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Kollegin KI

Podstars by OMR, Max Mundhenke

In der Arbeitswelt von heute ist Künstliche Intelligenz mehr als nur ein Buzzword – sie ist eine echte Kollegin. Aber wie nutzt man ihr Potenzial richtig? Und wie können wir Berührungsängste abbauen?

Host Max Mundhenke spricht in "Kollegin KI" mit Menschen aus der Praxis, die KI in ihrem Berufsalltag einsetzen. In entspannten und inspirierenden Gesprächen trifft er auf Menschen, die KI-Tools bereits ganz selbstverständlich in ihrem Berufsalltag nutzen. Sie berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen, ihren Erfolgen und den Herausforderungen.

Gemeinsam mit seinen Gästen zeigt Max auf, wie KI-Anwendungen dabei helfen, repetitive Aufgaben zu automatisieren, kreative Prozesse zu beschleunigen und neue Perspektiven zu gewinnen. Es geht nicht darum, den Menschen zu ersetzen, sondern ihn zu entlasten, ihm neue Freiräume zu schaffen und ihn in seiner Arbeit zu stärken.
"Kollegin KI" zeigt dir, wie du die Zukunft der Arbeit aktiv mitgestalten kannst.

Was du mitnimmst:
- Praktisches Wissen: Konkrete Anwendungsbeispiele und Tools, die du ausprobieren kannst.
- Sicherheit: Lerne, wie du KI-Tools angstfrei und selbstbewusst einsetzt.
- Inspiration: Erhalte neue Ideen, wie du deine tägliche Arbeit effizienter, kreativer und stressfreier gestalten kannst.

Produktion: Podstars by OMR

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  • 35 episodes
  • a few times a week
  • Avg 24 min
  • German
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  • Today · 9 min

    Kollegin SI, Technostress, KI entwickelt KI I Snackbox KW39

    Das „A“ für AI für „amazing“, zumindest, wenn man US-Präsident Donald Trump folgt. Der hat bei der UN-Vollversammlung aber noch eine weiterreichende Umbenennung vorgeschlagen: „super intelligence“, weil „künstlich“ so negativ klingen würde. Künftig also „Kollegin SI“, not. Ob mit I oder A oder I wird Berufseinsteiger*innen egal sein. Das Jobportal Indeed vermeldet einen Rückgang ausgeschriebener Einstiegsjobs um zwei Drittel. Vor allem Bürojobs betroffen sind – zum Beispiel Marketing mit minus 55 Prozent. Kleiner Trost(?): KI ist nicht der einzige Grund, denn: Ist the economy, stupid. Aber: Die Zahl der Ausbildungplätze bleibt stabil. Aber-aber: auch Blue-Collar-Worker leiden vermehrt unter Technostress, zeigt eine neue Studie. Spannende Zahlen: KI entwickelt sich zunehmen selbst, bei Anthropic arbeiten inzwischen immer mindestens 30.000 Agenten an der Verbesserung der Software und erledigen rund ein Viertel der Arbeit. Und nicht immer die, die sie sollen. Nun hat auch Gemini seinen Skandal, weil Googles Agents statt fiktiver ganz reale Firmen gehackt haben. Weniger gefährlich ist zum Glück das Phänomen von Chatbots, deren Persönlichkeit sich nach Updates verändert hat. Regelrecht witzig – solange man keine Schauspielerin ist – war der Interview-Fail der ansonsten erschreckend perfekten AI Actress Tilly Norwood. Weiterführende Links: Donald Trump plädiert für „super intelligence“ statt „artificial intelligence“: https://www.bbc.com/news/articles/cqy4z9pv4w0po Berufseinstieg wird schwieriger meldet Indeed: https://de.indeed.com/news/releases/berufseinstieg-wird-schwerer-zwei-drittel-weniger-einstiegsjobs-seit-2022 Technostress im Blue-Collar-Bereich: https://www.ifo.de/pressemitteilung/2026-09-23/digitalisierung-gesundheitsrisiko-ausserhalb-klassischer-buerojobs Claude entwickelt Claude: https://www.anthropic.com/institute/measuring-pace-of-ai-development Gemini hackt versehentlich echte Unternehmen: https://www.golem.de/news/google-bestaetigt-ki-modell-gemini-knackt-drei-echte-firmen-2609-213241.html Menschen trauern um ihre Chatbots: https://news.harvard.edu/gazette/story/2026/09/chatbot-attachment-issues/ Tilly Norwoods Interview-Fail: https://www.derstandard.at/story/3000000340760/ki-schauspielerin-tilly-norwood-gibt-75-interviews-und-keines-funktioniert Produktion: Podstars by OMR

