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c't uplink (HD-Video)

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c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan

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  • Feb 6, 2021

    Kabellose In-Ears: Von Klangwundern und gefälschten AirPods | c’t uplink #36.5

    Was mit In-Ears alles geht und wieso Kunden an ihren AirPods riechen sollten: Bei c’t uplink geht's diesmal um echte und gefälschte True-Wireless-Stöpsel. Auf YouTube gibt es diverse Parodie-Videos über In-Ears, bei denen die Ohrstöpsel den Nutzern ständig aus den Ohren fallen. Heutige Modelle haben dieses Problem nicht mehr: sie sitzen meistens sicher. Was mit aktuellen In-Ears von Sennheiser, Samsung, Apple, Bose, Huawei, Jabra, Nura, Realme und Shure noch so alles geht und wo die Modelle an ihre Grenzen stoßen, darüber sprechen wir in der aktuellen Uplink-Folge. Mit dabei sind Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher und Robin Brand, die in c’t 4/21 drei Artikel über In-Ears geschrieben haben. Sie erzählen unter anderem wie es ist, mit den Stöpseln im Ohr Laufen zu gehen, Fahrrad zu fahren und zu Telefonieren. Zudem gibt es einen Ausblick darauf, was mit In-Ears künftig noch alles möglich ist und wir sprechen darüber, ob sie schon bald herkömmliche Hörgeräte ersetzen. Außerdem geht es um gefälschte AirPods Pro: Dennis erzählt [!!! statt "uns" ein Komma] wie aus einem Spontankauf an Silvester ein Artikel über Betrugsmaschen auf Ebay entstand. Er erklärt, worauf Kunden achten müssen und was sie tun können, wenn sie auf einen unseriösen Händler hereingefallen sind. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichern Sie sich das Ticket für nur 249 € und erleben Sie geballtes Wissen und die ein oder andere Überraschung auf der secIT! Mehr Infos finden Sie untersec-it.heise.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher, Robin Brand und Kim Sartorius Die c’t 04/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Der große Lauschangriff, Wie In-Ears funktionieren und unsere Hörgewohnheiten künftig beeinflussen, c't 4/2021, S. 58 - Fake oder Original? Gefälschte AirPods Pro erkennen, c't 4/2021, S. 72 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

  • Feb 3, 2021

    Was man über Clubhouse wissen muss | c’t uplink #36.4

    Die Palaver-App Clubhouse hat neben Hype auch Datenschutz-Diskussionen ausgelöst. c't uplink guckt beziehungsweise hört sich das Ganze mal genauer an. Clubhouse, Clubhouse, Clubhouse - egal wo man hinschaut oder -hört, überall wird über die Audio-Social-Media-App diskutiert. Einen so großen Hype um eine App hat es zuletzt 2016 gegeben, damals war Pokémon Go in aller Munde. Nun also Clubhouse. Und auch wenn uns der Hype selbst schon ein bisschen auf die Nerven geht, haben wir uns dennoch entschieden, eine c't-uplink-Folge über die App zu machen. Die c't-Redakteure Keywan Tonekaboni und Jan-Keno Janssen haben nämlich einiges an kuriosen Geschichten zu erzählen, genau wie der Heise-Justiziar Joerg Heidrich, der obendrein die rechtlichen Hintergründe erklärt. Interessant ist nicht nur, was auf Clubhouse so erzählt wird (noch!), es gibt auch vieles zu den von der App exzessiv eingeforderten Rechten zu besprechen: Was ist mit dem auf die Clubhouse-Server hochgeladenen Telefonbuch? Muss man das erlauben, oder läuft die App auch ohne die Genehmigung? Was wird mitgeschnitten und warum? Was hat es mit den Hacks auf sich, durch die man womöglich unsichtbar in Clubhouse-Räumen mitlauschen kann? === Anzeige / Sponsorenhinweis === c't digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Johannes Börnsen, Joerg Heidrich, Jan-Keno Janssen & Keywan Tonekaboni Die c’t 04/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: iPhone-App Clubhouse: Soziales Netzwerk nur für Audio, c't 4/2021, S. 51 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

