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Fiction

ReWrite ReBirth

Soenke Scharnhorst

Der Bücherpodcast

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Episodes503

  • Jun 7, 2020 · 11 min

    [PODYSSEY]Willkommen (Florian Stummer)

    Die heutige Geschichte stammt von Florian Stummer. Wer sich über ihn informieren will, guckt am Besten bei earth-rocks.at. Dort ist er maßgeblich an der Herausgabe des Magazins beteiligt. Als ‚Lems Erbe‘ tritt er bei kurzgeschichten.de auf. Auch bei Facebook und Xing ist er vertreten. Ja, wir Menschen heißen Fremde aller Art wirklich bei uns Willkommen…

  • May 30, 2020 · 57 min

    [REWRITE] Das Fermi-Paradoxon

    [Titelbild: Enrico Fermi • wikipedia] Fermi ging davon aus, dass es außerirdisches Leben geben muss, bedenkt man die fast unendliche Anzahl an Sonnen und Planten. Es muss sich auf vielen davon Leben und intelligentes Leben entwickelt haben. Es gibt viele Theorien warum uns bisher noch keines dieser intelligenten Lebensformen begegnet ist. Meine beiden Lieblings-Theorie sind der „Der dunkle Wald“ und „Der große Filter“. Entweder sind wir als intelligentes Leben sehr selten oder wird sind die Ersten oder wir sind verdammt. Denn wenn wir nicht sehr selten und nicht die Ersten sind, dann gibt es im Fall des großen Filters, einen genau solchen, ein Ereignis in der Entwicklung einer jeden intelligenten Zivilisation das sie ausgelöscht hat. Dieses Ereignis könnte z.B. Umweltzerstörung oder die Entwicklung von starken künstlichen Intelligenzen sein. Im Fall des dunklen Waldes, nach dem gleichnamigen Roman des Autoren Liu Cixin, gibt es im Universum viel intelligente Zivilisationen und sie haben alle Angst voreinander. Deshalb wird jede Zivilisation, die sich zu erkennen gibt, vernichtet. Auch wenn beide Ideen etwas für sich haben, gehe ich eher davon aus, dass wir sehr selten sind oder die Ersten. Das Fermi-Paradoxon ist ein Gedankengang des Physikers Enrico Fermi aus dem Jahr 1950. Fermi ging davon aus, dass es extraterrestrische Intelligenz gibt, die technisch hochentwickelte Zivilisationen über Millionen von Jahren aufrecht erhalten kann. In dieser Zeitspanne sollte es mittels interstellarer und intergalaktischer Raumfahrt möglich sein, ganze Galaxien zu kolonisieren – und der Wahrscheinlichkeit nach sollte dies bereits geschehen sein. Dass dennoch die Suche nach den Spuren von außerirdischem Leben bisher erfolglos blieb, erschien ihm paradox und als Hinweis darauf, entweder die Annahmen oder die Beobachtungen zu hinterfragen. https://de.wikipedia.org/wiki/Fermi-Paradoxon Das große Schweigen Die großes Schweigen Hypothese Diese besagt das die Menschheit es einfach nicht wert ist mit ihr in Kommunikation zu treten. Mögliche Außerirdische sind bereits soweit entwickelte. Eine Typ-III-Zivilisation auf der Kardaschew-Skala[1] wäre in der Lage die Energieabgabe einer ganzen Galaxie zu nutzen und hätte einfach kein Interesse Typ O-Zivilisation zu beschäftigen. Der unbewegter Beweger Hypothese Diese besagt: Gott wars. Sie sind hier Sie sind schon hier zeigen sich aber nicht. Gorilla-Effekt[2] Außerirdisches Kommunikation so anders als was wir erwarten das wir sie übersehen. Kein Leben wie wir es kennen Analog zu Gorilla-Effekt ist außerirdisches Leben so unterschiedlich von unserem das wir es nicht erkennen, z.B. erwarten wir das intelligentes Leben auf Kohlenstoff basiert. Zoo-Hypothese Unser Sonnensystem ist ein Naturschutzreservat und keine Außerirdischen dürfen hinein. Apotheose (Vergöttlichung) Außerirdischen haben sich bereits zu Gottähnlichen Wesen weiterentwickelt, einer Typ-III-Zivilisation auf der Kardaschew-Skala. Planetarium Hypothese[3] Die 2001 von Stephen Baxter entworfene Planetarium-Hypothese besagt, dass unsere astronomischen Beobachtungen eine Illusion darstellen, die von einer Typ-III-Zivilisation erzeugt wurde, die Materie und Energie auf galaktischen Skalen manipulieren kann. Er postuliert, dass wir keine Beweise für außerirdisches Leben sehen, weil das Universum so konstruiert wurde, dass es frei von anderem Leben erscheint. Simulationstheorie »Die Simulationshypothese des Philosophen Nick Bostrom ist die