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Häckl und Kachelmann

Christian Häckl, Jörg Kachelmann

Die Meteorologen Christian Häckl und Jörg Kachelmann unterhalten sich über Wetter und Klima und all die Dinge, die zum Thema gehören - früher ein Wohlfühl-Gesprächsthema, über das sich niemand gestritten hat, heute mit dem Klimawandel und Verschwörungstheorien von den Eisheiligen bis zu den "Chemtrails" auch ein Thema, das vor allem bei Blauen bis Braunen rote Köpfe macht. Christian und Jörg ordnen ein und bleiben wissenschaftlich, aber gleichzeitig verständlich und unterhaltsam. Beide kennen und schätzen einander seit den späten 80er-Jahren.

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  • 25 episodes
  • weekly
  • Avg 31 min
  • German
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  • #72
    Thursday · 33 min

    Episode 72: Herbstblues mit Hitzeschatten

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann starten in den Herbst: mit Bodenfrost, Gewitterrückblick, weiter trockenen Böden und einem wechselhaften Wochenende. Dazu geht es um Sommerrekorde, Septemberregen, Wassersorgen, Ozonstress und Rilke. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg: Willkommen im Herbst, mit Musik gegen den Herbstblues. (01:17) Bodenfrost im Schwarzwald und neue September-Hitzerekorde im Südwesten. (02:03) Vergleich mit 1947: Warum nicht überall absolute Septemberrekorde gefallen sind. (04:51) Dienstagnacht-Gewitter: spät, kräftig und wieder zur ungewohnten Tageszeit. (05:37) Bodenfeuchte bleibt kritisch: Berlin, Bad Dürkheim und der große Regendefizit-Blick. (08:13) Norden teils nass, große Teile Deutschlands weiter gelb und braun. (09:17) Hitze plus Trockenheit: Warum Mais, Boden und Pflanzen besonders leiden. (10:29) Freitag: freundlicher Streifen durchs Land, etwas Regen im Südosten und Nordwesten. (11:33) Samstag: sonniger Süden, Nebel im Nordwesten und ein schöner Abend für draußen. (13:00) Sonntag: schwieriges Timing zwischen spätsommerlich warm und früh einsetzendem Regen. (14:11) Warum Vorhersagen oft am Timing scheitern – und drei Stunden viel ausmachen können. (16:31) Montag bis Mittwoch: wechselhaft, aber ohne Ende der Trockenheit. (18:37) Zweite Septemberhälfte: möglicher Hochaufbau und neue Trockenphase. (19:07) ECMWF-Langfrist: quergestreifter September, trockene Mitte und nasser Norden. (20:13) Oktober bis Winter: Mittelmeerregen, später milder und nasser Westwindwinter möglich. (23:09) El Niño, Winterfeuchtigkeit und die Frage, ob genug Regen fürs Grundwasser kommt. (24:04) Wasserversorgung: Warum Kommunen und Alpenländer umdenken müssen. (26:15) Stauseen, Trinkwasser und Trockenheit als langfristiges Risiko. (28:32) Braune Bäume: Trockenheit, Ozon und Stress für Pflanzen und Menschen. (30:21) Podcastfotos, älter werden und warum alte Bilder doch gut passen. (31:55) Rilkes „Herbsttag“ als Schlussgedicht. (32:40) Ausblick: Der Herbst muss vielleicht neu geschrieben werden. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl Instagram Kachelmannwetter Instagram Jörg Kachelmann X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #71
    September 3 · 35 min

    Episode 71: Orkan vorm Pausenbrot

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann blicken auf die heftige Unwetterfront mit Orkanböen, Hagel und Right-Mover-Gewitter zurück. Danach geht es um ein herbstliches Randtief mit Starkregen und Sturm, die weiter angespannte Bodenfeuchte, Sommerrekorde, trockene September-Signale und neue Risiken in den Alpen. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg: Rückblicktag nach der Unwetterfront, Musik erst wieder nächste Woche. (00:25) Schaffhausen und Umgebung: extreme Böen bis 196 km/h auf dem Beringer Randen. (02:07) Ungewöhnliche Tageszeit: schwere Hagel- und Sturmgewitter am Freitagvormittag. (02:58) Right Mover: Die Zelle biegt bei Basel nach rechts ab und zieht am Rhein entlang. (03:22) Zwei eng benachbarte Hagelbahnen und die Frage, warum Schulkinder überrascht wurden. (05:18) Warnungen, Radar und Stormtracking: Warum „überrascht“ oft nicht mehr überzeugt. (08:44) München, Rosenheim und Salzburg: Warum die erwartete Superzelle ausblieb. (11:12) Mögliche Gründe: zu warme Höhenluft, strammer Südwind und fehlende Kanalisierung. (12:10) Heute: im Süden Spätsommer, im Norden mehr Wolken, Wind und zeitweise Regen. (12:48) Freitag: kleines Randtief, Starkregenband und starke Höhenwinde statt Hochsommer-Gewitterlage. (14:23) Windschwerpunkt: nördliches NRW, südliches Niedersachsen, Harz, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. (15:11) Küsten zunächst eher ruhig, im Landesinneren örtlich Böen um oder über 100 km/h möglich. (16:25) Starkregenband nördlich des Mittellandkanals, Kaltfront später bis zu den Mittelgebirgen. (17:51) Süden am Freitag: stahlblauer Himmel, 30 Grad am Oberrhein und übersteigertes Schönwetter. (18:38) Samstag: Kaltfront an den Alpen, im Norden und Osten noch ruppiger Wind. (19:55) Sonntag: frischer Morgen mit Nebel, danach angenehmer Spätsommertag. (20:52) Montag bis Mittwoch: kurze Warmluft, danach kühlere Atlantikluft und unsichere Regenchancen. (22:21) Bodenfeuchte: Trotz Verbesserungen bleibt viel Gelb und Braun auf der Karte. (23:06) September-Ausblick: Südwesten, Schweiz und Südfrankreich weiter mit starken Trockensignalen. (24:07) Sommerbilanz: Basel erstmals mit mittlerer Maximaltemperatur über 30 Grad. (24:54) Freiburg, Heidelberg, Hamburg und München im Klimavergleich weit nach Süden verschoben. (26:07) Früher-war-auch-heiß-Debatte: Die Top-Sommer häufen sich im 21. Jahrhundert. (31:31) Frage aus der Community: Sind Nepal-artige Gletschersee-Risiken auch in den Alpen möglich? (33:13) Alpenrisiken: Permafrost, Gletscherabbrüche, Wasserversorgung und gefährdete Täler. (35:08) Schluss: trauriger Alpenblick, aber nächste Woche geht es weiter. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl Instagram Kachelmannwetter Instagram Jörg Kachelmann X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #70
    August 27 · 31 min

