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Artwork for Sprechstunde am Uniklinikum

Sprechstunde am Uniklinikum

LKH-Univ. Klinikum Graz

“Sprechstunde am Uniklinikum”, der Podcast, der das LKH-Univ. Klinikum Graz hörbar macht. Alle zwei Wochen sprechen wir mit Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Fachbereichen über spannende Themen aus dem (Spitals-)Alltag, der Forschung sowie der Gesundheitspolitik. Wir geben Ihnen exklusive Einblicke in unsere tägliche Arbeit und stellen Ihnen das Klinikum Graz näher vor – von den einzelnen Abteilungen bis hin zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Medizin, Pflege und Verwaltung.
Website: https://www.uniklinikumgraz.at/sprechstunde

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  • 20 episodes
  • monthly
  • Avg 27 min
  • German
  • S1 · E91
    July 14 · 16 min

    # 91| Muttermal oder schwarzer Hautkrebs?

    „Eine Hautstelle, die ich nicht kenne, die neu ist, und die wächst und – und im schlimmsten Fall noch knotig ist: Das ist ein Warnsignal!“, sagt Univ.-Prof. in Dr. in Teresa Maria Kränke, Leiterin des Hautkrebszentrums am Uniklinikum Graz. Jedes Jahr erhalten in der Steiermark rund 300 bis 400 Menschen die Diagnose schwarzer Hautkrebs. Trotz großer Fortschritte in der Behandlung ist das maligne Melanom nach wie vor die gefährlichste Form des Hautkrebses und für den Großteil der hautkrebsbedingten Todesfälle verantwortlich. Doch woran erkennt man schwarzen Hautkrebs? Welche Veränderungen an Muttermalen sollten aufmerksam machen? Und wann ist es Zeit für einen Termin bei der Hautärztin oder beim Hautarzt? In dieser Folge der „Sprechstunde am Uniklinikum“ erklärt Dermatologin Teresa Maria Kränke, welche Menschen ein besonders hohes Risiko haben, an Hautkrebs zu erkranken, warum die Früherkennung entscheidend ist und worauf man bei Muttermalen achten sollte. Außerdem spricht sie über moderne Behandlungsmöglichkeiten sowie über die Chancen und Grenzen von Apps und Künstlicher Intelligenz bei der Hautkrebsfrüherkennung. Eine Folge mit wertvollen Tipps für Ihre Hautgesundheit – denn beim schwarzen Hautkrebs gilt: Je früher er erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Q&A: Warum ist es so wichtig, Hautkrebs früh zu erkennen? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/ Produziert von The Voice Agency

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  • S1 · E90
    June 24 · 13 min

    # 90| Bernd Leinich, unser neuer Betriebsdirektor

    Seit 22. Juni 2026 verstärkt Dr. Bernd Leinich das Direktorium des LKH-Univ. Klinikum Graz als neuer Betriebsdirektor. Der gebürtige Grazer lernte das Uniklinikum erstmals mit 14 Jahren als Patient kennen. Sein weiterer Weg führte ihn über ein Jus- und Betriebswirtschaftsstudium, auch in die USA, danach in verantwortungsvolle Führungspositionen im Gesundheitswesen und zuletzt in die des Geschäftsführers des Gesundheitsfonds Steiermarks. In dieser Folge spricht Bernd Leinich über seinen Führungsstil und die Herausforderungen, die er für das Uniklinikum Graz in den kommenden Jahren sieht. Er setzt dabei auf Zuhören, Verstehen und Gestalten. Bevor Veränderungen angestoßen werden, ist es ihm wichtig, bestehende Projekte kennenzulernen, auf Bewährtem aufzubauen und herauszufinden, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht. Seine drei zentralen Schwerpunkte skizziert Leinich so: verbesserte Patient*innensteuerung und Nachsorge, Wirtschaftlichkeit und Produktivität als Grundlage einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung sowie Sinnstiftung und Mitarbeiter*innenzufriedenheit als zentrale Erfolgsfaktoren. Denn ein zukunftsfit aufgestelltes Universitätsklinikum braucht für den neuen Betriebsdirektor nicht nur moderne Strukturen, sondern vor allem engagierte Menschen. Einen solchen lernen wir in dieser Podcastfolge mit Bernd Leinich kennen, der erzählt, wo er Ausgleich zum Berufsalltag findet, wie er seine Batterien wieder auflädt und was für ihn persönlich Lebensqualität bedeutet. Was würden Sie gerne den Betriebsdirektor des Uniklinikum Graz fragen? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/ Produziert von: The Voice Agency

