Skip to content
Artwork for Zwischen Intro & Outro
MusicEducationSelf-ImprovementHealth & FitnessMental Health

Zwischen Intro & Outro

Roman Bruckner

Auf meiner Reise zu mir selbst öffne ich die Schublade voller CDs aus den frühen 2000ern – Christina Aguilera, Anastacia, Pink, Avril Lavigne, No Angels und viele mehr. Jede Folge ist eine Mischung aus persönlichen Geschichten, Erkenntnissen über mein Leben und der Musik, die mich geprägt hat. Zwischen Skip or Repeat, Booklet-Check und Poptrivia tauchen wir ein in die Hits meiner Jugend und entdecken, wie sie mich zu der Person gemacht haben, die ich heute bin – ehrlich, humorvoll und manchmal ein bisschen nostalgisch.

Jeden Montag gibt es eine neue Folge!

Folg mir gerne auf Instagram für Hintergrundinfos zu den einzelnen Folgen (wie zB Booklet-Pics!):
@nichtbrumanrockner

Play
  • 21 episodes
  • weekly
  • Avg 50 min
  • German
Counted on this page — what you have heard stays on this device, so it is not something the list can be paged by.
  • #39
    August 23 · 47 min

    #38 | DANGEROUSLY IN LOVE

    Grüße aus Griechenland - wo andere Urlaub machen und ich offenbar beschlossen habe, „Dangerously in Love“ von Beyoncé aufzuarbeiten. Wir reden über eine Zeit, in der Beyoncé noch ein bisschen weniger Weltkulturerbe und ein bisschen mehr lässig cool war. Ich muss nämlich gestehen: Irgendwann auf ihrem Weg zur unantastbaren Queen B hat sie mich als Fan verloren. Vielleicht vermisse ich einfach die Beyoncé, die noch nicht bei jedem Auftritt wirkte, als würde gleich ein nationales Denkmal enthüllt. Und dann wäre da noch „Me, Myself and I“: ein wirklich guter Song, der inzwischen leider zum Dating-Prompt-Endgegner mutiert ist. Gefühlt hat jede zweite Person den dort stehen. Independent. Self-love. Me, myself and… ihr wisst schon. Aber vor allem geht’s um den Moment, in dem aus Beyoncé von Destiny’s Child plötzlich einfach Beyoncé wurde. Dangerously in Love war 2003 ihr erstes Soloalbum – voll mit R&B, großen Balladen, absurden Vocals und Hits, die ihren Weg vom Girlgroup-Superstar zu einer der wichtigsten Popkünstlerinnen ihrer Generation eingeläutet haben. Also: Wie viel Destiny’s Child steckt da noch drin? Wie viel von der späteren Queen B hört man schon?

  • #38
    August 16 · 1 hr 10 min

    #37 | MUSIC (feat. DJ EcleKtric)

    In dieser Folge wird’s musikalisch, nerdig und stellenweise so detailreich, dass mein Gehirn kurz davor war, wegen Überfüllung zu schließen. Zu Gast ist Christoph Etzlsdorfer aka DJ EcleKtric - ein wandelndes Madonna-Lexikon, bei dem ich mich ernsthaft frage, warum ihm im DACH-Raum noch niemand offiziell den Titel „Madonna-Experte“ verliehen hat. Falls es dafür eine Prüfung gibt: Er hat bestanden. Mit Auszeichnung. Gemeinsam nehmen wir uns Madonnas Album "Music" vor - und Christoph weiß dazu nicht nur viel, sondern wirklich ALLES. Wer hat wo produziert? Welcher Sound kommt woher? Welche musikalischen Einflüsse verstecken sich in welchem Song? Was passierte im Studio? Und welche Information ist so nischig, dass man sich fragt, woher ein Mensch so etwas überhaupt wissen kann? Christoph weiß es. Natürlich. Ohne Spickzettel! Da er selbst DJ ist, geht es diesmal besonders tief in die Produktion: Sounds, Kompositionen, Beats, Einflüsse und die Frage, warum "Music" so klingt, wie es klingt. Ich nicke dabei zwischendurch fachkundig, während mein Gehirn verzweifelt versucht, die letzten 47 Madonna-Fakten zwischenzuspeichern. Eine Folge für Madonna-Fans, Musiknerds und alle, die endlich wissen wollen, wie viel Madonna-Wissen in einen einzelnen Menschen passt. Spoiler: erschreckend viel. Folgt Christoph unbedingt auf Instagram: https://www.instagram.com/eclektric/

