die fallen, dann kann es richtig besser werden, genau wie es die sogenannten Event Driven Strategien gibt, die nutzen beispielsweise besondere Unternehmensereignisse aus und setzen zum Beispiel auf Übernahmen von Unternehmen und versuchen die Unternehmen zu finden, die übernahmen dann im Kurs natürlich steigen oder es gibt dann die systematischen Trendfolge Strategien, die sogenannte Managed Futures und die versuchen wieder von übergeordneten Marktrennen zu profitieren, indem sie beispielsweise computergestützte Handelssysteme einsetzen. Ja, die fallen beispielsweise in eine Kategorie Systematic Trend. Ja, aber entscheidend, sagen wir mal, für deinen Nutzen im Portfolio sind aber nicht nur, ob sie sich dann ähnlich wie Aktien entwickeln oder anders, sondern auch wie stark sie dann beispielsweise auf die Marktbewegungen reagieren und dazu gibt es dann eben diese Messlatte der Korrelationszahlen, die uns dann sagen, wie Richtung gleich die Renditen dieser alternativen Kategorien beispielsweise mit dem Aktienmarkt sind und das sagt jetzt aber noch nicht über die Performance aus, sondern nur ob sie gleich laufen, ob sie schlechter laufen oder ob sie besser laufen und dann gibt es halt oft diese sogenannten Matrix -Daten, z .B. von Morningstar zum 31 .12 .24, wo man dann halt eben sehen kann, wie ist die Korrelation von US Fund Event Driven und US Fund Long Short Equity, US Fund Mark Road Trading oder Multi -Strategy oder relativ Value -Abitrage oder Systematik -Trend -Aktien zum allgemeinen Aktienmarkt und man kann dann halt eben sehen, dass welche negativ, dass welche positiv sind und dann dort und dann sind wir wieder beim Thema Prognose, das miteinander zu kombinieren oder beizumischen in der Hoffnung, ein sehr sehr stabiles Portfolio zu bekommen, was am besten gar nicht verliert, sondern so steht die nach oben entwickelt, aber die Kombination dieser Sachen zeigt, ich habe mich jetzt noch keinen gefunden, der es optimal hinbekommen hat und wenn dann vielleicht mal für ein, zwei, drei Jahre, aber nicht dauerhaft. Und deswegen ist es einfach wichtig zu wissen, dass halt eben diese ganzen Geschichten wie Private Equity noch und Venture Capital und Private Dops, die auch noch dazukommen, auch wieder spezifische Herausforderungen haben, sind es entweder illiquide oder haben hohe Eintrittsbarrieren. Das heißt, ich komme da nur mit einer halben Million oder Viertelmillionen -Minimumanlage rein oder ich habe eine verzögerte Berichterstattung, weil sie wieder in Firmen investieren, die gar nicht an der Börse handeln. Das weiß ich, ich muss einfach denjenigen über 10, 15 Jahre vertrauen, die richtigen Firmen zu identifizieren, die dann vielleicht irgendwann auch an der Börse gehandelt werden. Und deswegen, mein Rat und mein Fazit an euch alle, diese oft angepriesenen Diversifikationsnutzen sind alle sehr, sehr mit Vorsicht zu genießen und so hat dann auch in einer Studie bei Morningstar man festgestellt, dass der Diversifikationsnutzen ziemlich inkonsistent ist und man halt eben dort sehr, sehr schwierig herausfinden kann, beispielsweise überrollierende drei -Jahres -Korrelationen zu schauen, was macht jetzt Sinn, was macht nichts Sinn. Dann kommt ja noch dazu das Thema Kryptowährung, aber auch da haben wir eine extrem hohe Volatilität und Kryptos ist, meine Sachen, nicht zum Timen, aber Kryptos werden auf einer Seite gerade so die Altcoins sicherlich in der Zukunft einen anderen Wert bekommen. Da muss ich mich auch vielleicht ein bisschen korrigieren, aber halt eben auch noch mehr informieren, weil man merkt, dass immer mehr auch starten, gerade die USA und so weiter in diese Richtung laufen. Es kommen immer mehr ETFs, EDCs auf dem Markt. Es wird immer mehr in die Wahrnehmung, aber das Volumen nach wie vor ist jetzt mit knapp 2 ,9 Millionen Dollar. Jetzt auch noch nicht so, dass es die Welt regiert. Aber Aber es bleibt auch in den letzten Studien immer noch so, dass Kriptos als Portfolio Baustein umstritten bleiben und man genau wissen muss, was man da tut und deswegen, wenn, als Beimischung genau wie Gold, ich dann sage, dann vielleicht mal 5 % machen, man kann es auch steuerfrei machen, wenn man sie über ein Jahr hält. Dafür gibt es auch spezielle Vermögensverwaltungen, die sich da darauf spezialisiert haben, wo ich halt eben wallet und so weiter bruch sondern einfach über konstrukte wie etf ähnlich hier investieren kann das sollte aber wie sagt strategisch sein und das geld sollte man dann auch vorsorglich sagen mal mit 40 50 prozent schon mal vorher abschreiben wenn die hohe volatilität wieder kommt weil krypto bitcoin jetzt irgendwie bei 100 .000 kann genauso schnell mal wieder 50 .000 runterschießen wie es genauso wie andere sagen vielleicht auf 200 250 .000 steigen wird innerhalb von ein, zwei Jahren, ich weiß es nicht. Ja, der Diversifikations -Effekt ist natürlich, wie gesagt, in letzter Zeit von extremsten Schwankungen überschattet gewesen. Das muss man einfach wissen, weil 2022 ist der Bitcoin irgendwie um die 65 % gefallen, dann hat er sich 23, 24 mehr als Und von daher muss man halt eben wissen, dass es nicht immer so schön und einfach ist, wie sich das im Nachgang hätte, hätte Fahrradkette immer wieder anhört. So, deswegen können rein theoretisch alternative Anlagen natürlich schon Beitrag zur Portfolio -Stabilisierung leisten. Aber auf Deutsch gesagt, sie sind auch kein Alheimittel. Und ob sie jetzt Rohstoffe sind, Gold, die haben dann Phasen, wo sie ihre Qualität dann ausspielen können, aber sie haben auch Phasen, gerade Gold beispielsweise, wo es langfristig dann auch nichts mehr und anders als ein Inflationsschutz ist oder sich einfach gut anfühlt, Gold zu haben, Gold zu besitzen, weil Gold gab es schon, als wir alle noch gar nicht auf der Welt waren und Gold wird es immer noch geben, wenn wir nicht mehr auf dieser Welt sind, was es von den anderen Seiten dann noch gibt. Das weiß ich leider auch nicht, was ich aber weiß ist, dass ich mit einer reinen Aktien - und Anleinstrategie über Beih und Hohl breit diversifiziert kostengesenkt schon zu denjenigen gehören werde, die dauerhaft extremst erfolgreich ihre Geldanlagen gestalten können, die aber je nach Aktienquote natürlich auch wissen müssen, dass das keine Straße ist, dass wir auch mal größte Schwankungen haben werden und vor allem für diejenigen, die von euch noch nicht so lange dabei sind und jetzt vielleicht mal gerade im April diese große Zollkorrektur mitgemacht haben oder vielleicht mal 22 Ukraine oder vielleicht mal 2020 das Thema Corona mitgemacht haben. Die können sich ja alle glücklich schätzen, wenn sie dann verstanden haben, dass sie bei und heute gemacht haben, aber man hatte jetzt praktisch auch dreimal das Glück, dass man innerhalb relativ kurzer Zeiträume, sprich manchmal, so wie jetzt in ein, zwei Monaten, manchmal in sieben Monaten oder nach einem Jahr schon wieder ein Plus war, aber ich möchte trotzdem euch alle noch mal daran erinnern, dass es auch schon Zeiten gab, wo es dann vielleicht mal drei oder vier Jahre oder Anfang 2010 Jahre gedauert hat, bis man wieder im Plus war. Und dann zeigt sich erst wirklich und richtig, ob ich alles verstanden habe, ob ich damit umgehen kann und ob dann eine 100 Prozent Aktienquote trotz hoher Wohler und immer schneller Wiederholung dann doch die richtige Aktienquote für mich ist. Denn es kann schon weh tun und mehr als an die Nerven gehen, wenn ein Aktiemarkt fällt und dann 5, 6, 7 Jahre lang seitwärts geht und ich mir 5, 6, 7 Jahre lang anschauen muss, wie alles im Minus steht. Deswegen habe ich ja für unser Haus oder wir für unser Haus auch entschieden, noch eine zweite Strategie regelbasiert mit hinzuzunehmen, die auch, und das ist ganz, ganz wichtig, regelbasiert anhand ganz, ganz klarer Kriterien, die nicht von Menschen oder von einem Menschen oder von einem Staffelmanager irgendwie festgelegt sind, sondern wie der wissenschaftliche Ansatz aus der Kapitalmarktforschung stammt, hier dieser Ansatz dahingehend ist, dass man immer nur 20 Prozent in einem Marktsegment, in einem ETF für einige Tage investiert, um von einer kurzfristigen Erholung zu profitieren, bis er "toi, toi, toi" seit Jahren und auch die letzten fünf Jahre seitdem offiziell veröffentlicht wird und da war für ihn Aufsicht vorher nur beim Family -Office war, halt eine Trefferquote von rund 80 Prozent hat und mit diesen Trefferquoten jedes Jahr im positiven Bereich gelandet ist. Also jedes Jahr positive Erträge erzielt hat, jedes Jahr besser war als die Inflationsrate, besser war als Geldmarkt und Festgeldzinsen und sich daher hervorragend aus meiner Sicht und wesentlich besser eichnet, als ich irgendwo in diesen ganzen Illiquiden oder Teuren oder Intransparenzen oder hätte Fahrradkettensystem zu investieren, weil ich zu dem dort auch tatsächlich kaufen und verkaufen kann und halt eben mein Depot auch damit extrem glätten kann und ich von meiner oft und viel zitierten Topfmodell, von dem ich mittlerweile weit viel höre und auch viele Kollegen, die sich diesem Topfmodell angeschlossen haben oder viele Menschen über Podcast oder Blogs davon gelesen haben, kann ich ja schon fast ein bisschen stolz darauf sein, dass das überall mitgenommen wird, dass dieses Topfmodell bei mir mittlerweile auch dazu führt, dass ich sogar Kunden habe, wo wir nur noch ein zwei Topfmodell fahren, also eine Kombination aus diesem kurzfristig agierenden mit 80 % erfolgreich, 20, 25 Traits im Jahr investieren oder auch bei phasignalen, schnell wiederzuverkaufenden Fonds auf der einen Seite mit einer extrem geringen Volatilität und einer schönen Zielrendite, die bisher im Bereich wurde von 5 bis 6 Prozent nachkosten. Wofür ich alternativ beispielsweise dann, ja, eine Aktienquote von mindestens 60, 70 Prozent fahren müsse, die aber auch mal 30 % fallen kann, was es hier noch nie gegeben hat, weil hier was nicht mal 5 %, das heißt, wenn ich dies in der Kombination mit 100 % Aktienquote fahre, habe ich im Schnitt gerade mal irgendwie eine Aktienquote von 50, aber eine sehr, sehr auskömmliche, schöne Rendite, eine Stabilität und ich kann bei Bedarf immer schauen, aus welchem Töpfchen ich dann wirklich mal Geld nehme, wenn ich es brauche oder meine Verwendung erst aus diesem ersten Topf nehme und das andere erst mal vielleicht steuerlich optimiert länger laufen lasse, um über das Thema Verlustwahrscheinlichkeit, Break -even mit einer 100 % Aktienquote, wo ich immer sage, 12 Jahre soll das Minimum sein, ein Teil dort fahre und den anderen Teil, wie sagt in der anderen Strategie, ob das 50 /50 ist oder 70 /30, 40 /60, whatever. Das kommt immer auf jene einzelne Lauf an, auf seine Risikobereitschaft, Tragfähigkeit, Steuerlingssituation, Alter, was ich im Monat brauche und und und. Ja, was ihr braucht, ihr braucht nicht zig verschiedene Anlageklassen und zig verschiedene Strategien und Fonds, sondern was ihr braucht ist Klarheit, eine robuste Strategie, die funktioniert, manchmal dann auch gute Nerven und letztendlich auch jemanden, der euch vielleicht hin und wieder mal daran erinnert, dass nicht alles, was schön ist, wahr ist, sondern nicht alles, was wahr ist, schön ist, wie es so schön heißt, sondern so wie ich immer sage, soll ich nett sein oder ehrlich. Und ich versuche euch hier weiter ehrliche Beiträge zu bringen, hoffentlich auch hoffen an der anderen Art und Weise, damit ihr vielleicht viele, viele Fehler, die viele, viele Menschen da draußen anscheinend immer noch machen, nicht macht oder sich irgendwas verkaufen lassen von irgendwelchen Beratern, Verkäufern, wo Koibono deren Ertrag vorneweg erst mal immer gegeben ist und dein Ertrag vielleicht oder ist dazu kommen, was viele noch nicht verstanden haben, wenn im langfristigen Bereich international nur 99 Prozent aller aktiven Fond -Managers nicht schaffen, Also 99 Prozent ist nicht schaffen, die Märkte zu schlagen und nur 1 Prozent. Warum soll ich denen einen dann suchen? Das Problem ist aber nicht, dass ich vielleicht diesen 1 Prozent finde. Das Problem ist, dass diese 99 Prozent diesen nicht schaffen, nicht 99 Prozent der Marktrendite zielen und nur knapp drunter liegen, sondern dass es im Schnitt nach den Studien dann nur die Hälfte ist. Und wenn ich dann langfristig bei 100 Prozent Aktion Kode statt, sagen wir mal 9, nur 4 viermal oder vierenhalb und dann konnte ich selber zusammenrechnen über zehn Jahre in den Durchschnittsrendite von vierenhalb gegenüber neun. Da sind dann primal daum ohne Zinsen schon die ersten 45 Prozent rendite Unterschied und warum will ich diese Gefahr eingehen und hoffe jemand zu finden, der besser ist als der Markt, wenn es überhaupt nur ein Prozent schaffen, aber die anderen nicht nur nicht schaffen, sondern deutlich schlechter liegen oder nur halb so gut sind. Und wenn diejenigen wirklich nicht gut sind, dann ist die Frage, wie lange bleibt denn der Wester bei denjenigen und wie schnell lässt er sich wieder ins Box von jagen oder sitzt der nächsten Geschichte, sprich Investmentpornografie auf. Ja und dafür sind unter anderem auch Menschen wie ich da und notwendig, was viele manchmal so nicht sehen oder so wie gerade mit einem Kollegen gesprochen. Der Probleme hat jetzt gerne genau in diese Welt zu laufen, wie ich ist ja schon seit 17 Jahre mache, der aber dann sich von Kunden dann teilweise noch anhören muss. Nee, dafür ein Prozent. Das ist mir zu teuer. Da mache ich lieber auch wieder was bei der Bank, weil sie einfach nicht registrieren, was sie denn bei der Bank da wirklich machen, weil sie machen nämlich genau das, was langfristig gegen ihren Erfolg sprechen wird. In diesem Sinne euch allen eine schöne Woche der Matthias.

  • May 16, 2025 · 6 min

    #909 - Warum mehr nicht immer besser für Aktien ist

    Heute werfen wir einen Blick auf eine aktuelle Studie, die für viele Anleger – und vor allem für die Freunde von sogenannten Faktorstrategien – sehr spannend sein dürfte. Und es geht dabei um eine einfache, aber oft übersehene Wahrheit: Je beliebter eine Anlagestrategie wird, desto geringer ist ihre künftige Rendite. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen wieder mal eine neue Folge Wissenschaft Geld und schön, dass du auch wieder dabei bist. Und heute möchte ich mal einen Blick auf eine aktuelle Studie werfen, die ich vor einigen Tagen gelesen habe, die für sehr viele Anleger und Investoren, vor allem für diejenigen so für mich, die von den sogenannten Faktorstrategien sprechen oder sich dafür begeistern, sehr spannend sein dürfte. Und es geht dabei jetzt letztendlich um eine ganz einfache, aber sehr, sehr oft übersehende Wahrheit, weil was eins sein kann, man sieht manchmal ja den Waldverlauterbäumen nicht, was man jeden Tag sieht und jeden Tag wahrnimmt, ist aber jedem wahrscheinlich nicht so bewusst, aber Wir haben es eigentlich anders auch in den letzten Wochen und ein, zwei, drei Jahren erlebt, nämlich ihr beliebter eine Anlagestrategie wird, desto geringer ist die künftige Rendite. Das hört sich jetzt vielleicht auf den ersten Blick ein bisschen komisch an, aber letztendlich ist es auch ganz logisch, weil vereinfacht gesagt vorwecken mit anderen Worten, je mehr Geld in eine Richtung fließt und alle auf Deutsch oder diesen Hype mitmachen möchten, zu teurer werden die Aktien und desto mehr wird natürlich schon von der Zukunft vorweggenommen und dann sind für diejenigen die je später sie einsteigen natürlich für die Zukunft die rendite Chancen geringer so aber letztendlich ich will mal diese Studie ein bisschen dann auch mitgeben inhaltlich denn diese Studie und die Erkenntnisse die kommen aus einer Untersuchung von Nikolai Dostkoff, Thorsten Hens und Klaus Reiner, reiner Schenk -Hoppe und wurde jetzt, wie gesagt, kürzlich vorgestellt. Das Papier zeigt ganz eindrücklich, wenn immer mehr Geld in bestimmte Anlage faktorenisch fließen. Also zum Beispiel, wie es gibt der Value oder Momentum oder Quality oder Small Caps, dann verändert sich der in der Traskraft und wie stark, das hat man dann auch mal gesucht. Also was passiert, wenn viel Geld in eine Faktor strategie fließt, also in einen einzigen Faktor. Und die Forscher haben jetzt untersucht, wie sich die Renditen verändern, wenn nur ein Prozent der weltweiten Marktkapitalisierung, das sind momentan irgendwie rund 600 Milliarden US -Dollar von passiven, infaktorbasierten Strategien, schließen. Also was bedeutet das? Bei Value -Aktionen verlieren diese im Schnitt dann künftig 2 % pro pro Jahr. Bei Momentum -Strategien sogar 8 ,6 % pro Jahr. Quality und Small -Cup -Strategien sind auch betroffen, aber in unterschiedlichen Maßen. Warum ist das so? Bei Momentum zum Beispiel werden ja die Aktien gekauft, die zuletzt gut gelaufen sind. Wenn viele Anleger dann dasselbe tun, steigen diese Kurse überproportional stark und die zukünftige Rendite schrumpft. Value -Aktien hingegen sind günstig bewertet und selbst wenn hier Geld reinfließt, bleiben sie vergleichsweise günstig. Was bedeutet das Potenzial für eine Erhöhung oder Erholung bleibt länger bestehen und ich persönlich favorisiere ja Value und Small und genau diese beiden Faktoren sind in den letzten Jahren komplett vernachlässigt worden. Ja, Wie viel Geld verträgt du überhaupt einen Faktor? Das hat man auch mal untersucht und es ist spannend. Die Forscher haben jetzt berechnet, wieviel Prozent der Marktkapitalisierung überhaupt in einen Faktor fließen dürfen, bevor sein Vorteil verschwindet. Bei Value schon mal 0 ,17 Prozent, Entschuldigung des Gesamtmarkwerks ist, das sind also rund 100 Milliarden. Bei Small Cups bei 0 ,07 oder rund 42 Milliarden reichen aus, um überall zu neutralisieren. Also, was kann man raus schließen? Value und Small haben eine geringe Kapazität. Sie können also nur von wenigen Anlegern gleichzeitig genutzt werden. Momentumstrategien verkraften, mehr Kapital sind aber sensibler gegenüber Überhützung und Rückschlägen und deswegen bin ich froh, dass nach wie vor nicht so viele in Richtung Value und Small im passiven Bereich investieren und die aktiven, wie gesagt, sind da ja auch noch aktiv und anders unterwegs. So, und jetzt kommt es, wenn Anlegungen Momentum investieren, also in Aktien, die zuletzt gut liefen und das ist ja das, was ja fast immer alle machen. Ich sage mal so schön, erst steigen die Kurse, dann kommen die Deppen, dann steigen nicht nur deren Kurse, sondern werden gleichzeitig auch, Und das ist das Schöne dabei, die Value -Aktionen relativ gesehen ja günstiger, weil alle, wie gesagt, in diese Momentum -Aktionen investieren, die Preise nach oben treiben und die günstigen unterbewerteten Value -Aktionen werden im Verhältnis dann noch günstiger. Und das führt wiederum zu einem überraschenden Effekt. Wenn ein Prozent des Marktes im Momentum fließt, steigt die erwartete Rendite dann für die Value -Aktionen um 0 ,6 Prozent pro Jahr. Also mit anderen Worten, Das eine verstärkt das andere, wer also antizyklisch denkt und handelt, profitiert langfristig vom Erntrieb der anderen. So, was bedeutet das jetzt für dich als Andiger? Wessen soll man sich bewusst sein? Die Studie sagt ganz klar, Faktorstrategien funktionieren, aber nicht für alle gleichzeitig. Und je mehr Menschen einer Strategie folgen, desto schwächer wird der Effekt und deswegen habe ich hier auch mehrfach davor gewarnt, ausnahmsweise nur in Technologieaktien und dann die Magnifischen 7 zu investieren. So Value und Small Cap haben natürlich ein geringeres Fassungsvermögen, sind also am empfindlichsten, aber wie gesagt, darauf fokussieren sie auch nicht so viel und wenden auch wenige, deswegen setze ich bei uns ja auch auf über 5000 Small Cap Aktien. So Momentum kann Radite bringen, ist aber sehr anfällig für Überhitzung und das überlegen und erleben wir immer wieder und die Marktbewegung im Blick behalten ist zwar schön, aber der Strategie treu zu bleiben ist viel, viel wichtiger sagt auch diese Studie. Ja, das ist mal ein bisschen wie sagt vielleicht schwere Kost. Ich habe so versucht als leichte Kost hier zu verpacken. Ich hoffe, ich konnte einen und anderen mitnehmen. Ich wünsche euch ein schönes, sonniges Wochenende und wir hören uns wieder am Dienstag.

  • May 12, 2025 · 9 min

    #908 - Steuersparmodelle?

