Skip to content
Artwork for Space Shifts

Space Shifts

Nora Böhm

“Space Shifts” – der Podcast, in dem es immer um Persönlichkeits Entwicklung und die damit verbundenen räumlichen Veränderungs Prozesse geht - manchmal ist das aber auch umgekehrt und es ändert sich erst was im Außen und dann im Innern!

Ich nehme euch mit auf meine Reise: von Köln zu meiner zukünftigen Heimat in den Norden!

Hi, Ich bin Nora, systemische Coachin, Interior Designerin, die für Ästhetik, Zugehörigkeit und Freiheit brennt. Und Detailliebe!

Play
  • 22 episodes
  • weekly
  • Avg 27 min
  • German
Counted on this page — what you have heard stays on this device, so it is not something the list can be paged by.
  • S1 · E79
    Thursday · 25 min

    # 79 Input-Diät – wie entsteht Raum? Oder auch nicht :-)

    Wie schaffe ich es, weniger am Handy zu sein? Ich war in den letzten Wochen so erschöpft, dass mir irgendwann durch Reflektion mit CHATGPTA klar wurde: Noch mehr Input hilft mir gerade wirklich nicht. Eigentlich brauche ich weniger. Weniger Instagram, WhatsApp, TikTok, LinkedIn und Substack. Weniger Mails, Podcasts, Nachrichten. Weniger aktualisieren, checken und „nur mal eben gucken“. Okay. Erkenntnis da!!! Toll. Und wie funktioniert jetzt bitte Inputentzug? Denn glaub mir, Leute: Ich bin selber komplett in diese Falle getappt und weiß auch noch nicht so richtig, wie man da wieder rauskommt. In dieser Folge von Space Shifts geht es um weniger Handy und Social Media, digitale Gewohnheiten, Reizüberflutung, ständige Erreichbarkeit und die Frage, wie wir wieder ein bisschen weniger Input in unseren Alltag lassen. Und was passiert eigentlich mit dem freien Raum, wenn wir es tatsächlich schaffen? 🎙️ 25 Minuten neuer Input über weniger Input.
The irony is not lost on me. 😂

  • S1 · E78
    August 20 · 32 min

    #78 Gewinne und Verluste

    Was kostet es eigentlich, sein Leben wirklich zu verändern? Wirklich neu anzufangen? Seit Anfang 2025 gehe ich konsequent los: Raus aus meinem alten Leben in Köln, über verschiedene Orte und Umzüge bis nach Hamburg – immer mit der Frage im Gepäck: Wie und wo will ich eigentlich leben? So ein Neuanfang klingt gerne nach Romantik und einer schönen Entwicklungsgeschichte. Ist er aber nicht immer. 😜 Veränderung bedeutet eben auch Abschied, Loslassen und manchmal Dinge zu verlieren, mit denen man vorher überhaupt nicht gerechnet hat. Gleichzeitig entstehen auf dem Weg Dinge, die man genauso wenig planen konnte. Nach anderthalb Jahren habe ich deshalb mal Bilanz gezogen: Was habe ich eigentlich verloren? Was habe ich gewonnen? Und hat es sich am Ende gelohnt? Eine sehr persönliche Folge über Umzug, Neuanfang, Hamburg, Zuhause, Freundschaften, Community und die ziemlich ungerade Realität von großen Lebensveränderungen. 💙 Wenn du gerade mitten auf dem Weg deines Neuanfangs bist und dich mit unter total überfordert fühlst und gar nicht mehr weißt, wo oben und unten ist, oder einfach einen Motivations Stupser brauchst, um weiter dran zu bleiben, dann lass uns doch zusammen arbeiten. Buch dir hier deine space shift session: https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

  • August 13 · 22 min

    #77 Die nächste mutige Entscheidung ist vielleicht: Keine zu treffen?

    Kaum bin ich in meiner neuen Zwischenmiete in Hamburg angekommen, fängt mein Kopf natürlich schon wieder an: Und wo wohnen wir dann ab November? Nach Monaten voller Umzüge, Wohnungssuche, Veränderungen und ziemlich vieler großer Entscheidungen merke ich gerade, wie schwer es mir fällt, eine Frage einfach mal unbeantwortet zu lassen. Nicht schon wieder die nächste Lösung suchen. Nicht schon drei Monate vorausdenken. Nicht aus jedem Neuanfang direkt das nächste Projekt machen. Also versuche ich gerade etwas Neues: die Wohnungssuche bewusst zu pausieren und trotzdem offen zu bleiben für das, was passiert. In dieser Folge von Space Shifts geht es ums Entscheidungen treffen – und ums Nicht-Entscheiden. Um Veränderung, Unsicherheit und die Frage, warum wir eigentlich glauben, immer schon wissen zu müssen, wie es weitergeht. Vielleicht kennst du das auch: Eigentlich ist gerade alles okay – und trotzdem ist dein Kopf schon wieder beim nächsten Schritt. Müssen wir wirklich immer eine Antwort haben? Oder dürfen wir manchmal einfach noch ein bisschen im Jetzt bleiben und schauen, was passiert? 💙 Wenn du Unterstützung brauchst bei Entscheidungen oder keine Entscheidungen treffen: https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

