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Das Thema

Süddeutsche Zeitung

Welches Thema bewegt diese Woche besonders? Welchen Schwerpunkt behandelt die Süddeutsche Zeitung ausführlich? Lars Langenau und Timo Nicolas diskutieren mit den Autorinnen und Autoren der SZ das Thema der Woche und die Hintergründe der Recherchen. Das Beste aus den Geschichten der SZ – zum Hören.

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  • 26 episodes
  • weekly
  • Avg 37 min
  • German
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  • #336
    Wednesday · 53 min

    Weidelland – Die AfD und ihr Weg zur Macht

    Hören Sie bei „Das Thema“ die erste Folge der neuen Podcastserie: „Weidelland“. Alle weiteren Folgen können Sie mit einem SZ-Plus Abo auf Spotify, Apple Podcasts oder sz.de/weidel hören.

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  • #335
    September 2 · 25 min

    Die Welle (3/3) – Idealzustand

    Der Unfall und die Bachauskehr haben an der Eisbachwelle einen alten Konflikt nach oben gespült: Bürokratie vs. Subkultur. Es scheint fast so, als würden die Vertreter der Verwaltung eine unterschiedliche Sprache sprechen, als die Surfer und Surferinnen. Wie können beide Seiten zusammenfinden – ohne dass die Welle darunter leidet? Eine Podcast-Serie über den Kampf um eine Münchner Ikone Hören Sie die erste Folge jetzt kostenlos und alle weiteren Folgen sofort mit SZ Plus exklusiv auf SZ.de im Kanal von Das Thema , bei Apple Podcasts oder Spotify.

  • #334
    August 26 · 23 min

    Die Welle (2/3) – Gegenwehr

    Nach der Bachauskehr ist die Welle kaputt. Und Teile der Surfcommunity werden immer wütender über das Verhalten von Stadt und Verwaltung. Sie starten erste Aktionen, um sich gegen das Surfverbot zu wehren. Denn: Sie wissen ganz genau, wie sie ihre Welle wiederherstellen können. Nur: Die Frage nach der Haftung macht alles sehr viel komplizierter. Eine Podcast-Serie über den Kampf um eine Münchner Ikone. Hören Sie die ersten beiden Folgen jetzt kostenlos und Folge 3 sofort mit SZ Plus exklusiv auf SZ.de im Kanal von Das Thema , bei Apple Podcasts oder Spotify.

  • #333
    August 19 · 31 min

    Die Welle (1/3) – Der Unfall

    Am 16. April 2025 verunglückt eine junge Surferin an der Eisbachwelle in München. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt wegen fahrlässiger Körperverletzung. Und die Welle wird erstmal gesperrt. Es ist der Anfang eines Konfliktes, der sich über mehrere Monate hinzieht und bald das ganze Land bewegt. Die Eisbachwelle steht wie kein anderer Ort für ein urmünchner Lebensgefühl, nämlich Leben und Leben lassen, weit in die Stadtpolitik hinein. Auch weil alle Seiten über Jahrzehnte voneinander profitiert haben. Weil eine einst illegale Subkultur zur Touristenattraktion wurde. Aber was passiert, wenn jemand sein Leben in dieser rechtlichen Grauzone verliert? Eine Podcast-Serie über den Kampf um eine Münchner Ikone. Hören Sie die erste Folge jetzt kostenlos und alle weiteren Folgen sofort mit SZ Plus exklusiv auf SZ.de im Kanal von Das Thema , bei Apple Podcasts oder Spotify. Moderation, Redaktion: Antonia Franz Skript und Recherche: Jonathan Brandis, Antonia Franz und Christoph Scholz Redaktion: Vera Schroeder Produktion und Sounddesign: Jonathan Brandis und Julia Ongyerth Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.