    Episode 70: Rambazamba mit Flop-Gefahr

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über eine brisante, aber schwer berechenbare Gewitterlage mit Starkwind, Hagel und Tornadorisiko. Dazu: Hitzerekorde, Sommerbilanz, Regenlücken, Pilzwetter, Rheinpegel und der Blick auf September, Oktober und Winter. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg: Rambazamba-Tag mit großer Flop-Gefahr bei angekündigten Gewittern. (00:15) Warum Gewitterlagen heute oft viel löchriger sind als klassische Kaltfronten früher. (01:18) Estofex mit Stufe 3 über Ostfrankreich: schwere Unwetter, Tornados und große Unsicherheit. (04:13) Das Setup: starke Windscherung, hohe Taupunkte, Saharastaub und nordafrikanische Höhenluft. (06:02) Heute tagsüber: Warmfront, drückende Schwüle im Südwesten, angenehme Luft im Nordosten. (07:03) Ab dem Abend: Gewitterstart im Westen, Benelux-Nähe als wahrscheinlichster Auslösebereich. (08:13) Starkregen eher begrenzt, weil die Gewitter sehr schnell ziehen. (09:21) Modellvergleich: Von fast nichts bis kräftiger Linie ist kurz vor dem Ereignis noch alles dabei. (11:24) Frankreich, Benelux und Westdeutschland: Radar im Blick behalten, örtlich gefährliche Böen möglich. (12:20) Größte Gefahr: Campingplätze, Zelte, Bäume und fehlender Schutz bei nächtlichen Gewittern. (13:19) Freitag: Verlagerung nach Osten und Südosten, Bayern mit Risiko für kräftige Gewitter. (14:36) Klassische Superzelle möglich, aber warme Saharaluft in der Höhe kann dämpfen. (16:08) Zweite Gewitterrunde im Westen und Nordwesten, dazwischen eine mögliche Schwächezone. (17:18) Samstag und Sonntag: Schwüle raus, ruhigeres Wetter, im Nordwesten eher frühherbstlich. (18:01) Frische Meeresluft ist heute weniger frisch – auch wegen der warmen Biskaya. (18:51) Partielle Mondfinsternis am Freitagmorgen: astronomisch passend, meteorologisch eher schwierig. (20:40) Sommerbilanz: Deutschland wohl Platz 2 hinter 2003, im Saarland aber Rekordchancen. (21:57) Niederschlag: Trotz Dürreeindruck wohl kein Top-5-Trockensommer im Deutschlandmittel. (23:12) Pilzsammler bekommen Hoffnung: 14- und 21-Tage-Regenmengen zeigen regionale Erholung. (25:15) Südwesten: Rekordsommer bei Hitze- und Wüstentagen, aber das obere Ende ist noch nicht erreicht. (28:16) Blick nach vorn: September etwas feuchter, Oktober eher trocken, Winter möglicherweise mild und nass. (30:35) Flusspegel: etwas Entspannung, aber der Bodensee bleibt weiter problematisch niedrig. (31:14) Ausblick: Kopf einziehen im Westen, morgen im Osten – nächste Woche wieder mit Musik. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl Instagram Kachelmannwetter Instagram Jörg Kachelmann X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #69
    August 20 · 33 min

    Episode 69: Tornados, Trockenlücken und das Raps-Orakel

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann blicken auf eine außergewöhnliche Tornadonacht, neue Hitzerekorde und den ersten Regen nach langer Trockenheit. Doch nicht alle Regionen profitieren. Dazu: Waldbrandgefahr, unsichere Mittelfrist, mögliche neue Hitze, Rapsaussaat und die Sonnenfinsternis 2027 in Luxor. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Musik, Tornadonacht, Hitzerekord und viel Wetterdramatik. (01:34) Die langlebige rotierende Gewitterzelle von Belgien bis Hessen und ihre Tornadospur. (03:17) Regen nach langer Trockenheit: In manchen Gärten wird es sofort wieder grün. (04:11) Trockenlücken im Südwesten: Schwarzwald, Ortenau und Teile Baden-Württembergs warten weiter. (05:42) Rheinfelden mit 61 heißen Tagen: Der Rekord aus dem Sommer 2003 ist geknackt. (06:38) Wüstentage über 35 Grad zeigen, wie stark die Spitzen im Klimawandel zunehmen. (07:01) Heute: Unwettergefahr vor allem im Süden, während sich der Rest deutlich beruhigt. (07:39) Mittelmeerraum und Südalpen: Balearen, Südfrankreich, Ligurien und Poebene mit schwerem Unwetterpotenzial. (08:12) Freitag: weitere Schauer und Gewitter, im Süden auch kräftiger Regen möglich. (09:10) Wochenende: ruhigere Mitte, einzelne Regengebiete und meist trockener Samstagabend. (10:18) Die große Regenhoffnung für Montag und Dienstag ist vorerst wieder abgesagt. (10:32) Waldbrandgefahr: Entscheidend bleibt Regen, nicht einfach nur niedrigere Temperatur. (14:25) Statt Dauerregen taucht in der Mittelfrist plötzlich wieder neue Hitze auf. (16:22) Modelle springen stark: Hitze, Gewitter oder neue Dynamik bleiben ab nächster Woche unsicher. (17:52) Tornados in Deutschland: Warum sie hier ganz normal zum Wetter gehören und gefährlich werden können. (21:20) Verhalten bei Tornados: nicht filmen, sondern in Haus, Keller oder geschützte Innenräume. (25:08) Downburst oder Tornado? Warum die Analyse nach solchen Lagen kompliziert bleibt. (27:39) Rapsaussaat nach der Trockenheit: Warum 10 bis 15 Millimeter Regen entscheidend sind. (30:18) Sonnenfinsternis 2027 in Luxor: Mehr als sechs Minuten Totalität als spektakuläre Aussicht. (31:54) Sommerbilanz vor dem Finale: heißester Sommer möglich, trockenster Sommer eher nicht. (33:22) Ausblick: Luxor wird teuer, und nächste Woche entscheidet sich Hitze oder Unwetter. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #68
    August 13 · 33 min

