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Artwork for Buchingers Tagebuch

Buchingers Tagebuch

Michael Buchinger

Comedian Michael Buchinger plaudert aus dem Nähkästchen und offenbart seine intimsten Gedanken und Geheimnisse.

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  • 21 episodes
  • weekly
  • Avg 23 min
  • German
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  • Tuesday · 29 min

    Sex, Tod und Provision: eine Hausbesichtigung

    Neben dem Haus lag eine aufgerissene Kondompackung, daneben ein toter Vogel, und die Maklerin kam fünf Minuten zu spät. Sex, Tod und Provision, so ging meine Besichtigung eines verdächtig schönen Mid-Century-Bungalows in Niederösterreich los. Außerdem in dieser Folge: eine Maklerin mit Angst vor Stille, mein folgenschwerer Lauf in Gucci-Sneakern und der Moment, in dem ich nackt im Gänsehäufel eingeschlafen bin. Und die Frage, warum wir uns im September nicht schon wieder komplett neu erfinden müssen. Entspannung darf auch unästhetisch und ergebnislos sein, das ist ungefähr auch der Inhalt meines neuen Buchs „Wer später kommt, darf früher gehen", das am 17. Oktober erscheint. Dinge, die ich erwähnt habe (Affiliate Links): ⁠Mein Whoop-Armband⁠ ⁠Tickets für Klagenfurt⁠ ⁠Mein Podcast-Mikro⁠ ⁠Damit nehme ich meinen Podcast auf⁠ ⁠Verhüten ist wichtig⁠

  • July 28 · 30 min

    Die letzte Folge...

    In der letzten Folge vor meiner Sommerpause erzähle ich, wie mich meine Nachbarin nackt erwischt hat, warum ich mir im August ganz bewusst eine Auszeit nehme und wie ich inzwischen über künstliche Intelligenz denke. Außerdem geht es um fragwürdige KI-Detektoren, meine eigenen schlechten AI-Thumbnails und meine überraschend tiefgründige Meinung zu Toy Story 5. Ab 1. September bin ich wieder da! https://linktr.ee/michibuchinger

  • July 21 · 23 min

    Angeschissen an der Alten Donau

    Hier könnt ihr mein neues Buch vorbestellen: https://linktr.ee/michibuchinger Es ist Sommer, die Sonne scheint, alle liegen entspannt im Freibad, nur ich checke am Beckenrand meine Mails. In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wie man eigentlich abschaltet, und erzähle von einer Frau im Freibad, die durchgehend telefoniert und dabei mehr geredet hat als ich in einer ganzen Podcast-Folge. Ich habe auf ihren leeren Akku gewartet wie andere auf den Sonnenuntergang. Außerdem: Warum ich mir den ganzen August freinehme (kein Podcast!) und meine Tipps für einen guten Sommer; von einem Mann, der es selbst nicht kann. Ab September bin ich wieder da. Hoffentlich erholt.

  • July 14 · 22 min

    Was ich an Österreich liebe und hasse

    Ich komme aus Salzburg zurück und frage mich: Wie österreichisch bin ich eigentlich? Es geht um Schmäh und Sudern, Premium-Leitungswasser, österreichischen Neid, unsere heilige Wurschtigkeit - und darum, warum ich mich nach einem halben Jahr Berlin plötzlich sehr gern als Österreicher gefühlt habe. Außerdem: Sound of Music, Naturwein mit einer Salzburger Stadträtin und meine überraschende Identifikation mit den Minions.

  • July 7 · 22 min

    Sixpack ohne Hustle: Wie ich entspannt fit wurde

    Darf man Anti-Selbstoptimierung predigen und trotzdem einen Sixpack haben? Spoiler: Ich finde schon. Denn für mich bedeutet Entschleunigung nicht, dass man automatisch keinen Sport macht und den eigenen Körper wie ein vergessenes Sofakissen behandelt. Es bedeutet eher, sich gut zu überlegen, wofür man seine Energie hergibt. Außerdem geht es um die neue „Natürlich blond“-Prequel-Serie „Elle“ und Madonnas neues Album, das sich offenbar so sehr an schwule Männer richtet, dass sie einem inzwischen sogar auf Grindr entgegenbrüllt.