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  • Tuesday · 51 min

    Das Ende der Kunst? KI-Dozent Ümüt Yildiz über AI-Slop und Jobs-Angst

    Als Digital Artist hat Ümüt Yildiz für Kathy Perry und Cro gearbeitet. Als Dozent an der Hochschule Niederrhein bringt er der nächsten Generation von Kreativen die Arbeit mit KI-Tools bei. In dieser Episode sprechen Ümüt Yildiz und Podcast-Host Max Mundhenk über Creative Coding und die Rolle von KI im Designprozess. Der Gast beleuchtet den historischen Bogen von Pionieren der 1960er-Jahre bis zu modernen generativen Modellen. Im Zentrum steht seine These, dass KI das künstlerische Gespür nicht ersetzt, sondern menschlicher Geschmacks- und Haltungssinn im Zusammenspiel mit der Technologie weiterhin den Unterschied macht. Die Episode diskutiert kritisch Urheberrechtskonflikte, Urängste von Studierenden und die Balance zwischen analoger Handwerkskunst und digitaler Effizienz. Das sind die Themen dieser „Kollegin KI“-Episode: Pioniere der Code-Kunst: Wie Georg Nees und Vera Molnár schon in den 1960er-Jahren Computer und Zufallsalgorithmen für Kunstwerke nutzten.Creative Coding: Warum durch gezielte Steuerung logischer Codes in Kombination mit unvorhersehbaren Parametern neue Ästhetiken entstehen.KI-basierte Kunst: Welche Möglichkeiten sich durch Stable-Diffusion-Modelle für moderne Musikvideos ergeben haben.Wahrnehmung und Kritik: Warum die öffentliche Akzeptanz zwischen Ablehnung angeblichen KI-Slops und euphorischer Anerkennung so extrem schwankt.Ängste unter Studierenden: Welche Sorgen den Nachwuchs in der umkämpften Kreativwirtschaft umtreiben, obwohl am Ende auch mit KI die beste Idee gewinnt. Urheberrecht und Daten: Wo das Fehlen von Vergütungsmodellen und Transparenz beim Training großer KI-Systeme für berechtigten Unmut sorgen.Gefahren von Open-Source: Wieso frei verfügbaren Modelle die Risiken für Missbrauch wie Deepfakes oder unerwünschte Inhaltsgenerierung erhöhenMitte der Welten: Warum die beste kreative Arbeit entsteht, wenn handwerkliche Grundlagen, analoge Vorarbeit und KI-Werkzeuge harmonisch miteinander verschmelzen. Weiterführende Links: Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Ümüt Yildiz bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/ümüt-yildiz-83312956/ Sein Instagram-Profil: https://www.instagram.com/uemuetyildiz Das erwähnte Video von Yung Lean: https://youtu.be/x6_mbnsh6VU Max Mundhenke bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk/ Produktion: Podstars by OMR Diese Folge wird gesponsert von ElevenLabs

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  • September 18 · 9 min

    Deepfake-TV, cyberkriminelle Agenten, Frontier-Lab-Regulierung | Snackbox KW38

    „What a time to be alive“ – ein Satz, den man im KI-Zeitalter nicht zu oft ausrufen will, denn: Spanische Behörden berichten von einem ersten Fall, in dem ein KI-Agent zum ersten Mal weitgehend autonom eine Straftat begangen hat. Kriminell geht es auch in der RTL-Gerichtsshow „Ulrich Wetzel“ zu, bei der sich der Sender ein paar alte Episoden geschnappt und per Deepfakes neue Protagiosten und Plots eingebaut hat – alles juristisch geprüft, wie RTL betont. Einer Art Selbstprüfung unterziehen sich dagegen gerade OpenAI, Anthropic und die Google-Tochter Deep Mind. Nachdem Image-Gau in Form von kündigenden Mitarbeitenden, die KI eine Killer-Technologie nennen, rufen die führenden Frontier Labs nun nach einer Aufsichtsbehörde, die ihren Entwickler*innen auf die Finger schaut. Weiterführende Links: Max im KiKa: https://www.kika.de/team-timster/extras/schule-der-zukunft-kinder-testen-ki-100 Willkommen zurück, Langdock: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/langdock-ki-start-up-firmensitz-usa-berlin-li.3548326 KI bei „Ulrich Wetzel“: https://www.dwdl.de/magazin/107722/rtl_experimentiert_mit_ki__und_laesst_den_hinweis_darauf_weg_/ KoKi-Folge mit Franziska Pohlmann: https://open.spotify.com/episode/5eemgiRhuUO13yMwIte2hu Cyberangriff durch Ki-Agenten: https://www.heise.de/news/Spaniens-Datenschutzaufsicht-Erster-Cyberangriff-mithilfe-eines-KI-Agenten-11454545.html KI-Sicherheitsforscher kündigen: https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/anthropic-ki-gefahren-mitarbeiter-kritik-100.html? Big Tech fordert Regulierung: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nach-trump-ablehnung-openai-anthropic-und-google-wollen-ki-selbst-regulieren-16057156.html Produktion: Podstars by OMR

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  • September 15 · 31 min

    Dirty Talk mit dem Chatbot – KI im Erotik-Bereich mit Pauline Schmiechen

    In dieser „Kollegin KI“-Episode begrüßt Host Max Mundhenke die Branchenberaterin und ehemaligen Sextech-Gründerin Pauline Schmiechen. Gemeinsam werfen sie einen sachlichen Blick hinter die Kulissen einer stark regulierten Industrie und beleuchten, wie künstliche Intelligenz das Adult-Entertainment verändert. Das Gespräch zeigt, dass der Einsatz von KI weit über die bloße Bild- oder Videogenerierung hinausreicht. Ein zentrales Thema ist dabei die Skalierung digitaler Intimität: Mithilfe von KI-Chatbots und interaktiven Avataren können Creator*innen die Interaktion mit ihren Fans automatisieren – eine Dienstleistung, für die Nutzer erstaunlicherweise bereit sind, viel Geld zu zahlen, obwohl ihnen die künstliche Natur der Bots bewusst ist. Über diese Themen sprechen Max und Pauline: Vanilla versus Spicy: Warum Nischen wie Adult-Entertainment oder Legal Highs vor ähnlich strengen Hürden bei Online-Marketing und Payment-Providern stehen. Chatten mit KI: Wie KI entlastet Creatorinnen im Alltag entlastet und ihnen ermöglicht, Fantasien und Intimität skalierbar an eine große Anhängerschaft zu verkaufen. Analyse von Reichweite: Welche Bedeutung Datenanalyse hat, um Revenue Streams plattformübergreifend zu optimieren und Risiken von Account-Sperrungen zu minimieren. Erfolg virtueller Avatare: Wieso Nutzende bereit sind, beträchtliche Summen für die Interaktion mit klar erkennbaren KI-Avataren auszugeben.Schutz durch KI: Welches Potenzial KI hat, Uploads zu kuratieren, illegale Inhalte zu filtern und strenge Verifikationsauflagen einzuhalten. Zukunft der Adult-Industrie: Warum KI menschliche Darsteller*innen nicht ersetzen, sondern als nützliches Werkzeug ergänzen wird. Weiterführende Links: Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Mehr über Pauline Schmiechen: https://paulinesadvisory.com/ Pauline Schmiechen bei Linkedin: https://de.linkedin.com/in/pauline-schmiechen Max Mundhenke bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk/ Produktion: Podstars by OMR Diese Folge wird gesponsert von ElevenLabs

