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zu schnell zu viel

Emma und Jenny

Wir sind Jenny und Emma - Oxford-Absolventin, Doktorandin, Creatorinnen und vor allem: ambitionierte Side-Project-Starterinnen. Denn wir haben ein gemeinsames Problem: Wir wollen immer ein bisschen zu schnell zu viel.

Jede Woche Dienstag sprechen wir über Ambition, Karriere, Selbstzweifel, neue Ideen und die Frage, wie man alles miteinander vereinbaren kann. Für alle, die viel nachdenken, zu viele Interessen haben und mehr vom Leben wollen. Ein Podcast über Ambition, Erfolg, Überforderung und alles dazwischen.

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  • 10 episodes
  • weekly
  • Avg 49 min
  • German
  • #10
    Tuesday · 55 min

    #10 Wir sind zurück — fünf Wochen Life-Update, Absagen, Gründungs-Chaos & warum wir trotzdem weitermachen

    Fünf Wochen Pause. Naja, zumindest für den Podcast. Emma hat in dieser Zeit zwei Accelerator-Absagen kassiert, viermal zwischen Hamburg und Berlin gependelt, Geld verbrannt, Instagram-Follower verloren, sich nicht wohlgefühlt und trotzdem WISP weitergebaut, einen OpenAI-Mentor gewonnen und will jetzt 30 erste Test-User onboarden. Und nebenbei ist sie nicht mehr Single. Jenny war auf Mallorca, in München, Frankfurt, Österreich und auf einem Brandtrip mit Goodnotes in den USA — mit 26 Creatoren die zusammen 36 Millionen Follower haben. Hat Impostor-Syndrome erlebt, abends im Hotelzimmer Videos geschnitten und gelernt, dass selbst die Größten regelmäßig floppen. In dieser Folge holen beide alles nach. Das Gründungs-Update, der Brandtrip-Reality-Check, die ehrlichsten Momente der letzten Wochen und warum es völlig normal ist, dass manchmal einfach fünf Wochen lang gar nichts läuft. Timestamps 00:00 Intro 00:48 Zu viel los: Emma startet 90 Days of Ambition and Wellbeing, pendelt zwischen Berlin und Hamburg und ist nicht mehr Single. Jenny war in sechs Wochen auf Mallorca, in Kopenhagen, München, Österreich und den USA und hat nebenbei einen Management Vertrag unterschrieben. 07:48 Zu verkopft: Emmas Nervenzusammenbruch, ChatGPT als emotionale Stütze und Jennys FOMO für September, mentale To-Do-Listen und die Nachtschicht, die wieder mal unvermeidlich war 17:47 Zu tief drin: Das große Life-Update der letzten fünf Wochen. Gründungs-Absagen von Superpublic und Grace, WISP baut weiter mit OpenAI-Support, Jennys Brandtrip mit GoodNotes und 36 Millionen Followern am Tisch und was ein Medizinstudent, der zwei Jahre ohne Wachstum gepostet hat uns alle lehrt 48:20 Zu wenig zu langsam: Eigentlich ziemlich vieles 48:43 Überraschend sinnvoll: Elektrolyte als tägliches Ritual und warum eine gute 80er-90er-Playlist auf langen Fahrten jeden Podcast schlägt 52:33 Zu gut um's nicht zu teilen: Jemandem, der dich unterstützt hat, eine kleine Freude machen, Bananenbrot für die Beförderung, Check24 ist auf dem Handy immer günstiger, und Toiletten in teuren Hotels sind euer bester Städtetrip-Hack Shownotes Brand-Empfehlung: LOOSH Elektrolyte Emmas Startup: WISP (folgt der Reise auf Instagram) Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Abonniert den Podcast und aktiviert die Glocke! Wir sind zurück, jeden Dienstag.

