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Heile dein Inneres Kind

Stefan Peck

Dein inneres Kind ist der Schlüssel zur Lösung für (fast) alle deine Probleme. In den charmant-kurzen und "garantiert-nicht-dialektfreien" Episoden begleite ich dich auf deinem Weg mit deinem inneren Kind. Dir wird klar werden, warum es in deiner Partnerschaft immer wieder nicht so läuft, warum du immer wieder ähnlich emotional reagierst. Kurz: Wie die Erfahrungen aus deiner Kindheit, noch heute dein Leben bestimmen. Darüber hinaus werde ich dir kleine Übungen, Meditation und Anleitungen an die Hand geben, um es dir im täglichen Leben emotional leichter zu machen. Dieser Podcast ist für alle, die keine Lust mehr haben an alten Gedanken- oder Verhaltensmustern festzuhalten. Heile dein inneres Kind mit jeder Episode mehr und mehr, für ein gesundes Selbstwertgefühl und eine bewusste Partnerschaft auf Augenhöhe. Mehr Informationen: www.stefanpeck.com

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  • 23 episodes
  • weekly
  • Avg 16 min
  • German
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  • Wednesday · 21 min

    Du müsstest nur 5 Minuten dabei sein – unser Inneres-Kind-Workshop

    Alle Infos zum Workshop findest du unter: https://www.stefanpeck.com/workshop/ Du müsstest nur 5 Minuten dabei sein – unser Inneres-Kind-Workshop Die Koffer stehen noch herum. Wir sind gerade aus drei Wochen Urlaub zurück, die Waschmaschine läuft gefühlt ohne Pause und Katharina und ich stehen morgens im Badezimmer. Dann schaut sie mich an: „Du sag mal, was machen wir jetzt eigentlich mit dem Workshop im Oktober? Mir geht das schon den ganzen Urlaub durch den Kopf.“ Und ich merke sofort diesen Widerstand in mir. Nicht gegen unseren Inneres-Kind-Workshop. Ganz im Gegenteil. Diese vier Tage sind für uns eines der Herzstücke unserer Arbeit. Mein Problem ist ein anderes. Wie soll ich dir erklären, was dort wirklich passiert? Ich kann dir schreiben, dass du dein inneres Kind besser kennenlernst. Dass du Zusammenhänge aus deiner Kindheit erkennst. Dass du dir selbst begegnest. Stimmt alles. Und beschreibt trotzdem kaum das, was ich meine. In diesem Moment im Badezimmer kam mir deshalb ein anderer Gedanke: Eigentlich müsste ich dich nur fünf Minuten in diesen Raum stellen. Fünf Minuten zuschauen lassen. Dann müsste ich vielleicht gar nicht mehr so viel erklären. Wenn du schon länger spürst, dass du nicht nur verstehen willst, warum du immer wieder gleich reagierst, dann schau dir unseren Inneres-Kind-Workshop genauer an. Vielleicht bekommst du hier schon ein Gefühl dafür, warum diese vier Tage für uns so besonders sind. Warum sich unser Inneres-Kind-Workshop so schwer erklären lässt Am ersten Tag kommen Menschen mit vollkommen unterschiedlichen Geschichten zusammen. Manche beschäftigen sich seit Jahren mit sich. Sie haben Bücher gelesen, Podcasts gehört, vielleicht schon Coachings gemacht und können ziemlich genau erklären, warum sie heute so sind, wie sie sind. Weiterlesen

  • September 2 · 17 min

    Ich bin beziehungsunfähig – oder habe ich einfach Angst vor Nähe? #297

    Ich bin beziehungsunfähig – oder habe ich einfach Angst vor Nähe? Das Date war eigentlich schön. Ihr habt geredet, gelacht, vielleicht sogar schon das nächste Treffen ausgemacht. Und trotzdem sitzt du später zu Hause und plötzlich fallen dir lauter Dinge ein, die nicht passen. Irgendwas stört dich. Es fühlt sich nicht mehr so leicht an. Vielleicht antwortest du ein bisschen später. Vielleicht meldest du dich gar nicht mehr. Und irgendwann denkst du: „Ach, ganz ehrlich. Ich bin einfach lieber allein.“ Oder dieser andere Satz taucht auf: „Ich bin beziehungsunfähig.“ Aber stimmt das wirklich? Vielleicht willst du Beziehung viel mehr, als du dir eingestehst. Vielleicht ist nur irgendwann etwas in dir zu dem Schluss gekommen: Alleinsein tut weniger weh. Wenn du merkst, dass dich genau dieser Widerspruch beschäftigt, schau nicht nur darauf, ob du Beziehung willst. Beobachte einmal, was in dir passiert, sobald dir ein Mensch wirklich wichtig wird. Du willst doch lieber eine liebevolle Beziehung, statt dich selbst für beziehungsunfähig zu halten, dann lass uns darüber persönlich sprechen. Im ersten kostenfreien Klarheitsgespräch finden, wir gemeinsam raus, wie das für dich klappt: https://www.stefanpeck.com/termin Ich bin beziehungsunfähig – stimmt das wirklich? Es gibt Menschen, die keine Partnerschaft führen möchten. Und daran ist überhaupt nichts falsch. Niemand braucht eine Beziehung, um ein vollständiges Leben zu führen. Spannend wird es an einem anderen Punkt. Du sagst, dass du keine Beziehung willst – und gleichzeitig fehlt dir Nähe. Du möchtest jemanden haben, bei dem du dich fallen lassen kannst. Jemanden, der dich sieht. Vielleicht sehnst du dich sogar sehr nach Verbindung. Weiterlesen

