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c't uplink (HD-Video)

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c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan

  • 464 episodes
  • Updated Saturday

Episodes464

  • May 15, 2020

    Alles über die Fritzbox | c't uplink 32.7

    Heute in c't uplink dreht sich alles um Fritzboxen. Unsere Netz-Experten Andrijan Möcker und Dusan Zivadinovic erklären, worauf man beim Kauf einer neuen Fritzbox achten sollte: Nur die neuesten Modelle haben NBase-T und Wi-Fi 6, doch nicht jeder benötigt unbedingt die schnelleren Standards. Ein Schwachpunkt aller Fritzboxen ist derzeit noch VPN: Wer sich per Tunnel von außen mit seiner Fritzbox verbinden will, muss mit deutlich langsameren Datenraten rechnen. Etwas schneller soll es zumindest mit der nächsten Version von FritzOS gehen. In der aktuellen c't zeigt Andrijan außerdem, wie man auf einer Fritzbox DynDNS per IPv6 einrichtet – praktisch zum Beispiel, wenn man auf Webcam oder Raspi aus der Ferne zugreifen will. Dusan hat ein Mobilfunk-Gateway gebaut. Damit ist man auch im Hobbykeller bei schlechter Mobilfunkversorgung per Handynummer erreichbar. Das Gateway lenkt ausgehende Mobiltelefonate selbstständig auf Raspi/Asterisk/Smartphone um und spart so Geld. Man kann Mobilgespräche über sein Festnetztelefon führen, inklusive korrekter Rufnummernübermittlung. Die c't 11/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert. Es ermöglicht Ihnen Projekte und Kunden zentral zu verwalten und unterstützt Sie dabei neue Kunden zu gewinnen. Mehr Infos unter: ionos.de/partner === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • May 9, 2020

    Banking-Apps, CPU-Benchmarks und Chinas Social-Credit-System | c't uplink 32.6

    Welche Bank ermöglicht den komfortabelsten Blick aufs Konto? Wie testet c't neue Prozessoren? Was ist dran an Chinas Social-Credit-System? Diese Fragen beantworten wir im c't uplink. Eine Bank ohne App? Das ist heute kaum noch vorstellbar. Markus Montz hat mit einigen Kollegen Banking-Apps getestet. Viel falsch machen die Apps nicht, sagt er, aber im Detail gibt es ein paar Unterschiede. Außerdem sprechen wir über Haftungsfragen, denn was passiert, wenn einem das Handy gehackt wird? Auch Fragen zum Rooten von Android-Handys und den Banking-Apps stellen sich, denn die Apps wehren sich dagegen, auf solchen Smartphones zu laufen. Testen, testen, testen. Das ist nicht nur das Motto unserer Zeit, sondern schon immer das des c't-Hardwareressorts. Christian Hirsch weiß genau, welche Benchmarks die Redaktion zur Leistungsmessung von Prozessoren nutzt und wie man sie richtig einsetzt. Im aktuellen Heft hat er beleuchtet, was Cinebench, Sysmark und Co. so messen können. Wie man die selbst gemessenen Werte interpretieren sollte und welche Bedingungen man für eine ordentliche Testgrundlage schaffen muss, erklärt er im Gespräch. China will ein Social-Credit-System einführen. Oder haben sie schon? Oder ist das alles Quatsch? Über die chinesischen Bemühungen, eine Datenbank für alle Bürger und deren Verhalten zu etablieren, gab es im letzten Jahr viel, oft spekulatives, zu lesen. Unsere Kollegin Kim Sartorius ist der Sache auf den Grund gegangen. Noch ist es nicht soweit, denn bisher gibt es nur ein paar bessere Punkteprogramme von Privatunternehmen in einzelnen großen Städten. Davon abgesehen ist da noch das Problem mit der Landbevölkerung, die kein Internet hat. === Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25% Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden.

  • Apr 25, 2020

    TV-Hacks, Emotet-sicheres Backup und Mini-PCs mit AMD Ryzen | c’t uplink 32.4

    Eine neue c't-uplink-Folge aus dem Home-Office: Ulrike Kuhlmann erklärt, wie man aus Smart-TVs mehr herausholt, als der Hersteller vorgesehen hat. Unter anderem mit dem "Hotel-Modus": Hier kann man zum Beispiel LAN und WLAN deaktiveren, Sperrzeiten einstellen oder eine Kindersicherung aktivieren. Außerdem hat Ulrike einen Blick ins Innenleben von aktuellen Fernsehern geworfen. Backups stehen bei den meisten Menschen nicht auf der Liste der Lieblingsbeschäftigungen, aber im Ernstfall ist man froh, wenn man eine Datensicherung hat. Jan Mahn erklärt, wie man Backups so anlegt, dass sie auch von Schädlingen wie Emotet nicht sabotiert werden können. In Mini-PCs steckte bislang häufig Intel-Hardware - inzwischen gibt es auch schöne Geräte mit AMD Ryzen. Carsten Spille hat AMD-Kleinstrechner getestet und gibt Empfehlungen. //Anzeige / Sponsorenhinweis IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert. Es ermöglicht Ihnen Projekte und Kunden zentral zu verwalten und unterstützt Sie dabei neue Kunden zu gewinnen. Mehr Infos unter: ionos.de/partner

