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Crashkurs - Wirtschaft trifft Geschichte

Deutschlandfunk

Von Wirtschaftswunder bis Ölpreisschock – die Wirtschaft hat uns schon viele Höhen und Tiefen beschert. Was können wir aus der Geschichte lernen? „Crashkurs“ wirft einen Blick zurück, um Wirtschaft heute besser zu verstehen.

  • 20 episodes
  • Updated July 31

Episodes20

  • July 31 · 32 min

    Klimawandel - Warum Wasser keine Ware ist

    Wasser ist Leben. Doch sinkende Grundwasserstände und Klimaerwärmung setzen die Ressource unter Druck. Kann Trinkwasser auch bei uns knapp werden – und wie lässt sich die Versorgung für alle sichern? Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Wasser ist ein Grundnahrungsmittel (02:10) Wasserrecht ist die älteste Rechtsnorm der Geschichte (05:10) Wasser: Öffentliches Gut oder Handelsware? (06:00) Wasser im Mittelalter: Zugänglich und kostenlos (07:10) Historikerin Müller: Wasserknappheit wird zur Ausgrenzung von Minderheiten instrumentalisiert (08:40) Wasser im Kriegsfall: Ein strategisches Gut (09:10) Modell USA: Im 19. Jahrhundert wird Grundwasser privatisiert (11:00) Modell Europa: Im 19. Jahrhundert übernehmen Städte die Wasserversorgung (15:50) 2007: Berliner Bürger initiieren Volksbegehren gegen die Teilprivatisierung ihrer Wasserbetriebe (20:00) Frankreich: Private Versorger seit 170 Jahren (22:00) 2026: Sinkende Grundwasserspiegel in Deutschland, Wassercent nun auch in Bayern (27:00) Großbritannien: Immer wieder Proteste gegen marode Wassernetze und private Wasserkonzerne (28:40) Kommunalökonom Müller-Fürstenberger: Ein privater Investor in einem natürlichen Monopol schadet den Konsumenten Es kommen zu Wort: Simone M. Müller, Professorin für Globale Umweltgeschichte, Universität Augsburg Georg Müller-Fürstenberger, Professor für Kommunal- und Umweltökonomie, Universität Trier Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: "Wir haben nicht einmal eine Definition von Dürre": Andreas Marx, Leiter des Dürremonitors, fordert ein besseres Dürremanagement Podcast Länderreport: "Warum Kommunen ein Grundwasserproblem haben" Auswirkungen von Trockenheit: "Jähes Ende der Tourismussaison am Edersee" Weiterführende Links: "Grundwasser unter Stress": Online-Text über die Folgen des Klimawandels Online-Text zum bundesweiten Informationssystem zu Niedrigwasser (NIWIS) SWR-Video: "Leitungswasser oder Mineralwasser – Was ist die bessere Wahl?" MDR-Fernsehdokumentation: "Die Pest, die Angst und der Schatz von Erfurt" Host: Sandra Pfister Autorin: Jule Reimer Mitarbeit: Eva Bahner, Dorothee Holz, Sandra Pfister Mitarbeit Recherche: Laura Mattausch, Hans Kretzmar Produktion: Norman Wollmacher +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • June 26 · 25 min

    Rettung oder Ruin - Wann Staatsschulden gefährlich werden

    Friedrich Merz war strikt gegen neue Schulden – bis zur Riesen-Kehrtwende. Wann sind Staatsschulden sinnvoll, wann bringen sie Staaten ins Wanken? Das zeigen historische Wendepunkte wie die Wiedervereinigung und die Eurokrise in Griechenland. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Intro: Die große Schulden-Kehrtwende (02:47) Seit wann sich Staaten verschulden (05:23) Wiedervereinigung: Schulden für „blühende Landschaften" (09:51) Griechenlands Schuldenkrise (11:56) Wie funktionieren eigentlich Staatsanleihen (16:20) Warum Vertrauen über Krisen entscheidet (18:01) Kann Deutschland sich so viel neue Schulden leisten? (23:16) Gute Schulden, schlechte Schulden – worauf es ankommt Es kommen zu Wort: Korinna Schönhärl, Professorin für Neueste Geschichte, Universität Trier Marcel Fratzscher, Ökonom und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Lars Feld, Ökonom, Universität Freiburg, langjähriger Wirtschaftsweiser Isabella Weber, Ökonomin, University of Massachusetts Amherst Quellen: George Papandreou am 28.01.2010 beim Weltwirtschaftsforum in Davos, Aufnahme der Deutschen Welle Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Crashkurs-Folge über Notenbanken im Stress: Was passiert, wenn sich die Politik einmischt Feature über Altersarmut im Osten: Der lange Schatten der Wende Vom Glauben und Leihen: „Der Rest ist Geschichte“ über Geld, Kredit und Schuldenbremse Weiterführende Links: Online-Text zum Umgang mit Generationengerechtigkeit in der schwarz-roten Koalition unter Friedrich Merz. Online-Text zu den Folgen von gelockerter Schuldenbremse und Sondervermögen Host: Sandra Pfister Autorin: Columba Krieg Mitarbeit: Eva Bahner und Birgid Becker Produktion: Alexander Hardt +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • May 29 · 27 min