  • June 30 · 20 min

    Offene Beziehung: Eure Fragen, meine Antworten

    Es hat 39 Grad, ich verstecke mich vor der Sonne und beantworte eure Fragen: über offene Beziehungen, Dating als mittelbekannter Mensch, absurde Begegnungen, Hochzeiten für 20.000 Euro, mein mögliches Bühnen-Comeback 2027 und die Frage, wie man als selbstständiger Mensch eigentlich Freizeit hat, ohne sie sofort in Arbeit zu verwandeln. Außerdem: Warum ich keinen Hund habe, obwohl mein Gehirn manchmal sehr gerne einen hätte.

  • June 23 · 22 min

    Wie wird einem egal, was andere denken?

    Wien fühlt sich an wie ein Backrohr, mein Körper sabotiert mich, morgen steht ein Covershooting an. Bin ich gestresst oder einfach nur am Leben? In dieser Folge erzähle ich von meinem handyfreien Ausflug ins Louisiana Museum, meiner neuen Liebe zum Brick und der vielleicht wichtigsten Erkenntnis der Woche: Manche Probleme verdienen nur zwei Worte: lasst mich! Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.

  • June 16 · 21 min

    Die Hotel-Sauna des Grauens

    Ich melde mich aus Kopenhagen, wo gleichzeitig Radrennen, Pokémon-Go-Fest und Three Days of Design stattfinden – kurz: Die Stadt ist komplett drüber und ich mittendrin. Zwischen Hubschraubern, Pikachu-Ohren, gratis Design-Semmeln, fragwürdiger Hotel-Öko-Logik, Saunaverwirrung und meinem neuen Whoop frage ich mich: Ist das noch Urlaub oder schon ein Belastungstest für mein Nervensystem? Sponsor der heutigen Folge ist ⁠BILLA Simply Good.

  • June 9 · 25 min

    Diese Reise war ein Fehler.

    BookBeat jetzt 90 Tage gratis: https://www.bookbeat.com/at/tagebuch26 Manche Städte muss man einfach zweimal besuchen, um festzustellen, dass sich die Meinung kein bisschen geändert hat. Ich war in Edinburgh, hab einen amerikanischen Comedy-Abend besucht, mit einer Comedian aus Mailand geplaudert, ein paar Popkultur-Meinungen gesammelt und festgestellt, dass fremde Urteile manchmal überschätzt werden. Außerdem geht es um seltsame Taxifahrten, überraschende Filmempfehlungen, Hotel-Check-outs, die viel zu früh stattfinden, und die Frage, warum Jennifer Aniston klingt wie ein exotischer Vogel. Eine Folge über Geschmäcker, Vorurteile, zweite Chancen und die Dinge, die man einfach mögen darf, auch wenn sonst niemand sie mag. Mein Substack: https://michibuchinger.substack.com/

  • June 2 · 25 min

    Sind wir alle heimlich spießig geworden?

    Ich frage mich, ob wir alle heimlich spießig geworden sind und warum ausgerechnet ich plötzlich Menschen verstehe, die über Bettwäsche, Staubsauger und ruhige Restaurants sprechen. Es geht um offene Beziehungen, geschlossene Schlafzimmervorhänge, frühes Heimgehen, Ordnungssysteme und die bittere Erkenntnis, dass Spießigkeit vielleicht nicht das Gegenteil von Freiheit ist, sondern ihre logistische Voraussetzung. Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.

  • May 26 · 19 min

    Sind wir zu alt für neue Freundschaften?

