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Artwork for IT Skunk Works - ITAM and More
BusinessManagementTechnology

IT Skunk Works - ITAM and More

Jan Hachenberger

Der Podcast „ITAM and More“ bietet persönliche Einblicke in zentrale Themen der IT-Welt – von IT-Strategie und Architektur über Security bis hin zu Asset Management.

Als privates Projekt ohne kommerzielle Ausrichtung reflektiert der Podcast reale Erfahrungen aus der Praxis eines CIOs und beleuchtet dabei sowohl operative Herausforderungen als auch strategische Perspektiven.

🎙️ Was erwartet dich?

  • „Tagebuch eines CIOs – Report from the Trenches“: Ehrliche Erfahrungsberichte aus dem IT-Alltag, etwa zu Demand-Management, Dienstleisterwechseln oder der Einführung neuer IT-Systeme.
  • Deep Dives und Experten Gespräche zu aktuellen Themen: Diskussionen über Trends wie Agentic AI oder Herausforderungen in Bereichen wie Data Governance, Enterprise Architkektur und FinOps.

🚀 Warum „ITAM and More“?

Der Podcast richtet sich an IT-Entscheider:innen, Architekt:innen, Strateg:innen und alle, die IT nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen. Inspiriert von der Philosophie der „Skunk Works“ – maximale Autonomie, minimale Bürokratie – steht der Podcast für einen offenen Austausch über die Zukunft der IT.

Über diesen privaten Podcast-Kanal teile ich meine persönlichen Einblicke in verschiedenste IT Bereiche wie IT Strategie, Architektur, Security und Asset Management. Die Inhalte stellen meine persönlichen Ansichten dar und sollten nicht als allgemeingültige, belastbare Aussagen verstanden werden.

IT-SKUNK-WORKS ist eine inoffizielle "Interessengruppe", in der Ideen zur Zukunft von IT frei ausgetauscht werden. Aus offensichtlichen Gründen verweise ich auf Skunk Works, als Pseudonym für das Advanced Development Program von Lockheed Martin. Diese Organisation hat mit ihren Innovationen die Luftfahrtindustrie maßgeblich geprägt. Grundlage dafür war ein Maximum an Autonomie und ein Minimum an Bürokratie.

Kreative Köpfe lassen sich nicht "einsperren" ... Jan Hachenberger

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  • 21 episodes
  • Avg 34 min
  • German

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  • S5 · E35
    September 5 · 41 min

    Technische Schulden – Die Rechnung, die ihr euch selbst geschrieben habt

    In dieser Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" 🎙️ geht es um ein Thema, das jeder kennt und kaum jemand offen anspricht: technische Schulden. Die Rechnung, die du dir selbst geschrieben hast, und die vielleicht wichtigste Karrierefrage deiner Rolle: Wie erklärst du sie deinem Vorstand, bevor es jemand anderes tut? 🤔 Stell dir eine Vorstandssitzung vor. Der Vertriebsvorstand hat einen winzigen Wunsch: Auf der Bestellbestätigung soll künftig das Lieferdatum stehen. Ein Feld, ein Datum. Deine Antwort: „Das dauert neun Monate und kostet einen mittleren sechsstelligen Betrag." Du kennst den Blick, der jetzt kommt. Es ist nicht Wut. Es ist der Moment, in dem jemand innerlich beschließt, dass mit deiner IT etwas Grundsätzliches nicht stimmt. Und das Bittere: Du kannst es nicht erklären. 😬 Diese Folge schließt an Make or Buy an. Denn jeder Eigenbau ist ein Tamagotchi, das gefüttert werden will. Was passiert, wenn das Füttern über Jahre ausfällt? Ich erkläre den Unterschied zwischen bewussten Schulden (Hypothek mit Plan) und schleichenden Schulden (nie entschieden, einfach passiert), warum technische Schulden mehr sind als Code (Altsysteme, Wissensmonopole, vergessene Verträge und Lizenzen) und warum niemand darüber spricht: keine Bilanzposition, falsche Incentives, und das unbequeme Vererbungsprinzip von CIO zu CIO. 🧾 Dazu die vier Verkleidungen, in denen sich die Zinsen tarnen, das Schuldenregister in der Sprache des Vorstands (Geld, Zeit, Risiko), die Übersetzungshilfe „Instandhaltungsstau" für die Industrie und drei Tilgungsregeln aus der Praxis: feste Quote statt Großprojekt, tilgen wo du ohnehin baust, und der Mut, manche Systeme sterben zu lassen. ⚙️ Kernbotschaft: Deine Schulden werden präsentiert werden, so oder so. Von dir, von einem Berater oder von einem Ausfall nachts um zwei mit Pressemeldung. Nur bei der ersten Variante behältst du die Kontrolle. 🚀

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  • S5 · E34
    August 13 · 32 min