Konsequenz einer Annahme in einem Denkmodell. Dieses Denkmodell nennt Bostrom Simulationsargument. Es besteht aus drei Alternativen, was die reale oder simulierte Existenz entwickelter Zivilisationen betrifft, von denen mindestens eine wahr sein soll. Der Simulationshypothese zufolge sind die meisten gegenwärtigen Menschen Simulationen, also keine real existierenden Menschen. Die Simulationshypothese ist vom Simulationsargument zu unterscheiden, indem sie diese einzige Annahme zulässt. Sie ist nicht wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher als die beiden anderen Möglichkeiten des Simulationsarguments. Bostrom geht in seiner Abhandlung Are you living in a computer simulation (2003), sowie in späteren, teils etwas weiter gefassten Interviews, in einem Denkmodell in Form einer Oder-Verknüpfung (Disjunktion) von folgenden drei grundsätzlichen Möglichkeiten technisch unreifer Zivilisationen, wie der unseren, aus. Mindestens eine der genannten Möglichkeiten soll wahr sein. Als reife Zivilisation oder posthumane Stufe bezeichnet Bostrom eine Zivilisation, die über die Computerleistung und das Wissen verfügt, um bewusste, selbstreplizierende Wesen in einem hohen Detaillierungsgrad (ggf. bis hin zur molekularen Nanobotebene) zu simulieren. Unreife Zivilisationen verfügen nicht über diese Fähigkeit. Bostroms drei Möglichkeiten sind: 1. Die menschliche Zivilisation stirbt aus, bevor sie eine posthumane Stufe erreicht hat. 2. Der Anteil posthumaner Zivilisationen, die daran interessiert sind, Vorgänger-Simulationen zu betreiben, ist nahezu Null. 3. Wir leben wahrscheinlich in einer Computersimulation. Wenn 1. zutrifft, dann folgt daraus fast sicher, dass menschliche Zivilisationen auf unserem Stand der technischen Entwicklung eine posthumane Stufe nicht erreichen werden. Trifft 2. zu, dann existiert eine hohe Konvergenz unter den technologisch fortgeschrittenen Zivilisationen. Keine von ihnen enthält Individuen, die ein Interesse daran haben, Simulationen ihrer Vorfahren zu betreiben (Vorgängersimulationen). Wenn 3. zutrifft, dann leben wir ziemlich sicher in einer Simulation, und zwar die allermeisten Menschen. Alle drei Möglichkeiten sind ähnlich wahrscheinlich. Wenn wir heute nicht in einer Simulation leben, dann werden unsere Nachkommen demnach eher keine Vorgänger-Simulationen betreiben. Mit anderen Worten: Der Glaube daran, dass wir möglicherweise eines Tages eine posthumane Stufe erlangen, auf der wir Computersimulationen betreiben, ist falsch, es sei denn, wir leben bereits heute in einer Simulation.«[4] Kommunikation ist unmöglich Der dunkle Wald »Die zentrale „Dunkle-Wald-Theorie“ sagt, dass es dumm ist, als Zivilisation im Weltall sichtbar zu sein – denn darauf folgt die Zerstörung durch eine andere, weiter entwickelte Zivilisation. Also lieber keine Kommunikation mit Außerirdischen, die sich viele Menschen erträumen.«[5] Hoch-Zivilisation leben zu kurz Hoch-Zivilisation sind zu weit weg Hoch-Zivilisation sind zu weit weg daher können wir sie niemals erreichen. Information verbreitet sich zu langsam Information verbreitet sich maximal mit Lichtgeschwindigkeit. Leben ist Selten »Die Drake-Gleichung dient zur Abschätzung der Anzahl der technischen, intelligenten Zivilisationen in unserer Galaxie, der Milchstraße. Sie wurde von Frank Drake, einem US-Astrophysiker, entwickelt und im November 1961 auf einer Konferenz in Green Bank, USA, vorgestellt; sie ist daher auch als Green-Bank-Formel oder SETI-Gleichung bekannt. Die Formel wird häufig bei Überlegungen in Bezug auf die Suche nach extraterrestrischem Leben herangezogen. Es handelt sich bei der Gleichung um ein Produkt, von dem die meisten Faktoren unbekannt sind. Waren Drakes ursprüngliche Berechnungen sehr optimistisch, was die Möglichkeit von außerirdischem Leben angeht, so kommen jüngste Lösungen einer Abwandlung der Gleichung unter Einbeziehung von Wahrscheinlichkeitsverteilungen von Sandberg, Drexler und Ord (2018) zu ernüchternden Ergebnissen und legen eine nur geringe Wahrscheinlichkeit von außerirdischem Leben innerhalb und außerhalb der Milchstraße nahe.