    Steuersparmodelle, die zu gut klingen, um wahr zu sein – sind meist nicht wahr. Jetzt geraten Familiengenossenschaften ins Visier der Steuerfahndung. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar

  • May 9, 2025 · 10 min

    #907 - Angst und Emotionen

    Angst und Emotionen spielen eine enorm wichtige Rolle bei der Geldanlage und führen nicht selten auch zu Verlusten. Dazu gibt es inzwischen sehr interessante Studien und Experimente. Mehr dazu in der heutigen Episode. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Hallo, herzlich willkommen wieder mal im Podcast Wissenschaft Geld. Heute am Freitag möchte ich nochmal das Thema Angst und Emotionen aufgreifen. Angst und Emotionen, vor allem Emotionen, begleiten uns eigentlich nicht 24 Stunden am Tag, aber dann letztendlich doch in der Wachphase auf alle Fälle, dann werden wir doch spüren und in der Nacht - und Schlafphase dann spielt auch vieles in Träumen und im Unterbewusstsein ab, tast du über auch auch und ja und gerade das Thema Emotionen ist zu dem Thema Geldanlage mit das entscheidendste Thema und der wichtigste Faktor, wenn es darum geht, am Ende wirklich Erfolg zu haben und Erfolg haben, am wenigsten die, die ihren Emotionen oder Intuitionen folgen und ständig an ihren Depots herum basteln und drehen und aufgrund von Tagesmeldungen oder vielleicht sogar von Stunden, Nachrichten und Meldungen auf alles Mögliche meinen reagieren zu müssen und somit neben sehr viel Zeitaufwand, sehr hohen Transaktionskosten, Auslösen von Steuerzahlungen auch extrem viele Fehlentscheidungen treffen, was dazu führt, dass die Ergebnisse nachweislich aus diversen Studien häufig, sage ich mal, nicht mal halb so gut sind, wie sie hätten sein können im realistischen Annahmebereich. Und wenn ich jetzt im realistischen Annahmebereich von Dankfüßig irgendwo um die 8 % Rendite am Aktienmarkt weit spreche, dann bedeutet das nach vielen, vielen Studien, das bei dem Anleger letztendlich nur ca. 4 % ankommen. Und diese 4 % sind die sogenannten Verhaltensfehler. Das heißt, da hat man nicht den Fehler in der Struktur gemacht, sondern da hat man den Fehler gemacht in fehlender Disziplin oder falschen Handlungen. Und das ist, wie gesagt, einer der am meisten unterschätzten Punkte und einer da, wo gute Berater mit Abstand am meisten helfen können, denn es gibt weitere Studien, die uns zeigen, dass zum Beispiel die ETS, die er dafür gedacht sind, langfristig erfolgreich, die Marktrenditen zu erzielen, von vielen mittlerweile dazu genutzt werden, hier auch wieder zu time und zu trainen Und dafür sind die ETS definitiv nicht ins Leben gerufen worden. Mein ins Leben gerufen worden sind sie ja letztendlich in den USA. Dort auch in Anfangstrichen gehypt, auch auf steuerlichen Gründen. Aber am Ende aus meiner Sicht nach wie vor für fast alle Anleger die beste und erfolgreichste Art und Weise langfristig erfolgreich zu sein. Aber wie es nun mal immer so ist, wenn man Menschen mit irgendwelchen gut gemeinten Sachen alleine lässt, dann können da auch schlechte Instrumente von werden. Wir müssen ja nur an das Messer denken, womit ich was durchschneiden, aber auch jemand erstechen kann. Ja, und dazu kommt die nächsten Instrumente und Sachen, die jetzt allgegenwärtig sind. Und zwar ist es das Thema Emotionen, dazu gehört häufig auch das Thema Angst. Und Angst ist ein Thema, was uns natürlich gerade dann begleitet, wenn die Welt kurzfristig gefühlt aus dem Ankergerät, wenn sehr viel Bewegung drin ist und dafür sorgt ja momentan nicht nur eine Person, sehr stark namens Trump. Das können auch andere Umstände sein, geopolitische Krisenkriege, wirtschaftliches Umfeld, persönliches Umfeld, Arbeitsplatz. Es gibt viele viele Sachen ja und es gibt auch immer Untersuchungen die beispielsweise untersucht wie denn Menschen unter Angststörungen leiden und da gibt es beispielsweise die UK Mental Health Foundation die hatten da verschiedene Studien gemacht und im Jahr 2022 /2023 war es so dass 37 ,1 % der Frauen und 29 ,9 Prozent der Männer über ein hohes Maß an Angstzuständen berichteten. Das war deutlich mehr als noch vor zehn Jahren, aber während die Angst immer allgegenwärtiger wird, ist es natürlich wichtig, dass es da auch in den KI -Geschichten Probleme geben kann mit Angstzuständen, weil hier haben die Forscher mal eine sehr interessante Studie veröffentlicht. Und so haben Forscher Schädt GPD die Fragen des State Trade Inceity Inventory, einen klinischen Instrument, um zu beurteilen, wie sehr ein Patient unter Angstzustände leidet gestellt. So eine wesentlichen werden die Menschen da so aufgefordert, Fragen wie "Ich bin angespannt" oder "Ich fühle mich ängstlich" auf einer Vier -Punkte -Skala von überhaupt nicht bis sehr stark zu beantworten. Bei Menschen werden Werte von 20 bis 37 von maximal 80 Punkten als geringe Angst eingestuft, Werte zwischen 38 und 44 als mäßige Angst und Werte von 45 als mehr oder hohe Angstzustände. Als die Forscher jetzt ChatGBT mehrmals bat, den Fragebogen zu beantworten, erzielte es durchschnittlich 30 ,8 Punkte. Die gute Nachricht war damit, dass ShedGBT wenig oder gar keine Angst hat. Und dann haben die Forscher allerdings ShedGBT eine traumatische Erzählung über ein Unfall, Gewalt oder Naturkatastrophen und bewaffnete Konflikte erzählt. Und nachdem ShedGBT diese angsteinflößenden Geschichten erzählt worden waren, haben die Forscher ChatGBT erneut gebeten auf diese Stay -Ipsilon -Studie zu antworten und siehe da im Durchschnitt die ChatGBT dann 67 ,8 Punkte. Also jetzt hat die ChatGBT auch eine extrem hohe Angst und da kann man mal sehen was Nachrichten mit einem machen und dass selbst ein KI -Instrument vorher anders antwortet als wenn es kurzfristig neue Informations Informationen bekommen. Und schließlich hat man dann dieses Instrument nochmal wiederholt, um dann halt eben zu gucken, was dann folgt, wenn man beispielsweise nach diesen traumatischen Erzählungen, und das es mit Menschen genauso beispielsweise an Spannungsübungen macht und JetGPT hat man dann beispielsweise damit programmiert oder Sachen eingestellt, an einen ruhigen Sonnenuntergang zu denken oder an einen ruhigen Wandertag im Winter zu denken oder sich auf seinen Körper und seine Gefühle zu konzentrieren. Und was ist passiert, diese Entspannungstechniken und Achtsamkeit funktionierten auch bei ChatGBT und in dem Fall ist am praktisch der Angstwert auf 44 Punkten wieder gesenkt. Ja und wir wissen, ehrlich gesagt, natürlich alle nicht, was jetzt hier vor sich geht und man merkt, JetGPT ist deswegen jetzt auch nicht ein Mensch, es bleibt eine Maschine und kann eine Maschine jetzt Angst empfinden. Ja oder nein gibt es emotionale Antworten und Aufforderungen, dann antwortet JetGPT natürlich auch entsprechend und das ist natürlich auf einer Seite beruhigend oder auf anderen Seite auch wieder beängstigend, dass KI alleine nicht die Lösung aller Probleme sein wird, sondern dass man auch hier drauf achten muss, was gebe ich ein, was kommt dabei raus. Aber es zeigt für mich nochmal ganz klar, wie wichtig es ist, Emotionen beispielsweise von seiner Geldanlage zu trennen, sonst trennt sich irgendwann dein Geld von dir und geht woanders hin und mein Tipp wäre und ist, wenn das nächste durch den park oder durch den wald oder fahrfahrrad gehe auf den golfplatz auf alle falle in die natur da kommt man ganz ganz schnell wieder runter und hoffe ich auch oft zur besinnung und dann denke noch mal drüber nach ob diese kurzfristigen eignisse und kurzfristige eignisse werden immer höher bewertet als die langfristige trends ob diese kurzfristigen eignisse jetzt wirklich außer dass sein depot stand sich auf dem Papier ändert, weil nichts anderes ist es ja, ob sich wirklich daran was ändert und du nicht auf der anderen Seite langfristig ein ganz anderes Ziel hast und dein Ziel vielleicht erst in fünf oder sechs, sieben, acht, neun, zehn, 15, 20, 30 Jahren liegt, um sich dann zu fragen, hat das was mit mir und mit heute meinem Depot zu tun oder ist das vielleicht wie politische Börsen kurze Beine haben und Krisen auch immer sich wieder erholt haben. Ein Faktor der in einem Jahr, ein Jahr, zwei Jahre vielleicht keine Rolle mehr spielt, so wie wir es gerade jetzt in dem letzten Monat gesehen haben, wo die Märkte kurzfristig sehr schnell eingebrochen sind und sich jetzt schon permanent wieder erholen und an vielen Fronten wieder Ruhe einkehrte, wo man vor kurzem noch gedacht hat oder der einen oder anderen vielleicht gesagt hat, die Welt bricht zusammen. Von daher in der Ruhe liegt die Kraft und wenn die Emotionen dir einen Strick dadurch machen, geh vielleicht einfach in die Natur oder hör dir ein Lieblingslied, das wäre für mich mal so ein kleiner Impuls für dieses Wochenende. Damit wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende und wenn ihr Vorschläge oder Ideen habt für Themen, die ich hier mal behandeln soll, wenn ihr Interesse habt, mein mal wieder auf der Insel Mallorca beispielsweise einen dann drei vier Tages Seminar durchzuführen auf einer Finkau oder Finkau Hotel also nichts großes, kein Ballermann und kein Massenhotel, sondern klein schnuckeligen Uhr, sag ich immer. Da meldet euch gerne, ich sammle das und wenn ich dann genügend Interessenten habe, dann bereite ich mal wieder was vor. In diesem Sinne euch ein schönes Wochenende der Matthias.

  • May 5, 2025 · 17 min

    #906 - Jetzt inflationsindexierte Fonds oder ETF kaufen?

    Steht uns wieder eine Teuerungswelle bevor? In den USA mehren sich die Zeichen, der Inflation. In der Theorie sollte dieses Umfeld ideal für inflationsindexierte Anleihen sein. Ist es dann interessant hier zu investieren? Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias und natürlich eine neue Folge "Wissenschaft Geld". Ja und heute am Dienstag geht es um ein etwas anderes aber für den einen oder anderen vielleicht doch ganz interessantes Thema oder vielleicht gar nicht so interessant aber dennoch wird er vielleicht mal ja darauf angesprochen oder bekommt da was von mit und sagt, hey, das hört sich ja super an, das möchte ich jetzt auch machen. Ja, wovon rede ich heute? Ich rede von inflationsindexierten Anleihen. Vielleicht hast du schon mal was davon gehört und immer wenn es um Inflation geht oder die Inflation kommt oder vor dem Comeback steht, dann kommen natürlich auch die einen oder anderen Berater -Vermittler -Initiatoren, die sagen, jetzt sollte man in dem Bereich der festverzinsigen Wertpapiere dann halt eben nicht mehr auf normale Anleihen setzen, sondern vielleicht einfach auf die sogenannten Inflationsanleihen. Und gerade in Amerika mehren sich ja mal wieder die Zeichen angeblich, dass der Kampf gegen die Inflation noch nicht gewonnen ist. Und dann wäre natürlich das Umfeld wieder optimal, um in inflationsindexierte Anleihen zu investieren. Und ich versuche heute mal so ein bisschen euch mit dem Thema ein bisschen bekannter zu machen, zu erzählen, wie das funktioniert, um dann auch am Ende vielleicht zu wissen, dass es gar nicht so sinnvoll unbedingt sein muss, wie es sich im ersten Augenblick hört, denn es hört sich ganz schön an, inflationsindexierte Anleihen sind halt eben spezielle Wertpapiere, die vereinfacht gesagt Anleger und Schutz vor steigender Inflation bieten sollen. Bekannter in der Fachzene sind sie häufiger als sogenannte Linker oder in den USA heißen sie dann Treasury Inflation Protected Securities, abgekürzt Tipps, doch wie funktionieren eigentlich diese Anleihen? Wenn man was macht, dann sollte man auch wissen, was man tut und wissen, wie es funktioniert. So, und der entscheidende Mechanismus bei diesen Tipps oder Linkern ist folgendermaßen, der Kapitalbetracht, also der Anlagebetracht, in den ich investiere, wird regelmäßig, das hängt dann davon ab, welche Länder die raus geben, so viele Länder machen es auch gar nicht, Das hängt also davon ab, wie gesagt, je nach Land, monatlich oder quartalsweise wird anhand eines Inflationsindexes dann eben der Kapitalbetrag angepasst. In den USA ist das in der Regel immer der Verbraucherpreisindex, also der CPI und in Europa häufig der harmonisierte Verbraucherpreisindex. Das ist dann der HVPI und der Verbraucherpreisindex der CPE. So, das bedeutet also, dass der Nennwert regelmäßig angepasst wird, um die aktuelle Inflationsrate, um das dann auch wiederzuspiegeln und praktisch so den realen Wert dieses Investments zu sichern. Steigt also die Inflation erhöht sich der Nennenwert der Anleihe und damit wachsen dann auch die Zinszahlung, da diese auf den angepassten Nennenwert berechnet werden. Singt also die Inflation oder kommt es sogar zu einer Deflation, bleibt der Nennenwert in der Regel aber konstant, es kann aber auch sein und da muss sich halt eben die ausgestaltung der Verträge anschauen, dass der Nominarwert sogar sinken sinken kann. Und das ist genau das, was ich bei einer fest verzinsigen Anleihe an die Garni erwarte. Da möchte ich ja auf 100 Prozent meinen festen Zins erst bekommen und nicht später auf 102, 104, 106, wenn es jedes Jahr nach oben geht oder später vielleicht nur noch auf 98 oder 96. So, bei den meisten Inflationsindexierten Anleihen ist es allerdings immer so, dass diese den ursprünglichen Nennenwert zur Fälligkeit eigentlich garantieren. Ja, nochmal ein Beispiel, ich habe es gerade schon mal ein bisschen vorweggegriffen, wenn du einfach mal vorstellst, du bist 10 .000 Euro in solch einer Anleihe und diese Anleihen gibt es dann natürlich auch in Phongs, weil ich bin ja kein großer Freund von Einzeltitel, Einzelaktien und auch nicht von Einzelanleihen, sondern immer bereit gestreut, das über entsprechende passende Fonds abzudecken. So, und wenn man wie gesagt 10 .000 Euro in solche Anleihe investiert und die hat beispielsweise einen festen Zinssatz von 1%, steigt jetzt die Inflation im ersten Jahr nach der Auflage auf 2%, dann erhöht sich halt eben der Nennwert diese Anleihe automatisch um diesen Anteil. Das sind dann 10 .200 Euro und du bekommst dann bei der nächsten Zinszahlung, diesen Zinssatz von einem Prozent, halt eben nicht mehr auf 10 .000, sondern auf 10 .200 und somit auf der einen Seite steigt der Nennenwert und auf der anderen Seite die jährliche Ausschüttung, weil immer ein Prozent auf den dann neuen Nennenwert. Ohne Inflationsschutz würden die Erträge ja praktisch durch die Steigenpreise real gesehen schrumpfen, weil du weiterhin immer nur 1 % auf 10 .000 bekommen würdest, dein Geld aber wie gesagt nicht mehr 10 .000 wert ist und hier bei dieser inflationsindexierten andeil der nominale wert um diese inflationsrate angepasst werden soll. So und deswegen werden sie dann häufig halt eben auch als Schutzschild gegen steigende preise ich sag mal vermarktet, aber das ganze kann auch sehr trügerisch sein. Und da müssen wir jetzt halt eben aufpassen, denn zwar passen sich diese Inflationsindexierten Anleihen an die Inflationen an, dennoch können sie aber viele Anleger dann trotzdem vielleicht später enttäuschen. Das Kernproblem nämlich ist, dass diese Anleihen, obwohl sie einen eingebauten kann es fix dann natürlich auch Immunen gegen das allgemeine Zins Änderungsrisiko am Markt sind. Das heißt, wenn jetzt nicht die Inflation, sondern die Marktzinsen am Kapitalmarkt steigen und das passiert häufig in einer oder einem Umfeld mit zunehmender Inflation, dann kann der Kurs, also die Anleihe, die du Helds hat zwar einen Nominalwert, aber dann kann der Kurs wiederum auf runtersteigenden Marktzinsen senken und der Tageskurs dann beispielsweise auch auf 95 oder 90 Prozent fallen. Und dann hast du wieder genau das, was du in den Fondkursen siehst und was du eigentlich nicht willst. Du musst dann abwarten, was dann später andere Zinssätze, neue Zinssätze für Wiederanlage machen und bis deine Anlage entfällig wird. Und wenn so ein Linker eine sehr, sehr lange Laufzeit hat, dann fällt der Kurs bei steigenden Zinsen umso mehr. Du bekommst zwar einen etwas höheren Zins, aber der Wert der Anleihe, wenn du den kaufen willst, weil vielleicht in zwei, drei Jahren die Marktzinsen noch viel attraktiver sind und du dir dann langfristig vielleicht dann fünf, sechs Prozent für lange Jahre sichern willst, aber dein Linker noch ein paar Jahre läuft, dann kannst du da nur mit Verlusten rauskommen oder por la nicht kennen oder unterschützen oder oder oder schätzen und deswegen denken mit diesen Linkern oder inflationsangepassten Anleihen, das wäre dann so eine eierlegende Wollmilchsau, aber es schützt sie dennoch nicht vor Kursverlusten und sie wissen dann nicht, wie sagt, ob ich später bei wirklich attraktiveren Nominalzinsen langfristig diese mir dann sichern kann. Ich kann nämlich nicht einfach diese inflationsindexierten Anleihen zu 100 Prozent jeder Zeit zurückgeben. Es ist also wie gesagt so, man muss schon genau wissen, was man hier tut und die Inflationspognosen gehen ja auch nicht immer so auf, wie man es sich denkt und häufig werden dann auch die Treubungsraten überschätzt und somit kann es durchaus sein, dass eine weitere klassische Investition in klassischen Staatsanleihen beispielsweise mit kurzen Restlaufzeiten in steigenden Zinsphasen auf Dauer das bessere ist und es gibt zwar eine Indikate dafür, ob sich eine Investition in inflationsindexierte Anleihen lohnt und das ist der sogenannte Break -even -Inflationsrate oder die Break -even Imflationsrate. Sie gibt an, um welchen Wert die durchschnittliche jährliche Inflation über die gesamte Laufzeit mindestens liegen muss, damit die Rendite einer inflationsgeschützten Anleihe jener einer vergleichbaren herkömmlichen Anleihe entspricht. Ja, aktuell liegt das für fünf und zehn jährige Staatsanleihen bei 2 ,3 und bleibt jetzt die tatsächliche durchschnittliche Inflation unter dieser Marke, dann erweisen sich klassische Anleihen als ihren Tablererwahl. Ihr hört schon, am Ende wird dann doch wieder ein bisschen kompliziert und ich hasse komplizierte Sachen. Ich liebe es einfach und man muss es verstehen und ich kann mir vorstellen, dass da ein oder andere jetzt vielleicht doch nicht mehr alles so richtig versteht, was ich mir aber auch vorstellen kann und was man sich anschauen kann. Was haben denn beispielsweise größere bekannte Inflationsindexierte Online -Fonds oder ETFs in den letzten Jahren gemacht und in den letzten drei Jahren war es jetzt auch nicht so toll, obwohl in den letzten drei Jahren die Inflationsraten ja schon wieder gestiegen sind, beispielsweise durch den Ukraine -Krieg und da macht beispielsweise ein Pinko -Global low -duration, real return from über drei Jahre eine Wertentwicklung von 1 ,5. Ein AXA inflation short duration bond 1 ,1, wie gesagt total, nicht per annum, ein UBS Bloomberg tipps minus 1 ,3 und ein iShares tipp plus 2 ,5, wobei man dann auch noch wissen muss, dass ein Großteil dieser inflationsindexierten Anleihen, die ja überwiegend in Amerika begeben werden, auch auf US -Dollarbasis sind. So, wenn man dann sagt, okay, wer vor fünf Jahren diesen Riecher schon hatte, der hat über fünf Jahre dann im Schnitt dann beispielsweise sogar 14 Prozent bei dem ein oder anderen machen können, bloß wenn dann auf der anderen Seite noch wieder das Währungsrisiko dazukommen und ich mache hier eine Rendite über die Kurse Entwicklung plus Ausschüttungen von 14 -15 Prozent, aber der Dollar wird auf einmal so mal 10 Prozent wieder leichter, dann habe ich das, was sie auf der einen Seite gewonnen ist, auf der anderen Seite wieder weitestgehend zerronnen. So, das heißt ich habe hier also nicht nur die inflationsindexierte Anleihe mit eventuell steigenden Nominalwert und einem festen Zins auf den dann späteren höheren Nominalwert. Ich habe aber gleichzeitig während der Laufzeit das Kursrisiko der Anleihe, wenn die Marktzinsen aufsteigen und ich habe, wenn es auf Dollarbasis ist, auch noch das Dollarrisiko. Und wenn ich dann beispielsweise zum falschen Zeitpunkt, sprich Timing dort investiere und der Dollar in einem kurzfristigen Zeitraum 5 oder 10 Prozent sich abwertet, dann kann das Ganze nicht nur ein Nullsummspiel, dann kann es auch ein negatives Spiel werden. Deswegen meine klare Empfehlung, diese Dinger hören sich sexy an, sie hören sich plausibel an, es kann aber eine Plausibilitätsfalle werden, dass man einen guten Grundgedanken hat, dass man eine gute Idee hat, aber am Ende das vollkommen falsche Produkt in seine Strategie einbaut und mit einer inflationsentdexierten Anleihe oder Formen oder ETF bei Weiten nicht das erreicht, was man eigentlich erreichen wollte und deswegen, wie immer, am Ende, mein Tipp, mach es einfach, verstehe, was du da tust und wenn du es nicht verstehst oder fünf oder sechs oder acht mal lesen musst, um zu verstehen, dann sollte man eigentlich schon wieder damit aufhören, Denn am Ende funktionieren diese Sachen häufig nicht oder nur für eine gewisse Zeit und das wiederum bedeutet, du müsstest häufiger die guten und richtigen entscheidenden Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt treffen und dann meist auch noch mehrfach, das heißt zum richtigen Zeitpunkt rein, zum richtigen Zeitpunkt raus. Und dann sehen wir wieder bei der ganzen Problematik, die einfach auf Dauer kaum jemand beherrscht und deswegen wird ich persönlich und ich mache es auch nicht. Ich habe keinen einzigen Mandanten, den ich je betreue, der eine inflationsindexierten Fond oder ETF beigemischt hat, weil das Thema ist zum bestimmten Zeitpunkt interessant. Genau wie beispielsweise Gold zu bestimmten Zeitpunkten. Krisen immer interessant ist und dann auch natürlich Gold steigt, aber wenn man dann mittel - und langfristig schaut, haben die wenigsten mit Gold richtig gut überdurchschnittliche Renditen oder Renditen wie am Aktienmarkt erzählt, sondern langfristig ist es eher die durchschnittliche Inflationsrate, das heißt Gold ist und bleibt aus meiner Sicht auch ein guter Inflationsschutz, Meist auch emotional eine schöne Sache, weil man sich damit gut fühlt, dass man Gold beispielsweise auch in die Hand nehmen kann oder Goldglänz oder Schmock. Oder dass es über Jahrtausende immer schon funktioniert hat und man für eine Unzugold sich immer einen Topanzug und ein Toppaar Schuhe kaufen konnte, ob es vor 100 Jahren, vor 1000 Jahren, vor 500 Jahren oder heute ist für eine Unzugold. Da kann man schon richtig Toppie Zucht und Topisch -Schuhe kriegen, wahrscheinlich italienische First -Class -Design. Ja, Gold hatten Wert und Wert erhalt und Inflationsschutz, aber Gold will langfristig in den seltensten Fällen die Renditen bringen von ihm, wo sieben, acht, neun Prozent, wenn sich es unter den Sicherheitsaspekt und der Streuungsee unter Asset klassen, dann hat es auch aus meiner Sicht nach wie die Vorberechtigung, aber dann nicht im Wege von 40, 50 Prozent oder whatever, sondern vielleicht als Beimischung, vielleicht irgendwo fünf oder maximal zehn Prozent, aber das hängt wieder darum dann auch von Gesamtvermögen. Jedes einzelnen Ab von seiner Anlage Philosophie und Strategie, von seiner Lebensplanung, von seiner Risikobereitschaft, von seinem Gesamtvermögen und auch wie wieviel er von seinem Gesamtvermögen dann später vielleicht noch benötigt für seinen Lebensunterhalt, für seine Rente oder für seine Pflege, whatever und wieviel er dann anschließend überbleiben kann und soll theoretisch oder praktisch, ob schon was verschenkt werden soll, theoretisch oder praktisch und ob schon was verschenkt werden kann, denn viele sagen ja, gibts mit der warmen Hand, ich sage mal ja, denkt über nach, aber wenn du zu viel zu früh mit der warmen Hand gibst, dann kannst dich an sich selber treffen und du hast nichts mehr oder zu wenig und Schenken, Freibeträge von oben nach unten, wie so schön heiß, ist immer sehr schön und interessant, aber auf anderen Seite zurück schenken, Kinder an Eltern gibst halt eben nur beispielsweise 20 .000 Euro Freibetrag, dann wird es richtig teuer und Und da denken Menschen unterschiedlich, ich habe momentan gerade beispielsweise ein Fall, wo derjenige, der über ein mittleres, fast schon in die Richtung zweistelliges Millionenvermögen verfügt, wo es steuerlich durchaus Sinn macht in seinem Fall, oder könnte den Kindern schon was zu schenken, was wir besprochen hatten, dann beispielsweise auch mit einem sogenannten Vetorecht, die ersten 400 .000 von zehn Jahren zu verschenken, aber die Kontrolle zu behalten. Aber da war für mich beispielsweise der absolut nachvollziehbare Grund, nein, die Kinder sollen selber sich was er wirtschaften und erarbeiten und nicht das Gefühl haben, dass jetzt schon in Anführungsstrichen die Schenkerei losgeht und man damit ja vielleicht auch Thema Motivation und Lebensplanung. Da eine oder andere sagt, da brauche ich nichts mehr tun und das kommt ja von alleine. Ich muss ja nur noch warten. Ich werde demnächst sowieso gut erben, wo dann in diesem Fall aus bestimmten Gründen halt eben noch nicht sowas gemacht wird. All das sind Sachen, das kann nur jeder für sich selber entscheiden und meine Aufgabe und ein guter Berater sieht es halt eben auf seine Aufgabe auch an, diese Sachen und Möglichkeiten vorzustellen und anzusprechen, aber halt eben auch zu akzeptieren, dass es dann aus dem einen oder anderen Grund halt eben noch nicht der Fall sein soll. So, ich wünsche euch allen keine inflationsintensierten Andeinen, aber eine tolle Woche und wir hören uns wieder am Freitag der Matthias.

