#122 Zwischen KI-Bubble, Bewerbungsbrei und menschlichem Content
Robindro Ullah und Jan Hawliczek schauen auf ihre Eindrücke von der ZP Europe: bessere Stimmung, viel KI – und gleichzeitig die Erkenntnis, dass viele Menschen bei den Grundlagen noch ganz am Anfang stehen. Im Deep Dive diskutieren die beiden, was KI im Recruiting wirklich verändert: von Interview-KIs und KI-optimierten Lebensläufen bis zur Frage, ob Bewerber künftig einfach ihren eigenen Agenten ins Interview schicken. Warum entsteht dabei oft „KI-Einheitsbrei“? Und weshalb bleibt solides Recruiting-Handwerk trotz aller Automatisierung entscheidend? Außerdem geht es um Neuralink als technologische Hilfe für Menschen, um das menschenverifizierte Social Network Weedium – und natürlich um die Dad-Joke-Corner. Themen der Folge Eindrücke von der ZP Europe: Aufbruchsstimmung trotz anhaltender Unsicherheit KI-Kompetenz im Recruiting: Warum Basics wichtiger werden denn je Smart Sourcing und Automatisierung: Erst den Prozess verstehen, dann automatisieren Interview-KI im High-Volume-Recruiting: Akzeptanz bei Kandidat und Grenzen der Übertragbarkeit Wenn Bewerber und Unternehmen jeweils KI einsetzen KI-optimierte CVs: Hilfreiche Struktur oder austauschbarer Einheitsbrei? „Shit in, shit out“: Warum Individualität aus den persönlichen Informationen kommen muss Neuralink und die Möglichkeit, über Hirnsignale wieder zu kommunizieren - Weedium: Ein Social Network mit verifizierten menschlichen Accounts und Eltern-/Kinderprofilen
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