    Kein Job, kein Brot - Das Stereotyp vom faulen Arbeitslosen

    Das Bürgergeld geht, die Grundsicherung für Arbeitslose kommt. Die Idee dahinter: Mehr Druck kann mehr Menschen in Jobs bringen. Stimmt das? Auf jeden Fall hat das Stereotyp vom arbeitsunwilligen Arbeitslosen eine lange Tradition. Keine gute. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Intro: Arbeitslose in TV-Dokus (03:44) Sozialforscher André Knabe: "Niemand ist freiwillig in dieser Situation" (06:10) Historiker Sebastian Wenger: Mythos vom faulen Arbeitslosen geht zurück auf frühe Neuzeit (08:33) NS-Ideologie: Wer leben will, muss arbeiten (12:12) In der DDR dient Arbeit Staat und Sozialismus (19:50) Lohnt es sich nicht zu arbeiten? (23:03) Die Hartz-Reformen haben den Blick auf Arbeitslose verändert (25:30) Was lässt sich aus den "Arbeitslosen von Marienthal" lernen? Es kommen zu Wort: Dr. André Knabe, ROSIS – Rostocker Institut für Sozialforschung und gesellschaftliche Praxis e.V. Dr. Sebastian Wenger, Institut für Geschichte der Medizin Dr. Markus Wolf, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Dlf Systemfragen - Die Nicht-mehr-Arbeitslosen von Marienthal Dlf Nova Ab 21 - Ohne Arbeit - Wie es sich anfühlt, keinen Job zu haben Dlf Campus & Karriere - Akademiker ohne Job - Ein Studium lohnt sich immer Weiterführende Links: Münchner Merkur: CDU plädiert für Arbeitspflicht bei Bürgergeld-Empfängern Universität Wien: The 'Workhouse System' as part of the English Poor Care in the 19th century Springer Nature: Zur Ideologie des nationalsozialistischen Arbeitsstaats: die Durchsetzung des Arbeits- und Leistungszwangs Host: Sandra Pfister Autorin: Birgid Becker Mitarbeit: Eva Bahner, Benjamin Hammer Produktion: Norman Wollmacher +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • April 23 · 34 min

    Der China-Schock 2.0 - Macht China unsere Industrie platt?

    Vor 25 Jahren wurden die USA von Billigimporten aus China nahezu überschwemmt. Sehr schnell wurden ganze Regionen deindustrialisiert. Jetzt macht China unseren Kernindustrien Konkurrenz. Können wir da noch mithalten? Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Intro: Chinas Unternehmen bedrohen deutsche Kernindustrien (02:20) China-Schock 1.0: Nach 2001 gehen in den USA eine Million Jobs verloren (05:30) Deindustrialisierung im US-Rustbelt (07:30) China öffnet sich ab 1978: Deutsche Unternehmen liefern Maschinen und Autos (09:30) Made in Germany wird für China zu teuer (10:45) Raubkopien und Joint Ventures: Chinesische Firmen bauen Know-how auf (13:00) China als Werkbank des Westens (16:20) Chinas Aufstieg zum Konkurrenten (17:00) Aufstieg der chinesischen Solarindustrie, Niedergang der deutschen (19:30) Motivationsschub für chinesische Firmen: Sanktionen und Finanzkrise (22:15) Erfolgsrezept: Subventionen, erzwungene Joint Ventures und knallharter Wettbewerb (24:30) Chinesischer Binnenkonsum lahmt (27:50) Von China lernen: Joint Ventures anstreben, Zölle androhen, Buy European einführen (31:10) Unser Druckmittel: China braucht Europa als riesigen Absatzmarkt Es kommen zu Wort: Dalia Marin, Prof. für Internationale Ökonomie an der TU München Klaus Mühlhahn, Prof. für Kultur und Geschichte des Modernen China an der FU Berlin Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Dlf-Feature zum wirtschaftlichen Aufstieg Chinas seit 1978: Vor 40 Jahren - Als China seine Wirtschaft öffnete Dlf-Nova-Podcast zu China als Wirtschaftsmacht: Wirtschaftsbeziehungen: Wie gehen wir in Zukunft mit China um? Dlf-Podcast zur Künstlicher Intelligenz aus China: KI aus China – Wie DeepSeek & Co. die Tech-Branche aufmischen Weiterführende Links: ARD-Tagesschau-Beitrag zur Abhängigkeit deutscher Unternehmen von China: Deutschland in der China-Falle ZDF-Beitrag zur Verflechtung deutscher Unternehmen mit China: Die China-Abhängigkeit der Wirtschaft Bundesbank-Einschätzung: Risiken für Deutschland aus der wirtschaftlichen Verflechtung mit China Host: Sandra Pfister Autorin: Sandra Pfister Mitarbeit: Dorothee Holz Produktion: Norman Wollmacher +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • March 27 · 24 min

    Flüssiges Gold - Warum Öl immer noch Macht bedeutet

    Der Iran-Krieg macht alles teurer und zeigt, dass wir immer noch am Öl-Tropf hängen. Warum ist es so schwer, davon loszukommen? Vor gut 50 Jahren nach der Ölkrise 1973 haben wir versucht, unabhängiger zu werden – mit Tempolimit und Energiesparen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Intro: Öl und Gas wird teurer wegen Krieg im Nahen Osten (02:20) Helmut Schmidt und Willy Brandt in der Ölkrise 1973. Licht aus und Auto stehenlassen (06:00) Macht durch Öl: Von Rockefeller mit Standard Oil zur OPEC (08:40) Hoher Ölpreis führt zu Inflation und Arbeitslosigkeit (09:10) DDR wird größter Braunkohleproduzent der Welt, BRD nutzt Öl effizienter und baut AKWs (13:00) Nach Ost-West-Entspannungspolitik 1969 wird Sowjetunion zum Gaslieferanten für BRD (14:45) Nach Beginn des Ukraine-Krieges baut die BRD LNG-Terminals im „Deutschlandtempo“ (20:50) Wir sind weniger vom Öl abhängig als 1973 und 2022, außer beim Heizen und Autofahren Es kommen zu Wort: Lion Hirth, Prof. für Energieökonomie an der Hertie School, Berlin Rainer Karlsch, Wirtschaftshistoriker und freier Publizist Gabriele Widmann, Volkswirtin bei der DEKA-Bank Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Dlf-Podcast „Der Rest ist Geschichte“ zur Geschichte des Erdöls - Wie wir süchtig wurden Dlf-Kultur zur Geschichte der OPEC: Die Herren des Erdöls Online-Text zur Abhängigkeit vom Erdöl: Erdöl - Die stärkste Wachstumsdroge der Moderne Weiterführende Links: SWR-Feature zur Die Ölkrise 1973 – Als Energie knapp und politisch wurde NDR-Podcast zum Ölpreisschock: Was Tanken gerade teuer macht und wer profitiert Studie Institut der Deutschen Wirtschaft: Auswirkungen eines steigenden Ölpreises auf die deutsche Wirtschaft Host: Sandra Pfister Autorin: Dorothee Holz und Sandra Pfister Mitarbeit: Benjamin Hammer Produktion: Uwe Breunig +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • February 26 · 26 min