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  • June 2 · 25 min

    # 89| Von Deo bis Botox: Was hilft gegen Schwitzen?

    Nach dem ersten richtig heißen Wochenende des Jahres läuft sie wieder auf Hochtouren – unsere körpereigene Klimaanlage. Schweiß ist vielen unangenehm – dabei wäre unser Körper ohne ihn schnell überhitzt. Aber weshalb geraten manche Menschen schon bei kleinen Belastungen ins Schwitzen, während andere kaum einen Tropfen verlieren? Und warum riecht Achselschweiß eigentlich anders als Schweiß an Händen oder Füßen? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um‘s Thema „Schwitzen“ hat Dermatologin Dr. Maria-Lisa Repelnig vom LKH-Univ. Klinikum Graz. So erklärt sie in dieser Folge der „Sprechstunde am Uniklinikum“ zum Beispiel, wann starkes Schwitzen noch normal ist und ab wann eine sogenannte Hyperhidrose dahinterstecken kann. Weiters erfahren wir, welche Rolle die Körperhygiene spielt, welchen Einfluss Kleidung und Ernährung aufs Schwitzen haben und worin sich Deo und Antitranspirant unterscheiden – und wie man beides richtig verwendet. Außerdem fragen wir unsere Expertin, ob Hausmittel wie Salbei wirken und wann Behandlungen wie Botox oder die Iontophorese gegen übermäßiges Schwitzen eingesetzt werden können. Was tun Sie gegen Achselschweiß? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/ Produziert von: The Voice Agency

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  • May 12 · 20 min

    # 88| Erste Hilfe bei Kindern: Zwischen Pflaster und Notaufnahme

    Ein aufgeschlagenes Knie, eine Platzwunde am Kopf, ein eingezwickter Finger in der Autotür oder eine Murmel im Nasenloch: Mit Kindern kann im Alltag immer etwas passieren. Umso wichtiger ist es, in solchen Situationen ruhig zu bleiben und zu wissen, was zu tun ist – ob ein Pflaster für die Wundversorgung reicht oder man mit dem Nachwuchs gleich in die Notaufnahme fahren sollte. In dieser Folge der „Sprechstunde am Uniklinikum“ erklärt Kinderchirurg Dr. Uwe Weitzer, vielen auch als „Ninja-Doc“ bekannt, wie Eltern Verletzungen und Notfälle richtig einschätzen, welche Maßnahmen sie selbst ergreifen können und wann ein Arztbesuch notwendig ist. Man erfährt zudem, woran man eine „echte“ Gehirnerschütterung erkennt und warum die Erdnuss das am häufigsten unterschätze Teil ist, wenn’s ums Verschlucken geht. Apropos verschlucken: Grundsätzlich gilt, was über die „richtige“ Röhre, sprich die Speiseröhre, in den Magen-Darm-Trakt gelangt, kommt ein bis drei Tage später auch auf natürlichem Wege wieder heraus. Egal, ob Legostein, Glassplitter, Nagel oder andere kleine Gegenstände. Absolute Vorsicht ist laut Weitzer geboten, wenn Knopfbatterien oder Magnete verschluckt werden, da sie schwere inneren Verletzungen verursachen können. Auch, wenn der Nachwuchs Putzmittel getrunken hat, sollte sofort das Spital aufgesucht werden. „Am besten die Flüssigkeit oder die Flasche mit ins Krankenhaus bringen, das erleichtert die Behandlung“, so der Kinderchirurg. Q&A: Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen kennen Sie? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/ Produziert von The Voice Agency