  • August 26 · 16 min

    Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen: Wie du dein inneres Kind endlich beschützt #296

    Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen: Wie du dein inneres Kind endlich beschützt „Kannst du das noch schnell übernehmen?“ Eigentlich weißt du die Antwort sofort. Nein. Du bist müde. Du hast genug zu tun. Vielleicht hattest du dir sogar fest vorgenommen, heute einmal früher Schluss zu machen. Und trotzdem hörst du dich sagen: „Ja klar.“ Später ärgerst du dich. Vielleicht über den anderen. Aber noch mehr über dich selbst. Warum habe ich nicht einfach Nein gesagt? Genau hier beginnt das eigentliche Thema. Denn Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen ist oft nicht deshalb schwierig, weil wir unsere Grenzen nicht kennen. Wir spüren sie. Und gehen trotzdem darüber. Weil da sofort noch etwas anderes auftaucht: die Angst, jemanden zu enttäuschen. Egoistisch zu wirken. Einen Konflikt auszulösen. Vielleicht sogar Nähe oder Liebe zu verlieren. Und genau deshalb lohnt es sich, beim Thema Grenzen nicht nur auf dein heutiges Verhalten zu schauen. Sondern auch auf das Kind, das du einmal warst. Wenn du dich darin wiedererkennst, beobachte dich heute einmal ganz bewusst: Wo taucht in dir ein Nein auf – und wie schnell machst du daraus wieder ein Ja? Wenn du dein Inneres Kind an die Hand nehmen lernen magst und dadurch ganz klar deine Grenzen setzten können möchtest, dann komm ins erste kostenfreie KLARHEITSGESPRÄCH mit Stefan über den folgenden Link: https://www.stefanpeck.com/termin Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen beginnt bei deinem eigenen Nein Viele denken beim Grenzen setzen zuerst an die richtigen Worte. „Nein, das möchte ich nicht.“ „Das ist für mich nicht in Ordnung.“ „Dafür habe ich heute keine Zeit.“ Weiterlesen

  • August 19 · 30 min

    Emotional erwachsen werden: Warum dein inneres Kind einen starken Erwachsenen braucht #295

    Emotional erwachsen werden: Warum dein inneres Kind einen starken Erwachsenen braucht Du sitzt mit deinem Partner am Küchentisch. Eigentlich geht es nur um eine Kleinigkeit. Ein Satz fällt. Vielleicht sogar ganz ruhig. Und trotzdem merkst du sofort, wie sich etwas in dir zusammenzieht. Plötzlich bist du gereizt. Oder verletzt. Vielleicht ziehst du dich zurück. Vielleicht wirst du laut. Vielleicht willst du einfach nur weg aus dieser Situation. Ein paar Minuten später fragst du dich: „Warum reagiere ich eigentlich immer wieder so?“ Genau in solchen Momenten geht es oft gar nicht um das, was gerade passiert. Es geht um etwas, das viel älter ist. Wenn du merkst, dass dich deine Gefühle immer wieder überrollen, musst du damit nicht allein bleiben. Es gibt Wege, deinen erwachsenen Anteil zu stärken und deinem inneren Kind genau die Sicherheit zu geben, nach der es sich schon so lange sehnt. Wenn du erfahren magst, wie es für dich konkret klappt, dauerhaft als emotional reifer Mensch in deinen Beziehungen zu agieren, dann lass uns dazu gern persönlich sprechen im ersten kostenfreien Klarheitsgespräch: https://www.stefanpeck.com/termin/ Warum du in manchen Momenten plötzlich nicht mehr du selbst bist Viele Menschen glauben, emotionale Reife bedeutet, immer ruhig zu bleiben. Oder keine Angst mehr zu haben. Oder nie wieder verletzt zu sein. Aber genau darum geht es nicht. Emotional erwachsen werden bedeutet nicht, dass Gefühle verschwinden. Es bedeutet, dass du auch dann bei dir bleiben kannst, wenn starke Gefühle auftauchen. Denn wenn dich etwas triggert, übernimmt oft ein alter Teil in dir das Steuer. Dann fühlst du dich plötzlich klein. Weiterlesen