  • #37
    August 9 · 39 min

    #36 | TEENAGE DREAM

    Katy Perry, Zuckerwatte, fünf Nummer-eins-Hits und eine Pop-Ära, die heute fast schon wie ein eigenes Universum wirkt: In dieser Folge geht es um Teenage Dream. Wir schauen uns an, warum das Album 2010 so riesig wurde, welche Geschichten hinter Songs wie „Teenage Dream“, „Firework“, „E.T.“ und „The One That Got Away“ stecken und welche Tracks es ursprünglich gar nicht aufs Album geschafft haben. Außerdem: Songs, die Katy Perry für andere Artists geschrieben hat, versteckte Demos und Outtakes, die Complete Confection, ein Albumcover, das tatsächlich nach Zuckerwatte roch – und die Frage, warum diese Ära bis heute als einer der größten Pop-Momente der 2010er gilt. Plus: Wie erfolgreich war Teenage Dream eigentlich im DACH-Raum – und wie nah war Katy Perry daran, mit einem einzigen Album sechs Nummer-eins-Hits zu landen?

  • #36
    August 2 · 47 min

    #35 | THE FAME

    34 Folgen lang habe ich mich nicht getraut, dieses Album zu besprechen. Nicht, weil ich nichts dazu zu sagen hätte, sondern weil Lady-Gaga-Fans bekanntlich überall sind, jedes Demo kennen, jede japanische Bonustrack-Version besitzen und sofort aus dem Gebüsch springen, wenn man bei „Again Again“ die falsche Edition nennt. Jetzt ist es aber so weit: Wir sprechen über "The Fame", Lady Gagas Debütalbum von 2008, über die verschiedenen CD-Versionen, gestrichene Songs, Bonustracks, Songwriter-Credits, frühe Gaga-Demos und die Frage, wie viel von der späteren Pop-Ikone damals schon komplett durchgeplant war. Außerdem klären wir, warum „Poker Face“ mehr erzählt, als viele damals verstanden haben, welche Songs ursprünglich bei anderen Artists landen sollten und was Martin Kierszenbaum alias „Cherry Cherry Boom Boom“ mit all dem zu tun hat. Unter meinen Freund*innen werde ich übrigens gerne als Lady-Gaga-Hater bezeichnet. Das stimmt so nicht. Ich bin einfach nur kein besonders großer Fan - was im Gaga-Universum vermutlich bereits als Hassverbrechen gilt. Eine Folge über ein Album, das ich lange vermieden habe, eine Künstlerin, vor deren Fanbase ich gesunden Respekt habe, und die große Hoffnung, dass die Little Monsters mich nach dieser Episode zumindest am Leben lassen.

  • #35
    July 26 · 37 min

    #34 | HOME

    Was haben Bluegrass, ein politischer Skandal und die aktuelle Aussichtslosigkeit meines Datinglebens gemeinsam? Mehr, als man zuerst denken würde. In dieser Folge geht’s um Home von den Dixie Chicks - ein Album voller Sehnsucht, Heimat, komplizierter Beziehungen und ziemlich beeindruckender musikalischer Entscheidungen. Ich spreche über die Entstehung des Albums, den Streit mit der Plattenfirma, Natalie Maines’ berühmte Kritik an George W. Bush und den anschließenden Boykott durch große Teile des Countryradios. Außerdem geht’s darum, was Sheryl Crow mit „Landslide“ zu tun hat, welche Songs eigentlich Cover sind und warum die Band heute nur noch The Chicks heißt. Und weil auf diesem Album erstaunlich viel geliebt, vermisst und emotional gelitten wird, landen wir natürlich irgendwann wieder beim Dating - und bei der Frage, warum das aktuell alles eher nach „Long Time Gone“ als nach „I Believe in Love“ aussieht.

