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Crashkurs - Wirtschaft trifft Geschichte · June 26 · 25 min

Rettung oder Ruin - Wann Staatsschulden gefährlich werden

Friedrich Merz war strikt gegen neue Schulden – bis zur Riesen-Kehrtwende. Wann sind Staatsschulden sinnvoll, wann bringen sie Staaten ins Wanken? Das zeigen historische Wendepunkte wie die Wiedervereinigung und die Eurokrise in Griechenland. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Intro: Die große Schulden-Kehrtwende (02:47) Seit wann sich Staaten verschulden (05:23) Wiedervereinigung: Schulden für „blühende Landschaften" (09:51) Griechenlands Schuldenkrise (11:56) Wie funktionieren eigentlich Staatsanleihen (16:20) Warum Vertrauen über Krisen entscheidet (18:01) Kann Deutschland sich so viel neue Schulden leisten? (23:16) Gute Schulden, schlechte Schulden – worauf es ankommt Es kommen zu Wort: Korinna Schönhärl, Professorin für Neueste Geschichte, Universität Trier Marcel Fratzscher, Ökonom und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Lars Feld, Ökonom, Universität Freiburg, langjähriger Wirtschaftsweiser Isabella Weber, Ökonomin, University of Massachusetts Amherst Quellen: George Papandreou am 28.01.2010 beim Weltwirtschaftsforum in Davos, Aufnahme der Deutschen Welle Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Crashkurs-Folge über Notenbanken im Stress: Was passiert, wenn sich die Politik einmischt Feature über Altersarmut im Osten: Der lange Schatten der Wende Vom Glauben und Leihen: „Der Rest ist Geschichte“ über Geld, Kredit und Schuldenbremse Weiterführende Links: Online-Text zum Umgang mit Generationengerechtigkeit in der schwarz-roten Koalition unter Friedrich Merz. Online-Text zu den Folgen von gelockerter Schuldenbremse und Sondervermögen Host: Sandra Pfister Autorin: Columba Krieg Mitarbeit: Eva Bahner und Birgid Becker Produktion: Alexander Hardt +++++ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

0:00-25:14

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Friedrich Merz war strikt gegen neue Schulden – bis zur Riesen-Kehrtwende. Wann sind Staatsschulden sinnvoll, wann bringen sie Staaten ins Wanken? Das zeigen historische Wendepunkte wie die Wiedervereinigung und die Eurokrise in Griechenland.

Das erwartet Euch in dieser Folge:

(00:00) Intro: Die große Schulden-Kehrtwende 
(02:47) Seit wann sich Staaten verschulden 
(05:23) Wiedervereinigung: Schulden für „blühende Landschaften" 
(09:51) Griechenlands Schuldenkrise 
(11:56) Wie funktionieren eigentlich Staatsanleihen 
(16:20) Warum Vertrauen über Krisen entscheidet
(18:01) Kann Deutschland sich so viel neue Schulden leisten? 
(23:16) Gute Schulden, schlechte Schulden – worauf es ankommt 

Es kommen zu Wort:

  • Korinna Schönhärl, Professorin für Neueste Geschichte, Universität Trier 
  • Marcel Fratzscher, Ökonom und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) 
  • Lars Feld, Ökonom, Universität Freiburg, langjähriger Wirtschaftsweiser 
  • Isabella Weber, Ökonomin, University of Massachusetts Amherst

Quellen: 

  • George Papandreou am 28.01.2010 beim Weltwirtschaftsforum in Davos, Aufnahme der Deutschen Welle

Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

 
Weiterführende Links:


Host: Sandra Pfister
Autorin: Columba Krieg 
Mitarbeit: Eva Bahner und Birgid Becker 
Produktion: Alexander Hardt 

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Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de.

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