  • Feb 3, 2021

    Unser ganz persönlicher Jahresrückblick mit Vorhersagen | c't uplink #35.9

    Der c't-uplink-Jahresrückblick mit Überlänge: Wir berichten über unsere Lieblingsserien, -spiele, -bücher und -filme; obendrein gibt's schlaue Vorhersagen. In der c't-uplink-Abschlussfolge für dieses seltsame Jahr blickt das Team erst einmal zurück: Wie ging es uns 2020? Was haben wir so gemacht? Was waren unsere Lieblingsspiele, -filme, -serien und -Bücher? Keno kommt dabei nicht gut damit klar, dass er aus Zeitgründen nur jeweils ein Lieblingsspiel nennen darf – denn es gab doch so viele tolle Spiele! Pina lobt unterdessen den Pfälzerwald. Da es sich hier um den Video-Podcast des c't Magazins handelt, gucken wir dort auch mal rein: Achim hat in den Statistiken gewühlt und stellt die Artikel vor, die am meisten gelesen wurden. Spoiler: Wie erwartet waren Artikel mit Fritzbox und der Raspi dabei, aber bei anderen Themen waren wir überrascht, dass sie es in die Top 25 geschafft haben. Zum Ende dann der Höhepunkt, auf den alle Zuschauerinnen und Zuschauer und alle Hörerinnen und Hörer sehnsüchtig gewartet haben: Eure und unsere Vorhersagen auf 2021 – und die Auswertung der Vorhersagen vom letzten Jahr! Nostradamus wäre neidisch! Noch ein Spoiler allerdings: Wir (und ihr) lagen ziemlich häufig daneben, eine weltweite Pandemie hat niemand vorhergesagt. Dafür hatte Hannes einen ziemlich guten Riecher in Sachen Indiana Jones. Apropos Hannes: Er und Fabian sind als Überraschungsgäste dabei – letzterer hat sich zur Feier des Tages sogar seine allerschönste Star-Trek-Uniform angezogen. Und dann gibt es sogar noch einen Sneak-Peak ins neue Uplink-Studio (mit wackelfreiem Tisch!), das wir pandemiebedingt leider bislang noch nicht nutzen konnten. Aber das wird schon – spätestens 2023. Diesmal mit dabei: Achim Barczok, Johannes Börnsen, Martin Holland, Jan-Keno Janssen, Pina Merkert & Merlin Schumacher (Überraschungsgäste: Hannes Czerulla & Fabian Scherschel). Die c’t 01/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

  • Jan 23, 2021

    Linux und optimaler PC, Aerosolwarner, E-Scooter im Alltag | c't uplink #36.3

    Unsere Bauvorschläge für den optimalen PC 2021 laufen prima mit Windows, aber wie sieht's bei Linux aus? Linux-Experte Thorsten Leemhuis hat alle drei Vorschläge unter Ubuntu durchgetestet und war im Großen und Ganzen zufrieden. Bei einem Bauvorschlag gabs aber ein großes Problem mit dem Netzwerkchip. In c't uplink erklärt er, warum man gerade bei neuen Komponenten unter Linux manchmal nachhelfen muss, und warum einige Linux-Distributionen besser als andere mit frischer Hardware klarkommen. Pina Merkert war in ihrer Werkstatt und hat einen Aerosolwarner für Zuhause, fürs Büro oder Klassenzimmer gebaut. Er ist mit einem ESP8266 ausgestattet und warnt, wenn sich in der Luft der Anteil von Aerosolen oder Feinstaub erhöht - und kann sogar Gestank erkennen. Mit dem schicken Holzgehäuse macht der DIY-Warner auch optisch was her, im Prinzip kann man ihn auch mit einem einfacheren Gehäuse nachbauen. Zum Schluss berichtet Dennis Schirrmacher von einem Experiment: Für eine Woche hat er auf Auto und Fahrrad verzichtet, um alle Strecken per E-Scooter zu fahren. Sein Fazit: Für den Weg zur Arbeit und für Ausflüge war das Teil super, beim Einkaufen konnte er sich daran aber nicht gewöhnen. Und: Die hierzulande festgelegte Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h ist ihm bei längeren Strecken auf Fahrradwegen einfach zu langsam. Mit dabei: Achim Barczok, Thorsten Leemhuis, Pina Merkert, Dennis Schirrmacher Die c’t 3/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Linux auf dem optimalen PC 2021, c't 3/2021, S. 158 (kostenpflichtig) ESP8266 warnt vor Aerosolen, Feinstaub und Gestank, c't 3/2021, S. 118 (kostenpflichtig) Erfahrungsbericht: E-Scooter kaufen, versichern und fahren, c't 3/2021, S. 154 (kostenpflichtig) === Anzeige / Sponsorenhinweis === c't digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Jan 16, 2021