  • #34
    July 19 · 1 hr

    #33 | LET GO (feat. Verena Bogner)

    ENDLICH ist Musikjournalistin/Poptimistin Verena Bogner zu Gast! Gemeinsam sprechen wir über „Let Go“, das Debütalbum von Avril Lavigne, das Anfang der 2000er eine ganze Generation geprägt hat. (Premiere: Erstmals sprechen wir ein 2. Mal über eine Künstlerin, die wir schon in einer anderen Folge analysiert haben!) Warum haben Songs wie „Complicated“, „Sk8er Boi“ und „I’m With You“ bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren? Wie authentisch war Avril Lavignes rebellisches Image wirklich? Und weshalb fühlt sich das Album gleichzeitig nach Teenagerzimmer, Skatepark, Herzschmerz und dem unbedingten Wunsch an, anders zu sein? Verena trumpft dabei mit Avril-Nischenwissen auf, als gäbe es kein Morgen - und ich war ehrlich gesagt ziemlich impressed. Außerdem hat auch mein aktuellstes Tattoo eine Verbindung zu diesem Album. Welche genau, müsst ihr allerdings selbst herausfinden *zwinkersmiley* Folgt Verena gerne auf Social Media, um mehr von ihr, ihrer Arbeit und ihren Musikempfehlungen mitzubekommen: https://www.instagram.com/verenabgnr (wehe, ihr tut es nicht!)

  • #33
    July 12 · 59 min

    #32 | THE DUTCHESS

    Fergie war 2006 plötzlich nicht mehr nur „die von den Black Eyed Peas“, sondern eine eigene Pop-Macht mit Glamour, Attitude, absurden Hooks und einem Debütalbum, das sich anfühlt wie ein sehr lauter, sehr teurer, sehr 2000er-Jahre Fiebertraum: The Dutchess. Ein Album, bei dem man irgendwann nicht mehr ganz durchblickt – weil es sauviele Special Editions, Bonus Tracks und Versionen gibt. Wir sprechen darüber, warum dieses Album damals so omnipräsent war, welche Songs bis heute hängen bleiben und wieso "The Dutchess" mehr ist als nur ein paar riesige Hits aus der Black-Eyed-Peas-Ära. Außerdem gibt’s ein paar spannende Parallelen zu Gwen Stefanis Love. Angel. Music. Baby. – aber keine Sorge, wir machen daraus keine musikwissenschaftliche Doktorarbeit. Kleine Vorwarnung: Die Tonqualität ist diesmal – warum auch immer – nicht ganz so super. Wir wissen’s, wir hören’s, wir bitten um Nachsicht.

  • #32
    July 5 · 47 min

    #31 | FANMAIL

    Sie haben Post! In dieser Folge geht’s um TLCs futuristisches R&B-Meisterwerk "FanMail" - ein Album, das 1999 schon verstanden hat, dass das Internet nicht nur aus Verbindung besteht, sondern auch aus Einsamkeit, Sehnsucht, Projektion und sehr vielen schlechten Männern. Ich spreche über die Songs, die Lyrics, die DACH-Chartplatzierungen, Special Editions der CD, Hidden Fun Facts aus der FanMail-Era und natürlich über die Frage, warum „No Scrubs“ bis heute einer der besten musikalischen Korb-Services der Popgeschichte ist. Außerdem startet eine neue Kategorie: „Sie haben Post“. Jede Woche stelle ich euch auf Instagram eine Frage zur Folge und lese eure Antworten im Podcast vor. Ich freu mich drauf!