  • S1 · E76
    July 30 · 22 min

    #76 In between - Übergange gestalten

    Ich ziehe gerade zum dritten Mal innerhalb weniger Monate um. Und diesmal hab ich was anders gemacht. Statt von einer Wohnung direkt in die nächste zu hetzen, nehme ich mir bewusst zwei Tage dazwischen. Zwei Tage ohne Kisten, ohne To-do-Liste, ohne direkt wieder funktionieren zu müssen. Und merk so doll: Genau das brauche ich! Nicht nur zwischen zwei Wohnungen. Sondern eigentlich immer. Zwischen Urlaub und Alltag. Zwischen einem Job und dem nächsten. Zwischen Abschied und Neuanfang. Zwischen dem, was war, und dem, was kommt. Wir planen unseren Umzug, den ersten Arbeitstag oder die Reise bis ins kleinste Detail. Aber den Übergang? Den lassen wir oft weg. Dabei sind es eigentlich diese kleinen Pausen, in denen unser Nervensystem verarbeiten, loslassen und wirklich Abschied nehmen kann. Erst dann entsteht ja Platz für Neues. In dieser Folge erzähle ich, warum ich glaube, dass wir Übergänge genauso gestalten dürfen wie unsere Räume. Vielleicht ist das Dazwischen gar keine verlorene Zeit. Vielleicht passiert genau dort das Wichtigste. Und vielleicht hörst du diese Folge genau zur richtigen Zeit. Wenn bei dir gerade auch viel in Bewegung ist, wünsche ich dir, dass sie dich daran erinnert, dir selbst so eine kleine Insel zu schenken. Einen Moment zum Durchatmen, Verarbeiten und Loslassen, bevor das nächste Kapitel beginnt. Denn manchmal braucht Veränderung gar nicht noch mehr Tempo. Sondern einfach ein bisschen Raum. 💙 Wenn du dir Unterstützung in diesen Übergängen wünschst :https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

  • S1 · E75
    July 23 · 14 min

    #75 Wenn es einfach nur anders kommt!

    Manchmal jagen wir jahrelang einem Bild hinterher, wie unser Leben aussehen soll. Und dann saß ich neulich mit meiner ältesten Freundin im Kino und hatte plötzlich diese Erkenntnis: Eigentlich ist ganz viel von dem, wofür ich losgegangen bin, längst da. Ich wollte nach Hamburg – ich lebe in Hamburg. Ich wollte einen Job – ich habe einen Job. Ich wollte regelmäßig Zeit im Tiny House und in Community verbringen – genau das mache ich gerade. Nur auf einem anderen Weg, als ich ihn mir ausgemalt hatte. In dieser Folge geht es darum, warum wir oft nur sehen, was noch fehlt. Und warum es sich manchmal lohnt, kurz stehen zu bleiben und zu merken: Vielleicht ist das Leben schon längst dabei, unsere Wünsche zu erfüllen. Es kommt nur einfach anders.

  • S1 · E74
    July 16 · 15 min

    #74 Ich hab echt keinen Bock mehr

    Heute hatte ich einfach keinen Bock. Kennst du diese Tage, an denen du morgens schon mit Kopfschmerzen aufwachst, alles zu viel ist und selbst die kleinsten Aufgaben anstrengend wirken? Genau so ein Tag war heute. Eigentlich wollte ich deshalb gar keinen Podcast aufnehmen. Und dann dachte ich: Warum eigentlich nicht genau darüber sprechen? Ich glaube, wir zeigen uns viel zu oft nur dann, wenn wir etwas gelöst haben. Wenn wir wieder motiviert sind. Wenn wir die Erkenntnis schon kennen. Aber was ist mit den Tagen dazwischen? Mit den Tagen, an denen man sich einfach verkriechen möchte. In dieser Folge nehme ich dich genau in so einen Moment mit. Zwei Wochen nach meiner Bandscheiben-OP, irgendwo zwischen Hoffnungslosigkeit, Überforderung und dem Vertrauen, dass ich inzwischen habe: Nur weil sich heute alles schwer anfühlt, heißt das nicht, dass morgen genauso wird. Vielleicht erinnert dich diese Folge daran, heute ein bisschen freundlicher mit dir selbst zu sein. Falls du Lust hast, meine Sonntagskolumne zu lesen, alle 2 Wochen, check this out:

  • S1 · E73
    July 9 · 28 min

    #73 1000 Pinterest-Boards und trotzdem total überfordert?