  • #332
    August 13 · 44 min

    China und wir | Chinas Gaming-Industrie: Der Staat zockt mit

    China und wir gibt es jetzt als eigenen Podcast, überall wo es Podcasts gibt. Jeden Donnerstag erscheinen neue Folgen: sz.de/china Spotify Es ist Freitagabend in China, 20:59 Uhr. Das ganze Land spielt Videospiele. Aber nur noch eine Minute, dann fliegen Millionen Jugendliche gleichzeitig aus ihren Games. Daran ist kein Serverabsturz schuld oder irgendein technischer Fehler, sondern der chinesische Staat. Eine Stunde am Tag, nur an den letzten drei Tagen der Woche, nur von 20 bis 21 Uhr. So lange dürfen Minderjährige in China spielen. Kontrolliert wird das mit Dingen wie Klarnamenpflicht und Gesichtserkennung. Klingt erstmal furchtbar, aber trotzdem ist China das größte Gaming-Land der Welt. Mehr als 680 Millionen Menschen zocken hier regelmäßig, an Computern und vor allem an ihren Handys. Und statt noch härter durchzugreifen, will der chinesische Staat diese Dynamik inzwischen nutzen und auch im Gaming zu einer Art „Supermacht" werden. China ist also ein Land, das seinen eigenen Kindern das Zocken verbieten will, gleichzeitig aber Großes beim Gaming von ihnen erwartet. Mehr dazu in dieser Folge von "China und wir". In „China und wir“ sprechen die China-Korrespondenten der SZ, Lea Sahay und Gregor Scheu, über alles, was sie in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit in China beschäftigt und interessiert. Geschichten aus dem Alltag der neuen Supermacht – darum geht es in China und wir. Außerdem veröffentlichen wir zwischendrin regelmäßig Bonusfolgen exklusiv für alle mit SZ-Plus-Abo, in denen wir eure Fragen beantworten. Schreibt dazu gerne E-Mails an podcast@sz.de oder auch einfach Kommentare unter diesen Podcast. Moderation und Redaktion: Lea Sahay und Gregor Scheu Schnitt, Regie und technische Produktion: David Sahay Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Produktmanagement: Oliver Neumann Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #331
    August 6 · 39 min

    China und wir | Chinas Albtraum-Abi

    "China und wir" gibt es jetzt als eigenen Podcast, überall wo es Podcasts gibt. Jeden Donnerstag erscheinen neue Folgen: sz.de/china Spotify Die Testunterlagen werden transportiert wie sonst Staatsgeheimnisse. Drei Tage wird das halbe Land verkehrsberuhigt, damit bloß niemand gestört wird. Signalstörer werden eingesetzt, um Schummelversuche zu unterbinden. Das ist Chinas Gaokao, die große Abschlussprüfung, die jedes Jahr im Sommer stattfindet. In der neuen Folge von „China und wir“ sprechen Lea Sahay und Gregor Scheu über diese so wichtige Abschlussprüfung in China. Es geht um den Druck, der deswegen auf den Schülern und Eltern in China lastet. Und um die Konsequenzen, die das Gaokao auf das Leben in China hat. In „China und wir“ sprechen die China-Korrespondenten der SZ, Lea Sahay und Gregor Scheu, über alles, was sie in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit in China beschäftigt und interessiert. Geschichten aus dem Alltag der neuen Supermacht – darum geht es in "China und wir". Außerdem veröffentlichen wir im Kanal "China und wir" regelmäßig Bonusfolgen exklusiv für Alle mit SZ-Plus-Abo, in denen wir eure Fragen beantworten. Schreibt dazu gerne E-Mails an podcast@sz.de. Moderation und Redaktion: Lea Sahay und Gregor Scheu Schnitt, Regie und technische Produktion: David Sahay Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Produktmanagement: Oliver Neumann Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  • #330
    July 29 · 48 min

