
eHealth News vom 9. Oktober 2026
Politik Das BMG skizziert mehr ePA-Funktionen und stabilere TI-Systeme. GeDIG: Elsner fordert schnellere Primärversorgung und mehr Kassenberatung. Für KI und Medizintechnik sollen Gesundheitsdaten rechtssicher nutzbar werden. GBA begrüßt in GeDIG-Stellungnahme die Nutzbarmachung von Gesundheitsdaten für Versorgung und Forschung GeDIG soll die Versorgung digitalisieren, stößt aber auf Widerstand. Das GeDIG könnte die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranbringen. KBV warnt vor Datenzugriffen, TK fordert faire Regeln bei der Terminvergabe. KBV kritisiert erweiterte Datenauswertung durch Krankenkassen. gematik Christian Klose übernimmt den Vorsitz der E-Rezept-Enthusiasten. Strukturierte Labordaten sollen schrittweise in die ePA gelangen. McKinsey sieht durch Digitalisierung ein Sparpotenzial von 80 Milliarden. ABDA fordert mehr Stabilität beim E-Rezept und einen reibungslosen TI-Übergang. Versorgung 48 Prozent psychisch Erkrankter nutzen KI zur Bewältigung ihrer Probleme. Der vfa warnt vor geplanten Kürzungen bei digitalen Gesundheitsanwendungen. 80 Milliarden Euro Potenzial könnten künftig im Gesundheitswesen entstehen. Digitalisierung und KI im Gesundheitswesen: 11,5 Milliarden Euro Nutzen pro Jahr; offen sind weitere 80 Milliarden Euro Potenzial. KOMPAS unterstützt Adipositassprechstunden und telemedizinische Nachbetreuung. Webinar zeigt assistierte Telemedizin in Apotheken und ihre Kosten. Forescout warnt vor PQC-Lücken, die Patientendaten gefährden könnten. Gender Data Gap prägt die Debatte beim vdek-Zukunftsforum 2026. Inzwischen übernehmen mehr als 80 gesetzliche Krankenkassen bei Glimmer App-Kosten. RKI und BfArM veröffentlichen Tool zu Antibiotikaresistenzen. Bundesinstitut startet „Zusammen geschützt“ und informiert über digitale Impf-Checks. Umfrage: Knapp drei Viertel befragter Migräne-App-Nutzer achteten bewusster auf Akutmedikation. Direkter Hausarzt-Kontakt soll laut BMG Vertreterin ohne digitale Ersteinschätzung möglich bleiben. Innovationen DiGA sollen zu Therapie und Patienten passen; Alexandra Widmer gibt Kollegen Tipps. TelemedizinFörderung: Mindestens fünf Klinikstandorte aus zwei Trägerschaften nötig. In Aichach ist eine Urologie mit Roboter-Technik eröffnet worden. Neue Integrationen unter anderem von KI-Transkription in PATFAK für rund 1.500 Einrichtungen verfügbar.