    Post Merger Integration - Ein Erfahrungsbericht

    In dieser Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" 🎙️ geht es um eine der anspruchsvollsten Aufgaben überhaupt: Wie führt man zwei Unternehmen so zusammen, dass man die alten Grenzen nicht mehr erkennt?Weder als Mitarbeiter, noch als Kunde, noch als Partner. Stell dir vor, du bekommst genau diese Aufgabe. Wo würdest du anfangen? Diese Episode ist Teil eins einer Miniserie und legt das Fundament: Warum führt man Unternehmen überhaupt zusammen? Größe, Resilienz, breiteres Sortiment, Marktzugang und natürlich Synergien. Aber genau bei den Synergien wird es tückisch. Wo früher zweimal zwanzig Leute im Personalbereich saßen, sollen es plötzlich dreißig sein. Und dann kommt die eigentliche Arbeit: Prozesse nebeneinanderlegen und ehrlich bewerten. Wo gibt es Doppelungen? Wo fehlte uns immer etwas, das die andere Seite mitbringt? Und wo biegt der eine links und der andere rechts ab, obwohl beide ans selbe Ziel wollen? Ich zeige, wie viele Fragen wirklich an so einer Integration hängen, und warum die Antworten selten trivial sind. 🧩 Der Bogen aus der letzten Folge spannt sich weiter: Auch bei der Fusion gilt Core und Context. Wo unterscheidest du dich vom Wettbewerb, und wo reicht Standard? Und hinter allem stehen Menschen, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, die man mitnehmen muss. ⚙️ Kernbotschaft: Eine Post-Merger-Integration entscheidet sich, lange bevor die IT-Systeme angefasst werden. Sie beginnt im Kopf, mit der Erwartung, welches Bild am Ende entstehen soll. Und sie gelingt nur mit möglichst viel Wissen über Menschen, Prozesse und die Technologie dahinter. 🚀

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  • S5 · E33
    August 9 · 30 min

    Make or Buy. Warum du wahrscheinlich die falsche Frage stellst

    In dieser Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" 🎙️ geht es um eine Entscheidung, die öfter auf deinem Tisch liegt als jede Architekturfrage und trotzdem selten die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient. Make or Buy. Selbst entwickeln oder einkaufen? 🤔 Stell dir zwei Unternehmen vor, gleiche Branche, gleiche Größe, gleiches Problem. Das eine baut selbst, das andere kauft ein. Fünf Jahre später sitzen beide CIOs auf einer Konferenzbühne und sagen denselben Satz: „Würde ich es nochmal entscheiden, würde ich es andersherum machen." Beide haben sich geirrt. Aber nicht, weil sie die falsche Option gewählt haben, sondern weil sie die falsche Frage gestellt haben. 🎯 Denn Make or Buy ist fast nie eine technische Entscheidung, auch wenn im Meeting alle so tun. Der Entwickler will bauen, weil Bauen Spaß macht. Der Architekt misstraut Standardsoftware aus Prinzip. Der Einkauf will kaufen, weil er Angebote vergleichen kann. Der CFO schaut auf zwei Preisschilder. Und alle verkleiden ihre Eigeninteressen als Sachargument. „Wir sind doch IT-Experten" und „Wir sind doch kein Softwarehaus" sind keine Argumente. Es sind Identitätsaussagen. ⚙️ Mit vier Fragen, die wirklich zählen, der entscheidenden Unterscheidung zwischen Core und Kontext, drei echten Praxisbeispielen (vom Maßanzug, der zur Zwangsjacke wurde, bis zum teuersten aller Wege: Standard kaufen und totkonfigurieren) und einer Warnung vor der KI-Falle: Vibe Coding senkt die Kosten der ersten Version, nicht die von Wartung, Sicherheit und Verantwortung. 🧠 Kernbotschaft: Die Antwort auf Make or Buy lautet fast nie Make oder Buy. Sie lautet Make und Buy. Die Grenze verläuft nicht zwischen den Optionen, sondern mitten durch deine IT-Landschaft: Core oder Kontext, Differenzierung oder Commodity. 🚀

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  • S5 · E32
    July 19 · 25 min