    Notenbanken im Stress - Was passiert, wenn sich die Politik einmischt

    Notenbanken entscheiden in der Regel unabhängig von der Tagespolitik über unser Geld. Denn die Geschichte lehrt: Wenn sich Politiker einmischen in die Zinspolitik, so wie Trump, endet es oft in einer höheren Inflation oder sogar Rezession. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Intro: Trumps Attacken auf die Fed (03:00) Kriegsfinanzierung 1917: Die Reichsbank als Erfüllungsgehilfe der Regierung (05:45) "Pakt mit dem Teufel": Reichsbank-Präsident Schacht und das NS-Regime (08:00) Die Amerikaner sorgten für eine unabhängige Bank deutscher Länder (11:30) Helmut Schmidt auf Konfrontationskurs mit der Bundesbank (15:00) Richard Nixon drängt Notenbank-Präsident Burns in den 70er-Jahren zu niedrigen Zinsen. Die Folge: eine tiefe Rezession (17:40) Warum Trump niedrige Zinsen liebt (20:00) Der Supreme Court spielt die entscheidende Rolle bei der Unabhängigkeit der Fed – auch nach Powells Amtszeit Es kommen zu Wort: Werner Plumpe, Wirtschaftshistoriker i.R., Uni Frankfurt Volker Wieland, Finanzökonom, Uni Frankfurt Ulrike Malmendier, Wirtschaftsweise und Ökonomin an der Berkeley-Uni, Kalifornien Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Dlf Nova-Podcast "What the Wirtschaft?!” zur Frage, wie sicher das deutsche Gold in den USA ist Dlf-Crashkurs Podcast zur Geschichte der Inflation Text zu Inflation und Kaufkraft: Ist das Schlimmste überstanden? Dlf-Hintergrund zur Dollar-Schwäche: Gefährdet Trump die eigene Währung? Weiterführende Links: Studie der KfW-Bank zur Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank: Wenn Politik die Zinsen diktiert SWR-Rezension des Buches "Gefährliche Rivalitäten" von Werner Plumpe über die Geschichte der Wirtschaftskriege Host: Sandra Pfister Autorin: Eva Bahner Mitarbeit: Dorothee Holz Produktion: Andreas Fulford +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • January 18 · 43 min

    Work-Life-Balance - Wie viel Arbeit braucht der Wohlstand?

    Teilzeit, 4-Tage-Woche und Homeoffice stehen hoch im Kurs. Aber können wir uns so viel Work-Life-Balance leisten? Der Blick in die Geschichte zeigt: Sogar in den Wirtschaftswunderjahren war eine Arbeitszeitverkürzung möglich - warum nicht heute? Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Intro (02:30) “40-Stunden-Woche – nicht mit mir”: Erfahrungen des Influencers Julian Kamps (08:30) Arbeitsethos als Generationenkonflikt (16:05) Das deutsche Arbeitspensum im internationalen Vergleich (18:05) Die “fleißigen” Deutschen in der Nachkriegszeit (20:07) “Samstags gehört Vati mir”: Wie die IG Metall in den 60er-Jahren die 40-Stunden-Woche durchsetzt (23:30) Die Teilzeitquote – und wer misst eigentlich Care-Arbeit? (26:40) Produktivität und Arbeitszeit - Chance KI? (33:10) Fragen aus dem Publikum Es kommen zu Wort: Lisa Herzog, Philosophin und Sozialwissenschaftlerin, Uni Groningen Oliver Stettes, Arbeitsmarktforscher, Institut der Deutschen Wirtschaft Julian Kamps, Influencer Mehr zum Thema im Deutschlandfunk: Dlf Kultur Online-Text zur 4-Tage-Woche: Ein Zukunftsmodell?” “Arbeit ist nicht mehr attraktiv genug”: Interview mit dem Arbeitsforscher Hans Rusinek In der Dlf-Hintergrund-Serie “Vierteljahrhundert” sprechen zwei Generationen über den Wandel in der Arbeitswelt Weiterführende Links: Dlf-Podcastfestival: History Talks Kurzgefasst und eingeordnet: Rezension von Lisa Herzog: “Die Rettung der Arbeit – Ein politischer Aufruf” Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) (PDF): “Die Bereitschaft zu längeren Arbeitszeiten ist hoch” Artikel (PDF) zu einer Studie des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) zur Entwicklung des Arbeitsvolumens: “Wenn mehr gearbeitet würde - Potenziale des deutschen Arbeitsmarktes” Host: Sandra Pfister Autorin: Sandra Pfister, Eva Bahner Mitarbeit: Benjamin Hammer, Dorothee Holz Produktion: Norman Wollmacher +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Dec 19, 2025 · 24 min