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  • April 21 · 39 min

    # 87| „Gehen Sie zur Darmkrebs- Vorsorge!“

    Darmkrebs-Vorsorge rettet Leben! „Seien Sie klug egoistisch, gehen Sie zur Darmkrebsvorsorge und fordern Sie auch Ihre Lieben dazu auf, hinzugehen“, appelliert Peter Fickert, Leiter der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie des Uniklinikum Graz, besonderes an Menschen ab 45 Jahren. Der Grund: Darmkrebs gehört zu den wenigen Krebsarten, deren Vorstufen bei einer Vorsorgeuntersuchung (Darmspiegelung/Koloskopie) erkannt und sofort entfernt werden können. Dadurch wird die Krebserkrankung verhindert. Zwar haben in Österreich seit 2005 alle zwischen 45 und 75 Jahren Anspruch auf diese Untersuchung, doch das Angebot wird zu wenig genutzt. Deshalb werden Personen dieser Altersgruppe künftig direkt zur Untersuchung einladen. Die Steiermark ist dabei eine der Pilotregionen in Österreich. Im Podcast klärt Fickert die Mythen rund um die Koloskopie und informiert über den FIT-Test, bei dem verstecktes Blut im Stuhl nachgewiesen werden kann und der daher ebenfalls im Rahmen der Darmkrebsvorsorge zum Einsatz kommt. Zudem beschreibt der Internist die individuellen Behandlungsmöglichkeiten im Falle einer Krebsdiagnose. Q&A: Warum sollte man ab 45 Jahren mindestens alle zehn Jahre zur Darmkrebsvorsorge gehen? Auf https://zertifikat.oeggh.at/ findet man die Institute/Niedergelassenen Ärzt*innen, die die Untersuchung nach dem „Qualitätszertifikat Darmkrebsvorsorge“ durchführen. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/ Produziert von The Voice Agency

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  • S1 · E87
    March 31 · 23 min

    # 86| Glatze = viel Testosteron?

    Die überraschende Wahrheit über das Männerhormon Wussten Sie, dass die Glatze eines Mannes auch ein Zeichen für einen hohen Testosteronspiegel sein kann? Oder, dass der Testosteronspiegel immer in der Früh und in nüchternem Zustand gemessen werden sollte, weil er sinkt, sobald etwas gegessen wird? Das sind nur zwei der – für viele überraschenden – Fakten, die Assoz.-Prof. PD Dr. Stefan Pilz von der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie des Uniklinikum Graz in dieser Podcastfolge zum Thema Testosteron auf Lager hat. Der Facharzt vermittelt darüberhinaus alles Wissenswerte über das Hormon, dass man nicht auf seine Rolle als männliches Sexualhormon reduzieren sollte. Denn Testosteron beeinflusst u. a. Energiehaushalt, Muskelmasse, Knochengesundheit und Stoffwechsel – und zwar sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Hat man(n) zu wenig Testosteron, kann ein sogenannter Hypogonadismus dahinterstecken. Alles zu Symptomen, Ursachen und Behandlung gibt’s ebenfalls in dieser Folge. Q&A: Warum sollte man von Anabolika die Finger lassen? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E86
    March 11 · 23 min