    Meine Daten gehören mir. Warum Exit-Fähigkeit in jeden SaaS-Vertrag gehört

    In dieser On-the-Road-Episode auf dem Weg nach Frankreich 🚗🎙️ wird es ausnahmsweise mal laut: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" über ein Thema, bei dem ich mich ehrlich gesagt maximal aufrege. Eure Daten gehören euch. Oder etwa doch nicht? 😤 Kein Datenschutz-Vortrag, keine Security-Diskussion. Es geht um etwas viel Grundsätzlicheres: Wenn du eine SaaS-Lösung nutzt und dort kritische Unternehmensdaten liegen, kommst du dann eigentlich auch wieder heraus? Vollständig, strukturiert, revisionssicher, so dass ein Wirtschaftsprüfer damit arbeiten kann? 🔑 Bei uns bei der KWC Professional stand genau diese Frage an, nach dem Verkauf der KWC Home und dem Auslaufen des Transitional Service Agreements. Das Ergebnis war ernüchternd: Es gibt in der SAP Public Cloud keinen definierten Prozess dafür. Weder SAP selbst noch die empfohlenen Dienstleister konnten eine belastbare Antwort geben. Die Rechnung, die wir aufgemacht haben: rund 20 Tage Systemlaufzeit für vier bis fünf Jahre Daten. Und heraus kommen dutzende Flatfiles ohne Verknüpfungslogik, mit denen kein Auditor etwas anfangen kann. 📉 Kernbotschaft: Wenn kritische Unternehmensdaten in einer SaaS-Lösung liegen, lass dir vertraglich zusichern, dass du sie jederzeit vollständig und in dem von dir gewählten Format zurückbekommst. Ohne Wenn und Aber. Ich unterschreibe keinen Vertrag mehr für ein Kernsystem, in dem diese Regelung fehlt. 🚀

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  • S5 · E31
    July 17 · 28 min

    Process versus Progress. Vom Gefängnis der Routine zur Readiness für Veränderung

    In dieser On-the-Road-Episode auf dem Weg zurück ins Homeoffice 🚗🎙️ wird es wieder philosophisch: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" über ein Spannungsfeld, das mir in fast jedem Projekt begegnet. Process versus Progress. Ein Satz, den ich neulich von Kamala Harris gehört habe, gefragt danach, was eigentlich Fortschritt verhindert. 🤔 Kein politisches Thema hier, aber ein hochspannender Gedanke. Denn wir Menschen lieben Routinen. Sie strukturieren unseren Tag, sie sind Risikovermeider, wir wissen: gleicher Input, gleicher Output. Und genau diese Liebe zur Routine wird zum Problem, wenn plötzlich ein Kernsystem ausgetauscht werden soll und alle nur noch in Schema F denken. „So steht das aber im Handbuch. So haben wir das immer gemacht." Der Prozess ist dann so hart in die DNA des Unternehmens gecodet, dass jede Veränderung auf Widerstand trifft. 🧬 Mein Plädoyer: Stabilität hat ihre Zeit. Nach jeder großen Einführung muss sich der Staub setzen, sonst siehst du nicht, wohin du reitest. Aber wer nur noch verwaltet, verliert die Readiness für den nächsten großen Sprung. Wie du diese Grundfitness für Veränderung erhältst, ohne dass die Leute im Dornröschenschlaf versinken, darum geht es heute. 🏃 Mit Praxiseinblicken aus meinem CDIO-Alltag bei der KWC Professional: warum wir unsere Key-User zuerst mit News versorgen, warum Zielkonflikte zwischen Umsatz und Transformation echte Killer sind und warum Angst der schlechteste aller Motivatoren ist. Plus ein kleiner Teaser: Mein zweiter Roman ist im finalen Review und kommt im Oktober. ☕📖 Kernbotschaft: Ein Unternehmen in Bewegung zu bringen, kostet Energie. Nichts bewegt sich von allein. Die Frage ist nur, ob dein Antrieb Angst ist oder die Lust auf etwas Besseres. 🚀

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  • S5 · E30
    July 12 · 29 min

    Wissen ist Macht!? Nichts wissen macht nichts?!

    In dieser On-the-Road-Episode auf dem Weg nach Basel 🚗🎙️ wird es wieder philosophisch: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" über ein Thema, das in Zeiten von KI eine völlig neue Brisanz bekommt. Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts. Ein Spruch, der genauso richtig wie falsch ist. 🤔 Wissensmanagement war schon immer schwierig. Nicht weil Menschen nichts wüssten, sondern weil sie ihr Wissen nicht teilen wollen. Und der Grund ist zutiefst menschlich: Wenn andere wissen, was ich weiß, bin ich nicht mehr einzigartig. Dann bin ich ersetzbar. Diese Angst wird durch KI nicht kleiner, sondern größer. Denn dieser „andere Mitarbeiter", dem ich mein Wissen zugänglich mache, könnte inzwischen ein KI Agent sein. 🤖 Dazu ein ehrlicher Blick auf die IT: Warum ITler oft nicht dokumentieren, warum die Ausrede „das ist doch morgen schon wieder veraltet" so verlockend ist und warum Detailverliebtheit im Sicherheitskontext richtig, im Business-Dialog aber fatal ist. Mit Beispielen von der Deutschen Post (Handbücher in mehreren Leitzordnern!) bis zu einem Konzern, der zwei Jahre in ein Architekturbild investiert hat, das drei Jahre später niemand mehr gepflegt hatte. 📚 Kernbotschaft: Es kommt nicht mehr darauf an, dass du etwas weißt. Es kommt darauf an, dass du mit diesem Wissen etwas schaffst, was eine KI nicht kann. Genau das sollten Unternehmen belohnen. Und dann fällt es auch leichter, Wissen zu teilen. 🚀