    Die Sicherheits-Abrechnung: WhatsApp, Telegram, Signal? | uplink #36.2

    Diese Uplink-Folge über Messenger-Sicherheit richtet sich explizit auch an Nicht-Nerds – zumindest in den ersten 20 Minuten bemühen wir uns, nicht zu sehr in technischen Details herumzurühren; man darf den Link zu diesem uplink also auch gerne an die Schwiegereltern schicken. Unter anderem klären Eva-Maria Weiß, Sylvester Tremmel, Jürgen Schmidt und Jan-Keno Janssen folgende Fragen: Was hat es mit der WhatsApp-AGB-Änderung auf sich? Wie unterscheiden sich Signal und Telegram? Wer steckt hinter den Messengern? Warum gibt es so große Unterschiede bei Geschwindigkeit und Funktionsumfang (Animierte Sticker!)? Warum setzt sich so etwas wie Messenger-übergreifende Kommunikation nicht durch, bei E-Mail klappt das schließlich auch? Welche Messenger sind DSGVO-konform? Was ist mit Threema, Wire und Matrix? Was ist sicherer, Threema oder Signal? Wie funktioniert Ende-zu-Ende-Verschlüsselung? Was hat es mit den Metadaten bei WhatsApp auf sich? Warum funktioniert Signal oft unzuverlässig? Was ist von dem Versprechen Telegrams zu halten, dass die Daten in unterschiedlichen Rechenzentren in unterschiedlichen Jurisdiktionen stehen und deshalb Hacker und Mitarbeiter nicht an die Daten kommen? Außerdem sprechen wir über die Politik der Messenger: Wie US-zentrisch ist Signal? Läuft Telegram wegen radikaler Chatgruppen Gefahr, aus den App-Stores zu fliegen? Warum hat Telegram vor kurzem begonnen, Gruppen zu löschen? Was weiß WhatsApp alles über mich? Die c’t 03/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

  • Jan 9, 2021

    Welchen Browser man 2021 benutzen will | c't uplink #36.1

    Der Browser: Es gibt Tage, da macht man Abends den Rechner aus und hat keine einzige andere Software benutzt. Und trotzdem denkt man - gemessen an seiner Wichtigkeit - oft nicht viel über ihn nach. In der aktuellen Uplink-Folge zerbrechen wir uns dagegen intensiv den Kopf über Browser. Mit dabei sind Jo Bager und Holger Bleich, die in c't 2/2021 die aus drei Artikeln bestehende Titelstory über Browser geschrieben haben. Außerdem mit von der Partie: Sebastian Hilbig, Head of Platform Integration aus der heise-online-Webentwicklung, der aus der täglichen Entwicklungspraxis berichtet. Zuerst klären wir, welche Browser überhaupt 2021 relevant sind - und welche Browserengines sie nutzen. Anders als noch vor wenigen Jahren werden nur noch drei Engines weiterentwickelt: Blink von Google, Gecko von Mozilla und Webkit von Apple. Ist die schwindende Vielfalt ein Problem? Oder ist sie sogar gut, weil Entwickler nicht mehr so viel testen müssen? Und woran liegt es eigentlich, dass Riesenfirmen wie Microsoft die Entwicklung einer eigenen Engine aufgeben? In der zweiten Hälfte des (Video-)Podcasts geht es um Privatsphäre: Welcher Browser tut sich da positiv hervor, welcher negativ? Und was ist eigentlich davon zu halten, dass sich Google als Rächer der entnervten User inszeniert und sich von Drittanbieter-Cookies entfernt? Kann man das ernst nehmen? Und was ist eigentlich mit Brave und seinem Versprechen, die User mit Cryptogeld am Anschauen von Werbung zu belohnen? Last not least erzählen alle Diskutanten, welche Browser sie zurzeit privat benutzen. (Spoiler: Der Marktführer kommt nicht gut weg.) Diesmal mit dabei: Jo Bager, Holger Bleich, Sebastian Hilbig & Jan-Keno Janssen.