    Demokratische Republik Kongo: warm, bunt, grausam

    Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo dehnt sich weiter aus. Mehr als 1400 Menschen sind seit Ende April nachweislich an dem Virus gestorben. Die Zahl der im Labor bestätigten Infektionen stieg auf 3200. Laut kongolesischen Gesundheitsbehörden endet fast die Hälfte aller nachgewiesenen Ansteckungen tödlich. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer an Infektionen aus, die bislang nicht erkannt oder nicht gemeldet wurden. Bürgerkriegsähnliche Zustände im Osten des Landes sowie großes Misstrauen gegenüber den Helfern erschweren die Eindämmung, sagt Judith Raupp, die in der Provinzhauptstadt Nordkivu Goma seit 15 Jahren lebt und zuvor lange im SZ-Auslandsressort gearbeitet hat. Der aktuelle Ausbruch sei besonders schwer einzudämmen, auch weil es für den Ebola-Erreger vom Typ Bundibugyo bislang weder einen speziellen Impfstoff noch eine gezielte Therapie gebe. Raupp berichtet in dieser Folgen des SZ-Recherchepodcast “Das Thema” auch über das Versagen der UN-Friedensmission im Kongo Monusco. Die Blauhelme sollen seit 1999 in einem der größten friedenssichernden Einsätze der Vereinten Nationen die Sicherheitslage für die Bevölkerung sichern. Stattdessen aber habe sich die Situation auch mit den militärischen Erfolgen der M23-Rebellengruppe eher verschlechtert, beklagt Raupp. Sie berichtet über die wirkmächtigen Folgen des grausamen belgischen Kolonialismus, beschreibt Konfliktlinien zwischen den Ethnien und den erbitterten Kampf um Rohstoffe, die im Westen hoch begehrt sind. Trotz allem Ungemach spricht Raupp von Empathie und Solidarität der Menschen untereinander, die ihr in Deutschland oft fehlen. Und sie informiert über die komplexe Realität eines Landes mit unglaublichem Potenzial und warmherzigen Menschen. Judith Raupps Buch “Morgen gehe ich einkaufen, falls der Markt noch steht” ist 2026 im C.H.Beck Verlag erschienen. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Julius Zimmer Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #329
    July 22 · 35 min

    Temu, Shein & Co.: Wie illegale Produkte in unseren Online-Warenkörben landen

    Kriege, schwache Konjunktur und Unsicherheits sorgen dafür, dass der Einzelhandel in Deutschland weniger verkauft. Der Onlinehandel legt hingegen deutlich zu. Im zweiten Quartal dieses Jahres haben besonders chinesische Online-Plattformen wie Temu, Shein und AliExpress in Deutschland einen Umsatz von gut 1,1, Milliarden Euro gemacht. Tendenz steigend. Beliebt, weil günstiger. Denn der Preis ist laut vielen Marktumfragen inzwischen für viele das entscheidende Kaufkriterium - trotz Bedenken bei der Produktqualität. Dabei werden auf diesen Plattformen Produkte angeboten, die teils aus gesundheitsschädigenden Materialien sind. Erst vor wenigen Tagen hat die EU eine Strafe von 550 Millionen Euro gegen den Online-Marktplatz Ali Express verhängt, unter anderem weil gefälschte Kleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetika wochenlang nicht von der Plattform genommen wurden. Das Unternehmen habe nicht genug getan, um die Verbraucher vor solchen Produkten zu schützen, teilte die Europäische Kommission mit. Michael Kläsgen aus der SZ-Wirtschaftsredaktion hat über ein EU-Schutzsystem recherchiert, das an entscheidenden Stellen nicht greift. In dieser Folge des SZ-Recherchepodcast “Das Thema” berichtet er davon, warum Warnungen oft nicht ausreichen. Seine Recherche über gesundheitsschädliche Produkte auf Online-Plattformen finden Sie hier. Und hier ein aktuelles Urteil gegen Ali Express. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Luis Münch, Antonia Franz, Julius Zimmer Sprecher: Julius Zimmer Produktion: Julius Zimmer Wenn Ihnen „Das Thema“ gefällt, wenn Sie Anregungen, Ideen oder Kritik für uns haben, dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #328
    July 8 · 47 min

    Scheitert die Bahn, scheitert die Demokratie?