    # 85| Kryokonservierung: Fruchtbarkeit auf Eis gelegt

    Wann ist der „richtige“ Zeitpunkt für ein Kind? Zwischen Karriereplänen, Partnerschaft, Gesundheit und persönlichen Lebensplänen wird diese Entscheidung für viele Frauen zunehmend komplex. Die Kryokonservierung von Eizellen kann eine Möglichkeit für Frauen sein, die Fruchtbarkeit für einen späteren Zeitpunkt zu erhalten. Derzeit ist das Einfrieren von Eizellen und Eierstockgewebe in Österreich nur aus medizinischen Gründen erlaubt, etwa bei einer Krebserkrankung oder anderen fruchtbarkeitsschädigenden Therapien. Ab dem 1. April 2027 wird jedoch auch sogenanntes Social Egg Freezing – also das Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Indikation – zulässig sein. In dieser Folge der „Sprechstunde am Uniklinikum“ erklärt Research-Prof. PD DDr. Martina Kollmann, Expertin für Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin an der Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, wie das Einfrieren von Eizellen abläuft, welche Faktoren die Fruchtbarkeit besonders beeinflussen und mit welchen Kosten diese Behandlung verbunden ist. Eine Folge über medizinische Möglichkeiten, persönliche Entscheidungen – und die Frage, welche Erwartungen beim Thema Kinderwunsch realistisch sind. Q&A: Wie lange kann man eine Eizelle einfrieren? Instagram: ⁠https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/⁠ Youtube:⁠ https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz⁠ Website:⁠ https://www.uniklinikumgraz.at/<⁠ Produziert von: The Voice Agency

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  • S1 · E87
    February 18 · 29 min

    # 84| Beckenboden: Training, Fakten und Mythen

    Bürosessel-Salsa, Rückenschmerzen und gute Orgasmen – was das alles mit unserem Beckenboden zu tun hat, erklären in dieser Podcastfolge unsere Physiotherapeutinnen Nina Eller – sie ist auf der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe tätig – und Brigitta Gräßl von der Universitätsklinik für Urologie. Ein geschwächter Beckenboden kann tatsächlich zu Rückenschmerzen oder zu Inkontinenz führen. Natürlich geht es auch um die Frage, ob und wie man den Beckenboden trainieren kann und wie digitale Trainings-Apps dabei helfen können. Für viele kann das eine niederschwellige und motivierende Möglichkeit sein, regelmäßig zu üben. Gleichzeitig betonen unsere Gesprächspartnerinnen, dass eine individuelle Anleitung durch spezialisierte Physiotherapeut*innen besonders bei Beschwerden oder Unsicherheiten sinnvoll und notwendig ist. Außerhalb des Uniklinikum Graz finden Sie alle Physiotherapeut*innen, die individuelle Diagnostik und maßgeschneiderte Trainingskonzepte für den Beckenboden anbieten, hier! Liste der freiberufliche Physiotherapeut*Innen mit Spezialisierung auf Beckenboden: https://docs.google.com/document/u/0/d/1v3MddL5Gf7I8B5e1VWIffMwySF0xk3DF/mobilebasic Q&A: Wie trainieren Sie Ihren Beckenboden? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/< Produziert von: The Voice Agency

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  • S1 · E86
    January 27 · 33 min

    #83 | Neue Alzheimertherapie – ein echter Gamechanger?

    Alzheimer galt lange als Erkrankung, deren Verlauf kaum beeinflussbar ist. Doch das hat sich geändert: Seit dem vergangenen Herbst stehen auch in Österreich zwei neue medikamentöse Therapien zur Verfügung, die den Krankheitsverlauf im frühen Stadium um rund 30 Prozent verlangsamen können. Das entspricht etwa sechs bis sieben Monaten gewonnener Zeit. Die Wirkstoffe Lecanemab und Donanemab greifen direkt in den Krankheitsprozess von Alzheimer ein und zählen damit zu den ersten Therapien, die den Verlauf der Erkrankung tatsächlich verzögern können. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Univ.-Ass. Dr. Stephan Seiler, Leiter der Demenzambulanz an der Univ.-Klinik für Neurologie, darüber, warum diese neuen Medikamente als echter Gamechanger in der Alzheimerbehandlung gelten und was dieser Fortschritt konkret für Betroffene und Angehörige bedeutet. Weiters erklärt Dr. Seiler, warum eine frühe Diagnose entscheidend für den Einsatz der neuen Therapien ist und welche Risiken es gibt. Auch wenn eine Behandlung mit einem der beiden neuen Medikamente nicht infrage kommt, gibt es viele verschiedene Therapien, um mit der Erkrankung lange gut zu leben. Denn ein nachlassendes Gedächtnis muss nicht zwangsläufig sofort mit dem Verlust von Lebensqualität oder Selbstbestimmung einhergehen. Eines betont Seiler: So groß der Fortschritt auch ist – eine Heilung der Alzheimer-Erkrankung ist nach wie vor nicht möglich. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E85
    January 7 · 26 min