  • #8
    September 1 · 58 min

    #9 Freundschaften in den Zwanzigern, Red Flags & wie spontane Begegnungen zum Gründen führen

    Emma ist in Berlin — offiziell bei ihrer Oma, inoffiziell weil sie gerade ihr erstes Startup gründet. Und weil das hier der Podcast ist bei dem ihr die News zuerst erfahrt: Emma hat eine Co-Founderin gefunden, die App heißt WISP, und die Bewerbung für Superpublic läuft. Alles in zwei Wochen. Natürlich wieder zu schnell zu viel. Jenny war in Kopenhagen und München und hat dabei gemerkt, wie anstrengend Urlaub organisieren eigentlich ist. Ein echtes Luxusproblem, aber trotzdem real. Und beide reden offen über die Angst öffentlich zu scheitern wenn man sein Leben building-in-public dokumentiert. Das Hauptthema diese Woche: Freundschaften in den Zwanzigern. Wer sind die richtigen Menschen in deinem Leben und woran erkennst du die falschen? Was macht eine echte Freundschaft aus, jenseits von gemeinsamen Erlebnissen? Und wie sortiert man aktiv aus, ohne das Schuldgefühl, das dabei fast immer mitkommt? Außerdem: Coworking als unterschätztes Tool für Menschen, die alleine arbeiten, warum ein guter Friseur gerade im KI-Zeitalter wertvoller wird und eine neue Herbstserie mit Canada-Vibes für alle, die mal 45 Minuten in eine andere Welt abtauchen wollen. Timestamps 00:00 Intro 00:42 Zu viel los: Emma gründet WISP und bewirbt sich bei Superpublic — Jenny war in Kopenhagen und München und hat festgestellt wie anstrengend Urlaub sein kann 10:27 Zu verkopft: Die Angst öffentlich zu scheitern wenn man alles dokumentiert — was passiert wenn das Startup nicht klappt und alle zugeschaut haben? 17:14 Zu tief drin: Freundschaften in den Zwanzigern — was macht eine echte Freundschaft aus, wie erkennt man Red Flags, wie findet man die richtigen Menschen und wie sortiert man aktiv aus? 45:37 Zu wenig zu langsam: Dauerstress und das ewige Aufgaben-Jonglieren — was fällt diese Woche hinten runter? 51:03 Überraschend sinnvoll: Coworking für Menschen die alleine arbeiten — und warum ein guter Friseur mit echtem Geschmack im KI-Zeitalter unersetzbar ist 54:33 Zu gut um's nicht zu teilen: Es ist nie zu spät neu anzusetzen — und Sterling Point als wholesome Herbstserie für alle die mal abschalten wollen Shownotes Erwähnungen: @superpublic.space & @raus.life Serienempfehlung: Sterling Point Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller & @wisp.de Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Wir sind kurz vor 100 Bewertungen auf Spotify! Wenn ihr noch keine hinterlassen habt, jetzt wäre der Moment.

  • #8
    August 25 · 32 min

    #8 Solo-Folge: Jura, Examen & ein Leben nebenbei — was Emma rückblickend anders machen würde

    Solo, ohne Jenny – und dafür mit einem Thema, zu dem ihr uns schon öfter Fragen gestellt habt: Emmas Jurastudium und ihre Examensvorbereitung. Emma nimmt euch mit hinter die Kulissen ihres Jurastudiums an der Bucerius Law School: von durchgefallenen Klausuren, Selbstzweifeln und schlaflosen Nächten bis zum Prädikatsexamen. Sie erzählt ehrlich, warum sie sich während des Studiums oft für eine schlechte Studentin hielt, warum sie schließlich ihr eigenes Repetitorium gemacht hat und was sie rückblickend wirklich für wichtig hält. Dabei geht es um konkrete Learnings: Warum ihr euch nicht von den Noten anderer verunsichern lassen solltet, weshalb mehr Lernstunden nicht automatisch mehr bringen, welche Basics im Examen wirklich sitzen müssen, warum ein flexibler Lernplan besser ist als der perfekte Plan und weshalb man sich manchmal einfach eingestehen muss, dass die eigene Lernmethode gerade nicht funktioniert. Und ganz wichtig für alle, die gerade selbst im Jurastudium oder in der Examensvorbereitung stecken: Eine schlechte Klausur sagt nicht, dass ihr kein Jura könnt. Und das Examen ist nicht alles. Außerdem: Emmas Besuch von ihrem Neffen in Hamburg, eine schwierige Entscheidung rund um ihr neues Side-Project, eine Woche fast ohne Sportroutine, warum KI gerade einen riesigen Unterschied in ihrer Arbeitsweise macht und wie wertvoll Kontakte sein können – auch wenn man sie gar nicht als „Netzwerk“ bezeichnet. Timestamps 00:00 Intro 01:08 Zu viel los: Emmas Neffe ist zu Besuch in Hamburg, Quality-Time, Planetarium und ein neues Side-Project, für das plötzlich jede freie Minute draufgeht 06:41 Zu verkopft: Drei Fragen, die Emma bei schwierigen Entscheidungen helfen – von „Würde ich es bereuen?“ bis zum Worst-Case-Szenario und der Meinung anderer 06:41 Zu tief drin: Emmas Jurastudium & Examensvorbereitung – durchgefallene Klausuren, Selbstzweifel, mentale Tiefs, ihr eigenes Repetitorium und der Weg zum Prädikatsexamen 26:23 Zu wenig zu langsam: Eine Woche fast ohne Sportroutine, keine Dissertation und kaum Instagram – und warum Emma trotzdem vollkommen zufrieden mit ihrer Woche ist 27:30 Überraschend sinnvoll: Warum KI gerade Emmas Arbeitsweise verändert und wie ChatGPT ihr bei Entscheidungen, Ideen, Dokumenten und ihrem neuen Side-Project hilft 29:33 Zu gut, um's nicht zu teilen: Warum Kontakte so wertvoll sind, weshalb man öfter nach links und rechts schauen und einfach Menschen ansprechen sollte Shownotes Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Wenn euch die Folge gefallen hat, hinterlasst uns gerne eine Bewertung auf Spotify und folgt dem Podcast. Und schickt die Folge an eine Freundin oder einen Freund, die gerade im Jurastudium oder in der Examensvorbereitung stecken.