  • August 12 · 16 min

    Niemand kommt, um dich zu retten. Und das ist die beste Nachricht. #294

    Niemand kommt, um dich zu retten. Und das ist die beste Nachricht. Glück von anderen abhängig machen Du sitzt auf dem Sofa, das Handy neben dir. Eigentlich wolltest du längst schlafen, aber ein Teil von dir wartet noch immer auf diese eine Nachricht. Vielleicht entschuldigt sich dein Partner. Vielleicht fragt jemand endlich, wie es dir wirklich geht. Vielleicht erkennt ein Mensch, wie sehr du dich bemühst, wie viel du trägst und wie lange du schon hoffst, dass sich etwas verändert. Kommt die Nachricht, kannst du kurz aufatmen. Bleibt sie aus, wird aus Enttäuschung schnell dieses alte, schwere Gefühl: Ich bin wohl doch nicht wichtig genug. Und plötzlich hängt dein ganzer innerer Zustand davon ab, was ein anderer Mensch tut oder nicht tut. Genau hier beginnt die Frage, die unangenehm sein kann und gleichzeitig unglaublich viel verändern kann: Wie oft machst du dein Glück von anderen abhängig? Nimm dir beim Lesen einen Moment Zeit und beobachte ehrlich, an welcher Stelle du gerade noch darauf wartest, dass jemand anderes dein Leben für dich verändert. Warum wir unser Glück von anderen abhängig machen Der Wunsch nach Liebe, Verständnis und Verlässlichkeit ist nicht falsch. Wir Menschen brauchen Beziehungen. Wir brauchen Nähe, Verbindung und das Gefühl, mit unserem Erleben nicht allein zu sein. Schwierig wird es erst dann, wenn unser innerer Halt vollständig davon abhängt, ob andere Menschen uns geben, was wir uns wünschen. Dann hoffen wir, dass der Partner endlich verständnisvoller wird. Wir warten darauf, dass die Eltern anerkennen, was in unserer Kindheit gefehlt hat. Wir wünschen uns, dass Freunde sich häufiger melden, der Chef unsere Leistung sieht oder andere Menschen von selbst bemerken, wie erschöpft wir eigentlich sind. Hinter diesen Wünschen steckt oft nicht nur das Bedürfnis nach einem schönen Miteinander, sondern die Hoffnung, dass jemand im Außen eine alte innere Leere schließt. Weiterlesen

  • August 5 · 15 min

    Warum mich Kinder so triggern – und was das wirklich über mich verrät #293

    Warum mich Kinder so triggern: Erfahre, weshalb das Verhalten von Kindern oft alte Verletzungen berührt und was dein Inneres Kind damit zu tun hat. Wenn du dich darin wieder erkennst und persönlich mit mir darüber sprechen magst, komm ins Klarheitsgespräch: https://www.stefanpeck.com/termin Warum mich Kinder so triggern – und was das wirklich über mich verrät Du sitzt mit deinem Partner oder deiner Partnerin beim Essen. Eigentlich wolltet ihr einfach einen schönen Abend verbringen. Am Nebentisch sitzt eine Familie mit zwei Kindern. Eines davon ist laut, diskutiert mit seinen Eltern, steht immer wieder auf und widerspricht. Die Eltern bleiben erstaunlich ruhig. Du merkst plötzlich, dass du gar nicht mehr richtig bei deinem eigenen Gespräch bist. Dein Blick wandert immer wieder zu diesem Tisch. In deinem Kopf laufen Sätze ab wie: „Das hätte ich mir früher niemals erlauben dürfen.“ Oder: „Warum sagen die Eltern denn nichts?“ Je länger du hinschaust, desto unruhiger wirst du. Vielleicht fragst du dich hinterher sogar, warum dich das so beschäftigt. Denn warum mich Kinder so triggern, hat oft viel weniger mit den Kindern zu tun, als wir zunächst glauben. Wenn du verstehen möchtest, warum dich bestimmte Situationen immer wieder emotional aus der Bahn werfen, hör auch in unseren Podcast „Heile dein Inneres Kind“ rein. Dort sprechen wir über genau diese Momente, die im Alltag oft viel größer werden, als sie eigentlich sind. Warum mich Kinder so triggern, obwohl eigentlich gar nichts passiert Wenn wir uns über Kinder aufregen, glauben wir meistens, dass ihr Verhalten das Problem ist. Doch oft stimmt das gar nicht. Das Kind macht nichts Außergewöhnliches. Es ist laut, lacht, diskutiert, ist neugierig oder probiert Grenzen aus. Kurz gesagt: Es verhält sich wie ein Kind. Weiterlesen

  • July 29 · 20 min

    Beziehung verändert sich nicht – obwohl du längst an dir arbeitest #292

    Beziehung verändert sich nicht – obwohl du längst an dir arbeitest Du gibst dir Mühe. Du reflektierst. Du möchtest endlich raus aus den alten Mustern. Und trotzdem fühlt es sich so an, als hätte sich zwischen euch kaum etwas verändert. Wenn du merkst, dass dich genau das beschäftigt, dann lies diesen Artikel bis zum Ende. Vielleicht findest du heute nicht die schnelle Lösung – aber ein Verständnis, das den Druck aus deiner Beziehung nehmen kann. Es ist Sonntagabend. Die Kinder schlafen endlich. Ihr sitzt gemeinsam auf dem Sofa. Eigentlich wäre jetzt Zeit füreinander. Doch da ist wieder diese Distanz. Nicht laut. Nicht dramatisch. Einfach dieses Gefühl, dass ihr euch gerade nicht wirklich erreicht. Dabei hast du in den letzten Wochen so viel verändert. Du hörst Podcasts. Du beschäftigst dich mit dir selbst. Du achtest mehr auf deine Gefühle. Du versuchst, bewusster zu reagieren und nicht mehr sofort in alte Streitmuster zu rutschen. Und trotzdem hast du das Gefühl: Meine Beziehung verändert sich nicht. Vielleicht fragst du dich sogar: „Mache ich irgendetwas falsch?“ Diese Frage stellen sich viele Menschen genau in dem Moment, in dem sie beginnen, sich wirklich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Und genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen. Beziehung verändert sich nicht: Warum das zunächst normal sein kann Viele glauben, persönliche Entwicklung funktioniert wie ein Schalter. Ich verändere etwas. Also verändert sich automatisch auch meine Beziehung. Doch Beziehungen funktionieren nicht so. Jede Partnerschaft entwickelt über Jahre ihre ganz eigene Dynamik. Es entstehen Gewohnheiten. Unausgesprochene Erwartungen. Verletzungen. Schutzmechanismen. Und jeder von euch reagiert irgendwann fast automatisch auf den anderen. Weiterlesen