    #82 | Fettleber: Was hilft wirklich dagegen?

    Die gute Nachricht vorweg: Eine Fettleber ist in vielen Fällen reversibel. Wer seine Leber entlastet – etwa durch Verzicht auf Alkohol, regelmäßige Bewegung und eine mediterrane Ernährung – kann die Erkrankung oft rasch in den Griff bekommen. Warum Lebensstiländerungen die Therapie Nummer Eins bei der unterschätzten Volkskrankheit Fettleber sind, erklärt Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Martin Wagner, Facharzt für Innere Medizin an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Univ.- Klinik für Innere Medizin am Uniklinikum Graz. In dieser Sprechstunde geht es außerdem um verbreitete Mythen und überraschende Fakten: Warum bis zu vier Tassen Kaffee pro Tag dem regenerationsfreudigsten Organ unseres Körpers guttun können, die Mariendistel ihrem Ruf als pflanzliches Wundermittel jedoch nicht gerecht wird und was es mit der Social-Media-Diagnose „Cortisol-Belly“ wirklich auf sich hat. Dass diese Episode als erste „Sprechstunde am Uniklinikum“ im neuen Jahr erscheint, ist kein Zufall: Seit 2012 steht der Januar weltweit im Zeichen des „Dry January“ – ein Monat ohne Alkohol als bewusster Start in ein gesünderes Jahr. Davon profitiert nicht nur eine erkrankte Leber. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E84
    Dec 17, 2025 · 26 min

    #81 | Osteoporose: Wenn Knochen leise brechen

    Ein kleiner Stolperer – und schon ist ein Knochen gebrochen. Was nach Pech aussieht, kann ein Warnsignal für Osteoporose sein. Rund 90.000 Brüche gehen in Österreich pro Jahr auf Osteoporose zurück. Damit zählt Österreich zu den Ländern mit den höchsten Raten an Knochenbrüchen. Betroffen sei etwa jede zweite Frau über 50, bei Männern jeder Fünfte, erklärt Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai von der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie am Uniklinikum Graz in dieser Podcastfolge. Besonders problematisch sind Wirbelkörperbrüche: Rund 70 Prozent bleiben zunächst unbemerkt, da sie oft ohne akute Schmerzen entstehen. Weiters spricht Dimai über das Risikoberechnungstool „FRAX“, neue Therapien und was jede*r selbst für die Knochengesundheit tun kann – etwa durch regelmäßigen Kraftsport. Frei nach dem Motto: „Alles, was den Knochen belastet, tut ihm gut.“ Hören Sie rein, Ihrer Knochengesundheit zuliebe! LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E83
    Dec 2, 2025 · 24 min

    #80 | Pilzinfektion: Verschimmeln wir von innen?