  • #7
    August 18 · 1 hr

    #7 Unsere ehrlichsten Fails & Fuck-ups — was ihr auf Social Media nie gesehen habt

    Ihr habt unsere Erfolgsfolge geliebt. Also war klar: Die Fails müssen auch auf den Tisch. In dieser Folge reden Jenny und Emma über das, was hinter den schönen Meilensteinen steckt. Emma war sieben Jahre in einer Beziehung, die ihr nicht gut tat und wusste das eigentlich schon lange. Ihr Jurastudium war geprägt von Panikattacken, durchgefallenen Klausuren, zwei Therapien und der Frage, ob sie das wirklich durchziehen will. Jenny wurde von Harvard, Stanford und MIT abgelehnt, von manchen Beratungen nicht mal zum Interview eingeladen und hatte mitten in Oxford das Gefühl, die Dümmste im Raum zu sein. In ihrem Journal steht: "I feel like the dumbest person in the room. I have no idea how I'm gonna survive the next weeks." Und trotzdem: Emma hat ihr Prädikat geschafft. Jenny hat Oxford abgeschlossen. Dabei lief nicht alles glatt, aber letztendlich haben sie beide durchgezogen. Außerdem: Emmas Halbmarathon-Anmeldung und erster 15-Kilometer-Lauf, Jennys bunt ausgeglichener Kalender als Zeichen echter Balance, die philosophische Frage, wie glücklich man eigentlich sein muss und über Jennys neues Gamechanger Getränk. Timestamps 00:00 Intro 00:38 Zu viel los: Emma kommt aus Istanbul und Mallorca zurück, meldet sich beim Halbmarathon an und entdeckt Rennradfahren. Jenny hat erstmals eine wirklich ausgeglichene Woche mit Großeltern, Freunden und buntem Kalender - und weit entfernt von der klassischen Quarterlife-Crisis-Routine 07:44 Zu verkopft: Bin ich eigentlich glücklich? — Emma über Highs und Tiefs, Jenny über Journal-Einträge aus einer anstrengenden Phase und die Frage, für wen dieser Podcast eigentlich ist 17:03 Zu tief drin: Ehrliche Fails & Fuck-ups — Beziehungen die zu lang dauerten, Familientreffen die seit Jahren nicht geklappt haben, gescheiterte Freundschaften, Panikattacken im Jurastudium, Absagen von Harvard bis Beratung und kompletten Blackouts in der ersten Vorlesung 51:08 Zu wenig zu langsam: Emmas Doktorvater antwortet seit drei Wochen nicht und Jennys Multitasking-Falle zeigt, wie es nicht geht 55:18 Überraschend sinnvoll: Die neue Fast & Curious Folge über Personal Branding und ein Kartenspiel das nach fast 20 Jahren Freundschaft noch neue Fragen stellt 57:10 Zu gut um's nicht zu teilen: Mach's alleine und werde gut darin und Jennys neues Gamechanger-Getränk Shownotes Jennys Kartenspiel Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Wenn euch die Folge gefallen hat, hinterlasst uns eine Bewertung auf Spotify und aktiviert die Glocke.

