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WISSEN SCHAFFT GELD

Matthias Krapp

Möchtest Du dein Vermögen sinnvoll investieren, weißt aber nicht wie? Hast Du schon negative Erfahrungen gemacht oder suchst endlich verständliche, verlässliche Finanzinformationen?

Dann bist Du hier genau richtig!

In diesem Podcast erklärt Finanzexperte Matthias Krapp (über 40 Jahre Berufserfahrung, Ex-Banker, Honorarberater & Gründer von ABATUS VermögensManagement) Geldanlage einfach statt komplex – basierend auf wissenschaftlichen und nobelpreisgekrönten Erkenntnissen.

Dich erwarten bewährte Anlagestrategien, verständliche Erklärungen zu Aktien, Anleihen, Rohstoffen, ETFs, Fonds, Börse, Krypto, Edelmetallen, Finanz- & Ruhestandsplanung, Steuern und vieles mehr. Ohne Spekulation. Ohne Produktverkauf. Neutral, praxisnah und verständlich.

Im „Finanz-Podcast des Jahres 2018" erhältst Du Orientierung, Klarheit und ehrliches Insiderwissen, das Dir Banken und Versicherungen oft nicht erzählen.

Bist Du bereit, deine Geldanlage auf ein neues Level zu heben? Dann viel Freude beim Zuhören!

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  • Aug 11, 2025 · 12 min

    #933 - Auch aktive ETFs können nicht hexen

    Aktive ETFs können auch den Markt schlagen, aber Langfristig sind sie zu 95%-97% schlechter als ihr Vergleichsindex. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und wer es vielleicht, vielleicht mitbekommen hat, hat sich vielleicht gewundert, dass es am letzten Freitag keinen Podcast gab. Und ich bin da ganz offen und ehrlich, es gab wirklich keinen, da ich tatsächlich, aufgrund der Tatsache, dass ich mit vier Freunden, die schon, muss ich jetzt gerade ... überlegen, seit mindestens 30 Jahren ... ... zusammen Doppelkopf spielen, eine Fahrradtür ... ... gemacht habe über vier Tage und in dieser ... ... Zeit dermaßen abgeschaltet habe, was alles berufliche ... ... Themen angehen, habe ich ehrlich gesagt, ich glaube ... ... das erste Mal wirklich vergessen einen Podcast ... ... zu schalten und dann auch am Wochenende ist ... ... nicht geschafft, diesen nachzuholen, was ich ... ... sonst machen wir am gleichen Tag immer noch ... noch mache, also hier am Freitag, aber an dem Wochenende waren noch viele andere Aktivitäten, so dass es eben Freitag kein gab. Und falls du den vermisst hast, gerne nächstes Mal mich einfach aktiv erinnern, den Mehl schreiben oder so, damit ich es nicht vergesse, den Spaß beiseite. Heute geht es wieder weiter und heute geht es mal wieder um das Thema aktiv und passiv, aber was jetzt neu dazu gekommen ist, ich bin ja ein Freund vom passiven Investieren auf Anlegerseite, trotzdem aber ein Instrument zu nutzen, was im Hintergrund doch ein bisschen breiter und ein bisschen auch in Richtung Rebalancieren usw. Im Esset -Klassenfonds investiert also breiter als Indexing geht, aber generell spricht man ja vom aktiv oder passiv Anlegen. Dann auch auf der Seite, selbst wenn der Anleger passiv einen aktiven Fonds hält, dann ist sehr aktive Fonds, ja sehr sehr aktiv. Und aktive Fonds sind halt eben teuer und wie wir alle wissen, schlagen den Markt fast alle langfristig nicht. Aber jetzt ist ja eine neue Welle aufgetreten, die sogenannten aktiven ETFs, also Fonds, bei denen nach wie vor ein Manager oder Managerin die Auswahl trifft, wo und in welche Aktien investiert wird. Und die Zahl hat sich jetzt in den letzten drei Jahren Auch schon mehr als verdreifacht, 2022 waren es, glaube ich, 80 aktive ETFs und jetzt sollen es aktuell um die knappe 290 bis 300 aktive ETFs sein und sie versprechen natürlich, dass sie günstiger sind, transparenter sind und einfacher handelbar sind als klassische aktive Fonds und gleichzeitig sollen sie natürlich auch wieder und das ist ja die Herausforderung eine bessere Rendite als der Marktdurchschnitt bieten und eigentlich wäre es dann ja das Beste aus beiden Welten. Ich kaufe was an aktiven Phongs mit günstigen Gebühren, lege das passiv in mein Depot und warte ab wie toll das ist und schaue dann, ob die Versprechungen dann auch eingehen. Ja und wie ich sagte, diese klassischen aktiven Phongs und auch die aktiven ETS wollen natürlich über dem Marktdurchschnitt performen und die Aufgabe des Management ist es dann halt eben im Rahmen der Vorgaben zu entscheiden, in welche Wehrpapiere investiert oder in welche Bronzen, ob eine Über - oder Untergewichtung stattfindet oder auch eventuell, wie hoch das Verhältnisaktienquote und Anleihenquote ist in den sogenannten aktiven Mischfonds, die ja manchmal auch Bandbreiten haben und sagen wir investieren maximal zu 50 oder mindestens zu 50 oder zwischen 50 bis 80 Prozent in Aktien. Die wählen immer gezielt aus und glauben halt eben, dass sich ihr Fonds besser entwickelt als ein vergleichbarer Markt bzw. Indexing. Ja, und jetzt sind halt eben diese klassischen aktiven Fonds immer mehr, die dann auch im neuen Gewand auftauchen. Das heißt, die sind handelbar an der Börse, haben deutlich niedrigere Gebühren als praktisch, ich sag mal, der Mutterfond, aber im Endeffekt passiert er das gleiche wie in dem alten Konstrukt und man verbindet halt hier zwei Welten miteinander. Ja, und passive ETS, wisst ihr alle, bilden halt eben World oder Futsi und tieren sich dann halt eben immer an der Rendite und am Marktdurchschnitt. So und die Aktiven, die wollen natürlich, da mal diese Passiven wollen natürlich jeder besser noch schlechter, sondern einfach nur halt eben den Markt abbilden, weil man weiß, dass allein das schon eine Kunst ist, hinzubekommen. Ja und wer in einem aktiven Fond investiert oder auch in aktiven ETF investiert, geht somit natürlich immer eine bewusste Wette gegen den Markt ein. Er setzt also nicht auf den Markt, sondern gegen den Markt, dass er besser ist. Und die Theorie klingt ja immer, wie immer verlockend, aber wichtig ist, sich jetzt nach den ersten Jahren vielleicht auch schon mal die ersten Zwischenzahlen und die Realität anzuschauen. Und dann gibt es dabei beispielsweise das ist der JPM Global Researched Enhanced Index ETF von JP Morgan und der basiert dann auf dem MSCI World als Messlatte, will aber natürlich diesen schlagen und deswegen werden dann halt eben Akzent auch mal anders gewichtet, auch mal stärker gewichtet und so zum Beispiel jetzt Vor kurzem Juli war zum Beispiel dieser aktive ETF mit 6 % in NVIDIA investiert und im MSCI World Betrug nur 5 ,7%. Ist jetzt auch kein großer Unterschied, aber es ist ein Unterschied, somit war im MSCI NVIDIA gegenüber diesem aktiven ETF untergewichtet. Wenn man auf die Rennen liegt, dann schaut, liegt er tatsächlich jetzt in den vergangenen Jahren etwas besser als ein Passiver World ETF in letzten vier Jahren, 1389 und bei Passiven wären es 1309 gewesen, 0 ,8%. Das ist aber noch lange keine Garantie, dass das Fonderminusment auch in Zukunft richtig liegen wird, denn in den letzten Jahren war es mit diesem Ansatz vor allem dann auch die Technologiewerte und so weiter nur annähernd drin zu haben und vielleicht ein bisschen übergewichten auch, ich sag mal in Anverständigen relativ leicht, aber das sind ja auch eben auch nur vier Jahre, denn die Anlagebedingungen sind bei diesen Sachen immer ziemlich frei und sie können auch noch viel stärker als beispielsweise nur 0 ,3 % abweichen und somit dann kann auch einiges in der Zukunft, wie es immer schon war, es gab immer aktive Fonds, die besser waren, aber es kaum welche dies langfristig und und dauerhaft geschafft haben. Und deswegen kann es halt eben auch anders herumlaufen. In den letzten Monaten beispielsweise seit Jahresanfang hat genau dieser eben ein Minus von 1 ,66 erzielt und gegenüber dem MSI World, der auf ein Minus von 0 ,53 kommt. Somit praktisch 1 ,1 schlechter und im Endeffekt sind wir dann schon wieder gleich. Und das auf lange Sicht, die aktiven Fonds sowieso, egal ob sie jetzt ein klassischer Fonds sind oder demnächst in der Hülle eines ETFs besser performen. Das ist eben nicht tun. Das zeigt uns immer wieder, dieser Index versus Active Report von S &P, das ist dieser sogenannte SPIVA Report. Denn dort wird immer regelmäßig veröffentlicht, wie viele aktiv gemanagte Weltaktionfonds schlechter abschneiden als der Vergleichsindex und in diesem Fall der S &P World und über 10 Jahre liefen und da haben wir wieder eine Zahl, die ich immer im Kopf habe, rund 97 Prozent schlechter als der Marktdurchschnitt. Und im Umkehrschluss bedeutet es natürlich, dass nur drei Prozent der aktiven Phongs eine Mehrrenne, die er erzielt haben. Ja, man muss natürlich bedenken, diese aktiven EDF sind noch zu jung. Langfristige Daten haben wir nicht. Deswegen kann auch SPIVA und andere sich immer nur auf die klassischen aktiven Fonds beziehen, aber das dürfte ein sehr guter Hinweis sein. Natürlich können die aktiven Fonds mit den niedrigeren Kosten posen, aber ich persönlich würde sie trotzdem nicht nehmen, nur weil sie jetzt günstiger sind, weil dort ja auch noch handisch und manuell vom Menschen Entscheidungen getroffen werden. Sie sind also deutlich teurer, die klassischen Fonds und die aktiven ETS günstiger. auf den Kosten liegen, aber auch dann ähnlich wie bei den von mir fabrusierten Ansätzen, die aber dann doch anders sind, beispielsweise im Schnitt bei 0 ,37 Prozent. Da sind natürlich die aktiven Fonds deutlich teurer. Die liegen dann auch schon mal bei zwei, zweieinhalb, drei Prozent. Ja, was ist da noch zu sagen? Im Grund aktive Strategien kosten halt immer mehr Geld, weil das Foreign Management Mark beobachtet die Strategie anpassen muss, Entwicklung anpassen muss, Entscheidungen treffen muss, die oft auch mal falsch sind, also Timing rein und raus. Und das sind alles Sachen, die bei einem, sagen wir mal Index natürlich nicht anfangen, weil er relativ stark und fest gehalten hat. Und plötzlich geht es dann hier als Empfehlung, die Wahrscheinlichkeit mit aktiven Strategien langfristig besser abzuschneiden als der Markt ist extrem hoch, ich sage es mal 97 Prozent und deswegen ist das andere aus meiner Sicht nach wie vor zu favorisieren, weil am Ende ist dann auch wichtig, es geht dann nicht darum, dass diese Fonds dann vielleicht nur ein bisschen schlechter sind, sondern sie können dauerhaft dann auch mehrere Prozentpunkte schlechter sein und dann wisst ihr alle nach der 72er -Regel -Sinsistence -Effekt, dass nur zwei Prozent weniger Rendite über zehn oder zwanzig Jahre einen erheblichen Unterschied ausmachen und deswegen meine ganz, ganz klare Empfehlung von dieser Seite glaubt nicht alles, was man euch erzählt. Aktive Fonds wollen den Markt schlagen. Aktive ETS wollen auch den Markt schlagen. Der größte Unterschied ist irgendwo, dass es am Ende dann letztendlich darum geht, dass die dem Markt schlagen wollen und dass die Entscheidungen getroffen werden und das ist 97 Prozent aber nicht schaffen. Das ist einfach so das Fazit und deswegen ist es auch so meiner Sicht für alle, die nicht zocken und kurzfristig investieren, sondern wirklich langfristig anlegen wollen und die guten Marktrin liegend vereinnahmen möchten, sich weiter sowohl auf ihrer Seite passiv verhalten als auch im Hintergrund Instrumente nehmen, die größtenteils passiv sind, aber dann unter Umständen noch Faktoren beim Mischen wie Small Value, Profitabilität und diese auch untereinander permanent überwachen, anpassen, was zum Beispiel ganz einfach geht, was ich hier auch noch gar nicht so oft erwähnt habe, dass die Gesellschaft, mit der wir zusammenarbeiten, die seit Jahren, Jahrzehnten immer mehr Mittelzuflüsse als Abflüsse hat, diese Mittelzuflüsse gleich, praktisch mehr oder weniger tagtäglich oder über einen Zeitfenster von zwei, drei, vier Wochen. Dazu benutzt die Fonds wieder anders zu positionieren und zu rebalancieren. Sie muss also nicht kaufen und fair kaufen, was teuer ist, sondern sie kann einfach mit diesen neuen Geldern verschiedenste Positionen unterschiedlich beispielsweise zu kaufen und damit auch die Gewichtungen nach Faktoren und Multiplikatoren anders gewichten, ohne ständig Kauf - und Verkauf machen zu müssen, sondern einfach nur immer durch die neuen Gelder, die reinfließen, die Gewichtungen so anpassen, wie sie es für richtig halten nach verschiedenen Milanzkriterien, auch Faktoren und so weiter, weswegen dann auch die Top 10 nie so hoch wie im Indexing gewichtet sind, sondern dass sie dann auch mal gedeckelt sind oder wenn sie halt in den Deckel erreichen, dass man dann halt eben dort keine mehr kauft und andere Werte zukauft, wodurch dies ja wieder geringer sich verhalten. Soviel für heute. Ich freue mich, wie alle wahrscheinlich, jetzt auf ein paar schöne sonnige Tage, die vielleicht auch schon zu sonnig werden. Wir hören uns wieder am Freitag der Matthias.

  • Aug 5, 2025 · 4 min

    #932 - Unterschätztes Risiko: Langlebigkeit

    Mein Papa wurde am Sonntag 95 – was für ein Segen! 🙏 Dieser besondere Moment hat mich nicht nur emotional berührt, sondern auch fachlich wieder einmal daran erinnert, wie entscheidend gute Planung für den Ruhestand ist – insbesondere im Hinblick auf ein oft unterschätztes Risiko: Langlebigkeit. Was, wenn man deutlich älter wird als geplant? Was, wenn am Ende des Geldes noch Leben übrig? Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar

  • Jul 31, 2025 · 10 min

    #931 - Pareto, Prognosen und der Heuhaufen

    Heute geht es um ein Prinzip, das in der Geldanlage ebenso stark wirkt wie im restlichen Leben: das Pareto-Prinzip, auch bekannt als die 80/20-Regel. Nur 20 % der Aktien treiben langfristig den gesamten Markt nach oben – der Rest dümpelt vor sich hin oder liegt sogar darunter. Das zeigt: Wer versucht, gezielt die „Outperformer" zu finden, sucht im Heuhaufen nach der Stecknadel – und landet dabei oft bei den Strohhalmen. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Hallo, herzlich willkommen wieder der Matthias und eine erneute Folge "Wissenschaft, Geld". Ja, und heute geht es um die Kraft des Pareto -Prinzips, vielen auch bekannt als die 80 /20 -Regel. Aber dennoch glaube ich, viele vergessen immer wieder oder denken gar nicht daran an diese Pareto -Regel, die sich sowohl im Waren lieben als auch in der Geldanlage sehr oft immer wieder bewahrheitet. Ob es jetzt konkret 80 Prozent sind, 80, 20 oder 70, 30, darauf kommt das am Ende auch nicht drauf an, aber auf dem und um den Gesamttrend. Ja, wenn man beispielsweise weiß, dass ungefähr nur 20 Prozent der Aktien, die durchschnittlichen guten Performance -Raten verantworten und 80 Prozent der Aktien sich unterdurchschnittlich entwickeln. Ja, dann sollte man daraus schon eine erste Lehre ziehen und nicht versuchen, die Outperformer die 20 Prozent zu finden, die auch immer wieder wechseln Und im Heuhaufen halt eben dann nicht nach der Stecknale suchen, denn dann lernest du oft bei den Strohhalm. Letztendlich ist es so, man kann auch sagen Pareto, andersrum ausgedrückt, dass die Statistik die Intuitions schlägt. Was sagt uns Pareto für die Börse? 80 % wie gerade gesagt alle Aktien an der Perform den langfristigen Markt nur circa 20 % schlagen ihn und dass diese eben den Durchschnitt nach oben ziehen, aber paradoxerweise halt eben die meisten Anleger sich mehr auf die Suche nach diesen 20 % bewegen und konzentrieren, dabei aber vergessen, dass sie damit ein erhöhtes und praktisch einen Risiko von 80 % die sie nicht zu treffen und wenn ich von diesen 20 % die dann alle suchen halt eben das zu 80 % nicht schaffe dann habe ich ein riesengroßes Problem und es ist halt eben so 80 % dieser 20 % greifen halt eben daneben was dann wiederum die fatalen folgen hat das halt eben mehr als 80 % nämlich 90 95 % den Markt langfristig nicht schlagen. Ja, und was noch hinzukommt, und das ist häufig nicht bekannt. Selbst wenn, selbst wenn man es schafft, die richtigen Aktien zu finden, heißt es noch lange nicht, dass man als aktiver Manager dann auch die Durchdeck, die Marktranditen erzielt. Und da gibt es eine sehr interessante Studie, die genau das belegt, nämlich das Problem ist dann oft nicht bei den aktiven Anlegern die Titelauswahl, sondern ist das Timing. Und es gibt eine sehr beeindruckende Studie von Javier Vidal -Gassier und Marta Vidal, die untersuchten über 21 .000 aktive Fonds aus 35 Ländern in den 35 Jahren von 1990 bis 2025. Und Das Ergebnis, was dabei rausgekommen ist, dass die Fongmanager durchaus in der Lage waren, die Stecknadeln oder ein paar Stecknadeln aus dem Reihaufen herauszufinden, also durch Konzentration und durch Auswahl gute Aktien zu finden. Sie haben aber trotzdem Renditen verloren, haben mich durch schlechtes Timing vereinfacht gesagt mit meinen Worten, sie haben entweder zu früh verkauft zu spät G -Kauft oder auch beides falsch gemacht, also sowohl zu früh verkauft oder zu spät G -Kauft als auch dann die Titel häufig falsch zueinander gewichtet. Das heißt, das eigentliche Problem war jetzt nicht die Auswahl der Aktien, sondern wann und wie in welchen Verhältnissen ich die investiere. Was ist die Lösung? Eigentlich ganz einfach eine breite prognosefreie Diversifikation, also den ganzen Heuhofen zu kaufen mit gewissen Ausschlusskriterien und halt eben auch unter Berücksichtigung und Beimischung von beispielsweise Small Caps und profitablen Aktien und Value -Aktien anstatt immer die Nadel im Heuhofen zu suchen. Diversifikation ist wie gesagt extrem wichtig und auch da kommen wir wieder in Richtung Pareto, wenn man sich Statistiken zu den Börsen und den Weltbörsen anguckt, über alle zehn Jahresperioden, dann sieht man, dass in der Regel sieben bis acht Börsenjahre positiv sind und zwei bis drei negativ, also wieder 70 bis 80 Prozent haben wir positive Börsenjahre und 20 bis 30 % negative, wobei und das wäre ja zu schön und zu einfach, wenn es so einfach wäre. Wir alle nicht wissen in den nächsten zehn Jahren, welches wären die 7 und 8 guten Jahre sein oder die 7 oder 8 guten Jahre und welche die zwei, drei schlechten Jahre, dann würde natürlich jeder genau zu diesen Zeitpunkten aussteigen, sich an die Seitenlinien stellen und dann wieder an den Markt einsteigen und natürlich dann im Endeffekt nur positive Jahre. Aber das wäre auch zu einfach und zu schön. Ja, und es bleibt wohl, und davon gehe ich weiterhin aus, dass halt eben Weltportfolio mit einer 100 -prozenten -Aktionquote langfristig weiterhin irgendwo um die 8 -prozenten Renditen realistisch erzielen kann, ob es dann 709 werden, das wissen wir ohnehin alle nicht, aber so dürfte es weiter im langfristigen Schnitt und nach dem Gesetz der großen Zahl laufen, weil wir in Unternehmen investieren und nicht in Politiker und auf der anderen Seite ein zum Beispiel 60 % Aktienportfolio mit 40 % Anleihen langfristig weiterhin mit irgendwo um die 5 bis 6 % rendite Annahme und auch Ergebnis zu kalkulieren sein dürfte und deswegen kann es und sollte es für jeden eigentlich das Ziel sein immer ruhig zu bleiben immer bereit zu streuen prognosefrei zu handeln und dadurch auch in den turbulenten Halt eben rational zu bleiben. Ja, weil ich gerade schon sagte, wir investieren ja in Unternehmen und nicht im Politiker nochmal ganz kleiner Perspektivwechsel und kommt dann auch gleich zu dem Thema Politiker und Politik, aber ja auch zu einem Perspektivwechsel, sprich Aktien und Währungen, Chancen und Risiken. Und aktuell schauen ja sehr, sehr viele Anleger sehr skeptisch auf den US -Markt, unter anderem wegen Trump, wegen der Strafzelle, wegen den schwachen Dollar und es fließen auf wohl verschiedene Geldströme um und nach Amerika. Das scheinen aber aus meiner Sicht eher taktische Gründe zu sein, keine strategischen Gründe, also Angst vom schwachen Dollar, Angst vor politische Unsicherheit, Angst vor Trump, Angst vor hohen Bewertung und andere Gründe, doch und das ist immer das gleiche, setz dich einfach irgendwo hin, stell ne Flasche Wasser oder ne Flasche Coca Cola oder ein Bier oder ein Wein vor dir und so dass du das Etikett siehst und dann siehst du das Etikett auf der Vorlerseite und dann gegenüber sitzt, sieht ein anderes Etikett, da stehen andere Sachen drauf als vorne. Beide sehen aber die gleiche Flasche Wein oder Cola oder Limo oder whatever. Ja und ich betrachte es jetzt mal auf einer anderen Seite und sage okay, man kann heute US -Aktien 12 % günstiger kaufen, dann das Dollarrückgangs. Langfristig pendelt sich der Dollar, genau wie andere Währungen immer wieder um den Mittelwert ein. Warum also jetzt nicht günstig in einem Weltportfolio mit 60 -65 % US -Aktienanteil dann nochmal investieren, wieder neu investieren oder nachkaufen, weil es kann vielleicht sein, dass sich nächsten ein, zwei Jahren allein über den Dollar gutes Geld verdienen, selbst wenn die Aktien sich nicht mehr so stark weiter entwickeln. Weiterhin, viele sehen die Ängste und die Risiken, vergessen aber dass das Wirtschaftssystem in den USA und die US -Unternehmen aus meiner Sicht immer noch mit die innovativsten und uns in vielen Bereichen um Jahre voraus sind von den Strukturen der Unternehmen, der Unternehmensführung, ob es Vorstände, Aufsichtsratsmandate sind, als auch, wie gesagt, in dem Unternehmen selber. Man sieht, dass die deutschen Unternehmen beispielsweise immer mehr Arbeitsplätze abbauen. Auf der anderen Seite brauchen Ausland wieder aufbauen, dass viele, viele führende Unternehmer oder Forscher oder gutes Toppersonal immer noch auch viele aus deutschsprachigen Räumen kommen, die aber abwandern, weil dort eben die Wirtschaft anders tickt und funktioniert. Und zu dem Thema Verschulung, Staatsverschulung so weiter sieht man auch, dass die Staatsverschulung natürlich ein wichtiges Thema ist, aber dass auch die USA mit ihren letzten Gesetzen zur Stabilisierung bzw. durch Stablecoin, also auch gedeckte Kryptowährung zur Währungsstabilität oder auch zur Nachfrage von US -Staatsanleihen, sprich Verschuldung beitragen können. Und das Ganze ist und bleibt am Ende im Fokus dann der ganzen Sache geschuldet zu sagen, hey, schau doch mal von der anderen Seite drauf, handeln handelt nach Pareto vielleicht nicht wie 80 Prozent aller Menschen, sondern denke strategisch und sei einer noch von den 20 Prozent, sei nicht aktiv, kaufe nicht, untersuche nicht die Nadel und bekomme den Strohhalm, sondern kaufe den Heuhofen und du bekommst fast alles. Denn Statistik ist immer besser als Intuition. In diesem Fall ansonsten finde ich Intuition sehr suche also nicht die beste Aktien, nimm den ganzen Markt, vertraue nicht auf Prognosen, sondern habe lieber Prinzipien und denke nicht in Quartalen oder von Jahr zu Jahr, sondern denke lieber in zehn Jahreszeiträumen, beispielsweise dann am Ende gilt und da bin ich fest von überzeugt, Pareto ist nicht nur eine Regel, sondern Pareto ist Realität im Leben, wie auch bei den Finanzen. In diesem Sinne dir ein schönes Wochenende. Wir hören uns dann wieder am Dienstag der Matthias.