  • July 15 · 14 min

    Eigene Bedürfnisse in der Trennung zurückstellen - Warum und was du tun kannst #291

    Eigene Bedürfnisse in der Trennung zurückstellen: Warum du dich dabei selbst verlierst Ein paar Gedanken später sitzt du im Auto. Dein Sohn hat dir gerade erzählt, dass seine Mama traurig ist. Und plötzlich läuft in dir etwas ab, das du gar nicht bewusst entschieden hast. „Vielleicht sollte ich heute doch verzichten.“ „Vielleicht ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt.“ „Vielleicht braucht sie mich gerade mehr.“ Innerhalb weniger Sekunden sind deine eigenen Bedürfnisse verschwunden. Nicht, weil sie plötzlich unwichtig geworden sind. Sondern weil sich etwas viel Älteres meldet. Etwas, das du vielleicht schon als Kind gelernt hast. Eigene Bedürfnisse in der Trennung zurückstellen. Für viele Menschen fühlt sich das nach Mitgefühl an. In Wirklichkeit beginnt hier oft der Moment, in dem sie sich selbst verlieren. Wenn du dich in diesem Gedanken wiedererkennst, dann hör nicht auf, darüber nachzudenken. Manchmal verändert nicht eine große Erkenntnis etwas, sondern ein ehrlicher Blick auf das, was in dir gerade passiert. HIER KOMMST DU ZU DEINEM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Eigene Bedürfnisse in der Trennung zurückstellen fühlt sich oft wie Liebe an Die wenigsten Menschen entscheiden bewusst: „Ab heute stelle ich mich hinten an.“ Es passiert automatisch. Du siehst den Schmerz deines Ex-Partners. Du hörst von den Kindern, dass es der Mama oder dem Papa schlecht geht. Vielleicht spürst du Schuld. Vielleicht Mitleid. Vielleicht den Wunsch, wenigstens jetzt keinen zusätzlichen Schmerz zu verursachen. Und genau dort beginnt etwas, das viele mit Liebe verwechseln. Du verzichtest. Du nimmst dich zurück. Du verschiebst deine Bedürfnisse auf später. Vielleicht denkst du sogar: „Ich kann jetzt doch nicht an mich denken.“ Weiterlesen

  • July 8 · 21 min

    Warum Veränderung eine neue emotionale Erfahrung braucht #290

    Eine neue emotionale Erfahrung kann verändern, was Worte allein nicht erreichen. Erfahre, warum Sicherheit die Grundlage echter Veränderung ist. Wie kommst du persönlich zu deiner neuen emotionalen Erfahrung: DAS ERFÄHRST DU HIER IM PERSÖNLICHEN GESPRÄCH mit Stefan Weiterlesen

  • July 1 · 23 min

    Wenn der Körper bei Nähe zumacht und du dir aber Nähe wünscht #289

    Wenn der Körper bei Nähe zumacht, liegt es oft nicht an dir. Erfahre, warum alte Erfahrungen heute Nähe und Sexualität beeinflussen können. HIER KOMMST DU ZU DEINEM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Warum dein Körper bei Nähe zumacht, obwohl du sie dir wünschst Ihr liegt nebeneinander im Bett. Eigentlich ist alles ruhig. Kein Streit. Kein Druck. Vielleicht ist da sogar Liebe. Vielleicht magst du diesen Menschen wirklich. Und trotzdem merkst du plötzlich, wie in dir etwas zugeht. Dein Atem wird flacher. Dein Körper spannt sich an. Innerlich entsteht Abstand. Und während dein Kopf noch denkt: „Ich will das doch eigentlich“, sagt dein Körper längst: „Nein. Gerade nicht.“ Wenn der Körper bei Nähe zumacht, kann sich das unfassbar verwirrend anfühlen. Vor allem dann, wenn du Nähe ja eigentlich willst. Wenn dich dieses Thema berührt: Sei bitte achtsam mit dir. Du musst hier nichts beweisen. Lies langsam. Mach Pausen. Und wenn du merkst, dass es zu viel wird, darfst du jederzeit aussteigen. Wenn der Körper bei Nähe zumacht, ist das kein persönliches Versagen Viele Menschen verurteilen sich genau an dieser Stelle. „Warum bin ich so kompliziert?“ „Warum kann ich mich nicht einfach entspannen?“ „Warum kann ich Nähe nicht zulassen?“ „Warum reagiere ich so, obwohl mein Partner gar nichts falsch gemacht hat?“ Und genau da beginnt oft der nächste Schmerz. Nicht nur die körperliche Reaktion ist schwer. Sondern auch das, was danach kommt: Scham. Druck. Selbstvorwürfe. Dieses Gefühl, irgendwie falsch zu sein. Aber dein Körper macht nicht einfach „Drama“. Er reagiert nicht gegen dich. Er reagiert für dich. Das klingt vielleicht erstmal ungewohnt. Aber dein Körper versucht in solchen Momenten oft, dich zu schützen. Nicht unbedingt vor der Situation heute. Sondern vor etwas, das er von früher kennt. Weiterlesen