    „Wir haben ganz viele Pinterest Boards und Ordner angelegt, und sind total überfordert!“ Gestern im Telefonat mit einer Kundin. Deshalb erzähl ich euch in dieser Folge einfach ein bisschen über meine Art zu arbeiten.. Ich erzähle dir, was ich unter Room Coaching, Interior Design und räumlicher Veränderung verstehe was das mit der Überforderung, der Kundin zu tun hat . Denn in meiner Arbeit geht es fast nie nur um Möbel, Farben oder schöne Räume. Es geht um Menschen. Um Veränderung. Um Orientierung. Und ganz oft um Überforderung. Egal ob Hausbau, Neubau, Umzug nach Trennung, Kernsanierung, Umzug, Praxisgestaltung, Homeoffice oder die Neugestaltung eines einzelnen Raumes – irgendwann kommen die meisten Menschen an den Punkt, an dem sie den Wald vor lauter Möglichkeiten nicht mehr sehen. Pinterest quillt über, in der Fliesenausstellung sehen plötzlich alle Fliesen gleich aus und jede Entscheidung fühlt sich riesengroß an. Und in manchen Bau Phasen muss man sehr viele Entscheidungen treffen. Genau dabei begleite ich meine Kund*innen. Manchmal geht es ganz praktisch um Stauraum, Möbelauswahl, Lichtplanung, Farbkonzepte oder einen roten Faden für das gesamte Zuhause. Manchmal geht es aber auch um Selbstakzeptanz, Sichtbarkeit, Raum einnehmen oder die Frage, warum sich das eigene Zuhause trotz neuer Möbel einfach nicht einladend anfühlt. Ich glaube, dass Räume unser Nervensystem beeinflussen – und gleichzeitig unser innerer Zustand Einfluss darauf hat, wie wir Räume gestalten und erleben. In dieser Folge erzähle ich von echten Kundenprojekten, meiner Arbeitsweise als Room Coach und Interior Designerin und davon, warum ich Menschen viel lieber durch ihre Entscheidungsprozesse begleite, als ihnen einfach nur zu sagen, welches Sofa sie kaufen sollen. Wenn du gerade ein Haus baust, renovierst, sanierst, umziehst oder dir einfach mehr Klarheit für dein Zuhause wünschst, dann ist diese Folge für dich. https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

  • S1 · E72
    July 2 · 26 min

    #72 Wenn nachts das Leberwurst-Craving kommt, weißt du: Du bist über den Berg.

    Vor einer Woche ging es nur ums Durchhalten und Schmerzen. Die Entscheidung für eine Bandscheiben-OP stand im Raum. Kopf und Körper komplett im Überlebensmodus und ich dachte nur diese eine Frage: Wie komme ich durch die nächsten fünf Minuten? Und dann wach ich nachts um zwei Uhr auf. Nicht wegen der Schmerzen. Sondern weil ich plötzlich unfassbaren Hunger auf Maiswaffeln mit Butter und Fake-Leberwurst-Aufstrich hatte. 😄 Und gleichzeitig war mein Kopf wieder voller Ideen. CONNECT THE DOTS als Brunch. Eine Workation in Portugal. Ein Vision-Board-Workshop. Plötzlich war da wieder Zukunft. Plötzlich war wieder mehr RAUM in mir. In dieser Folge erzähle ich, warum sich dieser Moment für mich wie der Wendepunkt anfühlt. Ich bin noch lange nicht schmerzfrei. Mein Rücken heilt noch. Mein Fuß braucht Zeit. Nerven sind lang beleidigt. Aber ich glaube, ich bin aus dem Auge des Schmerz-Tsunamis raus und über den schlimmsten Schmerzberg drüber. Vielleicht beginnt Heilung in dem Moment, in dem wir wieder an morgen denken können. An simple Sachen. An Einkaufslisten. Wenn du gerade selbst in einer Phase steckst, in der sich alles schwer und hoffnungslos anfühlt, dann wünsche ich dir, dass diese Folge dir ein kleines bisschen Hoffnung schenkt. ❤️ Denn: es wird anders! Versprochen🙏 Ab Sonntag gibt’s außerdem wieder meinen Newsletter The Sunday Shift. Wenn du Lust auf persönliche Gedanken, Raum für Reflexion und Inspiration für deinen eigenen Veränderungsprozess hast, melde dich gerne for free an: https://kokon-spaces.de/#newsi Und wenn du selbst gerade feststeckst oder mit tausend Gedanken im Kopf nicht weißt, wo du anfangen sollst: Meine Space Shift Session ist genau dafür da. Alle Infos findest du hier:

  • S1 · E71
    June 25 · 23 min

    #71 Eigentlich müßte ich….