    Beziehungen im Job - Liebe, Sex und Machtmissbrauch

    Machtmissbrauch, #MeToo oder echte Liebesgeschichten: Beziehungen im Job sind kompliziert. Schon in den 1920er-Jahren berichten Näherinnen von Übergriffen, später kämpfen Sekretärinnen mit Sexismus. Wie geht Nähe am Arbeitsplatz - ohne Abhängigkeit? Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Erwischt beim Coldplay-Konzert: der Tech-CEO und die Personalchefin (01:26) Warum sind Beziehungen am Arbeitsplatz kompliziert? (02:18) Ab den 1920er-Jahren: neue (Arbeits-)Rollen für Frauen (04:59) Anfang des 20. Jahrhunderts: Abhängigkeit und Übergriffe in der Bekleidungsindustrie (06:46) Die Sekretärin: Klischee und Realität (09:51) Liebe im Büro der 1960er- und 1970er-Jahre (12:46) Belästigungen am Arbeitsplatz im Fokus der 1980er-Jahre (15:12) #MeToo stellt 2017 die Businesswelt auf den Kopf (17:41) Compliance heute (22:38) Liebe vs. Machtmissbrauch historisch und heute Es kommen zu Wort: Dorothea Schmidt, Wirtschaftshistorikerin Marie Döscher, Juristin, Beraterin für Belästigungs- und Compliancefälle Marcus Iske, Arbeitsrechtler und Compliance-Berater Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: "Intim im Team": Sendung „Campus und Karriere“ zu Liebe am Arbeitsplatz Podcast "Facts & Feelings" zur Frage: "Wie geht Liebe im Job?" "Die Sexismus-Plage": Podcast "Eine Stunde Liebe" zur #MeToo-Bewegung (20.10.2017) "Ich habe zwanzigmal Nein gesagt": Aktuelles Feature über #MeToo im Deutschrap Weiterführende Links: Online-Text zu Liebe und Freundschaft im Job Host: Sandra Pfister Autorin: Columba Krieg Mitarbeit: Benjamin Hammer Produktion: Andreas Fulford +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Nov 28, 2025 · 28 min

    Von Bismarck bis heute - Wie ich lernte, die Rente zu lieben

    Zu viele Alte, zu wenige Junge – die Rente steht unter Beschuss. Aber vielleicht wird das demografische Problem viel zu groß gemacht, und die Rente ist besser als ihr Ruf. Immerhin hat sie Kriege und Krisen überstanden in ihren mehr als hundert Jahren. Das erwartet Euch in dieser Folge: (0:00) 1889: Gerhard Hauptmanns Stück „Vor Sonnenaufgang“ prangert soziales Elend an (01:00) 1889: Die gesetzliche Rente wird beschlossen (03:55) Lange Arbeit, kurzes Leben: Soziale Lage zur Entstehungszeit der Rente (07:10) Bismarcks Rente: Im Ersten Weltkrieg wird das Vermögen der Rentenversicherung zerstört (08:22) 1923 - Hyperinflation: der Rentenbeitrag kostet mehr als eine Billion Reichsmark pro Woche (09:00) 1933 - Die Nazis kommen an die Macht: Jüdinnen und Juden verlieren ihre Rentenansprüche (11:50) 1957 - Konrad Adenauers große Rentenreform: die Renten steigen mit den Löhnen, Umlageverfahren und Generationenvertrag (15:30) Steht der Generationenvertrag vor dem Kollaps? (17:00) Sozialwissenschaftler Stefan Sell: Die Diskussionen über den Generationenvertrag sind nicht neu (22:12) Überblick: Was alles getan wurde, um die Rente sicherer zu machen (25:00) Wie könnte die Rentenversicherung generationengerechter und armutsfester werden? Es kommen zu Wort: Dr. Dina Frommert, Abteilungsleiterin Forschung und Entwicklung, Deutsche Rentenversicherung Bund Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Podcast "Zur Diskussion" zur Rentendebatte: "Sprengkraft für Schwarz-Rot?" "Der Politikpodcast" zum Rentenpaket: "Erpressungsversuch auf offener Bühne?" Podcast "Hintergrund" zur Frührente: "Der Streit um den vorzeitigen Ruhestand" Weiterführende Links: Text der Bundeszentrale für politische Bildung zu den Rentenreformen ab 1990 in Deutschland "Geschichte der Rentenversicherung" auf der Webseite der Deutschen Rentenversicherung Host: Sandra Pfister Autorin: Birgid Becker Mitarbeit: Benjamin Hammer Archiv: Laura Mattausch Produktion: Alex Hardt +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Oct 31, 2025 · 26 min

    Sackgasse Klimaschutz - Wie ein neuer Aufbruch gelingen kann

    Wirtschaft, Waffen, Wachstum: Weltweit drängen diese Ziele den Klimaschutz an den Rand – vor allem in den USA unter Trump. In den 1990er-Jahren und nach 2015 schien ein Aufbruch noch möglich. Was hat damals funktioniert und was fehlt uns heute? Das erwartet Euch in dieser Folge: (0:00) Klimawandel: Wir haben wenig Grund zu Optimismus (2:00) Jahrelanger Stillstand bei den Klimakonferenzen (3:10) 2015: Das Klimaschutzabkommen von Paris wird angenommen (6:20) Nicaragua als Zünglein an der Waage und der Papst als Klimaschützer (7:30) Maximale Freiwilligkeit als Preis für die Einigung von Paris (09:20) Optimismus der 1990er-Jahre fehlt heute beim Klimaschutz (10:40) Die 1980er-Jahre: No future, Waldsterben, saurer Regen, Ozonloch (12:50) Ronald Reagan wird unerwartet zum Klimaschützer (14:30) 1992: Aufbruchsstimmung nach der Klimakonferenz von Rio (15:10) Transformationsoptimismus endet mit Trump und dem Krieg gegen die Ukraine (15:45) Öl-Lobby torpediert Klimaschutz in den USA seit 2000er-Jahren (18:00) Greta Thunberg und Fridays for Future treiben Klimabewusstsein an (19:00) Corona, Krieg in Europa und Zukunftsängste bremsen Klimaschutz (19:50) Heizungsgesetz 2023 weckt Ängste, die gezielt geschürt werden (20:30) Soziologe Philipp Staab: Klimaschutz nicht auf den Einzelnen abwälzen (22:00) Historiker Franz Mauelshagen: Katastrophenszenarien helfen nicht (24:30) Grüne Wachstumspläne: China als Hoffnungsträger (25:20) Jennifer Morgan: Wir brauchen positive Geschichten Es kommen zu Wort: Georg Ehring, ehemaliger Leiter der Redaktion "Umwelt & Verbraucher" im Deutschlandfunk Dr. Franz Mauelshagen, Akademischer Oberrat an der Abteilung Geschichte der Uni Bielefeld Jennifer Morgan, Fellow an der Hertie School of Governance und Senior Fellow an der Fletcher School of Law and Diplomacy der Tufts University in Boston Dr. Philipp Staab, Professor für Soziologie am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Eine Stunde History & Update Erde zur Geschichte der Weltklimakonferenzen (30.11.23) USA: Was Trump für das Weltklima bedeutet Wissenschaft im Brennpunkt: Wie Leugner den Klimaschutz ausbremsen (19.8.24) Weiterführende Links: Podcast “ARD Klima Update” zu Chinas Klimawende (9.2.24) ARD-Wissen-Video-Reportage: Klimaschutz - Warum Wissenschaft und Proteste scheitern WDR-Doku-Video: “Klimawandel – Was wir tatsächlich tun können” (04.11.21) Autorin und Host: Sandra Pfister Mitarbeit: Eva Bahner, Benjamin Hammer, Dorothee Holz Audio-Support: Laura Mattausch Produktion: Uwe Breunig +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Sep 26, 2025 · 33 min