  • May 2, 2025 · 8 min

    #905 - "Hoch die Hände, Dividende?"

    Sind (hohe) Dividenden wirklich ein Grund zum Freuen? Mehr dazu in der heutigen Episode. Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar...

  • Apr 28, 2025 · 16 min

    #904 - Geldanlage selber in die Hand nehmen?

    Sollte ich meine Finanzen oder sollte ich meine Geldanlage doch selber managen? Mehr dazu in der heutige Episode. Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. 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Aus vielen im privater Runde oder wenn ich irgendwo unterwegs bin, kommen doch hin und wieder auch mal Gespräche über das Thema Geld, Geldanlage, was machst du denn, wie gehst du damit um? Da höre ich immer ganz interessiert zu. Auf der anderen Seite sage ich aber so gut wie nichts dazu. Auf der einen Seite, weil bei manchen Gesprächen diejenigen gar nicht wissen, Was ich beruflich mache und wenn Leute wissen, was ich beruflich mache, dann gebe ich auf Deutsch gesagt nicht mein SEMF dazu. Es sei denn, man fragt mich ganz gezielt, was ich davon halte. Aber gerade, so habe ich die Erfahrung gemacht, beruflich sehr erfolgreiche Menschen und Unternehmer. Denken auch, sie wüssten hinsichtlich der Geldanlage genau was zu tun und was nicht zu tun wäre und natürlich nach dem Motto hätte fahrradkette haben natürlich alle immer genau das gemacht was jeder gemacht hätte also viele haben ja alle oder gefühlt 80 90 prozent haben vor ein zwei drei jahren alle gold gekauft einige haben sogar vielleicht krypto gekauft am rechtzeitig fair kauf haben natürlich korona und Ukraine -Krise alles vorher gesehen, so wie das perfekte Leben halt immer aussieht und so perfekt wie alles ist. Ich frage mich dann immer und schmunzelt dann in mich hinein und sage ja okay, jetzt bin ich mal gespannt, wann dann die Aussage kommen, was man jetzt als nächstes kaufen sollte oder wo sie jetzt gerade aktuell investieren. Darüber wird leider nie gesprochen, sondern nur alles was was richtig gewesen wäre, hätte, hätte Fahrradkette. Ja und hin und wieder gibt es ja auch mal Menschen oder Erlebnisse, die sich schon über Geldanlage informieren, auch mal fragen, aber dann am Ende doch selber alles in die Hand nehmen und regeln wollen, weil sie der Meinung sind. Es gibt ja mittlerweile genügend Informationen. Ich kann meinen Investment selber in die Hand nehmen, denn es gibt so viel Information da draußen, es gibt Bücher, es gibt Blocks, es gibt YouTube Kanäle, es gibt Börsen, Foren. Man kann sich den ganzen Tag damit beschäftigen, hoch und runter lesen, hören, was aktuell ist und man bekommt auch unheimlich viele Meldungen, Mitteilungen und Ratschläge und ich wundere mich dann immer, wie bei dieser Komplexität und meine Hauptfrage ist immer "Koibono, wem nützt es?" Dann Menschen wirklich auseinanderhalten sollen, was denn für sie das Richtige ist und was gerade jetzt oder vielleicht eher doch vielleicht strategisch wichtiger sein könnte. Viele denken halt immer in diesem Rückspiegel, kurzfristig die letzten ein, zwei Jahre. Sie denken weder in Strategien noch auf ihre Ziele fokussiert, sondern viele denken auch mal von Jahr zu Jahr. Und das ist das, was viele wohl dann doch immer wieder ausblenden, was auch normal ist, weil im Endeffekt wird ja alles, was man für Entscheidung trifft eigentlich schon oder ist schon entschieden, bevor man es wirklich mitbekommt, nämlich im Unterbewusstsein. Da werden alle Abläufe halt entschieden und im Unterbewusstsein wurde viel in den ersten Jahren Lebensjahren oder während des ganzen Lebens immer wieder geprägt, durch äußere Einflüsse, auch halt eben dann kommen es zu sehr vielen Fehlern, wie in den meisten Fällen selbst über Schätzungen, falsche Einschätzung, falscher Blickwinkel, falsche Betrachtungsweise, falscher Zeitrahmen, einfach auf Deutsch gesagt, das Gehirn ist ja auch sehr, sehr bequem und will sich einfach machen und sucht dann auf der anderen Seite für irgendwelche Meinungen dann auch immer die Bestätigung. Man sucht gerade nur nach dem, um das zu bestätigen, was ich gerade mache und vergesst dabei dann häufig auch, vielleicht auch mal kritisch von der anderen Seite, sich das anzuschauen oder auch Kritiker vielleicht mal zu beobachten, was sie zu gewissen Themen sagen oder warum man zu gewissen Themen sich momentan vielleicht doch eher zurückhalten sollte und ich sehe mich hier leider Gottes oder vielleicht auch Gott sei Dank, dann häufiger ja auch immer mal wieder als Kritiker, wo ich versuche, bestimmte Hypes und Themen darauf ist nur zu sagen, hey jetzt, jetzt läuft da nicht mit, nur weil alle davon reden und sprechen, passt da bitte auf und denkt jetzt nicht nur, weil du das gerade irgendwo wahrnimmst oder sich dafür interessierst, dass es dann auch das genau richtige ist. Und wenn du trotzdem in diesem Fall einer der Hörer bist, die sagen, ich kann es auch doch besser selber und ich höre mir zwar ganz gerne in Nein, nur in einem Podcast an, aber oft hast du gesagt, scheiß was drauf. "Schuldigung, ich mach's doch selber und ich weiß ja jetzt alles." Ja, dann macht er mal einfach einen Test. Ich frage es natürlich und da fängt schon wieder an. Machst du wirklich so einen Test, bist du dir gegenüber ehrlich und vor allem bist du dann auch so diszipliniert, diesen Test dann auch mal über eine längere Zeit durchzuhalten und was macht man in so einem Test? So nimmst du einfach mal ein Notizbuch oder legst dir vielleicht auch ein digitales Dokument an oder machst vielleicht parallel dazu dann auch irgendwo ein Muster -Portfolio und jedes mal wenn du ab heute beispielsweise die Idee, eine Investment -Idee hast und sagst, da müsste man jetzt investieren. Das ist spannend. Dann schreibst du sofort in diesem Buch auf, was würdest du jetzt kaufen? Beispielsweise eine Aktie oder eine ETF oder eine Goldmünze oder eine Kryptowährung oder eine Anleihe, whatever du gerade meinst, was jetzt gerade spannend wäre zu kaufen. Du kannst ja auch eine Tabelle bauen und schreibst dann halt eben in der ersten Spalturm drüber, was würde ich jetzt kaufen in der zweiten, halt eben warum gerade diese investment also dann die die story mal dazu warum du gerade jetzt die idee hast aufgrund welchen impulses sage ich mal du das jetzt kaufen würdest wie viel du dort investieren würdest also auch insummen und dann auch den tag und die uhrzeit um dann einfach mal zu gucken wo steht das ganze denn ja wenn du dann mal ganz, ganz kritisch bist, dann nennst du, fragst du auch, welchen Preis zahle ich denn gerade dafür und wirst vielleicht irgendwann feststellen, dass den Preis, den du siehst, vielleicht gar nicht der Preis ist, den du bezahlst, weil je nachdem, welches Medium, welche Plattform du nutzt, kann auch sein, dass dein Preis im Endeffekt, wenn es bei einer Aktie ist, 1, 2, 3 % abweich von dem, was du auf dem Bildschirm siehst, weil du vielleicht irgendeine Plattform hast, die vielleicht eine Zeitverzögerung von 15 oder 20 Minuten hast und Börsen und gerade Einzelwerte schwanken ja nun mal. Ja und am Endeffekt schreibt es natürlich auch zu welchem Kurs oder Preis das Ganze gekauft hast. So und dann ganz wichtig, du musst danach natürlich auch aufschreiben, wenn du sagst, ach jetzt verkaufe ich und warum verkaufe ich zum Beispiel, weil der Kurs grad 10 Prozent gefallen ist oder weil der Kurs schon um 20 Prozent gestiegen ist oder weil in den Nachrichten dies und das kam und da musst du natürlich absolut ehrlich zu dir sein und das über eine lange lange Zeit. Vielleicht hast du Lust darauf, die einen oder anderen schreiben dir auch ein Tagebuch jeden Tag, was ihnen so passiert ist, was ihnen so durch den Kopf gegangen ist oder ein Erfolgstagebuch oder ein Dankebuch für alles, was sie an diesem Tag dankbar waren. Das ist auch sehr interessant. So und so kannst du dann wirklich jede Entscheidung, die du wirklich an diesem Tag getroffen hättest und dann bitte immer, als wenn es um echtes Geld geht, also nicht wie ein Börsenspiel, wo ich dann einfach sage, ich habe eine bestimmte Summe zur Verfügung, zog da mal ein bisschen rum und will nach drei Monaten da richtig viel vermachen. Nein, so wie du es jetzt wirklich, wirklich, wirklich in echt jetzt machen würdest. Und bei den muster portfolios ist ja so du siehst am ende dann nur noch die position die drin sind du hast alles verdrängt und weiß dann vielleicht nach zwei drei vier fünf monaten noch gar nicht mehr warum du damals was eigentlich wie gemacht hast und im endeffekt siehst du dann zwar nur auch die gesamt rendite des portfolios aber da kommen wir später noch so woran du natürlich auch denken musst wenn du wirklich dazu mal bereit bist musst du natürlich dann auch, wenn du was verkaufst, berücksichtigen, dass das nicht ein netto Gewinn ist, sondern dass du noch Steuern zahlen musst, dass du Transaktionskosten hast. Das alles musst du natürlich dann auch berücksichtigen und von deinem Kapital, von deinem Gewinn wieder abziehen und bei dem Verlust nicht abziehen, sondern obendrauf packen oder da halt eine Steuergutschrift machen. Ja und bevor das ganze Das sollte es natürlich auch generell überlegen, so nach dem Auto Hey, was weiß ich, jetzt 100 .000, 500 .000 habe ich jetzt zur Verfügung, wie soll denn die Struktur aussehen, da hört es bei den meisten ja schon auf, das heißt, wie viel Cash brauche ich, 2, 3, 4, 5 Monats Gehälte oder was anderes, wieviel will ich im Aktienbereich, wieviel will ich im Anleihenbereich oder in anderen Assets investieren. Andere ist es, ich sage es mal beispielsweise Gold oder Krypto oder was dir da sonst noch einfällt. Ja und dann am Ende nach einem Jahr, nicht am Jahresende, kannst natürlich auch gerne eine Zwischenbilanz ziehen, dann schaust du einfach mal, wie hat sich denn dein Depot entwickelt, welche Entscheidungen waren richtig, welche Fehler hast du gemacht, wie oft waren die Entscheidungen einfach nur geprägt von Emotionen oder von Gehe oder von Angst, was hat die Entscheidung beeinflusst und wie oft hast du vielleicht prozentual überhaupt richtig gelegen und wie oft prozentual falsch. Spannend wäre dann auch mal zu gucken, wie oft habe ich eigentlich viel zu früh verkauft oder wie oft habe ich zu spät gekauft oder wie oft habe ich im Laufe des Jahres gehandelt und mich damit beschäftigt und dann wirst du vielleicht auch bei diesem Tagebuch verstellen, was ja nicht jeden Tag führen muss, sondern nur, wenn du sag mal, du kannst es so als Transaktionsbuch nennen, wie oft du dich mit diesen ganzen Sachen auseinandergesetzt hast, um dann am Ende zu merken, Geld, Kosten, Zeit, Steuern, will ich das eigentlich, kann ich das alles? So und dann könntest du am Ende das Ganze mit einem einfachen Investment, ich Ich sage mal hierzu einfach so als Idee, keine Ahnung, MSCI World, muss natürlich dann auch aufpassen, faire Vergleich, also nicht, wenn du jetzt nur 50 Prozent den Aktien investierst, kannst du natürlich nicht mit 100 Prozent MSCI World vergleichen. So, und dann das Ganze, wie gesagt, einfach mal vergleichen, ohne Handeln, ohne Emotionen, ohne Nachbichtenflut, ist das ja praktisch dann die beiden Holzstrategie, die demgegenüber gegenübersteht und ich gehe mal davon aus, leider werden mir wahrscheinlich die wenigsten hier den Staat berichten und das Ende berichten, wer es will, kann sich ja gerne mal melden und in einem Jahr schauen wir dann und er macht mir dann wirklich eine ganz ganz faire Meldung, wie es dann gelaufen ist. Ich könnte hier das praktisch mal zusammenstellen von allen und daraus so ein Art Testergebnis weiter liefern, anonymisiert und sagen, hey, so und so viel Prozent waren gut, so viel waren schlecht, die und die Erfahrung hat der Einzelnen gemacht, das kriege ich ja nicht mit. Das ist auch nur mal eine Idee, die ich vielleicht auf einem anderen Weg zu bringen, um einfach festzustellen, ob du vielleicht nicht doch mit einer ruhigeren, durchdachten, disziplinierten Strategie besser gelegen hättest. In dieser Test ist er wirklich wichtig, weil er einem wirklich aufzeigt, wo steht man gerade ohne jetzt ein Rohosrisiko einzugehen, ohne echtes Geld zu verlieren und einfach zu erkennen, bin ich wirklich der Typ Anleger, der deine Emotionen im Griff hat, bin ich wirklich einer, der diszipliniert ist, der ein systematisches Vorgehen hat oder bin ich einer, der ständig, ständig Nachrichten und Schwankungen hinterherläuft oder auch kann, denn eins ist nun mal ganz klar, in der Sportwelt reden wir nicht von einem 100 Meter Sprinn, sondern wir reden nicht von einem Marathon oder vielleicht von dreier Marathon, keine Ahnung, also von der Zeit der Marathon ist ja auch ein Eintag erledigt, aber ihr wisst, glaube ich, was ich meine und das geht mir jetzt auch nicht darum, die jetzt Angst zu machen oder oder dasselbe reden oder selber machen, auszureden, sondern es geht mir darum realistisch zu prüfen, ob du selber der Aufgabe gewachsen bist und wenn du feststellst, du bist der Aufgabe nicht gewachsen, dann geht sie wieder die andere Richtung, dann sucht man sich eventuell jemanden, der diese Aufgabe gewachsen ist, schon häufig war, also der die ganzen Erfahrungen und Kompetenzen mitbringen, um praktisch dir, ich sage mal als Coach, whatever, an der Seite zu stehen und zu helfen, um im Endeffekt, und das ist wissenschaftlich erwiesen, den Mehrwert und Nutzen zu schaffen, den gute Berater schaffen können, nämlich den sogenannten Berater nutzen, als Coach an deiner Seite mit dir eine Strategie zu entwickeln und dir zu helfen, dieser Strategie auch treu zu bleiben und nicht permanent irgendwelchen Wünschen zielen und hätte hätte Fahrradkette hinterher zu laufen und zu träumen, sondern realistisch zu sein und realistisch zu bleiben und realistischer Renditen einzufangen. Jo, das war mal heute, wie sagten, etwas andere Richtungen und wäre vielleicht mal eine Idee, wenn du Lust hast, kannst du gerne mir eine Mail schreiben, nach der "Hey, ich bin dabei", das ist so mein Startinvestment, das ist meine Struktur, das ist mein Ziel und in einem Jahr berichtest du mir dann. Und wenn wir da ein paar Leute finden, ist es vielleicht für alle, für alle Hörer und auch für mich mal sehr, sehr interessant zu sehen, wie denn so die Erfahrungen und Erlebnisse sind. Ja und ich bin fest davon aber zeugt, es wird welche geben, die damit gut fahren und wie vielleicht auch besser fahren als das, was in dem Jahr dann passiert, das ja nicht weiß, vielleicht geht das ja hoch, vielleicht geht es runter und besser wäre dann, wenn man nicht mehr verloren hat als der Schnitt, gut wäre es, wenn man genauso viel verloren hat und noch besser wie man weniger verloren hat, aber dann geht das Spiel weiter, denn nach einem Jahr bist du vielleicht noch kein Meister, sondern dann bist du vielleicht auf solche Sorte einfach nur ein Glückspilz. So und dann ist die Frage, wie oft kannst du dieses Glück in den Jahr danach wiederholen? Das wäre dann eine richtig spannende Reise und diese Reise müsste man ehrlicherweise und fairerweise über beide Zyklen machen. Das heißt eine starke Aufwärts, eine starke Korrekturphase, eine Seitwärtsphase, so eine Phase kann innerhalb von 1, 2, 3 Jahren passieren. So eine Phase kann aber auch erst über 4, 5, 6 Jahre passieren. Wenn es nur hoch geht, dann ist es ja nur die Aufwärtsphase. Entscheidend ist aber, was machst du, wenn geht, was machen die anderen, wenn es runter geht, wenn es seitwärts geht, wenn es wieder hoch geht oder wenn es hoch und runter sehr volatil geht, weil das ist ja letztendlich, wovon ich hier immer spreche, Geldanlage ist kein Sprint und ist auch kein 200 Meter Lauf, kein 100 Meter Lauf oder ein 400 Meter Lauf, sondern ist eher ein Marathon und ein Marathon kann sein, das wird so sein, ich habe es tatsächlich noch nie gemacht, da Menschen, die den Laufen außen haben, bestätigen die Regeln und ich rede hier nicht von den Profis, von den Top -Profis, die da in, ich glaube, zwei Stunden durchknallen. Die kennen nur eins, und zwar Speed und ziehen da durch, sondern so der normale Marathonläufer hat auch mit sich zu kämpfen, mit Höhen und Tiefen, manchmal auch mit Regen und Sonne, je nachdem, wann das gelaufen wird. Also reden wir eigentlich von mehreren Marathonläufen. Aber ich glaube, ihr habt jetzt alle verstanden und ich wollte nicht mehr weiter ausholen. Ich wünsche euch eine schöne sonnige Woche, die ansteht und schon mal jetzt allen einen schönen 1. Mai.