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  • S5 · E29
    July 9 · 26 min

    Aus A und O wird I und O

    In dieser On-the-Road-Episode auf dem Weg in die Schweiz 🚗🎙️ wird es wieder philosophisch: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" über die Frage, die sich jedes Unternehmen beim Austausch von Kernsystemen stellen sollte. Aus A und O wird I und O. 🤔 Alpha und Omega, Anfang und Ende. Ich nehme das Bild und drehe es. Denn wenn ein altes Kernsystem ausgetauscht wird, sei es weil die IT die technischen Schulden nicht mehr stemmt, weil der Softwarehersteller die Preise um 30 bis 40 Prozent anhebt oder weil das Business unzufrieden ist, dann passiert fast immer der gleiche Fehler: Man nimmt die alten Prozesse und packt sie in ein neues technisches Kleid. Das neue System sieht schön aus, aber innen steckt die alte SAP ECC-Puppe. 📦 Mein Plädoyer: Nutzt genau diesen Moment. Ersetzt das A durch ein I. Input und Output. Was löst einen Prozess aus? Was muss am Ende dabei herauskommen? Und alles dazwischen ist verhandelbar. Nicht evolutionär, sondern revolutionär. Echte Transformation statt „aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nichts". ⚙️ Kernbotschaft: Wirf nicht neue Technologie auf ein altes Problem und hoff, dass der Schmerz weggeht. Frag zuerst: Machen wir die richtigen Dinge? Und dann erst: Machen wir sie richtig? 🚀

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  • S5 · E28
    June 24 · 35 min

    KI. Gut oder schlecht? Sinn oder Unsinn? Eine (etwas philosophische) Bestandsaufnahme

    In dieser On-the-Road-Episode aus den Vereinigten Arabischen Emiraten 🇦🇪🎙️ wird es philosophisch: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" zur Frage, die gerade alle beschäftigt. KI. Gut oder schlecht? Sinn oder Unsinn? 🤔 Ich bin KI-Fan. Und trotzdem stelle ich Fragen, die unbequem sind. Denn wenn man es abstrahiert, hat KI genau zwei Einsatzbereiche: In großen Datenmengen Relevantes finden und aus vorhandenen Daten etwas Neues generieren. Beides mächtig. Beides nützlich. Aber keines davon ersetzt die entscheidende Frage: Was willst du eigentlich sagen, und warum? 🎯 Mit echten Beispielen aus meinem Alltag: Wie ich Claude nutze, um meinen neuen Roman auf Kontinuitätsfehler zu prüfen. Wie wir bei der KWC Professional mit Kinisto hunderte Seiten Leistungsverzeichnisse in Minuten auswerten statt tagelang mit Steuerung-F zu suchen. Und warum Copilot eine E-Mail schreiben kann, aber nicht weiß, was die Botschaft sein soll. ⚙️ Dazu die philosophische Kernfrage: Von der Steintafel über die Feder zur Schreibmaschine zum Computer zur KI. Jedes Werkzeug hat uns Zeit geschenkt. Aber was machen wir mit dieser gewonnenen Zeit? Mehr Content in gleicher Qualität? Oder bessere Gedanken, weil wir endlich Zeit zum Nachdenken haben? 🧠 Kernbotschaft: KI ist ein Werkzeug. Nicht mehr, nicht weniger. Die Frage ist nicht, ob es funktioniert. Die Frage ist, ob wir wissen, wofür. 🚀

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  • S5 · E27
    June 21 · 32 min

    80 % Run, 20 % Innovation. Warum das kein Versagen ist

    In dieser On-the-Road-Episode aus den Vereinigten Arabischen Emiraten 🇦🇪🎙️ gibt es eine Klarstellung aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches": Wie viel Run-Budget ist eigentlich gesund? Und warum ist eine niedrige Run-Rate nicht automatisch ein Zeichen für Innovation? 🤔 Mein Split bei der KWC Professional: 80/20. Und ich erkläre, warum das in meiner Situation genau richtig ist. Die Wahrheit: Wenn die Run-Rate plötzlich auf 60 % sinkt, heißt das meistens nicht, dass die IT innovativer geworden ist, sondern dass das Gesamtbudget gestiegen ist, weil technische Schulden aufgelöst werden mussten. 📊 Dazu ein ehrlicher Blick auf die Strategien großer IT-Dienstleister, die sich gezielt auf den Run fokussieren, weil dort 80 % des Geldes liegen. Plus: Was wir gerade alles Neues bei der KWC Professional einführen und wo der eigentliche Spaß für jeden CDIO steckt. ⚙️🚀 Kernbotschaft: 80 % Run ist kein Versagen. 60 % Run ist kein Erfolg. Entscheidend ist, was hinter den Prozentzahlen steckt. 🎯

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  • S5 · E26
    June 16 · 30 min

    Die gemeinsame Sprache mit dem CFO: Wie ihr als CIO jenseits von Kostenstellen und Forecasts gehört werdet