    Konsumboykotte - Die Macht der Verbraucher

    Boykott statt Kaufrausch: Wenn Verbraucher protestieren, verzichten sie. Doch kann das Unternehmen beeinflussen, Regime beenden, Trump stoppen? In der Geschichte gibt es viele erfolgreiche Beispiele: von der Boston Tea Party bis zum Shell-Boykott. Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:30) Greenpeace gegen Shell: der erfolgreiche Shell-Tankstellen-Boykott 1995 (8:40) Skandal, gute Organisation, klare Botschaft: Zutaten für einen wirksamen Boykott (10:25) Die ersten Konsumboykott-Kampagnen im späten 18. Jahrhundert: die Boston-Tea-Party als Schlüsselereignis der US-Unabhängigkeitsbewegung (13:50) Nach 1945 entstehen Massenkonsumgesellschaften: Boykotte gewinnen an Durchschlagskraft (15:20) PR-Desaster: Nestlé wird boykottiert wegen Milchpulver-Vertriebspraktiken in Afrika (22:10) Boykottaufrufe begleiten die Anti-Apartheid-Bewegung über drei Jahrzehnte (25:40) Instrumentalisierung: antisemitische Boykott-Kampagnen in den 20er- und 30er-Jahren (27:30) Anti-Trump-Kampagnen und Tesla-Proteste Es kommen zu Wort: Benjamin Möckel ist Historiker an der Georg-August-Universität Göttingen. Er hat zu Konsum, Moral und politischem Protest seit den späten 1950er-Jahren geforscht. Stefan Hoffmann ist Marketing-Professor an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Christian Bussau ist Greenpeace-Aktivist und hat 1995 die Ölplattform Brent Spar mitbesetzt. Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: "Nicht mit mir": Philipp Schwind von der Universität Zürich über die Wirksamkeit und moralische Bedeutung des Boykotts (Deutschlandfunk Kultur) "Konsumverzicht kann glücklich machen": Interview mit Sabrina Helm von der University of Arizona zu Überkonsum (Deutschlandfunk Nova) Weiterführende Links: Buchrezension von "Die Erfindung des moralischen Konsumenten: Globale Produkte und politischer Protest seit den 1950er-Jahren" von Benjamin Möckel "Ein Konzern versenkt sein Image": Greenpeace-Chronik des Shell-Boykotts Host: Sandra Pfister Autorin: Eva Bahner Produktion: Alex Hardt Hörtipp der Redaktion: Dlf Nova Hörsaal +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Aug 29, 2025 · 25 min

    Soziale Ungleichheit - Lieber reich erben als hart arbeiten?

    Die Deutschen erben so viel wie nie: Ein Großteil des privaten Vermögens ist nicht selbst erarbeitet. Nicht die eigene Leistung, sondern das Erbe bestimmt zunehmend unsere Möglichkeiten. Das war nicht immer so - warum ändern wir es dann nicht? Das erwartet Euch in dieser Folge: (0:00) Deutsche erben so viel wie noch nie (2:45) Zwei Drittel des privaten Vermögens ist nicht selbst erarbeitet (4:00) Viele Ostdeutsche gehen leer aus (5:40) Ungleichheit verschärft gesellschaftliche Spaltung (6:30) Geringe Versteuerung von Vermögen - starke Besteuerung von Arbeit (6:50) Erbschaftssteuer für Unternehmer: große Ausnahmen und Spielräume (8:50) Erben, Wirtschaftsforscher und Gerichte fordern Reform der Erbschaftssteuer (12:00) 1906: Erste deutsche Erbschaftssteuer ist eher Erbschaftssteuerchen (13:24) Nach Erstem Weltkrieg: Experimente mit Umverteilung (14:24) Nach Zweitem Weltkrieg: Vermögensabgabe statt Erbschaftssteuer (15:30) Nachkriegszeit: Wirtschaftswunder und Bildungsoffensive - Vermögen selbst erarbeiten (17:20) Internationaler Trend: Erbschaftssteuer runter oder abschaffen (19:15) Familienunternehmen: Härtere Erbschaftssteuer kostet Arbeitsplätze und führt zu Insolvenzen (22:07) Mehr Erbschaftssteuer-Einnahmen könnten Lohnsteuern senken (22:30) Alternativen: höhere Grundsteuer, Wohneigentum fördern, bessere Bildung Es kommen zu Wort: Dr. Jürgen Dinkel, Privatdozent für Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Universität Leipzig Prof. Marcel Fratzscher, Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Berlin Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Zeitfragen-Feature: Wie Erben die ungerechte Verteilung von Wohlstand zementiert Hintergrund: Wie eine Vermögensmauer Deutschland teilt Andruck: Rezension von "Unverdiente Ungleichheit" von Martyna Linartas Weiterführende Links: SWR-Podcast "Das Wissen": Gerechter erben – Wie die Besteuerung fairer werden kann WDR-Beitrag "Monitor": Subventionen für Superreiche: Erbschaftssteuer-Befreiung für Unternehmenserben WDR5-Feature: Zeit für eine neue Debatte über Erbschaftssteuer Autorin und Host: Sandra Pfister Mitarbeit: Eva Bahner, Benjamin Hammer, Dorothee Holz Audio-Support: Laura Mattausch Produktion: Uwe Breunig +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Jul 25, 2025 · 24 min

    Innovationskrise - Von Aspirin bis Ottomotor - wo bleibt der deutsche Erfindergeist?