  • Apr 17, 2020

    Smartphones, Displays, High-End-Prozessor | c’t uplink 32.3

    In c't uplink dreht sich diese Woche alles um Hardware. Michael Link hat sich mit seinen Kollegen Smartphones um 150 Euro angeschaut. Er gibt Tipps, worauf man beim Kauf günstiger Geräte achten sollte. Bei einigen Features wie der Kamera lohnt es außerdem, sich auch bei gebrauchten Spitzenmodellen früherer Jahrgänge umzuschauen. Und wenn so ein günstiges Gerät irgendwann doch zu langsam wird, gibt es Tricks, um noch ein bisschen mehr Performance herauszukitzeln. Benjamin Kraft hat für c't PC-Monitore getestet. Er war überrascht, dass man schon für wenig Geld Panels mit kräftigen Farben und hohem Kontrast bekommt. Abstriche muss man in der 100-Euro-Preisklasse eher bei den Anschlussmöglichkeiten und der Ergonomie machen: Höhenverstellbar sind die meisten nur, indem man ein paar c't-Ausgaben drunterlegt. Christian Hirsch hat sich dagegen mit High-End beschäftigt: Der Intel Xeon W-3275 hat 28 Kerne und kostet 5000 Euro. Trotzdem kann der Prozessor bei der reinen Rechenleistung nicht mit der Konkurrenz von AMD mithalten. Solche High-End-CPUs sind für Workstations gedacht, auf denen etwa Wissenschaftler, Architekten und Designer aufwendige Berechnungen durchführen können. Diesmal mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Benjamin Kraft, Michael Link Die c't 9/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

  • Apr 11, 2020

    Die richtige Technik fürs Home-Office | c’t uplink 32.2

    Mal eben die Firma in die Cloud umziehen? Alle Meetings auf Videokonferenzen umstellen? VPN-Zugänge für jeden? Alles einfacher gesagt als getan. Wie man doch in endlicher Zeit Dienste fürs Home-Office einrichtet und selbst zu Hause gut arbeiten kann, erklären unsere Gäste. Wer mit sensiblen Kundendaten hantiert, sollte auch in einer Ausnahmesituation wie der aktuellen keine Kompromisse machen. Diese Daten sollten im Unternehmen verbleiben, auch wenn Plattformen wie Microsoft Teams, Zoom oder Google Docs mit einfachen Lösungen locken. Doch das Hochziehen von Alternativen kann oft mühsam sein. c’t Redakteur Jan Mahn hat daher eine Rundum-Lösung gebaut, die Chat, Videokonferenzsystem und Cloudspeicher vereint. Sie lässt sich in weniger als 30 Minuten hochfahren und benötigt lediglich einen Linux-Server mit Root-Zugriff. Lahmt das wichtige Video-Meeting, weil die Kinder nebenher streamen? Kein Problem – mit den richtigen Routereinstellungen. Wie man Technik- und Netzwerkprobleme im Home-Office, aber auch im Unternehmen in den Griff bekommt, weiß c’t-Redakteur Andrijan Möcker. Er hat auch Tipps für Menschen mit nur schmalbandigen DSL-Anschlüssen. Es wird noch ein bisschen Meta im c’t uplink: Unser Videoproducer Johannes Börnsen erzählt, wie wir die Sendungen von heise online und c’t aus dem Home-Office produzieren. Zentrale Rolle dabei spielt das Tool Streamyard. Die Produktionsweise hat sich dadurch geändert, aber nicht unbedingt zum schlechten. Diesmal mit dabei: Johannes Börnsen, Jan Mahn, Andrijan Möcker und Merlin Schumacher