    Der Start von Stuttgart 21 verzögert sich bis Ende 2031. Der Umbau des alten Kopfbahnhofs in einen unterirdischen Bahnhof wird außerdem deutlich teurer als geplant: Statt gut 4,5 Milliarden Euro, wie im Finanzierungsvertrag von 2009 vorgesehen, rechnet die Bahn inzwischen mit 14,5 Milliarden Euro. Aus dem einstigen Zukunftsversprechen ist längst eine der umstrittensten Baustellen Deutschlands geworden. Ein Projekt, das die Frage aufwirft: Warum ist es hierzulande eigentlich so schwer, große Infrastrukturprojekte zu planen und dann auch umzusetzen? Schließlich ist Stuttgart 21 nur ein Beispiel. Die Bahn muss gerade an vielen Stellen gleichzeitig ran: alte Strecken sanieren, neue bauen, Bahnhöfe umbauen, digitale Technik einführen. Eigentlich müsste jetzt sehr schnell sehr viel passieren. Aber kann die Bahn, kann die Bundesrepublik das überhaupt noch? Über zahllose Baustellen spricht SZ-Bahnexpertin Vivien Timmler in der neuen Ausgabe des Recherchepodcast „Das Thema“. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Text von Vivien Timmler über ihre Spurensuche bei den Großprojekten der Bahn. Und hier einen Text über Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Einen Text über die weitere Verschiebung von Stuttgart 21 lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Luis Münch, Antonia Franz Produktion: Julius Zimmer Zusätzliches Audiomaterial über SWR Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #327
    June 24 · 33 min

    Der Tüv und die Toten

    270 Menschen sind nach dem Bruch eines Staudamms einer Mine im brasilianischen Brumadinho am 25. Januar 2019 gestorben. Lina Verschwele und Benedikt Peters haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von NDR und WDR über eine der schwersten Umweltkatastrophen in den vergangenen Jahrzehnten recherchiert. Denn es gibt massive Vorwürfe gegen den deutschen TÜV Süd und dessen Rolle bei der Zertifizierung der Sicherheit des Dammes. Die SZ-Reporter haben mit Angehörigen der Opfer gesprochen, über deren Wut und Enttäuschung und darüber, dass bis heute niemand juristische zur Verantwortung gezogen wurde. Lina und Benedikt zeigen auf, wie schleppend die Ermittlungen in Deutschland dazu laufen - denn bald droht die Verjährung. Zum Weiterhören und -lesen: Die Reportage von Lina Verwele und Benedikt Peters über den Bruch des Staudamms und seine weitreichende Folgen lesen Sie hier. Einen Kommentar von Benedikt Peters darüber, dass niemand Verantwortung übernehmen will, lesen Sie hier. https://www.sueddeutsche.de/meinung/dammbruch-tuev-sued-ermittlungen-verjaehrung-kommentar-li.3479273 Hier schreibt Lina Verschwele über den schwerfälligen Prozess in München. https://www.sueddeutsche.de/politik/brasilien-staudamm-katastrophe-klage-tuev-sued-li.3489158 Den Beitrag des NDR-Magazins “Panorama” dazu finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Timo Nicolas, Christoph Scholz Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #326
    June 10 · 41 min

    Eine Frau namens Naddel

    Als Nadja Abd el Farrag vor einem Jahr stirbt, bricht ein “Rest In Peace”-Sturm aus: Prominente und Wegbegleiter zeigen sich bestürzt. Aber wer kannte den Menschen hinter der Figur “Naddel”? Diese Frage führt zurück ins Hamburg der 80er Jahre: Eine junge, rebellische Frau lernt in einer Diskothek den Pop-Giganten Dieter Bohlen kennen und wird vor aller Augen seine Neue. Aber vor allem wird sie Teil eines gnadenlosen Systems. Hören Sie bei „Das Thema“ die erste Folge der neuen Podcastserie des SZ-Magazins: „Eine Frau namens Naddel“. Alle weiteren Folgen können Sie mit einem SZ-Plus Abo hier hören.

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  • #325
    June 2 · 34 min