    In dieser Homeoffice-Episode 🏠🎙️ geht es um die vielleicht wichtigste Beziehung in eurer Rolle als CIO, und sie ist keine technische. Zwei Menschen schauen im Meeting auf dieselbe Folie und sprechen über völlig verschiedene Dinge: Der eine sieht eine Investition, der andere eine Position, die das Ergebnis belastet. Der eine seid ihr, der andere euer CFO. Mehr als die Hälfte der CFOs sagt, ihre IT-Verantwortlichen verstehen die finanzielle Wirkung von Technologie nicht gut genug. Das ist kein Technikproblem, sondern ein Übersetzungsproblem, und an genau diesem Punkt scheitern mehr CIO-Karrieren als an jeder Technologie. 😬 Ich zeige euch die drei Vokabeln, die jeder CFO sofort versteht (Geld, Zeit, Risiko), die CapEx-OpEx-Falle, in der technisch perfekte Cloud-Migrationen Vertrauen verspielen, und drei Ansätze, mit denen aus eurem Gegenspieler im Budget euer Verstärker im Vorstand wird. Mit drei echten Geschichten, zweimal gewonnen, einmal mit 40 Folien Architekturdiagrammen verloren. 🚀 Kernbotschaft: Das Geld ist da, weltweit erstmals über 6 Billionen Dollar. Die Frage ist nur, ob ihr die richtige Geschichte dazu erzählt. 🧭

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  • S5 · E25
    June 7 · 47 min

    Erst das Warum, dann die Zahlen: Geschäftsziele für die IT, die wirklich tragen

    In dieser Homeoffice-Episode 🏠🎙️ drehe ich die Perspektive um: Bevor ihr das Richtige messen könnt, müsst ihr wissen, worauf ihr eigentlich hinarbeitet. Eine neue Folge aus „The Life of a CIO – a Report from the Trenches". 🎯🔥 Stellt euch vor, ihr sollt eine Brücke bauen, aber niemand sagt euch, wohin sie führen soll, wer sie nutzt oder was darüber muss. Nur Budget, Termin und „baut eine gute Brücke". Genau in dieser Situation ist die IT jeden Tag. Denn die meisten Zielbeschreibungen, die ich sehe, sind gar keine Ziele, sondern Aufgabenlisten, Aktivitäten oder schlimmstenfalls Ankündigungen: „Wir migrieren 70 % in die Cloud", „Wir machen irgendwas mit KI". Schön und gut, aber keine Antwort auf das Einzige, was zählt: Warum? 🤔 Ich zeige euch die drei Quellen tragfähiger Geschäftsziele: die Unternehmensstrategie (Ausgangspunkt, nicht Ziel), die operativen Schmerzpunkte (das Gold, das gerne übersehen wird) und die externen Verschiebungen, von NIS2 über AI Act bis zum Wettbewerber, der plötzlich mit dem sexy Produkt um die Ecke fliegt. Dazu mein Vier-Fragen-Test, mit dem aus zwanzig Kandidaten am Ende drei bis fünf Ziele werden, egal wie groß das Unternehmen ist. 🔍 Danach wird's ehrlich: die Falle der stillen Verantwortungsübernahme, bei der die IT mit einer Lösung dasteht, die keiner nutzt. Mein Gegenmittel ist der Co-Owner aus dem Geschäft, mit Namen, Budget und Bonuszielen, plus der eine simple Test, der euch Monate falscher Hoffnung erspart. Und wie ihr das Gespräch wirklich führt: nicht mit einer Lösung, sondern mit einer Hypothese. ⚙️ Mit vier echten Praxisbeispielen, von der Filiale, die statt in zwölf in dreieinhalb Wochen öffnet, über das 48-Stunden-Angebot bis zum siebenstellig vermiedenen Bußgeld und dem Erfahrungswissen, das mit der Belegschaft nicht in Rente gehen darf. 🚀 Kernbotschaft: Kennzahlen sind nur das Echo eurer Ziele. Stimmen die Ziele nicht, klingt das Echo hohl, egal wie schön das Dashboard ist. Also: Fragt nach dem Warum, bevor ihr das Wie plant. 🧭

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  • S5 · E24
    May 29 · 31 min