  • Apr 24, 2025 · 21 min

    #903 - Dieses mal wird alles anders?!

    Jede Krise kann sich wie das Ende der Welt anfühlen, wenn sie eintritt. Doch das Muster der Erholung bleibt bemerkenswert beständig. Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen wieder der Matthias und natürlich nichts anderes als eine Neufreuge -Wissenschaft -Geld und bewusst mache ich in den letzten Tagen und Wochen aufgrund dieser achterbaren Fahrt für Erwachsene, möchte ich das mal beziffern, eine nochmalige Wiederholung oder versuche in anderen Worten dir Sicherheit und Vertrauen zu geben, damit du in unruhigen Zeiten die Nervenmalsanleger behalten kannst, denn wenn die Märkte sowohl latil sind, wie sie derzeit nun mal in der USA sind und letztendlich das natürlich auf die ganze Welt sich irgendwo auch widerspiegelt, sprich auch auf die Asiatischen und auf die europäischen Börsen, die normal halt eben der größten Teil der Börsen Kapitalisierung ausmachen, ist es natürlich normal, wenn du dich fragst, ist das oder ist es dieses Mal alles anders. Ja, der S &P 500 beispielsweise, ich schaue oft auf den amerikanischen Markt, das bekommt ihr mit, weil der amerikanische Markt war und aus meiner Sicht ist und bleibt langfristig ein und der dominante Markt für die Weltwirtschaft und für die Börsenentwicklung hat beispielsweise jetzt zum derzeitigen Zeitpunkt, ich weiß nicht ganz genau, gegenüber dem Jahresanfang irgendwo, ich glaube vier Prozent gefallen oder das war der Stand zum 10. April, geht einfach mehr um die Tendenz, Aber es herrscht ja nun mal eine hebliche wirtschaftliche Unsicherheit und besorgte Anleger sollten jetzt eben bedenken, beispielsweise wo sich der Markt vor noch fünf Jahren befunden hat und wie gut diejenigen abgeschnitten haben, die den ganzen Lärm in diesen fünf Jahren ausgeblendet haben und wieder eine oder andere sich vielleicht noch dran erinnern kann, haben wir erheblichen Lärm in den letzten fünf Jahren haben. Ich sage nur Stichwort Corona und Ukraine Krieg. Und auch ansonsten war einiges los, was viele sicherlich schon verdrängt haben. Damals hatte sich ja diese Covid -19 -Pandemie raus ausgebreitet. Der amerikanische Aktienmarkt fiel seinerzeit innerhalb von 23 Tagen um 34 Prozent. Also schneller als jemals zuvor. Und der Wixindex, von dem ich auch schon Er gesprochen hatte dieser Volatilitätsindex, das ist also ein Maß für die von Anlegern auch erwartete Volatilität. Viele nennen ihn auch Angstbarometer, so wie der wenigstens auch an der Wolfsland bezeichnet wird, erreichte damals auch ein absolutes Rekord hoch. Doch woran viele sich hoffentlich auch noch erinnern, innerhalb eines Jahres hat sich der Markt dann nicht nur erholt, sondern war auch von seinem Tischpunkt aus gesehen, um 78 % gestiegen, 78%. Diejenigen, die jetzt während der Panik damals verkauften, verpassen dann eine der stärksten Erholungen aller Zeiten. Jede unsichere Zeit bringt also ihren eigenen Herausforderungen mit sich und die erschwertesten natürlich, ganz natürlich, den Anlegern dann auch die Ruhe zu bewahren. Ja, und wenn ich heute mit dir hier spreche oder mit Kunden spreche oder mit interessanten Spreche, dann verweisen einige immer auf Staatsschulen, auf globale Spannung oder neue Technologien und alles ist dann natürlich verbunden mit berechtigten Sorgen. Doch die Geschichte zeigt uns normal, dass sie merkte, jede davor noch nie da gewesen der Herausforderungen gemeistert haben, auch wenn es immer hieß, dieses mal wird alles anders. So, ob es jetzt die große Depression, die Weltkriege, die Inflationskrise der 70er Jahre, der Schwarze Montag '87, jetzt haben wir ja den Schwarze Montag 2025 .2, die Große Rezession 2008 war, die Märkte haben alles überstanden. Ja, und jede Krise kann und hat sich wahrscheinlich wie das Ende der Welt angefühlt. Wenn sie dann eingetreten ist, doch das Muster der Holung ist bemerkenswert beständig, wenn man sich das mal anschaut. So und wenn wir uns jetzt mal die letzten 50 Jahre Arbeit anschauen, dann hat das gezeigt, wir können die Zukunft nicht vorhersagen, Aber trotz dieser Ungewissheit haben sich die Märkte letztendlich wieder erholt. Das gibt natürlich jetzt keine Garantien, aber so ist es in der Vergangenheit immer gelaufen. Und wenn die Märkte heftig schwanken, dann will man sich natürlich auch instinktiv schützen. Manche Anleger reagieren darauf, indem sie ihr Geld abziehen, bis sich die Lage wieder beruhigt. Aber dieser Instinkt führt in der Regel zu niedrigeren Renditen, als wenn man nichts unternimmt und deswegen wie schon häufig hier erwähnt trenne Emotionen von deinem Geld, sonst trennt sich dein Geld von dir oder anders ausgedrückt im wahren und realen Leben. Bin ich auch ein riesiger Freund von Intuition. Aber Intuition hilft uns nicht bei der Geldanlage. So Und die Auswirkungen, die einen kurzzeitigen Ausstieg aus dem Markt hat, die können sehr tiefgrafen sein und das konnten wir gerade in den letzten Wochen erleben. Es war nur auf einem Dachs orientiert und dort Montagmorgen in voller Panik ebenso bei 18 .04, 18 .05 verkauft hat. Und hier sind vor. Man, es wissen sie, ich weiß schon gar nicht, wo wir aktuell wieder sind. Irgendwo beim Dachs bei 22 .000, also von 18 .400 auf 22 .000 schon wieder hochgeschossen. Der dürfte sich jetzt schon wie so ein räudiger Hund bereuen, dass er seinerzeit verkauft hat, weil er wird irgendwann wahrscheinlich dann entweder gar nicht zurückkaufen und warten und dann geht er vielleicht noch höher und er kauft wesentlich teurer zurück, was er vorher verkauft hat oder bekommt für das gleiche Geld weniger Aktien, als er vorher gehabt hat. So und um das mal uns näher anzuschauen oder nochmal ein Bild dafür zu machen, habe ich noch einfach mal den Russell 3000 Index angeschaut, weil der eigentlich eine ganz gute Benchmark sein kann für den breiteren US -Aktienmarkt. So und wir beispielsweise im Jahr 2000, also vor rund 25 .000, vor 25 .000, vor 25 Jahren seinerzeit aus amerikanischer Sicht 10 .000 Dollar investiert hat, der hat am 31 .12 .24 nach diesen 25 Jahren aus diesen 10 .000 Dollar 66 .000 Dollar gemacht, ist also keine schlechte Geschichte. Verpasste man allerdings in dem gleichen Zeitraum die beste Woche dieses Vassel 3000 Und die endete im 28 .11 .2008, dann schrumpfte der Wert auf nur noch $55 .000 statt $66 .000. Meint immer noch eine ganz gute Rendite. Hat man aber die drei beste Monate verpasst und die drei beste Monate endeten beispielsweise im 22 .06 .2020, also Pi mal Daumen anderthalb Jahre später, dann war der Gesamtertrag nur noch 46 .500 $, also statt 66 .000 $ und statt 55 .000 $ sind wir jetzt nur noch bei 46 .000 $, so und das ist gegen wurde Spitze 30 % weniger, also von daher auch hier zeigen die Zahlen ganz klar wieder, investiert zu sein und investiert zu bleiben, ist extrem wichtig, das bedeutet es aber nicht, dass du deinen Anlagemix niemals ändern solltest, das ist auch ein Fehler, den viele machen. Obwohl sie denken, ich bin langfristig investiert, mach Bioholt, ist der Mix innerhalb dieses Bioholt so, wie ich ihn für unsere Mandanten beispielsweise umsetze, dennoch nie unverändert. Nach außen für den Kunden vielleicht unverändert, für denjenigen beispielsweise der 9 % Aktienquote hat. Aber er hatte nicht vor 5 und vor 10 und vor 15 oder 20 Jahren oder 25 Jahren die gleichen Aktien und die gleichen Anteile der Aktien, sprich prozentualen Anteile oder Top 10 im Portfolio, dies ändert sich permanent und wird im Hintergrund auch permanent überwacht und geändert. Entscheidend ist also, dass man den Unterschied zwischen durchdachten Änderungen hat Und dass man halt eben diese, wie soll ich sagen, der Unterschied dieser Änderungen immer auf deine Lebensereignisse basieren und nicht auf übereilte Entscheidungen, die häufig von beängstigenden Schlagzeilen angetrieben werden. Denn das erste ist praktisch ein cleverer Strategie und ein cleverer Mix. Das ist eine kluge Finanzplanung und das andere über alte Entscheidungen zu treffen, das ist dann meist ein Glücksspiel. Du musst ja einfach ein weiterer Problem klaren sein und das kann ich nicht oft genug wiederholen. Unternehmen sind ständig bemüht, Probleme zu lösen und neue Möglichkeiten zu schaffen. Einige, denen sind dann halt ihm erfolgreich und andere vielleicht nicht, Aber die Anleger werden für die Übernahme eines Teils dieses Risikos nun mal belohnt. Und da das Risiko buchstäblich in einem Weltportfolio, so wie ich es verfassiere, auf Tausende von Unternehmen verteilt ist, hat der Aktiemarkt selbst in Zeiten, in dem vielleicht die Gesamtwirtschaft schwächelt, immer noch und dennoch positive Rendite -Erwartungen. So, und die Aktiemarkte haben nun mal im Durchschnitt auf einem amerikanischen Markt, Das liest ich hier auf den Deutschen nicht so ein zu ein zu übertragen, aber irgendwo um die zehn Prozent abgeworfen und das ist halt eben die Belohnung für das eingegangene Risiko, die du dann bekommst, also dafür auch eine angemessene Rendite zu bekommen. Und erfolgreich investieren bedeutet normal ein richtiges Portfolio auszuwählen, die richtige Einstellung auch als Anleger zu haben, sprich Mindset und im Endeffekt einen disziplinierten Ansatz dann zu haben, der einen auch Hilfe mit Unsicherheiten umzugehen, ohne jetzt, sage ich mal, irgendwie ein Erfurcht oder Angst zu erstarren. Ja, und es ist einfach hilfreich zu wissen, dass man Ungewissheit immer als, ja, als einer der Faktoren akzeptieren muss, um Chancen zu bekommen, um höhere Dieten zu erwarten, die dann die Belohnung sind für dieses Eingehen von zwischenzeitlich größeren Schwankungen oder Risiken. Und es ist im zweiten Blickpunkt auch immer extrem wichtig, dass deine Investition auf dein Leben abgestimmt sind und nicht auf den Nachrichtenzyklus und die Presse um was andere dir erzählen, wenn sie wollen oder möchten oder dass sie dich beeinflussen, weil ich sage mal die Zeitungen und Fernsehen und die Märkte, die kennen weder dein Lebensplan noch dein Depot und deswegen solltest du dein Lebensplan bzw. dein Depot nach deinem Lebensplan und nicht nach deren Richtung einen kurzfristigen Meinung ausrichten. So und von daher, wie gesagt, macht es auch keinen Sinn auf Prognosen großen Nachrichten zu hören, sondern aus meiner Sicht eher eine vernünftige Strategie zu finden. Vielleicht auch einen guten Berater an seiner Seite, der genau das mit dir erarbeitet und dich in solchen Fällen wie jetzt aktuell wieder dann auf Spur hält und dafür sorgt, dass du nicht deine Strategie von der Straße abkommst und über die Leitplanken knallst. Und deswegen ist es halt extrem wichtigen vertrauenswürdigen Finanzberater zu finden, der einen dabei hilft, wie gesagt einen vernünftigen Plan zu erstellen, der dann dein Ziel und dein Wert entspricht und das Verständnis und die Funktionsweise, wie die Märkte funktionieren, die auch vermittelt und solltest du, was ja ganz normal ist, dann mal unsicher oder nervös werden, dann genau denjenigen hast, mit denen du dann sprechen, reden, schreiben, whatever kannst oder einfach nur den Podcast hört. So, und Anleger, die halt eben verstehen, wie Märkte funktionieren, bleiben dann eben in Zeiten von hohen Volatilitäten oder von Schwankungen dann eben auf ihren Plätzen sitzen, sage ich immer und profitieren dann halt eben von dem langfristigen Vorteil des Zinsistenseffekts, den die Aktienmärkte nun mal bieten. Ja, und finden wir nochmal ein bisschen weiter zurück, gucken Anleger, die beispielsweise anfangen 970, 10 .000 Dollar jetzt in den S &P 500 Index investiert haben und einfach nichts gemacht haben. Hätte eine Fahrradkette, aber das ist nun mal so. Hätten dann wirklich heute nach 55 Jahren 3 Millionen Dollar gehabt. Nach 55 Jahren 3 Millionen Dollar aus 10 .000 Dollar und in diesen 55 Jahren gab es acht Rezessionen, mehrere Kriege, etliche politische Umweltsung, etliche technologische Revolutionen, die die ganzen Branzen verändert haben und ich persönlich habe das ja alles mitgemacht, aber ich wusste damals auch nicht, was ich da gerade mitmache, was ich gerade erlebe und hätte mir gewünscht, aber dieses Wissen gab es damals eben halt eben noch nicht so, weil es gab auch nicht das Internet und auch nicht Fachpublikationen und Podcasts und, und, und, aber hätte, hätte Fahrradkette, hätte ich einen Vater gehabt oder irgendein Gönner, der mir irgendwo 10 .000 Dollar auf ein Depot gelegt und mir das nie verraten hätte, hätte, hätte, wäre, wäre ich jetzt mal mit diesem Depot 3 Millionen Dollar, Pimal Dome, absolut 10 .000 Dollar reicher, ohne was dafür zu tun. Trotz aller Krisen, Kriege, Rezession, politischen Umwälzungen. auftreten und wenn ihr sagt okay ich habe aber keine 55 Jahre mehr Zeit kann ich dich beruhigen ich auch nicht aber ich habe vielleicht noch 30 Jahre vor mir ich hatte euch ja eben auch die 25 Jahresperioden gesagt und ich brauche ja nicht nur Geld in den nächsten Wochen und Monaten oder ein zwei drei vier Jahren sondern auch in 10 Jahren in 15 in 20 und in 30 Jahren und in sich an und diese Gelder werden halt anhand meiner Lebensplanung entsprechend so angelegt und investiert und mit kurz, mittel, langfristig, mittleren, höherem Risiken oder Schwankungen sage ich mal lieber, halt eben verbunden mit steuerlichen Aspekten, um am Ende genau das zu erzählen, was man erzählen möchte. Ja, und wenn dann wirklich jemand immer noch sagt, So * ор spaghetti *ed committed * crust As headset. Leave passenger Mode * Hs * der des letzten Lebens Drittels, wie auch immer. Also zusammen von den letzten nächsten 30 Jahren, die ich vielleicht noch habe, brauche ich dann ja vielleicht die Hälfte nur in den letzten 15 Jahren, weil ich so nicht brauche, kann ich so vererben. Selbst wenn einer das immer noch nicht will, hatte ich euch ja schon einige Male von meiner vielleicht zu positiv dargestellten, aber dennoch sehe ich so fast eierlegende wollen mich so erzählt, die bisher wirklich Eier legt und auch gut performt hat, denn sie hat beispielsweise im diesem Jahr, im ersten Quartal oder bis heute auch Minus gemacht, damit gehe ich auch ganz offen transparent um, aber ein Minus von nur 1 ,87 % war es, glaube ich, gewesen, muss man eben noch schauen. Ich meine, das war 1 7 Prozent, kleinen Augenblick, ich will nicht falsch sagen, ja aktuell 1 ,87 Prozent Minus seit dem ersten ersten und wenn man es auf Quartal dann eben seht, dann ist es im ersten Quartal diesen Jahres Minus 1 ,6 gewesen und beispielsweise unsere 100 Prozent Aktienquotenstrategie im Vergleich dazu Minus 9 und jetzt kann sich ja jeder ausrechnen, wenn ich das beide miteinander dominiert hätte, dann habe ich im Endeffekt 5 ,3 Minus gemacht, also gar nicht in einem verschiedenen so schlimm. Was dabei interessant ist, und ich mache in den letzten Monaten bei neuen Anlagen viel Mixel aus 50 Prozent dieser Vermögensarbeitungsstrategie und 50 Prozent dann eine 100 Prozent 18 Quote statt vorher vielleicht eine 60 /40 oder 70 /30 Strategie. Also immer noch im Plus, wenn man über zwei Jahre schaut, ist schon dann wieder die 100 % -Achzen -Strategie vorne mit 15 ,94 gegen über 12 ,64. Über drei Jahre ist dann wieder die Vermögensverwaltung -Strategie mit +22 % gegen über 11 ,6 % einer 100 % -Achzen -Gewohn -Strategie im Vorfeld. Was natürlich dazu verleitet, dass man momentan aufgrund der Betrachtung, drei Jahre und zwei Jahre und ein Quartal sagen würde, jetzt geht alles zu 100 % in diese Vermögensverwaltungstrategie. Aber das wird sich 100 % auch mal wieder in die andere Richtung bewegen, weil so eine Strategie beispielsweise sehr schwankungsarm ist, Zielrendite um die 5 % bis 6 % hat, dauerhaft aber auch nicht mehr machen sollte, wenigstens laut Plan, auch wenn sie die letzten fünf Jahre hintereinander, alle durchgehend positiv war, also in den letzten fünf Jahren beispielsweise 24 mit 10 ,4, 23 mit 8 ,1, 22 mit 9 ,4, 21 mit 4 ,9 und im Start 2020 kein volles Jahr unter Jährig 7 gemacht hat, also so 1, 2, 3, 4, 5 Jahre lang hintereinander nur positive Jahresergebnisse geliefert hat, heißt das noch lange nicht, dass man langfristig nur da investieren sollte, kann man natürlich machen, wenn einem diese Renditen ausreichen. Das entscheidet ja letztendlich derjenige, der das Risiko tragen muss und nicht seinen Berater. Auf der anderen Seite hat man natürlich mit der Aktien -Schiene in Anführungsstrichen fast die doppelten Chancen, aber auch deutlich höhere Schmankungsbreiten und deswegen, und das ist dann immer individuell, kann man durchaus einen Mix aus diesen beiden Strategien wählen und zum Beispiel dann die zweite Strategie mit einer 80 - oder 100 - % -Aktienquote steuerlich optimieren und umanteln, wenn man mehr als 12 Jahre Zeit hat. Das ist aus meiner Sicht ein sehr cleverer Weg mit den Möglichkeiten, auch daraus einen Ruhestandsplan und Entnahmepläne zu gestalten, aber alles andere ist dann individuell und für jeden ist individuell halt eben anders und nicht für jeden ist dann ein 50 /50 Mix der Beste, vielleicht ist auch ein 30 /70 oder 70 /30 Mix und mit Steuern oder ohne Steuern. Das ist ja letztendlich mein täglich Brot, sag ich mal, wer dazu mehr wissen möchte und eine persönliche Beratung und Betreuung wünscht, kann sich gerne an mich winnen. Ihr wisst ja, dass ich aufgrund der zeitlichen Dimension leider nicht mehr jeden individuell unterstützen kann und ab bestimmten Größenordnungen im mittleren sechsstelligen Bereich das dann gerne persönlich mache, aber darunter wir auch Lösungen haben bzw. da dran sind auch das dann anzubieten, halt eben dann mit nicht ganz so intensiven intensiven Kontakten und alles das drumherum gehört aber scheut euch nicht mich trotzdem einfach mal anzusprechen anzuschreiben die eure situation zu schildern oder gerne auch wenn ihr Lust habt am einen Seminant teilzunehmen ich will ja wieder was auf male zu machen beispielsweise oder auch wieder ein offline zwei tages hier in den klage hat ja super funktioniert scheut euch nicht ich sammel das immer und wenn genügend Interessenten da sind melde ich mich wieder so das war jetzt auch ein bisschen mehr als geplant 20 minuten länger als geplant ich hoffe ich konnte dir wieder einige informationen und inspiration geben ich wünsche euch allen ein schönes wochenende wieder und nächste Woche dienstag

  • Apr 22, 2025 · 15 min

    #902 - Was haben Machiavelli und Trump gemeinsam?

    Was haben Machiavelli und Trump gemeinsam? Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar.

  • Apr 18, 2025 · 4 min

    #901 - Die Angst an den Börsen ist groß

    Der Panikindex auf Höchststand. Jedoch waren in ähnlichen Fällen 12 Monate danach die Kurse höher. Ein Grund zur Hoffnung, wenn auch nur statistisch 😉 Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar.

  • Apr 14, 2025 · 18 min

    #900 - Kaufen, Verkaufen oder Halten?