    Die meisten von uns kennen Pilze in zwei Varianten: als köstliche Schwammerl auf dem Teller oder als unliebsame Schimmelpilze, die sich über Marmelade & Co. hermachen. Doch was verbindet essbare Pilze mit den Schimmelpilzen aus dem Kühlschrank Und: Können wir Menschen tatsächlich von innen verschimmeln? Univ.-Prof. Dr. Robert Krause, Leiter der Klinischen Abteilung für Infektiologie am Uniklinikum Graz, nimmt uns in dieser Podcastfolge mit in die faszinierende Welt der Pilze. Er erklärt, warum Pilze nicht nur kulinarisch und biologisch spannend sind, sondern auch in der Medizin eine zentrale Rolle spielen. Wir sprechen darüber, warum wir Menschen Pilzen zellentechnisch erstaunlich ähnlich sind, welche Pilzinfektionen im Alltag besonders häufig auftreten, etwa Nagel- oder Fußpilz, und wie ausgerechnet Schimmelpilze die moderne Medizin revolutioniert haben. Hören Sie also hinein in diese Folge, in der die Erkenntnisse über Pilze und Pilzinfektionen sprichwörtlich wie die Schwammerl aus dem Boden – oder besser gesagt: aus dem Äther – wachsen. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E82
    Nov 19, 2025 · 26 min

    #79 | Mit 25 Leukämie: Olivias Kampf gegen AML (Teil 2)

    Kurz vor ihrem 26. Geburtstag bekommt Olivia Knauß die Diagnose Akute Myeloische Leukämie (AML) – eine aggressive Form von Blutkrebs. Im zweiten Teil dieser „Sprechstunde am Uniklinikum“ geht es um Olivias Therapie, wie sie die Zeit als Patientin auf „ihrer alten“ Station erlebt hat und ob eine Stammzellentransplantation bei AML die letzte Behandlungsoption ist. Gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Annkristin Heine, Leiterin der Klinischen Abteilung für Hämatologie am Uniklinikum Graz, erzählt Olivia von den langen Wochen der Therapie, was es auf der Station alles zur Ablenkung gibt und darüber, wie man es schafft, sich wieder ein großes Stück Lebensqualität zurückzuholen. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E81
    Nov 12, 2025 · 24 min

    #78 | Mit 25 Leukämie: Olivias Kampf gegen AML (Teil 1)

    Kurz vor ihrem 26. Geburtstag bekommt Olivia Knauß die Diagnose Akute Myeloische Leukämie (AML) – eine aggressive Form von Blutkrebs. Von einem Moment auf den anderen ändert sich alles: Statt im Krankenhaus zu arbeiten, liegt sie plötzlich selbst als Patientin auf jener Station, auf der sie bis vor kurzem noch Pflegerin war. In dieser bewegenden Folge erzählt Olivia, wie sie ihre Erkrankung erlebt hat, welche körperlichen und seelischen Herausforderungen sie meistern musste und was ihr während der schweren Therapie Kraft gegeben hat. An ihrer Seite: Univ.-Prof. Dr. Annkristin Heine, Leiterin der Klinischen Abteilung für Hämatologie am Uniklinikum Graz. Sie erklärt, was AML eigentlich ist, wie die Diagnose gestellt wird, welche Behandlungsoptionen es gibt – und warum die Heilungschancen derzeit nur bei etwa 25 Prozent liegen. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E80
    Oct 21, 2025 · 35 min

    #77 | Bipolare Störung erklärt: Leben zwischen Manie und Depression

    Extreme Hochs und Tiefs – und oft kaum ein Dazwischen: Eine bipolare Störung bedeutet weit mehr als nur Stimmungsschwankungen. Betroffene erleben drastische Veränderungen in Gefühlslage, Antrieb und Verhalten, die ihren Alltag und ihr Umfeld stark beeinflussen können. Doch was steckt hinter dieser Erkrankung, warum wird sie häufig erst spät erkannt – und wie lässt sie sich heute behandeln? Priv.-Doz. in DDr. in Frederike Fellendorf, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, erklärt in dieser Folge, welche Symptome typisch sind und warum der Begriff „manisch-depressiv“ heute nicht mehr verwendet wird. Sie spricht über Ursachen, genetische Faktoren und aktuelle Behandlungsansätze – von Medikamenten über Psychotherapie bis hin zu Psychoedukation. Außerdem erfahren Sie, ob es einen sogenannten bipolaren Gesichtsausdruck gibt, wie Angehörige Betroffene unterstützen können und weshalb eine frühe Diagnose entscheidend ist, um Rückfälle zu vermeiden und Lebensqualität zu erhalten. Hören Sie rein und erfahren Sie, warum Wissen über die eigene Erkrankung der erste Schritt zu einem stabileren Leben mit Bipolarität ist. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E79
    Oct 1, 2025 · 33 min