    Episode 68: Hitzefrei war gestern

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über die neue Hitzewelle, die im Südwesten eigentlich nie weg war. Dazu: Sonnenfinsternis, trockene Luft, kaum Regen trotz Kaltfront, Landwirtschaft in der Dürre, kühle Nächte im Erzgebirge, alte Sommermythen und die Frage, ob 2003 noch übertroffen wird. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Sonnenfinsternis, Ferienmodus und der angekündigten Musik für nächste Woche. (00:30) Totale Sonnenfinsternisse, partielle Eindrücke und die besondere Lichtstimmung. (04:46) Der Sonnenscheinautograf zeigt, wie die Finsternis sogar die Messung unterbricht. (05:46) Die Hitzewelle ist zurück – im Südwesten war sie eigentlich nie weg. (07:03) Heute und Freitag: wolkenlos, trocken, glasige Luft und Spitzen bis 38 Grad. (08:08) Samstag: Im Nordwesten Luftmassenwechsel, im Osten und Süden bleibt es heiß. (09:11) Sonntag: etwas schwüler, einzelne Schauer und Gewitter, aber weiter hohe Flop-Gefahr. (09:48) Rapsaussaat in der Dürre: Warum 10 bis 15 Millimeter Regen schon entscheidend sein können. (11:03) Pegelstände: Nicht die Hitze leert Flüsse, sondern der fehlende Regen. (12:16) Regenprognosen bis nächste Woche: KI-Modelle nasser, klassische Modelle deutlich trockener. (13:29) Der Trend wird trockener – die große Entspannung der Dürre ist unsicherer geworden. (15:25) Nächste Woche: insgesamt eher entspannt temperiert, aber weniger wechselhaft als erhofft. (16:52) Erzgebirge, Vogtland und Eifel: kühle Nächte, Bodenfrost und kurze Frostpause. (18:13) Warum diese Hitzewelle trotz hoher Werte weniger lebensbedrohlich wirkt als frühere schwüle Lagen. (19:24) Copernicus meldet den heißesten Juni/Juli in Westeuropa – aber Europa insgesamt war sehr unterschiedlich. (21:47) Sommer wie früher? Alte Temperaturreihen zeigen, wie selten 30 Grad früher wirklich waren. (24:58) Gletscher, Wasser und Norwegen als mögliche Klimazuflucht. (26:40) Früher gab es auch heiße Sommer – neu ist vor allem die Häufung. (29:05) Arktis 2026: ungewöhnlich kühle Schmelzsaison und vergleichsweise robuste Meereisausdehnung. (31:42) Userfeedback, Rilke-Lob und ein kurzer Bildungsbürger-Abschied. (32:34) Ausblick: durch die Hitze kommen und auf Regen hoffen. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #66
    August 6 · 34 min

    Episode 67: Alpen grün, Flachland knusprig

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über den krassen Sommerkontrast zwischen grünen Alpen und trocken-heißem Flachland. Dazu: Futterprobleme, Rekordkurs Richtung 2003, neues Hoch, nächste Hitze, Mittelmeerwasser mit 33 Grad und die Sonnenfinsternis am 12. August. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg aus Innsbruck: grüne Nordkette, frische Gewitterluft und der große Unterschied zum Flachland. (00:44) Warum die Alpen bei Hitze oft Gewitter produzieren – und das Flachland leer ausgeht. (02:44) Wasser, Almen und Futterprobleme: Wo Gewitter fehlen, wird der Sommer für Landwirtschaft und Vieh kritisch. (04:07) Österreich mit neuer Rekordhitze und der Sommer auf Kurs Richtung 2003. (05:22) Hitzetage und Wüstentage im Südwesten: Zwei von drei Sommertagen über 30 Grad. (06:09) Der Jahrhundertsommer rückt näher – besonders im Südwesten ist die Bilanz praktisch entschieden. (07:31) Die neue Sommergrenze: Mittelmeerklima reicht inzwischen bis zu den deutschen Mittelgebirgen. (08:38) 33 Grad Wassertemperatur vor Mallorca und Menorca – das Mittelmeer als spätere Starkregenbombe. (10:41) Heute und morgen: kurz zum Durchatmen, aber an den Alpen weiter kräftige Gewitter möglich. (11:52) Samstag: Sommertag für alle, im Südwesten beginnt schon die nächste Hitzewelle. (12:31) Sonntag und Montag: Im Südwesten wieder 36 bis 38 Grad, im Norden bleibt es deutlich unsicherer. (13:41) Sylt und Küste: teils nur 15 bis 25 Grad – der Sommer bleibt extrem unterschiedlich verteilt. (15:51) Freiburg und Basel sind klimatisch schon im neuen Sommer angekommen. (17:12) Niedrige Flüsse und Seen: Entscheidend ist nicht die Hitze, sondern der fehlende Regen. (19:29) Warum frühere Luftmassenwechsel oft Regenlinien brachten – und heute viele fast leer ausgehen. (22:28) Punktuelle Unwetter gibt es weiter, aber flächiger Regen bleibt in dieser Lage selten. (25:12) Neue Siebenmonatsprognose: trockener August, nasserer Herbst und ein sehr milder Winter als Signal. (28:17) Für Westen und Südwesten bleibt die Trockenheit mindestens die nächsten zehn bis vierzehn Tage akut. (28:57) Sonnenfinsternis am 12. August: Warum freie Sicht nach Westen entscheidend ist. (31:23) Totale Sonnenfinsternis gegen Teilfinsternis – warum nur die Totalität wirklich zählt. (34:13) Ausblick: heiße Woche überstehen, nächste Woche wird neu sortiert. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #65
    July 23 · 34 min

