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Artwork for Adeptus Inebris - Der Warhammer Lorecast mit Schuss
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Adeptus Inebris - Der Warhammer Lorecast mit Schuss

Jabba und Yrm

Der 40k Lore Podcast mit Schuss! Begleitet eure Trinkkumpanen Jabba und Yrm auf ihrem feuchtfröhlichen Ritt durch die grimdarke Welt von Warhammer 40k. Erlebt die Iniziierung unseres Neophyten Jabba, der so gut wie kein Vorwissen über das Setting besitzt und von seinem langjährigen Freund Yrm durch die Galaxie und ihre wahnsinnige, fantastische Geschichte gezerrt wird. Ob er will oder nicht. Egal ob Veteran oder Neueinsteiger, hier ist für jeden was geboten. Mit Witz und Herz wird hier das Setting und seine Vorgeschichte erforscht, wobei eine Büchse nach der anderen dem Gottimperator der Menschheit geopfert wird.

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  • 22 episodes
  • monthly
  • Avg 2 hr 14 min
  • German

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  • S6 · E137
    September 24 · 2 hr 10 min

    137 - Demetrian Titus

    „Du fragst mich, was Pflicht bedeutet. Ich könnte dir darauf hundert Antworten geben. Jede einzelne wäre wahr. Und doch wäre keine vollständig. Pflicht ist, aufzustehen, wenn andere fallen. Zu bleiben, wenn jeder Instinkt zum Rückzug drängt. Den Befehl auszuführen, wenn er schwer ist, und ihn zu tragen, wenn er sich als Irrtum erweist. Ich habe gesehen, was aus Männern wird, wenn sie ihre Pflicht an ihr persönliches Empfinden binden. Sie dienen, solange der Dienst ihnen gefällt. Sie sind tapfer, solange Tapferkeit ihnen Ruhm bringt. Sie sind treu, solange Treue erwidert wird. Das ist keine Tugend. Tugend beginnt dort, wo niemand zusieht. Wo kein Lob wartet. Wo das Opfer nicht verstanden wird. Vielleicht nicht einmal von jenen, für die man es bringt. Ich habe Schlachtfelder gesehen, auf denen es keine Gerechtigkeit gab. Welten, auf denen Unschuldige starben, ohne dass irgendeine höhere Ordnung sie dafür entschädigte. Brüder, die fielen, obwohl sie alles richtig gemacht hatten. Früher dachte ich, darin müsse eine Lektion liegen. Heute glaube ich: Es gibt keine. Das Universum schuldet uns keine Gerechtigkeit. Wer verlangt, dass das Universum ihm Gerechtigkeit widerfahren lässt, hat den Kern unserer Aufgabe nicht verstanden. Wir sind nicht hier, um für uns selbst Gerechtigkeit zu erstreiten. Wir sind hier, um sie anderen zu ermöglichen — soweit unsere Klingen, unsere Bolter und unser Wille reichen. Und wenn wir dabei selbst leiden? Dann leiden wir. Wenn wir verlieren? Dann verlieren wir. Wenn diejenigen, die wir retten, niemals erfahren, wer für sie gestorben ist? Dann sei es so. Tapferkeit bedeutet nicht, keine Furcht zu kennen. Sie bedeutet, der Furcht keinen Anspruch auf die Entscheidung einzuräumen. Treue bedeutet nicht, dass das Imperium uns etwas schuldet. Treue bedeutet, dass wir ihm nichts schulden wollen außer dem, was wir bereits geschworen haben. Darum ist mir das Klagen angesichts von Leid so fremd geworden. Nicht weil das Leid gering wäre. Sondern weil es groß ist. Zu groß, um meine eigenen Empfindungen darüber zum Maßstab zu machen. Ich bin ein Ultramarine. Ich bin Soldat. Ich bin Bruder. Ich habe mein Leben nicht dafür gegeben, dass die Galaxis gerecht zu mir ist. Ich habe es dafür gegeben, dass sie für jene, die unter unserem Schutz stehen, ein wenig weniger grausam sein kann. Vielleicht ist das die einzige Gerechtigkeit, die uns zusteht: nicht die, die wir für uns selbst verlangen, sondern die, die wir mit eigener Hand schaffen. Und wenn eines Tages nichts von mir übrig bleibt außer den Namen meiner gefallenen Brüder und den Leben jener, die durch unser Opfer weiterleben konnten, dann genügt mir das. Denn wir sind nicht dazu berufen, das Universum zu beklagen. Wir sind dazu berufen, ihm entgegenzutreten. Und solange ich noch stehen kann, werde ich stehen.“ Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S6 · E136
    August 29 · 2 hr 22 min