    #76 | Neue Leber, neues Leben: Alles Wissenswerte zur Lebertransplantation

    Die Leber ist das zentrale Organ für unseren Stoffwechsel mit einer enormen Regenerationsfähigkeit, sprich sie verzeiht uns viele Sünden. Ohne Leber können wir nicht leben: Ist die Schädigung zu massiv, hilft nur noch eine Transplantation. Darüber sprechen wir in dieser Folge unserer „Sprechstunde am Uniklinikum“ mit Univ.-Prof. Dr. Robert Sucher, dem Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie. Wir klären, woher die Spenderorgane kommen und wie sie zugeteilt werden, in welchen Situationen eine Transplantation notwendig wird und wie das Leben für Patient*innen danach aussieht. Außerdem beantworten wir die Fragen, warum diese Eingriffe oft in der Nacht stattfinden, ob man nach einer Transplantation noch Alkohol trinken darf und ob es auch Leber-Lebendspenden gibt? LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E78
    Sep 9, 2025 · 25 min

    #75 | Mikroplastik: Kunststoff in Blut, Darm und Hirn?

    Winzig klein, aber allgegenwärtig: Mikroplastik gelangt unbemerkt in unseren Körper – und stellt vor allem unseren Darm vor neue Herausforderungen. Schätzungen zufolge nehmen wir jede Woche rund fünf Gramm Mikroplastik auf – das entspricht dem Gewicht einer Kreditkarte. In mehreren Regionen des Körpers, beispielsweise im Stuhl, in der Leber, der Milz und sogar im Gehirn lassen sich die winzigen Plastikteilchen finden. Doch wie ist das möglich und wie entsteht Mikroplastik? Univ.-Prof.in PD Dr. Vanessa Stadlbauer-Köllner, Fachärztin an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie am LKH-Univ. Klinikum Graz, forscht gemeinsam mit ihrem Team daran, wie Mikroplastik unser Mikrobiom beeinflusst, ob ein Verzicht auf Plastik sich positiv auf unsere Gesundheit auswirkt und welche Rolle die Ernährung dabei spielt. Ebenfalls in dieser Folge der „Sprechstunde am Uniklinikum“: ob und wie Mikroplastik wieder aus unserem Körper kommt. Hören Sie rein und erfahren Sie, warum das Thema Mikroplastik viel stärker mit Ihrer Gesundheit zusammenhängt, als Sie vielleicht vermuten. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E77
    Jul 9, 2025 · 25 min

    #74 | Leben mit Reizdarm

    Wenn der Bauch nicht zur Ruhe kommt, kann ein Reizdarmsyndrom die Ursache sein. Viele Menschen leiden darunter, offen darüber gesprochen wird aber viel zu selten. In dieser Folge erklärt Univ.-Ass. Dr. Patrizia Constantini-Kump von der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Univ.-Klinik für Innere Medizin, wann hinter den Beschwerden ein Reizdarm stecken kann, warum manche Menschen besonders sensibel auf Stress oder bestimmte Lebensmittel reagieren und wie eng unser Darm mit dem Gehirn verknüpft ist. Von den Symptomen bis zur gesicherten Diagnose ist es oft ein weiter Weg: Von unserer Expertin erfahren Sie, was das Reizdarmsymptom von anderen Verdauungsstörungen unterscheidet, welche Therapien sich bewährt haben und wie Betroffene ihren Alltag meistern und trotz wiederkehrender Beschwerden ein gutes Bauchgefühl entwickeln können. Hören Sie rein und finden Sie heraus, warum Ihr Bauch vielleicht mehr weiß, als Sie denken. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/ Youtube: https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz Website: https://www.uniklinikumgraz.at/

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  • S1 · E76
    Jun 18, 2025 · 31 min

    #73 | Knieschmerzen – darf ich zum Sport?