  • June 18 · 15 min

    Darf es mir gut gehen ohne Schuldgefühle? #288

    Darf es mir gut gehen ohne Schuldgefühle? Du kommst nach Hause. Vielleicht warst du laufen. Vielleicht hattest du beruflich ein paar Tage für dich. Vielleicht hast du dir einfach eine Stunde genommen, um kurz durchzuatmen, deinen Körper zu spüren, nicht sofort wieder zu funktionieren. Und eigentlich war es gut. Bis du zur Tür reinkommst. Ein Blick. Ein Satz. Eine Stimmung. „Schön, dass du es dir gut gehen lassen konntest.“ Und plötzlich ist da etwas in dir. Nicht nur ein Gedanke. Eher so ein inneres Zusammenziehen. War das jetzt falsch? Darf es mir überhaupt gut gehen? Muss ich mich jetzt erklären? Bin ich egoistisch? Wenn dich solche Momente treffen, dann lies weiter. Nicht, weil mit dir etwas falsch ist. Sondern weil genau dort oft etwas sichtbar wird, das viel älter ist als dieser eine Streit. Wenn du merkst, dass du dich immer wieder rechtfertigst, sobald du für dich sorgst, dann nimm diesen Text nicht nur als Erklärung. Nimm ihn als Einladung, heute ehrlicher mit dir zu werden. HIER KOMMST DU ZU DEINEM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH FÜR deine Trigger Wenn Selbstfürsorge plötzlich Spannung auslöst Es gibt diese Situationen, die von außen gar nicht so dramatisch aussehen. Du hast gut für dich gesorgt. Du hast dir Zeit genommen. Du hast etwas gemacht, das dir guttut. Und dann entsteht in deiner Beziehung oder Familie Spannung. Vielleicht sagt dein Partner gar nicht viel. Vielleicht ist es nur ein Tonfall. Vielleicht spürst du einfach: Irgendwas ist jetzt nicht entspannt. Und sofort springt etwas in dir an. Du willst erklären, warum du das gebraucht hast. Du willst beweisen, dass du trotzdem verantwortlich bist. Du willst zeigen, dass du niemanden im Stich gelassen hast. Weiterlesen

  • June 10 · 13 min

    Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden: Wie dieser Satz deine Beziehung steuert #287

    Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden: Wie dieser Satz deine Beziehung steuert Du sitzt da. Die Beziehung ist vorbei. Oder zumindest fühlt es sich so an, als wäre etwas unwiderruflich zerbrochen. Wenn du deine alte Überzeugung über Board werfen willst, lass uns sprechen: HIER KOMMST DU ZUM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Und plötzlich wird es laut in dir. „Ich habe es verkackt.“ „Das war vielleicht meine Chance auf Familie.“ „Ich muss jetzt irgendwas tun.“ „Vielleicht muss ich sie zurückholen.“ „Vielleicht muss ich endlich eine Entscheidung treffen.“ Und darunter liegt etwas viel Leiseres. Etwas, das du vielleicht gar nicht sofort greifen kannst. Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden. Boah. Wenn dieser Satz nicht nur ein Gedanke ist, sondern irgendwo tief in dir lebt, dann geht es in Beziehungen oft nicht nur um die andere Person. Dann geht es um deinen Selbstwert. Um alte Wunden. Um das Gefühl, ob du Liebe überhaupt annehmen, halten und dir selbst erlauben kannst. Wenn dich dieses Thema berührt, hör dir die ganze Podcastfolge an und nimm dir danach einen Moment nur für dich. Nicht zum Analysieren. Sondern zum Spüren. Wenn der Kopf sofort etwas retten will Nach einer Trennung oder in einer Krise springt der Kopf oft sofort an. Er will Pläne machen. Er will reparieren. Er will kontrollieren. Er will irgendeine Bewegung erzeugen, damit diese innere Unruhe aufhört. Vielleicht denkst du dann: „Ich muss jetzt kämpfen.“ „Ich darf sie nicht verlieren.“ „Ich muss ihr beweisen, dass ich es ernst meine.“ „Ich muss jetzt endlich Familie wollen.“ „Ich muss schnell etwas tun, sonst ist alles vorbei.“ Weiterlesen