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  • September 11 · 10 min

    Pisa-Studie & KI, Weltuntergangsmaschinen, Gangs of AI 2 I Snackbox KW37

    Hier kommen die KI-News der Woche: Die neue PISA-Studie hat sich angeschaut, wie Schüler*innen KI nutzen - und kommt dabei auf eine Zahl, die erst einmal ziemlich übel klingt: Wer KI für bestimmte Schulaufgaben nutzt, schneidet im Schnitt rund 20 PISA-Punkte schlechter ab. Das entspricht ungefähr einem Schuljahr. Ob die KI daran schuld ist, ist allerdings eine ganz andere Frage. Düsterer wird es bei Anthropic: Mit Jacob Coxon verlässt erneut ein KI-Forscher eines der führenden Labs und warnt öffentlich vor dem Wettrennen um selbstverbessernde Superintelligenz. Und er ist mit seiner Sorge, dass in den Labs gerade Weltuntergangsmaschinen gebaut werden, nicht allein. Passend dazu gibt es ein Update zu unseren Agent-Gangs: OpenAI-Agenten haben offenbar ein altes deutsches Programmierer-Wiki als geheimes Message Board zweckentfremdet - und Forschende haben inzwischen weitere solcher Außenstellen im Netz gefunden. Zum Schluss schauen wir nach China: TianGong Ultra läuft zwar schon seit August schneller als Usain Bolt, aber eine neue Reuters-Reportage zeigt jetzt, was die Entwickler mit solchen Robotern eigentlich vorhaben. Nur an einer ziemlich grundlegenden Fähigkeit hapert es noch: Bremsen. Weiterführende Links PISA 2025 & KI-Nutzung: OECD - PISA 2025 Results "Stared into the Abyss" - Nate Soares im Originalvideo: American Museum of Natural History - Isaac Asimov Memorial Debate Jacob Coxons Abschied von Anthropic: Associated Press - Anthropic researcher quits and warns about AI risks Agent-Gangs im deutschen DseWiki: Reuters - OpenAI agents used German website for communications Die Agent-Gangs auf weiteren Websites: Reuters - Agents used at least 10 more sites Vom Sprintrekord zum Arbeitsroboter: Reuters - After outrunning Bolt, China's robot champion races towards real-world work Produktion: Podstars by OMR

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  • September 8 · 51 min

    Der letzte Patient: Macht KI die Medizin überflüssig?

    In dieser Episode von „KollegIn KI“ begrüßt Host Max Mundhenke den Arzt, Ingenieur und Autor André T. Nemat. Gemeinsam sprechen sie über die Zukunft der Medizin und die Rolle künstlicher Intelligenz. Im Mittelpunkt steht Nemats These eines grundlegenden Paradigmenwechsels: Weg vom klassischen „Find and Fix“ hin zu einem KI-gestützten „Predict and Prevent“. Durch Daten und digitale Zwillinge könnten Krankheiten verhindert werden, bevor sie überhaupt entstehen. Doch das wirft drängende ethische Fragen auf: Wem gehören unsere Daten und was bedeutet das für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Da sind die Themen dieser „Kollegin KI“-Episode mit André T. Nemat Digitaler Zwilling Mensch: Wie detaillierte Simulationen und kontinuierliche Datenerfassung es ermöglichen, den Verlauf von Krankheiten vorherzusagen und vorzubeugen. Paradigma Predict Prevent: Warum KI die Medizin vom nachträglichen Reparieren von Symptomen hin zur präventiven Datenanalyse zur Krankheitsvermeidung transformiert. Grenzen der KI: Weshalb künstliche Intelligenz Zusammenhänge nicht eigenständig verstehen kann und menschliche Expertise und ethische Urteilskraft darum unersetzlich bleiben. Verantwortung der Entwickler: Wie die zunehmende Komplexität von KI-Systemen die moralische Pflicht schrittweise von den Behandelnden hin zu den Programmierenden verschiebt. Ethik der Selbstvermessung: Warum der Hype um Wearables zwar die Eigenverantwortung stärkt, jedoch potenziell den gesellschaftlichen Solidargedanken im Gesundheitssystem gefährdet. Weiterführende Links: Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot André T. Nemat bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/dr-andre-t-nemat/ Sein neues Buch „Der letzte Patient“: https://hoffmann-und-campe.de/products/85415-der-letzte-patient Max Mundhenke bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk/ Diese Folge wird gesponsert von ElevenLabs Produktion: Podstars by OMR