  • #31
    June 28 · 41 min

    #30 | UNDER CONSTRUCTION

    Manchmal entsteht Popgeschichte nicht durch einen großen Plan, sondern durch einen Zufall. In dieser Folge geht’s um Missy Elliotts Album „Under Construction“ — ein Album, das Hip-Hop Anfang der 2000er wieder ein bisschen zusammenbauen wollte und dabei selbst komplett anders klang als alles drumherum. Ich spreche darüber, warum Missy in dieser Ära so besonders war, wie viel Old-School-Hip-Hop in diesem futuristischen Sound steckt und warum gerade bei Album-Entstehungen oft Zufälle eine riesige Rolle spielen. Manchmal passiert im Studio irgendwas aus Versehen, jemand drückt den falschen Knopf, eine Idee entsteht nebenbei — und plötzlich wird genau daraus der ikonische Moment, den alle kennen. Außerdem geht’s um die Energie der frühen 2000er und darum, warum Under Construction bis heute nicht einfach nur nostalgisch klingt, sondern immer noch ziemlich einzigartig ist.

  • #30
    June 21 · 1 hr 1 min

    #29 | ELEPHUNK (feat. Der Kuseng)

    2003, MediaMarkt, Kopfhörerstation. Du stehst da, hörst in eine CD rein und fühlst dich wie die wichtigste Musikredaktion der Welt. Genau dort beginnt unser Ausflug zu "Elephunk" von den Black Eyed Peas. Gemeinsam mit Der Kuseng, Kabarettist, Content Creator und professioneller Alltagsbeobachter mit sehr viel Gefühl für absurde Details, sprechen wir über ein Album, das zwischen Party, Pop, Rap und sehr viel 2000er-Energie irgendwo komplett eskaliert ist. Folgt ihm gerne für mehr Content auf Instagram: https://www.instagram.com/derkuseng_official Wir reden darüber, warum "Elephunk" so ein Zeitkapsel-Album ist und stellen uns nebenbei die große Frage: Sind irgendwann eigentlich alle möglichen Klangabfolgen dieser Welt verbraucht — und wiederholt sich Musik dann einfach nur noch? Eine Folge über Nostalgie, Ohrwürmer, CD-Regale, frühe 2000er und die sehr ernste Wissenschaft hinter „Let’s Get It Started“.

  • #29
    June 14 · 47 min

    #28 | ALRIGHT, STILL

    In dieser Folge geht’s um „Alright, Still“ von Lily Allen — ein Debütalbum, das nach Sommer, Ska, Reggae und 2000er-Pop klingt, aber eigentlich die ganze Zeit kleine verbale Watschn verteilt. Lily singt über Ex-Freunde, London, Club-Creeps, falsche Freundschaften und ihren Bruder Alfie, und wirkt dabei nie so, als würde sie sich besonders anstrengen, edgy oder cool zu sein. Genau deshalb funktioniert es so gut. Cool sein ist halt nur cool, wenn es nicht erzwungen ist. Wir reden darüber, warum „Alright, Still“ ein perfektes MySpace-Zeitdokument ist — also aus einer Zeit, in der man noch mit hochgeladenen Demos Popstar werden konnte und nicht erst 14 Content-Säulen und einen Launchplan gebraucht hat. Ein Album zwischen frech, sonnig, gemein und überraschend ehrlich.

  • #28
    May 24 · 39 min

    #27 | STILLE POST

    Manche Alben klingen nicht nur nach Musik, sondern nach einer ganzen Ära. „Stille Post“ von MIA. ist genau so eins: Elektropop, Punk-Energie, 2000er-Berlin und Mieze Katz als Frontfrau, die nie einfach nur gesungen, sondern immer performt hat. In dieser Folge spreche ich über MIA. als Band, über „Hungriges Herz“, die Kontroverse rund um „Was es ist“ und darüber, warum dieses Album bis heute mehr ist als nur Deutschpop-Nostalgie. Außerdem geht’s um mein nicht vorhandenes Zeitgefühl. Die Polizei darf mich wirklich niemals fragen, was ich vor drei Tagen um 18:12 Uhr gemacht habe — keine Chance.