  • Jan 2, 2021

    Trends 2021, Gruppengucken, Virtuelle Maschinen unter Linux | uplink #36.0

    Herzlich willkommen im Jahr 2021! In der ersten Folge des neuen Jahres sprechen wir in c't uplink über Technik-Trends, die in den kommenden Monaten wichtig werden. Christian Wölbert erklärt, wie sich Tools für Videokonferenzen und kollaboratives Arbeiten verbessern könnten, damit Kollegen im Homeoffice virtuell näher zusammenrücken. Vielleicht gibt es dann auch endlich wieder Webcams zu normalen Preisen zu kaufen. Spannend wird es 2021 auch im Weltall (Satelliten-Internet), auf den Straßen (IT im Auto) und in Lagerhallen (KI hilft Robotern beim Greifen). Weil die Kinos zuhaben, hat sich Nico Jurran für c't "Social Viewing"-Funktionen für Streamingdienste angeschaut. Bei Disney+, Amazon Prime und (per "Teleparty"-Browser-Plug-in) auch bei Netflix kann man neuerdings auf Distanz gemeinsam Filme und Serien gucken, ohne im selben Raum zu sitzen. Das macht durchaus Spaß, hat aber auch Tücken: Was, wenn der Film alle zehn Minuten unterbrochen wird, weil jemand in die Küche geht und auf die Stopp-Taste drückt? Bei Amazon, wo bis zu 100 Leute gemeinsam gucken können, hat deshalb nur der Gastgeber Einfluss auf die Wiedergabe. Zum Schluss noch ein Linux-Thema: Keywan Tonekaboni zeigt, wie einfach man inzwischen unter Linux virtuelle Maschinen einrichtet. Das ist nicht nur für c't-Redakteure spannend, die ständig neue Betriebssystemversionen testen müssen: Man kann sich damit auch prima eine saubere Entwicklungsumgebung bauen, probiert Betafunktionen für die Desktop-Umgebung aus, ohne sich gleich den Desktop zu zerschießen - und fährt mal eben schnell ein Windows hoch, wenn man mal doch das eine oder andere Windows-Programm benötigt. Mit dabei: Christian Wölbert, Nico Jurran, Keywan Tonekaboni, Achim Barczok Die c’t 02/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Welche Technik-Trends auf uns zukommen, c't 2/2021, S. 14 „Social Viewing“: Gemeinsames Videoschauen auf Distanz, c't 2/2021, S. 106 (kostenpflichtig) Desktop-Virtualisierung unter Linux einfach und zuverlässig nutzen, c't 2/2021, S. 154 (kostenpflichtig) Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

  • Dec 19, 2020

    E-Health-Sicherheitslücken, M1-Macs & klickige Tastaturen | c't uplink #35.8

    Im c’t uplink zu c’t-Ausgabe 1/2021 werden wieder Sicherheitslücken aufgedeckt: Hartmut Gieselmann berichtet darüber, wie leicht es war, versiegelte Karten-Terminals in Arztpraxen zu manipulieren. Ab dem 1. Januar 2021 können elektronische Patientenakten und E-Rezepte digital übertragen werden – die von uns manipulierten Terminals dienen der Sicherheitsüberprüfung. Außerdem hat die c’t-Redaktion 22 Krankenkassen-Apps auf den Zahn gefühlt – und zwar im Detail mit Reverse Engineering. Dabei fielen neben fragwürdiger Code-Qualität auch Probleme mit der Transportverschlüsselung und dem Datenschutz auf. Die ersten Apple-Rechner mit eigenen „Apple Silicon“-ARM-SoCs sind in der c’t-Redaktion inzwischen auf Herz und Nieren getestet worden. Ist der viel-gehypte M1-Chip wirklich so toll, wie man im Netz an jeder zweiten Ecke lesen kann? Benjamin Kraft erzählt von seinen Erfahrungen, Hartmut Gieselmann ergänzt mit Erkenntnissen über Musik-Software. Außerdem spricht die Runde über die Eignung der M1-Macs für Spiele. Mit Tastaturen hat sich Rudi Opitz beschäftigt: Ein eigens für Tastatur-Tests angeschafftes Messinstrument ermittelt genau, mit welcher Kraft eine Taste heruntergedrückt werden muss und ab wann sie auslöst. In c’t 1/2021 geht es um Vielschreiber-Tastaturen, in 2/2021 sind dann die Gaming-Tastaturen an der Reihe. Interessanterweise gibt es immer noch Probleme mit dem sogenannten Ghosting, also nicht registrierten Tastendrücken, wenn mehrere Tasten gleichzeitig ausgelöst werden.

  • Dec 12, 2020

    Die eigene Werkstatt und die Arbeit mit Holz | c't uplink #35.7

    Heute gibt es einen Blick in die Werkstätten unseres Teams. Außerdem sprechen wir über den Einstieg in die Holzverarbeitung. Johannes Börnsen zeigt uns nicht nur seine gut ausgestattete Holzwerkstatt, sondern auch, mit welchen Werkzeugen man loslegt und dass eine kleine Werkstatt immer besser ist als gar keine. Darüber hinaus erklärt er, warum es wichtig ist, auf richtige Belüftung und Absaugung bei der Arbeit zu achten. Wenn er nicht gerade für Heise produziert, macht er außerdem spannende Werkstattvideos auf seinem YouTube-Kanal. (Hier schön Joeys Kanal verlinken!) Pina Merkert bearbeitet alles Material, was so da ist: Mal Holz, mal Metall und manches kommt auch aus dem 3D-Drucker. Dafür hat sie in ihrem Elternhaus nicht nur einen, sondern sogar zwei Werkstatträume. In den Werkstätten schlummern nicht nur Werkzeuge wie Tischkreissägen und Standbohrmaschinen – dort hat sie im Lauf der letzten Monate auch eine OX-CNC-Fräse gebaut. Den Bauvorgang kann man sich hier bei YouTube anschauen. Peter König ist stellvertretender Chefredakteur der Make und war in einem anderen Leben mal Tischler. Er hat die Umsetzung des Make Sonderhefts „Loslegen mit Holz“ (https://shop.heise.de/make-sonderheft-2020-loslegen-mit-holz/Print) geleitet. Neben den spannenden Themen aus dem Sonderheft erläutert er, wie wichtig es ist sich mit Arbeitssicherheit zu beschäftigen und wo man zuverlässige Informationen dazu bekommt. Mit dabei: Johannes Börnsen, Peter König, Pina Merkert und Merlin Schumacher Das Make-Sonderheft „Loslegen mit Holz“ (https://shop.heise.de/make-sonderheft-2020-loslegen-mit-holz/Print) ist ab sofort am Kiosk oder im heise shop ab 9,99 € erhältlich.