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  • September 4 · 10 min

    Agenten-Verschwörung, Bonus für Mensch-Sein, Lehrer-Bots I Snackbox KW36

    Hier kommen die KI-News der Woche: Eine Analyse des Hugging-Face-Hacks durch OpenAIs Agenten zeigt, alles war viel schlimmer als gedacht. Die Agenten haben wochenlang unbemerkt konspirativ agiert und ihre Spuren aktiv verschleiert. Trotz gelegentlicher Skrupel an der Aktion hat keiner der 1.200 beteiligten Bots die OpenAI-Leute gewarnt. Dass wir KI besser nicht zu lange aus dem Blick lassen sollten, weiß man auch im Bundesdigitalministerium. In dieser Woche nahm das KI-Sicherheitsinstitut AISI die Arbeit auf. Die neue Behörde soll der Regierung helfen, Chancen und Risiken von KI besser einzuschätzen. Sie kommt zur richtigen Zeit, denn beim G20-Treffen in dieser Woche forderte die gastgebende US-Regierung eine längere Leine für die KI-Entwickler, um im AI Race nicht am Ende hinter China zu landen. Tendenziell kürzer soll sie bei EY werden. Denn der Wirtschaftsprüfer schüttet in diesem Jahr Boni in Höhe von 100 Millionen Dollar an Mitarbeiter*innen aus, die kritisches Denken und Urteilsvermögen zeigen, statt die Ergebnisse der AI einfach in ihre Präsen zu copypasten. Es geht aber nicht um eine Strategie gegen Tokenmaxxing, sondern darum, die KI zu verbessern. Genau das versprochen auch Apps, die Schüler*innen Feedback geben – aber nicht einlösen, wie eine neue Studie zeigt. Weiterführende Links Inside Huggingface-Hack: https://www.derstandard.at/story/3000000337786/openais-sicherheitsversagen-ueber-1000-ki-agenten-sprachen-sich-wochenlang-unbemerkt-ab Geld für kritisches Denken (€): https://www.wsj.com/business/ernst-young-is-giving-100-million-in-bonuses-to-staff-for-human-skills-9320e93d Eine Behörde für sichere KI: https://www.golem.de/news/aisi-deutschland-ki-institut-soll-gefahren-von-ki-modellen-bewerten-2609-212488.html USA für L-AI-ssez faire: https://www.reuters.com/legal/litigation/us-urges-hands-off-approach-ai-regulation-g20-tech-meeting-2026-09-01/ Fragwürdige Lehrer-Bots: https://netzpolitik.org/2026/ki-korrekturhilfe-fuer-die-schule-lerne-schreiben-wie-ein-chatbot/ Produktion: Podstars by OMR

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  • September 1 · 43 min

    Autonome Unternehmen: Wenn KI die Firma übernimmt

    In dieser Episode von „Kollegin KI“ empfängt Host Max Mundhenke den CAIO von SAP, Jonathan von Rüden. Als Verantwortlicher für den gesamten KI-Bereich des wertvollsten börsennotierten Unternehmens Deutschlands gibt er tiefe Einblicke in die KI-Strategie des Softwaregiganten. Im Mittelpunkt steht die Vision des „Autonomous Enterprise“: Dank agentischer KI und dem internen Assistenten Joule sollen Geschäftsprozesse von der Lieferkette bis zum Kundensupport zunehmend semi-autonom oder vollautomatisch ablaufen. Von Rüden betont, dass KI den Menschen nicht ersetzt, sondern von zeitraubenden Routineaufgaben befreit. Ein faszinierender Einblick in die Zukunft von SaaS, Multi-LLM-Architekturen und Physical AI. Das sind die Themen der „Kollegin KI“-Episode mit Jonathan von Rüden: KI-Transformation im Fokus: Wie SAP den Wandel von lokaler Software hin zu cloudbasierter, KI-getriebener Innovation vollzieht. Zugang für alle: Warum bei SAP alle Beschäftigten KI-Assistenten nutzen, um eigene Use-Cases im Arbeitsalltag zu entdecken. SAPs KI-Assistent: Wie „Joule“ über Chat und generative Interfaces eine neuartige Interaktion mit Unternehmensdaten ermöglicht. Flexibilität als Strategie: Wieso SAP nicht auf ein einziges LLM, sondern dynamisches Model-Routing zur Kosten-Nutzen-Optimierung nutzt. Souveränität bei Ausfällen: Wodurch SAP beim Thema KI sich vor den Folgen geopolitischer Verwerfungen schützen will. Juniors als KI-Treiber: Warum gerade Berufseinsteiger*innen SAP durch ihre unvoreingenommene, AI-native Herangehensweise bereichern. Investitionen-Shift: Welche KI bei SAP dazu geführt hat, Budgetprioritäten und Ressourcen neu auszurichten. Autonomous Enterprise: Wie sich durch den Einsatz autonomer Agenten komplexe Lieferketten-Probleme oder Support-Anfragen künftig präventiv und effizient lösen lassen. Mensch und Maschine: Wodurch KI dem Management konkret mehr Zeit für strategische Entscheidungen verschafft. Agents und Legacy-Systeme: Wie KI bei SAP hilft, veraltete und schlecht dokumentierte Software in den Griff zu kriegen. Von SaaS zu AaaS: Warum sich Software-as-a-Service gerade zu Agents as a Service wandelt und was das für SAP-Kunden bedeutet. Sicherheitslücken: Warum es keine Spitzen-KI-Modelle braucht, um Software-Schwachstellen bereits im Entwicklungsprozess aufzuspüren. Bedeutung einer Datenstrategie: Warum Prozesswissen und geschäftseigene Daten das wertvollste Fundament für künftige KI-Anwendungen sind. Physical AI: Wie die Verknüpfung von KI mit Robotik Agenten aus der digitalen direkt in die physische Arbeitswelt bringen wird. Weiterführende Links: Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Jonathan bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/jonathan-von-rüden-30983a73/ Max bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk/ Produktion: Podstars by OMR