  • #27
    May 17 · 42 min

    #26 | LOVE. ANGEL. MUSIC. BABY.

    In dieser Folge springen wir zurück in Gwens "Love. Angel. Music. Baby."-Era: 80s-Pop, Harajuku-Style, Fashion-Fantasy und sehr viel 2000er-Attitude. Wir sprechen über die größten Songs und die Geschichten dahinter — wie Linda Perry aus Gwens Solo-Panik “What You Waiting For?” gemacht hat, warum “Cool” ursprünglich mal bei Christina Aguilera und TLC im Raum stand, und wie Pharrell, André 3000, Dr. Dre, Dallas Austin & Co. dieses Album zu einem komplett wilden Pop-Mix geformt haben. Und natürlich reden wir auch über die Era selbst: damals absolute Ikone, heute nicht ohne Kontroverse — vor allem wegen der Harajuku-Ästhetik. Kurz gesagt: ein Album wie ein überstylter 2000er-Fiebertraum. Cute, chaotisch, problematisch — und leider extrem catchy.

  • #26
    May 10 · 1 hr 22 min

    #25 | ONE LOVE (feat. Christina)

    Special Appearance diese Woche: Christina aka Kreativ Kreatur Christina! (ja, der Name wurde wirklich live in der Folge vergeben und nein, niemand konnte sie stoppen.) Gemeinsam tauchen wir komplett kopfüber ins „One Love“-Universum von Blue ein und besprechen alles, was damals wichtig war: Wer war der hotteste? Wer hatte die meisten Red Flags? Welches Outfit hätte eigentlich verboten gehört? Und warum waren Boyband-Skandale in den 2000ern gefühlt einfach Teil des Marketings? Außerdem reden wir über Coming Outs, den Druck in Boybands, lustige Fan-Momente und merken dabei einmal mehr: Diese Ära war komplett wild. Und falls ihr Christina genauso liebt wie ich nach dieser Folge: folgt ihrer wunderschönen Welt auf Instagram: https://www.instagram.com/ch.ecke0

  • #25
    May 3 · 37 min

    #24 | SPEAK

    Endlich geht’s um Lindsay Lohan – aber bewusst ohne Skandale, Abstürze oder Boulevard. Stattdessen schauen wir uns ihr Debütalbum "Speak" rein musikalisch an: Wie ist es entstanden, wie klingt es heute und wie viel davon ist persönlicher Ausdruck vs. Pop-Industrie? Wir sprechen über den typischen 2000s-Sound zwischen Pop und Rock, über Songs, die wie maßgeschneidert wirken – und andere, die klar aus dem Songwriter-Pool kommen. Und wir beleuchten die Rolle von Kara DioGuardi, die im Hintergrund entscheidend am Sound und an der Struktur des Albums mitgearbeitet hat. Eine Folge über ein oft unterschätztes Album, das mehr über seine Zeit verrät, als man auf den ersten Blick denkt – und über Lindsay Lohan als Musikerin, nicht als Schlagzeile.

  • #24
    April 26 · 1 hr

    #23 | 200KM/H IN THE WRONG LANE

    Diese Folge fühlt sich ein bisschen an wie ein wilder Mix aus Throwback und ehrlichem Oversharing. Ich nehme euch mit zurück in eine Zeit, in der t.A.T.u. mit „200 km/h in the wrong lane“ komplett durch die Decke gegangen sind – ein Album, das damals provoziert, polarisiert und gleichzeitig einfach überall stattgefunden hat. Ich spreche darüber, warum es so einen Impact hatte, welche Songs hängen geblieben sind und wie sich mein Blick darauf heute verändert hat. Parallel dazu wird’s persönlicher als sonst: Ich erzähle von meinen Erfahrungen mit Botox und Hyaluron – wie ich da überhaupt reingerutscht bin, was ich mir davon erwartet habe und der Moment, in dem ich angefangen habe, das Ganze zu hinterfragen. Und warum ich letztendlich entschieden habe, damit aufzuhören. Eine Folge über Pop-Momente, Selbstwahrnehmung und die Frage, wie sehr man sich eigentlich verändern will – oder eben nicht.