  • Jul 29, 2025 · 11 min

    #930 - 10 Regeln für unternehmerischen und finanziellen Erfolg

    Unternehmensführung und Geldanlage. Ideen, die helfen, in einem ungewissen Umfeld Entscheidungen zu treffen. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias und natürlich eine neue Folge "Wissenschaft Geld". Ja und heute am Dienstag möchte ich gerne mit dir zehn Regeln, die für Unternehmer wie für Anleger gelten besprechen, weil ich habe einen sehr sehr interessanten Brief eben gelesen und dieser Brief ist von David Boos, David Boos ist der Gründer und Chairman von Dimensional Fund Advisors. Dimensional ist ja die Gesellschaft, mit denen wir zu 90, 95 Prozent oder vielleicht sogar 99 Prozent sämtliche Anlagenstrategien auch im steuerlichen Bereich umsetzen und begleiten. So und wie gesagt, dieser David Boos hat jetzt diesen Brief geschrieben, letztendlich, sage ich mal, an uns als Berater mit diesen zehn Regeln, die für Unternehmer wie für Anleger gelten und die möchte ich ganz gerne mit dir teilen, weil er dort etwas erzählt über sein Leben. Er hat dann 1981 da Menschen mit Partnern gegründet, war seinerzeit in Chicago an der Uni und hatte die Idee, halt eben etwas Neues in die Welt zu bringen im Anlagebereich, die das Leben der Menschen im positiven Sinne natürlich verändern sollte zum Thema Geldanlage. Und der hat jetzt hier halt eben zusammengeschrieben, was er gelernt hat über Unternehmensführung und über Geldanlage. Und diese Lehrerin schreibt ja dann auch, die sollen nicht als Anleitung oder Rezept gedacht sein, sondern als Idee, weil sie ihm geholfen haben, in einem gewissen Umfeld Entscheidung zu treffen. Ja, und diese zehn Regeln werde ich jetzt ganz gerne mal kurz hier einmal vereinfacht vorlesen. Regel Nummer eins, machen sie das Leben anderer Menschen besser. Erfolg muss kein Nullsummenspiegel sein, anders ausgedruckt, nur weil sie gewinnen, muss jemand anders nicht verlieren. Die besten Chancen als Unternehmer und als Anleger ergeben sich, wenn man etwas erschafft, was für andere wertvoll ist. Gute Produkte und Dienstleistungen können das Leben im Großen wie im Kleinen verbessern, Vertrauens schaffen, neue Lität fördern und den Grundstein für dauerhaften Erfolg legen. Echter Fortschritt entsteht, wenn wir in der Logik der Fülle denken und uns auf Lösungen konzentrieren, von den Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft gleichermaßen profitieren. Zweite Regel bauen sie auf Ideen auf, die größer sind als sie selbst. Ein Unternehmen mit klaren Prinzipien kann jeden Menschen überdauern und eine Kultur, die auf gemeinsame Werte beruht, kann Unternehmen helfen, Entscheidungen zu treffen und mit Veränderungen umzugehen. Wenn diese Idee hinter dem Unternehmen größer ist Als das Unternehmen selbst steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie etwas aufbauen, dass sie Zeit überdauern wird. Dritte Regel, verkaufen sie nur Schuhe, die wirklich passen. Also hier muss man wissen, dass er nebenbei als Schuheverkäufer gearbeitet hat und schreibt dann halt eben wichtiger, als ihre Kunden ein Produkt zu verkaufen, ist es, ihre Bedürfnisse zu verstehen. Konzentrieren sich auf abgestimmte Lösungen und lassen sie sie ihren Kunden entscheiden, ob ihr Angebot für sie richtig ist. Anders ausgerückt es geht darum Probleme zu lösen und nicht nur Produkte zu verkaufen. Diese Philosophie hat uns geholfen wertvolle Beziehungen zu den Menschen aufzubauen, die wir erarbeiten. Ja und da fühle ich mich selber sehr stark oder finde ich mich sehr stark wieder, weil auch ich immer sage, wir müssen in Lösungen denken, wir müssen Konzepte arbeiten und nicht einfach Produkte verkaufen, sondern den Menschen verstehen, was ihm wirklich bewegt und dann eine Lösung zu finden, damit er halt eben finanziell erfolgreich ist. Die vierte Regel schreibt der Entscheidende, sie sich für den richtigen Weg. Wer ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen will, muss viele Entscheidungen treffen, von denen ganz alltäglichen bis hin zu den wirklich folgenreichen. Deshalb ist es so wichtig, ein Bezugssystem zu haben, an das sie glauben und mit dem sie ihre Optionen und ihre Entscheidungen bewerten können. Und die richtige Entscheidung ist nicht immer die, die am meisten Geld abwirft. Kosteneinsparung dürfen nicht zu lassen der Qualität gehen, manchmal ist der richtige Weg der einfache Weg und das ist fantastisch. Manchmal ist der richtige Weg anfangs, aber auch mit mehr Arbeit verbunden, die sich jedoch am Ende auszahlt. Acht sie darauf, möglichst fundierte Entscheidungen zu treffen, dann können sie sich entspannt zurücklehnen in dem Wissen, dass sie auf Grundlage der verfügbaren Information die richtige Entscheidung getroffen haben. Bei der Menschen sagen wir oft, mach das richtige, mache es auf die richtige Art und Weise und mach es jetzt. Eine simple und eindringliche Formel, die uns daran erinnert, wie wichtig die Entscheidungen von heute sind. Ja, und auch da finde ich mich persönlich immer sehr, sehr stark wieder und erzähle auch immer Kollegen auf Fort und Weiterbildungen, wo ich Vorträge halten darf. Denkt nicht ans Geld verdienen als Berater, sondern schafft dem Kunden Nutzen und dann werdet ihr anschließend auch selber gutes Geld verdienen, wenn ihr guten Nutzen eine gute Lösung präsentiert und nicht einfach nur Produkte verkauft. Punkt fünf konzentrieren sich auf Faktoren, die sie kontrollieren können und managen sie alles andere. Auch das erzähle ich ganz häufig immer meinen Kunden, dass wir uns darauf konzentrieren, was wir kontrollieren können. Das Einzige, was wir nicht kontrollieren können, sind eben die kurzfristigen Marktbewegungen, aber wir können alles andere wie Diversifikation, Kosten und anderes halt eben kontrollieren und er schreibt dazu in der Geldanlage, wie auch im Geschäftsleben gibt es vieles, was sie nicht kontrollieren können. Kurschwankung an den Märkten, Branchen, Umwälzungen, unerwartete Ereignisse. Doch den Unterschied machen die Faktoren, die sie beeinflussen können. Ihre Unternehmenskultur, die Qualität ihres Service und der Umgang mit ihren Mitarbeitern. Oft vergeuden Sie einfach nur Ihre Zeit und Energie, wenn Sie sich Sorgen um Dinge machen, auf die Sie keinen Einfluss haben. Zu managen, was man nicht kontrollieren kann, bedeutet, auf Ungewissheit fortzubereiten. Disziplin zu warnen und Systeme zu entwickeln, die sich an Veränderungen anpassen können. Wenn Sie sich auf das konzentrieren, was Sie kontrollieren können und alles anderen managen, stellen Sie die Weichen für dauerhaften Erfolg, egal was Ja, und da bin ich auch so froh, dass der Mensch noch das genauso beispielsweise auch mit ihren Fonds umsetzt und diese Fonds intern täglich überwacht und kontrolliert und aufpasst und zu aufgebaut hat, dass man mit Disziplin die Systeme immer weiterentwickelt, um nicht vor irgendwelchen Überraschungen umgehauen zu werden, welches zu sagen darf. Regel Nummer 6 planen nicht Vorhersagen. Und ihr hört schon, auch das wieder lebe ich und versuche nicht euch immer mitzugeben. Prognosefreies Investieren hat nichts mit Spekulationen und Vorhersagen zu tun. So, der Versuch, die Zukunft vorher zu sagen, ist auf der reine Zeitverschwendung. Viel produktiver ist es nach meiner Erfahrung, sich auf zahlreiche unterschiedliche Ergebnisse vorzubereiten. Also ich sage immer die drei Optionen, Best Case, Worst Case und Durchschnitts -Szenarien. So und auch mal die Worst Case einzuplanen und vorzubereiten und dann zu wissen, was man tut und nicht erst dann, wenn das kommt zu überlegen, was mache ich denn jetzt, sondern vor schon. Also disziplinierte Systeme und robuste Prozesse, die für Unsicherheit gerüstet sind, können in die Rahmenbedingungen für Resilienz schaffen. Gute Vorbereitung ist besser als gutes Raten. Ja, und deswegen merkt er ja seit Jahren schon, fühle ich mich einfach mit dem, was wir hier tagtäglich machen, extremst wohl. Die siebte Regel, Flexibilität zahlt sich aus, Prinzipien und Disziplin sind wichtig, doch einer sich ständig verändernen Welt ist Flexibilität, der eigentliche Schlüssel zum Erfolg. Merkt er entwickeln sich, branchen verändern sich, die Bedürfnisse der Kunden wachsen, die Fähigkeit sich an diese Veränderungen anzupassen sind, offen für neue Möglichkeiten zu sein, kann der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen. Also die Fähigkeit, sich an diese Veränderungen anzupassen und offen für neue Möglichkeiten zu sein, kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg machen. Dazu muss ich glaube ich sonst auch nicht mehr viel sagen und auch ich versuche in allen Lösungen und Konzepten auch immer eine sehr, sehr hohe Flexibilität zu behalten, weil man nie weiß, was in den nächsten Jahren noch alles auf ein Zukunft kommen kann. So, und das können jetzt alle, die achte Regel nutzen Sie den Zins -Zins -Effekt, denn der Wirtschaft, wie die Vermögensanlage bedeutet, er freut nicht, schnellen Gewinne hinterher zu jagen, sondern beständig gute Entscheidungen zu treffen, die sich über die Jahre summieren. Kleine durchdachte Maßnahmen, Prozessoptimierung, Mitarbeiterförderung, Beziehungsaufbau können eine Entwicklung anstoßen, die zu einer echten Veränderung führt. Andererseits ist es wichtig, sich selbst nicht nur an den Ergebnissen zu messen, sondern auch an der Qualität der eigenen Entscheidungen. Waren die Entscheidungen fundiert? Stannen Sie im Einklang mit Ihren Werten? Wenn die Disziplin waren und den Zins -Zins -Effekt wirklich lassen, legen Sie den Grundschein für Erfolg. Ja und in Regel Nummer 9 schreibt er dann "Blenden Sie Rauschen einfach aus". In der Geldanlage, wie im Geschäftsleben, mangelt es nicht an Ablenkungen. Die Disziplin, sich auf das wirklich Wesentliche zu konzentrieren, hat mir sehr geholfen, kurzfristigen Druck zu widerstehen. Wenn Sie Rauschen einfach ausblenden, schaffen sie Raum für durchdachte Entscheidungen, die im Einklang mit ihren langfristigen Zielen stehen. Ja, und diese ganz, ganz wichtige Regel, ob im Geschäftsleben als auch im Privat - und bei der Geldanlage, sich wirklich, wirklich, wirklich nicht ablenken zu lassen, von kurzfristigen Rauschen, von Nachrichten an den Märkten, Presse, von Gutfernseinsachung oder schön. Ja, und die zehnte Regel lautet, kultivieren sie menschlichen Einfallsreichtum. Was Menschen erreichen können, wenn man optimale Voraussetzungen für sie schafft, hat mich immer schon beeindruckt, talentierte Köpfe anzuziehen, Kreativität zu fördern, Neugier zu wecken, gehört zu den erfüllendsten Aspekten der Unternehmensführung, Märkteleben vom Erfindungsreichtum, genau wie ihr Unternehmen, ja und davon lebt auch dein Depot, weil du nichts anderes machst als dich an solchen Unternehmen, die das, was hier gerade geschrieben wurde, beteiligen und versuchen halt immer Nutzen für ihre Kunden zu schaffen, immer wieder sich allen neuen Herausforderungen und Veränderungen zu stellen, um am Ende erfolgreich zu sein und zu bleiben. Das macht ja den Erfolg auch an der Börse aus. Ja, und in diesem Sinne Wünsche ich euch allen, dass ihr vielleicht diesen Podcast zwei oder drei oder viermal hört, um diese zehn Regeln nochmal sacken zu lassen. Ja, und wir hören uns dann wieder am Freitag der Matthias.

  • Jul 24, 2025 · 17 min

    #929 - Buy and Hold Strategien mit Indexing noch zeitgemäss?

    Das passive Investieren, was seit den 2000er-Jahren immer beliebter wurde – also global, kapitalgewichtet, statisch – ist meines Erachtens nicht mehr uneingeschränkt tragfähig und richtig. Die Grundidee auf Anlegerseite bleibt richtig, doch ihre Umsetzung, wie der Anlagemotor zusammengebaut wird, muss sich weiterentwickeln bzw. sollte nicht auf Indexing beschränkt werden wegen diverser Risiken. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Hallo, herzlich willkommen, hier ist wieder der Matthias und natürlich die nächste weitere Folge "Wissenschaft Geld". Ja, heute am Freitag 25 .07. möchte ich ganz gerne mit dir, ja, wie soll ich sagen, zwei, drei verschiedene Gedanken teilen, die letztendlich aber alle irgendwie dann wieder ineinander gehen und berücksichtigt werden sollten, um langfristig sicher erfolgreich eine gute, clevere Anlagestrategie zu haben und sich gegen alle Unsicherheiten und Unwegbarkeiten, die wir ja immer haben und immer behalten werden, zu schützen und zu wappnen. Da gibt es auf der einen Seite die Crashpropheten, die irgendwelche Sachen extrem überzogen darstellen, dann natürlich auch sofort eine Lösung dafür haben und dann gibt es halt eben andere, die das Ganze auch vielleicht kritischer, aber auch nüchterner und realistischer sehen und sich dann dennoch Gedanken machen und ich zähle mich eher zu der zweiten Fraktion, die trotz eines generellen optimistischen positiven Lebensweise und Angehensweise sage ich mal natürlich auch immer nach rechts und links guckt und darauf achtet, was in der Welt sich tut und was davon gerechtfertigt und nicht gerechtfertigt ist, wo Gefahren bestehen und wie man sich gegen Gefahren eventuell wappnen kann. Denn gegen alles kann man sich sowieso nicht schützen, weil letztendlich alles dann ja wieder Zukunft und Prognose ist, aber man sollte sich dann auch immer Gedanken machen und die Welt natürlich aufmerksam beobachten. Ja, und wer die Welt aufmerksam beobachtet, der muss zum Beispiel feststellen, dass beispielsweise noch in den 80er Jahren der Schuldenstand und die Verschuldungskwote der USA noch bei 35 Prozent lag. Mittlerweile liegen wir bei 122 Prozent und da kann man schon sehen, dass sich in den letzten 45 Jahren gewaltig was verschoben hat und wie gesagt das Finanzsystem natürlich doch ein bisschen anders dasteht und zu hinterfragen ist als es vor 45 Jahren mal war als USA als der stabile Anker der Weltwirtschaft schlechthin gehalten und mittlerweile hat zum Beispiel die USA über 1 ,1 Billionen US -Dollar allein an Zinsen zu zahlen. Das sind Pimal Daumen 125 Millionen Dollar pro Stunde. Die Gesamtverschuldung mittlerweile bei den USA liegt bei 37 Millionen Dollar. Also eine unfassbare Zahl. Ich kann es mir selber gar nicht vorstellen und ich muss ehrlich gesagt sagen, könnt ihr zwar gar nicht sagen, wie viele Nullen da hinten dran sind. Aber das ist natürlich eine Sache, die natürlich schon seit Jahren bedenklich und ja auch bedenkenes Wert ist. Auf der anderen Seite, was dahinter noch steckt, was viele nicht wissen, dass auch sehr viel mittlerweile ja über Derivate, sprich auch Deviceswaps am Markt läuft und diese Instrumente, die wurden damals mal ursprünglich wie das meiste immer fürs Gute entwickelt, sprich hier zur Absicherung von Währungsrisiken, um praktisch Währungs - oder Wechselkurschwankungen auch zu minimieren und Planungssicherheiten zu schaffen, aber dennoch sind auch hier mittlerweile so viele Werte im Umlauf, dass das Volumen mittlerweile nach meinen Informationen knapp dreimal so hoch ist wie die Staatsverschuldung der USA. und das bieg natürlich auch gewisse Gefahren vielleicht, denn dieses ganze Swap -Geschäft findet außerhalb der regulierten Märkte, sprich Börsen statt und natürlich dann auch außerhalb der klassischen Bankbilanzen und damit entzieht sich das dann auch wiederum der Kontrolle, sage ich mal, der regulatorischen Maßnahmen und da gab es auch und gibt es immer mal wieder Hinweise. 2002 hat von Buffett schon mal davor gewarnt und jetzt hat auch die Bank für internationalen Zahlungsausgleich nochmal wieder darauf hingewiesen, dass das eventuell mal eine tickende Zeitbombe werden könnte, weil sie auch innerhalb oder außerhalb des Bankensystems halt eben läuft, also praktisch wenn man sowohl Schattengeschäfte sind und wenn dort verschiedene Konstellationen zusammen treffen, es innerhalb weniger Stunden oder Tage zu erheblichen Verwerfungen und Irritationen wieder an die Märkten führen könnte. Ja, und was kann man dagegen tun? Das ist nämlich der Punkt dieser ganzen Geschichte, jetzt könnte man natürlich in Stadl verfallen oder in Panik verfallen oder irgendwas machen, was im Nachgang vielleicht überhaupt keinen Sinn macht, falls es überalt ist oder nicht funktioniert oder nicht durchdacht ist. Ja und aus meiner Sicht der beste und solideste Kapitalschutz ist und bleibt langfristig, auch wenn es dann mit Schwanken verbunden ist, halt eben auf reale Werte zu setzen und reale Werte sind für mich immer noch an erster Stelle produktive Unternehmen, sprich Aktien, die an der Börse notiert sind, weil da habe ich eben die Möglichkeit auch mit dabei zu sein an Fürstrichen, aber natürlich auch je nach Vermögenswerten und Umfang das Thema Immobilien oder auch Edelmetalle. Und vielleicht doch am Ende, ihr wisst, ich war sehr, sehr lange sehr, sehr skeptisch gegenüber Kryptowährung, bin da auch immer noch skeptisch, was das Thema als Anlage anbelangt aufgrund der extrem hohen Schwankung, die wir dort immer noch sehen, also dort Geld anzulegen, um damit kontinuierlich steigende Zuwächze zu haben, ist momentan immer noch, sage ich mal, nicht gewährleistet, sondern auch von hohen Schwankungen oder Brochen, die vielleicht gar nicht jeder vertragen kann. Aber alles, was drum herum ist in die ganze Technologie, ist natürlich schon eine Sache, die sich immer mehr herauskristallisiert, die immer mehr angenommen wird von den großen institutionellen Banken und Adressen bis hin zu den Staaten, die mittlerweile anfangen, hier die Regularien usw. zu ändern. Und wir haben gerade jetzt hier einen ganz großen wichtigen Beitrag gehabt, und zwar der sogenannten Stablecoins. Stablecoins, das sind wiederum Kryptowährungen, die mit klassischen Währungen gedeckt werden müssen. Also man kann praktisch sagen das sind ja wie damals gold gedeckte dollar was dann ja aufgehoben wurde kommen jetzt praktisch krypto auf dem markt dieses table coins die wiederum gedeckt sind durch klassische währung wie zum beispielsweise us dollar die dann wiederum hinterlegt werden müssen durch staatsanleihen und dieser sogenannte genius act der jetzt praktisch gemacht wurde, ist natürlich ein ganz, ganz cleverer Schachzug und man sieht, die Märkte oder auch Volkswirtschaften usw. sind auch nicht dumm und erfindungsreich und finden immer Mittel und Wege, auch das ganze Verschuldungsthema, wofür alle Angst haben und immer sagen, ach, das muss meine Generation und meine Kinder und Enkelkinder alles bezahlen, das geht alles in die Hose, wir kriegen eine Riesenwährungsschnitt und das Geld ist weg. Ja, es ist wirklich so, ich weiß es nicht, ich glaube es nicht, weil es wird wieder Lösungen geben und es wird Auswege finden. Da werden vielleicht auch wieder irgendwelche Banken einfach verschwinden oder die Schulden werden durchgestrichen und deswegen wird die Welt ja nicht stehen bleiben und alles aufhören vom Grundsatz her. So, und dieser Genius -Eck, der jetzt praktisch da vollzogen wurde mit staatlicher Digitalwährung, damit auszuschließen, wird praktisch dafür gesorgt, dass es dann in die freie Wirtschaft auch ein bisschen reingeht. So und die US -Centralbank beispielsweise, die Fed darf ohne Zustimmung des Kongresses selber gar keinen digitalen Dollar herausgeben und somit, wie gesagt, geht es dann in die Privatwirtschaft. Wichtig dabei ist, dass die Stabilcoins immer durch Liquidität, wie Bargeld oder kurzlaufige US -Staatsanleihen gedeckt sein, um dann auch gesetzlich anerkannt zu werden. Und das kann man auch schon sagen, ist ein kleiner Geniestreich, dass halt eben diese Stablecoins durch Hinterlegung von Anleihen gedeckt sind und somit sei einmal auch wieder die Nachfrage nach Staatsanleihen und dem Dollar erhöht, womit die Amerikaner ihren Haushalt wieder stabilisieren können. Ja, die Abhängigkeit wird auf der anderen Seite dann von der Fett -Geldpolitik ein bisschen sinken. Das ist natürlich auch der ganze Hintergrund dieser Aktion. Aber es ist letztendlich so, wie ich schon sagte, es muss alles zusammen betrachtet werden, wenn man zum Beispiel bedenkt, die Sprache eben davon von den Schwankungen und Kursrückgängen. Ich habe da mal eine interessante Studie der letzten 15 Jahre gesehen, zum Ende 2024, wie oft die Kursrückgänge im Bitcoin größer als 10 oder 30 oder 70 Prozent waren im Vergleich beispielsweise zum Russell 3000 Index, das ist ein amerikanischer Aktienmarktindex und da war es so, dass beispielsweise die Kursrückgänge größer als 10 Prozent in den letzten 15 Jahren 27 Mal waren beim Bitcoin und beim Aktienmarkt nur sechs Mal. Bei 30 % größer als 30 % war das im Bitcoin zehnmal der Fall und bei dem Aktienmarkt in diesem Zeitraum in den 15 Jahren nur einmal. Ja und es gab sogar kurzrückende Größe als 70 % im Bitcoin. Das gab es fünfmal in den letzten 15 Jahren auf Ende 24 gezogen und beim Aktienmarkt rasselt 3 .000. Gar nicht. Das sind so Sachen die muss man einfach wissen und berücksichtigen bei der ganzen Planung und sollte jetzt nicht sagen, okay, wenn jetzt auch noch Stablecoin kommt und da könnte zum Beispiel Ethereum von profitieren, jetzt schwerpunktmäßig in diese Richtung zu gehen, aber vielleicht kannst du doch nicht schaden, zwei, drei, vier Prozent da ein bisschen auf Dauer beizumischen und das finde ich halt eben eine wichtige Information, die jeder wissen sollte, die man berücksichtigen sollte bei seinem Planung, so und was ich letztendlich dann noch machen wollte und was viele machen, wenn sie dann diesen Sachen folgen, dann kommen wir ja auf die ganze Geschichte und sagen okay jetzt gehen wir in die Richtung von Passiv Investieren, weil Passiv Investieren ist ja doch extrem erfolgreich, die Active Managers sind zu teuer, sie können softwatch gesagt auch nicht langfristig, man kann es da einen einmal, der andere aber keiner kann es nachhaltig immer. Deswegen ist natürlich die Frage, werden die ETFs weiter so funktionieren, wie sie funktioniert haben, denn die letzten 20 Jahre sind sie ja immer mehr in den Fokus getreten, aber auch hier bei den ETFs und ihr wisst, Ich bin ein großer Freund von passiven Investieren, aber nicht und auch von Bayern Holt, aber nicht über Indexing. Und warum nicht? Das habe ich hier immer schon mal wieder erwähnt, also möchte ich heute auch nochmal zusammenbringen, weil irgendwann diese ETFs auch an ihre Grenzen stoßen können, was wir jetzt gerade die letzten Monate und ein, zwei Jahre schon gesehen haben. Welche Punkte sind das? Ja, das ist die Konzentration in wenigen Titeln und halt eben daraus veränderte Portfolios, die dann Risiken bergen, die meisten nicht sehen. Und zwar das ganze Thema ist ja mal Klumpenrisiko. Trotzdem ist "Bayern Holt" aus meiner Sicht der beste und der erfolgreichste Weg, aber rein einfach passiv investieren über ETFs und Indexfonds ist glaube ich nicht mehr das was alleine hilft. Man hat zwar niedrige Kostelstrukturen und hohe Transparenz, aber die Märkte und die Marktmechanismen haben sich nun mal etwas verändert und deswegen ist es aus meiner Sicht wichtig halt eben die Versifikation statt Konzentration auch bei ETFs zu beachten und halt eben zu wissen, dass viele vermeintlich bereit gestreute Aktien, ETS gar nicht so breit gestreut sind, wie viele sich das denken. So hat ja der MSCI World beispielsweise eine US Gewichtung von 65 Prozent und innerhalb dieser US Gewichtung dann wiederum die zehn größten Titel, die ihr ja alle kennt, Apple, Microsoft, Nvidia und Amazon und so weiter, haben mittlerweile dann mehr als ein dieses Index ist. Und auch der S &P 500 ist stärker konzentriert. Die zehn größten Titel im S &P 500 haben über 35 % Gewicht. Und das ist natürlich sehr hoch und das birgt Risiken, die man wissen sollte und beachten sollte, weil es läuft nicht immer so, wie es mal gelaufen ist. Und es läuft auch mal anders. Und dann können dort halt eben Gefahren sich auftun, die man bei einer soliden langfristigen Planung eigentlich nicht machen sollte. Und das ist eben wichtig zu wissen, dass es hier zu Konzentration kommt und das einfach zu sagen, ich mache es über einen ETF aus meiner Sicht nicht der beste Weg ist, sondern das, was ich hier immer schon wieder gesagt habe, man da noch einen Schritt weitergehen sollte, dass man also auch auf andere Sachen achtet und das sind dann beispielsweise sagen wie Beimischung von Value -Titeln, unterbewerteten Titel von kleineren Unternehmen, vor allem auch Beachtungen von Profitablen, also guten Unternehmen, die gut aufgestellt sind, das Thema Profitabilität. Also ganz, ganz wichtig, dass man auch, so wie wir es in Unterfunk, beispielsweise dann nutzen dort im Hintergrund, Es nicht zu Klumpenrisiken kommen lässt, dass man beispielsweise dort mit Faktoren arbeitet, die dazu führen, dass zum Beispiel eine Apple und Nvidia und so weiter auch mit dabei, aber deutlich geringer gewichtet werden. Und wenn die Aktien weiter steigen durch diese Faktoren, das Volumen immer wieder heruntergefahren oder niedergehalten wird, um dort nicht auf 35 oder 25 Prozent in den Top Titeln hinein zu laufen, dass man halt eben auch Qualität beimischt und auch die Fonds im Hintergrund dann nicht passiv bei und holt, sondern intern durch Mittel zu und Abflüsse und Umschichtungen innerhalb der Fonds und zwischen den Fonds immer wieder anpasst. Intern heißt dann innerhalb des Fonds, aber extern der Fong -Inhaber, diese Fong einfach halten und behalten kann und weiß, dass hier im Hintergrund mit vorsichtiger Hand aber regelmäßig Anpassungen vorgenommen werden. Deswegen kann man eigentlich sagen, ja es ist weiterhin beientholt und passiv extrem wichtig für den Anleger, aber in dem Motor selber, den der Anleger nutzt, sollten solche Sachen wie Small Value, Klumpenrisiken, Profitabilität, Valueansätze Value -Ansätze usw. mit betrachtet werden, extrem breit gestreut werden, breiter als man es, wie gesagt, mit einem Indexfonds, wie ETF eigentlich machen kann, um genau diese ganze Thematik, Riesenstaatsverschuldung und Sicherheiten entgegenzugehen. In der besten Schutz ist immer noch extrem breite Diversifikation Auf der einen Seite, dann natürlich in reale Werte, sprich Aktienunternehmen und noch besser produktive Unternehmen, das wird trotz aller Volatilität, sage ich mal, in den nächsten Jahren auch weiter aus meiner Sicht langfristig der erfolgreichste Weg sein, um eine Rendite auf der einen Seite erzielen, um auf der anderen Seite seinen Vermögen trotz Schwankungen auch zu schützen, denn wer weiß, dass es mal große Währungsschwankungen und Inflationen und alles gegeben hatte, weiß auch, dass auch natürlich die Aktienmärkte eingebrochen sind. Wer aber diese Aktien behalten hat, war nach ein paar Jahren der große Gewinner. Wer Geldvermögen hatte, war einmal der Riesenverlierer und deswegen gehört nach meiner Sicht Geldvermögen nur die benötigte Liquidität der nächsten ein, zwei, drei Jahre rein und alles andere dann halt eben in andere Sachen, sprich reale Werte, um sich gegen Inflation oder auch Hyperinflation oder Mögel kommen, was will oder Staatsverschuldung, ich weiß es nicht, wie alle wissen es nicht, man muss deswegen auch keine Panik machen, aber man kann das tun, was man tun kann, beobachten auf was man sich konzentrieren muss und dann das, worauf man sich konzentrieren sollte, sich auch darauf zu fokussieren um das dann wieder zu kontrollieren. Ja in diesem Sinne einfach mal so zwei drei Gedanken, vielleicht kannte ich dem einen oder anderen da ein bisschen helfen und den richtigen Blickwinkel zu finden. Euch ein schönes Wochenende der Matthias.