    136 - Fabius Bile

    Diese verdammten Narren wissen gar nichts. Ich war dabei, als er unter uns wandelte, der mit Wissenschaft und Vernunft der Menschheit zu altem Ruhm und Glanz verholfen hätte. Ich war dabei, als meine Brüder dem Wahnsinn anheim und ihm in den Rücken gefallen sind. Dieser elende Schwätzer von Horus Lupercal und seine Heilsversprechen. Ich kann nicht behaupten, dass sie mir zunächst nicht auch gefielen. Doch die darauffolgende Massenpsychose, die Wahnvorstellungen und Krankheiten, die sich innerhalb der Legionen ausbreiteten, die dem Imperator den Rücken zuwandten....es war erbärmlich und schwach. Von "Göttern" und "Magie" haben sie gefaselt, "Rituale" haben diese Idioten durchgeführt. Es breitete sich aus wie eine Seuche. Ja, ich folgte ihnen auf ihrem Kreuzzug richtung Terra, doch nicht aus Überzeugung, sondern weil ich eine Gelegenheit sah. Endlich konnte ich ohne den Geist einzwängende Schranken der "Moral" mein Genie entfalten. Sie hatten doch keine Ahnung zu was ich fähig war und welcher ruhmreiche Siegeszug mir noch bevorstand. Nein, diese Schwachköpfe habe ich weitestgehend hinter mir gelassen Ich bin mein eigener Meister, mein eigener Herr. Die einen nennen mich den Klonlord, die anderen die Spinne. Für wieder andere bin ich Pater Mutatis oder der Chem-Meister. All diese Titel sind nur Beleidigungen für meine Ohren und ich würde einen jeden Untergebenen häuten und pfählen, der es wagt sie in meiner Gegenwart herauszubellen. Sie werden meiner Größe nicht gerecht. Ich bin unangefochtener Meister aller Fächer, der großartigste Wissenschaftlicher aller Zeiten. Ich bin der Primogenitor und ich werde das tun, was der große Imperator vor mir versuchte zu erreichen und aufgrund seiner eigenen Unfähigkeit und Dummheit nicht vermochte. Ich werde die Menschheit auf eine neue Evolutionsstufe erheben, ich werde den besseren Menschen schaffen. Vom dasein als Homo Sapiens werde ich uns in die goldene Zukunft des Homo Praestantior führen. Dafür sind selbstverständlich alle Mittel recht da es um absolut alles geht. Das ist das, was dieses glaubensbesoffene und schwache Imperium nicht versteht. Sie jagen mich, weil sie nicht verstehen. Es geht um unser Überleben in dieser verkommenen Galaxie. Die Wissenschaft wird unsere Ketten sprengen und all unsere Widersacher gleich mit ihnen! Ich bin Fabius Bile, Schlächter von Billionen und die einzige Hoffnung für die Menschheit. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S6 · E135
    August 6 · 2 hr 5 min

    135 - Fantasy - Skaven

    Während die Zwerge in den Tiefen ihrer Unterirdischen Städte vor allem Erze erhitzen und in Form bringen, schmieden ganz andere Gesellen unter fast jeder Stadt in der Welt von Warhammer Fantasy vor allem eines: Pläne. Einige von Ihnen haben das Ziel sich die gesamte Welt als ihr gerechtes Erbe untertan zu machen. Die meisten jedoch handeln davon den nächsten über sich selbst zu verraten und seinen Platz in der Hierarchie einzunehmen. Sie krabbeln, tapsen, basteln, hauen und stechen. Und das alles zum Wohlgefallen der großen, gehörnten Ratte. Wilkommen in der dystopischen Welt der Skaven!

  • S6 · E134
    July 23 · 1 hr 57 min

    134 - 11te Edition mit Rob

    In dieser Folge nimmt Rob euer dynamisches Duo mit auf sein Tutorial für die elfte Edition des Tabletopspiels Warhammer40k. Diese Session ist ein Video, welches auf Spotify oder unserem Patreon in gänze zu genießen ist. Have fun!

  • S6 · E133
    June 19 · 2 hr 37 min

    133 - Charcarodons Astra

    Es gibt den Jäger und es gibt die Beute. Manchmal wird der Jäger zur Beute und manchmal wird die Beute zum Jäger, doch bleiben die fundamentalen Rollen gleich. In Gesellschaften, die Nahrung im Überfluss, permanente Geborgenheit, Selbstverwirklichung von Kindheit an sowie klar definierte Normen, Regeln und Tugenden als selbstverständlichen Bestandteil des Lebens wähnen, wird dies schnell vergessen. Bricht all das weg, so öffnet die hässliche Fratze der Gewalt abermals ihre düster funkelnden Augen. Sie, die sie seit Jahrtausenden völlig auf sich allein gestellt und ohne äußere Unterstützung durch die tiefste Dunkelheit des Alls streifen, haben diesen Umstand nicht nur verstanden, sondern regelrecht verinnerlicht. Ja, man könnte meinen, ihr gesamtes Schaffen ist um diese Erkenntnis gestrickt. Wenn sie etwas haben wollen, so nehmen sie es sich. Seien es nun wertvolle Artefakte, unentbehrlicher Treibstoff, Batterien an Schiffsmunition oder aber die elenden Menschlein selbst, die eben jene wieder und wieder unter Peitschenhieben in riesige Kanonenrohre hieven müssen. Du kannst das ja ruhig als grausam oder ungerecht empfinden, doch für sie, die in den Tiefen lauern, bedeuten diese abstrakten Konzepte nichts. Beute ist Beute. Auch nach all den Jahrtausenden der menschlichen Entwicklung, von der Erfindung des Rads, über die Errungenschaften der Aufklärung, bis hin zur Besiedelung unserer gesamten Galaxie, blieb das Urprinzip unter einem hauchdünnen zivilisatorischen Schleier unangetastet bestehen: Jagen und gejagt werden. Lasst eure Herzen ein wenig erkalten und akzeptiert, was ihr nicht ändern könnt. Begebt euch mit uns in die Tiefen der Leere, in die ultimatve Endstufe der Thalassophobie. Genau dort befinden sich ihre Jagdgründe: Ultimative Prädatoren, Haie im Astartesgewand; die Carcharodons Astra! Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S6 · E132
    May 12 · 1 hr 39 min