    Der Absturz an den globalen Aktienmärkten kam für viele dann doch überraschend. Doch wie geht es nun weiter und worauf sollten wir jetzt achten? Hinter Trumps scheinbar chaotische Politik könnte ein strategisches Kalkül stecken? Das nächste Finanz-Seminar ist in Planung. Wer dabei sein möchte oder Fragen hat, meldet sich gerne. Einfach E-Mail an: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. 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Und auch heute möchte ich nochmal angesichts der derzeitigen Kapriolen und irrationalen Handlungen und Veränderungen an den weltbörsen und geopolitischen Börsen nochmals wiederholen, weil ich ja nicht weiß, wie viele hören überhaupt meinen Podcast. Wer hört ihn, wann hört er ihn und hört überhaupt jede Folge oder Nummer sporadisch. Und deswegen habe ich gedacht, Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung, bzw. immer noch einmal dran erinnern, ist vielleicht eine ganz hilferreiche Lösung, um sich auf die derzeitige Situation ein bisschen vorzubereiten. Wie alle wissen, bin ich ja generell ein Optimist und glaube an die Merkte, an die Kraft der Märkte und ich glaube an die Unternehmen, sprich an Aktien langfristig, kurzfristig glaube ich an gar nichts, weil ich weiß, was kurzfristig passiert, aber in der Historie, können wir halt eben sehr, sehr gut nachvollziehen, wann wir positive, wann wir negative Jahre hatten, wie Unternehmen sich auf verschiedenste Situationen neu ausgerichtet haben und angepasst haben. Und das ist eigentlich auch das Schlüsselwort, anpassen an die Situation und sich auch davon zu lösen, dass wir hier in Deutschland, wir hatten gerade bei uns noch ein internes Meting per Zoom und uns, ich weiß gar nicht, ob man uns amisiert oder resigniert oder aufgeregt. Das war eigentlich ein Mix von allem, wie schwer die Bürokratie und die Unplanbarkeit teilweise politischer Ausrichtungen und Diskussionen in alle Branchen reinfällt und natürlich genau das verhindert, was alle wollen und zwar nicht Make a Make a Great again, sondern macht Deutschland wieder erfolgreich. Ich weiß gar nicht, wie das Slogan jetzt heißt, aber der neuen Regierung. Letztendlich geht es aber daran, dass ich daran glaube, dass Unternehmen nach wie vor innovativ sind, erfindungsreich sind, sich früher oder später den Situationen anpassen und wie im letzten Beitrag schon mal gesagt, dass was jetzt am besten hilft, ist Diversifikation, Diversifikation und Sachwerte. Ich glaube, die beiden Punkte werden auf Dauer die Lösung sein. Dazu zählen natürlich auch das Thema gute Nerven, eine passende Strategie, und da jeder Mensch, jeder Mensch anders ist, anders tickt, eine andere Risiko Bereitschaft, eine andere Risiko Wahrnehmung hat, die Gelder aus verschiedensten Quellen bekommen hat, die Gelder für verschiedenste Quellen den nächste wieder benötigt ist und bleibt es am Ende. immer eine individuelle Situation, wo man dann darauf aufbauen, eine Strategie entwickeln kann, die dann auch wieder bei allen unterschiedlich sein kann, aber die Strategie, ich sag mal, und der Motor, der dafür sorgt, sein Geld zu bewahren und zu vermehren, da ist es nicht mehr ganz so individuell, sondern da sollte man realistisch betrachtet das berücksichtigen und nehmen, was langfristig sich bewährt hat, was robust hat, was funktioniert und was mit der höchsten Wahrscheinlichkeit in dieser ganzen Unsicherheit auch weiter bestehen kann, obwohl wir uns klar sein müssen, wir werden weiter die nächsten Wochen und Monate in Unsicherheit verbringen und das wird sich wahrscheinlich, wie es noch nie, der Fall war auch nicht mehr ändern. Mir fällt gerade dazu ein, dass auch vor kurzem ein kurzer Bericht im Radio war, die neuesten Ergebnisse aus nicht nur Verhaltensforschung, sondern auch Thema Risiken und was Menschen denken. Und auch da wurde noch mal wieder bestätigt, dass viele, viele Menschen sich viel zu viele Sorgen und Gedanken machen, weil 85 Prozent aller Gedanken, die man hat, vor allem den negativen Gedanken überhaupt nicht eintreten, sondern meist in einer ganz anderen Form wiederkommen. Und deswegen gilt es auch bei der Geldanlage zwar sich dessen bewusst zu sein, dass wir immer eine Unsicherheit haben, dass wir nichts, dass wir alle nichts wissen, was in der Zukunft passiert, obwohl alle jetzt natürlich denjenigen suchen, der ihnen eine Orientierung gibt und der die Glaskugel hat und sagt, wo der demnächst langgelaufen wird, ob er links rumläuft, rechts rumläuft, rückwärtsläuft, Haken schlicht, keine Ahnung. Ich weiß es auch nicht, ich weiß aber, dass ich nichts weiß und ich weiß, dass ich mich an dem orientiere, was bisher immer das Beste war und solange ich nichts Besseres weiß, bleibe ich dabei und ich weiß auch, dass ich Realist bleiben möchte und werde und dass ich dazu beitragen möchte, dass Menschen einfach auch verstehen, dass es mit realistischen Annahmen am besten weitergeht und dass man auch mit realistischen Renditen von langfristig, ich sage mal 7 -8 % beispielsweise auf dem Aktienmarkt bezogen, man dann auch zufrieden sein sollte und nicht der Gier oder irgendwelchen Superrenditen hinterherlaufen sollte, weil das häufig dazu führt, dass es manchmal sogar ins Verderben läuft und das es auch hilft, einen erfahrenen kompetenten Ansprechpartner Berater an die Seite zu nehmen, der vielleicht all dieses Weißkern berücksichtigt und darüber mit den Menschen auch spricht und vielleicht ein paar neue Aspekte pro und kontra und Erfahrungswerte einbringt, die er selber gar nicht hat oder die, sagen wir jetzt durch Emotionen ausgeblendet werden und dazu führen, was ich hoffe bei euch nicht der Fall ist, dass der ein oder andere jetzt vielleicht wieder irgendwo an Tagen falsche Entscheidungen getroffen hat, denn wir hatten jetzt ja mal wieder total verrückte Situation, wir hatten eine riesen Talfahrt und am vergangenen Mittwoch beispielsweise der S &P 500 hatte mit 9 ,5 Prozent, da wurde den dritthöchsten Tagesanstieg seit 1950, wobei die anderen beiden höchsten Kurssprünge im Oktober 2008 verzeichnet wurden und da war es auch noch nicht danach zu Ende, weil danach kam es auch noch mal zu weiteren Verlusten Und das weiß ich nicht, ob wir weiter Verluste bekommen, wie groß und ich weiß nicht, was Trump macht und was er nicht macht und ich weiß ich und keiner weiß, bis auf ein paar interne Berater. Was wirklich der Plan ist, der dahinter steckt und wie weit er das Ganze noch treiben will und ob es wirklich nur Deals sind oder ob er ganz andere Ziele hat, das können wir alles nicht beurteilen. weil es hat, was er gerade macht, natürlich immense Auswirkungen und vielleicht ist der Plan ja einer von dem momentan nicht so viel gesprochen und geredet wird, wenigstens nicht in den Medien schon mehr, sagen wir unter denen, die sich ein bisschen näher damit auseinandersetzen, sondern dass es wirklich wohl mehr darum geht, vielleicht den Dollar zu schwächen, die Entschuldung der USA mit der so Schuldenproblematik, die ein ganz anderer Schuldenhaufen ist, als Deutschland es hat und diesen Schuldenhaufen wird Deutschland auch nicht haben nach den Sondervermögen und 500 Milliarden Paketen, dann sind wir noch bei weitem nicht so verschuldet und die Verschuldung läuft immer weiter und das könnte natürlich da wirklich sein, dass Trump nichts anderes als wirklich versuchen will, auch die Notenbank unter Druck zu setzen, die Zinsen halt eben nach unten zu drücken, um erstmal Zeit zu gewinnen, denn die Zinslast der amerikanischen Schulden erdrückt die US -Amerikaner mittlerweile und da ist es natürlich das Einfachste da in diese Richtung erstmal drüber nachzudenken oder halt eben zu versuchen, die Notenbank durch verschiedenste Maßnahmen dermaßen unter Druck zu dass wirklich die Zinsen erst mal massiv gesenkt werden, dass der Dollar Spächer wird, um dann halt durch Zinsenkungen auch Gelder wieder in die USA vielleicht reinzulocken, weil dann haben die Innerbar, die jetzt noch kaufen ja anschließend noch die die höheren Zinsen und auf anderen Seite werden die Produkte am Weltmarkt entsprechend auch günstiger und das könnte durchaus eine Sache sein, die in das Weltbild reinpasst und deswegen sollte man halt eben weiter jetzt nicht sagen, das war es und nicht im Irrglauben hinterherlaufen. Jetzt ist erstmal wieder Ruhe im Karton, weil der Karton kann ganz schnell wieder durchgerüttelt und durchgeschüttelt werden und deswegen braucht man weiter ein gutes Händchen, eine gute Strategie und einen kühlen Kopf für die nächste Woche und trotzdem möchte ich euch nochmal und habe mir noch mal die Mühe geschaut, immer bezogen auf den weltweiten Aktienmarkt. Wie oft dann beispielsweise die Märkte 20 % und tiefer waren und wir hatten jetzt beispielsweise, wenn man sich die Märkte anschaut, nicht von oben nach unten, dem maximalen Verlust vom höchsten Stand in diesem Jahr, sondern einfach mal zu sagen, was ist seit Jahresanfang passiert, da hat beispielsweise der iShares Stocks Europa seit Jahresanfang nur minus 3 ,1 verloren. Der Aktienmarkt in China 12 ,2, in Indien 12 ,4, der Weltaktienmarkt 14 ,8, der USA -Aktienmarkt 18 und die US -Aktien -Tech, also NASDAQ, beispielsweise haben 20 ,7. Auch da sieht man wieder, dass eine Streuung Sinn macht, aber jetzt alles auf Europa zu zu setzen, weil der nur -3 ,1 % verloren hat, würde ich auch nicht empfehlen, was man eher empfehlen kann. Und das sind so Sachen, die ich hier nun wieder auch jetzt gerade mal andenke und diskutiere. Wenn man jetzt merkt oder wenn du lieber auch merkst, dass du doch mit diesen Sachen einfach mental nicht klarkommst und dich das zu viel Lebensqualität kostet, dann vielleicht doch nichts zu machen, der auf der einen Seite nach wie vor Aktien, aber auch online. Ich lasse mal bewusst immer hier Immobilien vor, weil das Wort ja schon sagt Immobil in der Vermögenstruktur, sich die gesamte Vermögenstruktur immer bewusst zu werden und dann vielleicht auch mal noch mal darüber nachzudenken, was ich hier schon ein paar mal angesprochen habe, was der ein oder andere vielleicht mal mitbekommen hat, was sich jetzt gezeigt hat, dass gar nicht so schlecht ist. Wir haben einige Mandanten, wo wir beispielsweise auch einen Mix gemacht haben aus 100 % Aktienquote und meine neuen Anführungsstrichen, Eier legenden Wollmilchsau, habe ich erst mal genannt. Der eine oder andere kann sich vielleicht daran erinnern, das ist halt eben eine Vermögensverwaltungsstrategie, die zu 80 % des Jahres Gelder auf dem Konto bei der Bank liegen hat und regelbasiert, das ist wichtig, regelbasiert, wenn ein Kaufsignal dann kommt aus verschiedenen algorithmischen Trendfolgesystemen und so weiter, dann 20 % in vorgegebenen zehn Ländern aus den G20 nur investieren darf. Wie gesagt, zu 80 % des Jahres ist man nicht investiert und zu 80 % sind die Kaufsignale positiv. Es gibt natürlich auch mal negative. Ja, und diese Strategie hat im letzten Jahr, sage ich und schreibe, 10 ,4 % gemacht, in 23 ,8 ,1, in 22 ,9 ,4, in 21 ,4 ,9 und hat damit natürlich eine tolle Durchschnittsrandite, hat noch nie ein negatives Jahr gehabt, eine Zierrandite von 5 bis 6 %, diese Strategie hat natürlich bisher in diesem Jahr auch Verluste eingefahren, aber mit -1 ,87 absolut, 8 ,7 absolut vertretbar und wer eine 50 /50 Strategie fährt, also 100 % Aktienquote eine Hälfte und die andere in dieser Strategie kann sich selber ausrechnen, dass man dann bei einem weltweiten Portfolio, so wie wir es haben, momentan dann im Mix irgendwo bei knapp 5 -6 % im Minus liegt, auf das Gesamte betrachtet, weil das eine halt eben eben knapp Pimodorben, sage ich mal, 2 % Minus gemacht hat und das andere 10 % so, dass wir da in der Mitte ganz anders durchlaufen und das Gefühl sage ich mal, dass gar nicht so schlimm ist und man Rögenpol hat und einen Renditepol hat und wenn der Rögepol wirklich dann langfristig nur 5 macht und das andere 8 macht, dann haben wir immer noch annehmbare stolze 6 ,5 % bei einer deutlich geringeren Volatilität und das ist mir ganz wichtig auch mal den Blickwinkel so weiterzugeben oder daran zu denken und wie ich eben schon sagte nochmal zum Abschluss die Zahlen weltweites Portfolio Verluste aufs Kalenderbezogen von 20 Prozent und größer waren nur 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 Jahre seit 1901 von 1920, 1930 und 31 möchte ich mal außen vornehmen und verbleiben letztendlich nur noch vier Kalenderjahre seit dem Zweiten Weltkrieg, wo wir am Ende des Jahres wirklich unter 20 Prozent waren und wir waren auch nur in Anführungsstrichen 2, 4, 6 Jahre zwischen minus 20 und minus 10 Prozent, wovon dann auch, sag ich mal, zwei vor und eins ein Jahr nach dem Zweiten Weltkrieg war, da bleiben nur noch drei über. Das ist halt eben das Thema Wahrnehmung, dass Aktienmärkte noch viel wohlerthieler und gefährlicher wahrgenommen werden, als sie am Ende sind, weil es sind viel, viel mehr Jahre im positiven Bereich Haften geblieben. Und wie ich in dem glaube vorletzten Podcast ja auch schon mal erwähnt habe, waren auch die vielen, vielen, vielen positiven Börsenjahre. Im Schnitt 72 Prozent aller Börsenjahre, die positiv waren, waren auch in den positiven Börsenjahren, die merkte unterjährig durchaus auch mal 15 -20 % im Minus, um am Ende dann doch noch im Plus oder Plus -Minus -Null zu landen. Das wird immer wieder vergessen und vergessen wird auch immer wieder, wir spekulieren oder du spekulierst bitte nicht in Aktien, du suchst nicht die Nadel im Heuhaufen, sondern du kaufst den Heuhaufen aller Unternehmen, du baust hier praktisch ein, eine Welt AG, ein Weltportfolio zusammen auch in dem Wissen, dass die langfristigen Renditen nun mal irgendwo 7 -8 Prozent nur sind und weiter zu erwarten sind und dass das der Durchschnitt ist und das halt eben um das nochmal zu betonen, nur 20 Prozent viermal Daumen über den Durchschnitt liegen alle Aktien und halt eben dann 80 Prozent oder 75 Prozent unter dem Durchschnitt liegen und das ist halt eben keiner schafft genau das zu finden, was immer über den Durchschnitt liegt. Das ist der Wunsch und der Traum von allen. Und das auch gerade jetzt, was wir jetzt auch gerade sehen, Indexing auch eine gefährliche Sache werden kann, weil mit dem Indexkauf so an, nicht immer die Vergangenheit und beispielsweise die die größten Werte, die am meisten gestiegen sind und die am größten sind, weil dann kommen sie halt eben in die Indices und machen wir eben kein Index hängen und kein passives Investieren, was zu Recht auch mal kritisch gesehen wird, weil es auch negative Effekte hat, so wie jetzt, wenn alle nur noch Indexgewicht kaufen und die Unternehmen immer größer werden, weil das Geld da reinfließt, immer eine höhere Bewertung, bekommen immer teurer werden, Klumpenrisiken entstehen, dann habe ich genau das, was man eigentlich nach dem Lehrbuch nicht machen sollte, das ist für euch noch mal so als Abschluss, ich bin mal gespannt. Normalität aus und verpassen der besten Tage. Wer verkauft hätte, hätte Fahrradkette, hätte jetzt schon wieder das nachsehen und würde, würde, würde jetzt vielleicht teuer, teuer, teuer oder teurer wieder zurückkaufen. Das ist keine Strategie. Das ist nur hin und her, macht Taschenlehr und ständig die falschen Entscheidungen, Nebenkosten, Differenzen, Transaktionsgebühren, Differenz in den Kursen zu akzeptieren und am Ende genau das zu erreichen, was man nämlich nicht erreichen will, nämlich die guten Tage verpassen und unterdurchschnittliche Renditen einzufangen. Ja, soviel für heute, wenn es für dich eine Wiederholung war, dann ist es vielleicht auch eine Bestärkung dessen, dass du gut aufgestellt bist. Wenn es keine Wiederholung war, freue ich mich, dir einen neuen Input gegeben zu haben und ich freue mich noch mehr, wenn sich wieder freiwillige Bällen in alle fünf Stringen, die Lust und Laune haben, mal wieder ein zwei zweitages Seminar durchzuführen, weil ich habe gerade heute wieder die Rückmeldung bekommen von Teilnehmern, die bei dem vor kurzem stattgefunden Seminar noch dabei waren und dann für sich erkannt haben, genau wie die vorherigen Teilnehmer, dass sie mit diesem Wissen, was sie nun mehr hatten, halt eben anders umgehen als mit dem Wissen, was sie davor hatten Und deswegen hatte ich hier gerade auch nochmal, gerade heute, zufällig immer, der schrieb mir und meinen Töchtern hat das Seminar auch sehr gut gefallen. Sie haben einiges mitgenommen, gerade die aktuellen aufgerechten Schlachtzahlen können Sie jetzt gut einordnen und machen einfach weiter. Ja, und so soll es ja auch sein. Und ich kann nur weitermachen, wenn ich weiß, was ich tue. Und manchmal habe ich einen Eindruck, viele wissen nicht, was sie tun. Und gerade wer in den letzten zwei, drei Jahren erfolgreich war, was ja auch kein großes Problem war, denkt er kann's, aber können, kennen heißt nicht können, wie es so schön heißt und da werden glaube ich viele noch weiterhin einige Überraschungen in der Anlegerwelt erleben und Überraschungen braucht man nicht und Experimente braucht man auch nicht und Erfahrungen sammeln finde ich gut, aber man kann auch von Erfahrungen anderer profitieren Und das ist ja meine Erfahrung, die ich hier gerne mit Euch teile. In diesem Sinne Euch eine schöne, erfolgreiche Woche. Ach Gott, dann haben wir schon bald schon wieder Freitag und Karfreitag. Und mal gucken, was mir da noch einfällt. Bis dann, Tau, der Matthias.

  • Apr 13, 2025 · 19 min

    #899 - Erosion der Weltordnung

    Sicherheit, Wohlstand, Fortschritt, Demokratie... In den letzten Wochen und Monaten ist so einiges auf der Welt ins wanken geraten. Dazu kommen aktuell extrem vulnerable Finanzmärkte, kombiniert mit weiterhin sehr großen Unsicherheiten. Wie geht man als Anleger nun damit um? Was ist jetzt wirklich wichtig? Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar.

  • Apr 7, 2025 · 10 min

    #898 - Nach dem Blitzen bremsen bringt ganz wenig

    Auf Grund der aktuellen Situation an den Börsen heute eine vorgezogene Folge. Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar.

  • Apr 3, 2025 · 18 min

    #897 - Hype bei Rüstungsaktien?