  • Jul 21, 2025 · 12 min

    #928 - Bleib auf Kurs, auch wenn der US-Dollar das aktuell nicht macht

    Der aktuelle Wechselkurs des US-Dollar kann dazu führen, dass Aktien-Gewinne nicht im eigenen Portfolio ankommen. Macht es jetzt doch Sinn die Anlage-Strategie entsprechend zu ändern? Wie wichtig ist der Währungsfaktor im Verhältnis zur Gesamt-Strategie? Ausführliche Antworten und Erfahrungen dazu in der heutigen Episode. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. 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Wieder mit einem aktuell live Beitrag der ein oder anderen hat es vielleicht gemerkt oder auch nicht gemerkt ich hatte zweieinhalb Wochen Urlaub aber trotzdem es geschafft euch jede Woche mit zwei Beiträgen zu versorgen, die ich ehrlich gesagt, und das ist ja auch kein Geheimnis oder aus meiner Sicht jetzt auch nichts Schlimmes, ich alle vorher aufgenommen habe, um wirklich mal zweieinhalb Wochen mich komplett zu verabschieden. Ja und das war auch super gut, weil ich habe weder auf die Aktienmärkte noch auf irgendwas anderes geschaut, was irgendwo mit täglichen Kursbewegungen Egal in welchen Bereichen, ob Aktien, ob Anleihen, Europa -Welt zu tun hatte, hat mich auch aus dem ganzen Tagesgeschäft verabschiedet und ich glaube, das erste Mal gefühlt sei immer eine Selbstständigkeit auch innerhalb der 14 -15 Tage. Überhaupt kein TV geschaut, keine Nachrichten mitbekommen, habe mich auch in Social Media sehr sehr sehr gezogen und eigentlich nur mal kurz vor sich jeden Tag 10 -15 Minuten geschaut, vor allem halt eben nach Mehl geschaut, ob sich irgendwelche Mandanten bei mir gemeldet haben, wo ich mich dann natürlich auch sofort darum gekümmert habe. Was mir aber nochmal wieder bewusst geworden ist, wie stark wir eigentlich tagtäglich von allmöglichen Nachrichten bombardiert werden und wie das das Tagesgeschehen mittlerweile bestimmt und gerade bei der Geldanlage wisst ihr ja alle wie gefährlich es ist sich auf diese Tages - oder wöchentlichen Nachrichten zu verlassen und dabei ganz zu vergessen, dass man den ganz ganz wichtigen perspektivischen und strategischen Blick dabei oft vergisst und sich schnell intuitiv von irgendwelchen verrückten Ideen, Meldungen beeinflussen lässt und meint man müsste wieder irgendwas umstellen und ändern. Aber das ist ja sicherlich nichts Neues für dich und für euch. Was aber vielleicht doch den ein oder anderen momentan etwas irritiert, ist mir die Tage noch mal bewusst geworden, wenn man allgemein sich die Kurse mal anschaut, vor allem nach dem, sagen wir mal, furiosen Szenario, was wir im April gehabt haben mit den Zöllen, wo Trump praktisch einen kleinen Kurs, ich will nicht sagen Crash, aber große Kapriolen ausgelöst hat, was er relativ schnell noch wieder erledigt hat, dass wir doch in diesem Jahr, sage ich mal, beispielsweise im DAX und auch bei anderen Kursen schon wieder sehr, sehr gute Anstiege sehen, dass aber sicherlich bei dem einen oder anderen, der weltweit sich ausgerichtet hat, in seinem Depot gar nicht Bergwahr macht und derjenige, die frei war, was passiert denn da gerade? Ich sehe überall Dachsteig, europäische Börse steigen, ja, vor allem die amerikanischen Börse steigen auch, aber mein Depot macht das so gar nicht richtig mit. Was ist denn da passiert? Ja, und was ist passiert? Es ist der Wechselkurs, denn wieder ein oder andere ja sicherlich weiß, wenn ich Aktien -Portfolio weltweit irgendwo in Richtung Markkapitalisierung oder auch mit leichten Abweichungen habe und dann entsprechend neben Europa Emerging Markets entwickelte und die sogenannten Emerging Markets -Aktien dabei habe, dass ich dann ganz schnell, je nach Gewichtung, wie sagen wir, PimalDom irgendwo auch 60 % US -Aktien im Portfolio habe. Ja, Und wenn ich dann drüber nachdenke, dass der US -Dollar jetzt in diesem Jahr allein unter Trump von ca. 103 auf 116 verloren hat, also praktisch mal Pi mal da um 12 -13 % verloren hat, da kann natürlich dann eine gute Entwicklung im amerikanischen Aktienmarkt im S &P 500 und allen Märkten natürlich nicht dagegen Stinken in Anführungsstrichen. Das heißt, wenn z .B. der S &P 500 um 7 % steigt, der Dollar aber gleichzeitig irgendwo um 12 -13 % fällt, dann kann sich jeder, der die Grundrechenarten beherrscht, ausrechnen, dass das zufolge hat, wie gewonnen Soziaronnen oder was im Aktienmarkt gewonnen, an den Währungen wieder verloren wurde. Das sieht man halt eben nicht direkt, Aber es ist so, aber das kann natürlich jetzt auch wieder dazu führen, dass der eine oder andere überlegt oder reflexartig jetzt denkt, oh shit, wenn das so weiter geht und dann unter Trump so weiter geht, dann sollte ich doch lieber mein US -Aktienanteil massiv runterfahren, was manche ja auch schon vor dem Hintergrund machen, allein aufgrund der hohen Gewichtung der US -amerikanischen Aktien, wozu ich ja auch schon mal hier einen Beitrag oder mehrere geleistet habe, wo ich auch gesagt habe, ich bleibe trotzdem weiter so investiert, weil nun mal die amerikanischen Unternehmen mit die größten und die stärksten und innovativsten der Welt sind und ich deswegen davon auch nicht abweichen müsste, weil man ja in Unternehmen und nicht in Politik investiert. Ja, aber man könnte jetzt natürlich sagen, okay, da ich Europäer bin und Im Euro -Lebel dann investiere ich jetzt eben mehr in Europa und vielleicht auch noch mehr in den USA und habe dann keine Währungsprobleme mehr. Das klingt auf dem ersten Blick auch absolut plausibel, könnte aber dann auch eine sogenannte Plausibilitätsfalle werden, denn dieser Eindruck, der kann auch schnell trügen, weil nun mal eben der US -Markt eben die heimersame vieler Innovationen stärker und weltweit aufgestellter Weltkonzerne in verschiedensten Bereichen ist und ob das jetzt Lebensmittel, Pharma, IT und KI und sonstige Branchen betrifft und diese Währungsschwankung haben wir schon immer gesehen und sie sind gekommen und sie sind gegangen, aber die Unternehmensqualität ist immer geblieben und so können sich Wechselkurse halt mal positiv und mal negativ auswirken, in diesem Fall negativ. Ich kann mich aber auch sehr gut daran erinnern, dass wir auch schon Jahre hatten, wo die US -amerikanische Behörde seitwärts oder sogar leicht negativ ging und der US -Dollar dann auch einmal 10, 15, 20 Prozent in dem Jahr an Wert gewonnen hat und sie jeder gefragt hat, wieso geht mein Depot nach oben, obwohl die Aktienmärkte seitwärts bzw. leicht fallen sind. Das hat man dann akzeptiert. Das hat aber auch keinen irritiert und keiner hat dann daraus beispielsweise auch die Konsequenz gezogen und wir erst recht nicht zu sagen, jetzt geben wir vollhaus nur noch in US -Aktionen, um dann auch noch zusätzlich vom Dollar -Anstieg zu profitieren. Das wäre genauso falsch gewesen, wie jetzt dort einmal was umzustellen. Ja und die anderen kommen dann vielleicht auf die Idee und sagen, okay, Ich lasse alles, wie es ist, aber ich suche mal jetzt mal Währungsgesicherte, sogenannte gehetschte Fonds, die es ja gibt und die sicherlich jetzt oder vielleicht in den nächsten Wochen und Monaten, aber ich habe auch die letzten zwei, drei Wochen nichts verfeucht, dann auch vielleicht wieder in den Vordergrund rücken oder gestellt werden oder jetzt angeboten wird, hey, dann kauft auch einen währungsgesicherten internationalen Aktienfond, also ein gehetschen und wir hetschen für dich dann halt eben das Währungsrisiko raus. Aber die Erfahrungen von mir und auch viele, viele Studien zeigen eigentlich immer und immer wieder, dass es auf lange Sicht und nicht auf Sicht von ein oder zwei Jahren sich noch nie gelohnt hat, eine Währungsabsicherung bei Aktien vorzunehmen, weil sie letztendlich ein Dino -Kosten verursacht. Auf der anderen Seite, die Unternehmen sich letztendlich auch natürlich auf diese Währungsrisiken einrichten und ausrichten und mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung das natürlich dann auch positiv auf die Aktienkurse sich wieder auswirkt. So und das größte Risiko und es bleibt nur mal das Währungs und das Schulden des Marktentwicklungsrisiko, also das Börsenrisiko und das Währungsrisiko ist eigentlich immer latent, mal im positiven, mal im negativen, mal gleichzeitig auch aus, auch aus. Momentan ist es allerdings halt eben so, dass der Dollar negative Effekte hat. Auf der Anleihenseite ist es ganz anders, da nutzen wir beispielsweise nur und immer gehetschte Sachen, weil da geht es rein um die Anleihenanlage und die Zinsanlage und dort sollten die Währungsrisiken rausgenommen werden. Ja, am Endeffekt ist und bleibt es wie immer, wenn du ein gut konzipiertes und cleveres strategisch aufgebautes Depot hast, dann wirst du langfristig damit auch eine gewisse Stabilität haben, aber auch Schwankungen, die mal von der Aktienseite, sprich vom Aktienmarkt kommen, als aber auch von den Währungen. So und erfahrungsgemäß kann man eigentlich zusammenfassen, auf sich beispielsweise von zehn Jahren, haben sich die Währungsschwankung eigentlich fast immer ausgeglichen. Wer darauf reagiert hat, hat häufig dann die Erholungsphasen oder auch die Aufwärtstrendsphasen verpasst, sprich wenn der Dollar beispielsweise stärker wurde oder auch im Depot sind ja auch, wenn nicht viel Schweizer Aktien drin, fällt mir gerade so spontan ein, oder auch andere Währungen und deswegen ist und bleibt es das wichtigste Disziplin zu erhalten, extrem breite, diversifizieren in unruhigen und unsicheren Zeiten, wie wir sie nun mal haben und auch weiter haben werden, weil wir momentan viele, viele Unsicherheiten, die normalerweise jeden davon abhalten könnten und vielleicht auch viele davon abhalten, überhaupt in den Aktienmarkt zu investieren, aufgrund der geopolitischen Risiken jetzt diese Zolldematik. Dann wissen wir nicht was passiert mit dem Ölpreis, wenn die tatsächlich mal dort die nächsten Maßnahmen und irgendwelche Wasserkanäle dichtmachen aufgrund Iran, Irak. Da ist auch so einiges im Gange, was einen davon abhalten könnte. Aber letztendlich kann ich nur raten, bleibt auf kurz. Trotz schwachen Dollar Lass sich da nicht von Börse schlacht sein, verunsichern. Mach keinen Währungshatching oder Absicherung. Das ist ein Spiel wie ein Pendel. Das geht mal nach rechts, das geht mal nach links. Und am langen Ende pendelt es sich ein und hat noch nie großartig Sinn gemacht, hier durch Umstellen von Strategie, von Hetschen und so weiter zu versuchen, diese Sachen auszublenden. Wenn man sie dann ausblendet oder sich anschaut, dann sieht man ja auch relativ schnell, wenn man sich dann beispielsweise mal auf sechs Monate den Aktienmarkt anguckt, dann würde jetzt jeder nur noch in den Dachs investieren, weil er momentan aufgrund diverser Faktoren ganz gut läuft und natürlich dann auch noch um Euro ist. Auf der anderen Seite wäre man im Bereich vom SOP 500 halt eben momentan nicht so toll, weil der Dollar als Euro Anlege uns viel wieder genommen hat. Das ist aber auf sechs Monate Sicht und wenn wir das Ganze dann mal umdrehen auf fünf Jahre, dann haben wir halt eben genau den anderen Effekt oder ich gucke hier gerade auch mal so ein bisschen seit 2010 beispielsweise, da ist er beispielsweise der S &P 500 oder Strategien, wie wir deutlich über den Strategien. Das sind wir reden davon mehr als 200 Prozent, ja von 200 Prozent Unterschied über diese langen Zeiträume gegenüber beispielsweise dann dem deutschen Aktienmarkt. Das heißt, hier sieht man halt eben, dass viele, viele Faktoren zusammenkommen. Währungsfaktor ist einer, aber kein wesentlicher. Aber er könnte dich dazu verleiten, in diesem Jahr irgendwas umzustellen, weil der Dollar doch so schwach ist und die Nachrichten eigentlich nur eine Option offen lassen, dass der Dollar noch schwächer wird. Aber lassen wir uns mal überraschen, denn A ist das Jahr noch nicht rum und B solltest du nicht mit Blickwickel aufs Jahresende investieren, sondern auf deine persönliche Lebenssituation, auf deine persönliche Risikobereitschaft und vor allem auch auf deine Lebensplanung und deine Anlagehorizont abgestimmt und nicht von Jahr zu Jahr gucken, mache ich hü oder mache ich hot oder mache ich hot hü. In diesem Sinne euch eine schöne Woche. Wir sehen uns dann wieder am Freitag der Matthias.

  • Jul 17, 2025 · 12 min

    #927 - Anlegen wie Yale, Harvard oder der norwegische Staatsfonds?

    Können Privatanleger ihr Vermögen genauso anlegen wie z.B. Yale oder Havard? Was sind die entscheidenden Faktoren für deren Anlageerfolg und wie können Privatanleger ähnliche Ergebnisse erzielen? Einige interessante Untersuchungen und Studienergebnisse dazu in der heutigen Episode. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar

  • Jul 14, 2025 · 14 min

    #926 - Lebe Dein bestes Leben im Ruhestand. Zeit für Deine Träume

    Damit das Leben im Ruhestand erfolgreich und möglichst ohne (finanzielle) Sorgen gelingt, macht es Sinn das Ganze so gut wie möglich zu planen und vorzubereiten. Das heutige Thema ist mir persönlich sehr wichtig, da es zum Teil leider immer noch wenig Beachtung findet. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen. Hier ist der Matthias wieder und eine neue Folge Wissenschaft Geld und heute möchte ich noch einmal ein ganz wichtiges Thema ansprechen, was mir persönlich sehr am Herzen liegt, weil ich immer wieder aus Gesprächen und von Dritten Sachen mitbekommen und erlebe, die ich sage ich mal mit meinen Mandanten so extrem ja nicht erlebe, weil die Mandanten, die ich betreue, meist in einer sehr guten Situation sich befinden, dennoch der eine oder andere Angst hat, obwohl es ein hohes Vermögen ist. Dieses ausreicht im Extremfall hatten wir beispielsweise auch schon hier Fälle von meines achten sehr vermögen Menschen, also mittleren Millionen -Bereichen, die in Anfangsstrichen auch ein ganz normales Leben führen und jetzt nicht exorbitanten Lebensstil haben, sondern ganz normal in ihrem, ich sage mal, Häuschen wohnen, vielleicht auch mehrfach in Urlaub fahren, Golf spielen und was so manche Menschen denken, was so vermögende Menschen noch alles machen oder zu Yacht gehen, auf alle Fälle für mich alles in einem normalen Rahmen, wo, wenn das Häuschen abbezahlt ist und jemand dann, wie in diesen Fällen, dann 3, 4, 5, 6 Millionen hat, sich eigentlich überhaupt keine Sorgen machen muss, weder um das Thema Langelebigkeit noch, wenn er in Pflege kommen sollte, weil dann geht es meist schon in ein anderes Thema hinein, sondern mehr schon um das Thema vollmachen, Eben und Verschenken, kann ich schon was verschenken, soll ich die Freibeträge nutzen oder nicht und letztendlich geht es da mal gerade für diejenigen unter euch, die jetzt sich in dem Bereich 60 plus bewegen, ja darum eventuell sogar vielleicht ein, zwei, drei Jahre früher in den Ruhestand zu gehen oder ihr Unternehmen frühzeitig verkaufen, was wir auch begleiten über unsere Netzwerke, Sondern es geht letztendlich mal darum, ein Leben jetzt mit 60 plus soll mal dein bestes Leben. Man hat oder viel haben jetzt hoffentlich endlich Zeit für ihre Träume oder können sich die Zeit nehmen, ihre Träume jetzt auch zu leben. Also lebe deine Träume und träume nicht dein Leben in Klammern lang und mach es nie. Und dazu bedarf es natürlich einer soliden Planung und eines Überblicks, wo man mit seinen Finanzen ... sich darüber bewusst zu sein, dass man krank werden kann, dass man eventuell in Pflege kommt, dass ich für diese Fälle vielleicht auch Vollmachten brauche und je nachdem wie hoch die Vermögenswerte sind und wie hoch der Wunsch der munderlichen Versorgung ist, dann entsprechend auch Pläne zu erstellen und zu schauen, wie lange reicht denn das Geld, in welchen Szenarien wirklich aus, reicht das aus oder habe ich zu wenig oder was ist wenn was total häufig immer noch unterschätzt wird wenn ich doch wesentlich länger lebe als ich denke weil ich habe immer mal Fälle auch wie vor kurzem gehabt wo jemand einfach sagt mit 85 bin ich nicht mehr wo ich dann auch immer sagen ja okay was ist dann wenn du doch länger lebst und die neuste Statistik über Langlebigkeit sagt zum Beispiel aktuell aus, dass heute 60 -jährige Frauen mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 50 Prozent 90 Jahre alt werden, das heißt von 10 Frauen werden 5 Frauen 90. Welche 5 Frauen noch sind, das weiß ich jetzt auch nicht und diejenigen 5 könnten vielleicht genau Design, die, denke ich, verstärbe mit 80 oder mit 84, 85, meine Mutter ist auch nicht viel älter geworden und genau die werden dann 90 und vielleicht werden sogar 95, mein Vater beispielsweise, wird in diesem Jahr 95. So, und das heißt, hier sind sehr, sehr viele Sachen zu berücksichtigen, genau wie viele dann auch immer nicht vielleicht sich bewusst sind, der ein oder andere schon, dass wenn jemand beispielsweise sagt, okay, ich möchte jetzt nochmal in Anführungsstrichen richtig leben, dass man jetzt vielleicht mit 60, 62, 63, 64 noch andere Träume hat und auch noch andere, wie soll ich sagen, eine andere Fitness -Bauschenweise hat, als es mit 70 oder 75 der Fall ist. Das heißt, wenn, dann sage ich immer, dann jetzt, dann lebe hier und Jetzt erfülle ich dir deine Träume, mache das, was du gerne machen möchtest, denn wenn du es aufschiebst, kann es sein, dass du es mit 70 deinen Traum vielleicht gar nicht mehr träumen und erleben kannst, weil vielleicht der Körper oder andere Umstände das gar nicht mehr zulassen. Oder vielleicht ist dann einfach der Körper auch noch fit, aber der Geist ist aber nicht schwach. Aber dann macht der Geist Thema Immenz und andere Sachen, du meinst nicht mehr mit oder man ist auch einfach nicht mehr so interessiert an einigen Sachen. es auch bei mir sein könnte, dass dann auf einmal die Kinder Kinder bekommen und man auf einmal Oma und Opa wird und man die Enkelkinder dermaßen liebt oder viele ja auch, was ich häufig erlebe, ja ein bisschen das nachholen, was sie vielleicht selber mit ihren Kindern nicht machen konnten, weil sie einfach nicht die Zeit hatten oder weil sie beruflich eingespannt waren, was aufbauen mussten, Verpflichtungen hatten Und dann irgendwann erkannt haben, dass sie vielleicht doch ein paar Versäumnisse bei ihren Kindern haben und das in irgendeiner Achtung und Weise dann wieder gut machen möchten oder halt eben die Beziehung zu den Enkelkindern so intensiv wird auf einer anderen Basis, weil man einfach auch diese Zeit hat, dass dann andere Sachen vielleicht gar nicht mehr die Rolle spielen, die man vorher hatte. Und damit sich dann letztendlich auch auf Deutsch gesagt der Lebensstil und die Ausgaben wiederum ändern und man das gedachte Geld, was man jetzt 30, 40 Jahre lang hochrechnet, später dann gar nicht mehr in diesem Rahmen benötigt und vielleicht schon in die Phase kommt, jener Fall und so ein Fall habe ich jetzt auch, dass dort dermaßen hohe Renten - und Beamtenbezüge und Versorgungsbezüge noch dazukommen, dass man selbst im Alter noch anfängt, wieder Gelder und Vermögen aufzubauen anstatt das Vermögen abzubauen oder zu entsparen und dafür bedarf es halt immer vernünftiger Planungen der sortierten Gedanken und verschiedener Szenarien, um dann vielleicht auch für sich einfach ein Gefühl der Ruhe und Sicherheit zu bekommen oder halt eben drüber nachzudenken macht es wirklich schon Sinn Sachen zu verschenken und zu vererben oder macht es vielleicht doch nach keinen Sinn, weil viele dann auch wieder nicht daran denken, dass man zum Beispiel seine 400 .000 an die Kinder und 200 .000 Euro an die Enkelkinder alle zehn Jahre verschenken kann. Nur andersherum der freie Betracht, ich sage mal von unten nach oben, leider nicht so gut ist. Das heißt, wenn das Geld am Ende dann nicht reicht und man auf solche Sachen seine Kinder dann in Anführungsstrichen anbetteln oder anfliehen oder bitten muss, ob man nicht ein bisschen Geld zurückbekommen kann, weil man sich vergaloppiert hat, dann ist es andersrum halt eben so, dass die Freibeträge bei Kindern an Eltern nur noch 20 .000 Euro sind. Und das sind natürlich Sachen, die man vorbedenken sollte und ich sage, okay, wenn, dann könnte mir das Geld ja wieder geben oder man muss dann wieder irgendwelche Sachen sich einfallen lassen und Konstrukte aufbauen, was viele ja machen, um das Ganze dann vielleicht zu Umgehen. Ja, und deswegen, wie gesagt, ist eine vernünftige Finanz - und Lebensplanung extrem wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen. Dort ein Gefühl, für Zahlen zu bekommen, auch für Szenarien, auch unter Berücksichtigung von Steuern und gewissen Inflationsraten. Und wenn man das alles für sich geklärt hat, eigentlich Schließlich Testament und anderen Sachen, die geklärt werden müssen, um sich dann wirklich auf das zu freuen und das zu machen, was man möchte und nicht jeden Tag noch an sein Geld denken muss und auf der anderen Seite dann optimal zu Falle vielleicht auch einen erfahrenen Menschen dazu nimmt, der das Ganze begleitet und die Leute auf die wichtigen Punkte Geldanlage und die Vermögensanlage betreut und mitbegleitet, damit man während dieser Phase und das ist häufig die Erfahrung, nicht die Fehler macht, die nun mal immer wieder viele, viele, viele Menschen machen unbewusst aus irgendwelchen Reaktionen oder Emotionen, meistens ist es immer Emotionen, die ihnen dann leiten, irgendwas zu machen, weil er in dem Augenblick denkt, das ist jetzt das Richtige, weil er sich durch Emotionen, durch Märkte, durch Finanzpornografie, sprich irgendwelche Marktschreier, Untergangspropheten und geopolitische Ereignisse in irgendeine Art und Weise lenken lässt, beeinflussen lässt und diejenigen, die diese ganzen Nachrichten machen, haben ja letztendlich nur Interesse daran, durch diese Nachrichten irgendwann wieder damit Geld zu verdienen. Ich sag mal, der Markt kennt dich nicht, die Zeitung kennt dich nicht und ich bezweifle, dass ein reiner Berater, der auf Provisionsbasis oder Produktverkauf arbeitet, das der dich auch nicht kennt, sondern nur beispielsweise dann die Gelderlage sieht und dann vielleicht auch eine Strategie gestenkt und auch nicht sich, die Selberung und den gegenüberfragt, warum legst du das Geld an, wofür benötigst du das Geld eigentlich, sondern wird einfach nur gedacht, ich überlege jetzt mal eine sinnvolle Geldanlage und ob die dann sinnvoll ist und zu der Person und seiner Lebensphase, seine Risikobereitschaft und Tragfähigkeit und Kapazität passt und zu seinen Fühlen und Emotionen und alles was dazugehört, das wird dann in den wenigsten Fällen intensiv fragt und darin sehe ich immer noch den größten Nutzen und Vorteil von guten, wirklich guten Transparenzen. Honorabersierten Beratern, die so oder so vom Kunden für eine gute Leistung bezahlt werden und die Bezahlung nicht davon abhängt, was andere einem geben und man selber Vorteile hat, sondern einfach über die Zeit hinaus mit den Kunden dann Lösungen erarbeitet und wie schon so ein paar Kunden zu mir gesagt haben, eigentlich hast du total bescheuert, das Geschäftsmodell, du fängst mit großen Vermögen an und hilfst uns, die zu verkleinern. Die meisten wollen immer nur ein großes Vermögen größer machen, weil sie davon und damit viel Geld verdienen. Aber das ist halt eben nicht die Philosophie und Ansatz, die ich persönlich favorisiere. Und ich merke ja auch, und wir merken ja in unserem Unternehmen, dass wir ständig weiter wachsen, dass wir ständig größer werden, dass wir ständig größere Mandate und Anfragen bekommen, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass ich glaube, dass wenn man selber in der Situation wie ich ist, ich werde nur 63, das kann ich ja nicht ausblenden, aber ich bin nach wie vor geistig fit, ich habe noch viel viel viel Spaß an der Beratung und Begleitung mit Menschen und kann das auch mit 70 75 noch machen und ich glaube, man versteht dann auch diese Menschen sehr gut, weil man selber häufig genauso tickt wie diejenigen und die, die die anders ticken, mit denen will man ja am Ende dann vielleicht doch sowieso gar nicht zusammenarbeiten, weil die Sachen und Wünsche haben und Träume haben oder Ansprüche haben, wo man sagt, ja, vielleicht findste einen, aber nicht mit mir, weil das ist nicht meine Welt, das ist nicht meine Motivation und wenn man weiß, dass gewisse Sachen nicht funktionieren, aber anders sich wünschen, dann sage ich dann dem einen. habe ich ein oder anderen vielleicht noch ein paar interessante Gedanken gegeben oder vielleicht ist der ein oder andere dann doch mal so weit und sagt, ich nehme doch vielleicht mal eine Ruhestand zur Finanzplanung vor, ich kann das nicht selber, ich habe auch gar nicht die Tools und das Wissen und das sehr, sehr viel zu berücksichtigen, dafür gibt es die entsprechenden Menschen, die das können, die die Tools haben, die Szenarien entwickeln können, Cashflow -Analysen, Mitsteuern, Nachsteuern, Sozialabgaben, alles was noch weiter kommt, auch wie gesagt mit irgendwelchen Kombinationen aus Darlehen, die vielleicht fällig oder prolongiert werden müssen, mit Mieteinkünften, mit Einkünften aus Renten, aus betrieblichen Vorsorgen, mit irgendwelchen Einmalzahlungen, die noch kommen oder Verpflichtungen, die vielleicht wieder kommen mit Szenarien. Was ist, wenn ich ins Pflegeheim gehe und dort 4 .000 Euro, Euro, 5000 Euro zuzahlen muss, aber keine Pflegeversicherung habe, reicht das ganze Geld noch und so weiter und sofort. Für diejenigen, die sich diese Fragen stellen, aber nicht wissen, wie sie daran gehen wollen, mein Angebot steht ja wie immer, das wisst ihr, ein bisschen Eigenwerbung darf ich vielleicht hier und da auch mal machen, könnt euch gerne an mich wenden. Ich habe da meinen Netzwerk, weil diese Menschen genau das machen und sie machen nichts anderes und sie machen es super und sie haben noch viel Spaß und viel Erfahrung dran. Meine Welt ist beispielsweise nicht, sich durch Exitabellen zu quälen und Programme von morgen fürs Abend zu pflegen. Ich mache vieles, sag ich mal, noch aus Erfahrung und kann es auch trotzdem gut hinbekommen, aber ich sage auf meinen Kunden, hier reicht es jetzt nicht mehr und bisher habe ich immer nur das beste Feedback bekommen, dass die Leute wirklich dankbar sind, dass sie am Ende auf weiteren Input und auch Maßnahmen zu DUS bekommen haben, die zu erledigen sind, die dann auch nachverfolgt werden, damit man dann später über vollmachten Testament, Finanzplanung, Gespräche mit Banken oder mit den Ehren und der Familie alles hat, um dann genau das zu machen, liebe dein bestes Leben. In diesem Sinne euch auch eine beste Zeit der Matthias.

  • Jul 10, 2025 · 10 min

    #925 - Die Zufälligkeit von Länderrenditen

    Wie entwickeln sich globale Aktienrenditen in den entwickelten Märkten und lassen sich aus vergangenen "Länderrenditen" Muster und Rückschlüsse für die Zukunft ableiten? Wie stellt man sich diesbezüglich richtig auf? Ein Interessanter Blick auf das Thema in dieser heutigen Episode. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja, hallo, herzlich willkommen der Matthias und eine weitere Folge Wissen schafft Geld ja und heute möchte ich mal auf die Zufälligkeit von globalen Aktienrenditen eingehen und da ich mich momentan in Urlaub befinde ist dieser Podcast dann auch etwas kürzer als ihr es vielleicht erwartet oder gewohnt seid Ich hoffe, ihr seht mir das Ganze nach, aber ich habe mir trotzdem vorgenommen zweimal wöchentlich, wenn auch manchmal mit etwas Verspätung, wobei Freitag ist auf Freitag und Dienstag. Ich möchte das ja mal schon früh am Morgen eingestellt haben, aber manchmal ergibt sich es aus besonderen oder bestimmten Umständen auch so, dass es dann vielleicht erst abends oder dies als mittags oder dies als abends hier in den medien erscheint ja und heute wie gesagt mal ganz kurz auf das thema zufälligkeit global auaktien renditen einzugehen und zwar hier innerhalb der entwickelten merken und da gibt es eine sehr sehr interessante aufstellung über die rangfolge der jahres renditen in den entwickelten merken in den jeweiligen jahren bunten Farben existiert, aber dass diese bunten Farben jedes Jahr ganz andere Zahlen haben und ganz andere Renditen haben, selbst in den unterschiedlichen Jahren. Und so ist es dann beispielsweise so, dass wenn man für die letzten 20 Jahre mal anschaut, aus von 2005 bis 2024, wie dann die durchschnittlichen Länderrenditen waren, dass man wo hätte am besten investieren sollen. Ich vermute mal jetzt tippt jeder spontan und überlege doch gerade einfach mal spontan selber, was du meinst von 2005 bis Ende 24, in welchem Land in den entwickelten Märkten die durchschnittliche annualisierte Rendite am höchsten war und ich tippe jetzt mal, du denkst jetzt in diesen Augenblick an einen Land mit drei Buchstaben an die USA. Tja, da muss ich aber leider entscheiden, weil die USA hat nur die zweithöchste Rendite gemacht, denn die höchste Rendite, also USA hatte eine Durchschnittrendite von 11 ,3 % und die höchste Rendite hatte wer? Tja, überleg mal, Ich spreche es aus. Ich vermute mal, du hast falsch gelegen. Wenn du richtig gelegen hast, herzlichen Glückwunsch. Ja, dann hast du vielleicht dich dann mehr mit auseinandergesetzt oder mal irgendwo schon mal was gehört oder gelesen. Die höchste Durchschnittsrandite war Dänemark mit 12 ,8%. Deutschland beispielsweise hatte eine Durchschnittsrandite von 6 ,7. Was wiederum bestätigt, bestätigt, dass dieser sogenannte Homebuyers im eigenen Land anzulegen, nicht die beste Idee war, denn dann hätte man, wie gesagt, nur 6 ,7 als langfristige Durchschnittsrendite gemacht, was ja auch nicht schlecht ist. Aber wenn man, wie gesagt, USA beigemischt hätte und dann nach der Marktkapitalisierung USA mit 50, 60, 65 Prozent nur Gewichtung hat und dann die zweithöchste Länderrendite hat, hat man nicht so ganz viel verkehrt gemacht, aber auch da wissen wir alle, ob das so bleibt, dass wir das eben nicht wissen und das beispielsweise in dem gleichen Zeitraum der Aktienmarkt in Portugal eine Durchschnittsredite von 0 Prozent hat oder ein Land wie Norwegen nur 5 ,6 Prozent oder Italien 3 Prozent. Ja und der Blick auf diese globale Märkteentwicklung bestätigt letztendlich, dass die Vergangenheit auch praktisch nie ein Indikator für die Zukunft ist, denn dann hätte es beispielsweise passieren können, dass man letztendlich anhand dieses Musters aus falsche Ferts sets und dann auf länder setzt die beispielsweise wie neuseeland die höchsteren dite in 19 hatten, aber auf der anderen Seite die niedrigste zwei Jahre später, weil 2019 hatte Neuseeland eine Rendite von 40 ,7 und im Jahr darauf sogar war es schon gewesen, 2020 von -10 ,8. Aber in diesem Jahr hat beispielsweise Österreich 52 ,3 % gemacht und lag an erster Stelle. Aber auch das wiederum hat zur Folge das Österreich beispielsweise in dem Jahr danach zwar auch mit 13 ,2 in 2023 eine gute Rendite gemacht hat, aber wiederum Italien mit 32 Prozent weit aus besser war und so ergibt sich daraus letztendlich nicht und selbst diejenigen die sagen okay, Dänemark hat die letzten 20 Jahre die höchste Durchschnittsrendite mit 12 ,8 gehabt und war beispielsweise auch ein Im Folge haben wir minus 13 ,3 gemacht, wobei Kanada plus 28 ,3, Neuseeland 21 ,9, Norwegen 16 ,7, Australia 14 ,8, Österreich 14 ,6 und USA 14 ,2 gemacht hat. Also jetzt diese sogenannte im Rückwärtsspiegel betrachtete Kaufen von Ländern, die gerade gut gelaufen sind. Das kann ein, zwei Jahre später komplett umkippen und wie es dann so ist, dann geht die Disziplin fliegen und wer das auf Dänemark gemacht und konsequent diszipliniert durchgehalten hat, den kann ich nur beglückwünschen, weil er hätte dann wirklich seit 2005 eine Bombenrendite gehabt, aber dann auch wirklich in dem Bewusstsein, dass Dänemark auch mal wie 2016 in einem extrem guten Börsen ja -13 % macht und dann fangen nämlich die meisten an ihre Depots wieder umzustellen. Ja und was hilft dagegen? Breite Diversifikation, keine Ländergewichtung, sondern letztendlich zu wissen, dass ein Jahr oder zwei ja nichts aussagt und dass man beständige gute Ergebnisse erzählen kann, Wenn man dann einfach sein Portfolio global diversifiziert und dann kannst du auch höhere Renditen in dem Einland mit niedigeren Renditen aus anderen Ländern ausgleichen. Du wirst nie an erster Stelle sein, aber du wirst am Ende, sagen wir mal, wie ein guter Marathonläufer dann im Ziel kommen. Und die guten Marathonläufer kommen mal eben in der guten Zeit im Ziel, die guten Anleger mit einem guten Ergebnis im Ziel und die schlechten Marathonläufer, die gewinnen vielleicht mal so eine Zwischenetappe, das sind nach fünf Kilometer an erster Stelle liegen, aber wie gesagt am Ende vielleicht gar nicht ankommen oder als zweitletzer oder als zehntletzer oder hundertletzer ankommen von 40 .000 Teilnehmern oder 5 .000 whatever, ich weiß nicht wie groß Teilnehmerzahl bei den großen berühmten Marathon -Dorfen in New York und so weiter sind, wo letztendlich sollst du dir einfach nur zeigen, wenn du konsequent letztendlich global diversifizierst und all diese Länder in dein Portfolio hast, dann wirst du auf alle Fälle am Ende eine sehr, sehr gute Durchschützerin, die dir erzielen, wenn du natürlich dich immer ärgern willst, dich vielleicht immer daran betätigen möchtest, finden, was denn jetzt die Länder der Zukunft sind, manche sehen sie auch in den entwickelten Ländern, maybe ich weiß es nicht, manche sehen sie in den emerging markets, maybe ich weiß es nicht, deswegen kaufen wir und ich für unsere Mandanten sowohl in den Ländern, in den entwickelten Märkten als auch in den emerging markets in dem Wissen, dass in den emerging markets dann beispielsweise auch mal, wie 2019 oder 2018, was kein gutes Börsenjahr war, Finnland 1 ,4 gemacht hat. Dort hat aber der Aktienmarkt im Peru 6 ,7 oder Brasilien 4 ,5 gemacht und deswegen sollte man in diesen Ländern dann entsprechend auch etwas beimischen. Man muss aber dann auch wiederum wissen, dass im Jahr 2022 beispielsweise, wo der Aktienmarkt in einigen Ländern gut war, dann aber auch in Ländern wie Ungarn oder Taiwan oder Korea und Pol mehr als in den zwei, also mehr als 20 Prozent Verlust in den emerging markets dann in gestanden haben, wobei auf der anderen Seite in dem gleichen Jahr dann auch ein markt wie jukai plus 102 Prozent macht oder basieren 21 Prozent. Ja und es bleibt so, dieser bunte Fleckentippe wird bunt bleiben und wenn einer sich jetzt grafisch dann eine Linie ziehen will und sagt ich setz mal in irgendeinem Jahr an irgendeinem Land an was an erster Stelle war und zieh dann mal einen Faden wie ein Schad oder eine Linie wie ein Schad von Jahr zu Jahr. Dann wirst du im Endeffekt merken, du findest kein Moster und wo es kein Moster gibt, lohnt es sich auch nicht in ein vermeintliches Muster zu investieren oder dort ein Muster zu finden, was vielleicht andere übersehen haben und deswegen bleibt es dabei bei der Zufälligkeit der globalen Aktienranditen und Video, die ich dagegen schützen kann. Das versuche ich hier ja immer wieder, dir zu erklären, investiere nach Marktkapitalisierung und die ändert sich und dann wird das Deput entsprechend angepasst und wenn du dich selber kannst, dann kennst du vielleicht einen, der es kann. In diesem Sinne, euch eine schöne Zeit, wir hören uns wieder der Matthias.

  • Jul 7, 2025 · 14 min

    #924 - ESG und nachhaltig anlegen auf dem Rückzug

    Die Fonds-Gesellschaften ziehen sich heimlich, still und leise aus dem Thema Nachhaltigkeit zurück. Was sind die Hintergründe und welche bessere Alternativen gibt es? Ausführliche Infos dazu in der heutigen Episode. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und natürlich wieder eine neue Folge "Wissen schafft Geld". Ja, und heute geht es um das Thema Grün Anlegen oder ESG oder man kann auch sagen der Grüne Rückzug. Ich habe die Tage einen sehr, sehr interessanten Artikel gelesen, der die aktuelle Situation sehr prägend darstellt und auch Sachen hier wieder gibt, die ich des öfteren in meinen Potschgas, gerade zum Thema grün anlegen, hier ja schon immer mal wieder angesprochen habe. Und zwar geht es darum, dass sich die Vorgesellschaften leise, still und heimlich vom Thema Nachhaltigkeit verabschieden. Ich selber war ja noch nie ein großer Freund vom Thema nachhaltig anlegen, schon von nachhaltig leben oder nachhaltiger leben oder die eine oder andere Gewohnheit umzustellen, aber meine Konsequenz Aussage und Fazit war ja immer gewesen, investiere lieber nach Kapitarmarktforschung und deren Ergebnissen und investiere dann lieber mit den Ergebnissen und den Renditen oder den verdienten Euros direkt in nachhaltige Investments, die du kennst und die du kontrollieren und verfolgen kannst, oder so nach dem Motto "Fahren mir Fahrrad, Pflanze im Baum, Ess weniger Fleisch" und solche Sachen, die meist sehr nachhaltiger sind als das, was man bei der grünen Geldanlage gedacht hat. Ja, und dieses ganze Thema Nachhaltigkeit, ESG, SDG, Klimaziele, da kamen ja große Versprechen der Finanzwelt eben durch ökologisch und gesellschaftliches Bewusstes investieren, dazu beizutragen, dass unsere Welt eine bessere wird. Aber jetzt bräuchte das Ganze ab und zwar in einem Ausmaß, was viele halt eben irritiert und viele Fondsellschaften, die sich seinerzeit nach außen hin dann auch gerne als ESG Vorkämpfer vorgegeben haben, ist der Begriff "Nachhaltigkeit" mittlerweile für die zu einem Problem geworden oder mutiert, aus dem sich wohl, so wie man es momentan wahrnimmt, viele gerne lieber heute als morgen verabschieden würden. So, und das ist soweit gekommen ist, das hat natürlich auch Gründe und die Gründe sind wie feucht zum einen die komplexe Regulierung, das heißt, wer nachhaltige Produkte anbietet, muss je nach angestrebter Klassifizierung, was dann ja auch noch ein Thema ist, eine Reihe von Auflagen erfüllen als Fong -Ambieter, die sich zum Teil auch widersprechen. Und das kostet natürlich sehr, sehr viel Geld und viel Zeit. Und diese beiden Faktoren sind natürlich auch für uns als Anlageberater und Vermögensverwalter immer ein Problem, denn wir sind natürlich angehalten, Kunden zu ihren Nachhaltigkeitspräferenzen zu befragen, doch es ist für die meisten erfahrungsgemäß praktikabler und auch preiswärter, also für die meisten Anlageberater von Mögensmanager, von Mögensverwalter und so weiter, ehrlich gesagt, die Kunden dazu bewegen keine besonderen Präferenzen anzugeben und so kann man dann freier in der Anlagewelt und Produktwelt sich natürlich bewegen und für Kunden auch viel zielgerichteter eine gute und passende Anlagestrategie bauen, denn wenn man wirklich das, was an Nachhaltigkeitsproferenzen vorgegeben wird, umsetzen würde, müsste man in der letzten Konsequenz dem Kundenmandanten auch sagen, hey, das ganze wird a) wesentlich teurer, b) wesentlich konzentrierter und c) letztendlich vielleicht auch nicht so effektiv und Rendite und auf deine Situation angepasst, wie es du dir wünschst, weil ESG auch, wie gesagt, viele, viele Nachteile hat. Ja, dazu kommen natürlich dann noch die ganzen Kosten für teure Lizenzen, denn es gibt ja auch Nachhaltigkeitsrating -Agenturen, so und das macht das ganze nachhaltige Investieren natürlich nicht leichter, aber trotzdem ist natürlich wichtig, sich dieser Sache bewusst zu sein. Ja, und das zweite Problem, dass die Regulierer in den Griff bekommen wollten, was sie aber nicht haben, und das habe ich auch häufig hier angeprangen, ist das ganze Thema Greenwashing. So, und die EU hat jetzt im Zuge dieser Greenwashing -Debatten zwar neue Leitlinien eingeführt, die unter anderem vorsehen, dass Funks nur dann als nachhaltig bezeichnet werden dürfen, wenn sie strengere Kriterien erfüllen. Das betrifft vor allem erst mal die Fongenamen. Das heißt, wer nicht hält, was der Titel verspricht, muss umbenennen und das wiederum hat erhebliche Auswirkungen auf den ganzen Marketing - und Vertriebsaktivitäten. Viele Fongen fallen überhaupt nicht unter die Richtlinie oder die Fonggesellschaften haben festgestellt, trichsen die Richtlinien mit ihren Produkten sogar geschickt aus und ein erheblicher Teil der Anleger schließt immer noch in diese ESG -Fonks, also Environment, Social und Governance, die angeblich auf Nachhaltigkeit setzen, aber nach wie vor einen erheblichen Umfang in Unternehmen investieren, die zum Beispiel mit fossilen Brennstoffen ihr Geld verdienen. Und da gibt es eine Analyse von Influenced Map und da investieren über 70 Prozent der sogenannten nachhaltigen Fonds in Öl - und Gaskonzerne. Und das teilweise mit einem ähnlich hohen Anteil wie klassische Fonds ohne ESG -Label. So und diese Diskussion zwischen Anspruch und Portfolioszusammensetzung bleibt natürlich frappierend und weft dann natürlich auch berechtigterweise die Frage auf, wie belastbar ESG -Kriterien in der Praxis tatsächlich noch sind. Ja, und dann zum Schluss kam noch was dabei oder dazu, was natürlich die Abgähe von diesen ganzen grünen nachhaltigen Anlagen noch massiv beschleunigt hat. Da sind wir wieder beim Thema USA, denn in der USA wuchs bereits vor der Legislaturperiode auf Druck der konservativen Politiker halt ESG -Strategien als ideologisch motiviert anzusehen und wirtschaftlich schädlich darzustellen. Und ein ganz großer, symbolträchtiger Wendepunkt war dann der Ausstieg, mehrere größte Vermögensverwalter, wie zum Beispiel Wengardt und Invesco, die aus diesem sogenannten nette Zero -Asset -Managers -Initiative, die dann abgekürzt AMI heißt, im Jahr 2023 ausgestiegen waren und diese Initiative hatte sich mal zum Ziel gesetzt, die Portfolios ihrer Mitglieder bis 2050 klimaneutral zu gestalten. Ja, und seit der letzten Präsidentschaftswahl von, mal wieder, Donald Trump, hat natürlich die US -Regierung, gerade mit dem Druck von Donald Trump, diesen ESG -Investments, wenn man oft den Kampf angesagt, Und anscheinend auch sehr viel Erfolg. Und nachdem dann auch noch BlackRock, die sich mal eins als Vorreiter gesehen haben, auch noch ausgetreten ist, hat das Klimabündnis, seine Arbeit mittlerweile sogar gestoppt. Ja, und auch viele andere nahemafte Vorgesellschaften, Rudern, mittlerweile zurück, passen sich diesem politischen Umfeld in den USA an. Ich nenne meinen Namen wie HSBC, Amundi, DWS. Die haben begonnen, der ESG Kriterien Neuzbewerten oder herunterzufahren und auf der letzten Hauptversammlung im Juni hat dann zum Beispiel der DWS -Vorstand Stefan Hubs erklärt, dass die klimapolitischen und regulatorischen Vorgaben der US -Administration für Unternehmen, in die die DWS investiert, zunehmend rechtliche Implikationen und Risiken bedeuten. So und deswegen habe Die DWS ihre Konsequenzen gezogen, wortwörtlich hieß es angesichts der Dynamik der politischen und regulatorischen Veränderungen, werden wir unsere nachhaltigkeitsbezogenen Prozesse und Aktivitäten kontinuierlich weiterentwickeln und an neue Rahmenbedingungen anpassen. Man kann auch sagen, andersherum das Thema ESG spielt für die DWS auf alle Fälle im US -Vertrieb nun keine Rolle mehr und damit folgen sie eigentlich dem Trend, der zunehmend an Fahrt aufnimmt. Der Rückzug aus nachhaltigen Investments ist jetzt auch deutlich messbar und das zeigen die jüngsten Marktzahlen im ersten Quartal, beispielsweise 2025 wurden weltweit rund 8 ,6 Milliarden US -Dollar aus ESG -Fonds abgezogen und das ist der stärkste Abfluss, der je in einem Quartal verzeichnet wurde und besonders in den USA war der Rückgang drastisch, denn dort zogen Investoren allein im ersten Quartal 6 ,1 Milliarden US -Dollar aus nachhaltigen Fonds ab und auch Europa, die ja lange als Vorreiter im ESG -Bereich betrachtet oder sie auch gesehen haben, verzeichnete das jetzt erst mal seit Beginn der Statistik im Jahr 2018 Nettoabflöße und zwar 1 ,2 Milliarden Dollar. Im Vergleich dazu, im ersten Quartal 24 war ESG doch leicht im Plus mit globalen Neuinvestitionen von ca. 900 Millionen US -Dollar, also innerhalb eines Jahres hat sich der Trend nicht nur gedreht, sondern das Gegenteil verkehrt, Einbruch von 9 ,5 Milliarden Dollar. Und die Entwicklung ist natürlich enttäuschen, zumal aktuelle Studien zeigen, dass das Thema Nachhaltigkeit zumindest wo für Anleger oder für viele Anleger in Deutschland keineswegs an Bedeutung verloren hat, denn es gibt eine Umfrage der deutschen Börse von Frühjahr 20 /25 und da halten 67 Prozent der Privatanleger nachhaltige Geldanlagen weiterhin für wichtig oder sehr wichtig, um besonders in der jungen Generation bleibt der Wunsch nach Fahrt und fordungsvollen Investieren ungebrochen. Aber zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft, wie immer, natürlich wieder eine große Lücke. Während die Anleger diese Option fordern, schrecken die Anbieter vor den regulatorischen und politischen Hüren zurück und was ist die Folge, ist GW Leiser, zurückhaltender und in manchen Fällen ganz fein gelassen. Das ist natürlich ein gefährlicher Trend, vor allem natürlich auch nicht nur für unseren Planeten, sondern vor allem auch für die Glaubwürdigkeit des Finanzmarkts und deswegen hieß und heißt meinen Artikel auch immer, oder mein Podcast "Was Banken und Versicherungen dir nicht erzählen" und genau diese Sachen werdet ihr ansonsten vielleicht so nicht mitbekommen. Ich bleibe bei meinem Fazit, investiert das Geld lieber extrem breitgesteuert, transparent in guten Strategien, mischt Mischsmall Caps und Value -Aktion bei. Wenn wir Kunden haben, die gerne nachhaltig investieren wollen, nehme ich darauf Rücksicht. Wir haben auch eine Option, das ist dann sage ich mal noch nicht die beste, aber schon wesentlich besser als das, was hier noch angeboten wird, weil es auch immer noch bereit gestreut, transparente, nachhaltig und v .a. messbar ist. Hier geht es um den Schwerpunkt CO2 Reduzierung. Was aus meiner Sicht auch ein wichtiger Faktor ist und wichtig ist es nicht nur, was zu wollen, sondern es auch zu tun und anschließend messen zu können, ob es wirklich umgesetzt wird. Deswegen haben wir uns in dem Bereich in diesem Thema so positioniert und ich habe auch aus einem Gespräch, wenn mir gerade einen im Januar mit einem Kollegen, die eine Vermögensverwaltung und auch online anbieten, der extremst motiviert war und auch noch ist, die auch einen Robo -Advisor für das Thema nachhaltig anlegen gebaut haben, die sich sehr, sehr viel Arbeit und Mühe gemacht haben, wirklich nachhaltig zu investieren, der mir dann auch im Januar gefühlt ziemlich frustriert berichtet hat, wie denn seit letzten Jahr oder gerade auch Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres massiv Gelder von Anlegern abgezogen wurden, die alle nachhaltig anlegen wollten, aber dann in dem Fall beispielsweise allein aufgrund der Tatsache, dass die Renditen nicht mit den Marktrenditen mithalten konnten, kommentarlos, ungefragt oder ohne Nachfrage, einfach dann ganz schnell wieder Gelder abgezogen haben, was für mich auch wieder ein Indikator ist, dass die einen vielleicht gerne nachhaltig investieren wollen, wenn dann aber die Rendite nicht passt, auch ganz schnell wieder weg sind. Ja, und da muss man sich natürlich fragen, warum machen Sie es dann vorher? Und da kommt man vielleicht auf die Lösung, weil eben der Hype und die Finanzpornografie und die Medien einen riesengroßen Beitrag positiv zu dazu geleistet haben, Leute zu sensibilisieren, aber die Leute dann im Endeffekt doch nicht verstanden haben, worum es denn hier wirklich geht. Ja, und wenn dann die Ergebnisse nicht stimmen sind, sie genauso schnell weg, wie sie gekommen sind, was natürlich zur Folge hat, dass das wiederum die Fondsellschaften noch mehr darin bestärkt, sich hier zurückzuziehen. Ja, so viel zum Thema grüner Rückzug oder grün investieren, ja oder nein, ihr kennt meine generell zurückhaltende Meinung zu dem Thema. Obwohl ich es nach wie vor wichtig finde und sage okay, ich kann beispielsweise Interessenten und Meinwandanten noch nicht die perfekte Lösung anbieten, aber man kann in den Schritt dahin gehen und wer das möchte, sollte dann trotzdem auf die Faktoren achten, die ich eben angesprochen habe, die relevant bleiben und dann nicht alles ausblenden und meinen, er muss unbedingt jetzt nur noch nachhaltig anlegen. wenn du vielleicht direkt in nachhaltige Projekte zu investieren, die du selber kontrollieren oder begleiten kannst, die auch transparent und kostengönnste sind. Und wenn es dann die Blumenwiese oder die Bienenwiese bei dir vor Ort ist oder irgendwelche Pflanzaktionen oder du investierst halt eben in irgendwelche Projekte, wo du weißt, ist es für einen guten Zweck und wo nicht Organisationen 30, 40 -50 % davon auch noch wieder für sich abgreifen. Einfach direkt und unmittelbar. In diesem Sinne euch allen eine schöne Zeit. Wir benutzen wieder der Matthias.