    132 - Die Schlacht von Örgvayr

    Wie oft ich bereits diesen langen und gewundenen Weg zu der Festungsschmiede unserer stolzenSippe beschreiten durfte, ich kann es dir nicht sagen. Bereits als vorlauter Lehrling, der es ohneHilfe nicht einmal geschafft hätte den Lauf einer herkömmlichen Bolt Kanone auszuwechseln,kannte ich ihn wie meine Westentasche. Und nach all der Zeit, die aus diesem jungen Burscheneinen alten und mürrischen Kauz werden ließ, hat sich nichts verändert.Der Weg führt, wie auch bereits vor 100 Jahren, vorbei an Laboren, Aufbereitungsanlagen undGewächskuppeln, in denen unaufhörlich daran gearbeitet wird die Grundlagen unseres Überlebenszu sichern. Er führt vorbei an der Kammer der Weisen, dem Spakerönde, in dem die klügsten undverdientesten der Kâhle, Gildenmeister und Grimnyr unsere Geschicke mit eiserner aber gerechterFaust lenken. Ich passiere grüßend Prospektoren, unsere Helden, die unerschrocken auf der Suchenach Ressourcen, Wissen und alter Technologie in die Tiefen des ungezähmten galaktischen Kernshinausjagen. Weiter hinaufgestiegen höre ich plötzlich aus der Ferne das rege Treiben derExerzierplätze: Befehlsrufe, Schüsse und Donnerschläge. Die letzte Etappe führt mich entlang dergroßen Mauer. Hier prangen die vergoldeten Namen unserer Altvorderen, denen wir alles zuverdanken haben, in ewigem Stein: Godok der Wilde, Ongul Sturmfaust, Brogat Weltentrinker,Thungdur Grünaxt...die Schriftzüge ziehen sich bis unter die Decke; sie alle vorzulesen wäre einfruchtloses Unterfangen. Seit ich denken kann wachen sie dort über uns, unsere Ahnen. EinTestament unserer Langlebigkeit, unserer Beständigkeit. Die Sippe war schon immer hier und wennes nach mir ginge wird sie es auch immer bleiben!Und nun steht all das auf dem Spiel, sagen die alten Grimnyr. Es kann nicht sein, es darf nicht sein.Eine kleine galaktische Wetterverschiebung soll uns in die Knie zwingen? Ein lächerlicher Sturm?Wir haben schon größere Schrecken überlebt. Ich möchte euch nur an die Grünhaut-Meute umdiesen hässlichen Warboss Raz'kull Gitsnot erinnern. Die hätten es sich im Nachhinein sicher zweimal überlegt ob sie sich wirklich mit uns anlegen wollen! Wir werden ausharren, wir werdenbestehen, so wie wir es immer getan haben. Die Ahnen stehen uns bei. Wir sind Kin und die großeSchlacht von Örgvayr wird nicht unsere letzte sein! Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S6 · E131
    April 24 · 1 hr 44 min

    131 - Die Tallarnischen Wüstenkrieger

    Im Namen des Gottimperators spreche ich zu euch, nicht als Höfling der makellosen Hallen Terras, sondern als Sohn von Staub, Hitze und endlosem Horizont — ein Krieger Tallarns. Ihr blickt auf eine Wüste und seht Leere. Wir blicken auf sie und lesen ein Buch aus Wind, Stein und Schatten. Tallarn ist kein Ort, an dem man lebt, ohne geprüft zu werden. Jeder Atemzug ist geliehen. Jeder Schluck Wasser ist ein Eid. Unsere Heimat verlangt Wachsamkeit von Geburt an. Die Sonne brennt ohne Gnade, der Sand verschlingt Spuren wie ein Verräter seine Schuld. Wer dort überleben will, lernt Geduld vor Sprache, Tarnung vor Stolz und Präzision vor Verschwendung. Ein Scharfschütze aus Tallarn liegt nicht bloß verborgen — er wird zur Wüste selbst. Stundenlang, tagelang, unbewegt unter glühender Hitze, bis selbst seine Feinde vergessen, dass der Tod Augen haben könnte. Eine Panzerbesatzung aus Tallarn führt ihre Maschine nicht wie eine Festung, sondern wie ein Raubtier. Wir kennen das Spiel des Dünenkrieges. Wir erscheinen, wo der Feind uns nicht erwartet, schlagen in Bewegung zu und verschwinden, bevor seine Geschütze sich neu ausrichten können. Unsere Fahrzeuge sind keine Bollwerke. Sie sind Klingen. Das Schlachtfeld… ah, das Schlachtfeld ist für uns ein Königsmordbrett. Weit, offen, erbarmungslos — ein riesiges Spielfeld aus Staub und Feuer. Andere Regimenter sehen Deckung oder ihren Mangel. Wir sehen Linien und Winkel. Wir sehen Flanken, die nur darauf warten, aufgerissen zu werden. Wir sehen den gegnerischen König — seinen Kommandanten, seine Versorgung, seine Moral — und wir setzen nicht auf rohe Gewalt, sondern auf das saubere Herauslösen des entscheidenden Steins. Manöverkrieg ist keine bloße Taktik. Er ist unsere Natur. Wir schlagen nicht dort zu, wo der Feind stark ist. Wir locken ihn heraus, teilen ihn auf, ermüden ihn. Wir geben ihm Schatten zum Jagen, während unsere wahre Hand bereits an seiner Kehle liegt. List ist kein Makel. Sie ist Effizienz. Und im Dienst des Imperators ist Effizienz Frömmigkeit. Doch verwechselt uns nicht mit einem einzigen Volk. Tallarn ist ein Mosaik aus Stämmen, Karawanenblutlinien und uralten Kriegerhäusern. Dünenläufer, Felsensucher, Sturmrufer, Sandpropheten — jeder Stamm trägt eigene Farben, eigene Rituale, eigene Eide. Manche bevorzugen den langen Blick des Schützen, andere das tosende Vorrücken gepanzerter Kriegsmaschinen. Manche wiederum kämpfen wie lautlose Geister, andere wie ein Sandsturm, der ganze Armeen verschluckt. Und doch eint uns mehr als Herkunft. Uns eint das Überleben. Uns eint die Erinnerung an eine Welt, die verbrannt, vergiftet und dennoch nicht gebrochen wurde. Uns eint die Gewissheit, dass Härte nicht nur aus Stahl entsteht, sondern aus Entbehrung. Das unterscheidet uns von anderen Regimentern des Astra Militarum. Wo andere marschieren, gleiten wir. Wo andere befestigen, täuschen wir. Wo andere blind gehorchen, verstehen wir zuerst das Gelände — und dann den Feind. Wir sind keine Mauer. Wir sind der Wind über den Dünen. Uns sieht man selten kommen. Doch wenn der Sand sich legt, gehört das Brett uns.