    Die Rüstungsindustrie steht seit Wochen im Rampenlicht der Finanzmärkte. Ist der Boom wirklich nachhaltig? Wiederholt sich ein gefährliches Muster vergangener Hypes? Das nächste Finanz-Seminar ist in Planung. Wer dabei sein möchte oder Fragen hat, meldet sich gerne. Einfach E-Mail an: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. 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Hier ist wieder der Matthias und heute am vierten vierten möchte ich noch einmal ein Thema aufnehmen, was ich schon vor kurzem angesprochen hatte, weil es aber nach wie vor wohl ein riesen Thema ist, möchte ich dir heute etwas helfen, vielleicht mal einen ganz anderen Blickwinkel zu erhaschen oder einfach mal, wie man so schön sagt, auf die andere Seite zu treten und die ein paar Gedanken zu machen, ob es wirklich Sinn machen kann, aktuell beispielsweise in die Rüstungsindustrie zu investieren. Ja und warum mache ich das? Wie gesagt, es wird momentan für mich so ein kleiner Hype schon, es werden immer mehr Fonds, auch ETFs, aufgelegt. Und warum? Ja, die Rüstungsindustrie stehen natürlich im Rampenlicht der Finanzmärkte und vor dem Hintergrund der steigenden Verteidigungsausgaben wegen der ganzen geopolitischen Spannung erscheint natürlich gerade dieser Sektor und dann auch noch in Europa attraktiv, weil wir ja alle auch mitbekommen, was sich gerade in Amerika spielt. So und das bringt natürlich sehr, sehr verlockende Wachstumsaussichten, aber auch meiner Sicht vielleicht auch nur auf den ersten Blick, denn die Frage ist, ist dieser Boom wirklich nachhaltig und wiederholt sich, sagen wir mal, ein Muster, was wir schon bei vorherigen Hypes oft gesehen haben. Man darf ja nicht übersehen, dass die Aktien von den Rüstungsunternehmen sich bereits schon komplett im Höhenflug letztendlich befinden und das durch die ganzen geopolitischen Unsicherheiten und steigenden Verteidigungsausgaben, das natürlich jetzt auch überall ein Thema ist. Aber wenn man mal ein bisschen darüber nachdenkt, schon die ersten Reaktionen auf den russischen Angriff auf die Ukraine damals haben ja schon sofort die Auftragsbücher der ob das jetzt rein Metall ist, Leonardo, B .A .E., Systems und wie die alle heißen, und zwar für Jahre. So, und jetzt neu geopolitische Spannung und auch die Neurolle der USA oder das Sebelrasseln von China gegenüber Taiwan und der ganze Naostkonflikt treibt natürlich weiter die Nachfrage und vor allem auch die Aktienkurse, also die ja schon wirklich, wenn man sich das bildlich vorstellt von von einer Seitwärtsbewegung sowie der Aktienmarkt normalerweise läuft von links unten nach rechts oben und der Schwankung jetzt in der letzten Zeit wie eine Fahnenstange aussieht, also exponentiell eigentlich gerade nach oben gezogen. Ja, wenn man sich das insgesamt einfach nochmal anguckt und einen Blick auf Europa wirft, dann sieht man natürlich wie ernst die Lage momentan ist. Die NATO Wir müssen mit Nachdruck jetzt aufholen, was die Jahre lang auf Deutsch gesagt verpasst haben und auch das sogenannte 2 -Prozent -Ziel bei den Verteidigungsausgaben im Regel verfehlt haben. Und in Deutschland wurde jetzt ja mit der Grundgesetzänderung auch die Obergrenze für Verteidigungsausgaben aufgehoben und jetzt fließen Milliarden in die Aufrüstung der Rüstungsindustrie und somit denken alle steht die vor geholenen Zeiten. Frage ist natürlich, ist das nicht in den Kursen schon lange es enthalten, weil das ist auf Deutsch gesagt alles bekannt und nach der Effizienzmarktöhe, Hypothese, alle Informationen, die bekannt sind und alle zukünftigen Erträge von Unternehmen werden von der Zukunft auf die heutige Zeit gleich runter gerechnet und schließen in die Preise ein, weil Kurse sind ja auch Erwartungen auf die Zukunft. Ja und es geht ja um Panzer, Flugabwehr, Drohntechnologie und dann ist natürlich das ganze Gefühl und das ganze Rüstungsindustrie -Protfolio anscheinend krisensicher. Doch man muss immer wissen, gerade wenn die Euphorie extrem hoch ist und es rein bei einem Unhaushalt oder Unaufhalt, damit unaufhaltendes Wachstum gibt, dann lauern natürlich immer Risiken, die Anleger oft unterschätzen oder andersrum auch nicht unterschätzen sollte, denn wenn wir uns mal die Geschichte anschauen und ich bin ein ganz großer Freund davon, sich immer auch auf die Vergangenheit zu beziehen, sich die Vergangenheit anzuschauen, denn fast alle Muster haben wir immer irgendwo schon mal gehabt, zwar unter etwas anderen Namen oder anderen Eindrücken, aber letztendlich, ob es jetzt in der Politik ist, an der Börse, viele, viele Sachen kommen doch immer wieder versteckt unter anderen Höhlen, aber wenn man diese Muster kennt, kann man und sollte man sich selber seine Gedanken machen und eventuell darüber nachdenken, ob es nicht doch vielleicht eine Mahnung ist und man sich da ein bisschen tiefer mit auseinandersetzen sollte, denn wenn man momentan mal wirklich ein bisschen kritisch schaut, dann gibt es doch einige Parallelen. Mir fällt aber beispielsweise ein der ganze Hype um Wasserstoffaktien, dann der kurzlebige Höhenflug von Impfstoffherstellern zur Corona -Zeiten oder der Buben von unprofitablen Techwerten, auch während der Pandemie. Und das Ganze gekrönt, das haben aber so die wenigsten mitbekommen, um diese sogenannten Meme -Aktien damals wie GameStop und AMC, die manipuliert in Anfangsstrichen durch Kleineanleger exorbitant in die Höhen schossen und dann genauso wieder abstürzen, wo man sich praktisch mit Internet verabredet hat, kleine Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung nach oben zu pushen. Selbst das scheint ja sogar Trampen mit seinen Coins zu schaffen. Das muss aber immer dasselbe erst maßlos überzogen Erwartungen in die Unternehmen, was dann die Kurse in absolute Höhen getrieben hat und dann kamen immer die schmerzhaften Einbrüche, wenn diese Euphorie der Realität gewichen ist und ein typisches Merkmal von diesem Marktübertreibung ist dann wie gesagt immer dieser öffentliche Hype und den erleben wir meines Erachtens derzeit bei den Rüstungsaktien, denn ich sage mal hunderte tausende Medienberichte, euphorische Analysten, Kommentare, immer neue ETF -Produkte, zu dem ganzen Thema erwecken natürlich jetzt auch bei vielen den Eindruck, dass das der sichere Hafen ist und wenn ein Sektor und das was schon immer so eigentlich in alle Munde ist und die Bewertungen explodieren, also die Preise, dann ist es aus meiner Sicht immer höchst zu Vorsicht geboten. Denn es ist nun mal ein Anzeichen dafür, dass die Erwartungen den Boden der Tatsachen häufig verlassen haben und wenn man sich diese Erwartungen anschaut, dann schaut man sich einfach mal an, wie dann beispielsweise das sogenannte Kurs -Gewinn -Verhältnis ist. Das heißt, ich nehme den aktuellen Kurs, teile ihn durch den Gewinn des Unternehmens, das ist das Kurs -Gewinn -Verhältnis und dann weiß ich, wie viele Jahre ein Unternehmen braucht, um bei gleichbleibenden Gewinn den Kapitaleinsatz zurückzuholen. Und dann gibt es beispielsweise eine sogenannte Palantir -Aktie, die hat ein Kursgewinnverhältnis von 135 oder eine Reinmetalle, ein Kursgewinnverhältnis von 45. Das ist jetzt noch nicht so exorbitant, aber letztendlich muss man wissen, dass solche hohen Bewertungen, Kursgewinnverhältnisse sollten eigentlich meines Erachtens klassischerweise eher bei 25, 20, 15 oder 10 liegen und solche Bewertungen sind in der langfristig mal nicht so dann gerechtfertigt gewesen, wenn die Unternehmen wirklich in den nächsten Jahren ein fast perfektes, exponentielles und nachhaltiges Gewinnwachstum erzielen. Das ist eben genau die Frage, ob diese Erwartungen nachhaltig wirklich Jahr für Jahr so weiterlaufen oder ob es nicht doch irgendwann mal einen Veränderung gibt, beispielsweise geopolitisch oder andere Geschichten in anderen Branchen, Mitbewerber, ja, dass kein Material mehr kommt. Es kann vieles passieren. So, und wenn dann halt eben die Auftragsbücher voll sind und das Wachstumspotenzial so verlockt, dann erscheint natürlich sofort halt eben der Eindruck, dass es jetzt alles nur nach oben gehen kann. Aber wenn man jetzt mal genauer hinschaut und ich habe dann einen interessanten Artikel gelesen, der geht beispielsweise um die Balanzen von den Rüstungsunternehmen und da wurden dann sogenannte operative Schwächen und strukturelle Risiken aufgedeckt, die man auch gewissen oder berücksichtigen sollte. So, vor allemfach gesagt stand in diesem Artikel, dass ein wichtiger Punkt ist, die extrem hohe Kapitalintensität der Geschäftsmodelle. Das heißt, die Produktion dieser Waffen - und Rüstungsgüter erfordert natürlich eine extrem hohe Investition, erst mal in die Produktionskapazitäten als solches, dann in die Forschung, die Entwicklung und natürlich auch ein Aufbau von großen Lagerbeständen. Diese Ausgaben, die fallen ja alle sofort ein, aber die Einnahmen lassen natürlich auch auch Jahre auf sich warten, dann ist ja nicht so, dass diese Sachen mal eben heute bestellt, morgen produziert und nächste Woche geliefert werden. Das ist ja nicht so, ich sage mal, wie ein Auto, was, sag ich mal, durch die Produktionszahlen läuft und innerhalb von, keine Ahnung, eine oder zwei Tage zusammengebaut und ausgeliefert wird, wo man sich sehr schnell anpassen kann, sondern das ist ja wirklich High -Tech vom allerfeinsten. So, und wie gesagt, die Ausgaben fallen also also fortan und die Einnahmen können dann Jahre warten. So und das heißt die Keschlos, die fließen natürlich aufgrund dieser langen Projektionszeiten auch erst später. Dazu gibt es hier auch komplexe Genehmigungsverfahren wie immer und dann EU les Grüßen Bürokratie und Bürokratie heißt, dass sich fast immer alles extremst verzögert Und das natürlich hier, weil die Staaten hier Kunden sind, doppelt und dreiver draufgeguckt wird. So, und diese Kombi dann aus hohen Vorleistungen, späteren Einnahmen, das kann natürlich dann jemand auf die Balanzen rücken, die Kapitalrenditen letztendlich wieder sinken lassen und dann zu Enttäuschung führen, weil man denkt, es läuft alles razzi -fazzi. So, und um diese ganzen, da geht es ja wirklich um Milliarden schweren Projekte jetzt stemmen zu können. Was macht man dann? Dann geht man hin und gereift auf Fremdkapital zurück, sprich man nimmt Geld auf und Geld ist momentan gerade nicht billig, sondern vor allem A sind die Zinsen gestiegen und B, wenn ich erhöhte Schulden aufbaue, dann habe ich natürlich auch eine hohe Rückfluss Rückfluss an Zins und Tilgung zu leisten. Dann kann schnell ein geplantes Bittje über den Haufen geworfen werden. Es gibt auch immer sogenannte Projektrisiken, Verzögerung bei den großen Deals, unerwartete technische Probleme, kostspielige Rechtsstreiten, geopolitische Wendungen. Das kann sich sehr schnell ergeben und natürlich dann auch massiv die Ausgangslage verändern und letztendlich gerade bei Rüstung ist natürlich auch die Politik stark mit im Spiel so und deswegen muss man das eben wissen und berücksichtigen, ob das jetzt Technologie oder Pharma ist, dass alles irgendwo dann vielleicht nochmal seine Grenzen stoßen kann und beispielsweise auch gerade die Produktion von Rüstungsküpteln hochkomplex sind und sich nicht einfach so automatisieren oder eskalieren lässt. Ich habe mal irgendwo gelesen oder in diesem Artikel war es glaube ich auch mit drin, dass die Herstellung von so einem Kampfflugzeug 300 .000 Einzelteile beinhaltet sind. Die kommen natürlich auch von verschiedensten Zulieferern oder ein Leopard -Panzer. Es dauert mehr Monate und das ist fast alles Handarbeit, das ist also kein Schließband -Projekt wie ein Auto zu bauen, das heißt selbst wenn die Nachfrage hoch ist, kann man nicht mal so schnell eben von Doppelverdreiffachung vor vierfachen und das braucht seine Zeit, das braucht qualifizierte Arbeitskräfte und und und und und und dann kommt natürlich auch noch der Wettbewerb hinzu, wie in allen Branchen, dass überall Gewinnmasen unter Druck stehen und auch Rüstungsunternehmen in einem Markt agieren, wo es eigentlich nur wenige mächtige Großkunden gibt, die letztendlich auch Einfluss haben. So, und das sind halt eben Staaten, die auch ihre Macht nutzen können, um Preise zu drücken, was wiederum die Masen der Unternehmen schmälert. Also ist die Frage, wie hoch ist das Potenzial der Preiserhöhung und wie entwickeln sich die Gewinnmarschen. Die liegen, habe ich da auch gelesen, irgendwo um die knapp 10 Prozent nur. Also das ist ein Bruchteil dessen, was Microsoft oder Google an Gewinnmarschen erzielt. Diese staatliche Abhängigkeit, denn wir bestellen schon privaten Panzer oder ein Kampfflugzeug, das ist alles ja nur Staaten, bis auf ein paar Außennahmen in irgendwelchen korrupten Ländern oder irgendwelchen korrupten Organisationen. Das hat natürlich dann politische, bürokratische Risiken. Das muss man alles wissen und kennen und sollte man nicht verändern. Und das führt natürlich dann auch dazu, dass beispielsweise die Diplomatie von heute auf morgen viele Umstände vielleicht wieder ändern kann und die Kriegsangst vielleicht auch wieder ein bisschen ruhiger erst mal wird. Das heißt, auf der einen Seite bietet natürlich die Rüstungsindustrie enormes Wachstumspotenzial, auf der anderen Seite ist aber die ganz große Frage, wie viel ist da eigentlich schon drin enthalten in diesem Hype, den ich als Hype letztendlich sehe und deswegen nochmals gerne zu Vorsicht mahne, denn diese explodierenden Bewertungen, wie gesagt, können schnell durch andere Schwächen und Risiken ins Gegenteil laufen und dann, wie gesagt, wie so ein brennende Streichholz dazu führen, dass die, die jetzt nach aufspringen, ohne Zweifel, ich will das nicht in Frage stellen, vielleicht auch noch kurzfristig gute Gewinne machen können, aber die müssen sie dann auch realisieren. Und wenn es dann erstmal runtergeht, verkauft man vielleicht gleich wieder in Panik. Das geht weiter runter, erholt sich nicht wieder, das sind auch also viele, viele Fragen, die man berücksichtigen sollte und deswegen kann es durchaus sein, dass man in einigen Jahren mit enttäuschenden Renditen konfrontiert wird, vor allem wenn es vielleicht noch irgendwie in irgendwelchen ZV -Karten eingebaut wird, die Rüstungsindustrie, die eine Laufzeit von drei, vier, fünf, sechs Jahren haben. Und da kann sich viel verändern und deswegen bitte nicht von dieser eine Historie und Begeisterung blenden lassen, sondern das Ganze mal ein bisschen nüchtern betrachten. Und meine Grundphilosophie, gerade in unsicheren Zeiten, lautet ja immer noch Diversifikation ist "The Only Free Lunch" oder das Einzige, was so praktisch umsonst bekommen kann und wer bereit streut, rutscht nicht aus und wer einen guten Heuhaufen hat, dann sind zwangsweise in diesem Heuhaufen auch Rüstungsaktien enthalten, genau wie in diesem Heuhaufen auch Biofarm -Aktien enthalten waren und genau wie diesem Heuhaufen auch KI -Unternehmen enthalten waren und Sinn und wenn dann irgendwann der nächste Hype kommt und ich weiß nicht welcher Hype das sein wird, aber ich weiß, in meinem Heuhaufen sind diese Sachen enthalten und in diesem Heuhaufen, wenn diese Sachen steigen und Exorbitanz steigen, dann geht es auch nicht um über die Entscheidungen verkaufen oder halten, sondern dann wird einfach zwischendurch einfach auch mal abverkauft und gehalten. Das heißt, es werden immer mal wieder Gewinne mitgenommen, die Basis wird behalten und das wird dann letztendlich, ja wie soll ich sagen, einfach anderweitig verteilt in heu hoffen ja und wenn man sich dann aktien anguckt oder fonks die dann heißen fun egg defense mit 46 prozent plus in ein jahr oder future of defense etf mit einem jahr 37 prozent oder i shares global aerospace defense mit 22 prozent oder ein lg cyber security wisdom tree europa defense Da sind alles Sachen, die der Evo von profitieren sollen und auch da sieht man schon, dann macht der eine von 22 und der andere macht 46, das mehr als das Doppelte. Dann hast du auch noch das Problem herauszufinden. Welchen Rüstungs -ETF nehme ich denn jetzt? Ich wünsche dir auf alle Fälle viel Spaß dabei, bei diesen ganzen Kleinarbeit das Richtige zu finden. Und wenn du diesen Podcast dann oder ich mache mir mal den Spaß in 20 /30 und vielleicht mal in Zwischenfahrt zieht in 20 /27 /28, vielleicht aber auch schon im nächsten Jahr, dann werden wir doch mal schauen, was die ganze Rüstungsindustrie und die Aktien so gemacht haben. Da wird sicherlich der eine sich freuen und der andere ärgern, aber hätte hätte Fahrradkette, so wird es immer im Leben sein, ich kaufe weiterhin den Heuhaufen und rate dir, wenn du nicht spekulieren und keine Experimente machen willst, sondern mit der höchsten Wahrscheinlichkeit gute Durchschnittlich Gewinne erzielen willst, dann bleibe bei dir bei euch auf. In diesem Sinne euch ein schönes Wochenende der Matthias.

  • Mar 31, 2025 · 21 min

    #896 - FinanzMentor gesucht?