    Epsteins Helfer

    Jeffrey Epstein missbrauchte über drei Jahrzehnte hinweg hunderte Frauen und Mädchen – mithilfe eines weltumspannenden Netzwerks aus Helfern, Anwerberinnen und weiteren Komplizen. Dass dieses Netzwerk auch von Zentralasien bis tief nach Europa reichte, zeigen Recherchen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR: Modelagenten wie der Franzose Jean-Luc Brunel und der Schwede Daniel S. spielten dabei offenbar eine zentrale Rolle. SZ-Recherchen zufolge sprachen sie gezielt junge Frauen an – in Taschkent, in Spanien, quer durch Europa –, lockten sie mit dem Versprechen einer Modelkarriere und leiteten sie dann an Epstein weiter. Mit dem Traum, entdeckt zu werden, baute Epstein ein perfides Schneeballsystem auf: Manche seiner Opfer wurden später selbst zu Anwerberinnen. SZ-Reporterin Lena Kampf hat monatelang dazu recherchiert – und spricht mit uns über zwei Frauen, die diesen Weg durchlaufen haben: Roza G. aus Usbekistan und Mara L. aus einem osteuropäischen Land. Ihre Geschichten zeigen, wie Epstein gezielt Armut, Ambitionen und psychologische Abhängigkeit ausnutzte und warum der Fall Epstein eben kein rein US-amerikanischer ist – sondern einer, dessen Spuren bis heute nach Paris, Stockholm und in viele andere europäische Städte führen. Zum Weiterhören und -lesen Wenn Sie betroffen sind von sexueller Gewalt, dann können Sie sich an folgende Stellen wenden:Für Frauen und Mädchen gibt es das Hilfetelefon 116 016, das 24 Stunden erreichbar ist. Die Helferinnen und Helfer des Familienministeriums können auch online und anonym kontaktiert werden. Männer und Jungen können sich an das Männerhilfetelefon wenden, erreichbar unter 0800 1239900 oder online und anonym hier. Im Podcast empfohlen haben wir zudem das „Hilfetelefon Sexuelle Gewalt“ unter 0800 22 55 530, das alle Geschlechter in mehreren Sprachen berät. Die Sprechzeiten finden Sie hier. Zur Folge eins der Epstein-Podcastserie gelangen Sie hier. Die Reportage von Felicitas Kock, Lea Weinmann und Lena Kampf finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Timo Nicolas Redaktion: Lars Langenau Produktion: Julius Zimmer Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #324
    May 27 · 35 min

    Taiwan: Leben mit dem Feind (4/4)

    Taiwan ist einer der gefährlichsten Orte der Welt. Denn Peking will, dass die Insel Teil der Volksrepublik werden soll. Notfalls mit Gewalt. Im Gegensatz zum chinesischen Festland ist Taiwan heute eine Demokratie, mit freien Wahlen, offener Gesellschaft und einer eigenen politischen Identität. Die Ansprüche Pekings sind somit auch eine Systemfrage. Wie ist der Status? Würde es zwangsläufig zum Krieg um die Insel kommen? Und was würde ein Krieg für uns in Europa bedeuten? Darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung, Lea Sahay und Gregor Scheu, in der vorerst letzten Folge von “China und wir”, einer vierteiligen Podcastserie der SZ über die neue Weltmacht und wie sie auch uns in Europa verändert. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify, Youtube oder auf sz.de. Moderation: Lea Sahay und Gregor Scheu Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #323
    May 20 · 39 min

    Wie China zur Hightech-Macht wurde (3/4)

    China ist Hightech-Macht. KI-Modelle aus Hangzhou bringen das Silicon Valley ins Schwitzen, E-Autos aus Shenzhen rollen mittlerweile auch durch Berlin und humanoide Roboter stellen in Peking neue Marathon-Rekorde auf. China läuft dem Westen den Rang ab. Dabei galt noch vor zehn Jahren „Made in China“ als billig kopiert. Heute steht das Land an der Weltspitze bei vielen Zukunftstechnologien. Aber wie ist die Volksrepublik dorthin gekommen und zu welchem Preis? Und: Lässt sich wiederum dieses Rezept kopieren? Könnte beispielsweise Deutschland also auch so einen Aufstieg hinlegen? Darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung, Lea Sahay und Gregor Scheu, in der neusten Folge “China und wir”, einer vierteiligen Podcastserie der SZ über die neue Weltmacht und wie sie auch uns in Europa verändert. Sie erscheint jeden Mittwoch im Kanal von “Das Thema”. Die nächste Folge kommt am 27. Mai. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify (https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=4047ae6f89094c00)), Youtube oder auf sz.de. Moderation: Lea Sahay und Gregor Scheu Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #322
    May 13 · 36 min

