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1000 Antworten · Yesterday · 1 min

Was hilft bei Schuppenflechte?

Schuppenflechte entgegenwirken: Seife reduzieren, fetthaltige Lotionen benutzen Die Schuppenflechte ist eine genetische Veranlagung. Sie kann von leicht bis schwer ausfallen. Es gibt aber ein paar Möglichkeiten, die abseits der ärztlichen Therapie einen positiven Einfluss haben. Zum einen ist es die Hautpflege. Man sollte sich nicht austrocknend einseifen, sondern die großen Flächen nur mit Wasser waschen. Außerdem sollte man die geschundenen, empfindlichen Hautpartien gut eincremen, zum Beispiel mit einer Fettlotion, einer Lipolotion. Die Lotion sollte gut streichfähig sein und Harnstoff enthalten – Urea, 10 Prozent. Die ärztlichen Therapien gehen von der Cremetherapie bis hin zu Spritzen. Es gibt mittlerweile moderne Therapien, die nicht mehr das Immunsystem platthauen, sondern modulieren, also nur den überaktiven Teil abmildern. Aufs Gewicht achten und auf eine gute Ernährung Ansonsten solle man schauen, dass man nicht zu übergewichtig ist. Und man sollte mit dem Alkohol zurückhaltend sein. Man kann gut mit Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzungsmittel arbeiten und mit Vitamin D. Ich als Ernährungsmedizinerin, das bin ich neben der Dermatologie auch, schaue gerne im Blut nach. Manchen Menschen fehlt Zink und Selen oder sie haben zu wenig B-Vitamine oder Eisen. Auch das kann man über Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel korrigieren. Und das kann den Menschen helfen, abzuheilen. Und wir wissen: Alles, was Entzündungen fördert, fördert auch die Schuppenflechte.

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Schuppenflechte entgegenwirken: Seife reduzieren, fetthaltige Lotionen benutzen

Die Schuppenflechte ist eine genetische Veranlagung. Sie kann von leicht bis schwer ausfallen. Es gibt aber ein paar Möglichkeiten, die abseits der ärztlichen Therapie einen positiven Einfluss haben. Zum einen ist es die Hautpflege. Man sollte sich nicht austrocknend einseifen, sondern die großen Flächen nur mit Wasser waschen. Außerdem sollte man die geschundenen, empfindlichen Hautpartien gut eincremen, zum Beispiel mit einer Fettlotion, einer Lipolotion. Die Lotion sollte gut streichfähig sein und Harnstoff enthalten – Urea, 10 Prozent. Die ärztlichen Therapien gehen von der Cremetherapie bis hin zu Spritzen. Es gibt mittlerweile moderne Therapien, die nicht mehr das Immunsystem platthauen, sondern modulieren, also nur den überaktiven Teil abmildern.

Aufs Gewicht achten und auf eine gute Ernährung

Ansonsten solle man schauen, dass man nicht zu übergewichtig ist. Und man sollte mit dem Alkohol zurückhaltend sein. Man kann gut mit Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzungsmittel arbeiten und mit Vitamin D. Ich als Ernährungsmedizinerin, das bin ich neben der Dermatologie auch, schaue gerne im Blut nach. Manchen Menschen fehlt Zink und Selen oder sie haben zu wenig B-Vitamine oder Eisen. Auch das kann man über Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel korrigieren. Und das kann den Menschen helfen, abzuheilen. Und wir wissen: Alles, was Entzündungen fördert, fördert auch die Schuppenflechte.