    Eigentlich wollte ich gerade ENDLICH in Hamburg ankommen, wie man so schön sagt! Einen Job finden und mein neues Leben sortieren und starten. Stattdessen lag ich letzte Woche mit einem Bandscheibenvorfall im Krankenhaus. Diese Folge ist aber keine Geschichte über eine Bandscheibe. Sie ist eine story darüber, was so alles in dir passiert, wenn dein Körper sagt: Danke - Nein! Ich teile mit dir die Erkenntnisse der letzten Tage, warum ich ab jetzt anders arbeiten werde und weshalb ich glaube, dass unser Körper sehr genau weiß, wann wir den falschen Weg eingeschlagen haben und andersherum: wann es sich richtig anfühlt, den dort empfingen wir Stärkung und Positives. Und vielleicht hörst du diese Folge gerade genau im richtigen Moment? In nem Moment von Schmerz, Druck, Entscheidung treffen sollen, aber nicht so richtig wollen? Und vielleicht sendet dein Körper auch dir schon länger „Signale“ ? Falls beim Zuhören ein Satz in dir auftaucht, der mit „Eigentlich müsste ich …“ anfängt, dann mach’s. Go for it! Spring rein! Nicht morgen. Jetzt. Sonst übernimmt dein Körper die Entscheidung für dich! und glaub mir - das wird er!! Wenn du dich lost und überfordert inmitten deines persönlichen Veränderungsprozesses fühlst, hol dir professionelle Unterstützung! Buch mich unverbindlich und arbeite easy online mit mir, denn danach hast du Klarheit über deine nächsten Schritte! Versprochen! Zur Space Shift Session: https://www.kokon-interior.de/raumberatung/ Trag dich außerdem gerne zum Newsletter ein, den verschicke ich alle zwei Wochen sonntags :https://kokon-spaces.de/#newsi

  • June 18 · 25 min

    #70 Von der Zwischenmiete in die Zwischenmiete ins Krankenhaus

    Letzte Woche gab es keine neue Folge. Stattdessen gab es Orthopäde, Notaufnahme und schließlich Krankenhaus. Aber die eigentliche Erkenntnis kam schon vorher. Im Schmerz. Ich lag da und wusste plötzlich: Ich muss die nächste Wohnung jetzt entscheiden. Nicht nächste Woche. Nicht nach dem Krankenhaus. Nicht wenn ich wieder klarer denken kann. Jetzt. Monatelang hatte ich verschiedene Optionen im Kopf, Vor- und Nachteile abgewogen, Türen offengehalten. Und dann war plötzlich keine Energie mehr für weitere Schleifen da. Also habe ich entschieden. Und das Verrückte war: Nachdem diese Entscheidung gefallen war, folgten weitere. Zur Arbeit. Zu meiner Energie. Zu den Dingen, die ich künftig nicht mehr tragen möchte. Und zu denen, denen ich mehr Raum geben will. Der Schmerz hat etwas gemacht, was mein Kopf monatelang nicht geschafft hat: Er hat die Nebengeräusche ausgeschaltet. In dieser Folge erzähle ich von den letzten zwei Wochen, von Schmerzen, Zukunftsängsten, Hilfe annehmen und der erstaunlichen Klarheit, die manchmal genau dann entsteht, wenn man keine Kraft mehr hat, weiter auszuweichen. Und vielleicht auch davon, warum sich gerade nicht nur mein Wohnort verändert, sondern meine ganze Art zu arbeiten. 🎧 Eine sehr persönliche Folge über Entscheidungen, Grenzen, Unterstützung und die Frage, was wirklich wichtig wird, wenn das Leben plötzlich Stopp sagt. Von der Zwischenmiete in die Zwischenmiete ins Krankenhaus. Hätte ich so auch nicht auf meinem Vision Board gehabt. 🖤 Wie hättest du es lieber auf dem Visionboard? Lass uns zusammen dran arbeiten: https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

  • S1 · E69
    June 4 · 26 min

    #69 Von 1000 auf 10 km/h – wie hält man das aus?