  • Jul 3, 2025 · 10 min

    #923 - An den US-Aktienmärkten führt meines Erachtens kein Weg vorbei

    "Soll ich meinen (hohen) US-Anteil auf Grund der Marktkapitalisierung reduzieren?" Auf Grund der aktuellen Situation in den USA drängt sich immer wieder diese oder ähnliche Fragen auf. In der heutigen Folge meine Gedanken dazu. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo und herzlich willkommen wieder in der neue Folge Wissenschaft Geld und heute möchte ich gerne mit dir ein Thema angehen, was momentan seit Wochen und Monaten überall großartig diskutiert, teilweise in Frage gestellt wird und aufgrund der kurzfristigen Ereignisse in den USA. Es geht darum, soll ich meinen hohen US -Anteil aufgrund der Markkapitalisierung reduzieren, ja oder nein. Hier gibt es verschiedene Meinungen und Aussagen. Für mich sind das auch sehr viele Prognosen und ich kenne auch den einen oder anderen auch zum Beispiel sehr bekannten Namen, wie zum Beispiel Gerd Kommann oder auch andere Kollegen, die jetzt ihre Portfolios, sei es aus Timingesichtspunkten oder sei es strategisch umbauen und beispielsweise, so wie ich es gestern bei einem gesehen habe, 20 % Europa -Anteile mit Einbauen zusätzlich, das heißt bei einem 100 % Aktienportfolio werden 20 % nochmal eine Europäischerfondin zugenommen. Neben der anderen weltweiten Gewichtung nach Marktkapitalisierung bedeutet das natürlich, weil dort auch schon Europa beispielsweise, ich sage mal mit Pimal Daum, ich habe es jetzt nicht genau vorhin nachgeguckt, 18 bis 20 % gewichtet ist, dass man im Endeffekt dann Europa auf eine 40 % Gewichtung hochfährt. Das fühlt sich vielleicht gut an, das macht vielleicht auch alles plausibel und logisch klingen, aber trotzdem gebe ich zu bedenken, dass eine Abweichung einer Strategie und Änderung einer Strategie natürlich auch wieder gewisse Folgen langfristig hat und dann sind wir im Bereich von Prognosen. Denn wir wissen alle wie wechselhaft Trump ist. Wir wissen, dass er ein Mann von Deals ist. Er hat ja 20 Prozent für Produkte aus Europäischen Union angekündigt an... eine Relevanz mehr haben, sondern wichtig ist es immer auf dich selber zu schauen und zu sagen, okay, was ist mein Anlagehorizont, welche Erkenntnisse kann ich zum Beispiel aus Schwankungen nehmen. Man muss auch immer wissen und halt eben spiegeln, dass der Kapitalmarkt sich exogen einflüssen, wie hier nie entziehen kann. Denn die Auslöser sind ja immer verschiedenste Art und die Schlussfolgerung sind letztendlich immer die gleichen Aktien werden weiterhin schwanken, auf der anderen Seite sich aber Mittel und Langfrist sich an den Unternehmensergebnissen orientieren. So und die Schwankung kommen halt eben durch kurzfristige exogene Schocks, weil halt ihr mehr verkauft wird als gekauft wird und andersrum auch wieder. So und ob dann da immer wohl überlegte Handlungen dahinter stecken oder einfach nur Panik und Angst, das ist jetzt mal ein ganz anderes Thema. Ja, um prinzipiell gelten wir halt immer, dass das fundamentale Umfeld von Aktien, von Märkten, von Branchen und das wirtschaftliche Gesamtbild von den Volkswirtschaften immer die wichtigsten Komponenten sind und bleiben und dass man sich halt eben von kurzfristigen Stimmung nie aus der Ruhe bringen lassen sollte und immer das ganze große Blick behalten sollte und auch konjunkturelle Auswirkungen werden an den Börsen meist schon viel, viel früher vorweggenommen. Das heißt, wenn es irgendwo nicht so läuft, dann ist das bekannt und dann wird die hofte oder irgendwann kommende Erholung viel früher an den Börsen sichtbar als in der Realität oder wenn es auf solch gesagt später in den Zeitungen steht oder in den Medien verkündet wird. Man muss halt immer auf das ganze große Schauen und viele vergessen meinen, ist erachtens dann unter anderem die Preismacht von US -Unternehmen, die immer noch ihresgleichen sucht und das ganze große in den USA sieht eigentlich gar nicht so schlecht aus. Auch wenn der Aktienmarkt jetzt in den USA vielleicht nach irgendwelchen Känze von Balanzen, Kursgewinnverhältnissen und anderen Bewertungsrelationen vielleicht etwas ungünstiger als Europa aussieht und deswegen auch viele meinen, sie würden jetzt nach Europa gehen, darf man nicht vergessen, dass die Balanzen viel amerikanische Unternehmen extrem solide sind und seit der großen Finanzkrise 2007 bis 2009 hat ja die US -Regierung die Schulden massiv weiter aufgebaut. Aber woran die meisten gar nicht denken, die Verschuldung der Unternehmen, sowie der privaten Haushalte sind im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt deutlich gesunken. Das habe ich die Tage irgendwo gelesen, hat mich auch noch mal so richtig aufgerüttelt, weil alle reden immer nur von Staatsverschuldung, Staatsverschuldung, Staatsverschuldung, vergessen aber dabei, dass sie ein Unternehmen aus den Unternehmen investieren und die Unternehmen entschulden sich, gerade auch in Amerika. So und der private Sektor oder der Unternehmenssektor steht heute deutlich besser da als beispielsweise vor 10, 12, 13, 14 Jahren und das wird an der Börse nun mal mit steigenden Kursen honoriert und trotzdem gibt es immer wieder Rückschläge, wie wir sie gerade gesehen haben. Manche Risikfaktoren, die manche dann sehen oder heraufbeschwören, sind dann oft auch überzogen und zum Beispiel auch das Thema Handelszölle. Natürlich können aufgrund von Handelszöllen die Preise steigen. Richtig ist aber auch und was viele dann wiederum vergessen, dass gerade die US -Unternehmen meist eine sehr marktdominante Position haben, was ihn wiederum erlaubt, ihre Produkte auch zu hören, Preisen am Markt dann wieder zu positionieren oder anzupassen. Und ich glaube nicht, dass jemand beispielsweise jetzt als Beispiel Microsoft kündigt, weil es ein amerikanisches Produkt ist oder sich eine Alternative sucht. Und was hat Microsoft getan? Microsoft hat jetzt im April die Preise für neu abgeschlossene und für bestehende Abos erhöht, also für Microsoft 365, für Office 365, für Teams und andere Sachen muss dennächst mehr in die Tasche gegriffen und mehr bezahlt werden und ein Ausweichen auf alternative Produkte ist vielleicht hier oder da möglich, aber in den meisten Fällen auch nicht und am Ende muss ja auch gerade bei Software alle stimmig sein. Deswegen muss sich beispielsweise Microsoft über Zölle relativ wenig Gedanken machen, das Geschäft wird immer laufen mit oder Zölle oder ohne Zölle, die werden dann einfach anpassen. Ja und generell meines Erachtens wird auch oft übersehen, dass US -Unternehmen nicht nur eine Preis macht haben, sondern auch eine absolut technologische Führerschaft oder sich auch durch technologische Innovationen auszeichnen, auch beim Thema Künstliche Intelligenz, von dem wir momentan alle reden, die in Deutschland gerade erst hier so anfängt, sich zu entwickeln, ist ja schon alles in die USA abgewandert und hier wird alles weiterentwickelt, zu Marktreife gebracht. Ohne US -Unternehmen wäre der ganze aktuelle KI -Trend, man ist ja momentan gar nicht denkbar, Weil hier gibt es ja wahrgenommen, ich sag mal vielleicht noch einen SAP oder eine Europane SAP und das war es dann auf Deutsch gesagt. So und das sind nun mal Tatsachen, wo man aus meiner Sicht sagen muss an den USA wird weiter langfristig nichts dran vorbeigehen. Und deswegen werde ich in meiner Investmentphilosophie und Strategie die USA weiter so gewichten, wie sie gewichtet ist nach Und trotzdem aber weiterhin Value und Small Caps etwas höher Gewichten auch in dem Bewusstsein und dem Wissen, dass es in den einzelnen Jahren vielleicht mal zu einer anderen Performance, beispielsweise zum MSI World kommt, aber auf der anderen Seite auch mal zu einer besseren Performance und langfristig, was ja das Entscheidende ist, dass man die Marktranditen dann bekommt und das wollen wir doch eigentlich alle, sondern Du willst den Markt schlagen, aber dann ist der Podcast wahrscheinlich sowieso für dich hier nicht das Richtige, weil dann wirst du zu denen vielleicht nach Pareto 80 % gehören, die die Märkte schlagen wollen, aber andersrum auch zu den 80 % und mehr gehören, die es am Ende nicht schaffen werden, weil sie halt eben nicht dauerhaft Glücksritter sein können und alles vorhersehen können und alles richtig analysieren können. Dazu gibt es ja tausende, Hunderttausende Analysten und Experten und Profis in dieser Welt, die aber immer und immer und immer wieder am Ende dann beweisen, dass sie es eben doch nicht hinbekommen. Dass sie mal so Gluckstränen haben, will die nicht in Zweifel stellen, aber die, die die Gluckstränen haben, zeigen anschließend auch wieder, dass sie das Glück dann irgendwann verlässt. So, und da ich bis heute in meinen mittlerweile seit 1982, 43 Jahren diesen Menschen immer noch nicht gefunden habe und die könnten mir glauben, seit 43 Jahren habe ich sehr, sehr viel gelesen, verfeuchte, mitbekommen, Experten gefeucht mit ihren Tipps und ich muss sagen, im Endeffekt hat es alle nichts gebracht mit dem Wissen. Von heute hätte ich es vor 43 Jahren gehabt und hätte dann auch so gehandelt und investiert, würde auch ich und viele andere viel, viel besser stehen, wenn wir diesen ganzen Lärm ausgeblendet hätten. So in diesem Sinne euch eine schöne Zeit, wir hören uns dann wieder der Matthias.

  • Jun 30, 2025 · 8 min

    #922 - Clever Vermögen übertragen an die Kinder oder Enkel

    Welche sinnvollen Möglichkeiten gibt es, um Vermögen clever und steueroptimiert an Kinder oder Enkel zu übertragen? Worauf muss ich dabei achten? Mehr dazu in der heutigen Folge. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen, hier ist wieder der Matthias, natürlich neue Folge "Wissenschaft Geld" und heute möchte ich noch einmal an eine sehr durchdachte und meines Erachtens sehr cleverere und smarte Lösung denken oder euch vorstellen, was ich schon hin und wieder immer mal hatte, was aber bei mir auch immer mehr ein Thema wird, Weil wir leben ja momentan in dem Zeitalter des Erbens und Verschenkens. Das heißt, meine Generation ist da im positiven Sinne, wenn man es so sagen darf. Bitte nicht falsch verstehen, vom Betroffen, dass die Eltern, weil sie halt eben 80 und älter werden, so langsam alle versterben und natürlich viele aus der erfolgreichen Generation ein mittleres oder auch ein sehr großes Vermögen hinterlassen und sowohl die Eltern als auch die Kinder überlegen dann häufig ja auch wie man denn beispielsweise auch Steuer begünstigt aufgrund der Freibeträge für Schenken und Vererben von 400 .000 Euro pro Kind alle zehn Jahre pro Partner und 200 .000 Euro pro Enkel und Partner alle zehn Jahre verschenken kann oder man vererbt ist, dort bei größeren Vermögen schon frühzeitig aufgrund dieser steigenden Vermögenswerte und der begrenzten Freibeträge diese Vermögen frühzeitig und steueroptimiert an die Kinder oder Enkel zu übertragen. Und da gibt es eine sehr elegante und gleichzeitig auch sehr rechtssichere Lösung, wo man das ganze durchführen kann und in dieser Schenkung letztendlich so vorgeht, dass der beschenkte 99 Prozent der Schenkung bekommt und der Schenker noch ein Prozent behält. Und warum macht man das Ganze? Hiermit kann man wichtige verfügungsrechte, sprich so eine Art Späerminorität sich vorbehalten und zu Lebzeiten immer noch mitentscheiden, Wann die Kinder oder wann die Enkelkinder über das Geld verfügen dürfen und wann nicht und auf der anderen Seite durch Einsatz beispielsweise der eigenen Person, also Oma und Opa, oder der Eltern, sprich Vater und Mutter, als versicherte Person, gleichzeitig den Kindern oder Enkelkindern auch noch die Chancs bieten können, neben einer sehr ertragreichen Anlage, die Erträge zu 100 Prozent steuerfrei zu vereinnahmen. Die Erträge, also hier rede ich von der Abgeltungssteuer bzw. Kapitalertragsteuer, das ist ja das eine und das andere ist das Ausnutzen der Freibeträge vorne weg. Und so kann man halt eben seinen Enkelkindern schon 200 .000 Euro schenken und behält selber 1 Prozent der Mögensbasse, sage ich mal, oder bei den Kindern 400 .000 Euro und mit dieser 99 -1 -Regelung habe ich weiterhin die Kontrolle. Ich kann auch eine Termin fix darüber legen. Wichtig ist natürlich, dies nicht in der klassischen Fonggebundene Lehnversicherung zu machen, mit hohen Abschlusskosten, Folgekosten, also mit Alphabetter, Delta -Gamma -Kosten, sondern wirklich dort Honorar -Varianten, sprich Netto -Tarife zu nutzen, so wie wir das machen, die nun wirklich einen sehr niedrigen, laufenden Beitrag haben. Zusätzlich noch ein Risikoschutz von 10 % der eingezahlten Beiträge ab dem 5. Jahr und somit nochmal einen zusätzlichen Risiko, wovor bieten sollte ab dem 5. Jahr wirklich was passieren und das Depot noch im Minus stehen. So hat man durch diese Todesverleistung von 10 % auf die eingezahlten Beiträge dort praktisch einen kleinen Risiko pro Verein gebaut und auf der anderen Seite einen Renditehebel. Ja und dieser Renditehebel entsteht nun mal dadurch, dass halt eben während der Anlage stondungsfrei, da keine Kapitalertragsteuer bezahlt werden muss, die Gelder veranlacht werden und dort auch nach individuellen Voraussetzungen die Aktienquote bis zu 100 Prozent über ETFs oder anderweitig so wie wir das machen, bestückt werden können. Der riesen Vorteil aber halt eben ist, dass die Großeltern oder die Eltern über diese vertraglichen Regelungen halt immer zustimmungspflichtig bei Auszahlungen sind und so die volle Kontrolle über das Vermögen erhalten, solange sie leben. Denn das Kind oder Enkelkind kann keine Entnahmen tätigen, ohne die Einwilligung des einprozentigen zweiten Versicherungsnehmers. Ja, und das ist halt eben schon ein Highlight, was man wissen sollte und man hat ja viele Vorteile. Also man kann auf der einen Seite die Freibeträge ausnutzen, auf der anderen Seite hat man die Speerminorität und sichert sich weiterhin den Einfluss auf die Beschenken, damit die dort mit den Geldern nicht das machen, wofür es eigentlich doch von Seiten der Schenker gedacht wurde. Und Die Enkel oder die Kinder auf der anderen Seite haben, wie gesagt, keine direkte Zugriffsmöglichkeit und das Kapital bleibt halt eben investiert und kann von den langfristigen Marktchancen beispielsweise vom Aktienmarkt profitieren, wobei die Aktienquote zwischen 0 und 100 Prozent betragen kann. Und man während der Laufzeit auch beispielsweise die Aktienquote später wieder runterfahren kann. Ja und so kann ich das Ganze sehr flexibel gestalten, über Bezugsrechte, Widerruf und kann dort halt beispielsweise wirklich einiges übertragen und de facto ist es so, wenn die Großeltern dem Enkelkind 200 .000 Euro schenken, dann bekommen sie de facto 198 .000 geschenkt und 2 .000 Euro werden weiterhin dem zweiten Versingungsnehmer, sprich Oma oder Opa zugerechnet und so mit diesen 2 2000 Euro habe ich aber die Kontrolle über die 200 .000. Das kann ich noch ein bisschen weiter ausweiten, dass zum Beispiel im Falle das Versicherungsnehmers Oma oder Opa, wenn die stirbt, dann die Eltern einsetze und somit halt eben sehr, sehr viele Freiheiten habe, die man steuerlich günstig nutzen kann, ob es für Kinder ist, ob es für Enkelkinder ist. Ja, Das ist eine Sache, die häufig übersehen wird, die man über diese Lösungen besser machen kann als eine Barschenkung, wo das Ganze dann im Depot angelegt wird, wo ich die ganze Steuernvorteile nicht habe und wo ich im Regifall auch nicht diese Sperrminorität einsetzen und nutzen kann. Von daher, wie gesagt, für euch als Information, die sich mit diesen Thematiken beschäftigen oder wo die Eltern euch fragen, sie möchten euch was schenken oder euren Kindern was schenken, ob man da eine Idee habt. Ich halte das für eine sehr, sehr gute und auch sehr, sehr faire und extrem transparente Lösung, weil dort nicht, im Regifall wenigstens nicht bei uns im Hause, irgendwelche teuren, aktiven Fonds in teure Versicherungsmentel reinkommen, also doppelt so teuer. Ich habe gerade hier heute wieder ein Fall von Einmandanten, der ähnliches gemacht hat, aber leider, leider, leider, dass vor 15, 16 Jahren gemacht hat. Und wir dann heute beim Nachrechnen festgestellt haben, dass die Rendite sogar negativ ist, obwohl die hinterlegten Fonds eigentlich gar nicht so schlecht waren. Aber wenn diese Fonds hohe Kosten haben und die Polizen hohe Kosten haben, und in diesem Fall, da ging es dann nur um relativ geringe Summe, aber immerhin auch 50 .000 Euro, die es nur eingezahlt waren, die jetzt 49 .000 Euro wert sind, dann sollte man sich überlegen und immer prüfen, um prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Besseres findet, trifft ihr hervorragend zu, hätte, hätte Fahrradkette derjenige zu dem Zeitpunkt "Mich" oder dieses Modell gekannt, was er aber beides nicht konnte, Weil ich es zu diesem Zeitpunkt, wo es abgeschlossen hatte, noch gar nicht so aktiv war, aber heute kann man es halt eben machen und zu sagen, okay, wenn ich dann das über ein Berater machen will, der mir hilft, das vernünftig zu strukturieren und steuerlich zu optimieren, dann eher und lieber und besser bei einem der auf Honorabasis und mit niedrig bepreistem Produkten arbeitet, anstatt teure Provisionsprodukte zeignet, um dann nach 15 Jahren festzustellen, ich habe 15 Jahre verloren und man hätte hätte Fahrradkette mit diesen Funks und den entsprechenden Aktienkoten, die dort hinterlegt waren, durchaus über diese 15, 16 Jahre fast das Doppelte haben können, hat es aber nicht und die Zeit, die kann man nicht zurückschrauben, das bekommt derjenige jetzt auch nicht zurück, sondern in diesem Fall wird halt das Ganze aufgekündigt und anderweitig gelegt, damit es wenigstens für die Zukunft noch Renditen bringt. In diesem Sinne euch allen eine schöne Zeit. Wir hören uns wieder der Matthias.