  • #6
    August 11 · 34 min

    #6 Solo-Folge: Wie bleibt man (in einem Umfeld voller High Achiever) man selbst?

    Die erste Solo-Folge. Jenny redet einfach, als würde sie eine Gruppensprachnachricht an ihre engsten Freunde schicken. Diese Folge geht auf eine Frage aus der Community ein, die sie schon länger beschäftigt: Wie bleibt man man selbst in einem Umfeld voller sogenannter High Achiever? In einem Umfeld, in dem alle krasse Sachen machen, alle ambitioniert sind und man sich plötzlich fragt, wer man eigentlich noch ist wenn man nicht mehr der Beste im Raum ist. Jenny redet darüber, was es überhaupt bedeutet, man selbst zu sein und warum die meisten von uns das eigentlich schon wissen, es aber nicht immer glauben. Über den Unterschied zwischen Werten und Zielen, warum Neid für sie eine absolute Red Flag ist, warum Selbstwert, der an Leistung hängt, immer zerstörbar ist und wie man sein Umfeld aktiv gestaltet statt es dem Zufall zu überlassen. Außerdem: Gründungs-Update und was passiert, wenn der größte US-Konkurrent am nächsten Tag neue Features launcht, warum eine 8/10 Woche manchmal vollkommen ausreicht und wie Jenny seit vier Jahren mit einem Newsletter mit ihrem Freundeskreis in Kontakt bleibt. Timestamps 00:00 Intro 01:13 Zu viel los: der nächste Städtetrip ist gebucht, ein Academia Guide gelauncht und warum diese Woche eine 8/10 war 02:53 Zu verkopft: Jennys Gründungs-Update, wie ein Konkurrent ihren Plan über Bord wirft und warum man das Rad beim Gründen nicht neu erfinden muss 07:12 Zu tief drin: Wie bleibt man sich (in einem High-Achiever Umfeld) selbst treu? Von Selbstkenntnis vs. Selbstvertrauen, Werte statt Ziele, Neid als Red Flag, Leistung als zerstörbarer Selbstwert und Dunbar’s Number 30:18 Zu wenig zu langsam: Diese Woche war eigentlich genau richtig und das darf man auch mal sagen 30:49 Überraschend sinnvoll: Der Freundeskreis-Newsletter den Jenny seit vier Jahren verschickt und warum das der einfachste Weg ist in Kontakt zu bleiben 32:04 Zu gut um's nicht zu teilen: Du bist der Durchschnitt der fünf engsten Menschen mit denen du die meiste Zeit verbringst Shownotes 16 Personalities Test Jenny’s Academia Guide Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Wenn euch die Folge gefallen hat, hinterlasst uns eine Bewertung auf Spotify und aktiviert die Glocke.

  • #5
    August 4 · 1 hr

    #5 Wer wir wirklich sind & woher wir kommen: Unsere Werdegänge, Erfolge und ehrlichsten Learnings