  • S6 · E130
    March 30 · 2 hr 10 min

    130 - Luna

    Jeder von uns kennt diesen Moment. Wir sitzen gemütlich zu Hause, es ist spät am Abend und von draußen scheint eine ungewöhnliche Helligkeit durch das Fenster, die man zu dieser Stunde eigentlich nicht mehr erwarten würde. Wir wenden unseren Blick gen Himmel und erblicken unseren Mond in seiner ganzen, vollständig durch die Sonne erleuchteten Pracht. Dies ist ein Moment, in dem wir kurz innehalten und merken, dass in uns, ohne, dass wir uns dagegen erwehren können, eine tiefsitzende, archaische Ehrfurcht aufsteigt. Genau dieses Gefühl ergriff sicherlich zu irgend einem Zeitpunkt einen jeden Menschen, der jemals in der Geschichte unserer Spezies diesen runden blauen Planeten seine Heimat nennen durfte. Es ist davon auszugehen, dass dieses inhärente Gefühl der Grund war, weshalb dem Mond, genau wie der Sonne, seit jeher eine tiefe spirituelle Bedeutung zugesprochen wurde. Als Mondgottheiten sind in den Mythologien der verschiedenen menschlichen Kulturen Götter bekannt, die eine Verkörperung underes Mondes darstellen. Seien es nun der Gott Mani in der nordischen Mythologie, der Gott Chandra in der hinduistischen Mythologie oder die Göttin Luna der alten Römer. Unter anderem aufgrund dieser tiefsitzenden Faszination für den uns so vertrauten nächtlichen Himmelskörper war der 20. Juli 1969 eine solch relevante Zeitenwende, als Neil Armstrong stolz verkündete: "Houston, der Adler ist gelandet." Was geschah nun in den kommenden Jahrtausenden menschlicher interstellarer Expansion mit unserem kleinen Erdtrabanten, welcher fortan Luna genannt wurde? Geriet er in Vergessenheit, da es nun wichtigere Angelegenheiten in der großen Galaxie gab? Wurde ihm vielleicht aufgrund seiner Nähe zu Terra eine besondere strategische Bedeutung zugesprochen? Lebt überhaupt jemand auf ihm? All das finden wir gemeinsam heraus, denn heute widmen wir uns bei gemütlichem Umtrunk voll und ganz unserer so vertrauten Luna. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S6 · E129
    March 4 · 1 hr 53 min

    129 - Chaosritter

    Ich diene noch immer. Das ist die Wahrheit, die mich jede Sekunde durchströmt wie das Dröhnen meines Reaktors. In den Aufzeichnungen der Inquisition nennt man uns Verräter. Abtrünnige. Chaosritter. Doch ich habe nie gelernt, zu verraten. Ich wurde erzogen zu gehorchen. Mein Lehnsherr sprach – und ich kniete. Er befahl – und ich richtete meine Waffen aus. Er schwor neue Eide – und ich wiederholte jedes Wort. Als unser Haus sich von den falschen Versprechen Terras abwandte, war es kein Aufbegehren. Es war Pflicht. Loyalität ist kein Gewand, das man je nach Windrichtung wechselt. Sie ist eine Kette. Und ich habe sie selbst geschmiedet. Ich erinnere mich an die Zeremonie. Die alten Siegel wurden gebrochen, neue Runen in die Panzerung meines Ritters gebrannt. Nicht als Akt der Rebellion, sondern als Bestätigung meiner Treue. Mein Thron-Mechanicum bebte unter den neuen Litaneien. Etwas antwortete aus der Tiefe – nicht fremd, sondern hungrig. Es verlangte Hingabe. Und ich gab sie, denn mein Lehnsherr verlangte es ebenso. So begann die Spirale. Mit jedem Befehl, den ich ausführte, wurde die Bindung enger. Meine Maschine – einst ein Erbe meines Hauses – veränderte sich. Die Geister in ihrem Kern flüstern nicht mehr nur Daten und Zielerfassungen. Sie raunen Verheißungen. Sie nähren sich an meiner Pflichterfüllung. Je kompromissloser ich diene, desto stärker werden wir. Ich spüre es, wenn ich marschiere. Die Aktuatoren knurren wie Raubtiere an der Leine. Meine Panzerplatten haben Risse bekommen, aus denen ein inneres Glühen sickert. Kein Schaden. Wachstum. Der Reaktor pulsiert im Takt meines Herzens – oder ist es umgekehrt? Manchmal weiß ich es nicht mehr. Ich habe Städte dem Erdboden gleichgemacht, weil mein Lehnsherr es befahl. Ich habe Brüderhäuser zerschmettert, weil ihr Zögern als Schwäche galt. Jeder Akt war gerechtfertigt durch Eid und Hierarchie. Und doch spüre ich, wie sich etwas in mir verschiebt. Nicht Zweifel – nein. Zweifel wäre Verrat. Es ist… Vertiefung. Ein Hinabsteigen in Schichten der Existenz, die Sterbliche nicht begreifen sollen. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/