    Ich wollte unbedingt runter: Von 1000 Umdrehungen. Zu viel Projekt. Zu viel Denken. Zu viel Druck. Einfach mal runter auf… sagen wir… 10 km/h. Und als ich das endlich geschafft hatte, letzte Woche bei meinen Eltern, ist etwas Komisches passiert: Mein Gehirn hatte plötzlich wieder Kapazität. Und statt einfach ruhig zu sein, fing es direkt an mit: „Ähm Nora… bist du eigentlich einsam?“ „Ist das der Grund, warum du so beschäftigt bist?“ „Und was machen wir jetzt eigentlich mit all dieser freien Zeit?“ Ich hab gemerkt, dass ich da erstmal reinwachsen muss,erstmal lernen, wie sich Ruhe überhaupt anfühlt. Weil, wenn man gefühlt sein ganzes Leben im Vollgas Überlebensmodus fährt, weiß man garnicht so richtig wie es ist - ein ruhiges Nervensystem, weil nur, weil du dir was wünschst, heißt es ja nicht, dass du weißt wie man dann damit umgeht! In dieser Folge geht’s darum, warum ich gerade versuche, mich in kleinen Häppchen an Ruhe zu gewöhnen. Und warum ich glaube, dass genau dort vielleicht Dinge entstehen können, für die vorher einfach nie Platz war. Kreativität. Gedanken. Vielleicht sogar einfach mal… sein. uppsi Du wirst regelmäßig mehr Wissen über diese ganzen Space Shift Prozesse? Trag dich doch hier einfach zum zwei,wöchentlichen Newsletter ein.https://kokon-spaces.de/#newsi

  • S1 · E68
    May 28 · 26 min

    #68 Warum immer wieder ein Tiny House auf meinem Vision Board klebte?

    Ich dachte eigentlich, dass mein Tiny-House-Traum einfach bedeutet: stylisher Raum mit smarten Einbaulösungen und weniger Platz, weniger Zeug, weniger Kosten. Aber in den letzten Wochen, besonders nach dem Interview mit Amelie, nach Nächten in meinem eigenen Tiny House und nach allem, was ich in den letzten anderthalb Jahren erlebt habe, ist mir plötzlich was klar geworden: Ich wollte nie einfach nur ein kleines Haus. Ich wollte eigentlich: mehr Gemeinschaft. mehr echte Begegnungen. mehr Natur. mehr Ruhe. mehr Zugehörigkeit. mehr Leben. In dieser Folge rede ich darüber, warum mich Tiny Houses emotional so berühren und warum ich glaube, dass sie für viele Menschen eigentlich symbolisch für etwas ganz anderes stehen. Und Ich blicke nochmal zurück auf Anfang 2025. Auf Schmerz. Einsamkeit. Körperliche Zusammenbrüche. Existenzangst. Und darauf, trotzdem losgegangen zu sein. Richtung Community. Richtung Norden. Richtung Zugehörigkeit. Richtung Nora. Und obwohl ich auf diesem Weg soviel verloren habe, geweint und gelitten, oder vielleicht genau deswegen - habe ich genau das gefunden, wonach ich mich mein ganzes Leben gesehnt habe! Vielleicht ist die Erkenntnis dieser Folge: Dass Vision Boards manchmal gar keine Ziele zeigen. Sondern Bedürfnisse. Guck dir gern das Tiny an, am besten schläfst du mal drin: https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/ Wohin das alles eigentlich führen soll? Was die grosse Vision dahinter ist:

    • Transcript
  • S1 · E67
    May 21 · 1 hr 3 min

    #67 Interview mit Amelie in ihrem Tiny House – plötzlich war ich neidisch auf ihr Leben

    In dieser Folge besuche ich Amelie in ihrem eigens gebauten Tiny House bei Wir bauen Zukunft. Das Thema Tiny House begleitet sie schon seit über 13 Jahren. Sie hat viele Häuser mitgebaut, bevor sie irgendwann ihr eigenes gebaut hat, natürlich mit viel Hilfe und gemeinsam mit anderen Menschen, sehr viel Eigenleistung und einer ziemlich klaren Vorstellung davon, wie sie eigentlich leben möchte. Wir sprechen darüber, – wie sie früher gelebt hat – wie sie räumlich sozialisiert wurde – warum sie sich für genau dieses Leben entschieden hat – wie ihr Tiny House entstanden ist – was es gekostet hat – warum Himmelsrichtungen plötzlich wichtig werden – und warum ein Tiny House viel mehr ist als nur 15 Quadratmeter Innenraum. Denn ein Tiny House endet nicht bei den Wänden. Denn das „draussen“ gehört zum Tiny immer dazu. Die Umgebung gehört dazu. Die Natur. Die Gemeinschaft. Die Landfläche. Und ehrlich gesagt ist mir während dieses Gesprächs echt richtig das Herz aufgegangen. Weil ich plötzlich gemerkt habe, dass es hier wirklich gar nicht um ein kleines Haus geht. Sondern um ein Leben, das sich langsamer, bewusster und echter anfühlt. Und plötzlich wurde ich richtig neidisch auf dieses Leben von Amelie. Und plötzlich wurde mir wieder klar, WARUM ich mein Tiny House gebaut habe und WARUM es dort steht! Weil alles das was ein Tiny braucht - Aussenraum und Community genau dort zu finden sind. Zumindest als short term rental. Check here: https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/ Wenn du mehr über Amelie Salameh erfahren willst: Wenn du mehr über WIR BAUEN ZUKUNFT erfahren willst: https://wirbauenzukunft.de/unterkuenfte/

    • Transcript
  • S1 · E66
    May 14 · 25 min

    #66 Wer will findet Wege – Tag 4 in Hamburg!