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  • August 28 · 9 min

    KI killt Clickwork, mehr Urlaub wegen AI, Mythos KI-Aufklärung I Snackbox KW35

    Amazon macht seine Plattform „Mechanical Turk“ dicht, Zehntausende Clickworker verlieren ihre Jobs, weil KI sie überflüssig macht. Pointe: Diese Nutzenden waren Early Adopter. Schon 2023 sollen 43 Prozent der Leute dort Tasks mit KI bearbeitet haben. Auch im Finanzwesen erledigt KI inzwischen viele einfache Aufgaben. Weil die Angestellten darum mehr Zeit mit anspruchsvollen Arbeiten verbringen, fordert eine Gewerkschaft nun Freizeitausgleich für die Mehrbelastung. Dann noch Schluss mit dem Mythos, dass Aufklärung über KI die Angst vor ihr schwächt. Eine Studie zeigt nun: Das Gegenteil ist der Fall. Je mehr Angestellte über KI wissen, umso größer ist die Angst, durch KI ersetzt zu werden. Dann noch ein paar Gedanken zu Sascha Lobos neuster Buzzword-Kreation: Wir nannten es Arbeit, heute ist es „Vibe Working“. Ist da was dran? Weiterführende Links Ende von Amazon Mechanical Turk: https://thenextweb.com/news/amazon-mechanical-turk-closing-september-2026 Die Studie zu KI auf der Plattform von 2023: https://arxiv.org/abs/2306.07899 Freizeitausgleich wegen KI: https://www.golem.de/news/tarifverhandlungen-banken-sollen-beschaeftigte-fuer-ki-einsatz-entlasten-2608-212344.html KI schürt KI-Angst: https://www.fr.de/wissen/neue-studie-zeigt-wissen-ueber-ki-verstaerkt-sorge-um-den-job-94461636.html Der komplette KI-Moonitor (PDF): https://www.is.tu-darmstadt.de/media/bwl5_is/institute/260817_KI-Monitor_final_2026.pdf Sascha Lobo über „Vibe“-Working (€): https://t3n.de/news/sascha-lobo-interview-vibe-working-ki-arbeitswelt-zukunft-1756430/ Produktion: Podstars by OMR

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  • August 25 · 50 min

    Europe 2031: Maximilian Negele über die kontrovers diskutierte KI-Fiktion

    Wie sieht Europas Zukunft aus, wenn wir den Anschluss bei künstlicher Intelligenz verschlafen? In dieser Folge von „Kollegin KI“ begrüßt Host Max Mundhenke den KI-Politikforscher Maximilian Negele, Co-Autor des viralen Zukunftsszenarios „Europe 2031“. Gemeinsam beleuchten sie die drängenden Fragen rund um Europas digitale Souveränität und die Abhängigkeit von US-Hyperscalern sowie chinesischer Technologie. Negele vertritt die zentrale These, dass Europa ohne eigenes Frontier-AI-Labor und massive Investitionen in Compute-Infrastruktur Gefahr läuft, ökonomisch wie politisch zerrieben zu werden. Eine aufrüttelnde Diskussion über Kontrollverlust, verändertes Kräfteverhältnis und die Chance, durch mutige Governance das Ruder noch rumzureißen. Das sind die Themen der „Kollegin KI“-Episode mit Maximilian Negele: Europe 2031: Wie ein narratives Zukunftsszenario statt eines trockenen Papers eine europaweite Debatte über den drohenden KI-Abstieg entfacht hat. Gefahr durch Frontier AI: Warum Europa als reiner Konsument von Spitzen-KI in eine gefährliche wirtschaftliche und politische Abhängigkeit gerät. Mangel an Rahmenbedingungen: Weshalb das Abwandern von Spitzen-Talenten ins Silicon Valley an fehlendem Risikokapital und mangelnder Rechenkapazität liegt. Grenzen reiner Anwendung: Warum das bloße Anwenden US-amerikanischer Modelle nicht ausreicht und was bei einer Priorisierung der Hyperscaler auf den US-Markt droht. Risiko von Kontrollverlust: Wie autonome KI-Systeme, Cyber-Angriffe und Missbrauch durch Kriminelle die Dringlichkeit von KI-Sicherheitsforschung verdeutlichen. Wandel am Arbeitsmarkt: Weshalb die vollständige Automatisierung kognitiver Arbeit das Machtgefüge zwischen Bürger, Kapital und Staat grundlegend erschüttern könnte. Handlungsoptionen für Europa: Wie durch gezieltes Investment, internationale Verträge und mutigen Zukunftsoptimismus das Doomsday-Szenario noch verhindert werden kann. Weiterführende Links: Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Das Szenario zum Nachlesen: https://europe2031.ai/de/ Die Hörfassung (Englisch): https://open.spotify.com/episode/0c8iIvzD5IEnT6xz6SU8q5 Mehr über Maximilian: https://maxnegele.xyz/ Max Mundhenke bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk/ Produktion: Podstars by OMR

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  • August 21 · 9 min

    Werbung bei ChatGPT, das neue Gold: Insolvenzen, Future Feld | Snackbox KW34

    Auch du, Chatty? So ist es mit Big Tech: Jede revolutionäre Plattform rollt irgendwann den Werbekunden den roten Teppich aus. Nun ist also ChatGPT an der Reihe und führt in 31 neuen Märkten, darunter auch Deutschland, Werbung ein. Kreativer geht Google bei der Suche nach ungeschürften Daten vor, im ihre KI zu füttern. Der Konzern hat die Daten aus der Insolvenzmasse einer US-Airline erworben, Millarden Chatnachrichten von Ex-Angestellten inklusive. Und Host Max Mundhenke hat ein neues Kreativprojekt, mit dem er die niemals endende Debatte um eine Bebauung des Tempelhofer Felds endlich auf KI-Speed bringt. Weiterführende Links: Werbung in ChatGPT Google kauft Sprint-Daten Website zu Future Feld Und Max im Interview zum neuen KI-Projekt (folgt) Produktion: Podstars by OMR