  • Apr 4, 2020

    Alles Smart-Home oder was? | c't uplink 32.1

    Das Smart-Home macht das Leben einfacher! Oder vielleicht doch nicht? Im neuen c't uplink sprechen drei alte Smart-Home-Hasen über ihre Erfahrungen. Das Smart-Home setzt sich langsam durch. Seien es kleine Installationen mit einem Paar smarter Lampen und einer Bridge oder große und aufwendige Systeme mit über 100 Geräten, die alle agieren und reagieren und den Bewohnern das Leben erleichtern sollen. Mehr und mehr Haushalte haben smarte Geräte daheim. Unsere Kollegen Nico Jurran und Stefan Porteck erzählen im Gespräch mit Merlin Schumacher von Ihren Smart-Home-Erfahrungen. Stefan Porteck etwa, wollte nur ein wenig mehr Komfort beim Öffnen der Rollläden – heute steuert bei ihm OpenHAB auch die Haustür und auf Wunsch auch die Kaffeemaschine. Die Sprachsteuerung durch den Google Assistant kam durch einen Konferenzbesuch – bei dem er einen Google Home bekam – ins Haus und nun will er sie nicht mehr missen. Nico Jurran ist ein alter Hase im Smart-Home-Geschäft. Er hat zahllose Protokolle und Systeme durch und kontrolliert unter anderem sein gesamtes Heimkino per Alexa. In seinem automatischen Zuhause gibt es abenteuerlich wirkende Konstruktionen, die aber seit Jahren tadellos funktionieren. Merlin Schumacher kam über den Wunsch nach flexibler Beleuchtung an das Thema Smart-Home. Aus ersten Schritten mit einer Hue-Bridge wurde später das Projekt c't Smart-Home, welches flexible und datenschutzfreundlich ist. Privat hat aber der Komfort gesiegt und neben dem Google Sprachassistenten ist noch eine proprietäre Heizungssteuerung integriert. Wir besprechen, was gut und was schlecht funktioniert und wie sie die Automatiken in ihrem Heim umgesetzt haben. Dabei geht es nicht um pauschale Lösungen, denn ein Smart-Home ist so individuell wie das Zuhause. Im Gespräch geht es auch um die Vor- und Nachteile fertiger Systeme von Herstellern oder offener, die oft viel Programmierarbeit machen. Diesmal mit dabei: Nico Jurran, Stefan Porteck und Merlin Schumacher

  • Mar 28, 2020

    Fritzbox pimpen, Hackintosh basteln, Hololens 2 anfassen | c't uplink 32.0

    Statt aus dem Studio kommt c’t uplink diesmal aus dem Homeoffice, und zwar mit spannenden Themen: Andrijan Möcker hat herausgefunden, dass die günstige Fritzbox 7520 (1&1-OEM-Model, gebraucht 40 bis 70 Euro) hardwaremäßig identisch ist mit der Fritzbox 7530 (neu rund 120 Euro). Mit ein bisschen Software-Gefriemel lässt sich aus der 7520 leicht eine 7530 machen – und hat dann auf einmal vier Gigabit-Ethernets-Ports und USB 3.0 statt 2.0. Benjamin Kraft hat aus dem c’t-Allrounder-PC-Bauvorschlag einen Hackintosh gemacht und macOS Catalina (10.15.3) installiert. In c't uplink berichtet er, wie das Teil in der Praxis funktioniert und was es damit noch für Probleme gibt. Erstaunlich: Der Rechner treibt bei der CPU-Performance teils sogar den achtmal so teuren Mac Pro vor sich her. Mit dem potenziellen Windows der Zukunft hat sich Jan-Keno Janssen beschäftigt: Er hat Microsofts AR-Headset Hololens 2 getestet, auf dem ein „Spatial-Computing“-Windows-10 läuft. Programme laufen hier nicht in 2D-Fenstern, sondern auf Wunsch auch in 3D-„Hologrammen“, die man frei in der echten Welt anordnen kann. Das klappt erstaunlich gut und ist erstmals auch intuitiv mit den Händen bedienbar und anfassbar. Diesmal mit dabei: Johannes Börnsen, Benjamin Kraft, Jan-Keno Janssen, Andrijan Möcker Die c't 8/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis: preisboerse24 ist seit über 25 Jahren einer der führenden Online-Anbieter für Telekommunikation und Smart Home. Als ausgezeichneter Partner von Vodafone vertreibt die preisboerse24 exklusiv den LTE-Tarif allmobil im Vodafone-Netz. Alle Infos unter pb24.de/uplink

