
Caribbean Queen und eingeschlafene Füße: Ich habe geheult!
Ingo meldet sich diesmal aus der Schweiz und sieht laut Herrn Hasenbein schon verdächtig nach Bergdoktor aus. Da ist es für die beiden nicht mehr weit zu Miami Vice. Außerdem: Eine legendäre gemeinsame Spaghettieis-Schlacht. Dann geht es hinter die Kulissen der Zürcher Oper, wo Ingo bei einer Backstage-Führung kaum aus dem Grinsen herauskommt. Über Herbert Feuerstein landen die beiden bei der Frage, wie angenehm oder anstrengend Interviews mit Prominenten eigentlich sein können. Herr Hasenbein erzählt vom Gedränge am roten Teppich und von Billy Ocean, der nach einem langen Interviewtag sogar noch einen ganzen Refrain für Herrn Hasenbein singt. Wen Ingo gerne mal interviewen würde? Klarer Fall: David Copperfield. Denn wenn es nach Ingo geht, ist Copperfield schlicht der GOAT. Freiheitsstatue, Orient Express, riesige Illusionen und Erinnerungen, bei denen Ingo noch Jahrzehnte später ins Schwärmen gerät. Dann führt der Weg zu Ingos eigener Arbeit: Was ist spannender beim Zaubern - das Tüfteln oder die Bühne? Wie testet man neue Nummern? Und wie viel Disziplin braucht es, bis aus einer Idee tatsächlich ein Kunststück wird? Außerdem: Wer ist eigentlich "Channing Moos"? Was hat der mit "Toto Brasil" gemeinsam? Und ist "Herr Hasenbein" eigentlich ein Künstlername? Ingo plant ein Buch über seine eigenen Zaubernummern und berichtet von einer Bestellung, mit der im Secret Magic Store nun wirklich keiner gerechnet hatte: David Copperfield ließ dort tatsächlich ein längst vergriffenes Buch besorgen. Ganz am Ende noch ein technischer Quantensprung: Herr Hasenbein hat endlich richtiges Internet im Büro! Praktisch, denn so kann er jetzt jederzeit nachsehen, wie das große SchauSchau-Namensvoting läuft. Wie sollen die Hörer eigentlich heißen? Schaui, SchauSchau oder doch ganz anders? Stimmt ab oder schickt euren eigenen Vorschlag auf https://SchauSchau.show
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