    FinanzMentor gesucht? Das nächste Finanz-Seminar ist in Planung. Wer dabei sein möchte oder Fragen hat, meldet sich gerne. Einfach E-Mail an: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und wer soll es auch anders sein und was könnte man auch anders erwarten als einen neuen Podcast zum Thema Wissenschaft Geld heute geht es mal nicht direkt um das Thema Wissenschaft Geld sondern für diejenigen die vielleicht noch nicht das wissen haben oder sich Unsicher sind oder sich aneignen möchten oder jemanden suchen der Ihnen dabei hilft, den richtigen Weg zu finden, Sie dazu begleiten und auch den richtigen Weg herauszuarbeiten. Gibt es ja unter anderem das zwei -tages -Finanz -Seminar, "Wahrer Wohlstand" oder "Lebensfinanzplanung" ist Lebensplanung. Wir haben das gerade jetzt am Wochenende, Samstag und Sonntag gehabt. Die Teilnehmer sind gerade alle nach Hause waren, das hat sich jetzt nicht überzogen an oder übertrieben oder selbst Beweigeräucherungen, sondern ich habe mich tierisch gefreut, ich habe nur einzeln bekommen, aber auch nach dem Schulnotensystem. Das heißt, alle waren super zufrieden, haben gesagt, sie haben auch keine Verbesserungsvorschläge mehr dabei und werden wirklich von den Ansprüchen alles dabei über Studenten bis hin zu Unternehmern rechts am Wald und Notar, die alle gesagt haben, sie hatten schon eine hohe Erwartungshaltung und Und die ist nochmal übertroffen worden, was mich natürlich extrem gefreut hat, weil dann natürlich auch eine ganze Menge Energie, Zeit und Wissen drinsteckt und wie so schön jemand sagt und beim Rausgehen ist so toll, dass du dann Wissen mit uns teilst und dass wir daran teilhaben können, um für uns wieder klar zu schaffen. So, und jetzt um auf den Punkt zu kommen, sitze ich hier zusammen mit dem Frank. Der Frank kommt aus Dörferden, das Darf ich verraten, das haben wir vor besprochen. Mehr möchten wir aber dazu nicht sagen, der Frank ist, wie ich schon einmal angedeutet hatte, nicht nur Teilnehmer meines Finanzseminars, die letzten beiden Tage gewesen, sondern unter anderem auch der erste, das sage ich auch so wie es ist, der erste, wo ich die Ehre habe, als Finanz -Mentor ihn begleiten zu dürfen über einen geplanten Zeitraum von einem Jahr und das wird sicherlich ein ganz spannendes Jahr und wir sind, wenn ich mich recht in Sinne, im letzten Jahr, im November angefangen. Da ist der Frank auch mich zugekommen. Ich kannte den Frank gar nicht und hat mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, für ihn ein Finanzmentor zu sein. Ja und Und das Ganze hat sich dahingehend entwickeln, dass wir heute, was haben wir denn heute überhaupt? Ich weiß gar nicht, heute, wenn ihr das hört, ist glaube ich der 1. April, ist also kein Aprilscherz, sondern heute am 1. April habe ich mir gedacht, ich spreche mal mit den Frank darüber, weil vielleicht ein oder andere sich da auch wieder erkennt oder irgendwo parallelen sieht und sagt, hey, das sind so Sachen, da habe ich mich vielleicht auch schon mal mit beschäftigt oder ich habe da jemanden, der da auch schon mal irgendwie so was angesprochen hat, aber was heißt das überhaupt? Was ist das überhaupt? Warum macht er das überhaupt? Und deswegen habe ich gesagt, okay, nehmen wir uns mal die Idee und die Zeit und sprechen ein bisschen miteinander über das ganze Thema. Und Frank, herzlich willkommen. Ich fange mal einfach mal so an und sage, Warum hast du eigentlich einen Finanzmentor gesucht? Ja, Matthias, wenn ich so schaue, in Deutschland brauchen wir ja immer für alles eine Ausbildung oder ein Führerschein, wenn wir Auto fahren möchten, was alles gut und richtig ist. Aber interessanterweise, und das war auch in meinem Elternhaus so, kriegen viele von uns gar nicht so richtig wahrhaftig beigebracht, mit Geld umzugehen, obwohl wir das irgendwie jeden Tag in den Händen halten und mit Blick auf investieren, mit Vermögen aufbauen, bin ich im Laufe der Jahre immer neugieriger geworden und habe irgendwann gesagt, Mensch, ich müsste doch so eine Art Fahrlehrer geben in diesem Bereich und habe mich auch viel umgehört. Da ging es dann aber auch immer schnell um konkrete Produkte kaufen und da sage ich, ja, ich möchte ja erst mal die Spielregeln sozusagen kennenlernen Und habe einem Freund von mir davon erzählt, was ich oder beziehungsweise wenig suche, mit welchem Hintergrund er sagt, da kenne ich jemanden, ich werde dann Kontakt herstellen, es handelt sich dabei, Matthias Krabb, ja und so haben wir uns kennengelernt und zurück darf ich heute hier bei dir sein. Jo super spannend, das ist glaube ich schon mal eine ganz schöne Heerleitung und dann war natürlich die erste Frage nur warum du eingesucht hast, sondern dann natürlich auch in dem, ich sag mal, wir haben so ein Art Vorgespräch geführt, so ein Kennlerngespräch, andere sagen so einen Kaffee treffen oder Kaffee -Meeting, da gibt es da die Tolzen oder auf einen Cappuccino oder auf einen Espresso Whatever und wir haben uns natürlich dann erst gesagt, ich kenne die Person gar nicht und das ist ja eine riesen Verantwortung und bin natürlich auch ein gewisser Zeitaufwand, weil so ein Mentoring, das macht man ja auch nicht mal ebenso nebenbei, sondern man muss dann ja auch einen Plan haben und einen Ziel erkunden und zu sagen, wo möchte die Person hin und kann ich hier überhaupt helfen und wenn, wie werde ich hier helfen, was ist alles zu berücksichtigen und deswegen sind wir letztendlich auch in den Gesprächen so gestartet, dass wir gesagt haben, okay, was ist dir überhaupt wichtig dabei? Vielleicht kannst du Frank noch mal in deinen Worten schildern, was dir wichtig war, weil du wolltest ja wahrscheinlich nicht nur einen Führerschein machen, sondern ich mache ja auch den Führerschein, um Führerschein zu machen, sondern irgendwo steckt ja auch eine Absicht dahinde. Vielleicht kannst du es in deinen Worten mal fassen, was dir wichtig war, sowas überhaupt mit irgendjemandem in Angriff zu nehmen. Ja, ich interessiere mich sehr für Aktien, wie gesagt, wo ich vorher Nullerfahrung mit hatte. Und ich wusste natürlich schon länger, dass das ein riesiger Bereich auf diesen war es ein Sinne des Wortes ist und hatte mich auf andere Art und Weise auch schon erkundigt und schlau gemacht und das Internet bietet Möglichkeiten, aber irgendwann dachte ich mir, je mehr du dich damit beschäftigst, desto mehr komme ich irgendwie in den Dschungel. Und habe mich als Unternehmer, habe ich natürlich eine gewisse Risikofreude, denke mir aber umgekehrt, ja Himmel hoch jauchts uns jetzt blind in den Aktienmarkt zu springen, das ist wahrscheinlich dass mit Abstand riskant ist, was man machen kann und habe gesagt, ja, ich möchte gerne einen Mentor finden, der mich in meiner Persönlichkeit checkt, also prüft und auch natürlich das Geschehen da draußen in der Welt kennt und ja, mich sozusagen didaktisch anleitet, wer bin ich und wie komme ich zu meinem gewünschten Ziel des langfristigen Vermögensaufbaus, was ja auch mit der Altersvorsorge einhergeht. Ich bin jetzt 50 Jahre alt, also so ganz so viele Jahrzehnte dürfen da nicht mehr zu erwarten sein, wobei ich mir vorgenommen habe, ich werde mindestens 90 Jahre bei bester Gesundheit und ja, so bin ich froh, dass wir losgehen. Jo, super. Also wenn ich das in meinen Worten zusammenfasse, würde ich mal sagen, das geht das schon fast in Richtung, du wolltest die A nicht verlaufen in dem Dschungel und dann will ich auch da ankommen, wo du hin willst und B, um in diese Fahrschule zu sprechen, bin ich jetzt so ein bisschen so eine kleine Fahrlehrer geworden, wolltest du anschließend auch nicht vor die Wand fahren, sondern dein Ziel erreichen und damit eine relativ hohen Wahrscheinlichkeit dein Ziel auch finden und nicht sagen, ich fahre nach München und starte Richtung Ostsee, ist so gefühlt gesagt. Okay, ja, kommen wir vielleicht mal so ein bisschen drüber unterhalten und zu sagen, okay, was war dir wichtig, haben wir angesprochen, wie bist du auf mich gekommen, haben wir angesprochen, dann das ganze Thema in eigenen Worten, vielleicht haben wir zu erzählen, wäre vielleicht ganz interessante, vielleicht, wenn du dich daran entsinnn kannst, wir haben ja jetzt schon drei, ich sag mal so in Anführssträgen, wir sind ja nicht beim Psychiater, wir haben ja keine Sitzung gemacht, aber wir haben immer feste Termine vereinbart und gehen das praktisch jetzt etappenweise an und haben dort auch schon verschiedenste Sachen gemacht, wie Zielfindung, was ist Was ist dir wichtig? Was ist hier noch wichtig? Wir haben so das ganze Thema Glaubenssätze mal ein bisschen angegangen, haben auch bei dir Glaubenssätze und negative Glaubenssätze und Blockaden zum Thema Geld erarbeitet. Du bist auch gerade dann dabei, diese Glaubenssätze in die richtige Richtung zu verändern oder dir Leitsätze zu erarbeiten, die du veränderlichen sollts und hast jetzt auch schon die nächsten Aufgaben bekommen, aber ich glaube, das ist viel spannender, wenn du einfach aus deinen eigenen Worten erzählst, so ganz spontan, weil wir haben das, wie gesagt, jetzt gar nicht abgesprochen, was wir da so ein bisschen gemacht haben, wie du das empfunden hast, ob das Glaubenssätze sind, ob das Leitsätze sind, wie dein ideales Leben aussahlen soll, dass viele Themen aber auch das Thema reich werden. Was ist eigentlich reich? Was gehört dazu? Ist das nur munitär oder sind das auch andere Themen, die da wichtig und interessant sein können? Vielleicht kannst du einfach mal so spontan, wenn du es gerade so reflektierst, was dir dazu einfällt, sagen, weil wir können nicht alles sagen, aber wir können mal so ein paar Sachen einfach mal ansprechen, was bislang so Thema war. Ja, es ging erst mal darum festzustellen, was macht eigentlich Reichtum aus, ohne dabei gleich an die vielen Millionen Euro zu denken. Was für mich einer der ganz großen, intensiven Momente war, zu hinterfragen, was ist mein Glaubenssatz oder Glaubenssätze gibt ja verschiedene zum Thema Geld, auf die ich alleine sehr wahrscheinlich nie gekommen wäre. Nach dem Motto "Der Fisch sieht ja nicht das Wasser, in dem er schwimmt". Und dass wir beide, Matthias Und ich, dass so erarbeitet haben, du hast mir Fragen gestellt, ich habe die beantwortet und hast mir dann anhand dessen aufgezeigt, was meine Glaubenssätze sind, also ich hatte wirklich Gänsehaut. Ich war so, um es in der Sprache der Jugendlichen zu sagen so geflasht, das habe ich nicht für möglich gehalten, nach dem Motto "Du hast mich richtig gepackt" im wohlwollenden Sinne. Und Das hat mir so sehr die Augen geöffnet zu sehen, wie ich bisher durchs Leben gelaufen bin zum Thema Geld, Geld und um dann aber dem Ganzen auch eine neue Richtung zu geben, was nicht über Nacht geht, aber ich merke jetzt schon, wo das schon wieder Wochen her ist, dass wir das gemacht haben, die Glaubenssatzbeleuchtung, dass ich jetzt schon merke, es tut sich so langsam was in eine gewünschte Richtung mit entsprechend tollen Ergebnissen. Ja, das ist ja schon mal super, das freut mich natürlich auch. Und ich weiß noch, wie Frank mir dann berichtet hat, dass er danach erst mal, ich glaube, eine halbe Stunde in den Wald gegangen ist und verziehen gegangen ist, um das Ganze erst nochmal alles so richtig sacken und wirken zu lassen. Im positiven Sinne, was ja auch gewünscht ist. Und der eine oder andere, der jetzt denkt, da werden mal eben so ein paar Fragen gestellt und dann kommt da gleich irgendwie was raus. Und dem ist nicht so. Da steckt schon mal eine intensive Vorarbeiter hinter, die ich selber gelernt habe bei jemand anderen, weil der eine oder andere weiß, ich beschäftige mich auch mit vielen anderen Themen, Persönlichkeitsentwicklung und zu diesem Thema alleine war ich glaube ich mal fünf oder sechs Tage auf dem Seminar auf Mallorca und habe praktisch schon Best -of in diesen Finanzmenterungen, das ist auch so ein bisschen Best -of -Programmen aus verschiedenen Seminaren, die ich praktisch dann zusammengestellt habe, dass das dann auch letztendlich, sagen wir, fundiert und nicht so autodidaktisch irgendwo mal was gelesen. Jetzt probiere ich das mal aus mit dem jemanden, sondern das sind wirklich Sachen, die die Hand und Fuß haben, sodass man auch nicht Angst haben musste, dass ich hier vielleicht irgendwas kaputt mache oder dort mit so einer gefährlichen Sache in irgendeinem Menschen was auslöse, was ja auch negative Art sein könnte, sondern wirklich zu sagen, fundiert es, fundiertes Bewertesprinzip anzuwenden, um mit dieser Technik, die wir praktisch durchgeführt haben, das Gewünsch der Ergebnisse zu erzielen, um einen wichtigen Punkt zu kommen und sagen, okay, was ist mit Abstand der negativste Glaubenssatz, der da jetzt ist und im Gegensatz dann auch mit einer ganz bestimmten Technik zu erarbeiten, ob diese Glaubenssätze wirklich verhanden sind, ob die überhaupt Sinn machen, das in Frage zu stellen und daraus letztendlich auch einen eigenen neuen Glaubenssatz zu entwickeln, wo Frank jetzt praktisch die Aufgabe und den Auftrag hatte und jetzt die ersten vier Wochen dann auch rum sind, zu sagen, ich werde diesen negativen Glaubenssatz und diese Blockade praktisch abwickeln in einen neuen positiven Glaubenssatz und dann anschließend veränderlichen, dass er wirklich in Fleisch und Blut übergeht, weil Glaubenssätze ist ja das, was uns tagtäglich bestimmt und wo dieser Glaubenssatz bzw. das Unterbewusstsein in Zukunft Entscheidungen treffen wird. Und wenn die nicht mehr da sind, dann können auch keine negative Entscheidungen getroffen werden. Sondern das Ganze geht dann halt ins positive Über. Ich könnte jetzt mal so fragen, habe ich heute auch gemacht bei den Teilnehmern auf einer Skala von 1 bis... Hier war es von 1 bis 5. Habe ich Gott sei Dank nur 1 gekriegt, habe ich super gefreut bei ihm, habe ich gesagt auf einer Skala von eins bis zehn. Wie fühlst du dich? Wie hatte jeder Block gefallen? Und dann haben wir natürlich auch anschließende Note gekriegt von Frank. Und diese Note war jedes Mal, Gott sei Dank, in dem Fall war ein schlecht und zehn war gut. Und Frank, vielleicht willst du mir verraten, dass mir jetzt glaube ich dreimal die Note zehn gegeben. Das war für mich total cool. Ich wäre auch schon mit einer acht zufrieden gewesen. Aber soll einfach nur ausdrücken, dass dazu beide mega viel Spaß dabei haben und beide merken, dass man auch richtig was verändern und bewegen kann. Heute hatten wir dann ja unser drei -Tages -Seminar, zwei -Tages -Seminar -Schuldigung. Für mich ist immer gefühlt drei Tage, weil wir am Freitag schon anfangen mit dem Get -Together, wo wir gesagt haben, das passt in dieses ganze Mentoring hervorragend mit dazu, weil es hat Bausteine, die ich die ich ansonsten mal in 1 zu 1 übersetzen würde, aber vielleicht kannst du noch mal aus Dein worden, heute Schildern und gestern, was du aus den zwei Tagen so für dich spontan mitgenommen hast, obwohl das da sicher auch noch mal sacken lassen wir es und unser Workbook mit 140 Seiten, vielleicht auch noch mal das ein oder andere mal wieder rausziehen wir es. Kannst du einfach mal kurz sagen, letzten zwei Tage spontan gesagt, was hat das gebracht? Ja, das hat mir sehr viel gebracht, Matthias. Auch die, ich sage jetzt mal psychologische Beleuchtung des Themas, auch wieder jetzt mit Blick auf mich, welcher Anlegertyp bin ich, was sind die ja groben, großen Möglichkeiten weltweit, was lohnt sich, wo sollte man vorsichtig sein? Und ja, das alles in Summe, also Da kann man ja stundenlang drüber sprechen, aber jetzt in der Kürze dieser Zeit waren das für mich die ganz großen Aspekte, die ich definitiv weiter bewegen werde und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Ja, super. Ich guck gerade mal so. Wir haben wirklich schon in der relativ kurzen Zeit, also praktisch bisher, sagen wir jeden Monat, immer ein, anderthalb Stunden und zwischendurch mal ganz kurz uns ausgetauscht, Impulse gegeben, Anregungen geben, Fragen gestellt. Ich bin gespannt auf die nächste Termine. Ich sage jetzt nicht mehr Sitzung, weil dann denke ich immer, wir am Zykologen und auf der Couch legen. Und das sollte ja gar nicht sein, sondern es ist ja Menterung und Begleiterung, dass wir das raushoben, was an dem steckt, die Qualitäten entwickeln und stärken und haben dann über verschiedene Sachen gesprochen. Und von daher habe ich gesagt, haben wir beide einfach gesagt, kommen wir, wir teilen das mal in gewissen Abständen den Menschen mit. So nach dem Motto, vielleicht gibt es ja den eine oder anderen, der auch sowas sucht, aber gar nicht weiß, wo er damit hingehen soll und bevor dann in Anführungsstrichen zu den Falschen läuft oder das gar nicht mehr macht, haben wir gesagt, dann können wir das mal anbieten, weil solche Sachen mir persönlich sehr viel Spaß bereiten und ich auch glaube, dass man da auch in Anführungsstrichen ein gutes tun kann und Es kann ja nie schaden, auch mal Gutes zu tun und Gutes in die Welt zu bringen und nicht immer nur an sich zu denken, sondern vielleicht auch mal was zu geben, weil davon profitieren ja letztendlich dann alle wieder. Ja, und das ist so das, was mir jetzt spontan zu heute einfällt oder fällt dir noch irgendwas ein, wo du sagst, da war noch irgendwie was. Das war was ganz Besonderes, das möchte ich unbedingt noch loswerden, wo du sagst, da war so ein Ah -Erlebnis oder das hätte ich jetzt überhaupt nicht erwartet, dass das auch Bestandteil sein könnte. Fällt dir was ein? Okay, da haben wir noch einen. Ja, ich bin ja von Berufswegen her analytisch unterwegs und den Blick, den du uns in die Zahlenwelt Möglichkeit hast, insbesondere auch in die lange Vergangenheit, das fand ich äußerst bemerkenswert. Und ich komme so ein bisschen aus der Jagdhundewelt. Ein guter Jagdhund bleibt bleibt erstmal stehen und fixiert die Beute und rennt nicht übereilig los und das passt glaube ich auch ganz gut in die Finanzwelt. Oh ja, das ist jetzt wirklich ein ganz tolles Bild, das habe ich so noch nie gehört. Muss ich mal merken, muss ich mein Podcast auch mal wieder selber anhören, weil das ist echt ein schöner Vergleich, ist glaube ich auch ein ganz schöner Abschluss. Wir haben einiges gesagt, wir halten euch, wenn ihr Interesse habt auf dem Laufenden und wenn ich jetzt überschüttet werde mit Mails und Anfragen. Lass das sein, das interessiert mich nicht. Dann machen wir das auch nicht mehr. Nee, aber es ist, wie gesagt, ein mega spannendes Thema. Hat auch wieder mega Spaß gemacht die beiden Tage und ist dann auch schön zu sehen. Wenn Menschen, die sich für das Thema interessieren, dann feststellen, das ist doch wirklich, auf einen Seite sehr komplex, aber auf anderen Seite kann man sich es doch am Ende sehr einfach machen, wenn man diesen Dschungel so ein bisschen durchschaut hat. Und wenn man wirklich weiß, woraus wirklich am Ende ankommt, was wichtig ist und was alles unwichtig ist und was leider Gottes draußen in der Welt immer noch, ich sag's mal mit eingebordene, was dafür ein Bullshit erzählt wird und was dafür missproduziert wird. So und mein kleines Highlight war heute, wo wir dann über verschiedene Situationen und Statistik -Zahlen da in Fakten Historie gesprochen haben, das zufällig beim Aufschlagen einer Zeitung, die ja noch ungelesen lag. Ich dann ein Beispiel gesehen hatte, wie beispielsweise, man mal zwei Tests reingemacht hat, ich kaufe immer nur nach dem besten Tag, am nächsten Tag oder ich kaufe immer nur an dem schlechtesten Tag, am nächsten Tag und da war natürlich immer, ich kaufe nach dem besten Tag, das war so die weniger gute Strategie, da kam glaube ich auch nur 48 Prozent bei raus, bei der anderen Strategie, ich kaufe immer nach dem schlechten Tag vor allem Statistische gesehen, könnte es dann nachher wieder besser werden, war auch ganz interessant, da waren da der staunliche 800 Prozent, war was natürlich was ganz anderes ist als 48 Prozent. Und am Ende kam dabei raus, was praktisch das ganze Seminar über bei uns so das Dauerteam war, was es dann bestätigt hat. Beides schön, beides interessant, aber beides Bullshit, am besten wäre es gewesen, nichts zu tun, einfach den Heuhauffen kaufen und liegen lassen. Da kamen glaube ich 1 .243 Prozent oder sowas daraus. So, das war einfach cool und wir haben auch drüber gesprochen, warum nicht machen sollte, Themenfonds, Branchenfonds, momentan alle Rüstungsfonds zu kaufen. Aber meine lieben Freunde, ich kann das ganze noch toppen. In dieser Zeitung habe ich dann vorne diesen Artikel gelesen mit dieser Strategie nach dem besten, nach dem schlechtesten oder beinholt und auf der letzten Seite stand ein neuer Themen ETF -Fonds und jetzt haltet euch fest, ihr könnt in Kürze tatsächlich in einem Ufofon investieren, der in Allianz Technologie investiert. Also das ist schon wirklich richtig crazy, vielleicht ist auch gar nicht crazy, ich weiß es nicht, aber ich fand es einfach lustig, zu sagen, jetzt gibt es demnächst einen ETF, wo man in sämtliche Branchen und Techniken und ich weiß nicht, K .I. und was da alles kommen wird, installieren oder nicht investieren kann, was in Richtung geht, die Aliens kommen auf die Welt. Und wir haben uns dann auch ein bisschen, Das war ein ganz lustiges Seminar, glaube ich, und haben uns gegenseitig auch mal so ein bisschen ja so angeheit und ein bisschen rumgefeigst und dann dachte auch eine der Teilnehmerinnen, ja vielleicht kommen die Alien ja gar nicht von oben, vielleicht kommen die von unten aus der Erde. Ich sage ja vielleicht sind es auch gar keine Aliens, vielleicht sind es auch Engel. Wenn es ein Engelfongen wird, da würde ich mich freuen, wenn es ein Alienfongen ist, würde ich mich nicht freuen. Aber wir alle wissen ja nicht, was in Zukunft passiert. Aber ich habe gesagt, ich werde das auf alle Fälle verfolgen und euch auf dem Laufenden halten, dann bin ich auch mal gespannt, wann der denn kommt, wie viel Geld da reinfließen, wie lange das ein Thema wird, aber eins weiß ich, einer wird an diesen Fond definitiv Geld verdienen, das nämlich der diesen Fond in die Welt gesetzt hat, weil das war wieder so das Motto, vielleicht auch ein bisschen das Motto der heutigen Zeit, je verrückter du bist und je spitzer du auf irgendwas dich Das zum Meer kann das natürlich eine Chance haben, für denjenigen auf alle Fälle in Erfolg zu werden, weil es werden hundertprozentig irgendwelche sagen, da will ich investieren. Ich will in Alien -Technologie und auf die nächsten Ufos setzen. Wir waren schon so weit und haben gesagt, wir bauen hier keinen Hubschrauber -Landeplatz, sondern so einen Aliens -Landeplatz. Ich sag vielleicht mal so einen Lochkram, wenn die von unten kommen. Alle können sehen, wir haben auch viel, viel Spaß gehabt und das passt irgendwie wie die Faust aus Auge, dass ich den ganzen Tag jetzt hier brauchen sie von uns bringt nichts und Rüstung von uns auch nicht ich weiß gar nicht was als nächstes kommt zeigt die Zeichnung Zeitung auf und dann kommt ein alien von uns in diesem Sinne schön grüße an alle aliens ich grüße meine engel und eure engel und wir hören uns wieder am freitag und frank ganz großen dank von meiner seite dass du überhaupt bereit warst das hier mit den hörern zu teilen sehr gerne vielen dank auch und euch eine schöne woche werden uns am freitag

  • Mar 27, 2025 · 9 min

    #895 - Faktorstrategie nutzen, mehr streuen macht das Sinn?