    Brutal statt sozial: Chinas gnadenloser Kapitalismus (2/4)

    Die Kommunistische Partei herrscht in China, aber ein kommunistisches System im Sinne von Karl Marx ist es dort sicher nicht. In den Städten regiert ein brutaler Turbokapitalismus und das Einkommen ist inzwischen extrem ungleich verteilt. Zudem altert Chinas Bevölkerung so schnell wie kaum ein anderes Land. Und der häufigste Grund für Armut ist Krankheit. Es gibt tiefe Risse im sozialen System der Volksrepublik. Welche Auswirkungen das hat und wie die Partei versucht, das zu kitten, darüber sprechen die China-Korrespondenten Lea Sahay und Gregor Scheu in der neuesten Folge von “China und wir”, einer vierteiligen Podcastserie der Süddeutschen Zeitung über die neue Weltmacht und wie sie auch uns in Europa verändert. Sie erscheint jeden Mittwoch im Kanal von “Das Thema”. Die nächste Folge kommt am 20. Mai. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify, auf Youtube oder auf sz.de. Moderation: Gregor Scheu und Lea Sahay Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #321
    May 6 · 34 min

    Chinas Gen-Z wird zur Gefahr für Peking (1/4)

    China hat ein Problem. Es hat in vielen Teilen des Landes modernste Infrastruktur, weltweit die Kontrolle über wichtige Rohstoffe wie Seltenen Erden und es gibt einen Hightech-Boom: Roboter, KI und E-Autos aus China sind Weltklasse. Trotzdem sind viele junge Menschen in der Volksrepublik frustriert: Haben keine Lust auf das Hamsterrad, die Aufopferung, auf ein Leben, dass immer teurer, komplizierter und einsamer wird. Bisher hat die Regierung in Peking darauf keine Antwort. Und das könnte das Regime langfristig unter Druck setzen. Wie und weshalb trotzdem momentan eher keine Rebellion der Jungen bevorsteht, darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung Gregor Scheu und Lea Sahay in der ersten Folge von „China und wir“, einem vierteiligen SZ-Podcast über die neue Weltmacht und wie sie uns verändert. Die nächste Folge erscheint am 13. Mai. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify oder auf sz.de. Moderation: Gregor Scheu und Lea Sahay Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #319
    April 29 · 36 min

    Getäuscht an die Front: Kenianer im Ukraine-Krieg

    1,3 Millionen Soldaten sind laut der Nato seit Beginn des Kriegs in der Ukraine auf russischer Seite gestorben, wurden verwundet oder gelten als vermisst. Auch Söldner aus afrikanischen Ländern sind darunter. Allein aus Kenia sollen geschätzt 1300 Männer aufseiten der Russen kämpfen, etwa 300 von ihnen wurden bisher getötet. Im SZ-Recherchepodcast “Das Thema” berichtet Afrika-Korrespondent Paul Munzinger von einem Kenianer, der unfreiwillig in Putins Armee gekämpft und geblutet hat. Wie David Mburu Opfer von Menschenhandel geworden ist und wieso er kein Einzelfall ist, erklärt Munzinger in dieser Folge. Zum Weiterlesen: Die Reportage von SZ-Afrika-Korrespondent Paul Munzinger dazu finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Kristina Höser, Timo Nicolas, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Wenn Ihnen “Das Thema” gefällt, wenn Sie Anregungen, Ideen oder Kritik für uns haben, dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #318
    April 22 · 29 min