  • #23
    April 19 · 35 min

    #22 | GOOD GIRL GONE BAD

    Rihanna hat 2007 einfach entschieden: new era, new me – und wir reden drüber. In dieser Folge geht’s um „Good Girl Gone Bad“: die wildesten Facts, der Image-Switch und warum dieses Album bis heute Pop neu definiert. Nebenbei: meine Maturareise, leicht chaotisch, leicht eskaliert – und mein größtes persönliches Problem: flirten. Bzw. nicht flirten können. Vor allem, wenn Menschen anfangen, in Metaphern zu reden. Sag doch einfach, was du willst. Zwischen Pop-Analyse und Real-Life-Struggle bleibt nur die Frage: bin ich schlecht im Flirten – oder sind alle einfach unnötig kompliziert? Pop, Chaos & ein paar unangenehme Erkenntnisse.

  • #22
    April 12 · 1 hr 1 min

    #21 | MENSCH (feat. Theresa Ziegler)

    Diesmal zu Gast: Theresa Ziegler – und wir gehen deep rein in das Album „Mensch“ von Herbert Grönemeyer. Warum dieses Album gleichzeitig Herzschmerz, Hoffnung und kollektives Durchhalten ist. Warum es uns alle irgendwie geprägt hat (ob wir wollen oder nicht). Und warum man danach kurz sein Leben reflektieren muss. Außerdem klären wir endlich die wichtigen Fragen: – Warum ist Tate McRae eigentlich underrated? – Hat Britney Spears mit der Schlange bei den VMAs unsere komplette Popkultur-Persönlichkeit geformt? (ja.) – Hat Loona einfach Grönemeyer gecovered und keiner redet genug darüber? Und ganz wichtig: Wir manifestieren eine Collab, die niemand kommen sah, aber alle brauchen – Ikkimel x Herby. Folgt Theresa gerne auf Social Media: https://www.instagram.com/raverresi

  • #21
    April 5 · 41 min

    #20 | LAFEE

    Diesmal geht’s um das Debütalbum von Lafee – und alles, was damals dazugehört hat: vom Kiddy Contest über die Inszenierung von Christina Klein bis zu den wildesten Bravo-Marketing-Moves. Außerdem stelle ich mir die Frage: Ist es eigentlich weird, mit 18 noch komplett auf Musik abzugehen, die für 13- bis 15-Jährige gemacht wurde – oder einfach nur gutes Pop-Design? Eine Folge über Nostalgie, Image und wie sehr wir uns vielleicht haben mitreißen lassen.

  • #20
    March 29 · 45 min

    #19 | UNWRITTEN

    20 Jahre später und ich kann immer noch jede Line mitsingen: In dieser Folge tauche ich tief ein in "Unwritten" von Natasha Bedingfield – ein Album, das irgendwo zwischen 2000s Pop, Selbstfindung und unterschätztem Songwriting liegt. Wir sprechen über die Songs, die sich komplett in meine Hirnrinde eingebrannt haben (kein Scherz: diese Ohrwürmer kommen seit zwei Jahrzehnten IMMER wieder zurück) und warum genau das vielleicht der größte Beweis für die Stärke dieses Albums ist. Außerdem wird’s kurz chaotisch: Denn Unwritten existiert gefühlt in 100 Versionen. Unterschiedliche Tracklists, andere Reihenfolgen, Bonus-Tracks, internationale Varianten – ich versuche zu verstehen, welche Version ich eigentlich seit Jahren im Regal habe (Spoiler: selbst das ist nicht ganz klar).

Showing 1–20 of 21 episodes