    Episode 65: Erst Bodenfrost, dann Bratpfanne

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über die kurze hitzefreie Sommerpause mit Bodenfrost, normale Julitage und etwas Regenhoffnung. Danach rückt die nächste Hitzewelle näher. Dazu: Waldbrände, Mittelmeerwärme, Trockenheit, extreme Nächte auf Sizilien und neue Klimaerkenntnisse aus dem „Economist“. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg ohne Musik, dafür mit Gastankündigung: Janek Zimmer ordnet später den „Economist“-Klimatitel ein. (01:32) Die angenehme Sommerphase: Bodenfrost in bekannten Kaltluftlagen und neue Tagesrekorde. (03:02) Bodenfrost in Twente und Enschede: Wie außergewöhnlich war das im Juli wirklich? (05:58) Trockenheit in NRW: Der Juli könnte regional fast regenlos bleiben – aber Sonntag bringt Hoffnung. (07:49) Heute und Freitag: im Norden oft Wolken, im Südwesten angenehmes Sommerwetter. (08:47) Samstag: Sommer für fast alle, im Südwesten schon wieder 33 bis 34 Grad. (09:33) Sonntag: Kaltfront und Randtief bringen Schauer, Gewitter und endlich Regenchancen. (10:28) Mittelmeerwärme als Risiko: Warum sehr warmes Wasser spätere Starkregenlagen verschärfen kann. (11:44) Waldbrände: Trockenheit schafft die Grundlage, aber ohne Zündung brennt kein Wald. (17:13) Palermo-Nächte mit Föhn: Warum dort selbst nachts 30 Grad und mehr möglich sind. (20:49) Blick auf die nächste Hitzewelle: Ab Mitte nächster Woche wird es wieder kritisch. (23:10) Ensembles für den Oberrhein: große Unsicherheit, aber deutliche Hitzesignale. (25:15) Regen oder Sahara-Luft? Warum die genaue Strömung über Gewitterchancen entscheidet. (27:26) Janek Zimmer erklärt neue Klimaerkenntnisse aus dem „Economist“. (30:25) Erwärmung schneller als erwartet: Aerosole, Geoengineering-Debatte und das verfehlte 1,5-Grad-Ziel. (32:12) Sauberere Luft, weniger Wolken und dunklere Eisflächen: Rückkopplungen beschleunigen die Erwärmung. (34:17) Ausblick: Die angenehme Woche noch nutzen – danach wird wieder über Hitze gesprochen. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #64
    July 16 · 31 min

    Episode 64: Gewitterfinale mit Geburtstagsständchen

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann läuten das Finale der langen Hitzeperiode ein: Gewitter, Starkregen und mögliche schwere Unwetter beenden die schwüle Luft. Dazu geht es um Rekorde, Helgoland, Gletscher, Rheinpegel, Sommerhalbzeit und die Frage, ob die Hitze später zurückkommt. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Geburtstagsständchen und dem Ende der langen Hitzeperiode. (01:21) Die Hitze wird weniger extrem, dafür rücken Gewitter und Unwetter in den Fokus. (02:02) Rückblick auf die Superzelle über der Poebene und extreme Taupunkte bei Piacenza. (03:49) Heute: Gewitter aus Frankreich können Richtung Schweiz und Süddeutschland ziehen. (04:48) Warum Wetter-Apps bei Gewittern keine punktgenaue Sicherheit liefern. (06:23) Am Abend bleibt der Südwesten gefährdet – auch nach ersten Gewittern ist die Lage nicht vorbei. (07:13) Friedrichshafen zeigt, wie schnell schwere Böen bei Gewittern auftreten können. (07:51) Freitag: verbreitet Schauer und Gewitter, lokal Starkregen, volle Keller und schwüle Luft. (09:28) Sturzflutindex: Wo besonders viel Wasser in der Luft steckt. (10:31) Samstag und Sonntag: Hitze raus, Nordwestwind rein, im Süden noch letzte Gewitter. (11:53) Nächste Woche: In vielen Teilen Europas wirkt das Wetter fast schon normal temperiert. (13:28) Was im Juli eigentlich normal wäre – und warum sich das heute oft zu kühl anfühlt. (14:19) Sommerhalbzeit: große Unterschiede zwischen Südwest-Hitze und deutlich gemäßigterem Norden. (16:28) Rheinfelden, Oberrhein und die Frage, wie schnell die Hitze zurückkommen kann. (18:20) Mittelfrist: nächste Woche eher hitzefrei, danach steigt das Risiko einer Rückkehr. (20:10) August-Ausblick: möglicherweise normalere Niederschläge, aber die Trockenheit bleibt Thema. (21:04) Rheinpegel und Bodensee: weiter niedrige Wasserstände, kaum Entspannung für die Schifffahrt. (23:02) Gletscher in den Alpen: Schneegrenze Richtung 4000 Meter möglich. (25:35) Helgoland-Rekord: Stefan Kreibohm ordnet den rätselhaften 30-Grad-Wert ein. (29:42) Fazit zum Helgoland-Rekord und zur unterschiedlichen Sommerwahrnehmung im Norden und Südwesten. (31:17) Ausblick: Gewitterlage beobachten – besonders im Südwesten lohnt der Blick zum Himmel. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #63
    July 9 · 34 min

