
Höhenkrankheit und Sauerstoffmangel – unterschätzte Gefahren beim Bergsteigen?
Eine Wanderung in den Bergen ist etwas Feines. Allerdings erlebt der eine oder die andere ab einer Seehöhe von 2.500 Metern auch Symptome wie Kopfschmerz, Schwindel oder Übelkeit – klassische Anzeichen für die Höhenkrankheit. Was das ist, weiß Katharina Hüfner, Direktorin der Univ.-Klinik für Psychiatrie II der Medizin Uni Innsbruck. Sie ist Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie und hat sich in der Alpinpsychiatrie einen Namen gemacht. Ihr besonderer Forschungsschwerpunkt ist die Höhenkrankheit. Hierführ hat sie bereits Studien im Basecamp des Mount Everest durchgeführt. Sie erklärt uns, wieso die Luft in der Höhe dünner wird, was Sauerstoffmangel mit unserem Körper und Gehirn macht und wieso die Akklimatisierung an die Höhe so wichtig ist. Schalte ein und hol dir alle Infos über die Höhenkrankheit – damit du deine nächste Bergtour unbeschwert genießen kannst! Hat dir diese Folge von „Frag die Medizin" gefallen? Zeig es uns mit einem Like und lass uns ein Abo da, wenn du keine Episode mehr verpassen willst! Hast du noch Fragen, Anregungen oder Themenvorschläge? Wir freuen uns über deine Nachricht an public-relations@i-med.ac.at Über unsere Expertin Katharina Hüfner Alle Infos zum Podcast: www.fragdiemedizin.at Willst du dein Gesundheitswissen weiter vertiefen? Die Medizinische Universität Innsbruck bietet regelmäßig spannende Events und Vortragsreihen an. Hier kommst du direkt zur aktuellen Vortragsreihe von Wissen|schaf(f)tGesundheit. Willst du sofort über neue Veranstaltungen informiert werden? Abonniere ganz einfach den Newsletter und den WhatsApp-Kanalder Med Uni Innsbruck. Frag die Medizin © 2026 by MUI/Felix Pik.