    “Made in Germany” - seit dem 19. Jahrhundert ein Gütesiegel für bahnbrechende deutsche Erfindungen. Doch heute hinkt das Land bei Innovationen hinterher und das kostet Wohlstand, sagt Max-Planck-Direktor Dietmar Harhoff. Wo also sind die deutschen Erfinder? Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:46) Geburtsstunde des ersten Automobils von Carl Benz (04:17) Ab 1850: Deutschland wird vom Agrarland zum Technologieführer (09:10) 1871 bis 1873 – Gründerboom und Börsencrash (11:25) Alles nur geklaut? BASF und Bayer „bedienen“ sich bei Briten und Franzosen (13:19) „Made in Germany“ – aus einer Warnung wird ein Qualitätssiegel (14:03) Innovationsforscher Dietmar Harhoff: „Die Substanz bröckelt gerade“ (15:30) Kleine Verbesserungen: Deutschland Weltmeister bei sogenannter inkrementeller Innovation (16:00) Bastian Nominacher: Von der Bäckersfamilie zum CEO des Milliarden-Startups Celonis (18:43) Nobelpreisträger Fritz Haber: Erfinder von Kunstdünger, Sprengstoff und Giftgas (20:35) Innovationstreiber 19. Jahrhundert: Bildungssystem, gute Finanzierung, Aufstiegswille (23:38) Innovationsforscher Harhoff: „Es wäre klasse, wenn wir mehr Carl Benze hätten“ Es kommen zu Wort: Professor Dietmar Harhoff, Direktor am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, München Jochen Streb, Professor für Wirtschaftsgeschichte, Uni Mannheim Bastian Nominacher, Mitgründer und CEO Celonis, zweitwertvollstes deutsches Startup Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Rezension des Buches „Im Kaiserreich. Eine kurze Geschichte 1871 bis 1918“ von Katja Hoyer Kalenderblatt zur Erfindung von Aspirin im Jahr 1897 Kalenderblatt zu Bertha Benz – der ersten Autofahrerin der Welt Weiterführende Links: BR-Video-Beitrag zur Entdeckung des MP3-Formats vor 30 Jahren ARD-Dokumentation über den weltgrößten Chemiekonzern BASF: Die Stadt, die niemals schläft SWR2-Beitrag über Fritz Haber - den Erfinder des Gaskrieges Host: Sandra Pfister Autorin: Dorothee Holz Mitarbeit: Eva Bahner und Benjamin Hammer Audio-Support: Laura Mattausch Produktion: Alex Hardt +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Jun 27, 2025 · 25 min

    Welthandel - Trumps historische Vorbilder im Zollstreit

    „Zölle sind mein absolutes Lieblingswort“, verkündet US-Präsident Trump regelmäßig stolz. Mit seiner Zollpolitik will er Amerika wieder „great“ machen. Aber funktioniert das? Und hat das in der Geschichte, bei Trumps Vorbildern, funktioniert? Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:10) 1879: Bismarcks Schutzzölle für deutsche Großgrundbesitzer (05:15) Zölle als Support für junge Unternehmen: die Rolle für „infant industries“ (08:08) 1930 und die US-Zölle des Smoot-Hawley-Acts (12:19) Die 1980er und der Zollstreit zwischen den USA und Japan Es kommen zu Wort: Prof. Dr. Julian Hinz, Volkswirtschaftler an der Universität Bielefeld und Leiter des Forschungszentrums Handelspolitik am Kiel Institut für Weltwirtschaft Prof. Dr. Sven Beckert, Historiker an der Universität Harvard Prof. Dr. Kristin Vekasi, Politökonomin an der Universität Maine Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: What the Wirtschaft: Mar-a-Lago-Accord – Was Trump sich von einem schwachen US-Dollar verspricht Der Rest ist Geschichte: US-Zölle – Alles schon mal da gewesen Der Politikpodcast: Handelsstreit – Zölle für alle #420 Host: Sandra Pfister Autor: Marcus Wolf Mitarbeit: Benjamin Hammer Produktion und Sounddesign: Uwe Breunig Faktencheck: Lino Krukenberg & Sarah Schmidt Archiv-Support: Laura Mattausch & Merle Körber +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt's in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • May 30, 2025 · 29 min

    Märkte in Aufruhr - Sorgt Trump für einen historischen Börsencrash?

    „So etwas habe ich in meinem ganzen Börsenleben noch nicht erlebt“, sagt ein altgedienter Händler. Trumps Zoll-Orgie am „Liberation Day“ sorgte für heftige Turbulenzen an den Finanzmärkten. Ist Trump ein „Systemsprenger“ oder gab es das schon einmal? Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Börsenhändler Fidel Helmer: „Gegenüber heute war die Lehman-Krise ein Klacks" (02:42) „Schwarzer Donnerstag“: der 24. Oktober 1929 gilt als „Mutter“ aller Börsencrashs (04:04) Aktienfieber in den „Roaring Twenties“ (04:30) Nach dem Crash die „Great Depression“: Jeder vierte Amerikaner ist arbeitslos (05:27) 1930 zieht Amerika die Zollmauern hoch – Copyright für Trump? (08:48) „Perfider Plan oder Chaos“: Finanzprofessor Florian Heider zu Trumps Zollpolitik (12:39) Harvard-Professor Kenneth Rogoff: „Kleine Anleger leiden stärker als Profis“ (13:48) 15. September 2008: Wall-Street-Titan Lehman Brothers kollabiert (16:08) Krise am US-Häusermarkt wird zur weltweiten Bankenkrise (19:22) Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind“ (20:36) Trump greift Notenbank-Chef Jerome Powell an: „too late, little slow“ (22:11) Finanzmärkte krachen nach „Liberation Day“ ein (25:18) Krisen und Crashs gehören zur Börsengeschichte (27:18) In den vergangenen 100 Jahren: Aktien haben sich immer wieder erholt Es kommen zu Wort: Fidel Helmer war 50 Jahre Chef-Aktienhändler bei der Privatbank Hauck und Aufhäuser Florian Heider ist Professor für Finance an der Goethe-Universität Frankfurt und wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE Die Börsenhändler Artur Brunner und Oliver Roth Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Reaktionen zum „Manic Monday“ an der Wall Street Hintergrund zu den Auswirkungen der Coronapandemie auf den Bankensektor Hintergrund zu Deutschlands Weg in die Hyperinflation im Jahr 1923 Weiterführende Links: Kalenderblatt zum 24.10.1929: „Schwarzer Donnerstag“ an der New Yorker Börse Podcast “Goldstein on Gelt” mit Kenneth S. Rogoff zu seinem Buch “This time is different. Eight Centuries of Financial Folly” (Englisch) Host: Sandra Pfister Autorin: Dorothee Holz Mitarbeit: Eva Bahner und Benjamin Hammer Produktion: Uwe Breunig +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Apr 25, 2025 · 26 min