    Untersuchungen zeigen, dass diversifizierte Aktienportfolios Mehrrenditen gegenüber dem Markt anstreben können, indem sie systematisch Aktien mit bestimmten Merkmalen wie eine kleine Marktkapitalisierung, ein niedriges Kurs-Buchwert-Verhältnis und eine hohe Profitabilität übergewichten. Die Möglichkeit höherer Renditen klingt zunächst einmal vielversprechend. Möglicherweise stellt sich jedoch einigen Anlegern die Frage, welche Kompromisse sie dafür eingehen müssen. Das nächste Seminar ist in Planung. Wer dabei sein möchte, meldet sich gerne. Einfach E-Mail an: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Hallo und herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und natürlich die nächste Folge Wissen schafft Geld heute am freitag den 28. dritten Bin ich gerade dabei die ganze Vorbereitung zu treffen für mein zwei -tages -Seminar was morgen und übermorgen hier in Dinglage stattfindet und wir sind dort mit insgesamt acht Teilnehmern eigentlich für mich persönlich die optimale Größe, um dort wirklich effektiv, aber auch individuell und in die Tiefe jedem praktisch dorthin zu bringen, wo er gerne hin möchte, um die richtigen Erkenntnisse zu bekommen, um sein Geld langfristig sicher und nicht nur anzulegen, sondern auch zu vermehren und vor allem auch durch alle Unsicherheiten zu manövrieren, die auch jetzt gerade ja gefühlt sehr stark draußen wieder wahrgenommen werden. Ja, und bevor ich darauf eingehe oder generell auf die Alternativen eingehe, wie man mit sowas umgeht, die ihr alle auch vielleicht schon kennt oder gehört habt, möchte ich natürlich nochmals, wie bereits beim letzten Mal, erwähnen, dass ich sehr, sehr viel Lust habe, wieder so ein Finanzseminar durchzuführen, dann aber nicht zwei Tage, sondern sogar drei Tage mit Vorlauf und zwei, drei Tagen Nachlauf. Das heißt, der Finker hätte ich schon zur Verfügung. Alternativ, tolle, kleine, gemütliche Finkerhotels, die ähnlich sind, wo man sich dann sogar noch ein bisschen mehr verwöhnen lassen kann. In der Finker wäre praktisch eigene und Selbstversorgung, aber in einem tollen Amient wirklich die Möglichkeit, wie beim ersten Mal auf Mallorca nicht von, ich sag mal, 9 to 5, sondern von 9 to 2, also bis morgens um 2, auch abends zusammenzusetzen, sich auszutauschen, wer Interesse hat und wer die Freizeit nutzen will, denn nutzt halt eben die Freizeit, wenn du Lust drauf hast, einfach gerne bei mir persönlich melden. Ich würde dann so ne 5, Sechs Tage eine Finker mieten, alles drum herum organisieren und dann mit den Leuten und Menschen, die Lust haben, darauf den Termin koordinieren, um dann ein gemeinsames Termin zu finden, um dort gemeinsam viel Spaß und viel, viel Wissen zu vermitteln. Ja, aber worum es dann heute wirklich mehr ging, war erst mal das Thema in unsicheren Zeiten. Was ist der beste Weg? der beste Weg ist, auf alle Fälle nicht den Kopf in den Sand zu stecken, Aktienportfolios aufzulösen, runterzufahren, Gewinne zu realisieren, die vielleicht schon seit Jahren aufgelaufen sind und damit der Steuerpflicht unterlegen, sondern generell halt eben von vornherein sich die passende Strategie zu suchen, um nicht ständig auf diese Sachen reagieren und agieren zu müssen. Und ich bin ja ein ganz, ganz großer Freund und bleibe auch ewig ein großer Freund der Faktorstrategie. Das heißt, dass man halt eben ein Portfolio nicht nur extrem breit aufstellt, sondern dass man auch eine Übergewichtung gegenüber normalen Portfolios vornimmt in Richtung Small Caps, in Richtung Value und sogenannten High Profitability Aktien, also hoch profitable oder profitable Aktien. Die Möglichkeit, die kann ich hier umsetzen und anbieten, die natürlich für einen einzelnen Anleger nicht ganz so einfach und zugänglich ist, aber es geht nicht nur darum, das billigste Produkt oder Do -It -Your -Self zu machen, weil auch das immer und immer wieder bewiesen wird, dass Do -It -Your -Self -Anleger, die meinen, die alles selber könnten und die letzten Zehntelstellen an Randiten meinen, den rauszuholen, die Fehler dann auf einer ganz anderen Stelle machen, nämlich nicht dann auf der Kostenseite, die auch sehr, sehr wichtig ist, sondern halt eben in dem Bereich vergessen von der richtigen Streuung, sprich sie machen da nur Indexing, sie vergessen Steuern, sie machen Fehler durch Verhaltensfehler, so dass ein zum anderen kommt. Ja und wenn man sich diverse Untersuchungen anzeigt von diversen Aktienportfolios, dann kann man durchaus sehen, wenn man systematisch mit merkt malen wie kleine Markkapitalisierung oder niedrigen Kursbuchverhältnis und hohe Profitabilität, wenn man das übergewichtet, das sind praktisch jetzt die anderen Begriffe für Small Value und Profitabilität, also kleine Markkapitalisierung, niedriges Kursbuchverhältnis und hohe Profitabilität, dann ist das nicht nur vielversprechend, sondern auch zielführend und vor allem Ich habe dann eine viel, viel breitere Streuung und muss mich jeden Tag auf alles reagieren und mir Gedanken machen, ob die Titel, die jetzt gerade die höchste Gewichtung haben, richtig gewichtet sind, weil sie sind gar nicht so groß gewichtet, aber trotzdem ist die Marktkapitalisierung berücksichtigt. Ja, und die historischen Daten dazu sehen natürlich immer ganz gut aus. Und ich rede hier nie von drei, vier Anlagejahren und Horizonen, sondern sollte eigentlich ein mittlerer und längerer Horizont sein und da gibt es wieder verschiedene Statistiken, die dann einfach zeigen, dass diese Strategien letztendlich auch über etwas längere Zeiträume nicht schlechter waren, sondern sogar im Schnitt 1 ,2 Prozent besser und von dem Vergleichsindex wie beispielsweise im Russell 3000 gar nicht abweichen gegenüber den klassischen Index, aber wie gesagt, höher Renditen erzielt haben und höher Renditen ist das eine. Bereite Streuung ist aus meiner Sicht momentan noch viel, viel wichtiger. Das gilt es einfach zu berücksichtigen und man muss halt eben wissen, wenn man von Marktkapitalisierung spricht, zur Wiederholung nochmal, das ist der Gesamtmarkwert, der im Umlauf befindlichen Aktien ist ein des Unternehmens berechnet als Kurs, mal den ausstehenden Aktien. Und wenn man das für jede Aktie macht, kommt man anschließend auf den Gesamtmarkt und kann dann beispielsweise sehen, die Marktkapitalisierung für USA oder Deutschland und andere Länder. Ja, wenn jetzt einige befürchten, nebenbei, dass Deutschland in der Rezession fliegt wegen Strafzölle von Trump, dann muss man natürlich auch wissen, dass eine sind die Nachrichten und das andere sind die Fakten. Und die Fakten sind unter anderem leider oder Gott sei Dank auch, dass Deutschland in der Marktkapitalisierung mit zwei Prozent nicht die Rolle spielt, die viele denken. Und wenn natürlich jemand meinen, der muss ein ganzes Aksing -Portfolio nur auf Deutschland ausrichten und dann auch noch spärpunktmäßig Automobilindustrie oder Rüstungsindustrie, das kann natürlich mal Hopp oder mal Top laufen, aber am langfristigen Ende wahrscheinlich eher Flop. Ja, ein Prämien, da rede ich auch mal vor, ein Prämien, das sind also die Rendite -Differenzen zwischen zwei Werten oder Portfolios. Das heißt, die Prämie von beispielsweise Value ist dann immer halt eben die Rendite -Differenz gegenüber einem anderen Wert. Und das Kurs Buchverhältnis, was ich immer wieder anspreche, ist dann praktisch das Verhältnis zwischen dem Marktwert eines Unternehmens und seinem Buchwert, wobei der Marktwert dem Kurs multipliziert mit der Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien und der Buchwert in dem buchhalterischen Wert des Eigentapitals entspricht. Und je niedriger das ist, desto besser ist es, desto günstiger sind die Aktien und wir achten beispielsweise eben darauf, dass wir unter dem Strich gesehen günstige Aktien kaufen und nicht übertreuerte. Profitabilität zur Ergänzung, das ist dann Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Armortisierung und abzüglich Zinsaufwendungen geteilt durch diesen Buchwert. Und wenn dort zwei Unternehmen sind, die theoretisch den gleichen Kurs haben, dann macht es vielleicht Sinn, den zu nehmen, der eine hohe oder höhere Profitabilität hat. Ja und in diesem Sinne ganz kurz, weil ich versuche gerade die Technik hier auf einen Mann zu bringen, meine Dropbox ist ein bisschen abgeschmiert, die wieder ins Leben zu rufen, den Podcast zu initialisieren, weiterzutreiben und melde mich dann vielleicht auch mit dem ein oder anderen Interview vom Wochenende von den Teilnehmern oder ein Interview mache ich definitiv, könnt euch vielleicht schon ein bisschen darauf freuen, diesen bisschen mehr interessiert. Es ist unter anderem ein Teilnehmer dabei, der bei mir im Jahres -Mentoring -Programm ist. Das heißt, ich bin sein Mentor für ein ganzes Kalenderjahr und wir haben jetzt die ersten drei Termine und einen Vorgespräch gehabt und er ist, lasst euch dann ein bisschen überraschen, bis jetzt, ich sag mal mein Wort, total begeistert und total überrascht und positiv gestimmt, das was wir schon alles geschafft und erreicht haben, was wir verändern konnten und auch einer Skala von 1 bis 10 für alle drei Sitzungen habe ich eine 10 bekommen, freut mich natürlich auch mega. Mir macht sogar Spaß, ich mache dir das noch ein bisschen ausbauen und für die Menschen, die sagen, ich benötige auch ein Finanzmentor, hier geht es darum, anfangen 50 als Unternehmer erfolgreich, aber dennoch vor neuen Herausforderungen, Aufgabenstellungen, gerade das Thema Geld heißt nicht immer Unternehmer, dass man auch sich mit Geld auskennt oder umgehen kann oder weiß, wie man Geld anlegen, investieren soll. Dazu geht ja dieses ganze Finanzmentering. Dazu erzähle ich dann so ein bisschen aus dem Seminar heraus in den Pausen. Machen wir dann noch einen Podcast. Das dürfte dann der Fürditscher sein. So, ich wünsche euch allen ein schönes, sonniges Wochenende. Ja, mir ein arbeitsreiches, spannendes, aber trotzdem Superinteressantes Wochenende mit den Teilnehmern, das alle glücklich und zufrieden am Sonntagabend nach Hause fahren. Wir hören uns dann am Dienstag der Matthias.

  • Mar 25, 2025 · 14 min

    #894 - Schaue auf den Horizont und nicht auf Deine Füsse

    Schaue auf den Horizont und nicht auf Deine Füsse. Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja, hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und natürlich eine neue Folge "Wissen schafft Geld". Ja, und nachdem ich jetzt ein paar Tage mit Freunden in Urlaub gewesen bin und heute am Dienstag den ersten Arbeitstag, nachdem ich heute Nacht zurückgekommen bin, bestreite habe ich im Laufe des Tages verschiedene Telefonate mit Kunden interessanten als auch mit Bestandskunden gehabt und ich bin wieder mal überrascht und bestätigt, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen von Schwankungen und Risiken und Funktionsweisen am Aktienmarkt sind, weil es ging sowohl um Mandanten, die seit ein, zwei Jahren dabei sind, Man nannte schon länger dabei war und jemand, der gerade erst kurz vor dem Start steht und alle vier, die teilweise exakt die gleichen Strategien hatten, sind damit komplett und vollständig anders umgegangen. Das heißt von Angst bis Gelassenheit und Ja, super gelaufen bis hin zu, das hätte ich gar nicht gedacht, waren viele, viele Sachen dabei, was mich mal wieder darin bestätigt, dass jeder Mensch, was da sowieso jeder weiß, nicht nur individuell und anders ist, sondern jede auch eine andere Empfindung und Wahrnehmung hat, jede andere Risikobereitschaft hat und vor allem auch je nachdem, wie man beeinflusst wird von außen und wie oft man auch beispielsweise auf seinen Depot und in die Nachrichten schaut, was das mit einem machen kann. Ich selber bin ja auch jemand, der nicht nur hier darüber spricht, sondern auch voll investiert ist und auch geblieben ist und natürlich miterlebt habe, dass wir noch am 31 .12. letzten Jahres einen Divo hatten, hatten was danach geprägt, sage ich mal, am Anfang des Monats Januar bis hinein in den Mitte Februar die Börsen weiter nach oben ging und alle froh und glücklich waren und ab dem 20. Februar, was glaube ich gewesen, die Märkte dann auch eingebrochen sind und so beispielsweise der MSCR World von 900 runtergegen auf 3600 Punkte und da sind ja auch dann letztendlich immerhin von oben nach unten gefühlte 7 ,7 % nicht nur Gefühle, sondern tatsächliche so und die einen nehmen nur das von oben von der Spitze nach unten war und denken dann das ist aber ein ganz ganz schlimmes Jahr die anderen schauen einfach mal was war denn Anfang des Jahres und am Anfang des Jahres waren wir bei rund 3700 und sind jetzt wieder bei rund 3700 die merken es ist ja gar nichts passiert war ja gar nicht so schlimm ja und dann die einen die sagen okay ich war ja schon ganz oben jetzt habe ich was verloren wo ich dann festgestellt habe ne du hast gar nicht verloren du hast im Augenblick nur weniger als du vorher gehabt hast Aber das, was du vorher gehabt hast, war ja auch noch nicht gewonnen, weil es nur ein Buchverlust oder Gewinnfall war in diesem Fall und momentan immer noch ein Gewinn ist, nur dass der Gewinn halt eben niedriger ist und das bestätigt dann wieder die kurzfristige Wahrnehmung oder generell die Wahrnehmung, dass Verluste als doppelt so schwer empfunden werden als Gewinne und die Menschen, gerade die die häufiger hinschauen, natürlich dann häufiger auch diese empfinden, also diejenigen, die da mit einer gewissen Gelassenheit und Ruhe ran gehen und die meinen Ratschlägen dann fehlen, wo ich immer sage, schau bitte nicht zu oft ins Depot, weil statistischer Wiesn ist, hier öfter du reinschaust, desto mehr wirst du statistisch gesehen halt eben auch rote, sprich negative Zahlen sehen und das wird je nach deinem Risiko empfinden und deine Emotionen viel mehr mit dir auslösen, als jemand, der beispielsweise die Sache nur alle 3, 4 oder alle 5, 6, 7 Jahre hinschaut, weil er ihnen das vielleicht gar nicht interessiert und sich mitbekommt und am Ende dann nur den großen positiven Trend mitbekommt und der andere, der dann fast täglich reinschaut, der wird halt eben statistisch gesehen extrem viele rote Zahlen sehen, obwohl es am Ende trotzdem positiv ist, aber sich dadurch auch verunsichern lassen. Und das macht natürlich was mit einem, der sieht, ich habe jetzt irgendwo 7 % verloren, obwohl er die gar nicht verloren hat, sondern nur im Augenblick 7 % weniger hat, aber vielleicht immer noch 50 % im Plus ist und vorher vielleicht 57 % Pimal Daum im Plus war. Ja, und auf die Ideen dann zu sagen, ja, da wäre es doch besser gewesen oben zu verkaufen. Ich sage, ja, dann hättest du aber wirklich Oben genau am 19. Februar wissen müssen, dass das der höchste Stand ist. Wusstest du das lieber Kunde? Und B. Wusstest du denn, dass wir dann am 13. März in Tiefstand hatten und seitdem in den letzten 12 Tagen der Markt schon wieder gestiegen ist? Und ich glaube nicht, dass man genau oben und genau unten diesen Punkt erwischt hätte, denn man hätte vielleicht schon etwas früher oben verkauft und man würde vielleicht nachdem es bis am 17. oder 12. März auf 3 .640 runter ging, hätte man sicherlich da noch gar nicht gekauft, sondern gehofft, es geht noch weiter runter, um noch billiger kaufen zu können und würde vielleicht heute noch hoffen und kauft irgendwann wieder zum gleichen Zeitpunkt vielleicht ein, als man fair kauft hat. Und das, was ich vielen auch immer mit auf den Weg gebe und zu Bedenken gebe, ist das, was immer vollkommen ignoriert wird, denn ich spreche ja hier in diesem Podcast und auch mit meinen Mandanten in der Regel wahrscheinlich nicht mit Menschen, die 10 .000 oder 5 .000 anlegen oder 50 .000 anlegen, sondern weitaus mehr anlegen und da freut sich das Finanzamt jedes Mal, wenn es auf Gewinne beim Verkauf und der Realisation von Gewinnen entsprechend Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und eventuell auch noch die Kirgesteuer mit einbehalten darf und das wiederum bedeutet, ich muss nicht nur zweimal die genau richtigen Entscheidungen treffen mit dem Aus - und Einstieg, sondern ich muss dann auch noch mit berücksichtigen. Das sollte ich die erste Entscheidung optimal hinbekommen und oben ganz oben verkaufen, ich auf der anderen Seite dann nicht nur sage ich mal billiger einkaufen muss, sondern ich muss so viel billiger oder mindestens so viel billiger einkaufen, dass das, was mir an dem Kapital durch entzogene Steuern fehlt, was uns finanzamt abgeführt wurde, das muss ich mindestens ja wieder reinholen, das heißt man kann es sich letztendlich ausrechnen, dass man dann zum Beispiel mindestens 15 % nach Steuern gesehen billiger das gleiche Invest rück kaufen muss, um den Effekt, sprich das verlorene Geld wieder rein zu holen, so und ob das immer funktioniert von vornherein drauf zu setzen, wenn ich jetzt verkaufe, die Gewissheit zu haben, ja es geht beispielsweise 15 % runter und dann kaufe ich wieder zurück und dann fragt man sich ja, wann mache ich es dann überhaupt, weil wenn es nicht 15 % zurück geht, die Steuern sind definitiv weg und angefallen. Ob die Korrektur kommt und wie stark sie kommt, Das ist ja immer das große Fragezeichen und was zwischen Durck passiert, da reden wir ja von Buchgewinnen oder geringeren Buchgewinnen oder von Buchverlusten, das sind ja mal nur Tagesausblicke und deswegen ist es halt eben extrem wichtig bei der Geldanlage immer daran zu denken und sich immer wieder bewusst zu werden, konzentriere dich auf das Ziel oder ich könnte es auch anders sagen, schau auf den Horizont und nicht auf deine Füße. Wo willst du hin? Was ist der Blickwinkel? Sich dann auch mal die Jahresrenditen anzuschauen, der jeweiligen Kalenderjahre und auch die die Schwankungsbereiten und wenn man sich dann anschaut, wie viele Kalenderjahre positiv waren, wo es aber trotzdem im Laufe des Jahres auch negativ gewesen ist, ist das alles, was keinen Sinn macht und deswegen ist sitzen bleiben, in der Achterbahn sitzen bleiben, immer noch das Beste, was passiert. Bei vielen Sachen ist es nicht der Fall, gerade im Versicherungsbereich bei klassischen Lebensversicherung höre ich immer wieder den Spruch von Kunden, dass der Vermittler oder Versicherungsvertreter gesagt hat, ja wir steichen schon während des Flugs aus, am Ende wird alles gut. Ne, Hier kackt zwar auch hinten am Ende die Ente, aber sie kackt ja da nicht mehr, auf Deutsch gesagt, weil da wird es nicht wieder gut, da das nur einen Rausschieben und einen Vertrösten der Menschen und statt vielleicht zu handeln und zu sagen, ich steige aus diesem Geschäft aus, ich steige vom Totenpferd ab und such mir was Besseres. So und deswegen ist es genauso wichtig, halt eben auch immer daran zu denken, wenn ich verkaufe und der Markt dreht dann doch irgendwann ab und ich bin vielleicht so wie ich jetzt ein paar Tage in Urlaub und habe keine Lust, jeden Tag auch noch auf den Markt zu gucken, wann ich vielleicht wieder einsteigen muss, dann ist das Verpassen der besten Tage, das was immer noch erhebliche Renditen gekostet hat, dann wenn ich beispielsweise von 1990 bis 23, gut aus sind es 33 Jahre, aber das sind oft Anlagehorizonte, die ich auch hier noch bei Neuerlagen mit 50, 65 -Jährigen noch Durchspiele und Tage, auch das musst du berücksichtigen. Wenn ich für dich dann vielleicht für deine Erben und auch mal so weit vorausschaue, dass wenn man beispielsweise in den letzten 33 Jahren nur in Anführungsstrichen die 25 besten Tage verpasst hat, und ich rede ja nicht von 25 Tagen pro Jahr, sondern die 25 Tage in diesen 33 Jahren, das sind ja 33 Jahre mal rund 300 Börsentage, ich sag mal jetzt über Spitz gesagt irgendwie, war für sich 16 .500 Börsentage oder was, und davon wie gesagt dann die 25 besten verpasst habe, weil ich nicht investiert war, weil ich verkauft hatte, dann ist die Rendite, die in diesem Zeitraum 10 ,21 auf dem S &P 500 beispielsweise gewesen wäre nicht mehr 10, 21, sondern nur noch 5 ,3. Andersrum kann man sagen, eigentlich knapp nur noch die Hälfte, dadurch, dass ich Timing gemacht habe und Timing bedeutet immer, dass sich irgendwelche kurzfristigen Erholungen oder Rückschläge, die sich schnell wieder in die andere Richtung drehen, verpasse. Ich denke dann nur mal an Corona beispielsweise, wer da verkauft hat und sich vielleicht ein paar Tage gefreut hat, aber dann ist nicht geschafft hat, wieder einzusteigen. Der leint heute noch 20, 30 Prozent an Vermögen hinterher, was er damals realisiert hat und dann später zurückgekauft hat. Und dieses Verpassen der besten Tage. Und es ist statistisch erwiesen, dass die guten und die besten Tage häufig nach schlechten Tagen kurzfristige Folgen und nicht ein halbes Jahr später das kostet richtig Rendite. und das ist eigentlich so die Aussage des heutigen Tages. Wer zu oft hinschaut in sein Depot bekommt nicht nur viele Emotionen, sondern am Ende auch meistens schlechte Renditen. Wichtig ist dazu, und das war dann auch in einem Gespräch der Fall, wo der Mandant im Büro anrief und mit seinem Depot gar nicht zufrieden war und ich mit ihm nach durchgegangen war und sage, hey, was ist denn passiert und die Bekunde ist eigentlich gar nichts passiert, weil das Depot in dem Fall 1 % im Minus liegt gegenüber Jahresanfangen, aber er hatte praktisch nur den höchsten Stand und den niedrigsten Stand miteinander verglichen und dann noch sein privates Depot verglichen, was noch viel, viel mehr verloren hatte und dann war es bei uns oder beim Kollegen dann hängen geblieben, er wäre insgesamt zufrieden, aber er war mehr unzufrieden mit seinem eigenen Depot wegen wegen Einzeltitel und B, weil genau dieser falsche Fokus komplett in die falsche Richtung ging und man nur vom höchsten Offentiefenstand geschaut hat, aber dabei komplett übersehen wurde, dass seit Start das Depot beispielsweise in diesem Fall darin die von 13 % in knapp 13 Monaten gemacht hatte, was sicherlich bei der Risikoaufstellung, weil es kein 100 % Aktsupportfolio war, sondern ein Mix aus zwei Strategien, alles andere als schlecht war, sondern was ich mir auch gesagt habe, besser, als wir es langfristig geplant und die Erwartungen für diese Strategien sind, dass wir immer noch weit über den Erwartungen liegen und damit einen guten Puffer sogar aufgebaut haben und trotz des gefühlten schlechten Umfeldes deutlich besser liegen, als es oder als man es hätte erwarten können. Ja, so viel für heute, ganz spontan, noch eben für Dienstag, hoffentlich für dich den einen oder anderen Eindruck oder die ein oder andere Wiederholung halt eben mehr auf den Horizont zu schauen und nicht auf Deutsch gesagt auf die Füße. Das ist dann so mein Bild, wenn ich dann aus dem Meer schaue im Urlaub zu sagen, gucke ich vorne auf meine Badelatschen oder gucke ich an den Horizont, hatte auch was damit zu tun, auf dem Wasser schwindelig werden oder nicht schwindelig werden, gucke ich nach vorne oder gucke ich weit nach vorne, ich schau mal weit nach vorne auf mein Ziel und das zielt nicht heute oder morgen oder übermorgen, wenn ich mich mit Aktien auseinandersetze, sondern das hat ja irgendwelche mittel - oder langfristigen Ziele, Wo man dann über verschiedene Abstufungen, beispielsweise meine oft zitierten Topfmodelle und unterliegende Strategien, das entsprechend aufbauen kann. So, jetzt wünschen wir euch eine schöne Woche und hoffe, dass ich dann am Freitag wieder ein interessantes Thema für dich finde, der Matthias.