    Gedacht, gesagt, missverstanden. Warum Kommunikation so oft scheitert

    In dieser On-the-Road-Episode 🚗🎙️ auf dem Weg in die Schweiz wird es ausnahmsweise philosophisch statt technisch: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches” zum Thema Kommunikation. Warum reden wir aneinander vorbei, obwohl wir doch alle die gleiche Sprache sprechen? Spoiler: Tun wir oft gar nicht. 🤔 Ich zerlege den Prozess in vier Stufen: Gedacht ist noch nicht gesagt. Gesagt ist noch nicht verstanden. Verstanden ist noch nicht einverstanden. Einverstanden ist noch nicht umgesetzt. An jeder Stufe gehen Informationen verloren. ⚠️ Dazu drei Ebenen, die es besonders schwer machen: die IT als eigene Sprachwelt, die außerhalb der Bubble niemand versteht. Englisch als Brückensprache, bei der zwei Nicht-Muttersprachler aneinander vorbeireden. Und kulturelle Unterschiede, die selbst zwischen Deutschland, Frankreich und den Emiraten für Missverständnisse sorgen. Mit ehrlichen Beispielen aus meinem CDIO-Alltag bei der KWC Professional. 🌍 Kernbotschaft: Die meisten Missverständnisse sind kein böser Wille. Sie sind das Ergebnis von zu wenig Zeit, zu wenig Klarheit und zu wenig Bereitschaft, sich in die Gegenseite hineinzuversetzen.

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  • S5 · E23
    May 25 · 56 min

    Grüne Zahlen, blinde Vorstände Warum die meisten IT-Kennzahlen nichts beweisen

    In dieser Homeoffice-Episode 🏠🎙️ knöpfe ich mir ein Thema vor, das in jeder IT-Abteilung heilig ist und trotzdem meistens ins Leere läuft: IT-Kennzahlen. Eine neue Folge aus „The Life of a CIO – a Report from the Trenches". 📊🔥 Die Szene kennt ihr: Du stehst vor dem Vorstand, LED-Wand voller Dashboards, 99,76 % Verfügbarkeit, Tickets minus 11 %, IT-Kosten pro Kopf gesunken. Am Ende sagt jemand: „Danke, sehr interessant." Übersetzt: Ich habe null verstanden und weiß immer noch nicht, was die IT eigentlich für dieses Unternehmen leistet. 😬 Ich zerlege vier heilige Kühe des IT-Reportings: IT-Kosten pro User, IT-Anteil am Umsatz, Systemverfügbarkeit mit Nachkommastellen und die Anzahl gelöster Tickets. Keine davon ist falsch, aber alle vier messen die IT von innen, nicht ihren Beitrag nach außen. Und ja, eine grüne Zahl kann auch einfach bedeuten, dass der Nenner wächst, nicht der Zähler. 📉 Danach wird's konstruktiv: Sechs Kennzahlen, die wirklich zeigen, ob die IT erfolgreich ist: Time to Value, Run/Grow/Transform, Geschäftsergebnisbeitrag, Risiko-Exposition in Euro statt in Patch-Zahlen, Mitarbeiterproduktivität und Veränderungsfähigkeit (DORA). Mit echten Beispielen, auch aus meinem eigenen Alltag als CDIO. ⚙️🎯 Plus: Warum auch gute Kennzahlen lügen können (Goodharts Gesetz), ein zweistufiges Reporting-Modell, das Gartner weiterdenkt und eine einzige Frage, mit der ihr euer komplettes Dashboard entrümpeln könnt. 🧹 Kernbotschaft: Misst du Kosten und Verfügbarkeit, misst du Existenz. Misst du Wirkung, misst du Erfolg. Und Existenz darf eigentlich niemand mehr in Frage stellen. Die Frage ist: Was hätte dein Unternehmen ohne dich nicht erreicht? 🚀

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  • S5 · E22
    May 10 · 35 min

    Von Lego Duplo zu Lego Technic – Wie TPM in der Praxis wirklich funktioniert

    In dieser Special-On-The-Road-Episode 🚗🎙️ – aufgenommen im Mietwagen auf dem Weg ins Valley of Fire bei Las Vegas – wird aus der Theorie Praxis: Wie sieht Technologie-Portfolio-Management eigentlich im echten Unternehmensalltag aus? Nach dem ISO-Workshop und den intensiven Diskussionen der letzten Tage nehme ich euch mit in einen konkreten Erfahrungsbericht aus meiner Rolle als interim CDIO bei der KWC. Von der SAP-lastigen Referenzarchitektur, die eher an Lego Duplo erinnerte, über den Austausch von Dienstleistern mit 40–50 % Kostensenkung bis hin zur Einführung von fünf neuen Applikationen in nur sechs Monaten. 🧱💡 Ich spreche darüber, warum ein guter Functional Fit allein nicht reicht, weshalb auch der Betrieb und die Service-Organisation Teil von TPM sein müssen – und warum die beste IT-Strategie nichts bringt, wenn sie schneller läuft als das Business folgen kann. ⚙️📊 Außerdem: Warum Forrester's High-Performance-IT Ansatz fast schon der Blueprint für TPM ist und wie der neue ISO-Standard bis November Gestalt annehmen wird. 🚀

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  • S5 · E21
    May 7 · 27 min

    Vegas, Lego und der Perfect Fit Was Technologie-Portfolio-Management wirklich bedeutet