  • Mar 21, 2020

    Linux-Kernel | c't uplink 31.9

    Heute in c't uplink geht's um den Motor von Linux-Distributionen: Den Linux-Kernel. Unser Kernel-Experte Thorsten Leemhuis legt bei c't eine kleine Schaffenspause ein - doch bevor er seine Auszeit antritt, spricht er nochmal mit uns in c't uplink ausführlich über sein Spezialthema. In der Sendung erklärt Thorsten, was alles im Linux-Kernel steckt und welche Funktionen er im Betriebssystem ausübt. Ein großer Unterschied zu Windows ist die Einbindung von Gerätetreibern: Das führt dazu, dass ein aktuelles Linux in der Regel schon alles von Haus aus mitbringt, um mit dem Gros von Hardware zu harmonieren. Andererseits ist es häufig eine ziemliche Friemelei, wenn der neue WLAN-Stick oder Grafikchip erstmal nicht erkannt wird. Genau dann ist es hilfreich, sich mal näher mit dem Kernel zu beschäftigen und auf die Versionsnummer zu schauen. Zum Schluss gehts um die aktuellen Entwicklungen im Kernel: Woran bastelt die Community gerade? Wieso ist das Dateisystem ZFS so ein Streitthema? Und warum findet Thorsten eigentlich BPF so spannend? Mehr Hintergrund, wie der Kernel eigentlich entwickelt wird, findet ihr in einer früheren Sendung: - c't uplink 22.2: Entwicklung des Linux-Kernels https://www.youtube.com/watch?v=P4p8jSJCBtc Weitere Links zur Sendung: - Kernel-Log auf Twitter: https://twitter.com/kernellogger - Aktuelles Kernel-Log zu Linux 5.6, in dem Thorstens Auszeit verkündet wurde: https://heise.de/-4679177 - Kompatibilitätsprobleme beseitigen und Linux besser machen: https://heise.de/-4466282 Kernel-FAQ-Reihe der c't mit " Basiswissen zum Linux-Kernel": - Teil 1: https://www.heise.de/select/ct/2017/6/1489331084099960 - Teil 2: https://www.heise.de/select/ct/2017/13/1497639758398080 - Teil 3: https://www.heise.de/select/ct/2018/5/1519616757556066 - Teil 4: https://www.heise.de/select/ct/2019/16/1564403599540881 - Teil 5: https://www.heise.de/select/ct/2020/1/1577462303523965 Mit dabei: Achim Barczok, Thorsten Leemhuis === Anzeige / Sponsorenhinweis IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Das Angebot richtet sich an Freiberufler, Gewerbetreibende und Konsumenten sowie Unternehmenskunden. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert und es ihnen ermöglicht, Projekte und Kunden zentral zu verwalten. Jetzt kostenlos registrieren: https://www.ionos.de/partner

  • Mar 14, 2020

    Datenschutz unter Android, CPUs für Photoshop & Co. und DNA-Datenanalyse | c't uplink 31.8

    „Für Fotobearbeitung brauche ich eine sehr schnelle CPU!“ – stimmt das? In der neuen c't 7/2020 haben wir uns angeschaut, wie viele Kerne für Bild- , Video- oder Audioproduktion wirklich sinnvoll sind. Unser Bild- und Videobearbeitungsexperte André Kramer weiß, warum ein 64-Kerner für Photoshop oft fast nichts bringt. Gerade bei der Audiobearbeitung macht Windows einem manchmal einen Strich durch die Rechnung und begrenzt die Menge der verfügbaren CPUs auf 14. Videobearbeitung hingegen gewinnt bei einigen Vorgängen deutlich. Wer seine DNA sequenzieren lässt, bekommt von den Dienstleistern Rohdaten der eigenen Erbinformation. Diese mehrere MByte großen CSV-Dateien sind mit klassischen Tabellenkalkulationen nicht in den Griff zu bekommen. Mit ein bisschen Programmierkenntnissen und Python kann man diese Daten aber genau analysieren und schauen, was das eigene Genom so ausmacht. Pina Merkert hat für einen c’t-Artikel über DNA-Analysedienste ein Programm geschrieben, um deren Qualität zu testen. Was damit möglich ist, erklärt sie im Gespräch. Wer ein Android-Handy nutzt, liefert auch Daten an Google. Man kann die Datenfreigabe in Richtung Silicon Valley aber auch reduzieren. In der aktuellen Ausgabe zeigen wir Wege, um die Privatsphäre zu schützen. Das beginnt mit ein paar Einstellungen, geht über Alternativen-Apps, die Googles Dienste ersetzen, bis hin zu der Frage, ob es sinnvoll ist, sein Handy zu rooten. Unser Security-Experte Ronald Eikenberg gibt eine kurze Übersicht darüber, wie man sich und seine Daten schützt.