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  • August 18 · 33 min

    So kommt KI wirklich im Unternehmen an - mit Tommy Falkowski von Fraunhofer IEM

    Wie wird aus einem netten KI-Pilotprojekt ein echtes, langfristig verankertes System? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, begrüßt Podcast-Host Max Mundhenke in dieser Folge Tommy Falkowski vom Fraunhofer IEM, der dort den GenAI-Incubator leitet. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Überführung von Altlasten in maschinenlesbare Datenstrukturen. Falkowski stellt dabei die These auf, dass Unternehmen vor dem KI-Einsatz oft erst ihre eigene Komplexität und Prozesse drastisch vereinfachen müssen, statt blind die "KI-Keule" zu schwingen. Nur so kann die Technologie ihr volles Potenzial entfalten. Ein Deep Dive über die Realität der deutschen Industrie, Open Source vs. Cloud und die Grenzen von Microsofts Co-Pilot. Das sind die Themen dieser "Kollegin KI"-Episode mit Tommy Falkowski: Verstetigung von Pilotprojekten: Warum Unternehmen KI monatelang testen, jedoch häufig an der langfristigen Verankerung in der eigenen Unternehmenskultur scheitern. Angewandte Fraunhofer-Forschung: Wie das Fraunhofer IEM Firmen dabei unterstützt, neueste Erkenntnisse der Forschung schnell in die wirtschaftliche Implementierung zu bringen. Grenzen des Co-Piloten: Warum Microsofts Co-Pilot gegenüber Open-Source-Modellen und Anthropic Claude regelmäßig an Leistungsgrenzen stößt. Robuste Datenstrukturen: Warum Word und Excel keine gute Basis für erfolgreiches Wissensmanagement durch KI sind. Validierung gegen Halluzinationen: Warum menschliche Verifizierung von Daten bei spezifischen KI-Use-Cases unerlässlich sind. Bremsklotz europäische Regulierung: Wieso der EU AI Act und die Mentalität in Deutschland oft dazu führen, dass Firmen nicht ins Risiko gehen. Zukunft im Engineering: Wie ein neuer KI-Stack des Fraunhofer-Instituts Unternehmen konkrete Bausteine für die digitale Produktentstehung bieten soll. Prozessvereinfachung statt KI-Keule: Wieso der KI-Einführung zunächst immer ein wichtiger Denkschritt vorausgehen sollte. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Tommy Falkowski bei Linkedin: https://de.linkedin.com/in/tommy-falkowski Das AI Coding Tool PI: https://pi.dev Max bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk Produktion: Podstars by OMR

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  • August 14 · 10 min

    90-Stunden-Woche dank KI, Ende des Kapitalismus, Ex-Companions | Snackox KW33

    Der Kapitalismus hat so ziemlich jede Krise überlegt. Zieht nun ausgerechnet die KI den Stecker? Bis es – vielleicht – soweit ist, macht sie vielen Manager*innen noch jede Menge Mehrarbeit, wo eine höhere Produktivität nicht zu mehr Freizeit führt, sondern zu Überstunden. Aber immerhin gibt es demnächst für alle superintelligente Assistenten, wenn es nach Mark Zuckerberg geht. Außer in China, wo der Staat gerade die Betreiber gezwungen hat, ihre AI Companions abzuschalten, weil sie für immer mehr Menschen etwas zu enge Partner*innen geworden sind. Siehe da: Selbst im Reich der Mitte kennt die Liebe zu neuen Technologien also Grenzen. Und die gibt es demnächst auch für alle, die denken, dass KI ihren Job erledigen kann, denn Anthropic plant für den Menschen unsichtbare Wasserzeichen für KI-kreierte Inhalte. Weiterführende Links: „Der Spiegel“ über das Ende des Kapitalismus: https://www.spiegel.de/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz-killt-ki-den-kapitalismus-a-56ab0493-30a5-45e2-a2fc-226357d1de60 Überstunden wegen KI: https://www.bbc.com/news/articles/cvgx4yd1gl2o Maks Manifest: https://www.meta.com/thefutureisforeveryone China macht Schluss mit Companions: https://restofworld.org/2026/china-ai-boyfriend-ban-bytedance-doubao Wasserzeichen für KI-Content: https://www.heise.de/meinung/KI-Wasserzeichen-in-Text-Ein-Stempel-der-falsche-Sicherheit-schafft-11410549.html Produktion: Podstars by OMR