  • June 3 · 24 min

    Sie sagt: Ich bin emotional nicht erreichbar #286

    Ich liebe meine Frau – warum fühlt sie mich trotzdem nicht? Sie steht vor dir. Nicht zum ersten Mal. Vielleicht sagt sie nicht einmal mehr viel. Vielleicht schaut sie dich nur an und sagt diesen einen Satz: „Ich spüre dich nicht.“ Und du stehst da. Innerlich sofort angespannt. Weil du denkst: „Was soll das heißen? Ich bin doch da. Ich arbeite. Ich kümmere mich. Ich liebe sie. Was soll ich denn noch alles machen?“ Genau hier beginnt oft das Problem. HIER KOMMST DU ZUM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Nicht, weil du nicht liebst. Nicht, weil dir deine Frau egal ist. Sondern weil du vielleicht emotional nicht erreichbar in Beziehung bist, ohne es selbst zu merken. Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst, dann lies nicht nur mit dem Kopf weiter. Lies so, als würdest du gerade neben einem guten Freund auf einer Bank sitzen. Ohne Vorwurf. Ohne Drama. Aber ehrlich. Wenn dich dieses Thema trifft, nimm dir heute einen Moment und beobachte beim nächsten Gespräch nicht zuerst deine Frau – sondern dich. Wenn deine Frau sagt: „Ich erreiche dich nicht“ Viele Männer hören diesen Satz irgendwann. „Du bist nicht wirklich da.“ „Ich komme nicht an dich ran.“ „Ich möchte dich mehr fühlen.“ „Kannst du mir sagen, was du fühlst?“ Und ganz ehrlich: Für viele Männer klingt das erstmal unfassbar unklar. Was soll das konkret heißen? Du bist doch körperlich da. Du sitzt mit ihr am Tisch. Du bringst die Kinder ins Bett. Du erledigst Dinge. Du hältst den Laden am Laufen. Aber sie meint nicht deine Anwesenheit im Raum. Sie meint nicht, ob du funktionierst. Weiterlesen

  • May 27 · 16 min

    Schlechtes Gewissen, weil du endlich an dich denkst #285

    Warum du ein schlechtes Gewissen bekommst, wenn du endlich an dich denkst HIER KOMMST DU ZUM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Du sitzt da. Vielleicht mit einem Kaffee. Vielleicht einfach nur auf dem Sessel. Kein Handy in der Hand. Keine To-do-Liste. Kein „Ich müsste noch schnell…“. Nur du. Und für einen kurzen Moment merkst du: Boah. Das tut mir gut. Nicht leisten. Nicht funktionieren. Nicht sofort reagieren. Nicht wieder für alle verfügbar sein. Und genau dann kommt es. Dieses Ziehen in dir. Dieses leise, unangenehme Gefühl. „Eigentlich solltest du jetzt etwas machen.“ „Du kannst doch nicht einfach hier sitzen.“ „Andere brauchen dich.“ „Das ist doch egoistisch.“ „Du bist faul.“ „Du müsstest mehr tun.“ Und plötzlich fühlt sich Ruhe nicht mehr nach Ruhe an. Sondern nach Schuld. Genau darum geht es in diesem Artikel: um schlechtes Gewissen, wenn ich an mich denke. Nicht als Fehler. Nicht als Beweis, dass du etwas falsch machst. Sondern als Hinweis darauf, dass in dir gerade etwas Neues entsteht. Wenn du merkst, dass du immer wieder in alte Muster zurückrutschst, obwohl du es längst anders machen willst: Nimm diesen Text nicht nur in den Kopf. Lies ihn langsam. Spür, wo du dich wiedererkennst. Schlechtes Gewissen, wenn ich an mich denke: Warum passiert das? Ein schlechtes Gewissen taucht oft nicht dann auf, wenn du etwas wirklich Falsches getan hast. Manchmal taucht es genau dann auf, wenn du etwas Richtiges für dich tust. Du sagst Nein. Du ruhst dich aus. Du nimmst dir Zeit. Du hörst auf, alles sofort zu erledigen. Du gehst deinem Bedürfnis nach, statt dich wieder über dich selbst hinwegzusetzen. Und innen drin meldet sich etwas. Nicht freundlich. Nicht sanft. Eher so: „Hallo? Was soll das jetzt? Zurück an die Arbeit.“ Weiterlesen

  • May 20 · 16 min

    Warum negative Gedanken über den Partner eure Beziehung verändern #284

    Warum negative Gedanken über den Partner eure Beziehung verändern HIER KOMMST DU ZUM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Ihr sitzt nebeneinander auf dem Sofa. Der Tag war lang. Vielleicht läuft nebenbei irgendeine Serie. Vielleicht redet ihr noch kurz über morgen, über die Kinder, über Termine oder darüber, wer noch einkaufen gehen muss. Eigentlich ist nichts passiert. Kein großer Streit. Kein lauter Knall. Kein Drama. Und trotzdem fühlt sich etwas anders an. Weiter weg. Kälter. Angespannter. Und irgendwann merkst du: Du hast immer öfter negative Gedanken über den Partner. „Warum versteht er mich einfach nicht?“ „Sie ist schon wieder so genervt.“ „Das bringt doch sowieso nichts.“ „Typisch. Genau wie immer.“ Boah. Genau da beginnt in vielen Beziehungen die eigentliche Distanz. Nicht erst, wenn ihr euch anschreit. Nicht erst, wenn jemand geht. Nicht erst, wenn keine Liebe mehr da ist. Sondern viel früher. In diesen kleinen, leisen Gedanken, die sich innerlich immer mehr zwischen euch schieben. Wenn du merkst, dass du deinen Partner immer öfter innerlich abwertest, ist das kein kleines Detail. Es ist oft ein Hinweis darauf, dass in dir längst etwas verletzt, müde oder enttäuscht ist. Warum negative Gedanken über den Partner oft ganz leise beginnen Viele glauben, Beziehungen verändern sich durch große Ereignisse. Durch einen massiven Streit. Durch Fremdgehen. Durch einen Vertrauensbruch. Durch diesen einen Moment, nach dem nichts mehr ist wie vorher. Aber oft stimmt das gar nicht. Oft beginnt emotionale Distanz viel leiser. Ihr funktioniert noch. Ihr lebt zusammen. Ihr organisiert euren Alltag. Ihr redet über das, was erledigt werden muss. Aber innerlich passiert etwas. Weiterlesen