  • Dec 5, 2020

    Streaming Sticks, Fitnesstracker & Mini PC | c't uplink #35.6

    In c't uplink zeigt Sven Hansen, was die aktuelle Generation der Streaming-Sticks so kann. Er hat mit Kollegen unter anderem Amazon Fire TV, Chromecast und Nividia Shield TV für c't 26/2020 getestet. Unterschiede gibts vor allem bei den Audio- und Videoformaten, die die Sticks beherrschen. Jörg Wirtgen stellt Fitnesstracker von Fitbit, Garmin, Polar, Samsung & Co. vor. Die zählen nicht bloß Schritte und Stockwerke, sondern können teilweise die Herzfrequenz, Schlafphasen, Sauerstoffsättigung und einiges mehr messen. Richtig präzise ist das aber selten - und fast immer muss man seine Daten dafür in die Hersteller-Cloud laden. Zum Schluss schauen wir uns gemeinsam mit Carsten Spille noch einen besonderen Mini-PC von Asus an, der mit einem Achtkerner von AMD ausgestattet ist und dem Intel NUC Konkurrenz macht. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von EY. „Building a better working world”. So lautet der Anspruch von EY. Infos unter www.de.ey.com/digitalmovement === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Dec 3, 2020

    Geschenketipps für Nerds | c't uplink #35.5

    Heute in c't uplink dreht sich alles um Tipps für ein nerdiges Weihnachten. Unsere Kollegen Sven Hansen und Robin Brand haben die c't-Ausgaben der vergangenen Monate durchforstet und in der Redaktion Geschenkideen eingesammelt, die Erwachsene und Kinder mit einem Faible für IT, Elektronik und Hardware-Basteleien begeistern. Herausgekommen ist eine wunderschöne Artikelstrecke in c't 25/2020 mit 30 Geschenketipps: Dabei sind unter anderem eine Retrokonsole, ein CO2-Monitor, ein E-Bike und ein Spielzeugroboter. Das (fast komplette) c't-uplink-Team aus Pina Merkert, Merlin Schumacher, Jan-Keno Janssen und Achim Barczok stellt in der Sendung die Tipps der Kollegen vor. Und sie erzählen, was sie selbst gerne verschenken – und über welche Geschenke sie sich in den vergangenen Jahren besonders gefreut haben. Die c’t 25/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Nov 21, 2020

    Smart-TVs, High-End-Grafikkarten und E-Mails | c't uplink #35.4

    Es gibt frische Grafikkarten! Nvidia hat mit der 3000er-Serie vorgelegt und AMD hat mit Big Navi nachgezogen. Nur drankommen ist schwierig, denn die Karten sind im Handel ausverkauft. Ob AMD seinen jahrelangen Rückstand zu Nvidia einholen konnte, weiß Carsten Spille. Er kann auch erklären, warum man die neue Hardware kaum bekommt – und ob sich das bis Weihnachten vielleicht nochmal ändert. Zum Jahresende testet c‘t wieder Fernsehgeräte. Ulrike Kuhlmann hat sich frische Flimmerkisten angeschaut. Darunter sind nicht nur funktionsgefüllte Smart-TVs, sondern auch ein ganz dummes Gerät. Der tumbe Fernseher ist zwar sehr günstig, aber trotzdem kein Schnäppchen. Für wen sich welches Modell lohnt und warum ein Gerät ohne Netzwerkfunktionen oft die schlechteste Wahl ist, erklären wir im Detail. Wenige Dinge wurden schon so oft für tot erklärt, wie die E-Mail. Sie lebt noch immer. Wie man die Herrschaft über sein E-Mail-Postfach (wieder)erlangt, weiß Sylvester Tremmel. Er und seine Kollegen haben sich außerdem E-Mail-Clients angeschaut. Darunter sind nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Thunderbird oder Outlook, sondern auch exotischere Varianten für Software-Entwickler. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Carsten Spille, Sylvester Tremmel und Merlin Schumacher