    Bahn-Chaos - Wann kommen Züge endlich wieder pünktlich?

    „Die Deutsche Bahn ist so im Oarsch“, sangen österreichische Fans während der Fußball-EM 2024 in Deutschland. Viele Züge sind so verspätet, dass die Bahn zur internationalen Lachnummer geworden ist. Wie konnte es so weit kommen? Und wie kann die Bahn wieder aufs richtige Gleis gebracht werden? Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Wie Deutschland sich mit seiner Bahn blamiert (02:44) 1930er-Jahre: Ein Besuch im Anhalter Bahnhof von Berlin (04:36) Cashcow: Warum die Bahn früher hochprofitabel war (05:08) Zweiter Weltkrieg: Die Bahn als Mittäter im Holocaust (07:05) Wie Deutschland vom Bahnland zum Autobahnland wurde (08:43) War die Bahn in den 1960er-Jahren pünktlicher? (13:28) Wendezeit: Beide Bahnen verschuldet und bürokratisch (14:37) 1994: Mit der Bahnreform sollte alles besser werden (16:55) Die Börsen-Träume von Bahnchef Hartmut Mehdorn (19:55) Erinnerungen an schaurige Zugtoiletten (20:36) Mehr Pünktlichkeit: Gebrochene Versprechen (21:51) Der verschachtelte Bahn-Konzern von heute (23:12) Hat die Ampelregierung die richtigen Weichen gestellt? (25:30) Milliardenpaket der Regierung: Große Begehrlichkeiten Es kommen zu Wort: Christian Böttger ist Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Er arbeitete früher bei der Bahn und ist heute ein bekannter Kritiker. Joachim Breuninger ist Direktor des Deutschen Technikmuseums Berlin. Sein Museum nimmt BesucherInnen mit auf eine Zeitreise in die frühen Jahre der Eisenbahn. Achim Stauß ist Konzernsprecher der Deutsche Bahn AG. Er arbeitet seit 42 Jahren für die Bahn. Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: • Streitkultur: Eine Debatte zur Frage „Ist die Bahn noch zu retten?“ • Bahnsanierung: Was 2025 auf uns zukommt • Hintergrund zur Modernisierung und dem Neubau von Gleisen • Hintergrund über den Job als Zugbegleiter: Nicht bloß Wutventil für Reisende • Hintergrund zur Umgestaltung der Bahnhöfe: Wie Bahnhöfe wieder schöner werden sollen Weiterführende Links: Eine digitale Reise in den Berliner Anhalter Bahnhof der 1930er-Jahre (Deutsches Technikmuseum Berlin) Host: Sandra Pfister Autor: Benjamin Hammer Mitarbeit: Eva Bahner Produktion und Sounddesign: Alex Hardt +++++ Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Mar 27, 2025 · 25 min

    Industriesterben - Wäre Deutschland mit weniger Industrie schlechter dran?

    Die Industrie hat Deutschland stark gemacht, doch nun kriselt sie - viele Unternehmen bauen Stellen ab. Kommt jetzt die Deindustrialisierung? Und: Wäre das so schlimm? Denn die Geschichte zeigt: Wir haben viel Erfahrung mit sterbenden Industrien. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:00) Wir erleben eine Deindustrialisierung (Moritz Schularick) (01:40) 1987: Stahlkocher in Duisburg-Rheinhausen protestieren gegen Schließung (02:25) Warum gehen Industrien zugrunde? Erster Grund: Konkurrenz aus Billiglohnländern (03:00) Zweiter Grund: teure Energie (04:40) Industriesterben in Deutschland: nirgendwo so verheerend wie im "Rust Belt" der USA (Lutz Raphael) (05:35) Sterben von "old industries" in Großbritannien und Margaret Thatchers positive Beeurteilung (06:50) Stahlkocher in Deutschland bekamen Zeit, Würde und Geld (08:00) Weniger Industrie bedeutet nicht unbedingt mehr Arbeitslose (08:20) Gewerkschaften als Reformmotor (10:05) Wertschätzung ist wichtig (12:25) Ostdeutschland - Treuhand deindustrialisiert in Zeitraffer (15:00) Vergessene Deindustrialisierung im Westen: Textil- und Schuhindustrie (17:10) Industrien gehen, Dienstleistung kommt (19:45) „Industriefetisch“ der Deutschen (Schularick) (20:15) Was bleibt in Deutschland? Hightech, Forschungsintensives (21:30) Rüstungsindustrie kann Fabriken und Arbeitskräfte übernehmen (22:45) Ausblick: Strukturwandel abpuffern (24:00) Appell Schularick: Neues umarmen, Polarisierung vermeiden Es kommen zu Wort: Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft Lutz Raphael, Prof. em. für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: "Jenseits von Kohle und Stahl": Lutz Raphaels Buch über die Folgen der Deindustrialisierung "Es wird Wachstum und Wohlstand in Deutschland kosten": Interview mit Moritz Schularick zu den wirtschaftlichen Folgen der US-Präsidentschaftswahl „Ohne eine veränderte Wirtschaftspolitik droht Deindustrialisierung“?: Interview mit ifo-Präsident Clemens Fuest Hintergrund zur umstrittenen Treuhand-Bilanz Host: Sandra Pfister Autorin: Eva Bahner Redaktionelle Mitarbeit: Dorothee Holz, Benjamin Hammer Produktion und Sounddesign: Alex Hardt +++++ Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Mar 27, 2025 · 30 min