  • May 13 · 9 min

    Du arbeitest an dir – warum verändert sich deine Beziehung trotzdem noch nicht? #283

    Du arbeitest an dir – warum verändert sich deine Beziehung trotzdem noch nicht? HIER KOMMST DU ZUM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Du liegst abends neben deinem Partner im Bett. Eigentlich war der Tag okay. Kein großer Streit. Keine Explosion. Und trotzdem ist da dieses Gefühl. „Warum fühlt sich zwischen uns immer noch alles gleich an?“ Dabei machst du doch schon so viel. Du hörst Podcasts. Du verstehst plötzlich deine Reaktionen. Dir wird klar, warum du dich zurückziehst. Warum du schnell verletzt bist. Warum du immer wieder funktionierst oder Harmonie suchst. Und dann kommt dieser Gedanke: „Ich arbeite doch schon an mir. Warum verändert sich unsere Beziehung trotzdem noch nicht?“ Genau an diesem Punkt steigen viele Menschen innerlich aus. Nicht weil sie nichts verstanden hätten. Sondern weil sie glauben, dass Erkenntnis automatisch sofort Veränderung bedeutet. Wenn du dich in diesen Gedanken wiedererkennst und endlich verstehen willst, warum echte Veränderung oft langsamer passiert, als dein Kopf gerne hätte, dann hör unbedingt in die aktuelle Podcast-Folge rein. Da sprechen wir genau darüber. Der Moment, in dem viele Menschen ungeduldig werden Das Verrückte ist ja: Dein Kopf versteht oft ziemlich schnell, was los ist. Plötzlich ergibt alles Sinn. Warum du Konflikten ausweichst. Warum du immer alles mit dir selbst ausmachst. Warum du sofort Angst bekommst, wenn Distanz entsteht. Bäm. Da ist Verständnis. Und genau da passiert oft etwas Gefährliches. Unser Kopf macht daraus unbewusst: „Okay. Jetzt habe ich es verstanden. Also müsste es doch jetzt besser werden.“ Aber so funktioniert innere Kind Arbeit in Beziehungen nicht. Zumindest nicht nachhaltig. Denn du hast diese Reaktionen nicht erst seit gestern. Weiterlesen

  • May 6 · 8 min

    Warum reagiere ich so emotional – obwohl ich es besser weiß? #282

    Warum reagiere ich so emotional – obwohl ich es besser weiß? HIER KOMMST DU ZUM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Du sitzt deinem Partner gegenüber. Du weißt genau, was du sagen willst. Der Satz ist klar in deinem Kopf. „Sag es jetzt.“ Aber du sagst nichts. Dein Körper wird still. Dein Hals wird eng. Und irgendetwas in dir zieht sich zurück. Du merkst es sogar währenddessen. Und genau das macht es so schwierig: Du siehst es kommen – und machst es trotzdem nicht anders. Wenn du das kennst: Genau hier liegt dein eigentliches Problem. Nicht im Verstehen. Sondern im Moment selbst. Wenn du das kennst, lohnt sich ein persönliches Gespräch dazu (Klick hier) Du siehst es kommen – und kannst es trotzdem nicht stoppen Das Verrückte ist: Es passiert nicht plötzlich. Du kennst diese Situationen längst. Du kennst dich. Du merkst, wie du still wirst. Oder wie du hochgehst. Oder wie du innerlich dicht machst. Und gleichzeitig läuft da ein Gedanke: „Mach es diesmal anders.“ „Bleib ruhig.“ „Sag jetzt was.“ Aber du kommst nicht ran. Es ist, als würdest du dir selbst zuschauen. Und danach sitzt du da und denkst: „Warum mache ich das immer wieder?“ HIER KANNST DU DIE FOLGE AUCH HÖREN Der innere Autopilot – warum du trotzdem immer gleich reagierst In diesen Momenten übernimmt etwas in dir. Nicht dein Verstand. Nicht dein Wissen. Ein Automatismus. Ein innerer Autopilot. Der reagiert schneller, als du denken kannst. Vielleicht wirst du still. Vielleicht wirst du laut. Vielleicht ziehst du dich komplett zurück. Und egal, wie es aussieht: Es ist nicht neu. Es ist ein Muster. Weiterlesen