    In dieser Special-Walking-Episode 🚶‍♂️🎙️ – aufgenommen auf dem Fußweg durch Las Vegas, vorbei an Planet Hollywood und der Baustelle des neuen Hard Rock Hotels – geht es um eine fundamentale Frage: Warum reicht IT-Asset-Management allein nicht mehr aus? 🏗️💻 Zwischen Straßenlärm, Musik und Vegas-Atmosphäre entsteht eine ungefilterte Folge über die Grenzen klassischer ITAM-Ansätze, den viel zu starken Fokus auf Lizenz-Compliance und die Frage, warum sich eine ganze Branche seit Jahren im Kreis dreht. 🔄🤔 Ich erkläre, woher IT-Asset-Management eigentlich kommt – von der ISO 55000 für klassisches Asset-Management über die ISO 19770 bis hin zur Fixierung auf Software-Lizenzierung – und warum genau diese Herkunft das Thema bis heute in einer Sackgasse festhält. 📜🔒 Dabei stelle ich das Konzept vor, das wir mit „Project Paradigm" in unserer Arbeitsgruppe entwickeln: Technologie-Portfolio-Management (Arbeitstitel) – ein Ansatz, der nicht nur fragt, ob wir compliant sind, sondern ob das, was wir an Technologie einsetzen, wirklich den bestmöglichen Fit für unser Unternehmen liefert. 🎯🧩 Kernbotschaft: IT-Asset-Management ist nicht tot – aber es gehört in die zweite Reihe. Die Zukunft liegt im strategischen Blick auf das gesamte Technologie-Portfolio. 🚀

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  • S5 · E20
    May 3 · 46 min

    Wenn Digitalisierung scheitert: Teil 6 - CIO Lektionen

    In dieser Homeoffice-Episode 🏠🎙️ geht es um das Finale meiner Mini-Serie „Wenn Digitalisierung scheitert“ – und um die entscheidende Frage: Warum braucht Digitalisierung echte Führung? 🚀 Nach fünf Folgen über gescheiterte Plattformen, KI ohne Datenbasis, schlechte User Experience, Buzzword-IT und die Customization-Hölle ziehe ich die CIO-Lektionen daraus. Denn viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht an Servern, Code oder Algorithmen, sondern an falschen Annahmen, fehlender Klarheit und mangelnder Führung. ⚠️📉 Ich zeige, warum Transformation nicht funktioniert, wenn Management sie nur ankündigt, aber selbst nicht lebt. Warum Talk the Talk nicht reicht – und warum am Ende nur Walk the Walk zählt. 💡 Dazu geht es um klare Prinzipien für CIOs und Führungskräfte: Plattformen selbst nutzen, Daten vor KI stellen, Adoption wichtiger nehmen als Perfektion, Buzzwords durch Architektur ersetzen, Standards vor Sonderwegen schützen und echte Ownership übernehmen. 🧭⚙️ Kernbotschaft: Jede gute Idee bleibt nur eine Idee, solange das Management sie nur ankündigt. Realität wird sie erst, wenn Führung sie selbst lebt. 🚀

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  • S5 · E19
    April 30 · 27 min

    Zwischen Leidenschaft und Fremdsprache: Mein Weg in die IT und warum wir anders kommunizieren müssen

    In dieser Special-Walking-Episode 🚶‍♂️🎙️ – direkt aus Dubai rund um den Burj Khalifa – geht es um eine zentrale Frage der digitalen Transformation: Warum denken ITler oft anders über Technologie als viele andere Menschen? 🌍💻 Zwischen Gedanken zu AI und digitaler Transformation entsteht eine sehr persönliche Folge über Technologiebegeisterung, die IT-Bubble und den Umgang mit Veränderung. 🧠⚙️ Ich spreche darüber, warum manche Menschen neue Technologien sofort ausprobieren wollen, während andere erst einmal Unsicherheit verspüren. Warum IT oft explorativ denkt, Zusammenhänge erkennt und ständig Neues entdecken möchte und weshalb genau das häufig zu Missverständnissen mit Anwender*innen führt. 🤖🔍 Dabei nehme ich euch mit auf meine eigene Reise: von Atari, BASIC und den ersten PCs bis hin zur heutigen Arbeit als CDIO und Chief Innovation Officer. 💡 Kernbotschaft: Die größte Herausforderung moderner IT ist nicht Technologie – sondern sie verständlich zu machen. 🚀

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  • S5 · E18
    April 26 · 23 min

    Wenn KI den Berater kopiert, was bleibt dann noch für uns?