    Fachkräftemangel - Wie Zuwanderung unseren Wohlstand sichert

    Wenn die Babyboomer in Rente gehen, brauchen wir mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland. In der Gastarbeiterbewegung der 50er- und 60er-Jahre waren es auch Zugewanderte, die das „deutsche Wirtschaftswunder“ möglich machten. Damals gab es Anwerbeabkommen mit vielen Ländern, die Millionen Menschen nach Deutschland lockten - bis die Stimmung in der Migrationspolitik kippte. Das erwartet euch in dieser Folge: (02:30) 1964 wird der millionste Gastarbeiter gefeiert (6:20) Über das Rotationsprinzip der Gastarbeiterbewegung (9:50) Arbeitskräftemigration als Teil der Wirtschaftspolitik in den 60er-Jahren: keine Vorbereitung auf echte „Einwanderung“ (13:00) Angst vor Überfremdung: Migrationsdebatten der 50er- und 60er-Jahre (16:50) Erfolgsfaktor der Gastarbeiterbewegung: das Lohngefälle (18:20) Ein kalifornischer Tontechniker kämpft mit der Ausländerbehörde und dem zunehmenden Rechtsruck (21:55) Willy Brandt 1973 und der Anwerbestopp (24:30) Die Kohl-Regierung und die Rückkehr-Prämie – nicht viel mehr als Symbolpolitik (27:30) Wie populistische Parteien die Fachkräftesicherung aus dem Ausland gefährden Es kommen zu Wort: Marcel Berlinghoff, Historiker am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück Sarah Pierenkemper, Institut der deutschen Wirtschaft, die das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung betreut Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Länderreport zum Fachkräftemangel in Ostdeutschland Weiterführende Links: Kurzbericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) über zwei Millionen ausländische Fachkräfte in Engpassberufen Analyse von Historiker Berlinghoff bei der Friedrich-Ebert-Stiftung: Warum der Anwerbestopp die Einwanderung nicht beendete, sondern stärkte Text von Historiker Berlinghoff zur Geschichte der europäischen Migrationspolitik (bei der Bundeszentrale für politische Bildung) "Ohne Zuwanderung geht die Zahl der Arbeitskräfte in Deutschland bis 2040 deutlich zurück": die Bertelsmann Stiftung zu den Ergebnissen ihrer Studie "Zuwanderung und Arbeitsmarkt" Host: Sandra Pfister Autorin: Eva Bahner Redaktionelle Mitarbeit: Dorothee Holz, Benjamin Hammer Produktion und Sounddesign: Alex Hardt +++++ Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • Mar 24, 2025 · 1 min

    Trailer - „Crashkurs“ geht weiter

    Inflation, Fachkräftemangel, Industriesterben: Wir nehmen uns die großen Wirtschaftsfragen vor. Droht uns die Deindustrialisierung? Und wenn ja – ist das wirklich so schlimm? Wer die Zukunft verstehen will, muss die Vergangenheit kennen. Hannebohn, Yannic

  • Feb 29, 2024 · 25 min

    Equal Pay - Warum Frauen weniger verdienen

    In Deutschland verdienen Frauen im Schnitt 18 Prozent weniger als Männer. Das ist heute nicht anders als früher. Frauen bleibt oft nur der Klageweg, weil der Druck auf Unternehmen nicht ausreicht. Die EU-Gesetzgebung könnte das schon bald ändern. Das erwartet euch in dieser Folge: (02:30) Der Kampf der "Heinze-Frauen" 1978: Wie Lohnungleichheit in einem Gelsenkirchener Fotolabor zu einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts führte (06:00) Juristische Kämpfe: Wie "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" am Bundesarbeitsgericht erkämpft werden musste - Die Urteile von 1955 und 1981 (09:02) Wie Unternehmen mit "Lohnleichtgruppen" und Zuschlägen weiter Männer bevorteilten (09:40) Das Frauenbild der Gewerkschaften damals (11:25) Der Impuls für Lohngleichheit kommt aus Brüssel (12:08) Birte Meier und ihr Kampf gegen die ZDF-Windmühlen (14:55) Endlich Transparenz über Lohnungleichheit? Zwei von drei Unternehmen scheren sich nicht um das Entgelttransparenzgesetz (16:10) Erreichen Grundsatzurteile mehr als die Politik? (17:00) Wie Vodafone Deutschland seinen "Gender Pay Gap" reduziert (19:05) Das "Fair-Pay-Analysetool" erklärt von Anja Knauff (21:25) Warum ab 2027 der Druck auf alle Unternehmen in Deutschland steigen wird Es kommen zu Wort: Heide Pfarr, ehemalige Professorin für Arbeitsrecht Uni Hamburg, ehemalige Senatorin in Berlin und ehemalige hessische Staatsministerin für Frauen, Arbeit und Sozialordnung Birte Meier, Journalistin, bekannt durch ihre Lohngleichheitsklage gegen das ZDF Anja Knauff, Vodafone Deutschland Weiterführende Literatur und Links: Rezension zu Birte Meiers Buch "Equal Pay Now" Informationen zur "Lohntransparenzrichtlinie" der EU und zum deutschen "Entgelttransparenzgesetz" Der Kampf der "Heinze-Frauen" in Gelsenkirchen (1978) Host: Sandra Pfister Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf Audiothek App. Ihr findet sie in den App Stores von Apple und Google. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook. Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de.