  • Mar 7, 2020

    Klimakiller oder nicht so schlimm? – IT und Klimawandel | ct uplink 31.7

    Die weltweite IT produziert so viel CO2 wie das Fliegen, Videostreaming verbraucht so viel Strom wie Spanien: Solche und ähnliche Überschriften sorgen immer wieder für Aufsehen und lenken die Aufmerksamkeit auf die IT und ihren Beitrag zum menschengemachten Klimawandel. Aber was ist überhaupt dran an solchen Rechnungen und wie sinnvoll sind sie? Im aktuellen c't uplink erklären Christian Wölbert und Christof Windeck, wie kompliziert es ist, den CO2-Ausstoß oder Stromverbrauch zu ermitteln, der auf alles Digitale zurückzuführen ist. Außerdem sprechen wir darüber, wie sich diese Werte in den Jahren verändert haben und ob alles eher schlimmer oder besser wird. Hier sind wir auch bei den Schuldgefühlen, die mit den Vergleichen geweckt werden (sollen): Christian hat eine Idee, was dahinter steckt. Was es mit den Versprechen der großen IT-Konzerne zur eigenen Klimaneutralität auf sich hat, hat er sich auch noch angesehen. Zum Abschluss erklärt Jan-Keno Janssen, was er über Ecosia herausgefunden hat. Die Suchmaschine verspricht, für Suchanfragen im Netz Bäume zu pflanzen. Warum das durchaus lobenswert ist, die Firma aber trotzdem auch an ihre Grenzen stößt, besprechen wir zum Abschluss. Diesmal mit dabei: Christof Windeck, Martin Holland, Christian Wölbert und Jan-Keno Janssen Die c't 6/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann – jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Feb 29, 2020

    Fritzbox mit Wifi 6, Neue Linux-Distros, Emotet – c't Uplink 31.6

    Im c't uplink sprechen wir über eine neue Fritzbox mit schnellerer Netzwerktechnik, spannenden Konzepten für Linux-Distros und die Gefahren von Emotet. Es gibt frische Ware von AVM! Die Fritzbox 6660 wird ihrem Namen gerecht und bringt Wifi 6 mit. Außerdem hat sie einen NBase-T-Netzwerkanschluss mit 2,5 GBit/s. Warum AVM gerade ein Kabel-Modell für die neuen schnellen Netzwerktechniken gewählt hat, erklärt Ernst Ahlers. Außerdem sprechen wir über die WLAN-Lücke Kr00k. Linux-Nutzer lernen den Paketmanager ihrer Distribution oft unfreiwillig im Detail kennen. Manchmal geht bei Updates nämlich etwas schief und der Anwender muss selbst Hand anlegen, um sein System wieder auf Vordermann zu bringen. Diesem Problem wollen Distributionen wie Fedora Silverblue oder Endless OS mit atomaren Updates den Garaus machen. Thorsten Leemhuis erzählt, wie gut das klappt und für wen sich die Distros eignen. Emotet verbreitet in IT-Abteilungen Angst und Schrecken und das nicht ohne Grund. Infektionen sind schwer in den Griff zu bekommen, sie haben schon große Unternehmen, Krankenhäuser und Behörden lahmgelegt. Peter Siering spricht darüber, wie Emotet ins eigene Netz gelangt und wie man seine Angriffsfläche minimiert. === Anzeige / Sponsorenhinweis === secIT by Heise am 25. und 26. März in Hannover – Fachausstellung auf über 3.000 m² - zahlreiche spannende Vorträge auf zwei Bühnen zu den Themen: Zukunft der IT-Sicherheit, Notfallplanung, Cloud Security, Incident Response, DevSecOps, Kryptografie - vertiefende Workshops und Expert-Talks – Highlight: Krypto-Papst Bruce Schneier aus den USA. https://sec-it.heise.de/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Feb 22, 2020

    DNA-Analysen: Datenschatz ohne Datenschutz | ct uplink 31.5

    In c't uplink sprechen wir diese Woche über Online-DNA-Tests - die Titelstory in der aktuellen c't 5/2020. Wir haben für c't drei Online-Dienste für Gen-Analysen unter die Lupe genommen und überprüft, wie zuverlässig sie eingeschickte Proben auswerten (sehr zuverlässig) und wie stimmig sie die Daten zur Ahnenforschung interpretieren (geht so). Die Anbieter Ancestry, MyHeritage und 23andme stellen den Nutzern außerdem die Rohdaten ihrer Analysen bereit. Diese Datensätze kann man auf andere Webseiten hochladen und so auf Suche nach Erbkrankheiten, genetisch bedingte Vorlieben und passende Beziehungspartner gehen. Klingt erstmal nützlich, ist allerdings hochproblematisch: Solche Daten wecken Begehrlichkeiten bei Pharmakonzernen, Strafverfolgungsbehörden und Krankenkassen. Und wenn die DNA einmal hochgeladen ist, bekommt man die eigenen Spuren nicht mehr verwischt. Dazu kommt: Die Datenschutzbestimmungen der DNA-Tester sind alles andere als astrein. Wir haben sowohl Verstöße gegen die DSGVO, als auch gegen das Gendiagnostikgesetz gefunden. Einfach nicht mitmachen hilft nur bedingt: Es müssen nur genügend entfernte Verwandte ihre Speichelprobe eingeschickt haben - und schon hängt man mit drin. Zum Schluss gehts auch um ethische Fragen. Sollte die Polizei Zugriff auf die Datenbanken erhalten, um Morde aufzuklären? Und überwiegt der Nutzen für die Forschung die Bedenken der Datenschützer? Diesmal mit dabei: Arne Grävemeyer, Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Holger Bleich Die c't 5/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. ### Anzeige / Sponsorenhinweis IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Das Angebot richtet sich an Freiberufler, Gewerbetreibende und Konsumenten sowie Unternehmenskunden. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert und es ihnen ermöglicht, Projekte und Kunden zentral zu verwalten. Hier geht's zur kostenlosen Registrierung: https://www.ionos.de/partner ###