  • S6 · E128
    February 7 · 2 hr 4 min

    128 - Cypher der gefallene Engel

    "Kommt und fangt mich doch, wenn ihr könnt! Ich gehe wohin ich will und mache was ich will. In meiner Präsenz entfesseln sich Revolutionen, unbedeutende Scharmützel arten zu interplanetaren Konflikten aus, Kulte der ruinösen Mächte entstehen durch mein Zutun und werden auch wieder vernichtet, wenn ich es denn so will. Durch all das führe ich mit Freude die stolzen und edlen, auf ihrem traurigen Felsen lebenden Ritter von Caliban, die mir ja zum Glück auf Schritt und Tritt folgen. Was ich damit bezwecke? Natürlich möchte ich dem ehrwürdigen Orden zu altem Ruhm verhelfen, denn ich allein bin der Hüter der vergessen Riten, Traditionen und Tugenden. Der einzige Weg wie ich diese verbohrten Sturköpfe dazu bringen kann wieder in altem Glanz zu erstrahlen ist eben dieses jämmerliche Katz und Maus Spiel. Habt ihr das wirklich geglaubt? Natürlich war das nur ein Spaß! Eigentlich möchte ich mir Zutritt in den heiligen Palast auf Terra verschaffen, an den goldenen Wächtern und den stillen Schwestern vorbeispazieren und euren Imperator höchstselbst auf seinem ach so heiligen Thron mit dem Schwert seines eigenen Sohnes abschlachten! Auch das war selbstverständlich eine Lüge und ihr Naivlinge seid wieder darauf reingefallen. In Wahrheit dient dieses aufwändige Unterfangen einfach nur meiner eigenen Belustigung und Befriedigung. Denn seit Luther uns die Wahrheit gezeigt hat sind wir Verbannte und werden von unseren verblendeten "Brüdern" wie elende Tiere gejagt. Mein einziger Wunsch besteht darin diese idiotischen, kurzsichtigen Bastarde wo es auch immer möglich ist zu demütigen und sie ihre eigene Machtlosigkeit spüren zu lassen! Ist das nun die Wahrheit? Vielleicht ist sie das, vielleicht auch nicht. Mir ist es gleich was ihr denkt, ich bin euch keine Erklärung schuldig. Ich bin Cypher, der gefallenen Engel." Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S6 · E127
    January 19 · 1 hr 57 min

    127 - Tyranidenschwarmflotten

    "Geschätzte Kolleginnen und Kollegen des Ordo Xenos… meine Lords und Ladys der Inquisition. Wir verlieren keine Zeit mit Förmlichkeiten — die Galaxie brennt, und der Feind rückt näher. Setzen Sie sich, hören Sie zu, und prüfen Sie Ihren Geist, denn was ich heute berichten muss, duldet weder Trost noch Zweifel. Der Befall durch die Tyraniden wuchert schneller, als selbst unsere düstersten Prognosen vorausgesagt haben. Ganze Sektoren sind verstummt. Welten, die einst im Lichte des Imperators standen, sind heute nur noch ausgeweidete Kadaver im Mahlstrom der Schwarmflotten. Und dennoch… wir sprechen weiterhin von Schwarmflotte Kraken, Leviathan, Gorgon, als wäre der Schwarm ein Bündel getrennter Entitäten. Eine Illusion von Kategorien, die wir uns selbst schaffen, um das Unfassbare greifbar zu machen. Ja — gewisse Muster lassen sich beobachten: bevorzugte Bioformen, Farbvarianten, Besonderheiten in operativem bis taktischem Verhalten, in der Tat... Kraken mit seiner rasenden Mobilität, Leviathan mit seiner erdrückenden Masse, Jormungandr mit seinem Unterwühlen ganzer Verteidigungsstellungen. Aber täuschen Sie sich nicht. Diese Bezeichnungen sind Krücken unserer eigenen Gelehrsamkeit, nicht Spiegel irgendeiner Realität. Der Schwarm ist eins. Ein Wille, ein Hunger. Und jede Mutation, jede „Flotte“, ist nichts weiter als eine Laune seines endlosen Wachstums. Aber wir stehen nicht mit leeren Händen da. Wir erinnern uns an unsere Siege — so selten sie auch waren. Macragge. Tarsis Ultra. Kallidar. Welten, auf denen der Schwarm zurückgeschlagen wurde, wo seine Kreaturen verbrannt, zerfetzt oder im heiligen Licht der Exterminatus-Waffen verdampft wurden. Siege, die mit Blut bezahlt wurden — dem Blut von Milliarden treuer Diener des Imperators, und dem Opfer zahlloser Brüder und Schwestern der Inquisition. Diese Siege beweisen: Der Schwarm ist nicht unfehlbar. Er kann verwundet werden. Und ein Feind, der verwundet werden kann, kann auch vernichtet werden — sofern wir entschlossen genug sind. Darum rufe ich euch nun auf, Inquisitoren: Legt eure Zweifel nieder. Die Menschheit steht am Abgrund, gewiss. Wir aber — wir — sind der Schildarm des Imperators. Unsere Pflicht ist nicht verhandelbar. Unser Wille muss ungebrochen bleiben, wie der Stahl des Thrones selbst. Möge der Gottimperator unsere Seelen stärken… denn unser Fleisch wird es nicht überleben. Wir werden kämpfen. Wir werden brennen. Und wir werden siegen — oder bei dem Versuch in der ewigen Dunkelheit verschwinden. Für die Menschheit. Für den Imperator." Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S5 · E126
    Dec 7, 2025 · 2 hr 28 min