    Palantir & Co.: Big Tech is watching you

    Bei ihren Einsätzen gehen Agenten der US-Einwanderungsbehörde ICE mit vielen fragwürdigen Methoden gegen Migranten vor und nutzen dabei auch die Software „Elite“ des US-Unternehmens Palantir. Andere Palantir-Software wird inzwischen auch von Ermittlungsbehörden in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und bald in Baden-Württemberg eingesetzt. Datenschützer und Menschenrechtlern bereitet das große Sorgen. Sie befürchten, dass deutsche Polizeidaten in die USA fließen könnten und blicken voller Skepsis auf Firmengründer, die heute Milliardäre sind und mit autoritären Strukturen sympathisieren. SZ-Wirtschaftsredakteur Jannis Brühl spricht im Recherchepodcast “Das Thema” der Süddeutschen Zeitung über die Gefahren neuer Polizeisoftware und KI-basierter Datenanalysen für unsere Demokratie. Brühl teilt die Sorge vieler und sagt: “Das ist eine Herausforderung für die Demokratie.” Es brauche neue Regeln, die den Möglichkeiten dieser intelligenten Technik einen Rahmen geben und unsere Grundrechte schützen. Andererseits verweist er auf das Potenzial für eine effizientere und objektivere Polizeiarbeit durch KI. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie Brühls Essay über eine allwissende Polizei. Wie stark sich Palantir inzwischen in die Politik einmischt, lesen Sie hier. Und hier finden einen grundlegenden Text über das umstrittene US-Unternehmen Palantir. Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CBS, ABC, Fox, Tagesschau, BR24, ZDF, Palantir. So können Sie unseren Recherchepodcast abonnieren: “Das Thema“ ist der Recherchepodcast der Süddeutschen Zeitung. Der Podcast erscheint in der Regel alle zwei Wochen. Sie finden alle Folgen bei sz.de/dasthema. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes, Spotify, RTL+. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können. Anregungen, Ideen oder Kritik bitte an: podcast@sz.de. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Henk Ruigrok van der Werven, Timo Nicolas Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #316
    April 8 · 36 min

    Wie KI Kriege verändert

    Weltweit spielt künstliche Intelligenz inzwischen auf die eine oder andere Weise in nahezu jedem Konflikt eine Rolle. KI wird eingesetzt, um Ziele auszuwählen, Drohnen zu steuern und große Mengen militärischer Daten in kürzester Zeit auszuwerten. Das Einzige, was sie im Moment noch nicht tut, ist selbst den Abzug zu betätigen. Aber wie lange bleibt das noch so? In „Das Thema“ erklärt SZ-Redakteur Andrian Kreye, wie weit diese Entwicklung bereits ist und warum die Grenze zwischen menschlicher Entscheidung und maschineller Kriegsführung zunehmend verschwimmt. Im Zentrum steht ein Machtkampf um Ethik, aber vor allem um die Kontrolle über diese Technologie zwischen Regierungen, Militärs und Unternehmen wie Anthropic oder Palantir. Wie gefährlich wird dieses neue Wettrüsten? Ohne Kontrolle und Regeln folgt KI ihrem Auftrag: zu gewinnen. Das könnte zu unbeabsichtigten Eskalationen bis hin zu Atomkriegen führen, sagt Kreye. Zum Weiterlesen: Die Recherchen von Andrian Kreye zu KI und Militär lesen Sie hier. Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Amazon MGM Studios, CBS, Department of War via X. Wenn Ihnen “Das Thema” gefällt, wenn Sie Anregungen, Ideen oder Kritik für uns haben, dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Henk Ruigrok van der Werven, Timo Nicolas Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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  • #315
    April 5 · 38 min

    True Crime: Die nette Kollegin (Am Abgrund, Folge 1)

    Wenn Annette Ramelsberger gefragt wird, was sie beruflich macht, dann sagt sie: Ich arbeite am Abgrund. Ramelsberger ist Gerichtsreporterin der Süddeutschen Zeitung. Viele Tage im Jahr ist sie mit menschlichen Abgründen beschäftigt, die schwer vorstellbar und oft noch schwerer zu ertragen sind. Mit Mörderinnen und Vergewaltigern, mit Extremisten und Attentätern. Mit Kindern, die in Kellerlöchern gehalten werden, mit eiskalten Tätern und verzweifelten Opfern. Natürlich geht das alles nicht spurlos an ihr vorbei. Mit dem Abgrund ist es nämlich so: Wenn du zu lange hineinschaust, schaut er irgendwann zurück. Dieser Podcast handelt von berühmten Kriminalfällen, die unser Land verändert haben. Aber auch unsere Gerichtsreporterin. Hören Sie jetzt die zweite Staffel. Die erste Folge ist kostenlos – alle weiteren fünf Folgen wöchentlich ab dem 2. April mit SZ Plus.

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