    Früher hat es gereicht, denselben Radiergummi zu besitzen oder nebeneinander in der Schule zu sitzen: zack, Freundschaft. Heute steht man mit 33 auf einer Veranstaltung, führt ein gutes Gespräch und fragt sich: Darf ich jetzt sagen, dass ich diese Person wiedersehen möchte, oder ist das bereits ein sozialer Übergriff? In dieser Folge geht es um Freundeskreise, die sich verändern, Freundschafts-Ghosting, Paare, Kinder, Umzüge und den vielleicht peinlichsten Satz des Erwachsenenlebens: „Lass uns mal was trinken.“ Warum fühlen sich neue Freundschaften fast intimer an als Dating? Wann ist ein Kontakt wirklich Freundschaftspotenzial und wann nur guter Smalltalk? Ich spreche darüber, warum alte Freundschaften manchmal leiser werden dürfen, warum neue Verbindungen Mut brauchen und weshalb man manchmal einfach kurz peinlich sein muss. Im schlimmsten Fall hat man fünf Minuten Scham. Im besten Fall einen neuen Freund.

  • May 19 · 25 min

    Warum ich Wien liebe

    Kaum eine Stadt schafft es, gleichzeitig wunderschön, grantig, elegant, überteuert, charmant und völlig absurd zu sein. In dieser Folge spreche ich über meine große Liebe zu Wien: zu Kaffeehäusern, U-Bahn-Momenten, dramatischen Alltagsbeobachtungen und der Tatsache, dass man hier selbst beim Glücklichsein ein bisschen genervt wirken darf. Kurz gesagt: Wien ist wie eine Person, die man auf einer Party kennenlernt, erst für arrogant hält und dann nie wieder gehen lassen möchte. Leider wohnt sie in einem Altbau ohne Lift.

  • May 12 · 23 min

    Warum Nichtstun so anstrengend ist

    Events, ESC-Wahnsinn, gratis Sandwiches und die große Kunst des Nichtstuns: Diese Woche erzähle ich von Vespa-Events in der italienischen Botschaft, meinem neuen Leben als rasender ESC-Reporter für W24 und der Frage, warum Entspannung sich manchmal anfühlt wie eine Falle. Außerdem: Substack, To-do-Listen, Tracking-Stress und mein sehr kompliziertes Verhältnis zum Chillen.

  • May 4 · 17 min

    Raus aus der Komfortzone, rein ins Verderben (?)

    Raus aus der Komfortzone? Allein diese Formulierung klingt wie eine Drohung auf einem Motivationsposter. In dieser Folge frage ich mich, warum wir so gerne dort bleiben, wo es bequem ist, selbst wenn es dort langsam ein bisschen muffig wird. Es geht um kleine Mutproben, große Ausreden und die unangenehme Wahrheit, dass persönliches Wachstum selten auf dem Sofa passiert. Leider.

  • April 28 · 27 min

    In der Hofburg mit Van der Bellen (und ich fragte mich: Warum ich?)

    Ich war in der Hofburg. Eingeladen vom Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen persönlich; gemeinsam mit rund 30 Influencer:innen zum Austausch. Und ich stand da und dachte mir: Warum ich? Ich habe meinen Job lange nicht ganz ernst genommen. Social Media wirkt oft wie ein Spiel, bis man plötzlich in einem sehr realen Raum ist und merkt: Okay, vielleicht ist das doch alles… legitim. Eine Folge über Imposter-Syndrom, unerwartete Anerkennung und das leicht absurde Gefühl, wenn das eigene Leben kurz offizieller wirkt als man selbst.