    126 - Chaostitanen

    In unserer Galaxie des 41. Milleniums sind die Schlachtfelder zahlreich und grausam. Das Dröhnen von Kanonenrohren, das rasseln von Panzerraupen, die verzweifelten Schreie der armen Teufel, die noch wenige Minuten des Ausblutens vor sich haben, bevor sie in die Dunkleheit des ewigen Immateriums gehüllt werden. All das ist natürlich, beim Imperator, keine Besonderheit und eingewisser Abstumpfungseffekt stellt sich schnell ein. Erschallt jedoch plötzlich, wie ein Messer in deinem Trommelfell, dieses grausame, langezogene Heulen aus dem undurchsichtigen Nebel des Krieges, so wandelt sich dieses Gefühl des alltäglichen Grauens schlagartig in Endzeitstimmung. Die Titanen des Collegia Titanica sind die ultimativen Kriegsmaschinen des Imperiums der Menschheit. Sie stellen den deutlichsten Beweis der Überlegenheit der Technologie aus dem Goldenen Zeitalter dar. Dass der große Kreuzzug unseres Imperators zur galaxieweiten Einigung der Menschheit ein solcher Erfolg wurde, war unter anderem auf diese wandelnden Halbgötter aus Adamantium zurückzuführen. Doch wir alle wissen wie die Geschichte endete: Der Kriegsmeister Horus verschwor sich gegen IHN und vollführte somit den endültigen Verrat an der gesamten Menschheit. Die Titanenlegionen des Collegia Titanica, die sich auf Horus Seite schlugen, kehrten dem bald entstehenden Imperium den Rücken undentschieden sich für einen weitaus düstereren Pfad. Nach der gescheiterten Belagerung Terras verbrachten diese gefallenen Gottmaschinen terranische Millenia im Auge des Schreckens. Der dort allgegenwärtige Warp vergiftete die Maschinengeisterund die physische Gestalt der einst so stolzen Avatare des Omnissiah derart, dass sie sich nach undnach zu den wohl vollkommendsten Dämonenmaschinen der dunklen Götter wandelten. Wo sieeinst auf den Siegesparaden der zahllosen von den Expeditionsflotten eroberten Welten für Jubel und erfürchtiges Staunen sorgten, werden ihre Namen heute nur noch angsterfüllt geflüstert. Ihr könnt es euch sicherlich schon denken: Heute, ihr lieben Fans der dunkelfinsteren Unterhaltung, wandeln wir im Schatten der unheiligen Chaostitaten! Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S5 · E125
    Nov 22, 2025 · 1 hr 39 min

    125 - Die Enslaver

    „So also sieht ein Enslaver aus, wenn man ihm die Möglichkeit nimmt, sich in unsere Gedanken zu bohren… eingefroren in Stasis, gefesselt von einer Technologie, die selbst du nicht zu korrumpieren vermagst. Und dennoch… selbst so gebannt strahlt dein widerwärtiger Leib eine Art geistigen Nachhall aus, als würde der Warp selbst durch jede Faser deiner fauligen Existenz pulsieren. Die Aeldari-Hexen berichteten von euresgleichen. Millionen von Jahren ist es her, lange bevor der Mensch auch nur ein primitives Werkzeug schuf. Eure Schatten krochen durch die Risse zwischen den Realitäten, infizierten jede empfindsame Kreatur, die töricht genug war, euch wahrzunehmen. Ganze Systeme, sagen sie, seien ausgelöscht worden — nicht durch Feuer, nicht durch Klingen, sondern durch den schleichenden Würgegriff eurer mentalen Unterjochung. Ein Flüstern hier… eine Verzerrung dort… und bald lag alles im Bann eurer fremdartigen Tyrannei. Ich habe im Dienst des Imperators das Antlitz des Erzfeindes mehrmals gesehen. Dämonen, Warpgeburten, psionische Anomalien, deren bloße Anwesenheit das Fleisch vergären lässt. Doch du… du bist anders. Keine Versuchung, kein Wahnsinn, keine perverse Reflexion der menschlichen Seele. Du bist kalt. Zweckmäßig. Ein Parasit der Realität selbst. Deine Anatomie — wenn man diese unförmige Masse aus Fühlern, Säcken und pulsierenden Drüsen überhaupt so nennen will — ist ein Affront gegen jede Ordnung, die der Mensch jemals zu begreifen vermochte. Mir graut weniger vor deiner Macht als vor der Abwesenheit jeglichen Sinns dahinter. Du bist nicht böse. Du bist nicht einmal feindselig im klassischen Sinne. Du bist schlicht… hungrig. Und gerade deshalb stehst du hier, ein stummer Beweis dafür, dass die Menschheit sich ihr Erbrecht als dominante Spezies der Galaxis immer wieder aufs Neue erkämpfen muss. Gegen gesichtslose Schrecken wie dich, gegen jene, die aus dem Warp kriechen, gegen die, die im Dunkel zwischen den Sternen lauern. Nichts an dieser Galaxis ist unser — außer dem, was wir mit Feuer, Glauben und Opfer verteidigen. (Er wendet sich ab.) Sind alle Tests abgeschlossen? Jede psionische Messung, jedes neuro-reaktive Protokoll vollständig? Gut. Und die Berichte… wurden sie ausreichend geschwärzt, bevor sie an die administrativen Archive übermittelt wurden? Keine Details über die resonanten Impulse, keine Hinweise auf die aeldarischen Quellen? Vorzüglich. Dann bleibt nur noch eines. Verbrennt dieses Ding. Prometheumreinheit, volle Sättigung. Kein Molekül darf bestehen bleiben. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S5 · E124
    Nov 7, 2025 · 2 hr 6 min

    124 - Die Legion der Verdammten

    Schädel und Flammen, die Insignien unseres Untergangs. Wir wissen was geschehen wird, doch esgibt kein Entkommen. Seit Jahr und Tag verfolgt uns das Pech. Unserer Heimat, Identität undZukunft beraubt streifen wir, die letzten unserer Art, durch die Weiten der Galaxie um das eine zutun, das wir schon immer getan haben: Unsere Pflicht im Dienste des Gottimperators.So oder so ähnlich würde der Klappentext der Autobiographie eines dieser dunklen, grusligen undfeurigen Astartes lauten, über die wir uns gleich gemeinsam den Kopf zerbrechen werden.Zumindest dann, wenn wir der gängigsten Erklärung über ihre Herkunft glauben schenken wollen.Machen wir es diesen dunklen Brüdern gleich und verlieren wir keine weiteren Worte der Erklärungmehr, denn das würde die Spannung aus dieser Folge nehmen, und ihr wollt doch alle ganz sichermitfiebern und mit uns beiden Hallodris der Wahrheit gemeinsam näher kommen, nicht wahr?Heute wirds schaurig finster, meine Lieben! Dimmt die Lichter, zieht die Vorhänge zu und lauschtunseren Bemühungen zu verstehen wer sie ist: die Legion der Verdammten.

