Skip to content
Artwork for Häckl und Kachelmann
Häckl und Kachelmann · August 13 · 33 min

Episode 68: Hitzefrei war gestern

Inhaltsangabe: Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über die neue Hitzewelle, die im Südwesten eigentlich nie weg war. Dazu: Sonnenfinsternis, trockene Luft, kaum Regen trotz Kaltfront, Landwirtschaft in der Dürre, kühle Nächte im Erzgebirge, alte Sommermythen und die Frage, ob 2003 noch übertroffen wird. Kapitelübersicht (00:00) Einstieg mit Sonnenfinsternis, Ferienmodus und der angekündigten Musik für nächste Woche. (00:30) Totale Sonnenfinsternisse, partielle Eindrücke und die besondere Lichtstimmung. (04:46) Der Sonnenscheinautograf zeigt, wie die Finsternis sogar die Messung unterbricht. (05:46) Die Hitzewelle ist zurück – im Südwesten war sie eigentlich nie weg. (07:03) Heute und Freitag: wolkenlos, trocken, glasige Luft und Spitzen bis 38 Grad. (08:08) Samstag: Im Nordwesten Luftmassenwechsel, im Osten und Süden bleibt es heiß. (09:11) Sonntag: etwas schwüler, einzelne Schauer und Gewitter, aber weiter hohe Flop-Gefahr. (09:48) Rapsaussaat in der Dürre: Warum 10 bis 15 Millimeter Regen schon entscheidend sein können. (11:03) Pegelstände: Nicht die Hitze leert Flüsse, sondern der fehlende Regen. (12:16) Regenprognosen bis nächste Woche: KI-Modelle nasser, klassische Modelle deutlich trockener. (13:29) Der Trend wird trockener – die große Entspannung der Dürre ist unsicherer geworden. (15:25) Nächste Woche: insgesamt eher entspannt temperiert, aber weniger wechselhaft als erhofft. (16:52) Erzgebirge, Vogtland und Eifel: kühle Nächte, Bodenfrost und kurze Frostpause. (18:13) Warum diese Hitzewelle trotz hoher Werte weniger lebensbedrohlich wirkt als frühere schwüle Lagen. (19:24) Copernicus meldet den heißesten Juni/Juli in Westeuropa – aber Europa insgesamt war sehr unterschiedlich. (21:47) Sommer wie früher? Alte Temperaturreihen zeigen, wie selten 30 Grad früher wirklich waren. (24:58) Gletscher, Wasser und Norwegen als mögliche Klimazuflucht. (26:40) Früher gab es auch heiße Sommer – neu ist vor allem die Häufung. (29:05) Arktis 2026: ungewöhnlich kühle Schmelzsaison und vergleichsweise robuste Meereisausdehnung. (31:42) Userfeedback, Rilke-Lob und ein kurzer Bildungsbürger-Abschied. (32:34) Ausblick: durch die Hitze kommen und auf Regen hoffen. Mehr Wetter im Web: Kachelmannwetter Christian Häckl auf Instagram Kachelmannwetter auf Instagram Jörg Kachelmann auf X Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen: @wetterkachelmann

0:00-33:00

transcript

No transcript — this publisher did not publish one.

show notes

Inhaltsangabe:
Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über die neue Hitzewelle, die im Südwesten eigentlich nie weg war. Dazu: Sonnenfinsternis, trockene Luft, kaum Regen trotz Kaltfront, Landwirtschaft in der Dürre, kühle Nächte im Erzgebirge, alte Sommermythen und die Frage, ob 2003 noch übertroffen wird.

Kapitelübersicht

(00:00) Einstieg mit Sonnenfinsternis, Ferienmodus und der angekündigten Musik für nächste Woche.

(00:30) Totale Sonnenfinsternisse, partielle Eindrücke und die besondere Lichtstimmung.

(04:46) Der Sonnenscheinautograf zeigt, wie die Finsternis sogar die Messung unterbricht.

(05:46) Die Hitzewelle ist zurück – im Südwesten war sie eigentlich nie weg.

(07:03) Heute und Freitag: wolkenlos, trocken, glasige Luft und Spitzen bis 38 Grad.

(08:08) Samstag: Im Nordwesten Luftmassenwechsel, im Osten und Süden bleibt es heiß.

(09:11) Sonntag: etwas schwüler, einzelne Schauer und Gewitter, aber weiter hohe Flop-Gefahr.

(09:48) Rapsaussaat in der Dürre: Warum 10 bis 15 Millimeter Regen schon entscheidend sein können.

(11:03) Pegelstände: Nicht die Hitze leert Flüsse, sondern der fehlende Regen.

(12:16) Regenprognosen bis nächste Woche: KI-Modelle nasser, klassische Modelle deutlich trockener.

(13:29) Der Trend wird trockener – die große Entspannung der Dürre ist unsicherer geworden.

(15:25) Nächste Woche: insgesamt eher entspannt temperiert, aber weniger wechselhaft als erhofft.

(16:52) Erzgebirge, Vogtland und Eifel: kühle Nächte, Bodenfrost und kurze Frostpause.

(18:13) Warum diese Hitzewelle trotz hoher Werte weniger lebensbedrohlich wirkt als frühere schwüle Lagen.

(19:24) Copernicus meldet den heißesten Juni/Juli in Westeuropa – aber Europa insgesamt war sehr unterschiedlich.

(21:47) Sommer wie früher? Alte Temperaturreihen zeigen, wie selten 30 Grad früher wirklich waren.

(24:58) Gletscher, Wasser und Norwegen als mögliche Klimazuflucht.

(26:40) Früher gab es auch heiße Sommer – neu ist vor allem die Häufung.

(29:05) Arktis 2026: ungewöhnlich kühle Schmelzsaison und vergleichsweise robuste Meereisausdehnung.

(31:42) Userfeedback, Rilke-Lob und ein kurzer Bildungsbürger-Abschied.

(32:34) Ausblick: durch die Hitze kommen und auf Regen hoffen.

Mehr Wetter im Web:
Kachelmannwetter
Christian Häckl auf Instagram
Kachelmannwetter auf Instagram
Jörg Kachelmann auf X

Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen:
@wetterkachelmann

links5