    Ich bin der lebende Beweis dafür, dass es trotzdem geht. Kein Partner, keine Kinder – okay, das macht es vielleicht einfacher. Denkst du? Aber auch kein fester Job, kein finanzieller Boden, keine Absicherung. Ich komme nicht aus einer Position der Sicherheit. Ich komme aus einer Position von: ich muss das jetzt einfach machen. Und ich hab's gemacht. Ich kenne so viele Menschen die es trotzdem gemacht haben. Die mit Kindern umgezogen sind. Die mit Mitte 50 nochmal neu angefangen haben. Die in eine fremde Stadt gezogen sind ohne einen einzigen Menschen dort zu kennen. Die ihren Job gekündigt haben ohne Plan B. Die gegangen sind obwohl alle sagten: jetzt noch? Wer will, findet Wege. Wer nicht will, hat Gründe. Ich bin jetzt in Hamburg. Neues Zimmer, neue Stadt, neues Leben. Es ist nicht lustig. Es macht nicht immer Spaß. Ein Neuanfang ist anstrengend – egal ob Umzug, neue Stadt, neuer Job, neues Leben. Niemand redet darüber wie es wirklich ist, kurz nachdem du gesprungen bist. Aber es ist auch anstrengend dazubleiben, wo du NICHT glücklich bist, oder? Und dann gibt es diese Momente. Wo du so deutlich spürst: Jupp - alles richtig gemacht! Genau davon erzähle ich in dieser Folge. und wie immer, wenn du dort in DAVOR feststeckst oder einfach dein Zuhause verändern, es ENDLICH angehen willst, buch mich: https://www.kokon-interior.de/raumberatung/ #Umzug #NeueStadt #Neuanfang #Hamburg #Nochmalanfangen #Lebensveränderung #Selbstständigkeit #Existenzangst #Loslassen #Kündigung #Aussteigen #SpaceShift #Veränderung #Ankommen #Selbstfindung #Mutmacher #innereStimme #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast

    • Transcript
  • S1 · E65
    May 7 · 25 min

    #65 Zwischen Portugal und Hamburg – was passiert im Kopf, kurz bevor du springst?

    Ich sitze literally in meinem vollgepackten Auto. Quasi zwischen Köln, Portugal und Hamburg. Übermorgen ziehe ich in Hamburg ein. New life starts! Aber erstmal – was ist letzte Woche eigentlich passiert? Vom anstrengenden Meltdown am Strand in Olhão wieder zurück in die Klarheit. Was Portugal mir wieder gezeigt hat. Warum ich langfristig in zwei Ländern leben will. Und was es auslöst, wenn jemand fragt: “Warum nimmst du dein Tiny House nicht einfach mit nach Portugal?” Diese Folge ist für dich, wenn du auch gerade zwischen zwei Kapiteln steckst und noch nicht weißt, wie das nächste aussieht. Und wenn du 40 Minuten online Unterstützung brauchst, um einfach die nächsten Schritte für dich zu beschließen und ins Handeln zu kommen, Buch einfach hier meine Quick and Dirty Beratung. Das ist nicht einfach nur für schönere Möbel, oder eine Beratung zur Tapetenfarbe, es ist auch für deinen Zwischenraum, wenn du genau da fest steckst! https://www.kokon-interior.de/raumberatung/ #Neuanfang #Aussteigen #Umzug #Hamburg #Portugal #Olhão #TinyHouse #Selbstständigkeit #Veränderung #Lebensveränderung #SpaceShift #Wohngemeinschaft #Minimalismus #Ankommen #Heimat #ZweiLänder #Entschleunigung #innereProzesse #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast #deutscherPodcast

    • Transcript
  • S1 · E64
    April 30 · 22 min

    #64 Eigentlich ist alles richtig - und du liegst trotzdem heulend am Strand ?

    Ich nehme diese Folge gerade auf, während ich eigentlich komplett überfordert bin. Ich hab Zukunftsangst. So richtig. Nicht nur so ein bisschen „oh, wird schon“. Sondern dieses: Was, wenn das alles nicht klappt? Was, wenn ich keinen Job finde? Was, wenn die WG nicht funktioniert? Was, wenn ich finanziell abrutsche? Also wirklich diese ganz ehrliche… Existenzangst. Und gleichzeitig weiß ich: Ich bin genau da, wo ich sein wollte. Hamburg steht an. Neuer Lebensabschnitt. Neue Stadt. Neue Struktur. Ich habe mich da bewusst hingebewegt. Ich wollte das. Und mein Kopf ist schon längst da. Aber mein Körper ist noch nicht hinterhergekommen und spürt einfach pure Panik vor dem Unbekannten. Diese Ungewissheit macht mir gerade mehr Angst als jede konkrete Sorge. In dieser Folge spreche ich genau über diese Phase. Mittendrin im Übergang. Vielleicht bist du gerade auch in so einer Phase: Alles fühlt sich eigentlich richtig an. Und gleichzeitig hast du Angst & Zweife?. Dann ist diese Folge für dich.