  • Jun 26, 2025 · 9 min

    #921 - Die Inflation für Rentner - wie hoch ist die eigentlich?

    Die Inflation für Rentner - wie hoch ist die eigentlich? Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo und herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias und wieder eine neue Folge Wissenschaft Geld. Ja und heute geht es um das Thema Rentner, Ruhestandsplanung und alles was drum herum wichtig erscheint und wenn es um das Thema Ruhestandsplanung und Rentner geht, dann geht es ganz häufig auch und es wird sehr wenig drüber gesprochen. immer um das Thema Inflation. Denn was die Preise angeht, hat man jetzt festgestellt, leben Rentner wirklich in einer anderen Welt, als es beispielsweise Arbeitnehmer, Studenten oder Kinder tun. Denn Rentner haben eine ganz andere Inflation oder Inflationsrate, weil sie halt eben auch eine andere Lebensplanung haben. Und deswegen sollte man das natürlich auch beachten, wenn man jetzt oder später oder jetzt für später, je nachdem, wie man das sehen will, für den Ruhestand plant. Denn der Warnkorp über den ja das Statistische Bundesamt immer die Inflation miss, der enthält mittlerweile fast 700 Einträge und der ist so detailliert, dass er zum Beispiel Käse unterscheidet nach Hartkäse, Kese, Schnitt oder Frischkäse oder beim Bier zum Beispiel ist Bier nicht einfach Bier, sondern dort wird noch zwischen obergärig, untergärig, alkoholfrei oder mit anderen Flüssigkeiten gemischt. Und das Ziel ist natürlich klar, der und dieser Warenkorb sollen möglichst viele Vorleben oder Vorliebenschuldigungen und Lebensentwürfe abdecken und abbilden, die Inflation eben als Durchschnitt der der deutschen Möglichkeiten. Aber ist natürlich klar, dass jemand, der im Berufsleben steht, ganz andere Bestandteile daraus nutzt, als jemand, der beispielsweise schon Rente empfängt und im Ruhestandsleben spielt beispielsweise eine Pendlerfahrkarte nun mal keine Rolle mehr und dafür treten dann zum Beispiel Hobbys oder Reisen stärker an dem Vordergrund. Ja und deswegen hat man das jetzt auch mal wieder untersucht und wie sehr das abweicht hat das Statistische Amt von Bundländern alle fünf Jahre mal ermittelt und zunächst besteht es sich dabei, dass die alte Vformel generell immer noch stimmt und zwar man festgestellt, dass Renten nach Haushalte im Schnitt tatsächlich 20 Prozent weniger für regelmäßig Konsum ausgeben gegenüber in Anführungsstrichen normalen Haushalten bzw. Haushalte, die sich noch in der Erwerbsphase befinden. Natürlich ist dann auch natürlich noch ein Unterschied, ob es jetzt ein Single Haushalt ist oder Familie mit oder ohne Kinder, also ein zwei Personenhaushalt. Aber wichtig und interessant ist es vielleicht auch für dich zu wissen, wenn du dich mit diesem Thema mal ein bisschen auseinander setzt. wofür geben Senioren momentan das meiste Geld aus und ganz vorne liegt das Thema Wohnung bzw. Haus mit 37 Prozent. Es folgen dann Lebens - und Genussmittel mit 13 Prozent und Freizeitaktivitäten mit 12 Prozent und davon wiederum fließt mehr als ein Drittel in Reisen. Ja, das verschiebt sich natürlich mit abnehmenden Grad der Rüstigkeit, dann fahren die Rentner natürlich ihre Aktivitäten zurück und geben folglich auch weniger Geld dafür aus. Stattdessen steigen dann natürlich mit dem Alter die Ausgaben für Gesundheit und Pflege. Und all das sind auch wichtige Sachen, die wir beispielsweise immer im Bege einer Finanzplanung, die wir auch anbieten oder für eine Ruhestandsplanung auch mit dem Auge haben, um zu wissen, dass die Ausgaben natürlich nicht 20, 30, 40 Jahre konstant hoch sind oder dass sie sich entsprechend verschieben, weil die Ansprüche und die Reise, Lust und auch die Hobbys natürlich mit dem Alter entsprechend zurückgehen, auf der anderen Seite aber vielleicht die Gesundheitskosten steigen. Das macht sich ausgleichen, es kann günstiger werden, kann aber mit beispielsweise Eintritt in einem Pflegeheim auch wieder teurer werden. So und aus diesen ganz gedankengänglich sich natürlich ableiten, dass Ruhestände und den ganz andere und eine eigene Inflation haben als der berufstätige und die liegt offenbar über dem Durchschnitt. Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat jetzt in einer Studie den Zeitraum von 95 bis August 2021 betrachtet und Mit dem Ergebnis, dass Rentner da sein, wurde in der letzten Zeit rund 37 ,9 % teurer angestellte Muskele, die 27 ,5 % auf ihre Ausgaben draufpacken und selbstständige 32 ,8%. Ja, was bedeutet das jetzt? Es reicht also nicht aus, die Altersvorsorge einfach nur auf den Geldbedarf zum Rentenbeginn auszurichten. auszurichten, im Idealfall dann noch weitere 20 Jahre einfach so weiter zu rechnen, denn das könnte natürlich teuer werden, denn aus 3 .000 Euro monatlichen Einkommen können in dieser Zeit an der Kaufkraft gemessen gut 2 .000 Euro dann nur noch werden, das heißt man verliert praktisch 1 .000 Euro durch die Inflation an Kaufkraft und das unterstellt einfach nur die oder das offizielle Inflationsziele der Europäischen Zentralbank das 2 % beträgt. So ein Drittel des Einkommens ist einfach weg. Die mühsam geschlossene Rentenlücke kann sich durch veränderte Ausgaben natürlich und überdurchlich Inflation wieder öffnen. So in die gesetzliche Rente steigt es natürlich auch auf einer Seite regelmäßig. Und wenn sich das nicht in der offiziellen Inflation orientiert, dann könnten auch dort Probleme auftauchen und deswegen sollte man sich frühzeitig mit seiner Altersvorsorge mit dem Ruhestand auseinandersetzen und gucken, was brauche ich im Alter, was bekomme ich rein und die Differenz, woher nehme ich das und meist aus Zusatzverträgen oder aus dem eigenen Vermögen. Ja und interessant ist nochmal zu sehen, wenn man sich allein diesen Preiszuwachs jetzt mal anguckt, beispielsweise von 2015 bis 2024. Schweinefleisch mit 53 ,1 Prozent. Ja, die Wartung von Fahrzeugen ist auch im Zeitraum 15 bis 24 um 50 ,1 Prozent gestiegen, genau wie Brot und Brötchen. Fleisch und Wurstwaren sind um 45 ,7 Prozent gestiegen. Strom ist um 40 Prozent gestiegen. Gemüse um 37 ,7 Prozent. Benzin um 29 Prozent Kaffee um 18 ,1 und die Netto -Kaltmiete um 15 ,3 Prozent. Ja, man muss also wissen, es ist schon wichtig, dass Inflation nicht gleich Inflation ist und dass einige Sachen extrem stark steigen und andere weniger und das nun als Berufstätiger natürlich eine andere persönliche Inflation spürt und hat, als wenn man später Rentner ist. Und das soll... von Betriebsrenten, von irgendwelchen Darlehen, die noch bis zu einem bestimmten Zeitpunkt Zinsverschreibung haben, danach dann die Überlegung ansteht, er tilge ich die oder führe ich sie fort, liege mein Geld anderweitig und besser an, wofür es dann wieder drauf ankommt, wofür sind die Darlehen, stehen da Sachwerte gegenüber, stehen da Immobilien gegenüber für Einkünfte aus Vermittlung und Verpachtung. All das kann dazu führen, dass es natürlich ein doch komplexer ist, als man denkt, unter ein oder andere Traum, den man sich erfüllen möchte, nicht mehr zu erfüllen ist oder dann doch zu erfüllen ist, war man vielleicht, dass ein oder andere übersehen hat, so wie ich schon mal den Fall hatte, dass jemand meiner Mandanten komplett ausgeblendet hatte, dass er Einzelkind war und noch ein Vater, der auf die Hunde zu ging, wo dann auch eben absehbar war, dass in absehbarer Zeit dort noch Vermögenswerte kommen werden, in welcher großen Ordnung und sie dann auch immer waren, aber ist das natürlich noch mal wieder ein großer Liquiditätszufluss, der in so eine Ruhestandsplanung natürlich auch irgendwie mit einem bestimmten Wert anzusetzen und zu berücksichtigen ist. Ja, mir war es so wichtig mal auch mal wieder neue Gedanken hier reinzubringen. Ich hoffe, der eine oder andere konnte davon zähren und nutzen. Wir hören uns dann wieder der Matthias.

  • Jun 23, 2025 · 11 min

    #920 - Checkliste für Krisen bei Kriegen

    Checkliste für Krisen bei Kriegen. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja, hallo, herzlich willkommen natürlich wieder der Matthias und wie soll es wie immer sein eine neue Folge Wissen schafft Geld ja und heute am Dienstag, wo wir noch alle oder viele mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nehme ich doch mal an immer noch unter den Einflüssen des Wochenendes stehen jetzt nicht von der Hitze sondern von den geopolitischen Ereignissen und speziell sage ich mal auch den anführlichen kriegerischen Maßnahmen oder wie man sie auch immer beziffern will, der USA gegen den Iran und der großen Unsicherheit oder Ängste, was denn jetzt wohl passieren wird, menschlich ohne eine Tragödie, weil wie immer natürlich immer die Bevölkerung am meisten leiden muss und die Herren, wie früher die Generäle, die immer oben auf dem Berg standen und von oben die Befehle gegeben haben, wer unten wen zu erschießen und zu erstechen hat, selber aber nie betroffen waren. Ist das natürlich ein Thema, was sehr, sehr viele beschäftigt und natürlich die, die an den Kapitalmärkten unterwegs sind, noch viel, viel mehr. Und ich habe am Wochenende natürlich auch mal hier und da so ein bisschen geschaut in verschiedenen Nachrichten und auch in verschiedenen Foren und musste mich dann auch so ein bisschen darüber amüsieren, Wie viel Weisheit und wie viele schlaue Menschen dort vertreten sind, die dort komplette Verkaufsempfehlungen ausgesprochen hatten und so nach dem Motto "Gut, dass ich mein Depot letzte Woche schon geräumt habe" oder auf der anderen Seite "Schade, jetzt ist alles zu spät, jetzt rauschen die Kurse runter, ich werde aber dennoch verkaufen, ich kaufe jetzt nur noch Gold" und jetzt geht alles los und wer von euch die Märkte mal ein bisschen beobachtet hat am heutigen Montag und dann gesehen hat das zum Beispiel der DAX zu dem Zeitpunkt, wo ich gerade aufnehme, gerade mal minus 0 ,3 Prozent im Minus steht und auch die amerikanischen Märkte nach meinem Infostand nicht einbrechen werden, was viele befürchtet haben. Wird dann vielleicht schon wieder a) etwas beruhigter sein, aber b) trotzdem hinterfragen bei dem was die letzten Wochen so alles passiert ist mache überhaupt noch was in Wertpapier und in Aktien oder lasse ich das lieber sein und wenn wie mache ich es und dann sind wir wieder bei der immer entscheidenden Frage wähle eine gut durchdachte robuste funktionierende Strategie und bleibe ihr treu, trotz aller Krisenkriege und so weiter. Das hat immer funktioniert und in meinem Weltbild wird es auch immer weiter funktionieren. Aber trotzdem für diejenigen, die jetzt dann doch vielleicht ein bisschen Angst oder Panik bekommen, Altersvorsorge und so weiter in Frage stellen, möchte ich einfach mal so ein paar Hinweise und Gedanken geben, die mir dazu einfallen. Und der erste Gedanke ist wie immer, wenn es um Panik und so weiter geht. In diesem Fall erst mal, ich sage mal, Rechner aus, Fernseher aus, keine Zeitungen lesen und erst mal ein bisschen zur Ruhe kommen. So und dann als zweites, vielleicht so wie im Leben man das häufiger machen sollte, wie der Kapitän im Flugzeug, der hat seine Checkliste und geht alle Punkte durch. Bevor er startet bei einer Ruhestands - und Finanzplanung, hat man auch eine Checkliste und geht alles durch. Ich habe für mich, wenn ich mit meinen Mandanten anfangen zu arbeiten, auch eine Checkliste und gehe alles durch. Und wenn alles abgehakt ist, dann starten wir und zu diesem ganzen Thema, bevor man jetzt überall etwas verkauft oder ein Panikgerät, sollte man sich auch beispielsweise mal einfach überlegen, wie so eine Art Checkliste. Was bedeutet das jetzt eigentlich, was da gerade passiert ist? Ja gut, das ist natürlich nicht für jedermann so einfach, all das zu überblicken und zu durchschauen, aber von der Vorgehensweise ist es natürlich dann doch irgendwo auch heutzutage mit den deutschen Medien, Kanälen und anderen Möglichkeiten, doch das meiste irgendwie zu abzuwägen, Informationen zu bekommen und wie könnte man so ein Thema rangehen, ja in so einer Checkliste würde ich mich als erstes dann immer mal überlegen überlegen oder nicht mehr überlegen, oder sollte man sich als langfristiger Investor überlegen, was bedeutet es? Was bedeutet es jetzt ganz konkret für die Unternehmen, für den Handel, für Banken, kann es pleiten geben? Was bedeutet es für die Inflation und was bedeutet das für die Wachstumsraten? Und wenn wir wie hier einen geopolitischen Konflikt haben, Israel da jetzt mal und USA gegen den Iran, der Betroffene ist der Iran, ja dann wäre die erste Frage Was bedeutet das für die Wirtschaft im Iran beispielsweise für den Handel? Ja wer da ein bisschen guckt wird dann relativ schnell feststellen, dass der Iran ohnehin mit dem Westen Seit Jahren nur nur sehr sehr sehr wenig überhaupt noch Handel betreibt und seine größten Handelspartner sind China und danach kommen dann die arabische Ich würde mal einfach sagen, nein, so, und dann einer der entscheidenden Punkte, Öl, Ölpreis, Ölversorgung, da gibt es natürlich dann die größten Ängste, aber auch dann muss man mal, und das kann man selber nicht, aber da kann man auch googeln und sich schlauen machen, was ich heute mal gemacht habe, beispielsweise gucken, was passiert denn, wenn der Ölpreis steigt, wovon man ja ausgehen kann, aber nicht weiß, ob es wirklich passiert. Generell ist ja mal die Überlegung, wenn irgendwas steigt, beispielsweise an Preisen, dann wird irgendeiner auch mehr daran verdienen. Das heißt, der eine hat es teurer und mehr Aufwand und der andere profitiert davon und in der Mischung gleicht sich das dann letztendlich wieder aus. So, und jetzt habe ich eine Analyse gefunden von der DWS beispielsweise, die dann sagen, wenn wir einen Ölpreisanstieg von 70 auf 140 Dollar bekommen, also eine Verdopplung des Ölpreises, dann bedeutet das auf die USA bezogen, die auch selber sehr viel Öl auch selber produzieren, dass dort das Wachstum um 0 ,2 Prozent zurückgeht. Wiederhole um 0 ,2 Prozent. Und das ist auf die Inflationsrate eine Auswirkung hat von plus 1 ,5 Prozent. In Europa wegen anderer Zusammenhänge und Auswirkungen wie Steuern und Sonstiges wäre praktisch Inflationsrate in Ampelstrichen nur um 1 Prozent teurer, wenn der Ölpreis sich ad hoc oder relativ schnell verdoppeln würde. Auch das sehen wir momentan nicht und deswegen ist es einfach ganz wichtig zu versuchen in solchen Situationen wie einand einer Schäckliste mal wirklich drüber nachzudenken, wer ist da jetzt davon betroffen, welche Auswirkungen hat das, was bedeutet das für wen, ob das jetzt Unternehmen wie Sat Handel ist, Banken und alle an der Wirtschaft beteiligten Adressen, welche Bedeutung hat es für Inflation und Wachstumsraten und wenn man dann von oben nach unten diese Schäckliste durchgeht, kommt man beispielsweise momentan auf den Stand, so wie es die WS beispielsweise sagt, dass es im Großen und Ganzen alles neutral ist, dass es also keine großen Auswirkungen geben wird und wir alle wissen, dass Krisen und vor allem Kriege, wenn Kanonen donnern, so wird das, wie sie das anhört, im Nachgang fast immer besser war, zu kaufen als zu verkaufen. Das uns keinen Sinn macht, deswegen zu verkaufen, weil eben aufgrund der Effizienzhypothese alle Informationen im großen Teil schon vorliegen. Übertreibungen, wenn dann meist kurzfristig passieren und dann alles in den Sippenhafen nimmt. Momentan haben wir es nicht. Es ist noch nichts passiert. Es passieren vielleicht in den nächsten Wochen. Andere Sachen, die keiner weiß, es gibt auch viele Berichtsdaten. Abläufe von Fristen zu Zöllen in den USA von Donald Trump, wo der Neu verhandelt wird. Also es wird schwankend bleiben, es wird spannend bleiben, aber im Großen und Ganzen kann man auch sagen, wer sich heute die Aktienmärkte anschaut. Es ist bei Weiten nicht das passiert, was alle befürchtet haben, weil es nicht die Wirtschaft weltweit so trifft wie der ein oder andere vielleicht gedacht hat. Und deswegen bleibe ich auch nach wie vor bei meiner persönlichen privaten Einschätzung, dass ein Weltportfolio immer noch einen hohen USA -Anteil gut vertragen kann, auch aus dem Gesichtspunkt heraus der Diversifikation, weil Amerika das sind ja nicht nur die Magnificent 7 und das ist auch nicht nur der S &P 500 oder Dow Jones, sondern da sind viele, viele andere Werte dabei. Amerika ist nach wie vor wirtschaftlich nicht zu unterschätzen. Ein großes Wirtschaftsland. Es ist immer noch demokratisch und hat viele, viele positive Aspekte. Und in solchen Zeiten ist Diversifikation, also bereits streuen, immer noch das beste Momentum. Und wenn man so wie hier sieht, ich hatte das im Podcast schon mal gesagt, das ist auf dem Land und Boden der USA, man wissen es, außer den amerikanischen Bürgerkrieg, wo er nie Krieg gegeben hat, Amerika nach wie vor stabil im großes Land und der Welt macht, ist es aus meiner Sicht das Beste, wie immer, Fische stellen, nichts machen und natürlich keine Gelder am Aktienmarkt investieren, die vielleicht im Halbjahr oder Jahr benötigt werden, weil dafür ist ein halbes oder ein Jahr viel zu schnell rum und viel zu unsicher kurzfristig da Prognosen abzugeben, aber mittel - und langfristig prognosefrei sind normal Unternehmen, immer die, die sich auf alle Situationen anpassen und auch momentan die, die von diesen kriegerischen Auseinandersetzungen momentan in Gänze im Schnitt über alles gesetzt der großen Zahl wenig betroffen sind, auch hier wird es wieder Profiteure geben und auch hier wird es wieder Loser geben, welche das zu welchen Zeitpunkt sind, kann ich selber unternicht beurteilen. Ich könnte jetzt allgemein sagen, wie immer, jetzt muss Rüstung steigen und Ölaktien müssen dann vielleicht aufsteigen, aber es gibt viele Sachen und andere Gründe. Und ein vernünftiges Depot ist im Hier und Jetzt und nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Und mit einem gewissen Grundoptimismus und dem Glaube daran, dass die Welt sich weiter dreht und dass die Unternehmen weiter sich den Situation stellen, die einen früher, die anderen später, die einen werden verlieren, die anderen gewinnen. Aber im Gesetz der großen Zahl, die Unternehmensgewinde werden weiter steigen und deswegen auch die Aktienkurse steigen und kurzfristig gehört da ohnehin kein Geld rein. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine schöne Woche. Wir hören uns dann wieder, der Matthias.

