
Legasthenie in der Arbeitswelt: Vernetztes Denken, Führung und neue Chancen mit Fokke Moolenaar
In der Schule werden Rechtschreibung, schriftliche Prüfungen und einheitliche Leistungen bewertet. Doch welche Fähigkeiten werden später im Berufsleben tatsächlich gebraucht? Fokke Moolenaar lebt seit vielen Jahren in Österreich und arbeitet als Führungskraft im Produktmanagement und Marketing. Seine Legasthenie wurde bereits während seiner Schulzeit in den Niederlanden erkannt. Im Gespräch erzählt er, welche Unterstützung ihm in der Schule geholfen hat, wie eine breit angelegte technische Ausbildung seinen weiteren Weg geprägt hat, warum Offenheit und Neugier für ihn wichtige berufliche Ressourcen wurden, wie Mentoren und gute Führung Entwicklung ermöglichen können, weshalb Empathie und Kommunikation in einer digitalisierten Arbeitswelt wichtiger werden, und welche Chancen KI gerade Menschen eröffnen kann, die anders denken und arbeiten. Wir sprechen außerdem darüber, warum ein standardisiertes Schulsystem nur einen Teil der Fähigkeiten eines Menschen sichtbar macht – und weshalb das Bemühen eines Kindes oft wichtiger ist als die Note am Ende. Eine Podcastfolge über Legasthenie, Selbstvertrauen und die Frage, was beruflichen Erfolg wirklich ausmacht. Mehr über Bea und ihre Arbeit: www.stark-mit-legasthenie.de