  • Nov 14, 2020

    Der optimale PC 2021 | c't uplink #35.3

    Es wird wieder geschraubt: Der optimale PC 2021, der offizielle Bauvorschlag des c’t-Hardware-Ressorts, steht fest. In c’t uplink diskutieren Christian Hirsch, Carsten Spille und Benjamin Kraft mit Jan-Keno Janssen, was es gegenüber dem Vorjahr für Verbesserungen gibt. Beim „Ryzen-Allrounder Plus“ kommt nun mit dem Gigabyte B550 Aorus Elite erstmals ein lüfterloses PCI-Express-4.0-Mainboard zum Einsatz. Trotz schneller Sechskern-CPU (AMD Ryzen 5 3600), 16 GByte RAM und 1-TByte M.2-SSD kosten die Einzelteile zusammen nur rund 750 Euro. Außerdem diskutiert die Runde noch über komplett lüfterlose PCs, Kühlkonzepte und wagt einen Ausblick in die Zukunft: Wird Apples ARM-Vorstoß bei den neuen MacBooks Auswirkungen auf den PC-Markt haben? === Anzeige / Sponsorenhinweis === ALDI SÜD IT IT, wie wir sie bei ALDI SÜD verstehen, ist weit mehr als ein paar Codes an den passenden Stellen. Unsere IT durchdringt jeden Bereich unseres Unternehmens. Jede Abteilung, jeden einzelnen Schritt, bis Kunde und Produkt den Markt verlassen. Unsere IT macht Handel effizienter und erfolgreicher, und vor allem: Kunden zufriedener. Mehr Infos zu Jobs in der IT von ALDI SÜD gibt es hier: https://it-jobs.aldi-sued.de/teams?pk_campaign=heise_Podcast_1 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Nov 7, 2020

    Raspi 400, PS5, Xbox Series X & S | c't uplink #35.2

    Heute in c't uplink testen wir den neuen Raspberry Pi 400, die Playstation 4 und die Xbox Series S und X. Der neue Raspi erinnert an den C64 und viele andere Computer der 90er: Alles steckt in einem Tastaturgehäuse, an das man Monitor und Maus anschließt. Der Mini-PC richtet sich vor allem an Schüler. c't-Redakteur Christof Windeck hat ihn bereits getestet und erklärt, was ihn technisch von einem Raspberry Pi 4 unterscheidet. Alexander Spier und Michael Wieczorek haben für heise online die neuen Spielkonsolen getestet, die jetzt schon ausverkauft sind. Zwar schlägt die Xbox Series X die Playstation in puncto Performance, doch der Unterschied ist gering. Beide haben SSDs mit ordentlich Kapazität eingebaut (PS5 800 GByte, Xbox 1 TByte) - doch bei der Größe der Spiele heutzutage wird's trotzdem schnell knapp. Wir sprechen außerdem über die Geräusch- und Hitzeentwicklung und die Gehäuseform. Michael ist vom Playstation-Controller angetan. Es könnte spannend werden, wie die Spieleentwickler die neuen Funktionen in ihre Spiele einbauen. Apropos Spiele: In den ersten Monaten wird man wahrscheinlich noch nicht so viele neue Exklusiv-Titel zu sehen bekommen. Mit dabei: Achim Barczok, Alex Spier, Christof Windeck, Michael Wieczorek

  • Oct 31, 2020

    Gruselige Sicherheitslücken und Peloton-Fitnessrad | c't uplink #35.1

    Im c't uplink sprechen wir heute über den c't-Sicherheitsreport, der zahlreiche Sicherheitslücken aufgedeckt hat. Derweil macht Keno Fitness auf dem Peloton. Der c't-Sicherheitsreport zeigt, was alles offen im Internet steht: Zum Beispiel Industriesteuerungen, Netzwerkfreigaben von Unternehmen oder Wordpress-APIs, von denen kaum einer weiß. Jan Mahn hat den titelgebenden c't-Sicherheitsreport koordiniert und erzählt uns Gruselgeschichten aus dem Internet. Er erklärt, wie es dazu kam, dass ein deutscher Büroartikelhändler seine gesamte Firmenkommunikation offen ins Internet gestellt hat. Außerdem hat Jan Schauriges von Industriesteuerungen, die trotz Warnung des Herstellers einfach im Internet hängen, auf Lager. Doch dem Schrecken ist nicht genug ohne ÖPNV-Unternehmen, deren Busse ihre Daten einfach ins Netz melden – für alle erreichbar. Weniger schaurig, dafür fitter ist Jan-Keno Janssen, der die Sendung auf seinem Peloton verbringt. Das Spinning-Bike ist seit Beginn der Corona-Pandemie als TV- und YouTube-Werbung allgegenwärtig und soll mehr bieten, als Omas Heimtrainer. Helfen beim Trainieren sollen Videos und Livefeeds von Trainern. Dafür ist ein großes Tablet integriert, auf dem man Trainingsvideos guckt, den eigenen Erfolg in Statistiken sieht und sich mit anderen messen kann. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Jan Mahn und Merlin Schumacher === Anzeige / Sponsorenhinweis === Ideenentwicklung der Teams vom 6. bis 24. November 2020; ab sofort ist ein kostenloses Insider-Ticket unter www.symbioticon.de erhältlich. Fünfte Ausgabe der Symbioticon findet in diesem Jahr als reines Online-Event statt, Team-Anmeldung noch bis zum 05.11.2020. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Oct 24, 2020