«[6] Rare-Earth-Hypothese »Die Rare-Earth-Hypothese (englisch für seltene Erde) ist die Annahme, dass das komplexe vielzellige Leben der Erde auf eine unwahrscheinliche Kombination vor allem astrophysikalischer und geologischer Voraussetzungen zurückzuführen ist. Der Begriff Rare Earth stammt aus dem im Jahr 2000 erschienenen Buch Rare Earth: Why Complex Life Is Uncommon in the Universe von Peter Ward, einem Geologen und Paläontologen, und Donald Brownlee, einem Astronomen und Astrobiologen. Der Titel der deutschen Ausgabe lautet Unsere einsame Erde: Warum komplexes Leben im Universum unwahrscheinlich ist. Die Rare-Earth-Hypothese ist eine Einschränkung des kopernikanischen Prinzips, zu dessen Befürwortern im Zusammenhang mit außerirdischem Leben unter anderem Carl Sagan und Frank Drake zählten. Demnach ist die Erde ein typischer Gesteinsplanet in einem typischen Planetensystem in einem nicht ungewöhnlichen Bereich einer häufig vorkommenden Balkenspiralgalaxie. Deshalb sei es wahrscheinlich, dass komplexes Leben im Universum häufig vorkomme. Die Rare-Earth-Hypothese behauptet das Gegenteil: Die Kombination von Planeten, Planetensystemen und galaktischen Regionen (die Lage des Sonnensystems innerhalb des Milchstraßensystems), welche so günstig für komplexes Leben wie das auf der Erde ist, sei sehr selten. Geht man von der Annahme aus, komplexes Leben trete sehr selten auf, dann stellt die Rare-Earth-Hypothese eine Möglichkeit zur Vermeidung des Fermi-Paradoxons: Wenn außerirdische Lebensformen häufiger vorkommen sollten, warum sind sie dann nicht evident?«[7] Wir sind früh dran (early birds) Wir sind die erste Hoch-Zivilisation. Gaian Bottleneck Hypothese Sie haben es nicht überlebt. Große Filter In der Vergangenheit Planende Intelligenz Wäre die Dinosaurier nicht vor etwa 66 Millionen durch eine globale Katastrophen ausgestorben würde sie wahrscheinlich noch heute die Erde beherrschen und es würde keine Menschen geben. Das Entstehen von planender Intelligenz war also nicht notwendig, sondern eher zufällig. In der Zukunft Ressourcen-Klima-Beziehung Klimakatastrophe Universium-25 »Universum-25: Experiment zu Überbevölkerung unter Idealbedingungen wie sich eine Mäusepopulation entwickelt, wenn man ihr mit einer einzigen Ausnahme ein vollkommen ideales Umfeld baut, wollte Verhaltensforscher John B. Calhoun 1968 herausfinden. Die Ausnahme war, dass der vorhandene Platz von zunächst komfortabler Größe war, aber diese Größe konstant blieb. Die Mäuse konnten also nicht auswandern und eine neue Population gründen. Die Population startete mit acht Mäusen. Interessanterweise wurden die Mäuse nicht nur quantitativ beobachtet, sondern in ihren sozialen Rollen und in ihrem Individualverhalten innerhalb der Population.[8] Unter dem Druck dieser Bevölkerungsexplosion zerbrachen alle sozialen Strukturen, sonst mäuseübliche Verhaltensweisen wurden deformiert.[9] Das Experiment wurde 24 Mal wiederholt – deshalb heißt die letzte Versuchsanordnung Universum-25. Das Ergebnis in allen Fällen: Die Population normalisierte sich nicht wieder, sondern starb vollständig aus. Die NZZ versichert aber, die Beobachtungen und Ergebnisse seien nicht auf den Menschen übertragbar, denn im Gegensatz zu anderen Tieren hat der Mensch nämlich ein außerordentliches Talent, friedlich in riesigen Gruppen zusammenzuleben.[10]«[11] Interstellare Raumfahrt Es besteht die Möglichkeit das interstellare Raumfahrt praktisch nicht möglich ist, z.B. weil sie zu teuer und/oder Energie intensive ist. Technologie Singularität (z.B. Maschinen Intelligenz) Es besteht die Möglichkeit das technischer Fortschritt zwangsläufig zu einer der Menschheit überlegenden Intelligenz führt. [1] Die Kardaschow-Skala [2] Der unsichtbare Gorilla [3] Die Planetarium Hypothese [Deutsch] [Englisch] [4] Die Simulationshypothese [5] Jannis Brühl: 18 Mio. Jahre Zukunft aus chin. Sicht [6] Die Drake-Gleichung [7] Die Rare-Earth-Hypothese [8] Experiment »Universum-25« [9] »Schweigende Masse« [Der Spiegel, Ausgabe 19/1971] [10] Reto U. Schneider: Dichtestress im Mäusekäfig [NZZ Folio Feb. 2016] [11] Universum-25: Experiment zu Überbevölkerung [Heise online] Och Menno Podcast – Ausgabe 55: Instincts – Maeuseparadies