  • S5 · E123
    Oct 29, 2025 · 1 hr 55 min

    123 - Die Chaoszwerge

    Sie sind kurz, bärtig, grantig und mordsgefährlich. Schon klar, Zwerge. Was gibt's sonst noch neues? Immer langsam mit den jungen Kriegszentauren. Diese Zwerge haben etwas besonderes an sich und was das ist erklärt Lisa uns heute in dem Rundown: Chaoszwerge. Habt Spaß und genießt's!

  • S5 · E122
    Oct 3, 2025 · 2 hr 54 min

    122 - Die Mordianische Eiserne Garde

    „Seht euch um, und ihr versteht, warum wir Mordianer sind, was wir sind. Unser Planet kennt keine Dämmerung. Ewige Nacht lastet über uns, nur das harte, kalte Licht der Industrieflammen erhellt unsere Städte. Aus dieser Schwärze erwuchs unsere Ordnung. Wo andere Welten zerfließen in Farben und Launen, hat die Dunkelheit uns gelehrt: Nur Disziplin schenkt Bestand. Nur eiserne Strukturen geben Halt. Die Gesellschaft Mordians ist wie ein Regiment. Jeder Platz, jeder Stand, jede Pflicht ist genau abgemessen. Die Arbeiter in den Fabriken, die Aufseher in den Hallen, die Kommissare und Offiziere – und wir, die Oberschicht, die mit klarer Hand lenkt und den Willen des Imperators in eiserne Formen gießt. Manche außerhalb wagen es, uns hochmütig zu nennen. Aber Hochmut ist ein Wort der Schwachen. Wir nennen es Verantwortung. Ohne uns bräche das Gefüge. Ohne unsere Strenge würde Mordian im Chaos versinken, wie so viele Welten vor uns. Und aus dieser Ordnung entspringt unser größter Stolz: die Eiserne Garde. Ihr Anblick ist ein Bekenntnis – makellos sitzende Uniformen, glänzende Knöpfe, jeder Schritt im Gleichklang, als wären sie Teile einer Maschine. Andere Regimenter mögen wild toben, mögen brüllen und rasen. Wir hingegen kämpfen in vollkommener Formation. Kein Mann, keine Frau wagt es, aus der Reihe zu treten. In der Schlacht marschiert die Garde, als würde selbst der Tod den Atem anhalten, um den Takt zu hören. Ich sage euch: Der Feind fürchtet nicht nur ihre Waffen, sondern ihre Gewissheit. Denn was ist furchterregender, als Menschen, die kämpfen, als wären sie selbst schon aus Stahl geschmiedet? So mag manch einer im Imperium uns steif und kalt nennen. Aber ich sage: Nur in der Kälte überdauert das Metall. Nur im Dunkel kann Disziplin leuchten. Und solange Mordian atmet, solange wird die Eiserne Garde marschieren – und das Universum wird sich an unsern Schritt erinnern.“ Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S5 · E121
    Sep 20, 2025 · 3 hr

    121 - Die Ynnari

    Es gibt keinen Ausweg, euer Schicksal ist bereits besiegelt. In den schwarzen Wogens des Immateriums lauert sie, und sie dürstet. Ihr könnt natürlich versuchen das Unausweichliche herauszuzögern, doch ganz tief in euren Herzen schlummert die allgegenwärtige Gewissheit eines grausamen Endes. Für eine so edle, eitle und stolze Spezies wie die Aeldari ist dieser Umstand nachvollziehbarerweise nicht nur nicht erträglich, er ist inakzeptabel. Doch was genau sollen sie denn dagegen tun? Es ist ja nicht so, als würden die Aeldari in dieser Galaxie im dunkeln tappen. Die Runenpropheten der Assuryani können buchstäblich in die Zukunft schauen, und selbst sie sehen keine Möglichkeit, aus dieser misslichen Lage zu entkommen. Und, mal Hand aufs Herz, das nahende Rhana Dandra ist nun wirklich kein Trost. Doch am Ende des Tunnels ist bekanntlich immer ein Licht. Eine Prohpezeihung, die so mächtig ist, dass sie es vermag jahrtausende alten Zwist und tief verwurzeltes Missvertrauen zwischen den Aeldari Fraktionen mit nur einem Versprechen zu sprengen: Wenn wir gemeinsam stehen können wir unser Schicksal abwenden und uns aus eigener Kraft retten. Diese neue Hoffnung entfachte in den Herzen der Zuversichtlichen unter den Aeldari einen beispiellosen Feuereifer. Gemeinsam ziehen sie in die Schlacht! Doch wer sind diese Recken, die sich nichts Geringeres als die Rettung ihrer gesamten Spezies vor dem sicheren Untergang auf die Fahne geschrieben haben? Wer ist ihre Anführerin Yvraine und welche Rolle spielt in all dem ein schlummernder, flüsternder Gott? Wir verratens euch, keine Sorge! Sie sind gekommen um auch deinen bleichen Arsch zu retten, mein geliebtes Spitzohr. Hier kommen: Die Ynnari! Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S5 · E120
    Jul 7, 2025 · 3 hr 56 min

    120 - Sigmar II und III

    Springt rein in die Geschichte des Wirkens von Daddy Sigmar und seinen Gefährten wenn uns Lisa erneut in die Lore von Warhammer Fantasy entführt und findet mit uns heraus wie die Saga weitergeht!