  • April 21 · 26 min

    Warum wir lügen, um gemocht zu werden (und warum ich damit aufgehört habe)

    Ich glaube, ich war lange ein sehr guter Lügner. Charmant, sozial akzeptiert, komplett konfliktscheu. Jetzt versuche ich, ehrlicher zu sein. Diese Woche geht’s um Reizüberflutung, einen überraschend stillen Lauf ohne Handy und die Frage, warum wir so oft Dinge sagen, die wir gar nicht meinen. Ich denke zurück an meine eigene Lügen-Karriere (ja, inklusive Buch darüber) und merke: Viele Unwahrheiten sind eigentlich nur gut gemeinte Ausreden, um gemocht zu werden. Aber was passiert, wenn man damit aufhört? Wenn man plötzlich sagt, was man wirklich denkt – und damit vielleicht kleine Systeme ins Wanken bringt? Eine Folge über Integrität, soziale Höflichkeit und den schmalen Grat zwischen ehrlich sein und einfach nur ein bisschen zu direkt.

  • April 13 · 21 min

    Habe ich diese Frau beleidigt? Ich fürchte ja.

    Ich war letzte Woche in zwei sozialen Situationen, die… sagen wir: suboptimal liefen. Ich wurde nicht erkannt, dachte jemand erzählt mir ungefragt von seinem S*xleben (Spoiler: es ging um seinen Hund) und habe möglicherweise eine Bloggerin beleidigt, ohne es zu merken. Früher hätten mich solche Momente tagelang verfolgt. Ich hätte jedes Wort analysiert, mich geschämt und mir innerlich gekündigt. Heute denke ich kurz „hm, unangenehm“ und mache lieber eine Podcast-Folge daraus. Ich erzähle euch, was genau passiert ist, warum uns solche Situationen oft mehr beschäftigen als nötig und wie man lernt, sich selbst (und andere) ein bisschen weniger ernst zu nehmen. Wenn ihr euch schon mal im Nachhinein für ein Gespräch geschämt habt: diese Folge ist für euch.

  • April 7 · 22 min

    Wie trifft man gute Entscheidungen?

    Ich habe gelernt, dass ich jederzeit alles ändern kann und genau das macht mir manchmal Angst. In dieser Folge geht es um Entscheidungen: die großen (Job, Beziehung, Wohnung) und die kleinen im Alltag. Warum sie sich oft so endgültig anfühlen, obwohl sie es nicht sind, und was mir hilft, wenn ich feststecke. Und die vielleicht beruhigendste Erkenntnis: Egal, ob du links oder rechts abbiegst; du wirst schon einen Weg finden, damit es gut wird.

  • March 31 · 24 min

    Wer bin ich, wenn niemand zusieht?

    Ich war viel allein. Erst in Paris, wo ich mich beim Solo-Dinner zwischen Pärchen und meinem sehr traurigen Buch gefühlt habe wie ein Statist im eigenen Leben. Dann zurück in Wien, kurz Dominik gesehen, und wieder alleine. Und plötzlich merke ich: Wenn mir niemand zusieht, werde ich zu einer leicht chaotischen Version von mir. Ich esse um 21 Uhr im Bett, bleibe zu lange wach und teste meine Grenzen (Stichwort: Kaffee ohne Untersetzer aufs Sofa). Es fühlt sich frei an, aber auch ein bisschen verloren. Dazwischen gibt’s noch einen sehr klassischen Michi-Moment mit einem Jutebeutel und einem… sagen wir auffälligen Inhalt. Und am Ende bleibt die Frage: Wer bin ich, wenn niemand zusieht?

  • March 24 · 26 min

    Allein in Paris: Plötzlich hinterfrage ich alles

    Paris allein, ein bisschen Tagträumen (Modelkarriere noch möglich), viel Spazieren ohne Kopfhörer und die Erkenntnis: Ich bin ein Hotelboy. Davor: 24 Stunden München im Influencer-Stress, Content unter Zeitdruck und ein kleiner Reality-Check zu Werbung und neuen Follower:innen. Außerdem: ein leicht unheimliches Liza-Minnelli-KI-Hörbuch, mein persönlicher Social-Media-Overload und zum Schluss ein ernster Teil über den Vorfall mit meiner Nichte in Wien und die Reaktionen darauf. Eine Folge zwischen Overdrive und Entschleunigung.

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