    Episode 63: Hitzestau im Süden, Sommerglück im Norden

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über einen zweigeteilten Sommer: angenehme Wärme im Norden, anhaltende Hitze und Trockenheit im Südwesten. Dazu: Rekorde in Barcelona und auf Helgoland, mögliche Gewitter, extreme Taupunkte und neue Erkenntnisse zum Golfstrom. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Schweizer Fußballjubel und „Breakfast in America“. (02:07) Der zweigeteilte Sommer: Im Norden fehlt die Wärme, im Südwesten hält die Hitze an. (02:46) Barcelona meldet einen Allzeitrekord – extreme Hitze im westlichen Mittelmeerraum. (04:51) Warmes Mittelmeer und die Gefahr späterer Starkregenlagen. (05:58) Trockenheit am Rhein und sinkende Pegel – vorerst kaum Regen in Sicht. (06:33) Heute und Freitag: Im Norden langsam freundlicher, am Oberrhein weiter über 30 Grad. (08:13) Das Sommerprinzip 2026: wechselhafter Norden, heißer und trockener Süden. (09:18) Warum klassische Westlagen und flächiger Sommerregen immer seltener werden. (11:53) Wochenende: angenehmes Sommerwetter im Norden, zunehmende Hitze am Oberrhein. (13:08) Ab Montag könnte die französische Hitze weiter nach Deutschland schwappen. (15:01) Taupunkt statt Temperatur: Warum trockene Wärme besser auszuhalten ist. (16:25) Helgoland erstmals über 30 Grad – ein bemerkenswerter, aber rätselhafter Rekord. (19:24) Prüfung der Messwerte: kurzer Temperatursprung auf Helgoland bleibt ungeklärt. (23:22) Langfristmodelle sehen einen heißen und trockenen Juli und August. (24:51) Kaum Regen in Sicht – nur regionale Gewitter könnten kurzzeitig helfen. (25:52) Neues Forschungsergebnis: Der Golfstrom könnte schwächer werden, aber nicht vollständig kollabieren. (29:27) Extrem hohe Taupunkte nach Gewittern und die besondere Wetterlage Ende Juni. (32:47) Ausblick: Sommer für den Norden, weitere Hitze für den Südwesten. (33:50) Das Helgoland-Rätsel bleibt – und wird weiter untersucht. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #62
    July 2 · 31 min

    Episode 62: Nach der Glut kommt das Gezappel

    <p><strong>Inhaltsangabe:</strong><br> Christian Häckl und Jörg Kachelmann blicken auf die historische Juni-Hitze mit Rekorden bei Tag und Nacht zurück. Danach geht es um den kühleren Wochenendtrend, die unsichere Sommerfortsetzung, einen möglichen Hitzeschub im Südwesten, trockene Böden und die große Juli-Frage.</p> <h2>Kapitelübersicht</h2> <p><strong>(00:00)</strong> Einstieg: Die Hitze ist vorbei – und die Rekordwoche wird noch einmal aufgearbeitet.</p> <p><strong>(01:21)</strong> Drei Hitzerekorde in Folge: Deutschland, Frankreich und die außergewöhnlich warmen Nächte.</p> <p><strong>(03:35)</strong> Tropennächte, Sachsen und die Frage, wo man überhaupt noch schlafen konnte.</p> <p><strong>(06:00)</strong> Wasserhose am Bodensee: Warum dafür nicht große Hitze, sondern kalte Luft in der Höhe entscheidend ist.</p> <p><strong>(11:11)</strong> Heute und morgen: Im Nordwesten mehr Wolken, Wind und etwas Regen, im Südwesten noch einmal Sommer.</p> <p><strong>(13:00)</strong> Wochenende: deutlich zweigeteilt – im Norden eher gedämpft, im Südwesten weiter warm bis heiß.</p> <p><strong>(15:34)</strong> Montag und Dienstag: unsichere Entwicklung zwischen Abkühlung und neuer Wärme im Süden.</p> <p><strong>(19:11)</strong> Modellkunde: Warum man manchmal die ersten Tage und die hinteren Tage besser kennt als die Mitte.</p> <p><strong>(20:10)</strong> Langfristblick: CFS und EZMW deuten auf einen warmen bis heißen und sehr trockenen Juli.</p> <p><strong>(21:35)</strong> Bodenfeuchte und Regenbilanz: Bayern atmet etwas auf, der Westen trocknet schon wieder aus.</p> <p><strong>(23:49)</strong> Fußballblock: Schweiz, Österreich und Deutschlands Lage nach dem Aus.</p> <p><strong>(29:00)</strong> Ausblick: Im Nordwesten Sommerbremse, im Südwesten jederzeit wieder Hitzepotenzial.</p> <p><strong>Mehr Wetter im Web:</strong><br> <a href="https://www.kachelmannwetter.com">Kachelmannwetter</a><br> <a href="https://www.instagram.com/christian_haeckl_official">Christian Häckl auf Instagram</a><br> <a href="https://www.instagram.com/kachelmannwetter">Kachelmannwetter auf Instagram</a><br> <a href="https://x.com/kachelmann">@kachelmann auf X</a><br> <a href="https://www.youtube.com/@wetterkachelmann">Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen</a> </p>

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  • #61
    June 25 · 33 min