    Alles Retro, oder was? | c't uplink #35.0

    Eine Reise durch die Zeit mit dem c't uplink! Wir sprechen über unsere PC-Geschichten und die PC-Geschichte. Stargast ist der Spielejournalist Heinrich Lenhardt. Wie war das damals mit dem ersten PC? Was machte den Microsoft Flugsimulator so wichtig für die Hersteller von PC-Klonen? Und wieso war der Soundblaster der de facto Standard für Soundkarten? Fragen über Fragen! Im Retro-Uplink gibt es Antworten! Rudolf Opitz berichtet von seinem ersten "Schlepptop" und wie er und seine Freunde Tage in Civilisation versenkten. Spannend für ihn war der Sinclair Spectrum an dem er gebastelt und geschraubt hat. Stefan Wischner hatte nach der Bundeswehr seinen ersten Job im "Schillicon Valley". Einer Straße in München, in der sich alles sammelte, was mit Computern zu tun hatte. Seine Hauptaufgabe bestand darin Sinclair Spectrums zu zerlegen für nicht ganz koschere Deals mit dem Ostblock. Heinrich Lenhardt ist deutscher Spielejournalist der ersten Stunde. Seine Karriere begann er bei der Happy Computer, aus deren Spieleteil dann die legendäre Power Play erwuchs. Er hat für das c't Retro-Heft geschrieben und erzählt von seinen ersten PC-Erfahrungen und wie er sich mit WordStar rumgeschlagen hat. Mit dabei: Rudolf Optitz, Stefan Wischner, Heinrich Lenhardt und Jan-Keno Janssen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Oct 17, 2020

    Die Elektroautos sind da, oder doch nicht? | c't uplink 34.9

    Für wen lohnt sich ein E-Auto? Gibt es schon einen Gebrauchtmarkt und was macht eigentlich einen Tesla aus? Fragen wie diese stellen wir uns diese Woche in c't uplink. Anlass für das Thema war ein kurzer Test des Volkswagen ID.3 in der aktuellen c't. Als Eigentümer eines Nissan Leaf weiß Sven Hansen im Detail zu berichten, wie der Alltag eines Elektroautofahrers aussieht. Er testet regelmäßig Autos für die c't-Redaktion – nicht nur Elektroautos, sondern auch konventionelle Verbrenner. Im Alltag ärgert er sich primär über die intransparenten Kosten für das Laden seines Wagens. Er hat auch den ID.3 in den Fingern gehabt und war erstaunt, wie wenig der versprochenen Software funktioniert. Clemens Gleich ist unser Fahrzeugexperte von Heise Autos (https://www.heise.de/autos/) und hat gerade einen elektrischen Smart EQ vor der Tür stehen, der ihn enttäuscht. Die weitere Zukunft sieht er aber rosig für das E-Auto, denn die Batteriehaltbarkeit und Fahrzeugreichweiten werden sich verbessern. Kurzfristig warnt er aber vor dem Winter und den von der Kälte begrenzten Akku-Kapazitäten. Vom Volkswagen ID.3 ist er etwas enttäuscht, denn Verzögerungen und komische Schweißnähte versalzen die Suppe. Merlin Schumacher moderiert, fährt primär Fahrrad und Auto, falls es mal nötig ist. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Oct 9, 2020