  • May 24, 2020 · 19 min

    [PODYSSEY] Die Kosmozon Theorie (Nina Horvarth|Dirk Hardegen)

    Menschen sind so leicht verführbar. Die Geschichte stammt von Nina Horvarth. Sie studiert Paläontologie in Wien. Sie schreibt hauptsächlich im SF-Sektor. Mehr als ein dutzend Geschichten hat sie bereits veröffentlicht und ist Mitherausgeberin der Anthologie „Darwins Schildkröte“. Eine komplette liste gibt es auf ihrer Webseite unter www.ninahorvath.at. Gelesen wird die Geschichte von Dirk Hardegen. Grippale Infekte verschonen auch Podcast Produzenten nicht. Wir bemühen uns wirklich, den 14-Tage Rhythmus zu erreichen

  • May 23, 2020 · 1 hr 8 min

    [REWRITE] Blade Runner

    Do Androids Dream of Electric Sheep? (Philip K. Dick, Ridley Scott, Denis Villeneuve)

  • May 10, 2020 · 17 min

    [PODYSSEY]Der Gesang der Odai (Bernhard Weißbecker)

    Auch in fernen Welten löst Musik materielle Gier aus Die heutige Geschichte stammt von Bernhard Weißbecker. Er lebt in Göttingen und arbeitet als Physiker an der Universität Göttingen. Links zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen gibt es auf seiner Homepage unter www.bweissb.de. Gelesen wird die Geschichte von Sven Matthias, einem Profi seines Fachs, der auch im Hörspielprojekt mitwirkt. Nach eineinhalb Jahren Sendepause ist dies die erste Episode von Podyssey, die unter der Regie von Earth Rocks e.V. steht. Der östereichische Verein hat sich der Förderung der Phantastik verschrieben und bringt ein eigenes Magazin heraus. Ab sofort soll Podyssey wieder 14-tägig erscheinen. Seht uns nach, wenn wir noch eine Weile brauchen, bis sich alles eingespielt hat.

  • May 9, 2020 · 55 min

    [REWRITE] Upload - Season 1

    [Bildquelle Beitragsbild: comics1.com] »Upload« (2020) – Season 1 Trailer 2033 können Menschen, die dem Tod nah sind, in Virtual Reality-Hotels „hochgeladen“ werden. Nora lebt in Brooklyn und arbeitet beim Kundenservice für das luxuriöse digitale Jenseits „Lakeview“. Das selbstfahrende Auto vom L.A.-Partyhengst/Programmierer Nathan baut einen Unfall und seine Freundin lädt ihn dauerhaft in Noras VR-Welt hoch. „Upload“ stammt von Greg Daniels („The Office“). https://www.amazon.de/dp/B087QRPD71 »Black Mirror – White Christmas« (2014) Trailer »The Matrix« (1999) Trailer