    Episode 61: Hitzehammer, Tropennächte und Donnerdrama

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über den Höhepunkt einer historisch heißen Juni-Hitzewelle mit Tropennächten, extremer Schwüle und möglicher Rekordjagd. Danach drohen schwere Gewitter, regionale Unwetter und ein zäher Kampf gegen Trockenheit und Waldbrandgefahr. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg: Die historisch heiße Hitzewelle steuert auf ihren Höhepunkt zu. (01:56) Heute: Im Süden und Westen schon extreme Hitze, im Norden noch etwas gemäßigter. (02:38) In der Nacht auf Freitag erste Gewitter aus Frankreich und Benelux. (03:41) Freitag: Im Süden bis 37 Grad, im Norden drückende Schwüle und neue Gewitter. (04:45) Warum Gewitter ohne Luftmassenwechsel eher Sauna als Abkühlung bedeuten. (06:45) Tropennächte und Taupunkte über 20 Grad – Schlafen wird zum Problem. (08:48) Taupunkt erklärt: Warum diese Luftmasse so außergewöhnlich feucht ist. (13:20) Frankreich als Glutofen Europas – dort sind 40 bis 45 Grad möglich. (15:08) Samstag: Im Norden etwas angenehmer, im Südwesten weiter 30 bis 38 Grad. (16:25) Samstagabend: Public Viewing meist trocken, aber im Südwesten weiter tropisch warm. (17:29) Küste als Rettungsinsel: Während der Südwesten glüht, bleibt es dort deutlich erträglicher. (19:12) Rekordfrage: Frankreich sehr gefährdet, in Deutschland sind neue Juni-Bestmarken möglich. (21:55) Sonntag als möglicher Höhepunkt: 41 bis 43 Grad im Osten und schwere Unwetter im Westen. (24:09) Ab Montag lässt die große Hitze langsam nach, Gewitter bleiben aber Thema. (25:41) Die Regenfrage: Manche bekommen Sintflut, andere fast gar nichts. (27:06) Waldbrandgefahr steigt weiter – vor allem in trockenen Regionen ohne flächigen Regen. (29:17) Fußballblock: Schweiz jubelt, Österreich hofft – dazu kurze WM-Einordnung. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #60
    June 18 · 33 min

    Episode 60: Hitzeblase, Tropennächte und Gewitter-Glücksspiel

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über eine frühe Hitzewelle mit extremer Schwüle, Tropennächten und regionalen Gewittern. Dazu: Taupunkte am Anschlag, Rekordgefahr in Frankreich, zunehmende Trockenheit und die Frage, wie lange der Südwesten in der Hitze festhängt. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg: Die große Hitzefrage ist eröffnet – mit Fokus auf Schwüle und Belastung. (01:56) Heute: sommerlich bis heiß, im Südwesten schon 35 bis 36 Grad. (02:38) In der Nacht auf Freitag ziehen aus Frankreich und Benelux erste Gewitter herein. (04:08) Freitag: Im Süden Hitze bis 37 Grad, im Norden extreme Schwüle und neue Gewitter. (04:45) Warum Gewitter ohne Luftmassenwechsel keine Abkühlung bringen. (06:45) Tropennächte und Taupunkte über 20 Grad – die Belastung in den Nächten nimmt zu. (08:48) Taupunkt erklärt: warum diese Luftmasse so außergewöhnlich feucht ist. (12:48) Sport bei dieser Luft? Keine gute Idee – schon Taupunkte über 16 Grad machen Probleme. (13:20) Frankreich als Hitzeschwerpunkt: regional 40 bis 45 Grad möglich. (15:08) Samstag: Im Norden etwas Entlastung, im Südwesten weiter 30 bis 38 Grad. (16:25) Public Viewing am Samstagabend: meist trocken, aber im Südwesten weiter tropisch warm. (17:29) Kühlster Fluchtort: an der Küste bleibt es deutlich angenehmer als im Südwesten. (19:12) Juni-Rekorde im Blick: Frankreich sehr gefährdet, Deutschland mit Fragezeichen. (21:55) Ab Sonntag oder Montag womöglich zweite, noch heißere Phase im Westen und Südwesten. (23:00) Junibilanz bisher: gar nicht außergewöhnlich heiß – die Wahrnehmung läuft der Statistik davon. (23:56) Bodenfeuchte: Der Osten und Südwesten trocknen weiter aus. (24:32) Ausblick: Für den Südwesten ist bis nächste Woche kaum Entspannung in Sicht. (25:51) Fußballblock: Sorgen um die Schweiz, Österreich mit Licht und Schatten, Lob für Frankreich und England. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #59
    June 10 · 29 min

    Episode 59: Regen satt, Sommer matt

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über den Dauerregen in den Alpen und im Südosten, über ein eher kühles Wochenende mit nur kurzen sommerlichen Chancen und über die große Frage, ob der Sommer danach wieder heiß und trocken zurückkehrt. Dazu: Langfristmodelle, Gletscherschmelze und die Gefahr eines Dürresommers. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Dauerregen in Innsbruck und in der Schweiz. (01:00) Rückblick: Der Südosten von Bayern bekommt endlich nennenswert Regen ab. (03:15) Die KI bremste früh – warum der große Sommer am Wochenende kleiner ausfällt als gedacht. (04:07) Donnerstag: kühles, windiges Aprilwetter mit Schauern und etwas Sonne. (05:53) Freitag: der Regen wird wärmer – viel Wolken, wenig Sonne, kaum Sommergefühl. (07:34) Samstag: im Südwesten schon sommerlicher, sonst große Unterschiede zwischen Nord und Süd. (09:57) Sonntag: Im Norden wieder kühler, im Südwesten dagegen weiter freundlich und warm. (11:22) Public Viewing und Wochenendwetter: meist trocken am Sonntagabend. (13:20) Frühsommer-Hoffnung ab Montag? Die Modelle bleiben unsicher. (18:37) Bodenfeuchte: Bayern und der Südosten atmen etwas auf, ganz gelöst ist das Problem nicht. (21:09) Langfristmodelle: US-Modelle zögerlicher, EZMW weiter mit heißem und trockenem Sommer. (26:26) Gletscher in den Alpen: wenig Schnee, frühe Belastung und schlechte Aussichten. (28:36) Ausblick: nächste Woche mehr zu Fußball, Sommertrend und Wettermythen. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #58
    June 5 · 30 min