    In dieser Folge lernt ihr uns wirklich kennen. Wir wurden gefragt, was uns eigentlich dazu berechtigt, hier jede Woche über Ambition, Druck und Selbstenttäuschung zu reden, und wir finden die Frage legitim. Also erzählen wir euch das mal. Jenny kommt aus einem nicht-akademischen Elternhaus und landet trotzdem in Oxford. Emma gewinnt im Abi-Jahrgangsbuch alle Rankings, die mit Streber-Dasein zu tun haben (und vor allem eher negativ konnotiert sind) und schreibt trotz aller Herausforderungen ihr juristisches Staatsexamen mit Prädikat. Sie finden in der Folge raus, dass sie beide bis 14 Klavier auf Konzerten gespielt haben. Beide waren Streberinnen, die dafür belächelt wurden. Und beide haben auf sehr unterschiedlichen Wegen herausgefunden, was sie eigentlich wollen. Diese Folge soll nicht einfach nur Jennys und Emmas CV erklären. Es geht um Jennys CFO-Moment mit 14, der alles verändert hat. Um ein Startup, das gnadenlos gefailt ist und warum das trotzdem eines der besten Praktika war. Um Emmas Onlineshop, den sie während der härtesten Examensphase aufgebaut hat und den die wenigsten kennen. Und darum, was es wirklich bedeutet, sich immer wieder in Dinge zu werfen, die man noch nicht kann. Außerdem: Takes zum Hustle Heart Podcast und warum "du musst interessant sein" einen nachts wachhält, Emma knackt live während der Aufnahme die 30.000 Follower auf Instagram, Kaulitz & Kaulitz als überraschend sinnvolles Stressmanagement und das Jugendwort-Video, das Jenny den Tag gerettet hat. Timestamps 00:00 Intro 00:32 Zu viel los: Wie wir digitales und physisches Chaos aufräumen und warum wir die letzte Folge nicht nochmal aufnehmen wollten 03:13 Zu verkopft: Hustle Heart Podcast, Tim Krasenbrinks Next-Level-Identity, Emma Svenningson über Interessantsein und warum das Emma nachts wachhält 12:19 Zu tief drin: Unsere Werdegänge, Startpunkte und ehrlichsten Learnings. Von Grundschulzeugnissen und Klavierkonzerten bis zu Oxford, Examen und dem ersten Onlineshop im WG-Zimmer 55:01 Zu wenig zu langsam: Emma und das Stay-Loose-Problem und Jennys voller Drafts-Ordner der am Schneiden der Videos scheitert 57:20 Überraschend sinnvoll: Körpernähe gegen Stress — und warum Kaulitz & Kaulitz das beste Gegengewicht zu Jennys Alltag ist 58:59 Zu gut um's nicht zu teilen: Resilienz-Buchempfehlung von Emma und Susanne Daubner liest die Top 10 Jugendwörter 2026 Shownotes Emmas Buchempfehlung 7Mind Podcast Hustle Heart Podcast Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Wenn euch die Folge gefallen hat, hinterlasst uns eine Bewertung auf Spotify und aktiviert die Glocke.

  • #4
    July 28 · 57 min

    #4 Vision Boards, Jahresvorsätze & unsere ehrliche Halbjahresbilanz 2026

    Jenny hasst Jahresvorsätze. Emma macht Listen mit sieben Kategorien und bis zu sieben Zielen pro Kategorie. In dieser Folge reden wir darüber, warum beides irgendwie Sinn ergibt und was davon in der Praxis tatsächlich funktioniert. Wir ziehen unsere ehrliche Halbjahresbilanz 2026: Was haben wir erreicht, was ist noch offen und was hat sich erfüllt, obwohl wir es gar nicht explizit geplant hatten? Jenny findet auf ihrem Vision Board ein Podcast-Setup zu einem Zeitpunkt, an dem dieser Podcast noch gar nicht existierte. Emma hakt eine Lebensentscheidung im Thema Liebe ab, die sie sich schon im Dezember als Ziel gesetzt hatte. Und beide reden offen darüber, was hinten runtergefallen ist. Außerdem: Jennys Hustle-Mode nach einer Krankenheitswoche und das unvermeidliche Energie-Tief danach, Emmas spontaner Hyrox-Beginner-Kurs, weil das Gym zu voll war, warum Schlafentzug seit März für sie ein echtes Thema ist, und was eine Grounding-Übung mit fünf Sinnen mit mentaler Gesundheit zu tun hat. Timestamps 00:00 Intro 00:42 Zu viel los: Jenny wechselt vom Kranksein direkt in den Hustle Mode, widmet sich ihrem Gründungsvorhaben und erklärt, was ein Accelerator überhaupt ist. Emma hat ein neues spontanes Side Project und führt ihre Aussortier-Serie auf Instagram fort 09:26 Zu verkopft: Emmas mentales Tief diese Woche, Schlafprobleme seit März und Jennys verschobener Schlafrhythmus 19:08 Zu tief drin: Jahresvorsätze vs. Vision Board, warum Jenny keine klassischen Ziele setzt, Emmas Alter-Ego-Methode, Halbjahresbilanz 2026 und was sich erfüllt hat ohne explizit geplant zu sein 46:08 Zu wenig zu langsam: Emmas Diss-Woche, der verpasste Berlin-Trip und Jennys kreative Blockade als Content Creatorin 51:02 Überraschend sinnvoll: Emma wacht in einem anderen Universum auf und Jenny teilt ihre 5-4-3-2-1-Methode, um sich aus Gedankenspiralen rauszuholen 54:08 Zu gut um's nicht zu teilen: Sich wirklich öffnen als kleine “Mutprobe” und warum Jenny random Freunden mitten in der Nacht Nachrichten schreibt Shownotes Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Wenn euch die Folge gefallen hat, hinterlasst uns eine Bewertung auf Spotify und aktiviert die Glocke.