  • Feb 15, 2020

    Threadripper 3990X, FOSDEM und Mac Pro | ct uplink 31.4

    Wer wirklich hohe Anforderungen an Workstation-Rechenleistung stellt, wird sich über den Threadripper 3990X freuen. Für etwa 4000 Euro bekommt man damit den wohl schnellsten x86-Prozessor auf dem Markt. Christian Hirsch aus dem Hardware-Ressort erklärt, was man mit 64 Kernen so anfangen kann und warum es unter Windows einen kleinen Haken gibt. Die Welt der Open-Source-Software ist groß. Das schlägt sich auch in deren Fachkonferenzen wie der FOSDEM nieder. Thorsten Leemhuis war vor Ort und hat sich nicht nur EINEN(!) kleinen Teil der etwa 800 Vorträge angeschaut, sondern auch die Eröffnungskeynote gehalten. Vor Ort gab es Diskussionen über die Auslegung des Begriffs "Open-Source" und um neue Lizenzbedingungen, die etwa die Nutzung durch Militärs einschränken. Endlich ist er da: Der neue Mac Pro. Mac-Nutzer mit hohen Leistungsansprüchen wurden von Apple bisher eher stiefmütterlich behandelt. Den letzten Mac Pro fanden viele enttäuschend. Mit dem Neuen ist aber vieles besser geworden. Was genau, erzählt der Mac&i-Kollege Johannes Schuster. Ebenfalls Thema ist das neue Apple Pro Display XDR mit 6K-Auflösung, das man nicht nur am neuen Mac Pro, sondern auch an älteren Macs betreiben kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann - jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25 % Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

  • Feb 8, 2020

    Deine Daten sind im Netz! | ct uplink 31.3

    Wie entstehen Daten-Lecks wie das von Buchbinder? Wir erklären anschaulich die technischen Details – und was man dagegen tun kann. Im Uplink geht es diesmal um das Thema "Datenlecks" – von denen fast jede Woche eines Schlagzeilen macht. Zum Beispiel bei der Autovermietung Buchbinder: Hier waren die Daten von 3,1 Millionen Menschen offen im Netz zu finden. Aber was bedeutet das eigentlich, "offen im Netz"? Die c’t-Security-Experten Jürgen Schmidt und Ronald Eikenberg erklären im Detail, wie solche Lecks technisch zustande kommen und wie sie aufgespürt werden. Spoiler: Mit Hacking hat das nichts zu tun. Neben dem Buchbinder-Fall steht eine Celler Arztpraxis im Fokus, bei der Daten von tausenden Patienten im Netz zu finden waren. Außerdem Thema: Die 77 Millionen erbeuteten Datensätze aus dem Playstation Network; 2011 galt der Fall als größter Datendiebstahl aller Zeiten. Darf man selbst mit Portscannern oder Tools wie Shodan das Netz nach Datenlecks abklopfen – und die Daten herunterladen, wenn man eines gefunden hat? Diese und ähnliche Fragen beantwortet der Heise-Justiziar Joerg Heidrich. Außerdem klärt er darüber auf, was Unternehmen bei solchen Verstößen droht und was man tun kann, wenn man selbst Opfer eines solchen Datenlecks wird. Zu guter Letzt diskutiert die Runde darüber, welche Daten eigentlich wie problematisch sind – und warum sogar eine erbeutete Führerscheinnummer Schaden anrichten kann, von medizinischen Untersuchungsergebnissen ganz zu schweigen. Diesmal mit dabei: Ronald Eikenberg, Joerg Heidrich, Jan-Keno Janssen & Jürgen Schmidt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die hub.berlin ist das Business Festival für die Gestalter der digitalen Welt. Mit über 10.000 Teilnehmern aus der ganzen Welt kann man dort die Trends in Technologien und der Digitalisierung schon heute erleben. Mit dabei sind Minister aus Europa und Asien, Tech-Riesen wie Apple, Google oder Tencent und spannende Startups wie N26. 50% Rabatt auf Tickets mit dem Ticketcode heise2020. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Feb 1, 2020