    Wenn das Knie schmerzt, kann das viele Ursachen haben: Eine Verletzung beim Sport, eine Fehlbelastung im Alltag oder „einfach“ eine Abnutzung – schon ist der Meniskus ein- oder das Kreuz- bzw. Seitenband abgerissen. In Österreich reißt durchschnittlich jede Stunde ein vorderes Kreuzband – das Knie zählt damit zu den am stärksten belasteten und verletzungsanfälligen Gelenken unseres Körpers. Doch die gute Nachricht: Die medizinischen Möglichkeiten haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. In dieser Folge der „Sprechstunde am Klinikum“ sprechen wir darüber mit Assoz.-Prof. PD Dr. Patrick Sadoghi, stellvertretender Klinikvorstand der Grazer Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie. Er erklärt, warum das Knie schmerzen kann, welche Behandlungen es gibt und ob bzw. wann man nach einer Knieoperation wieder Sport machen darf. Als Leiter der Sektion Knie weiß er, warum dieses Gelenk so anfällig ist, wann künstliche Kniegelenke, Spendersehnen und minimalinvasive Schlüssellochchirurgie zum Einsatz kommen und ob Topfen tatsächlich zur Schmerzlinderung beitragen kann oder dieser doch besser in der Küche bleiben sollte. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/⁠⁠ Youtube: ⁠⁠https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz⁠⁠ Website: ⁠⁠https://www.uniklinikumgraz.at/⁠

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  • S1 · E75
    May 28, 2025 · 39 min

    #72 | Blasenkrebs: Wenn Blut im Urin nicht harmlos ist …

    Blut im Urin sorgt beim Toilettengang für einen Schreckmoment: Ist es nur ein harmloser Infekt – oder steckt doch etwas Ernstes dahinter? Tritt Blut im Urin schmerzfrei auf, wird es häufig unterschätzt. Dabei kann es ein Hinweis auf Blasenkrebs sein – eine Krebsart, die in Österreich jährlich rund 1.600 Menschen betrifft. Männer erkranken dabei etwa dreimal so häufig wie Frauen. In dieser Folge unserer „Sprechstunde am Uniklinikum“ informieren Univ.-Prof. Dr. Sascha Ahyai, Vorstand der Universitätsklinik für Urologie, und Urologe Priv.-Doz. Dr. Florestan Koll über mögliche Ursachen für Blut im Urin und darüber, wann ärztlicher Rat unbedingt nötig ist. Während Schmerzen beim Wasserlassen meist auf einen Harnwegsinfekt hinweisen, sollten sichtbares Blut im Urin und/oder wiederkehrende Beschwerden nach einer Antibiotikatherapie unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Denn: Wird Blasenkrebs früh erkannt, ist er in vielen Fällen gut behandelbar – entscheidend ist dabei, wie tief der Tumor bereits in die Blasenwand eingedrungen ist. Männer erkranken dabei etwa dreimal so häufig wie Frauen. Der häufigste Risikofaktor für Blasenkrebs ist übrigens Rauchen, das – z. B. bei Männern – für bis zu 70 Prozent aller Fälle verantwortlich ist. Welche Symptome Sie kennen sollten, welche Risikofaktoren es gibt und ob bzw. wie Sie am besten vorsorgen – all das erfahren Sie ebenfalls in dieser Folge. LKH-Universitätsklinikum Graz Instagram: ⁠https://www.instagram.com/lkh.uniklinikumgraz/⁠ Youtube: ⁠https://www.youtube.com/c/LKHUniklinikumGraz⁠ Website: ⁠https://www.uniklinikumgraz.at/

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