  • May 2, 2020 · 1 hr 9 min

    [REWRITE] Darüber wie man einen Roman schreibt mit Ulf Fildebrandt[REWRITE]Darüber wie man einen Roman schreibt mit Ulf Fildebrandt

    Ulf Fildebrandt, 1972 in Stadthagen geboren, begann als 12-jähriger Junge ungefähr zeitgleich mit dem Programmieren von Computern und dem Lesen von Science Fiction. Das Schreiben von Science Fiction folgte dann einige Jahre später, sogar mit dem Gewinn eines kleinen Schulwettbewerbs. Da Software einen sicheren Broterwerb versprach, studierte er Informatik an der Universität Hildesheim und widmete sich in den darauffolgenden beiden Jahrzehnten dem Schreiben von Software beim größten deutschen Softwarehersteller. Er zog deshalb in den Süden von Deutschland, nach Schwetzingen in die Kurpfalz. Erst in den letzten Jahren fand er über den Umweg des Schreibens von Fachbüchern und -artikeln zum Schreiben von phantastischen Geschichten zurück. Bibliografie (auszugsweise): Romane: „Dunkelwärts“, scholz Verlag, 2014 „Meister der Erinnerung“, Lysandra Verlag, 2019 Kurzgeschichten: Stellaris, Perry Rhodan: „Der Datent von Richese“ in PR 2982 „Eine intelligente Maschine“ in PR 2926 „Erinnerungen“ in PR 2854 c’t „Werkzeug der Fantasie“: in c’t 8/19 „Naos Botschaft“ in c’t 4/17 und 5/17 „Feedback“ in c’t 26/15 Exodus-Magazin „Die Sphäre der Milliarden Wege“ in EXODUS 39 „Ein Leben lang“ in EXODUS 32 „Verborgenes Erbe“ in EXODUS 30 andere Anthologien („Schnee von Morgen“, „Exotische Welten“, usw.) Homepage: http://www.ulf-fildebrandt.de (mit Informationen zu Lesungen, Kurzgeschichten, usw.)

  • Apr 26, 2020 · 19 min

    [PODYSSEY] Keramia (Jens Hartmann)

    Podyseey, der Podcast für Science-Fiction-und Fantasy-Kurzgeschichten. Podyssey bringt alle zwei Wochen eine neue Kurzgeschichte aus dem Bereich Science-Fiction und Fantasy, als Podcast, heraus. Wir suchen nach Kurzgeschichten, als auch Sprecherinnen und Sprecher. Wenn ihr daran Interesse habt schreibt uns doch unter: geschichten@podyssey.de

  • Apr 25, 2020 · 1 hr 34 min

    [REWRITE] Tales from the Loop

    Grundlage für die TV-Serie: Werke des schwedischen Malers Simon Stålenhag. Titelbild des Bildbandes, welcher Inspiration für die Serie war Die filmische Adaption des Artworks ist oft sehr nah an den Vorlagen – zum Beispiel der schwebende Traktor in der Episode »Gaddis«: Viele Objekte sind dabei aber nicht immer der zentrale Gegenstand, um den es sich dreht, sondern nur Anstoß oder Auslöser einer Episode. Außerdem existiert ein Role-Playing-Game zu der Welt, in der Tales from the Loop spielt: https://en.wikipedia.org/wiki/Tales_from_the_Loop_(role-playing_game) Shownotes: Meet the Dystopian Artist Behind Amazon’s „Tales From the Loop“ [insidehook.com] https://de.wikipedia.org/wiki/Tales_from_the_Loop https://en.wikipedia.org/wiki/Tales_from_the_Loop

  • Apr 12, 2020 · 23 min

    [PODYSSEY] Die Unwillige Göttin (Jennifer Schreiner)

    Als Göttin hat Frau es echt nicht leicht. Also, echt nicht… Die Gelsenkirchnerin Jennifer Schreiner ist Jahrgang 1976 und schreibt seit ihrem neunten Lebensjahr. Seit 2005 wagt sie sich an die Öffentlichkeit und hat diverse Preise eingeheimst. Auch sie ist bei kurzgeschichten.de aktiv – unter ihrem bürgerlichen Namen. Mehr über sie auf ihrer Website: www.jenniferschreiner.com Auswahl ihrer Veröffentlichungen: Die Frau hinter der Tür und mehr Fantastisches Das Helena-Syndrom 1,2,3,4 … Massenmörder Unter Sich Blutkuss Die Jenseitsapotheke Das geteilte Königreich Satan GmbH & Co. KG Eine vollständige Liste gibt es auf ihrer Homepage.