    Fritzbox absichern, Langzeitarchivierung, Malen am PC | #34.8

    Das neue FritzOS 7.20 bringt für Fritzboxen diverse Sicherheitsfeatures mit. Unter anderem kann man nun Telefonate verschlüsseln und das WLAN auf WPA3 umstellen. Spannend ist DNS-over-TLS: Das verhindert, dass identifizierende Metadaten beim Surfen an Provider, Geheimdienste und andere Datensammler abfließen. Dušan Živadinović erklärt uns, wie die Technik funktioniert. Lutz Labs hat für c't recherchiert, worauf man beim Archivieren von Daten über lange Zeiträume achten muss. Viele, die eine alte Festplatte oder DVD nach 20 Jahren am Rechner auslesen wollen, erleben eine böse Überraschung: Die passenden Anschlüsse fehlen, die Daten lassen sich mit aktueller Software nicht öffnen oder beim Anschluss des Datenträgers spuckt das Betriebssystem nur noch Fehlermeldungen aus. Lutz Labs gibt Tipps, welche Medien sich fürs Archivieren besonders gut eignen und rät dazu, die Daten regelmäßig umzuziehen. Zum Schluss gibt uns c't-Autor Gerald Himmelein einen Einsteigerkurs fürs Zeichnen und Malen am PC. Dafür benutzt er die Open-Source-Software Krita. Die ist nicht nur kostenlos und für Windows, macOS und Linux erhältlich; sie kann inzwischen auch mit teuren Profi-Anwendungen mithalten. Mit dabei: Dušan Živadinović, Lutz Labs, Gerald Himmelein, Achim Barczok Die c’t 22/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Oct 3, 2020

    Bit-Rauschen: Nvidia kauft ARM und was das bedeutet | c't uplink 34.7

    Im neuen c't uplink diskutieren Christof Windeck, Carsten Spille und Pina Merkert das Bit-Rauschen. Die Gerüchte um den Chipdesigner ARM haben sich nämlich bestätigt: Die britische Firma wird für stolze 40 Milliarden von japanischem Softbank-Konzern an den amerikanischen Spezialisten für Grafikchips Nvidia verkauft. Das bringt die empfindlichen Abhängigkeiten der globalen Chipfertigung durcheinander. Fallen ARM-Kerne bald unter Beschränkungen im Handelskrieg zwischen den USA und China? Können sich Nvidias Konkurrenten darauf verlassen, auch in Zukunft ARM-Kerne in ihre Chips einzubauen? Und wie will Nvidia die immense Kaufsumme eigentlich wieder hereinholen? Diese Fragen hinterlassen viele Unsicherheiten, wie sich der Chipmarkt in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln wird. − Grund genug, die möglichen Entwicklungen ausgiebig zu diskutieren. Die c’t-Experten erklären die wichtigsten Abhängigkeiten zwischen Fab-Betreibern, Rohstofflieferanten und Designern. Denn auch wenn Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der EU 8 Milliarden Euro für die Entwicklung eines rein europäischen Supercomputer-Chips in Aussicht gestellt hat (ohne ARM-Kerne und stattdessen mit RISC-V), ist sehr fraglich, ob sich Europa überhaupt aus den Verflechtungen des globalen Chipmarkts lösen kann. Denn selbst wenn der Chip komplett in Europa entwickelt wird, muss ihn vermutlich ein Fertiger aus Taiwan produzieren.

  • Sep 26, 2020

    Sextoys, Linux-Start & Multibanking | c’t uplink 34.6

    Die aktuelle Uplink-Folge fällt relativ abwechslungsreich aus: Wir beschäftigen wir uns mit Sextoys mit Bluetooth, Linux-Software und Multibanking-Apps. Für die Sextoys sind sogar zwei Gäste mit dabei: Autorin und Sexberaterin Theresa Lachner und c't-Redakteur André Kramer. Theresa beschäftigt sich beruflich schon seit Jahren mit Sextoys, André hat sich für den c’t Artikel die technischen Aspekte der Dildos, Vibratoren und Taschenmuschis angeschaut - das ist tatsächlich der branchenübliche Fachausdruck. Die Geräte kann man allesamt selbst über eine App steuern, was die Experten als eher wenig sinnvoll einschätzen. Deutlich interessanter: Dass Paare zum Beispiel in Fernbeziehungen die Sextoys des jeweils anderen Partners steuern. Achten muss man dabei auf Sicherheit, so die Experten. Wie man am besten mit Linux durchstartet, davon berichtet c't-Redakteur Keywan Tonekaboni. Er betont, dass man nicht (wie zum Beispiel bei Windows) erst im Netz nach einer Quelle suchen muss, sondern direkt aus dem App-Katalog in der Paketverwaltung installieren kann. Diskutiert werden unter anderem auch die Vorteile von Flatpaks. Außerdem Thema: Empfehlenswerte Linux-Software. c't-Redakteur Markus Montz hat sich mit sogenannten Multibanking-Apps beschäftigt. Dabei handelt es sich um Mobil-Apps, die mehrere Bankkonten gleichzeitig verwalten können. Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie sich die vermeintlich kostenlosen Apps installieren und warum man überhaupt das Smartphone statt den PC für Bankgeschäfte nutzen soll. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===