    • Transcript
  • S1 · E63
    April 16 · 24 min

    #63 Leere kann richtig geil sein. (Wenn du nicht direkt wieder alles vollballerst)

    Ich bin heute wieder losgefahren. WG Zimmer leer, Auto voll mit den Sachen, die ich wirklich zum leben brauchte in den letzten Monaten. Klamotten. Bettwäsche. Meine Lieblingskissen. Ein bisschen Papierkram. Mehr nicht. Und während ich da so gefahren bin, hab ich gemerkt: krass, das war’s. Passt alles in EIN Auto. Der Rest ist … Zeug. Erinnerungen. Nice to have. Aber nicht das, was ich zum daily life brauche. Wowww Vor nem halben Jahr war ich schon mal an einem ähnlichen Punkt. Eigentlich ein Punkt, vor dem ich mich gefürchtet habe: räumliche Leere. Mittendrin sitzen in: Kein Plan, kein sicheres Einkommen, keine Ahnung, wo ich lande oder wie das alles weitergeht. Und dann saß ich da in diesen komplett leeren Räumen, weil ich meine Wohnung gestrichen hab. Und ich schwöre dir, ich sags wie‘s ist: ich fand das richtig geil. So ein leerer Raum hat voll was. Keine Ablenkung. Einfach nur Raum. Purer Neubeginn. Oder Abschluss. Spürbar mit allen Sinnen und damit auch verarbeitbar! Und genau das vermeiden wir die ganze Zeit. Wir knallen alles voll. Wohnung, Kalender, Kopf. Hauptsache keine Lücke. Weil… könnte ja was hochkommen. In dieser Folge quatsch ich genau darüber. Über diese Leere. Und warum ich glaube, dass genau da die spannenden Sachen passieren. Wenn du merkst, dass du auch mal raus willst aus deinem ganzen vollgestellten Leben: -> Du kannst dich ein paar Tage in mein Tiny House bei Wir bauen Zukunft einmieten. https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/ Oder wir schauen uns deinen Space zusammen an - Weil ganz ehrlich: wenn du außen was veränderst, passiert innen meistens schneller was, als dir lieb ist.

    • Transcript
  • S1 · E62
    April 9 · 23 min

    #62 Was passiert, wenn man sein Leben wirklich komplett verändert? Ein Jahr später

    In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine kleine Reise zurück. Es ist Ostermontag. Ich komme gerade aus dem Kino, neben mir mein Mitbewohner, wir haben eine Dokumentation über eine Frau gesehen, die mit dem Fahrrad von Deutschland bis nach Kapstadt gefahren ist. Und plötzlich wird mir klar: Vor genau einem Jahr habe ich auch eine Reise begonnen. Letztes Jahr Ostermontag bin ich ins Auto gestiegen und Richtung Norden gefahren – zu Wir bauen Zukunft. Ich wusste, dass sich jetzt ALLES verändern wird. Ich wusste nur nicht was oder wie. Zwei Jahre vorher sah mein Leben ganz anders aus. Kurz vor Ostern bin ich in die Psychiatrie gefahren, weil ich starke Depressionen hatte. Einsamkeit, Isolationsgefühle mitten in der Stadt, fehlende Zugehörigkeit, alleine arbeiten, alleine leben – all das hatte mich an einen Punkt gebracht, an dem ich nicht mehr weiter wusste. Heute, ein Jahr nachdem ich losgefahren bin, lebe ich in einer Wohngemeinschaft im Norden, gehe paddeln, fahre mit Freunden ans Meer und entdecke ganz neue Formen von Freundschaft und Gemeinschaft. In dieser Folge erzähle ich: – warum Zugehörigkeit eines unserer größten Lebensthemen und auch Antreiber sein kann – wie sich mein Leben verändert hat, seit ich Köln verlassen habe – was passiert, wenn man wirklich losgeht, ohne den ganzen Plan zu kennen – und warum ich heute sagen kann: Ich lebe das Leben, das ich mir gewünscht habe. Vielleicht ist das Geheimnis gar nicht, den perfekten Plan zu haben. Vielleicht reicht es, irgendwann einfach loszufahren. Wenn du gerade selbst in so einer Phase bist und dir Begleitung wünschst von jemandem, der genau weiß, wie sich das anfühlt: Book here.

    • Transcript
  • S1 · E61
    April 2 · 26 min

    #61 Tiny Kater: Wenn dein Nervensystem nach Projekten abstürzt!