    Episode 58: Gewitterstreifen, Regenlücken und der kühle Juni-Start

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über die ungleich verteilten Gewitter mit teils kräftigem Regen, aber auch trockenen Lücken. Danach geht es mit wechselhaftem Wetter weiter: im Osten und Süden zunächst noch freundlicher, dann insgesamt kühler und unbeständiger. Dazu: Trockenheit, Sommererwartungen und die große Frage, wie der Juni startet. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Rückblick auf den Gewittertag und die sehr ungleiche Regenverteilung. (01:11) Tornado-Frage bei der gestrigen Lage: theoretisch möglich, praktisch aber kein großes Ereignis. (03:44) Heute: im Südosten noch Regen, sonst Sonne-Wolken-Mix mit einzelnen Schauern und Gewittern. (06:35) Freitag: im Osten und Süden freundlicher, im Westen schon wieder mehr Wolken und etwas Regen. (08:42) Wochenende: im Süden und Südosten insgesamt ganz ordentlich, im Nordwesten eher mau. (11:17) Montag: kurz wieder wärmer und schwüler, danach drohen neue Gewitter. (13:09) Dienstag und Mittwoch: die warme Luft wird wieder ausgeräumt, der Sommer verschwindet vorerst. (17:19) Mai-Bilanz: deutschlandweit im Mittel normaler Regen, regional aber extreme Unterschiede. (19:01) Besonders im Süden und Südosten bleibt die Trockenheit ein Problem. (21:59) Blick in den Juni: keine große Hitze in Sicht, eher wechselhaft und gedämpft. (24:55) Sommererwartungen, El Niño und die überzogenen Schlagzeilen. (29:21) Schlussrunde mit Ausblick auf die nächste Folge und den Start in den Juni. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #57
    May 28 · 32 min

    Episode 57: Frühsommer, Unwetter, Regen für den Südosten

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann ordnen die frühe Sommerlage mit teils über 30 Grad ein und blicken auf die nächsten Tage mit schwüler Luft, kräftigen Gewittern und Ozonbelastung. Thema ist auch der dringend benötigte Regen im trockenen Südosten und die Frage, wie schnell die Hitze wieder verschwindet. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Police, Sommergefühl und der Frage, wie außergewöhnlich diese frühe Wärme wirklich ist. (01:17) Rückblick auf den Mai 1953 mit mehreren Hitzetagen als historische Vergleichslage. (04:29) Warum die aktuelle Lage trotzdem besonders ist – mit Tropennächten und extremer Wärme bis weit nach Westeuropa. (09:08) Heute noch einmal sommerlich, aber nicht mehr überall hochheiß. (12:06) Freitag: aus Westen kommt schwülere Luft herein, erste kräftige Gewitter sind wahrscheinlich. (15:23) Gewitterlage erklärt: Konvergenz, Hagel und warum lokal auch heftige Zellen möglich sind. (18:17) Samstag: im Norden freundlicher und angenehmer, im Süden weiter heiß und gewittrig. (20:19) Sonntag und Montag: weitere Gewitter, danach wird die Sommerluft langsam ausgeräumt. (22:20) Ozonbelastung in der Sommerluft – warum Sport am Nachmittag keine gute Idee ist. (25:41) Vor allem im trockenen Südosten wächst die Hoffnung auf 20 bis 40 Liter Regen. (28:01) Danach eher wechselhaft statt sofortiger nächster Hitzewelle. (30:27) Abschluss mit Blick auf die kommenden Regenmengen und den Wetterwechsel. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #56
    May 21 · 33 min

    Episode 56: Pfingsthitze, schwüle Luft und das nächste Sommergerücht

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über die bevorstehende Pfingsthitze mit teils über 30 Grad, hohe Taupunkte und erste Unsicherheiten im Norden. Dazu: trockene Regionen im Süden und Osten, Pollen, Saharastaub-Gerüchte und die Frage, wie stabil der Frühsommer wirklich bleibt. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg nach der Pause: Mai bislang eher kühl, Pfingsten bringt den Sommer. (02:47) Rückblick: Die Eisheiligen verliefen kühl, aber ohne große Frostschäden. (04:44) Heute und Freitag: noch einzelne Schauer im Osten, sonst zunehmend freundlich und warm. (06:35) Samstag: im Süden und Westen schon frühsommerlich, im Norden erste kleine Unsicherheiten. (07:17) Sonntag: nicht überall ganz sauber – im Norden lokale Schauer oder Gewitter möglich. (10:18) Pfingsten insgesamt: im Süden und Südwesten sehr sonnig, heiß und zunehmend schwül. (13:09) Taupunkte von 15 bis 18 Grad: Warum sich die Wärme diesmal deutlich stickiger anfühlt. (15:21) Trockenheit: Besonders Niederbayern und der Südosten bleiben Sorgenkinder. (17:19) Saharastaub über Pfingsten? Eher kaum sichtbar und meteorologisch wenig relevant. (19:33) Badesee, Freibad und Sonnenbrand: UV-Schutz auch bei leicht diesigem Himmel wichtig. (20:52) Die nächste Woche: weiter hochsommerlich, Regen bis Ende Mai kaum in Sicht. (22:18) Langfristmodelle: Frühsommer erst stabil, später wieder mehr Unsicherheit. (24:55) Fußball, Torhüterdebatte und El-Niño-Schlagzeilen: nicht alles, was laut ist, ist auch relevant. (30:56) Abschluss: sommerliches Pfingsten mit viel Sonne und wenig Regen. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #55
    May 7 · 30 min

    Episode 55: Frühsommer vorbei, Gewitter im Süden und Sommergerüchte

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über das abrupte Ende des Frühsommers, über Gewitter und Hagel im Süden sowie über die nächsten Regenchancen. Dazu: trockene Regionen, ein Blick auf den Sommertrend und warum Wetter-Schlagzeilen oft mehr Drama als Substanz liefern. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Fußballfrust und den ersten Wetterthemen des Tages. (03:20) Rückblick: erster Hitzetag des Jahres mit 30,0 Grad in Potsdam. (06:35) Gewitterlage im Süden: Hagel, Starkregen und die Superzelle in Bayern. (08:33) Heute: Regen und Kühle im Osten und Süden, freundlicher im Norden. (10:14) Freitag und Samstag: langsam wieder wärmer, im Süden und Westen freundlicher. (12:06) Sonntag: neue Schauer und Gewitter aus Südwesten, aber noch viel Frühsommerluft im Osten. (16:22) Ab Montag Wetterumschwung: kühler, nasser und deutlich wechselhafter. (18:17) Regenverteilung: einige Regionen profitieren, andere bleiben weiter trocken. (21:29) Eisheilige, Wettermythen und der Streit mit den Schlagzeilen. (24:57) Sommerprognosen: erste heiße Signale beim EZMW, deutlich vorsichtigeres Bild beim CFS. (29:29) Waldbrand und Medien: warum ständiges Wiederholen manchmal doch hilft. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #54
    April 30 · 31 min