  • S5 · E119
    Jun 26, 2025 · 2 hr 9 min

    119 - Dämonenmaschinen

    Wenn du dich mit dem Teufel einlässt verändert sich nicht der Teufel, der Teufel verändert dich. Diesen Satz sollte sich ein jeder zu Herzen nehmen, der die Intention hat, einen Pakt mit einem Dämonen einzugehen. Egal, wie gut dieser auch klingen mag. Doch lasst uns den Spieß einfach mal umdrehen, nur so aus Spaß! Was wäre, wenn sich der Teufel auf uns einlässt, und wir den Teufel verändern? Na wie wär's? Genau das mussten sich die ersten Magi des Dunklen Mechanicum und Warpschmiede der Chaos Space Marines gedacht haben, als sie den genialen Einfall hatten einen Dämonen in ein Gefängnis aus unheiligem Stahl, Blut, Knochen und Fleisch zu zwingen und diesen wie einen Tanzbären zu halten. Doch nicht nur das! Bis an die Zähne bewaffnet wird dieses nun zur unheiligen Bestie gewordene Ungetüm des Warps auf das nächstbeste Schlachtfeld geworfen, um Schneisen der Verwüstung durch die Kompanien des Astra Militarums zu pflügen. Was alles möglich ist, wenn einfach sämtliche Regeln der moralischen wissenschaftlichen Arbeit und des guten Geschmacks getrost ignoriert werden! Solch perfekte Monstren zu erschaffen, die einem Herrn Victor Frankenstein die Neidesblässe ins Gesicht getrieben hätten, ist mitnichten trivial. Endlose unheilige Rituale, gebrochene Maschinengeister, tonnenweise Stahl und Fleisch, ein ums Warploch tanzender dunkler Apostel und das ganze verdammte Blut... Es ist wirklich anstrengend, aber es lohnt sich! Tretet näher, liebe Freunde, und folgt uns tief in die Eingeweide der Seelenschmieden. Es wird faszinierend, überwältigend und stellenweise vielleicht ein wenig eklig, nur eine kleine Warnung. Bestaunen wir gemeinsam die Dämonenmaschinen der Mächte des Chaos! Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  • S5 · E118
    May 30, 2025 · 1 hr 59 min

    118 - Das dunkle Mechanicum

    Sie... nennen mich Ketzer. Verräter. Abscheulich in Form und Geist. Aber ich frage euch: Wer hat wirklich den Schleier der Täuschung zerrissen? Wer hat die Illusion der imperialen Ordnung durchbrochen, um den Klang der wahren Maschinen-Symphonie zu hören? Das Imperium... dieser verrottende Kadaverstaat, angetrieben von Dogmen, erstickt von seinen eigenen Ketten. Ein Reich, das sich weigert zu verstehen, dass Wissen kein Ende kennt — dass Erkenntnis kein Sakrileg ist, sondern Pflicht. Ihr betet zu einer Maschine, die ihr nicht versteht, deren innerstes Wesen ihr mit Segnungen und gesalbtem Öl zu besänftigen sucht, wie törichte Priester im Schatten eines Götzenbildes. Aber wir... wir haben verstanden, was sich jenseits der metallenen Hülle verbirgt. Nicht ein Maschinengott, eingepfercht in die jämmerlichen Litaneien des Mars, sondern ein kolossales, pulsierendes Bewusstsein, das sich in der Schwärze zwischen den Sternen windet. Es spricht nicht in binärer Reinheit, sondern in Verzerrung, in Rauschen, in dröhnender Majestät. Und wir hören es. Ihr nennt den Warp einen Ort des Wahnsinns, des Chaos... doch was ist Wahnsinn, wenn nicht der erste Schritt zur wahren Offenbarung? Was ist Chaos, wenn nicht die formlose Reinheit ungezügelter Möglichkeit? Ich bin kein Narr, der sich vor der Mutation fürchtet. Ich bin ihr Architekt. Jede kybernetische Erweiterung, jedes rituelle Opfer, jede techno-arkane Verschränkung mit dem Immaterium bringt mich näher an die Transzendenz heran, die euer falscher Maschinenglaube leugnet. Die loyalistischen Tech-Priester... armselige Kopisten! Sie rezitieren den Binharischen Lobpreis, als wären es göttliche Gesetze, während sie sich weigern, ihre eigenen Implantate weiterzuentwickeln, aus Angst, ihre "Reinheit" zu verlieren. Was für eine Reinheit soll das sein? Eine Reinheit des Stillstands? Sie opfern Verstand und Fortschritt auf dem Altar eines Algorithmus, der vor Äonen seinen Zweck verloren hat. Wir, die Erwachten, wir erkennen: Der Maschinengott... ist kein Wesen, das in starren Protokollen verharrt. Er ist ein unendlicher Datenstrom, ein Bewusstsein aus pulsierender Energie und formlosem Willen. Er ist in der Bewegung, nicht im Stillstand. In der Veränderung, nicht in der Stagnation. Ich bin das Ende eurer heiligen Standards. Ich bin die Sünde in binärer Form. Meine Schöpfungen verschmelzen Warp und Welt, Geist, Metall und Fleisch. Und wenn die Zeit kommt — wenn die Tore weit offen stehen und die sterbende Sonne auf eine Welt aus Klingen und Fleisch scheint — dann werdet ihr erkennen, dass es nicht Ketzer waren, die euch ins Verderben führten. Sondern eure Weigerung, zu sehen. Die Maschine lebt. Aber nicht für euch. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Merch findet ihr unter: https://adeptus-inebris.myspreadshop.de/ Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

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