  • #3
    July 21 · 54 min

    #3 Wie wir einfach mal machen und schnelle Entscheidungen treffen

    Emma hat hartes Feedback auf ihre Doktorarbeit bekommen und statt es zu ignorieren, hat sie sich einen Abend lang ausgeheult und dann ihre Prioritäten neu sortiert. Jenny hat gemerkt, dass eine Woche durchhusteln zwar Deadlines rettet, aber danach immer ein Tief kommt. Und beide reden in dieser Folge darüber, wie man trotzdem einfach mal macht ohne auf den perfekten Moment zu warten, der sowieso nie kommt. Unser Hauptthema diese Woche: Strategien für schnelle Entscheidungen und konsequente Umsetzung. Was hält uns wirklich auf? Und was glauben wir nur dass es das ist? Und warum ist Nicht-Entscheiden eigentlich auch eine Entscheidung und dann auch noch meistens die schlechteste? Außerdem: Wie Frauen ihren Zyklus in ihre Arbeitsplanung einbauen können, warum Networking eigentlich das falsche Wort ist, wie Jenny von EF geghostet wurde, und warum körniger Frischkäse mit Linsenwaffeln ein absolut unterschätzter Snack ist. Timestamps 00:00 Intro 00:36 Zu viel los: Emmas hartes Doktorvater-Feedback & ihr Moment als Junior-Prüferin, Jennys Energie-Tief nach einer vollen Woche und was ihr Papa über ihre Ausstrahlung gesagt hat 09:35 Zu verkopft: Als Frau drei Wochen im Monat für die vierte Woche kompensieren und wie Emma und Jenny ihren Zyklus in ihre Arbeitsplanung einbeziehen 19:29 Zu tief drin: Wie wir Entscheidungen treffen ohne auf den perfekten Moment zu warten, was “hotter, smarter, richer” damit zu tun hat & warum Nicht-Entscheiden die teuerste Entscheidung ist 41:07 Zu wenig zu langsam: Jenny hat von Entrepreneurs First zurückgehört und erzählt von den zwei größten Fails ihrer Woche 46:14 Überraschend sinnvoll: Neue Leute kennenlernen ohne klassisches Networking - von Bumble BFF, Coffee Chats, Social Media und warum der nächste wichtige Mensch im Leben oft schon im eigenen Interessensfeld wartet 51:24 Zu gut um's nicht zu teilen: Ein Satz, der Jenny’s Angst vor dem “Hinterhersein” komplett nichtig gemacht hat und Emma’s Food Food-Empfehlung der Woche Shownotes Link zum 16 Personalities Test Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie mit jemandem, der auch immer zu viel will und hinterlasst uns eine Bewertung.

  • #2
    July 14 · 41 min

    #2 Warum wir uns ständig selbst enttäuschen (& wie man damit aufhört)