    Kennst du das? Du arbeitest Wochen oder Monate auf ein Projekt hin. Alles läuft auf Hochtouren: Entscheidungen, Organisation, Gestaltung, Kommunikation. Dein Kopf ist fokussiert, dein Körper funktioniert, du bleibst einfach dran. Und irgendwann kommt sogar Stolz statt Stress dazu. Und dann ist es plötzlich vorbei. Du spürst große Erleichterung oder sogarFreude. Du bist richtig angefixt und hast Bock direkt mit dem nächsten Projekt durchzustarten. Geiles Gefühl, oder? Etwas geschafft zu haben, ist immer n geiles Gefühl. Aber: stattdessen passiert etwas anderes. In dieser Folge spreche ich über meinen eigenen „Tiny Kater“ nach der intensiven Phase rund um mein Tiny-House-Projekt. Ich bin fröhlich nach Hause gefahren und dachte: geil, geschafft. Und ein paar Stunden später hat es mich komplett umgehauen. Ich war müde, emotional leer, habe mich plötzlich einsam gefühlt – und gleichzeitig hatte ich überhaupt keine Energie, irgendwen anzurufen oder irgendetwas zu erledigen. Dieses Gefühl hat nur ein paar Tage gedauert. Aber es hat mir etwas sehr deutlich gezeigt: Mein Körper war viel länger unter Strom, als ich währenddessen gemerkt habe. Adrenalin. Cortisol. Durchziehen. Solange wir mitten in einem Projekt stecken, funktioniert das Nervensystem oft einfach weiter. Fokus, Druck, Entscheidungen – alles läuft. Und erst wenn alles vorbei ist, sagt der Körper plötzlich: So Freund - Jetzt is erstmal Pause. In dieser Folge spreche ich darüber, – warum viele Selbstständige diesen Moment nach Projekten kennen – warum dieses „Projekt-Loch“ nichts mit Faulheit zu tun hat – und welche Erkenntnis ich daraus für meine eigene Arbeit ziehe Eine ehrliche Folge über Selbstständigkeit, Kreativität, Nervensystem und den Moment nach dem Projekt, über den kaum jemand spricht. Wenn du mehr meiner Prozesse, die vielleicht auch deine Prozesse sind mitbekommen magst, meld dich zu meiner 2 wöchigen Sonntagskolumne an: https://kokon-spaces.de/#newsi Oder buch dir eine quick & dirty Raumberatung: https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

    • Transcript
  • S1 · E59
    March 26 · 25 min

    #60 Tiny House bauen ist kein Pinterest-Projekt – meine Woche in der Messy Middle

    Letzte Woche wollte ich mein Tiny House am liebsten wieder verkaufen. Es hat mich so hart gestresst alles… Diese Woche habe ich fünf Tage darin geschlafen - gebaut, geschraubt, geschwitzt – und ab heute wird es tatsächlich zum ersten Mal vermietet! Tadaaaaa - a dream vision comes true!!✨ In dieser Folge erzähle ich von meiner echten Tiny-House-Baustellen-Woche: vom Widerstand am Anfang, vom Stress rund um Strom, Perfektionismus und Kontrolle – und davon, was passiert ist, als ich angefangen habe einfach zu machen. Mein größtes Learning: Ich kann Räume nicht im Kopf planen. Ich muss im Raum sein, Dinge anfassen, bauen, ausprobieren. Erst wenn etwas durch die Hände nach außen fließt, entsteht Klarheit. Und noch etwas wurde mir diese Woche sehr klar: Tiny House bauen ist kein Pinterest-Projekt. Es ist ein Prozess. Genau wie jedes andere Wohn - Bauprojekt auch. Ja, auch mit Zweifeln, Chaos, Improvisation – und genau diesem „messy middle“, in der viele aufgeben und auch ich am liebsten hingeschmissen hätte! In dieser Folge geht es um: – Tiny House bauen in der Realität – dass Räume sich erst beim Machen machen – Perfektionismus vs. Liquidität – und warum manchmal genau dann Lösungen auftauchen, wenn man den Druck loslässt. Mein Tiny House ist noch lange nicht perfekt – aber es funktioniert. Und vielleicht ist genau das das größte Learning dieser Woche. Wenn du den Tiny-Haus-Prozess sehen willst, schau gern in mein Instagram Highlight „Tiny Hausbau“ 🔗 https://www.instagram.com/s/aGlnaGxpZ2h0OjE4MTA0MTgwODk5Njc4NDgx?igsh=bnlzZmg0ZTFrcXZ4 Und wenn du meine 2-wöchige Sonntagskolumne zu all diesen Themen lesen magst, kannst du dich hier anmelden ✏️ https://kokon-spaces.de/#newsi

    • Transcript
Showing 1–20 of 22 episodes