    In dieser Special-On-the-Road-Folge 🚗🎙️ aus den Vereinigten Arabischen Emiraten geht es um eine Frage, die viele in der IT- und Beratungswelt beschäftigt: Was passiert, wenn KI nicht nur Aufgaben übernimmt, sondern auch Wissen, Methoden und Denkweisen von Experten nachbilden kann? 🤖🧠 Ausgehend vom TIMETOACT GROUP Insights Event unter dem Motto „Prompt the Future“ reflektiere ich, wie sich Beratung, Wissensmanagement und digitale Transformation in den nächsten Jahren verändern werden. 💡📊 Es geht um Enterprise Search, AI Agents, AGI, White Coding, Citizen Development und die Frage, wie viel unseres Wissens wir eigentlich preisgeben, wenn wir es dokumentieren, strukturieren und für KI nutzbar machen. ⚙️🔍 Gleichzeitig bleibt eine zentrale Erkenntnis: Technologie allein reicht nicht. Die Zukunft der Beratung liegt nicht nur im Implementieren von Software, sondern im Erkennen neuer Anwendungsfelder, im Orchestrieren komplexer Lösungen und im Mitnehmen der Menschen. 🤝🚀 Kernbotschaft: KI wird vieles verändern, vielleicht sogar vieles ersetzen. Aber echte Zukunft entsteht dort, wo Technologie, Weitblick, Kreativität und menschliches Verständnis zusammenkommen. 🌍✨

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  • S5 · E17
    April 20 · 37 min

    Ergebnis statt Show. Woran wir Leistung wirklich messen sollten.

    In dieser On-the-Road-Episode 🚗🎙️ geht es um eine Frage, die weit über Beratung, IT und Projekte hinausgeht: Bezahlen Kunden eigentlich für Leistung, oder oft nur für deren Inszenierung? Ausgehend von Beobachtungen aus Sport, Alltag und Projektgeschäft geht es um den Unterschied zwischen Show und echtem Ergebnis. 🎯💼 Warum erwarten wir in vielen Situationen sichtbaren Aufwand, lange Meetings, volle Kalender und hohe Stundenzahlen, obwohl am Ende doch nur zählt, ob ein Problem wirklich gelöst wurde? 🤔📊 Genau hier beginnt ein Denkfehler, der in Unternehmen, Projekten und besonders in der Beratungswelt tief verankert ist. Ich zeige, warum klassische Steuerungsgrößen wie Auslastung, Stundenbuchungen und Aktivität oft in die falsche Richtung führen. Warum Zielvorgaben Menschen nicht nur motivieren, sondern auch daran hindern können, Methoden zu hinterfragen, effizienter zu werden und sich konsequent am Ergebnis zu orientieren. ⚠️🧠 Es geht um Outcome statt Beschäftigung, um Wirkung statt Aufwand und um die unbequeme Frage, woran wir gute Arbeit überhaupt festmachen. Denn wer nur auf Präsenz, Auslastung und sichtbare Aktivität schaut, bekommt am Ende vielleicht viel Bewegung, aber nicht unbedingt echten Fortschritt. 🔄📉 Die Folge lädt dazu ein, die eigenen Maßstäbe kritisch zu prüfen: Wie bewerten wir Leistung in unseren Teams? Wonach steuern wir Projekte? Und welche Kennzahlen sorgen vielleicht genau dafür, dass Menschen das Falsche optimieren? 📈🧩 Kernbotschaft: Nicht der sichtbare Aufwand ist entscheidend, sondern das erreichte Ergebnis. Wer Leistung falsch misst, steuert am eigentlichen Ziel vorbei. 🚀

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  • S5 · E16
    April 13 · 36 min

    Die größte Lüge der IT: Wir bauen Systeme für den User

    In dieser On-the-Road-Episode 🚗🎙️ geht es um mehr als nur IT. Es geht um ein grundlegendes Missverständnis zwischen Technologie und den Menschen, die sie nutzen sollen. Ausgelöst durch eine einfache Beobachtung in einer Postbankfiliale entsteht eine zentrale Frage: Versteht die IT eigentlich noch ihre Anwender? 🤔💻 Wir sprechen ständig über Innovation, Cloud, Security und Compliance, doch verlieren dabei genau diejenigen aus dem Blick, für die wir das alles tun: die User. 🧑‍💻⚙️ Wenn Systeme langsam sind, unverständlich wirken oder Prozesse nicht mehr zur Realität passen, entsteht Frust. Und dieser Frust ist kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem. ⚠️📉 Ich zeige, warum fehlende Kommunikation, technische Fachsprache und steigende Komplexität dazu führen, dass IT und Business zunehmend aneinander vorbeireden. Warum selbst gut gemeinte Transformationen scheitern können, wenn sie nicht verständlich gemacht werden. Und weshalb Begriffe, Richtlinien und Systeme oft eher abschrecken als unterstützen. 🧠🧩 Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern um Haltung: Für wen bauen wir eigentlich IT? Und was passiert, wenn wir diese Frage nicht klar beantworten? 💡 Du bekommst konkrete Denkanstöße, wie wir IT wieder näher an die Realität der Anwender bringen können – durch bessere Kommunikation, klarere Sprache, starke Key User und mehr Bewusstsein für den tatsächlichen Arbeitskontext. 🔄📊 Kernbotschaft: IT, die nicht verstanden wird, wird nicht genutzt und damit scheitert jede noch so gute Idee. 🚫🚀

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