  • April 30 · 9 min

    Du weißt es besser – und reagierst trotzdem gleich? Das ist der Grund #281

    Du weißt es besser – und reagierst trotzdem gleich? Das ist der Grund Du sitzt danach da. Und eigentlich weißt du ganz genau, was gerade passiert ist und fragst dich, warum sich dein Verhalten trotzdem nicht verändert, obwohl du es verstanden hast. Du wolltest ruhig bleiben. Du wolltest erklären, was in dir los ist. Du wolltest nicht wieder dichtmachen. Du wolltest nicht wieder laut werden. Du wolltest dich nicht wieder zurückziehen. Und trotzdem ist es passiert. Wenn du merkst, dass dich das tiefer betrifft, kannst du hier ein kostenfreies Klarheitsgespräch vereinbaren: Termin buchen Wieder. Vielleicht hast du Dinge gesagt, die du gar nicht so sagen wolltest. Vielleicht hast du zugemacht und kein Wort mehr herausgebracht. Vielleicht hast du funktioniert, obwohl innerlich alles in dir eng wurde. Und danach kommt dieser eine Gedanke: „Ich weiß es doch eigentlich besser.“ Du hast schon viel an dir gearbeitet – und trotzdem verändert sich dein Verhalten in Beziehungen nicht. Genau das macht es so schwer. Warum verändert sich mein Verhalten nicht obwohl ich es verstanden habe Vielleicht hast du schon viel an dir gearbeitet. Du hast Bücher gelesen. Podcasts gehört. Dich mit deinem inneren Kind beschäftigt. Vielleicht warst du in Therapie oder hast Coachings gemacht. Du weißt vielleicht sogar, wo dein Muster herkommt. Du erkennst, dass du dich zurückziehst, wenn du dich nicht gesehen fühlst. Oder dass du laut wirst, wenn du innerlich eigentlich Angst hast. Oder dass du dich anpasst, weil du Verbindung nicht verlieren willst. Im Kopf ist vieles klar. Und trotzdem reagierst du in den entscheidenden Momenten wieder gleich. Weiterlesen

  • April 22 · 10 min

    Warum merkt er erst was ich ihm bedeute wenn es zu spät ist #280

    Warum merkt er erst, was ich ihm bedeute, wenn es zu spät ist – genau dieser Frage gehe ich in dieser Folge auf den Grund. Ich zeige dir, warum Männer oft erst reagieren, wenn Beziehungen kurz vor dem Ende stehen. Du wirst verstehen, was vorher passiert ist, warum Gespräche scheinbar ins Leere laufen und weshalb emotionale Nähe für viele Männer wie eine Fremdsprache ist. Und vor allem: was sich wirklich verändern muss. HIER KOMMST DU ZUM ERSTEN GRATIS KLARHEITSGESPRÄCH Warum merkt er erst was ich ihm bedeute wenn es zu spät ist Es gibt ein Thema, das begegnet mir in letzter Zeit wirklich immer wieder. Und zwar nicht nur einmal oder zweimal, sondern richtig häufig. Ich habe viele Gespräche geführt mit Menschen, die zum ersten Mal vor mir sitzen, und da sind viele Männer dabei gewesen, die zum ersten Mal wirklich aussprechen, was in ihnen los ist. Und da kommt immer wieder dieser eine Satz: „Stefan, ich glaube, es ist zu spät. Meine Frau hat sich getrennt. Oder wir stehen kurz davor. Und ich checke gerade erst, was eigentlich passiert ist.“ Und gleichzeitig gibt es die andere Seite. Frauen, die sagen: „Ich habe so oft versucht, ihn zu erreichen. Ich habe so oft gesagt, dass wir etwas ändern müssen. Aber es kam nichts an.“ Und genau daraus entsteht diese Frage: Warum merkt er erst, was ich ihm bedeute, wenn es zu spät ist? Und ich will dich da wirklich mit reinnehmen, weil das kein Zufall ist. Das ist kein plötzlicher Moment. Das ist ein Prozess, und dieser Prozess beginnt viel früher, als die meisten glauben. Weiterlesen

  • March 25 · 18 min

    Warum du dich nie geliebt fühlst, wenn du in der DDR aufgewachsen bist #279

    Warum fühle ich mich in meiner Beziehung nie wirklich geliebt – obwohl ich so viel gebe? Genau dieser Frage gehe ich in dieser Folge auf den Grund. Ich zeige dir, wie frühe Erfahrungen, besonders aus der DDR-Kindheit, dein heutiges Beziehungsverhalten prägen. Du wirst verstehen, warum du funktionierst, deine Bedürfnisse kaum spürst oder dich zwischen Klammern und Rückzug bewegst. Und vor allem: was es wirklich braucht, um das zu verändern. HIER KANNST DU RAUSFINDEN, WELCHE SPUREN DEINE KINDHEIT HINTERLASSEN HAT (Klick) Warum fühle ich mich nie geliebt, wenn ich in der DDR aufgewachsen bin Wenn du in der DDR aufgewachsen bist und dich heute fragst: Warum fühle ich mich nie geliebt? dann hat das sehr wahrscheinlich weniger mit deiner aktuellen Beziehung zu tun, als du denkst. Sondern mit etwas, das viel früher begonnen hat. Mit einer Erfahrung, die dein Körper bis heute nicht vergessen hat. Ich habe in den letzten Monaten viele Gespräche geführt mit Frauen, die genau das erlebt haben. Und da ist ein Muster immer wieder aufgetaucht. Kinder, die schon mit wenigen Wochen in der Krippe waren. Sechs Wochen. Acht Wochen. Spätestens drei Monate. Und wenn du das selbst erlebt hast, dann weißt du nicht bewusst, wie sich das angefühlt hat. Aber dein Körper weiß es. Was wirklich passiert ist – nicht im Kopf, sondern in deinem Körper Stell dir ein Baby vor. Ein paar Wochen alt. Komplett abhängig von Nähe, von Körperkontakt, von Verbindung. Und plötzlich ist diese Verbindung weg. Die Mutter ist nicht da. Weiterlesen

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