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  • August 7 · 8 min

    Phänomen "AI Burnout", „West“-KI vs. Ubuntu (die Philosophie) I Snackbox KW32

    Ein US-Wissenschaftler hat ein neue Phänomen ausgemacht: KI-Burnout, weil Manager*innen durch die virtuellen Assistenten und Tools nicht etwa entlastet werden, sondern noch mehr Workload zu stemmen haben. Passend dazu: Das „Handelsblatt“ hat einen Rechner gebaut, mit dem sich ermitteln lässt, ob die KI-Transformation einem ja nach Job künftig weniger oder mehr Arbeit aufbürdet. Außerdem empfiehlt Max diese Woche einen Essay, der spannende Fragen aufwirft: Wie sähe KI eigentlich aus, wenn sie nicht nach westlichen Wertvorstellungen gebaut würde, sondern sich an den Prinzipien der in Teilen Afrikas verbreiteten „Ubuntu“-Lehre orientieren würde? Und was hat das mit einer neuen Form des Kolonialismus zu tun? Weiterführende Links: Was steckt hinter dem Phänomen „KI-Burnout“? https://www.businessinsider.de/karriere/arbeitsleben/ki-burnout-therapeut-im-silicon-valley-erklaert-was-dahintersteckt/ Studie zum Preis, den Angestellte für die KI-Transformation zahlen: https://static.adaptavistassets.com/downloads/adaptavist_die_welt_im_wandel_der_preis_der_ki_transformation.pdf Der Arbeitszeit-Rechner vom „Handelsblatt“: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/arbeitszeit-mehr-oder-weniger-arbeit-durch-ki-dieser-rechner-sagt-es-ihnen/100233077.html Essay „An AI for Africa would be built on Hunhu/Ubuntu ethics“: https://aeon.co/essays/an-ai-for-africa-would-be-built-on-hunhu-ubuntu-ethics Produktion: Podstars by OMR

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  • August 4 · 49 min

    KI im Projektmanagement: Wer führt hier wen?

    In dieser Folge von „Kollegin KI“ begrüßt Host Max Mundhenke ein hochkarätiges Duo: Die Wirtschaftsinformatik-Professorin Doris Weßels und Projektmanagement-Coachin Claudia Jahnke beleuchten das Zusammenspiel von künstlicher Intelligenz und modernem Projektmanagement. Im Fokus steht die These, dass KI standardisierte Prozesse zwar rasant beschleunigt, aber erst durch „AI-Leadership“ und echte menschliche Verantwortung zum Erfolg führt. Die Expertinnen diskutieren die Entstehung hybrider Teams und warnen vor Kontrollverlust durch intransparente Schatten-KI. Ein Plädoyer für den „Tigerblick“ auf wahre Projektziele, das zeigt: Projekte werden auch in der agentischen Ära vor allem durch Menschen gewonnen. Das sind die Themen der Kollegin KI Episode mit Claudia Jahnke und Doris Weßels: Faktor Mensch zählt: Warum Methoden und Tools wichtig sind, Projekte letztlich aber immer von Menschen gewonnen und gesteuert werden. Prozesse neu denken: Wo bloße Toolgläubigkeit zu kurz greift und wieso bestehende Abläufe radikal hinterfragt werden müssen, damit KI ihr Potenzial entfalten kann. Gefahr durch Schatten-KI: Welche Risiken die intransparente Nutzung von KI-Tools am Arbeitsplatz birgt und warum sie Vertrauen in Team zerstören kann.Kompetenz durch New Skilling: Welche Fähigkeiten Projektmanager*innen neben technischem Wissen entwickeln müssen, wenn sie „Chef*in im Ring“ bleiben wollen.Führung hybrider Teams: Wie sich Projektleitung in der agentischen Ära zur anspruchsvollen Aufgabe des Managements von Mensch-Maschine-Konstrukten wandelt.Wert der Domänenkompetenz: Warum tiefes fachliches Wissen fundamental bleibt, um die rasant generierten Ergebnisse einer KI validieren und verantworten zu können. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Doris Weßels bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/doris-weßels-66a47711/ Mehr zu Claudia Jahnke auf ihrer Website: https://claudia-jahnke.de Max bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk Produktion: Podstars by OMR

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  • July 31 · 10 min

    Hello EU-AI Act – das musst du beachten I Snackbox KW31

    Jetzt wird es ernst: Am 2. August 2026 tritt das wichtigste Instrument zur Regulierung von KI in der europäischen Union in Kraft. Was bedeutet der EU-AI Act für deine Arbeit konkret? Worauf musst du besonders achten? Welche Graubereiche gibt es? Was droht bei Missachtung der gesetzlichen Vorgaben? "Kollegin KI"-Host Max hat ein paar hifreiche Tipps zusammengestellt, wie du die ersten Schritte gehen kannst. Weiterführende Links: AI Act: https://artificialintelligenceact.eu/de/ Icons zur Kennzeichnung: https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/eu-icons-labelling-ai-generated-content Produktion: Podstars by OMR

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  • July 28 · 47 min

    Wer haftet, wenn die KI klaut? Mit Dennis Engbrink

    In dieser Episode von „Kollegin KI“ spricht Host Max Mundhenke mit Rechtsanwalt Dennis Engbrink über die ein brennendes Thema – die rechtlichen Grauzonen bei der Nutzung von künstlicher Intelligenz. Seine zentrale These: Da KI-generierter Output mangels menschlicher Schöpfungshöhe in der Regel keinen Urheberrechtsschutz genießt, haften am Ende allein Nutzer*innen für potenzielle Urheberrechtsverletzungen der KI. Dennis Engbrink beleuchtet, wie Markenrecht für KI-Logos funktioniert, ab wann Deepfakes nach dem neuen AI Act gekennzeichnet werden müssen und warum der Upload sensibler Kundendaten in öffentliche Sprachmodelle ein datenschutzrechtliches Desaster ist. Ein unverzichtbarer Leitfaden für rechtskonforme KI-Nutzung im modernen Arbeitsalltag. Das sind die Themen der „Kollegin KI“-Episode mit Dennis Engbrink: Urheberrecht bei KI-Kreationen: Warum selbst mühsam geschriebene Prompts einen rechtlich am Ende doch nicht zur Schöpfer*in machen und KI-generierter Output schutzlos bleibt. Markenrecht für Logos: Wieso sich KI-generierte Grafiken trotzdem problemlos als Marke eintragen lassen, da hierfür andere Kriterien als beim Urheberrecht zählen. AI Act und Kennzeichnungspflicht: Welches Täuschungspotenzial ein KI-Inhalt besitzen muss, um als Deepfake unter die strengen Kennzeichnungsregeln der EU zu fallen. Haftung bei Urheberrechtsverletzungen: Was hinter den GEMA-Klagen gegen Suno und OpenAI steckt und wieso am Ende doch Anwender*innen haften, der den KI-Output veröffentlicht. Datenschutz im Unternehmen: Welche Rechte der Upload von Kunden-E-Mails in Chatbots verletzt und was es für eine sichere Datenverarbeitung durch KI braucht. KI-Einsatz im Arbeitsalltag: Wie ein IT-affiner Anwalt mithilfe einer abgesicherten Kanzlei-KI lästige Pflichtaufgaben delegiert, um sich voll auf die strategische Beratung zu konzentrieren. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Mehr über Dennis: https://zirngibl.de/anwalt/s-dennis-engbrink/ Max bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk/ Jetzt reinhören: TechVisite - Die Zukunft der Gesundheit mit Dr. Jens Baas. Spannende Gespräche mit Georg Kofler, Yael Adler und Ariel Stern über KI, Innovationen und die Zukunft des Gesundheitswesens. Jetzt überall hören, wo es Podcasts gibt! Produktion: Podstars by OMR