  • Jun 19, 2025 · 14 min

    #919 - Aktienmärkte sind langfristig effizient

    Ein eigener Forschungsbereich im Bereich der Kapitalmarktforschung beschäftigt sich mit der sog. Markteffizienzhypothese. Diese geht davon aus, dass an einem Markt gebildeten Preise alle verfügbaren Informationen vollständig widerspiegeln. Das impliziert also, dass der Markt über rationale Erwartungen verfügt. Ist dem so? Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und natürlich wieder die nächste folge Wissenschaft Geld. Ja und heute möchte ich noch mal ein Thema aufnehmen, was eigentlich diesen Podcast seit Beginn an begleitet und was mir nach wie vor und immer wieder und auch gerade aufgrund der aktuellen Entwicklung, die wir beispielsweise mal prill gehabt haben, sehr sehr wichtig ist und zwar geht es um das Thema sind Aktienmärkte effizient oder sind sie es nicht und dazu muss man sich einfach mit dem Thema immer mal wieder beschäftigen um erst mal zu verstehen was man damit meint und auf der anderen Seite auch wie Märkte funktionieren und wie man davon letztendlich als Anleger gerade das Thema auch davon profitieren kann. Ja und dann ist vielleicht ganz interessant die Geschichte zu kennen, das ist immer interessant die Geschichte zu kennen, da wollen wir mal zu wissen, was beispielsweise der Forscher Francis Gelton im Jahr 1907 schon unternommen hat und zwar hat er in 1907 ein Experiment gemacht auf einer Viehmesse und auf dieser Viehmesse hat er Menschen Schätzungen machen lassen, wie schwer ein da ausgestellter Ochse war. Und unter den Teilnehmern befanden sich dann auf der einen Seite natürlich Landwirte oder auch Fleischer, also letztendlich mal Experten und Berufsvertreter, die normalerweise eine Idee davon haben sollten, wie schwer so ein ausgewachsener Ochse ist und auf der anderen Seite haben auch viele zahlreiche Leinen an diesem damals als Gewinnspiel � das Erstaunliche, dass der Durchschnitt all dieser Tipps mit 1 .207 Pfund ganz eng am tatsächlichen Gewicht dieses Ochsen lag, nämlich 1 .198 Pfund, also nur 9 Pfund war der Durchschnitt daneben. So und dieses Phänomen, das nennt man auch Weisheit der Massen und das wurde in vielen, vielen späteren zahlreichen Tests immer wieder bestätigt Und in vielen Fällen sind die Antworten der Massen im Schnitt sogar präziser gewesen, als die von den Experten. Ja, und genau so ist es an der Börse auch. Hier finden sich ja auch tagtäglich Millionen von Marktteilnehmer zusammen, die bestimmen dann über Angebot und Nachfrage letztendlich die Preise der Aktien an den Börsen. Und wie auch bei der Fiemesse mischen dann am Aktiemarkt sowohl die sogenannten institutionellen, die ganzen Profis mit als aber auch letztendlich Line -Privatanleger, die vielleicht auch Spaß oder aus Trading heraus oder irgendwelchen anderen Motivationen an der Börse entweder investieren oder zocken. Ja und aus allen diesen ganzen Marktteilnehmern ergibt sich ähnlich wie bei diesem Ochsen, dann letztendlich eine relativ effiziente Preisfindung der jeweiligen Aktien und die ganzen Untersuchungen, ob jetzt Kapitarmärkte effizient sind oder nicht, den ist ja ein ganzer Forschungsbereich gewidmet, die sich mit dieser sogenannten Markteffizienzhypothese befassen und viele von euch haben ja bestimmt auch schon mal mitbekommen, dass dafür auch der Wirtschafts - und Nobelpreisträger Eugene Farmer steht mit seiner markteffizienten Hypothese. Ja und diese Hypothese geht nun mal eben davon aus, dass die, sagen wir mal, marktgebildeten Preise letztendlich alle verfügbaren Informationen dann auch vollständig widerspiegeln und das wiederum impliziert natürlich, dass der Markt über rationale Erwartung verfügt und rationale Erwartung bedeutet dann nicht zwangsläufig, dass alle oder die Mehrheit der Marktteilnehmer dann auch vernünftig oder gut oder sehr gut informiert ist. Es reicht letztendlich aus, dass die Einschätzung von allen Marktteilnehmern als rational damit erachtet werden kann. Also im Klartext heißt das. An den Börsen gibt es viele Teilnehmer, die völlig unterschiedliche Strategien verfolgen. Ganz grob gesagt, angefangen von den Aktiven und von den passiven Anlegern, von den Zockern und Spekulanten ist alles dabei, die natürlich verschiedene Strategien, verschiedene Ansätze fahren, die verschiedene Erfahrungswerte haben oder auch ganz andere Ziele verfolgen. langfrist investoren genauso gut wie kurzfrist spekulanten aber trotz dieser vielfalt von diesen ganzen vielen strategien und meinungen ergibt sich dann im mittel meist immer eine sinnvolle preisbildung und die dann letztendlich alle informationen effizient verarbeitet und darstellt so und jetzt geht es eben darum dass die effizient in der preisbildung nur darum gegeben ist, weil halt eben eine große Diversität an den Meinungen besteht, in verschiedenen Richtungen tendieren und daraus ergibt sich halt im Mittel ein sinnvoller Wert. Aber wir wissen ja alle, dass es an den Börsen auch Phasen gibt in dieser Diversität dann halt eben zusammenbricht und man spricht dann hier von einem Zusammenbruch der Vielfalt. In der Kapitarmarkforschung nimmt man das dann, glaube ich, diversity breakdown und in solchen Phasen bestehen nur noch wenige unterschiedliche Meinungen. Stattdessen laufen dann alle Anleger in eine Richtung, das ist dann wiederum der Herdentrieb und mit diesem Zusammenbruch dieser Diversität aller Meinungen gibt es dann auch in diesem Augenblick natürlich keine Effizienz in der Preisfindung mehr, weil eben der Herdentrieb alles alles in siebenhaft nimmt und alles nach unten geht und diese kurzfristigen Zusammenbrüche passieren meist dann, wenn wir exogene Shocks haben und daraus entstehen dann, wie gesagt, Herdentriebe, die wiederum zu teilweise deutlichen Über - oder Untertreibungen der Preise finden und das wahrscheinlich eindrucksvoll zum Beispiel der letzten Zehnte, für den ein oder anderen vielleicht noch Prozent ist dann sicherlich die Dote -Com -Place des späten 90er -Jahres oder auch neue Marktfasen hier in Deutschland. Man sieht es aber auch mal ein Einzeltitel bei diesen sogenannten Meme -Aktien, da ist Gamestop und AMC immer noch ein gutes Beispiel aus der Vergangenheit, wo die effiziente Preiswirkung nicht mehr funktioniert hat und durch einen Herdentrieb oder durch Social Media Gehyptkurse nach oben getrieben worden sind, genauso wie nach unten getrieben worden sind. So und dieses Aussetzen dieser Preiseffizienz ist dann meist aber auch immer nur von kurzer Dauer und das Ganze wird dann diese Anomalie dann letztendlich wieder früher oder schnell, meist relativ schnell korrigiert und das ist genau der Punkt, Warum ich nach wie vor dieser markteffizienten Hypothese vertraue, dass Märkte effektiv sind und alles einpreisen und dass es keinen Sinn macht, auf der einen Seite ständig darauf zu warten, dass irgendwie so ein exogener Schock kommt, den man sich dann zu Nutzen machen kann, weil es letztendlich dann nur kurzfristige Natur ist und man auf der anderen Seite ja auch während dieser Wartezeit einen großen Anteil von Preissteigerungen verpassen kann, weil man noch wartet und auf der anderen Seite weiß man nicht genau, wann er kommt, wann er beispielsweise nach unten beendet ist und wieder dreht und dann sind wir bei dem Thema Verpassen der guten Tage, was man tun und nicht machen sollte und deswegen muss man halt eben als Langfristanleger akzeptieren, dass diese Preiseffizienz langfristig auch funktioniert und ich somit dann auch mit einem breit diversifizierten Portfolio die Marktrenditen erreichen kann und auf anderen Seite aber dann auch bereit sein muss, so eine Anomalien, solche exogenen Shocks, wenn sie kommen auszusetzen, dort nicht zu reagieren, weil dann muss ich zweimal die richtige Entscheidung treffen, den Ausstieg und den Wiedereinstieg und das gelingt in wenigstens über die längere Zeit mal hintereinander, vielleicht einmal, vielleicht zweimal, aber wenn es dann zehnmal passiert nach Pareto, dann wahrscheinlich nur zweimal und achtmal nicht. Deswegen ist es ganz ganz wichtig, das eben zu wissen und sich darüber im Klaren zu sein, das gehört dazu. Wer natürlich in der Situation beispielsweise dann gerade freie Liquidität hat, so wie jetzt Anfang April, der kann natürlich gerade, wenn es in Richtung 20 Prozent und mehr geht, Das sind ja dann die Sachen, wo man von einem, ja es ist noch so schön, ich komme gar nicht auf das Wort, von einem Crash bericht, wenn das größer 20 Prozent ist, dann ist zu dem Zeitpunkt die Wahrscheinlichkeit natürlich viel, viel größer langfristig sehr gute Einschießkurse zu haben und wer dann über Liquidität verfügt, kann das natürlich für sich nutzen, aber nur auf sowas zu warten und im Modellant zu kaufen. Da gibt es viele Studien, macht auch keinen Sinn. Das Wichtigste ist einfach das Ganze einfach dann auszuhalten und auszusetzen. Ja und dann muss man halt eben auch wissen, dass die sozialen Medien und andere Medien generell halt eben auch einen großen Einfluss mittlerweile haben und dann hin und wieder, wenn es zu exogenen Shocks kommt, auch die Medien dafür sorgen, diese Übertreibungsphasen noch ein bisschen zu verstärken, aber am Endeffekt, wie gesagt, kommen die Märkte immer wieder zu den fairen Preisen hin und dass diese Zusammenbrüche immer schon da gewesen sind und auf der Grund dieser Meinungsvielfalt letztendlich auch in der Zukunft immer wieder geben wird, aber sich die fairen und normalen Preise dann letztendlich auch wieder einpreisen werden. Deswegen kann man sagen ja die markte effizient ist gegeben aber wie immer gibt es ausnahmen aber die ausnahmen sind nicht die regel und wenn sie die regel sind weiß man nicht wann diese ausnahme kommt wie stark sie kommt und wann sie kommt und wann sie wieder vorbei ist und deswegen kann ich jedem nur raten seine investment strategie nicht auf kurzfristige exogene und dergleichen auszurichten, sondern einfach eine Strategie zu haben, die vorher weiß, dass sowas kommen wird und wenn es dann kommt, dass man bereit ist, das zu akzeptieren und auszusitzen, so nach dem Motto erst kommen die Schmerzen und dann kommen die Renditen und wenn die Schmerzen sofort kommen, am Anfang einer Investition am Aktienmarkt, tut es natürlich mehr weh und man ist eher geneigt auszusteigen, als wenn sie erst nach einer langen Zeit oder nach Anstiegen von 20, 30, 40 Prozent im Depot kommen, das tut zwar dann auch weh, wie ich dann auch bei dem ein oder anderen mal mitbekomme, dass man einfach nur sieht vom höchsten Kurs, was habe ich gerade verloren, obwohl der höchste Kurs bis dahin ja Kursgewinne waren. Ich sage mal, das ist ein Puffer, der sich schon mal aufgebaut hat und dann viel einfach nur sehen, was sie kurzfristig verloren haben, aber dabei auch vergessen, dass sie eigentlich schon generell im Gewinn sind. Und Das ist das Wichtigste, was man eigentlich wissen sollte, dass Informationen letztendlich immer in den Kurzen verarbeitet sind, aber kurzfristig durchaus die Markteffizienz nicht funktioniert und gerade in exogenen Shocks, wenn die Masse, sprich der Herdentrieb, dann einsetzt. Und deswegen ist es eben wichtig zu wissen, dass es auch bei Einzelkursen Kursen, natürlich immer welche gibt, die man deutlich nach oben schießen, bei positiven Nachrichten oder nach unten schießen, sich aber auf diese Sachen zu fokussieren. Es sind alle, alle, allerwenigsten Fällen bisher zielführend gewesen und hat dazu gehört, wirklich gute oder überdurchschnittliche Räder zu erzielen. Das ist ja das, was sich alle wünschen, die sogenannte Alpha, aber das ist auch erwisermaßen das, was die allerwenigsten oder fast keiner hinbekommt, immer wieder mal welche, aber leider nicht durchgehend und permanent und deswegen ist es halt eben auch wichtig, sich dieser Sache immer bewusst zu sein, wenn es dann gewisse Anbieter wie Fong -Unternehmen und dergleichen gibt, die sich darauf konzentrieren, nur in Unternehmen investieren zu wollen, wo man gute Umfeldbedingungen sieht, wo man positive Entwicklungen oder positive Überraschungen erwartet, wo durch diese Überraschungen oder Veröffentlichungen vielleicht anschließend so kleine Kursraketen starken könnten, denn die Wahrscheinlichkeit, diese Sachen genau zu erwischen, ist extrem schwierig, aber die Wahrscheinlichkeit, dass man an der Börseentwicklung durch Gewinn, Erziehungsabsichten und das Sachwerte von Inflation immer profitieren. Da generell langfristig geben wird, ist eigentlich viel höher diese Wahrscheinlichkeit und deswegen würde ich mich dann lieber dort auf den grotes oder bereite Masse, sprich auf den Heuhaufen konzentrieren und vertrauen, als die einzelnen Stecknadel zu suchen, vielleicht mal zu finden, aber dann lest man sie da fallen, sucht die neue und dann war es gar keine Stecknade, sondern was irgendwie was anderes in dem großen Heuhaufen. Ja und das ist einfach wichtig zu wissen, sich nicht von kurzfristigen Ideen oder Überzeugung oder Meinung oder auch diesen Regress heißt es, glaube ich, kurzfristigen Blick nach hinten verleiten zu lassen, sagen, ah das ist gerade gut gelaufen, das kaufe ich jetzt auch oder alle reden von diesem Titel, da will ich jetzt auch dabei sein, sondern einfach zu sagen, wie funktionieren Märkte langfristig, was hat den Anleger bisher langfristig erfolgreich gemacht und darauf zu vertrauen, dass die Märkte weiter langfristig steigen und die Masse dafür sorgt, dass wir am Endeffekt immer faire Preise bekommen werden. Ja, euch allen ein schönes und wahrscheinlich sehr, sehr warmes Wochenende. Wir hören uns dann wieder am Dienstag der Matthias.

  • Jun 16, 2025 · 19 min

    #918 - Keine PANIK

    Wir leben in einer Welt, in der Kriege, Bürgerkriege und geopolitische Spannungen großen Einfluss auf die Märkte haben. Es gibt viele Berater, die bereit sind, den Anlegern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, und noch mehr Strategen, die vorgeben, zu wissen, wie man in einer Zeit geopolitischer Spannungen mit den Märkten spielt. Was aber war bisher richtig? Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo und moin, hier ist wieder der Finanzerklärer Matthias mit einer neuen Folge "Wissenschaft Geld". Ja und heute möchte ich mal ein ganz anderes Thema angehen und euch mal einen ganz anderen Blickwinkel öffnen, den du so vielleicht noch nie gehört hast bzw. davon vielleicht noch nie gehört hast. Ich selber habe es, Ich glaube, das erste Mal vor, ich weiß gar nicht mehr, 10, 11 Jahren so was ungefähr gehört, seitdem immer wieder verfeucht und aufmerksam gelesen, aber hier in meinem Podcast ehrlich gesagt noch nie so davon gesprochen. Warum habe ich nicht davon gesprochen? Weil die Gefahr besteht, dass der ein oder andere vielleicht gar nicht so richtig die Zusammenhänge versteht oder vielleicht daraus irgendwelche Szenarien entwickelt, die dann halt eben in Richtung gehen können, wo man vielleicht dann schnell in die Richtung von von Crashpropheten, Untergangspropheten oder auch anders gestellt werden könnte, was aber nicht der Fall ist. Nur um das zu verstehen, muss man aber halt eben ein bisschen mehr sich anschauen, ein bisschen mehr die ganze Geschichte hinterfragen, Um es dann zu verstehen und ich versuche heute in diesem Podcast euch mal ein bisschen mitzunehmen. Ich habe ja schon häufig gesagt, wer die Vergangenheit und die Geschichte kennt, dem ist es besser möglich, in die Zukunft einen Blick zu richten, worauf man achten sollte, welche Fehler man vermeiden sollte, was es schon alles gegeben hat. Und dieses Wissen hat mich und unseren Mandanten und alle, die diesen wissenschaftlichen ansetzen folgen bei der anlage strategie sehr geholfen nicht die fehler zu machen die viele viele immer wieder machen ja wovon rede ich heute heute rede ich von der sogenannten österreichischen schule und von einem crack ab boom also dieser crack ab boom da wird dann auch häufig mit cub abgekürzt hat der eine oder andere vielleicht noch nie was von gehört aber ich finde die die Logik, die dahinter steckt, nicht uninteressant und sollte sie denn kommen, was ich auch nicht weiß, aber es gibt einige Faktoren, die schon seit Jahren in diese Richtung zeigen, aber bis ja noch nicht entstanden sind, sollte sie kommen, dann wären diejenigen, die mir hier im Podcast folgen und sich danach auch ausrichten mit ihren Geldanlagen, ich sage mal ganz, ganz, ganz weit vorne. Worum geht es überhaupt bei diesem Quack -Abboom bzw. ich fange noch einen Schritt vorher an. Worum geht es eigentlich bei der österreichischen Schule? Diese österreichische Schule ist keine Schule in dem Sinne, wo man zur Schule geht, sondern man spreche halt eben die österreichische Schule der Nationalökonomie. Ja und der Ansatz der Denkweise der österreichischen oder manche sagen auf wiener Schule, die geht schon etwas länger zurück. Man nennt sie auch "Austrian Economics" und die soll ein halt eben in die Lage versetzen, wirtschaftliche Zusammenhänge, gesellschaftliche und politische Implikationen zutreffend und jeder auch verständlich zu erklären. Und die Österreichische Schule geht davon aus und das finde ich dann schon mal sehr gut, dass es nicht diesen fiktiven sogenannten "Homo -Ökonomikus" gibt, sondern sie geht davon aus, dass alles von Menschen aus passiert, wie er wirklich handelt und denkt. Und Menschen sind immer nicht der bekannte Homo -Ökonomikus, der rational alles überlegt und denkt und handelt, sondern er handelt meist anders. Und das wird halt hier in der österreichischen Schule sehr stark berücksichtigt Und dann letztendlich auch erforscht und veröffentlicht. Also die Österreich -Schule berücksichtigt, wenn man das anders ausdrücken will, halt eben angemessener Weise die wirtschaftlich relevanten Parameter unserer heutigen Rehaenwelt und entspricht halt eben mehr der Natur und der Psychologie des menschlichen Handels. So und damit kommt es letztendlich auch, wovon ich ja oft immer rede, mit dem Faktor GMV, sondern Menschenverstand sehr entgegen. Ja, und diese Schule, diese österreichische Schule der Nationalökonomie, wie sie dann so schön heißt, fördert damit letztendlich ein, ich sage mal, wirtschaftliches und soziales Denken, das jetzt nicht in wirklichkeitsfremden, mathematischen Modellen gefangen ist und sie begreift die Wirtschaft auch nicht jetzt als Objekt einer staatlich -politischen Regulierung oder zentraler quasi ingenieurmäßiger Steuerung. Im Mittelpunkt steht immer mehr hier das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln und freie Interaktion von Individuen im Markt geschehen, so dass man damit halt eben ein bisschen weg kommt oder sich das auch entzieht von einer zentralen und planmäßig politischen Steuerung. Wo das Ganze hinführt, das erleben wir ja mittlerweile tagtäglich, selbst hier in Deutschland, ich habe es jahrelang gesagt, auch nicht hier, aber so in privaten Kreisen oder auch in der Familie, da ist Deutschland wie eine Bananenrepublik und da habe ich momentan so die Angst, dass es immer mehr kommt, weil wir halt eben von einigen Sachen gesteuert und gelenkt werden, wo ich mich persönlich mal frage, was machen die da ein, die wissen die eigentlich, was sie da tun oder sind das wirklich nur noch Kompromisse oder sind das mehr ideologisch gelenkte Sachen, die in der realen Welt eigentlich relativ wenig zu suchen haben oder so nicht funktionieren können. Ja, so und diese österreichische Schule will halt eben letztendlich allen Bürgern das notwendige Wissen vermitteln, um sozusagen Freiheitswohlstandsgefährdende politische Verführungen zu erkennen und soll ein dazu motivieren in allen gesellschaftlichen Bereichen, dann auch verantwortlich, unternehmerische Initiative zu entwickeln. Ja, und dieses Eigenverantwortliche, das vermisse ich persönlich auch immer mehr. Wir werden ja immer mehr oder sind ja schon so ein Umverteilungsstaat und angefangen über Bürgergeld und alles, was gerade diskutiert wird. Es wird umverteilt, umverteilt und die Leute werden ja eigentlich immer mehr in die Richtung gelenkt, nicht mehr eigenvolllich was zu machen, sondern sich einfach nur zu bedienen. Und die, die das ganzes Bedien bezahlen. Gibt es immer mehr, die langsam keine Lust mehr haben oder sagen, wenn das so weitergeht, wir sind am liebsten auswandern, aber auch da hat der Staat ja vorgesorgt mit der Wegzugsbesteuerung. Das ist ja auch alles nicht mehr so einfach. Aber ich bin dafür, alles einfach zu machen und ich bin auch dafür, nicht alles nur durch staatliche Leistungen abzusichern und die Leute praktisch dann irgendwann lieber die Füße hochlegen und sagen, mir geht es genauso gut wie denjenigen, die die arbeiten oder hart arbeiten oder die regelmäßig arbeiten und am Endeffekt weniger haben als die, die die Leistungsempfänger sind. Ja und diese österreichische Schule hat natürlich dann auch Begründer und Gründer dieser österreichischen Schule der Nationalökonomie waren ursprünglich der Karl Menger, der hat gelebt von 1840 bis 1921 Und dann seine Schüler, das war der Eugen von Böhm Barwerk und Friedrich von Wieser, die sind das alle nicht so bekannt. Wer das Ganze eigentlich mehr bekannt gemacht hat, das war halt eben im 20. Jahrhundert vor allem Ludwig von Mises. Der hat von 81 bis 1973 gelebt und Friedrich von Hayek, der hat von 1899 bis 1992 gelebt und 1974 auch im Wirtschaftsnobelpreis bekommen und da sind wir wieder bei dem Thema Wissenschaft Geld und auch mal zu gucken, was denn die Wissenschaft und vor allem die Wirtschaftswissenschaften und Kapitalmarktforschung denn so alles sagen, ja und diese beiden, Ludwig von Mises und Friedrich von Hayek, die sind in den 30er Jahren aus Wien in die USA beziehungsweise nach England emigriert Und die Schule ist heute, wie gesagt, gerade dann da ja auch im angesächsischen Sprachraum diese Austrian Economics schon ziemlich einflussreich und so langsam kommt auch hier in Europa und in Deutschland dieses Thema ein bisschen höher und mir gefällt es ganz gut, wie dort gedacht wird und ja und auch einer der wichtigsten Erkenntnisse, woran ich euch heute eigentlich teilnehmen lassen möchte und ich, ist halt eben dieser sogenannte Crack -Up -Boom. Und das ist ganz wichtig zu verstehen, was man darunter versteht und deswegen muss ich jetzt hier leider nochmal ein bisschen ausholen, denn wer sich in der Geschichte auskennt, weiß ja, dass wir 2023 die Hyperinflation hatten hier in Deutschland. Österreich ist damals davon verschont geblieben, da war die Hyperinflation bei Weitem nicht so groß, wie sie hier war. Das hat auch damit zu tun, dass man halt eben dort, aufgrund dieser österreichischen Schule, dort ein bisschen besser reagieren konnte und frühzeitigere reagiert hat, als es beispielsweise in Deutschland damals der Fall war. Ja, und wer sagt, okay, das ist lange, lange her und wird so nicht wieder geben, diese Hyperinflation von 1923, das macht sein, das wünscht sich ja letztendlich auch jeder, aber wir haben gesehen, dass ähnliche Währungskrisen schon mal vorgekommen sind in Brasilien, da war es '89 / '90, dann war es in Russland '92 / '92, dann in Jugoslawien '94, was es mittlerweile gar nicht mehr gibt. Der Einwanderer hat dann sicherlich mitbekommen in Zimbabwe, 2006 bis 2009, da ging es auch richtig rund mit einer Währungsreform und Überinflation. Ja und selbst Argentinien, was mal eines der reichsten Länder der Welt war, hat es getroffen und aktuell wahrscheinlich schon seit Monaten auch die Türkei. Ja und das Ganze kommt letztendlich daher auch damals, dass es immer einen dramatischen Auswuchs gab von Schulden und auf der anderen Seite von steigenden Produzenten und Verbraucherpreisen. Genau das sehen wir jetzt auch wieder und die Inflationen, die wir momentan haben, wird sich hoffentlich dann nicht als so hartnäckig zeigen, wie es momentan von allen befürchtet wird, so nach dem Motto "die Inflation ist gekommen", um zu bleiben. Ich weiß es letztendlich auch nicht, ich bin zwar auch kein Volkswirt, aber ich habe auch Volkswirtschaft damals in der Schule im Bereich Wirtschaftsgymnasium gehabt und in Anführungsstrichen studiert, aber die Mischung, jetzt da ist, die es früher schon mal gegeben hat, also eine Mischung aus hoher Inflation und hohen Schulden war bisher wenigstens immer sehr sehr explosiv und hat irgendwann immer irgendwelche Folgen gehabt und die Folgen waren meistens nicht so gut und vor allem nicht gut für die, die ihr Vermögen in Geldvermögen besitzen, sprich auf Konten und so könnt ihr euch langsam denken, wo die Reise hingeht wo finde ich heute Spreche, dann haben wir hier im europäischen Raum eine Inflation, die dann mit rund 10 Prozent veröffentlicht wird. In USA ist die Inflation schon stärker gestiegen, sie ging aber nur in Anführungsstrichen bis irgendwo 7 ,78 Prozent. Das ist jetzt schon wieder leicht am sinken, aber wir haben normal das hohe Niveau hier und die eine oder andere wollen es nicht ausschließen, dass es noch ein bisschen mehr steigt. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, weil ich dazu dann auch keine Prognosen gebe, wo meine persönliche private Meinung habe, wo ich von euch dann, wie ich sage, ganz privat denke, dass die nicht dauerhaft so hoch bleiben werden, aber wie gesagt, ich weiß es nun mal nicht und ich muss es auch nicht wissen. Ich muss so wissen, wie ich mein Geld vernünftig anlege und dass Geld auf Geld konnten stehen zu lassen, mit Abstand, außer vorhandene Notreserven und Liquidität, so zwei, drei Monatsgelder, wie man so schön sagt, oder für irgendwelche Unworfenaußagen immer da sein soll. Aber alles andere, was mittelangfristig erst mal nicht verplant ist, nichts auf Geld konnten zu suchen, hat auch nicht aktuell, wo die Zinsen vielleicht wieder bei irgendwo ein, zwei Prozent angekommen sind für Tags - und Festgelder, das suggeriert dann schon wieder Zinsen und Sicherheit und die Banken machen ja schon wieder Werbung, es gibt wieder Zins, wir müssen reden, ja man kann darüber reden, aber man sollte wissen, dass selbst mein Geld mit 2 % anlege bei einer Inflation von beispielsweise 8%, ich immer noch jedes Jahr 6 % verliere und dass es da Mittel und Wege gibt, eventuell die Inflation ganz auszugleichen oder den Verlust zu schmälern, das ganze nie statisch von Jahr zu Jahr, ich kann nicht jedes Jahr 6, 7, 8 % Rendite machen und damit die Inflation reinholen. Ich kann aber langfristig 6, 7 % Rendite erzielen und damit dann auch langfristig die Inflation ausgleichen. Das heißt, hier ist es ganz, ganz wichtig, den Blick weg vom Tagesgeschehen vom Monat zu Monat oder von Jahresanfang bis Jahresende zu denken, was wir jetzt im nächsten Monat bei allen wieder wahrscheinlich kommen wird, dann kommen auch die ganzen Prognosen wieder, sondern es ist einfach wichtig zu verstehen, mit einer mittel langfristigen Strategie kann ich die inflation immer noch irgendwo schlagen und versuchen auszugleichen. Ja und das Problem ist ja momentan, wir haben ja Krieg, wir haben Krise, wir haben eine schlechte Konjunktur und das Ganze soll dann trotzdem dazu führen, dass die Börsen langfristig weiter steigen. Das lehst so rein intuitiv, den einen und anderen schon ein bisschen überfordern und sagt, wie soll das denn gehen, wenn wir eine Krieg haben, wenn wir eine Krise haben, wir haben schlechte Konjunktur, Rezessionen, die im Anmarsch steigenden Inflationsraten, da können die Aktien ja gar nicht steigen. Das ist vom Worthing her, wie das spricht sich das und deswegen sind die meisten schon intuitiv beim Thema Aktien beispielsweise raus, aber man muss halt eben wissen und sehen, Das Problem ist momentan der Verfall des Geldwertes, heißt dein Geld aufkonten und trotz dieser ganzen Krisen und Katastrophen gibt es dann halt eben einen sogenannten Crack -Abboom, der vereinfacht gesagt praktisch eine Exponenzialfunktion ist nach oben, wo man vereinfacht sagen kann in dieser Situation, spricht sehr viel dafür, dass irgendwann der Punkt kommen, wo die Leute jetzt nicht mehr auf Krisen und Pandemien und Kriege und sowas gucken oder auch nicht mehr auf Bewertungen von Aktien nach Kurs -Gewinnt -Verhältnis. Also nach Value -Faktoren beispielsweise, sondern ist wirklich auf Deutsch gesagt zu Flucht kommen, zu Flucht raus aus dem Geld rein in Sachwerte. Und dieses raus aus dem Geld, rein in Sachwerte, woin fliegt man dann? Ja, das naheliegendste ist, weil es liquide ist, halt eben das Thema Aktien und das Ganze ist dann auch seinerzeit schon mal beschrieben worden. In einem Buch von Paul C. Martin war das gewesen, der hat 1986 einen Buch rausgebracht, Kapitalismus, ein System, das funktioniert, so der ist schon 2020 verstorben, dieser Vegetarionalist, aber Aber der hat dort eben auch diese ganzen Hypothesen mal mit begleitet und aufgestellt und es geht auch da jetzt aktuell darum, dass man wohl schon wahrscheinlich sagen kann, dass Immobilien wahrscheinlich erst mal ihren Zinit überschritten haben und jetzt nicht an erster Stelle stehen, wenn es zur Flucht in die Sachwerte geht, sondern dass es halt eben in die Aktien geht. Und da sind wir dann beim nächsten Thema bei einem sogenannten sogenannten Crack -Abboom. Da wird es dann auch Probleme geben bei einigen Unternehmen, weil die Bilanzen oder Geschwärtsmodelle nicht so toll sind. Ja und deswegen werden dann auch die eine oder andere Aktien wieder massiv abstürzen oder vielleicht sogar insolvent werden. Deswegen ist es umso wichtiger, sag mal, den ganzen Heuhaufen zu kaufen, um den ganzen Aktienmarkt zu haben und die Sachwerte zu haben. Da wird es dann auch ein bisschen turbulent werden aber letztendlich wird zufolge haben das in einem sogenannten quack abboomen Das Geld in Sachwerte schwerpunktmäßig in in Aktien fliehen dürfte Das einzige was ich mir vorstellen kann was auch noch davon profitieren könnte wäre das thema gold also physisches gold Ich persönlich habe mir gerade wieder was gekauft Muss aber dann auch passen im verhältnis zum Gesamtvermögen weil ich kann ja sowohl bei Gold als auch im Achsenmarkt vorstellen, dass wir in einem weiter anhaltenden Szenario so wie wir es momentan haben, wenn die Notenmarken jetzt nicht schaffen, das Ganze zu regulieren, dann Sachen sehen werden, die sich keiner vorstellen kann und jetzt kommt es, da bin ich kein Crashprophet, sondern dass genauso wie wie Gold beispielsweise auch die Aktien extrem davon profitieren können und dann in Bahnen gehoben werden, die da eine und andere sich heute noch gar nicht vorstellen kann, wenn es dann kommt raus aus dem Geld rein in Aktien und das dann der Crack -Up -Hung wird und da möchte ich jetzt nicht von Kurszielen reden, die man dort sehen kann, aber das werden dann Sachen sein, die werden dann auch relativ schnell gehen und dann wird wie immer an der Börse nicht geklingelt. Börse ist ja immer Zukunft, dann wird die Zukunft gehandelt, dann werden alle sofort schnell reagieren, Thema verpassen der besten Tage und von daher spricht aus meiner Sicht mittel - und langfristig, wenn man sich auch mit der österreichischen Schule beschäftigt, noch mehr für Aktien als es ohnehin schon der Fall ist und wer da eine Alternative kennt, die ich nicht kenne, kann sich gerne melden, aber die Alternative jetzt über 3, 4, 5 Jahre länger sein Geld auf Konten stehen zu lassen, das wird aus meiner Sicht jeder irgendwann mehr oder weniger bereuen und wird sich dann vielleicht nicht ärgern, aber er wird vielleicht sehen, dass es bessere Mittel und Wege gegeben hat und gerade bei den deutschen Thema German Angst hat man ja viel Angst vor Unbekannten und Veraktionen und deswegen kauft man halt den ganzen Heuhaufen und sucht nicht die Stecknadeln wie einige wenige oder aktive Manager, sondern kauft das. Man weiß es wird schwanken. Ich weiß, dass es über längere Zeit bisher noch nie Verluste gegeben hat und ich weiß auch, dass ich nicht jedes Jahr meinen 8 -3 Prozent damit machen kann, aber im Schnitt auf lange Sicht und damit eine gute Chance hat mein Kapital zu erhalten, vielleicht sogar noch ein bisschen zu vermehren Und wenn der Crack -Up -Boom kommt, dann sogar noch richtig gute Rendite zu erzielen und wenn ich oft mein Geld sitzen bleibe, auf Konten, dann werde ich auf alle Fälle einer der Leidtragenden sein. Die, die das nicht interessiert, ist ja auch gut, aber die, die dort Auswegesuchen und Alternativen suchen, den kann ich nur ans Herz legen, breitgestreuten, nie geräut, kauft extrem weltweit Pakete zusammen und wenn ich auf einmal dann sukzessive immer mal wieder, je nachdem wie auch die Liquidität und alles das ermöglicht, so wie ich es auch mache. Ich habe einen großen Betrag schon investiert, aber ich mache jeden Monat kontinuierlich noch zusätzlich was dazu und wenn ich irgendwo noch mal ein bisschen was außer der Reihe habe, dann wird immer schön weiter aufgestockt und dann ist es mir auch egal, ob die Märkte gerade hoch oder runter gehen, weil ich das Geld nicht für ein, zwei, drei Jahre anlege, sondern auch bei mir irgendwann der Part kommt, wo man vielleicht ein bisschen weniger arbeitet und mehr das Leben genießt oder vielleicht weiterhin viel arbeite, aber trotzdem das Leben genießt. Aber das Leben kostet nun mal, am Ende kostet das Leben und dazwischen braucht man Geld. In diesem Sinne euch allen eine schöne Woche mit dem Gruß von der österreichischen Schule. Moin, der Matthias.