    In der zweiten Folge von zu schnell zu viel wird es persönlich. Emma hat endlich ihre ersten beiden Doktorarbeits-Kapitel eingereicht. Jenny hat beim EF-Interview versucht, jemanden in 15 Minuten davon zu überzeugen, dass man eine gute Gründerin sein kann, ohne eine Geschäftsidee zu haben. Und beide haben zusammen in drei Tagen rund 30 Stunden in diesen Podcast gesteckt, ohne es wirklich zu merken. Unser Hauptthema diese Woche: Warum wir uns eigentlich ständig selbst enttäuschen. Warum reichen Erfolge nie lange? Warum machen wir aus jedem Hobby ein Leistungsprojekt und das auch noch mit Deadline, KPI und Selbstkritik, wenn es nicht klappt? Und was hat ein Lauf unter sechs Minuten damit zu tun, dass Emma erst fünf Minuten später glücklich war? Außerdem: Warum To-Do-Listen laut Emma eine organisierte Form von Prokrastination sind, was passiert, wenn eine KI Jenny sagt, dass sie drei Vollzeitjobs macht, warum Großelternbesuche auf der To-Do-Liste landen und dann als einziges nicht passieren, und wie man mit dem Baukastenprinzip endlich wieder vernünftig isst, wenn man gestresst ist. Timestamps 00:00 Intro 00:39 Zu viel los: Emmas Doktorarbeits-Kapitel sind eingereicht, der Podcast-Launch, Jennys EF-Interview und warum sie diese Woche endlich wieder Sport gemacht hat 06:18 Zu verkopft: Emmas Hot Take: To-Do-Listen sind überschätzt. Und Jenny hat drei Fulltime-Jobs, von denen selbst die KI sagt, dass sie nicht in eine Woche passen 12:25 Zu tief drin: Warum wir uns ständig selbst enttäuschen und was hedonische Adaption, Latte-Art-Nervosität, der Lauf unter sechs Minuten und Emmas Kontrollfragen gegen den Leistungsgedanken damit zu tun haben 29:22 Zu wenig zu langsam: Emmas Ernährung bestehend aus Proteinriegeln und Ready-to-drink-Shakes, und warum Jenny zwei Stunden einen Jingle gesucht hat statt ihre Großeltern zu besuchen 34:35 Überraschend sinnvoll: Kopf aus, Schuhe an — Emmas Methode für Sport ohne Motivation, und Jennys Time-Tracking um endlich realistisch zu planen 38:29 Zu gut um's nicht zu teilen: "The One Thing" von Gary Keller und warum ein Buch, das eine Freundin bestellt, manchmal mehr bedeutet als der Inhalt Shownotes Link zu Emmas Buchempfehlung Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie mit jemandem, der auch immer zu viel will und hinterlasst uns eine Bewertung.

  • #1
    July 10 · 41 min

    #1 Dieser Podcast ist eine schlechte Idee (& warum wir ihn trotzdem machen)

    Willkommen bei zu schnell zu viel, dem Podcast für alle, die zu viele Ideen haben, sich ständig selbst unter Druck setzen und trotzdem mehr vom Leben wollen. In der ersten Folge lernt ihr uns kennen: Jenny (Master in Oxford, Creatorin, gerade auf der Suche nach ihrer nächsten Gründungsidee) und Emma (Doktorandin im Wirtschaftsstrafrecht, Stipendiatin, Creatorin und seit dieser Woche stolze Besitzerin eines neuen iPhones, das diesen Podcast erst möglich gemacht hat). Wir reden darüber, warum dieser Podcast eigentlich eine schlechte Idee ist und warum wir ihn trotzdem gestartet haben. Außerdem: Instagram-Krisen, Schlafmangel, selbstgesetzte Deadlines, die man bricht, Opportunitätskosten von iPhones und warum WhatsApp-Nachrichten mittlerweile auf der To-Do-Liste stehen. Und wir erzählen, wie aus einer DM vor über einem Jahr am Ende dieser Podcast geworden ist. Timestamps: 00:00 Intro: Warum dieser Podcast eigentlich eine schlechte Idee ist 00:43 Zu viel los: Emmas Fieberwoche & MUN-Zusage, Jennys Urlaub am Comer See und ihre Bewerbung bei Entrepreneurs First 04:35 Zu verkopft: Offene Baustellen, Alarm-Modus, Schlafmangel und To-Do-Listen, die man nie wirklich abschließt 09:42 Zu tief drin: Wer sind wir, wie haben wir uns kennengelernt, warum noch ein Podcast? 26:59 Zu wenig zu langsam: Verpasste Pilates Classes, eine gebrochene Deadline & die Ärger mit der Deutschen Bahn 31:19 Überraschend sinnvoll: Opportunitätskosten und wann es sich lohnt, Geld zu investieren 36:05 Zu gut um's nicht zu teilen: Die Menschen um uns herum und warum Jenny To-do-Listen nicht mehr löscht Shownotes Schreibt uns: hallo@zuschnellzuviel.de Folgt uns auf Instagram: Podcast: ⁠@zuschnellzuviel.pod⁠ Emma: ⁠@emmalouisemueller⁠ Jenny: ⁠@jennyxelise⁠ & @oxforddatagirl Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie mit jemandem, der auch immer zu viel will und hinterlasst uns eine Bewertung.

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