    Online ausmisten, programmierbare Tastatur, Hilfe bei Android | c't uplink 31.2

    Facebook, Twitter, Google & Co. sind auch nicht mehr die jüngsten und viele Nutzer schon seit Jahren dabei. Das heißt, bei einigen dürften weiter unten noch Beiträge schlummern, die sie längst vergessen haben und die sie so nicht mehr veröffentlichen würden. Aber außer Peinlichkeiten können in der eigenen Historie auch Einträge liegen, die zu handfesten Problemen führen könnten, hat Jo Bager mit Kollegen zusammengetragen. Im c't uplink erklärt er deshalb, wie man am besten in Social Media aufräumen kann. Außerdem sagt er, wie man auch längst vergessene Accounts wiederfinden kann. Jan Mahn hat sich Tastaturen angesehen, die eigentlich an Verkaufskassen eingesetzt werden, aber nicht nur für Zocker sehr hilfreich sein können. Eine günstig bei eBay gefundene programmierbare Tastatur lässt sich mit seinen Erklärungen leicht in eine Spezialtastatur für Simulationen oder aufwendige Software umwandeln. Schließlich sprechen wir noch mit Michael Link über seine Starthilfe für Android. Darin hat er zusammengetragen, welche Punkte man beachten sollte, wenn man jemandem ohne viel Vorwissen sein erstes Android-Smartphone einrichtet. Ein paar persönliche Anekdoten aus unseren eigenen Erfahrungen zeigen dabei, wie hilfreich das sein kann. Diesmal mit dabei: Michael Link, Martin Holland, Jo Bager und Jan Mahn Die c't 4/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

  • Jan 25, 2020

    Alles über Notebooks | c't uplink 31.1

    Auch wer kein neues Notebook braucht, könnte diese c't-Uplink-Folge interessant finden: Wir erklären Trends und aktuelle Notebook-Technik - Kaufberatung gibts obendrauf. Notebooks sind nach wie vor en vogue: Während die Verkaufszahlen von Desktop-PCs Jahr für Jahr zurückgehen, bleiben die Absätze von Notebooks (und Tablets) relativ stabil. Nachdem die c't-Redakteure am Uplink-Tisch die Statistiken und Prognosen diskutiert haben, erzählen erst einmal alle, welche Notebooks sie privat und beruflich verwenden. Und ja: Alle nutzen Notebooks (oder Chromebooks) - bislang ist niemand komplett auf Tablet oder sogar Smartphone umgestiegen. Anschließend versuchen sich c't-Hardwarechef Christof Windeck und Notebook-Experte Florian Müssig an einer Einordnung der Notebook-Gerätekategorien: Gibt es eigentlich noch Ultrabooks? Was sind "Business-Notebooks" und wie unterscheiden sie sich von Consumer-Geräten? c't-Redakteur Stefan Porteck erklärt zwischendurch, wozu eigentlich Chromebooks gut sind. In der letzten halben Stunde leisten die Redakteure Kaufberatung: Worauf muss man achten, wo ist der Unterschied zwischen "U"- und "H"-Prozessoren? Was sind die Nachteile von besonders flachen Geräten? Gibt es eigentlich noch Displays mit 3:2-Seitenverhältnis? Und spiegeln die Dinger eigentlich immer noch so? Diesmal mit dabei: Jan-Keno Janssen, Florian Müssig, Stefan Porteck, Christof Windeck === Anzeige / Sponsorenhinweis === Hier gibts mehr zum Sponsor der aktuellen Ausgabe: http://www.continental.de/podcast Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2018 einen Umsatz von 44,4 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 244.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und Märkten. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Jan 18, 2020

    31.0 | PC aufrüsten, RISC-V, Datenschutz 2020

    Das Hardware-Team der c't hat wieder am optimalen PC rumgeschraubt – aber diesmal ungewöhnlicherweise an einem Modell von 2013. Wir wollten an diesem Beispiel zeigen, wie man aus einem älteren Rechner mit maximal 150 Euro Investition noch ein paar Jahre ruckelfreien Betrieb herauskitzelt. In c't uplink gibt Redakteur Christian Hirsch Tipps, worauf man beim Aufrüsten eines Desktop-PCs achten sollte und wann sich das Upgrade überhaupt noch lohnt. Christof Windeck beschäftigt sich seit einiger Zeit inensiv mit der offenen Hardware-Plattform RISC-V. Die hat eine offene Befehlssatzarchitektur und ermöglicht es, ohne Lizenzgebühren und -zwänge Hardware zu entwickeln. Das ist zum Beispiel interessant für chinesische Unternehmen, die im Handelsstreit mit den USA unabhängiger werden wollen, ist aber auch attraktiv für Universitäten und Forschungseinrichtungen. Schon für 12 Euro kann man sich nun erste RISC-V-Mikrocontroller kaufen – Christof zeigt, was damit heute schon möglich ist. Zum Schluss gibt unser heise-Justiziar Joerg Heidrich einen Ausblick auf das Datenschutzjahr 2020. Unternehmen, die sich nicht an die EU-Datenschutzgrundverordnung halten, drohen nun saftige Geldstrafen. Die ersten Millionen-Bußgelder gab's im Dezember, in diesem Jahr – da ist sich Joerg sicher – werden einige weitere folgen. Mehr Infos zu dem Thema liefert Joerg übrigens auch im neuen c't-Podcast "Auslegungssache", der alle zwei Wochen erscheint. In der aktuellen Folge geht's darum, wie Cookies funktionieren und wie Webseiten ihre Nutzer über Tracking informieren müssen – gezeigt am Beispiel heise online: ct.de/auslegungssache Die c't 3/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

