
Phönomen "AI Burnout", „West“-KI vs. Ubuntu (die Philosophie) I Snackbox KW32
Ein US-Wissenschaftler hat ein neue Phänomen ausgemacht: KI-Burnout, weil Manager*innen durch die virtuellen Assistenten und Tools nicht etwa entlastet werden, sondern noch mehr Workload zu stemmen haben. Passend dazu: Das „Handelsblatt“ hat einen Rechner gebaut, mit dem sich ermitteln lässt, ob die KI-Transformation einem ja nach Job künftig weniger oder mehr Arbeit aufbürdet. Außerdem empfiehlt Max diese Woche einen Essay, der spannende Fragen aufwirft: Wie sähe KI eigentlich aus, wenn sie nicht nach westlichen Wertvorstellungen gebaut würde, sondern sich an den Prinzipien der in Teilen Afrikas verbreiteten „Ubuntu“-Lehre orientieren würde? Und was hat das mit einer neuen Form des Kolonialismus zu tun? Weiterführende Links: Was steckt hinter dem Phänomen „KI-Burnout“? https://www.businessinsider.de/karriere/arbeitsleben/ki-burnout-therapeut-im-silicon-valley-erklaert-was-dahintersteckt/ Studie zum Preis, den Angestellte für die KI-Transformation zahlen: https://static.adaptavistassets.com/downloads/adaptavist_die_welt_im_wandel_der_preis_der_ki_transformation.pdf Der Arbeitszeit-Rechner vom „Handelsblatt“: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/arbeitszeit-mehr-oder-weniger-arbeit-durch-ki-dieser-rechner-sagt-es-ihnen/100233077.html Essay „An AI for Africa would be built on Hunhu/Ubuntu ethics“: https://aeon.co/essays/an-ai-for-africa-would-be-built-on-hunhu-ubuntu-ethics Produktion: Podstars by OMR


