  • Jun 12, 2025 · 14 min

    #917 - Vom "Tradwife" zum "TradEwife"?

    Heute werfen wir einen Blick auf ein Wort, das Wellen schlägt – „Tradwife". Was auf Social Media wie ein romantisierter 50er-Jahre-Hashtag aussieht, ist in Wirklichkeit viel mehr: Ein Spiegel unserer Gesellschaft, unserer Rollenbilder – und unserer finanziellen Realität. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar.

  • Jun 10, 2025 · 13 min

    #916 - Steuern auf Aktien von U.S.-Unternehmen?

    "...hätte eine Frage, die mich auch als Klein-Anleger in den letzten Tagen beschäftigt: Lese gerade, das unser lieber Donald, eine Steuer auf ausländische Investitionen bzw. Aktien von U.S. Firmen vom Zaun brechen will... sollte man sich von Apple und Co. vorsorglich trennen?" In der heutigen Folge meine Gedanken zu diesem am Ende doch komplexen Thema. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar.

  • Jun 5, 2025 · 26 min

    #915 - Erfolgreiche Unternehmensnachfolge mit Alex Deitermann

    Erfolgreiche Unternehmensnachfolge und Nachfolgelösungen für Familienunternehmen. Alex Deitermann hilft Unternehmern und Familien ihr Unternehmen erfolgreich an die nächste Generation zu übergeben. Hier geht's zur Website von Alex: www.alexdeitermann.de Hier geht's zum Download der „12 Goldenen Tipps für gelungene Generationswechsel": https://webforms.pipedrive.com/f/1DYkD9JPKupDBc03EJrAnqbQnTEiubLdV03DSTViZVSTvtyZUJtwfZ2K5ODtaE9Z9 Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube) 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung*** TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): nicht verfügbar.

  • Jun 2, 2025 · 17 min

    #914 - Diversifikation ist und bleibt das A und O für gewissenhafte Anleger

    Portfoliodiversifizierung kann langfristig zu beständigeren Renditen führen. Also nutze das. Globale Anleihen können dabei die Volatilität globaler Aktien glätten. Und würde man ein Portfolio allein auf Grundlage früherer Renditen aufbauen, müsste man konsequenterweise in nur eine einzige Aktie investieren. Viel Glück, wenn du das wirklich überlegst, denn sehr viel Glück wirst Du dann benötigen. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. 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Echt, das ist ja eine Ewig andauernde und wahrscheinlich nie endende Diskussion, die natürlich vor allem auch zwischen den Anhängern der aktiven Seite, also derjenigen, die eher in Richtung Konzentration, dann auch noch Timing und halt eben auch durchweglassen von bestimmten Titeln, versuchen den Markt nicht nur zu erreichen, sondern sogar zu schlagen. Und auf der anderen Seite den sogenannten Passiven oder ich sage dann auch, wir sind da eher prognosefrei unterwegs. Investoren und Anlegern, die halt eben erkannt haben und aus meiner Sicht zurecht erkannt haben, dass es eben nicht dauerhaft möglich ist, die Märkte zu schlagen und dass es schon welche gibt, die die Märkte in bestimmten Perioden immer mal schlagen, aber das Problem immer bleiben wird, dass wir leider erst nachher wissen, wer das gewesen ist und nicht vorher, weil es keiner von denjenigen dauerhaft wiederholen kann, sondern erfahrungsgemäß auch nach drei, vier Jahren. Langsam dann das Glück und Erfolg verlässt und dann auch irgendwann wieder im Nirwana oder im Niemannsland verschwindet. Ja und dazu möchte ich nochmal mit euch eine Studie bzw. auch ein Artikel, der gerade veröffentlicht, wurde teilen, der in dem Fall von Wengard kommt. Und hier geht es darum, dass die Portfolio Diversifizierung eben doch langfristig zu beständigeren Renditen führen kann, dass globale Anleihen die Volatilität von globalen Aktien dann auch glätten können, auch was man dazu wissen muss und letztendlich, ja und das weiß jeder, dass wenn man ein Portfolio allein jetzt auf Grundlage früher Renditen aufbauen würde, dann würde man am Ende ja nur auf eine einzige Aktie setzen und wahrscheinlich die, die am erfolgreichsten war, was aber auch letztendlich zum absoluten Chaos oder sogar zu Verlusten führen kann, zwar nicht muss, aber der Weg sich immer die Aktie rauszusuchen, die zum Beispiel jetzt die letzten 10 oder 20 Jahren die beste war, wird erfahrungsgemäß und in der Zukunft, da gehe ich mit jedem der Wette ein, nicht der beste Weg sein, weil das Risiko ist einfach zu groß und dieses Risiko kann man einfach nur eingehen, wenn man sich absolut sicher ist, noch nie eine falsche Entscheidung getroffen zu haben und für die Zukunft auch genau die richtige Aktie zu finden. Und wenn man das Argument, dass man sich an der Kursentwicklung vergangener Jahr orientieren sollte, konsequent zu Ende denken, steht am Ende eben dieses 1 zu 1 oder ein Aktienportfolio, so wie so schön an der Dimitris Korovillas von Wengadurop gesagt hat. Ja, worum geht es da in diesem Artikel und zwar geht es um Folgendes, die ständige Suche nach neuen und ergieberen oder ergiebigeren Renditequellen näher natürlich unter Anhängerung alternativer Strategien, immer wieder Zweifel an globalen diversifizierten Aktien und Onlineportfolios, können globale Anleihen ein Portfolio aus globalen Aktien wirksam diversifizieren. Das ist ja immer die große Frage und hat ein globales Aktienportfolio gegenüber einem vergleichsweise konzentrierten US -Expo -Shot wirklich Vorteile. Einige Kommentaren schreiben da oder Kommentatoren bezweifeln dies, doch die Debatte ist nicht neu und bedarf einer eingehenden Analyse, was sie gleich feucht. So zunächst beleuchtet er dann dazu die Vorzüge eines globalen Anleihe -Exposhochs und geht dann auf das Thema Akzendiversifizierung ein. Als erstes geht es um das Risikomanagement und hier beispielhaft sagen wir mal ein gerade in Amerika immer noch stark favorisiertes langfristiges Opfer für die Altersvorsorge oder übrigens später in der Verrentungsphase Favorisierten 60 /40 Portfolios, Risikostreuung durch marktweite Diversifizierung und eine negative rendite Korrelation zwischen Aktien und Anleihen. In der Vergangenheit sind die Kurse von Anleihen ja meist immer gestiegen. Wenn die Kurse an den Aktienmärkten um mehr als 10 % gefallen sind, das lachen wir auch eben damit zusammen, dass wenn halt eben die Zinsen fallen, alle Kurse steigen und dann dieser 40 -Prozent -Portfolianteil entgegengesetzt dem Fallen in Aktienkursen natürlich schön riesige Puffer oder einen Ausgleich oder eine Stabilisierung bietet. Ja, und Kritiker dieses 60 /40 /40 Modells verweisen in diesem Zusammenhang dann gerne auf das Jahr 2022, als die Kurse sowohl an den globalen Aktien als auch an den Anleihmärkten im Gleichschritt fehlen. Das heißt, in 2022 sind sowohl die Aktien gefallen, als auch die festverzinslichen Wertpapiere in den Kursen gefallen sind, weil die Zins gestiegen sind. Und der eine oder andere kann sich vielleicht noch daran erinnern. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass wir in dem Jahr erstmalig die Besonderheit hatten, dass Portfolios, die eigentlich defensiver waren, ich sag mal beispielsweise mit 50 Aktien, Aktien, Aktienanleihen weltweit oder 60 /40, dass sie mehr verloren haben als ein 80 /20 oder 100 Prozent Aktien -Portfolio, was damals viel irritiert hat, weil wir das wie gesagt so auch noch nie erlebt haben, weil diese unerwünschte positive Korrelation, also dass beides gefallen ist, war nämlich das erste Mal seit 1977, 1977, da war ich noch nicht mal in der Bank bzw. in der Finanzbranche tätig, sondern gerade mal 15 Jahre und hatte da alles andere im Kopf als Finanzen. Das hing damit zusammen, dass wir gleichzeitig deutlich anziehende Zinsen hatten, als auch fallende Aktien merkte. Aber 2023 stellte sich diese negative Korrelation zwischen Aktien und Anleihen dann wieder erneut ein. 2022 war also ein Ausreißer, aber diese kurze Zeiträume kann man immer mal wieder beobachten, häufig dann insbesondere bei wirtschaftlichen Shocks oder überraschenden Ereignissen. So in den vergangenen Wochen, als jetzt die Aktienmärkte mit Kursausschlägen auf die Zollernkündigung der US -Regierung reagierten, konnte man da beispielsweise wieder in Echtzeit beobachten, welche Rolle globale Aktien oder Anleihentsschuldigungen in einem diversifizierten Portfolio dann doch widerspielen. Inzwischen Anfang Januar und Ende April haben globale Aktien 7 % abgegeben, globale Anleihen, aber im Plus von 2 % gemacht. Also da war die Wirkung wieder da, die man sich eigentlich auch davon erwünscht und erhofft Und so, wie man es eigentlich auch langfristig ja immer erwartet und gesehen hat, abgesehen von diesen stabilisierenden Eigenschaften, globale Anleihen, haben höhere Zinsen natürlich auch zu deutlich steigende Prognosen für die andere Renditen als solches geführt und deshalb können auch langfristig orientierte Anleger mit so einem, ich sag mal, Multi -Asset -Portfolio jetzt auch wieder höhere Renditen aus einem 60 /40 Allokation erwarten, als es in den letzten 15 Jahren der Fall war, weil diese 40 % jetzt halt auch wieder laufende Renditen, sprich Coupons, eingekauft haben in den letzten Wochen und Monaten. Und sollte es tatsächlich, wenn die Zinsen mal immer wieder fallen, dann kann eben genau das passieren, dass dieser 40 % Anteil zum Beispiel Kursgewinne aus Anleihen macht, eine Coupon Einnahmen, Zins Einnahmen und Unterschwankungen wie immer dann die steigenden Aktienmärkte. Ja und das ist eben die große Frage, die Versifizierung aber auch global so und die Mehrenden von US Aktien während der letzten Jahre können jetzt natürlich einige Anleger und Anleger am Sinn einer global die versifizierten Profile zweifeln lassen, denn die Rechnung ist ja eigentlich einfach. Hätte hätte Fahrradkette kommen, nämlich jetzt hätten sie vor zehn Jahren 100 Euro in US -Aktien investiert, wären daraus bis Ende 2024 364 Euro geworden, was einer Rendite von 14 Prozent per annum entspricht. Mit Aktien aus anderen Märkten ohne USA hätte man nur 6 % Rendite per annum gemacht und nur 175 € erzielt statt 364 €. Das würde, wie gesagt, dazu führen, dass man sagt, okay, ich setze jetzt praktisch dann auf die amerikanischen Aktien. So folgt man jetzt dieser Logik, stellt sich dann natürlich immer die Frage, warum nur global diversifizieren falsch sein sollte. Schließlich könnte man eine ähnliche Rechnung für jeden Diversifizierungsgrad aufmachen. Warum soll man, wenn man sich die Marktentwicklung bis zum 31 .12 .24 anschaut, in den gesamten US -Aktienmarkt investieren, wenn dann beispielsweise innerhalb des Aktienmarktes mit Gross -Aktien aus den ursprünglichen 100 Dollar nicht 364, sondern sogar 513 geworden sind? Warum also überhaupt dann noch in Value -Aktien investieren, wäre die nächste Frage. Und wenn man dann einen Schritt weiter geht, stellt man fest, dass zum Beispiel die IT -Aktien 1 ,4 mal höher Renditen wiederum abgeworfen haben als die Gross -Aktien. So, und sollte man daher nicht die schwächen Grosssegmenten einfach aussortieren. So, und am Ende kommen wir dann bei den glorreichen 7 an. Die haben wiederum den IT -Sektor, und ich glaube, Ich hatte schon mal ein Podcast zu dem Thema, um das 6 ,8 Fache übertrafen und am Ende landet man dann bei einer einzigen Aktie, nämlich in diesem Zeitraum Nvidia, die 6 ,3 Mal höher Rendite abgeworfen hat, als die glorreichen sieben zusammen. Andersrum, um das nochmal zu wiederholen, in diesem Zeitraum 2015 bis Ende 24 wurden aus 100 Euro am US Aktienmarkt 364 Euro, in den Aktienwelt ohne USA nur 175 Euro, hätte ich nur in dem US Wachstums Index, also die Grossaktien investierte, wären aus den 100 sogar 513 geworden, statt in dem US -amerikanischen Aktienmarkt breitgestreut 364. Wenn ich dann, wie gesagt, wiederum mich mich nur auf den Technologisektor konzentriert hätte statt auf den Gross -Aktienmarkt, dann wären daraus 713 aus 100 gewonnen statt 513 aus dem Bereich des Grosssektors und wenn ich dann wiederum innerhalb des Technologisektors mich nur auf die glorreichen 7 konzentriert hätte, jetzt wird es richtig spannend, dann wären aus den 100 Euro 4 .834 Euro gewonnen innerhalb von nur zehn Jahren. Statt, hätte ich auf dem Wachstumsindex Gross Technologie Sektor gesetzt, wären es nur 713 gewesen. Das ist praktisch so ungefähr das siebenfache mehr, nur dieser glorreichen sieben, was mir gerade erst auffällt, das siebenfache der glorreichen sieben, also statt 713, 4834. Ja und jetzt kommt natürlich die absolute ober, Spitze, Spitze Obergau und dann Komplizierfristieren, hätte, hätte Fahrradkette, hätte man sich von vornherein damals die 100 Euro nur in die NVIDIA Aktie investierte während aus und jetzt aufpassen, aus 100 Euro 30 .503 Euro geworden. Aus 1000 Euro wären 305 .000 Euro geworden und 10 .000 3 Millionen. Ja, herzlichen Glückwunsch an denjenigen, der möge sich hier melden, der 2015 eine Nvidia Aktie gekauft hat oder für 1 .000 oder für 5 .000 oder 10 .000 Euro und es geschafft hat, diese Aktie auch immer zu behalten, denn es ist immer so, wie es oft ist, auch eine Apple Aktie und viele andere bekannte High Flyer haben in den ersten Jahren und zwischendurch, durchs auch aus auch mal größere Korrekturen hingelegt und dann ist immer die Frage, wer hält das aus, wer setzt das aus und wer nicht, dann hätte er eine Fahrradkende, hätte am Ende schaffen es nur ganz ganz wenige mit ganz stahlarten Nerven oder meist die Gründer solcher Unternehmen oder Mitarbeiter, die in diesen Unternehmen das Glück hatten zu arbeiten, dann auch noch Mitarbeiter Aktien bekommen haben und dann vielleicht das Glück hatten, dass diese im positiven Sinne gesperrt waren, also nicht jederzeit veräußert werden durften, aus steuerlichen Gründen zum Beispiel und die gar nicht verkaufen konnten, weil sie es dann nicht gemacht haben und dann wirklich dann zu dem wenigen Zehen, die sie natürlich auf Deutschland dumm und dämlich, sag ich jetzt mal dazu, verdient haben, weil sie es geschafft haben, so eine Aktie zehn Jahre zu erhalten, aber jetzt daraus den Tugschluss zu ziehen, was momentan ja sowieso eher in die Anrichtung geht, weil viele, viele sagen, soll ich überhaupt noch so stark in den USA investieren, weil Trump und die US -Politik so unberechtbar geworden ist und man Klumpenrisiko nach der Weltmarktkapitalisierung hätte, wenn man dann weiter so investiert, wie es hier seit zehn Jahren, Jahrzehnte, richtig war und ich kann nur sagen und ich bleibe dabei, wir lassen die Portfolios genauso wie sie sind. Wir haben nach Marktkapitalisierung im ersten Schritt die Portfolios aufgebaut, kommt allerdings nicht da ganz hin, wo die US -amerikanische Marktkapitalisierung liegt und die Einzeltitel sind dann wiederum nicht so gewichtet, wie es in der Marktkapitalisierung der Fall wäre, denn dann hätten wir auch die Glorahin 7 und andere Titel relativ hochgewichtet. Wir haben Sie auch drin, aber deutlich geringer. Das heißt, wir sind dabei, aber nicht davon abhängig, weil wir wissen, dass wir beispielsweise in 10 Jahren, wenn wir drauf schauen, mal gucken, wer von den glorreichen sieben noch zu den glorreichen sieben zählt oder ob es andere sieben sind. Da bin ich mal gespannt, was die nächste Jahre tut und deswegen ist, um bleibt es immer das Beste, wenn man eine solide, langfristige, vernünftige Planung anstellen will und das ganze mal gewissenhaft machen möchte, weiterhin breit zu streuen und auch nicht die Entscheidung zu treffen, ganz oder gar nicht, kaufe ich die Aktien ganz oder gar nicht oder wann verkaufe ich sie, sondern gewisse Aktien muss man eigentlich immer haben, dürfen nur nicht zu groß werden, sprich Klumpenrisiko werden und man sollte nicht in dem Rückspiegel betrachtet sein Portfolio jetzt damit aufbauen, indem man spärpunktmäßig auf amerikanische Hightech -Werte oder vielleicht dann nur noch die Technologie -Werte aus einem Grossindex nimmt, die dann wiederum vielleicht von den glorreichen Sieben dann nur bestückt werden. Das kann ein paar Jahre gut gehen, das kann auch so, dass sie da doch voll in die Hose gehen und so genau wieder bei dem Thema Timing, Zeit, Beobachten, gute Nerven unter und unter und bei dem Thema, wo wir alle wissen, dass es einfach keiner schafft, aber alle immer diesen Traum träumen, dass sie diejenigen, die ersten sind, die das schaffen. Und ihr könnt beruhigt sein, die Finanzbranche erzählt viele, viele schöne, tolle Geschichten, die sich alle schön anhören und die bauen viele, viele Träume auf, wo viele miträumen, wo ich mich dann immer frage, wenn es alles so einfach ist, warum mache ich das hier eigentlich noch und warum machen dies, die es angeblich können, warum machen dies dann? Weil die müssten doch so reich sein und so, ja, wie soll ich jetzt sagen, so großherzig und großzügig, das dann weiterzugeben. Warum sollten die das, diese ganze Zeit und Energie dazu investieren, um dann den armen Menschen, die das nicht geschafft haben, das zu zeigen? Und wenn, dann müsstest du es ja eigentlich umsonst machen, weil sie haben ja alles, was sie brauchen, schon lange verdient. Aber dann ist es, wie immer, Kui Bono, wem nützt es. Du musst dafür zahlen, um dann irgendeinem Wissen zu bekommen, was es vielleicht theoretisch gibt, aber praktisch kaum einer schafft. Und deswegen bleib vorsichtig bei all denjenigen, die dir tolle Geschichten erzählen, die zu schön sind, um wahr zu sein, weil meistens Sie dann zerschönen, aber auch nicht wahr, um an dein Geld zu kommen, vielleicht nicht an dein Geld, was du annehmen willst, aber an Gebühren und Einnahmen, um dir zu erzählen, wie du mehr rausmachen kannst, dann werden halt eben psychologische Faktoren und so weiter getriggert, Gear wird dann ausgelöst und dafür sind ja immer noch sehr, sehr viele empfänglich und die, die Angst haben, die machen sie ja ohnehin nicht, die bleiben weiter da, wo die Deutschen am liebsten sind, auf dem Sparbuch und festgelder und wandern sich dann, dass ihr Vermögen zwar nominal immer gleich bleibt, aber doch irgendwann immer weniger wert wird, weil die Inflation und das Finanzamt nie gehen. Da könnt ihr relativ sicher sein, die Inflation wird nicht gehen, das Finanzamt wird nicht gehen. Das heißt, die wollen was davon abhaben. Und die einzige Chance ist und bleibt aus meiner Sicht, weil Aktien nach wie vor mit die interessanteste, die die kwieteste und beste Anlage -Lösung und Form ist, da zu investieren, aber nie in Einzititel, nicht nur in ein, zwei, drei, vier ausgewählte Branchen und auch nicht durchweglassen von anderen Aktien oder anderen Branchen. Es sei denn, das hat wirklich ein berechtigten Grund, weil die Anakzien beispielsweise viel zu klein sind und nicht handelbar sind oder zu große Kursdifferenzen. Aber ansonsten führt nichts an Diversifizierung vorbei. In diesem Sinne, euch eine schöne Woche. Wir sehen uns dann wieder am Freitag der Matthias.