  • Jan 11, 2020

    Mainboards, SSDs und die Zukunft der Sonne | c't uplink 30.9

    Im c't uplink sprechen wir über große SSDs mit 2 TByte und mehr, hochwertige Threadripper-Mainboards und die Aktivität der Sonne. "Endlich Platz!" dachte sich Lutz Labs und kaufte für seinen NUC eine 2 TByte SSD. Daraus entstand die Idee einen großen Test von SSDs mit viel Speicherplatz zu machen. 14 Geräte mit Kapazitäten ab 2 TByte hat er untersucht und erzählt, wo man zugreifen sollte und wo besser nicht. Dabei sind Geräte für SATA und PCIe. Gerade wenn man nur einen passenden Anschluss in seinem Notebbook hat, muss man darauf achten, dass man zu einer SSD greift, die sowohl mit großen Datenmengen, als auch mit vielen kleinen Zugriffen beim Betriebssystem- oder Programmstart umgehen kann. Urs Mansmann ist Amateurfunker. Als solcher kämpft er manchmal mit den Auswirkungen der Sonnenaktivität, denn die stört nämlich den Kurzwellenfunk. Im Moment ist die Sonnenaktivität sehr gering, das wird sich in den nächsten Jahren aber wieder ändern. Gefährlich wird es, wenn die elektromagnetischen Felder Satelliten oder Stromnetze beschädigen. Das kann unangenehme Folgen haben, denn der Strom, aber auch Dienste wie GPS könnten über Wochen und Monate ausfallen. Wer wirklich Rumms im PC braucht, greift im Moment zum AMD Threadripper. Fehlt nur das passende Mainboard. Christian Hirsch hat High-End-Boards für den High-End-Prozessor getestet. Wer zwischen 400 und 800 Euro in die Hand nimmt, bekommt aber viele Anschlüsse und ausgefallene Dekofunktionen wie integrierte OLED-Displays. Damit sind Rechner mit 64 Kernen, 256 GByte RAM und vier Grafikkarten kein Problem, aber teuer. Auch beim Netzteil sollte man nicht sparen, denn die Threadripper-CPUs brauchen bis zu 280 Watt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Hier geht es zu unserem Kooperationspartner Blinkist, wo Ihr als Hörer von c't uplink derzeit 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium erhaltet: https://www.blinkist.de/uplink. Natürlich könnt ihr das Ganze auch erstmal kostenlos testen.

  • Jan 4, 2020

    Unsere Highlights aus 2019 und unsere Vorhersagen für 2020 | c't uplink 30.8

    Pünktlich zum Jahreswechsel ist das Team von c't uplink noch einmal überkomplett: Zwar haben Fabian Scherschel und Hannes Czerulla den Verlag verlassen, aber für unsere Jahresendfolge sind die beiden extra wieder einmal nach Hannover gekommen. Mit ihnen sprechen Merlin Schumacher, Michael Wieczorek, Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Johannes Börnsen und Martin Holland diesmal in einer sehr großen Runde über das abgelaufene Jahr. Außerdem wagen wir und unsere Leser uns einmal mehr an Vorhersagen für das beginnende und prüfen die für das abgelaufene Jahr. Bevor wir nach vorne blicken, sprechen wir aber noch einmal darüber, dass wieder Meldungen über Sicherheitslücken oder Datenabgriffe das Jahr dominiert haben. Außerdem ging es auf heise online und in c't im vergangenen Jahr natürlich um das Vorgehen der US-Regierung gegen Huawei, Hacker, die einfach mal zurück hacken, FIDO2 und Hacking-Gadgets – aber auch ganz analog ums Schlösserknacken. Bevor wir dann einmal mehr versuchen, Vorhersagen für das beginnende Jahr zu treffen, darf jeder noch seinen Lieblingsfilm, seine Lieblingsserie, sein Lieblingsbuch und sein Lieblingsspiel aus 2019 kurz (!) vorstellen. Diesmal mit dabei: Jan-Keno Janssen, Hannes Czerulla, Achim Barczok, Fabian Scherschel, Merlin Schumacher, Martin Holland, Johannes Maurer und Michael Wieczorek Die komplette Episode 30.8 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 2/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.