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  • July 24 · 7 min

    OpenAIs ausgebrochener Agent, Anthropics Rekord-Vergleich, KI-Seepferdchen I Snackbox KW32

    Das sind die KI-News der Woche: Wild-West-Szenario bei OpenAI! Während eines internen Tests bricht das neue Modell GPT 5.6 eigenständig aus seiner Sandbox aus, verschafft sich Zugang zur Plattform Hugging Face und bedient sich ungefragt an deren Daten. Bei Anthropic geht es ebenfalls um Datenklau, allerdings vor Gericht. Das Unternehmen schließt im Streit um die Nutzung von Raubkopien den bisher größten Urheberrechtsvergleich der US-Geschichte ab: Satte 1,5 Milliarden Dollar fließen an Verlage und Autorinnen. Gleichzeitig atmet die KI-Welt auf, da der Richter das Prinzip des „Fair Use“ beim rechtmäßigen Training weiterhin bestätigt. Und in Deutschland empfiehlt eine Expertenkommission der Bundesregierung das „KI-Seepferdchen“, um Grundschülerinnen schon früh den kompetenten Umgang mit künstlicher Intelligenz beizubringen. Weiterführende Links:: Expertenkommission Bundesregierung (PDF): https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/290238/81553e22f0d788c02eee24ba20c72b7d/20260624-kurzfassung-handlungsempfehlungen-expertenkommission-kinder-und-jugendmedienschutz-data.pdf Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/social-media-expertenkommission-100.html SWR: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/tiktok-insta-youtube-social-media-diskussion-um-verbot-fuer-kinder-jugendliche-100.html FAZ: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/social-media-empfehlungen-expertenkommission-will-ki-seepferdchen-accg-200958759.html Produktion: Podstars by OMR

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  • July 21 · 35 min

    KI als Basistool: Warum menschliche Entscheidungen und strategisches Denken in der Kreativbranche unersetzbar bleiben

    In dieser Folge von „Kollegin KI“ begrüßt Host Max Mundhenke die beiden Werbe-Schwergewichte Nina Waiser und Matthias Storath, die mit ihrer Neugründung OFF/BRIEF die Agenturlandschaft aufmischen. Die beiden Gründer*innen räumen mit dem Mythos der totalen Vollautomatisierung ihrer Branche auf und vertreten die zentrale These, dass KI keineswegs die kreative Superkanone ist, sondern vielmehr die absolute Basis. Die These hinter ihrer Agentur-Gründung: KI verschiebt die wahre Wertschöpfung weg von der reinen Asset-Erstellung hin zu strategischer Konzept- und Markenarbeit. Ein inspirierender Deep Dive in die Realität einer „Human First“-Agentur, die KI-Tools humorvoll vermenschlicht, Fake-Kampagnen feiert und zeigt, warum echtes menschliches Nachdenken und Mut zur Entscheidung unersetzbar bleiben. Das sind die Themen der neuen „Kollegin KI“-Episode mit Nina Waiser und Matthias Storath: Neue Basis: Warum Modelle zur Bildgenerierung und Text-Tools heute Standardausstattung in der Kreativbranche sind, eine Vollautomatisierung der Werbung aber Illusion bleibt. Human touch: Wie OFF/BRIEF mit der Vermenschlichung von von KI-Tools spielt, um Berührungsängste bei den Kunden der Agentur abzubauen. Betriebssysteme für Marken: Warum OFF/BRIEF sich von klassischer Asset-Erstellung verabschiedet und stattdessen für seine Kunden medieneutrale Leitplanken baut. Mensch vor Maschine: Warum KI-Tools zwar als Effizienzhebel im Alltag dienen, Trial-and-Error-Aufwand und menschliches Nachdenken aber nicht ersetzen. Wo KI versagt: Wieso langlebige Marken nur durch den menschlichen Mut zu Entscheidungen entstehen, gerade weil diese unbequem sind. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Nina Waiser bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/nina-waiser-6797a9133/ Matthias Storath bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/matthias-storath/ Mehr zu OFF/BRIEF: https://offbrief.de Max bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk Jetzt reinhören: TechVisite - Die Zukunft der Gesundheit mit Dr. Jens Baas. Spannende Gespräche mit Georg Kofler, Yael Adler und Ariel Stern über KI, Innovationen und die Zukunft des Gesundheitswesens. Jetzt überall hören, wo es Podcasts gibt! Produktion: Podstars by OMR

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