  • Mar 29, 2020 · 22 min

    [PODYSSEY] Alice (Franjo Franjkovic)

    Welche Politikerin hat doch gleich die Ehe auf Zeit vorgeschlagen? Diese Lösung ist noch etwas radikaler. Franjo Franjkovic lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main. Auf www.kurzgeschichten.de ist er unter dem Nicknamen Civok aktiv. Seine bisher einzige Veröffentlichung ist die hier präsentierte Geschichte „Alice“, die in Schriftform in der Ausgabe 3/07 des Caligo-Magazins erschienen ist. Zellophon-Radio hat Podyssey in seinen Stream aufgenommen:Zellophon Radio

  • Mar 15, 2020 · 25 min

    [PODYSSEY] Wir sind dann mal weg (Florian Stummer)

    ein Pflegeheim weigert sich immer noch, den wunderbaren Okker-Anstrich gegen ein farbenfrohes grau zu tauschen? Geh doch mal auf Reisen… Florian Stummer lebt und Arbeitet in Insbruck. Neben seinem Medizinstudium verfasst er seit 2004 Kurzgeschichten aller Genres, von denen eine 2005 zur Top Story des Jahres des Schreibforums www.kurzgeschichten.de gewählt wurde. Dort ist er unter dem Nicknamen Lems Erbe 2007 gründete er zusammen mit Manuela Führer den Literaturverein „Earth Rocks“, dessen erste Ausgabe des Vereinsmagazins von der Kulturabteilung des Landes OÖ. als „förderungswürdig“ eingestuft wurde. www.earth-rocks.at Bisherige Veröffentlichungen: „Ruhe und Frieden“, Tunderbolt Golem 77 „Lehrgeld“, KG.de: „Das sterben ist ästhetisch bunt“, „Meisterbrief“, in J. Schreiner: „Satan Gmbh & Co KG“ (Bei Amazon vergriffen.) „Jede Generation hat ihre Helden“, in SFCD „Story Center“ „Fixstern“, in „Die Zärtlichkeit des Übermorgen“ „Haute cuisine“, Caligo-Magazin 02/07 „Willkommen“, Earth Rocks-Magazin 01/07 „Mit Sambal Oelek gepierct“, Leumond-Magazin Aug.07 „Swing-by“, Leumond-Magazin Sept.07 „Wir sind dann mal weg“, TERRACOM-Magazin Ausgabe 103 „Thereza“, Caligo – Magazin 04/07 „Shorty kratzt die Kurve“, TERRACOM-Magazin Ausgabe 104 „Fräulein Rosig beschließt zu singen“, Leumond-Magazin Dezember 07

  • Mar 1, 2020 · 24 min

    [PODYSSEY] FLOPS (Jan Große)

    Die AERO-Oberfläche läuft nicht flüssig genug, und du hast weder Lust, den Rechner upzugraden, noch zu Windows 98 zurück zu kehren? Eine mögliche Lösung… Jan Große stammt aus Berlin und studiert dort derzeit Physik. Neben der Schreiberei gibt er sich in seiner Freizeit dem Judo hin. Bei kurzgeschichten.de ist er als omnocrat unterwegs. Bei Earth-Rocks.at wirkt er unter seinem bürgerlichen Namen mit. Veröffentlicht hat er bisher seine Geschichte „Die letzte Revolution“ in Golem Nr. 83. Seine private Homepage findet sich unter: www.omnocrat.de. Podyssey 007: Mp3-Datei ‚FLOPS‘

  • Feb 16, 2020 · 19 min

    [PODYSSEY] Die Tücken der Zeitreise (Helfried Kammerhuber)

    Der Titel sagt eigentlich schon das Wesentliche… Porcupine aka Hel Fried aka Helfried… äh… das ist die Stelle, an der ich gestehen muss, meine Hausaufgaben diesmal nicht gemacht zu haben. Also, ich habe eine Menge Hausaufgaben gemacht. Allerdings im Haus, dass ich dieses Jahr noch beziehen will, nicht am Schreibtisch für diesen Podcast. Also gibt es diesmal hier keine Liste von Veröffentlichungen – evtl. hole ich es noch nach. Vorläufig muss sein Romandebut (siehe links) reichen.