    Episode 54: Frühsommer, Frost und die verspätete Abkühlung

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über den Frühsommer-Schub mit bis zu 29 Grad, über kalte Nächte im Osten und die anschließende Abkühlung. Dazu: Trockenheit, Waldbrandgefahr, erste Gewitter im Westen und die Frage, ob der Mai eher normal als heiß wird. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Frühsommer-Erwartung und frostigen Tiefstwerten in Sachsen. (03:20) Heute: viel Sonne, trockene Luft und noch strammer Ostwind. (04:33) Freitag bringt verbreitet 20 bis 25 Grad, lokal auch etwas mehr. (06:33) Samstag: im Osten und Süden frühsommerlich, im Westen erste Schauer und einzelne Gewitter. (08:37) Sonntag: im Osten und Südosten bis nahe 29 Grad, sonst wechselhafter. (12:00) Die Trockenheit bleibt ein Problem – Waldbrandgefahr steigt. (16:25) Montag bis Donnerstag: langsam kühler, Schauer und Gewitter breiten sich aus. (18:17) Mittelfristig weiter sehr unterschiedliche Regenmengen – im Nordosten bleibt es kritisch. (20:24) Spargel, Waldbrand und Wettermythen. (21:29) Eisheilige: Warum der Begriff meteorologisch nichts taugt. (24:39) Aprilbilanz: deutlich zu warm, zu trocken und zu sonnig. (28:25) Ausblick auf Mai und Frühsommer: wohl eher normal als heiß. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #53
    April 23 · 30 min

    Episode 53: Traumwetter, Trockenheit und April wie früher

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über traumhaftes Frühlingswetter, Pollenstress und die anhaltende Trockenheit. Dazu: kühle Nächte mit Frostgefahr, wenig Hoffnung auf flächigen Regen und ein Blick zurück auf frühere Aprilmonate mit Schneemassen in den Mittelgebirgen und Alpen. Kapitelübersicht (00:01) Einstieg mit Billy Joel, Traumwetter und tränenden Augen durch Pollen. (02:31) Rückblick auf den außergewöhnlich schönen Vortag mit trockener Luft und tiefblauem Himmel. (04:26) Heute: im Norden mehr Wolken, in der Mitte und im Süden weiter viel Sonne. (06:45) Freitag und Samstag: im Norden zäher Hochnebel, im Süden oft weiter freundlich und mild. (08:27) „Blutregen“ und Saharastaub: warum meist einfach Blütenstaub auf den Autos liegt. (11:21) Sonntag und Montag: kurze Abkühlung, Frostgefahr und nur wenig Regen. (12:46) Der Osten braucht dringend Wasser – die Modelle bleiben aber unsicher. (15:51) April bisher: im Westen und Süden zu warm, im Osten teils sogar zu kühl. (17:38) Große Unterschiede zwischen Stadt und Land bei den Tiefsttemperaturen. (20:52) Hoffnung auf Regen? Noch kein Durchbruch in Sicht. (21:21) Rückblick auf den April 1970 mit enormen Schneehöhen in Deutschland. (26:14) Wie sehr der April sein Gesicht verändert hat – von wechselhaft und winterlich zu oft sonnig und trocken. (28:08) Hörerfragen zu „Blutregen“ und ein kurzer Blick auf Hotel-Löwenköpfe. (30:47) Ausblick: nächste Woche folgt die Aprilbilanz. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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  • #52
    April 16 · 30 min

    Episode 52: Frühlingspause, Regenhoffnung und der Walsinn

    Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über ein paar letzte frühlingshafte Tage, bevor es wechselhafter und kühler wird. Dazu: Hoffnung auf Regen im trockenen Osten, Pollen, Sahara-Staub-Unsinn, UV-Warnung und ein kurzer Ausflug zum gestrandeten Wal und anderen medialen Absurditäten. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Medienkritik: Warum Taifune nicht „rasen“. (03:12) Musikintro mit Bar-Stimmung und Start in den Frühlingsüberblick. (04:32) Pollenflug und die Frage, wie lange der Frühling noch durchhält. (05:18) Heute und Freitag: freundlich, mild bis warm, kaum nennenswerter Regen. (06:58) Samstag: im Osten und Süden noch einmal frühlingshaft, im Nordwesten Schauer und einzelne Gewitter. (08:27) Sahara-Staub und „Blutregen“ – warum das meiste einfach Blütenstaub war. (11:21) Sonntag bis Mittwoch: kühler, wechselhafter und endlich mit Regenchance im Osten. (13:27) Bodenfeuchte und Hoffnung auf Entlastung für die trockenen Regionen. (15:51) April bislang im Osten zu kühl, im Westen und Süden dagegen deutlich zu warm. (17:38) Stadt-Land-Unterschiede bei den Frühlingstemperaturen – Beispiel Berlin. (19:25) Blick aufs Wochenende danach: neuer Kaltlufteinbruch möglich. (20:52) Modelle sehen teils deutlich mehr Regen – ein normaler April ist noch drin. (22:03) Der Wal, die Nachrichtenlage und mediale Übertreibung. (27:20) Hörerfrage: Können Windparks Gewitter abschwächen? Kurze klare Antwort: nein. (30:08) UV-Warnung zum Schluss: Sonne im April nicht unterschätzen. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

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