Skip to content
Artwork for Wort zum Tag
Religion & SpiritualityChristianityReligionSpirituality

Wort zum Tag

Wort zum Tag

Beginnen Sie jeden Tag mit einem neuen «Wort zum Tag». Gedanken zur Inspiration, zum Glauben und Kontemplation.
Das «Wort zum Tag» ist überkonfessionell und bietet täglich kurze Gedanken, Andachten, Predigten zur Inspiration und Einkehr.

Play
  • 100 episodes
  • daily
  • Avg 4 min
  • German
Counted on this page — what you have heard stays on this device, so it is not something the list can be paged by.
  • Yesterday · 3 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen, AG

    Früher war alles besser? War früher wirklich alles besser? Bernhard Kaufmann erinnert sich an eine Zeit, in der man sich auf der Strasse grüsste, Nachbarn einander halfen und vieles einfacher und überschaubarer schien. Vielleicht sehnen wir uns aber nicht nur nach den damaligen Lebensumständen, sondern auch nach vertrauten Menschen, Geborgenheit und einem Gefühl von Heimat. Die Vergangenheit darf ihren Platz haben. Doch wir sollten aufpassen, dass wir nicht in ihr stehen bleiben und dabei das Schöne und Wertvolle übersehen, das uns heute begegnet. Im Buch Prediger (Prediger 7,10) heisst es: «Sage nicht: Wie kommt es, dass die früheren Zeiten besser waren als die jetzigen? Denn nicht aus Weisheit fragst du so.» Eine Einladung, dankbar zurückzuschauen, ohne stehen zu bleiben, und bewusst in der Gegenwart zu leben. #WortZumTag #BernhardKaufmann #FrüherWarAllesBesser #Vergangenheit #Gegenwart #Dankbarkeit #Prediger #Lebensweisheit Vergangenheit, Erinnerungen, früher und heute, Heimat, Geborgenheit, Nachbarschaft, Zusammenhalt, Dankbarkeit, Gegenwart, Prediger 7,10, bewusst leben

  • Yesterday · 5 min

    Toni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, Ranflüh BE

    Was zurückkommt Toni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, Ranflüh BE Nach meinem letzten «Wort zum Tag» über meinen Unfall haben mich überraschend viele Nachrichten erreicht. Gute Wünsche, aufmunternde Worte und die Frage, wie es mir inzwischen geht. Herzlichen Dank! Es geht mir deutlich besser. Besonders berührt hat mich, dass viele dieser Menschen mich gar nicht persönlich kennen. Sie hören morgens das «Wort zum Tag» und schicken mir ein paar freundliche Zeilen. Ein kleines Zeichen der Verbundenheit. Das erinnert mich an die biblische Geschichte der armen Witwe, die zwei kleine Münzen in den Opferkasten legt. Jesus sieht nicht die Höhe ihrer Gabe, sondern das, was dahintersteht. Nicht die Grösse einer Gabe entscheidet über ihren Wert, sondern auch die Haltung, mit der wir geben. Seit bald sechs Jahren entsteht jeden Morgen ein neues «Wort zum Tag». Kostenlos für alle, getragen von vielen Autorinnen, Autoren und Menschen, die zuhören. Damit das so bleibt, sind wir auch auf Spenden angewiesen. Jeder Beitrag hilft. Und auch wer das «Wort zum Tag» weiterempfiehlt, unterstützt uns. Die vergangenen Tage haben mir wieder gezeigt: Manchmal braucht es erstaunlich wenig, um anderen Menschen etwas Gutes zu tun. Ein freundliches Wort. Ein bisschen Zeit. Eine kleine Gabe. Und manchmal zieht das Gute viel grössere Kreise, als wir denken. Spendenaufruf: „Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende: https://wortzumtag.ch/unterstuetzen Keywords: Dankbarkeit, Genesungswünsche, Gemeinschaft, Verbundenheit, Spenden, Nächstenliebe, Witwe im Tempel Hashtags: #wortzumtag #dankbarkeit #gemeinschaft #nächstenliebe #spenden

  • Wednesday · 6 min

    Wort zum Tag von Pfarrerin Lea Brunner, Kirchgemeinde Burgdorf, BE

    Demokratie kann das Ruder herumwerfen Lea Brunner blickt auf die Zwischenwahlen in den USA und die Niederlage der Republikanischen Partei. Sie freut sich über das Wahlergebnis, warnt aber davor, Donald Trump und seine Anhängerschaft bereits als entmachtet zu betrachten. Viele seiner Unterstützer, Geldgeber und politischen Verbündeten sitzen weiterhin an den Hebeln der Macht. Besonders erfreut sie die Wahl eines reformierten Theologen in den US-Senat, der mit dem Satz «Liebe deinen Nächsten» für eine christliche Botschaft einsteht, die sich klar gegen christlichen Nationalismus, Ausgrenzung und Überhöhung der eigenen Nation richtet. Mit Blick auf Paulus' Brief an die Römer und ein Zitat von Winston Churchill erinnert Lea Brunner an die Möglichkeiten der Demokratie: Auch wenn sie nicht perfekt ist und Veränderungen manchmal lange dauern, können Menschen durch Wahlen ihre Meinung zum Ausdruck bringen und eine politische Wende herbeiführen. Anders als in autoritären Staaten wie Russland oder China besteht diese Möglichkeit, eine Regierung abzuwählen. Sie schliesst mit der Hoffnung, dass sich im demokratischen Wettstreit Vernunft und Menschlichkeit durchsetzen. #Demokratie #USA #Zwischenwahlen #DonaldTrump #Nächstenliebe #ChristlicherGlaube #ChristlicherNationalismus #Paulus #WinstonChurchill #Verantwortung Demokratie, US-Zwischenwahlen, Donald Trump, Republikanische Partei, politische Macht, christlicher Nationalismus, Nächstenliebe, reformierter Theologe, Paulus, Römerbrief, Winston Churchill, Vernunft, politische Veränderung, Hoffnung

  • Tuesday · 4 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Kaspar Kunz, Kirchgemeinde Zillis-Schamserberg, GR

    Titel: Vom Ringen um den Segen Kaspar Kunz erzählt die biblische Geschichte von Jakob, der nach vielen Jahren in seine Heimat zurückkehrt und sich der Begegnung mit seinem Bruder Esau stellen muss. Aus Angst vor dessen Rache schickt er zunächst seine Familie und seine Herden über den Fluss Jabbok. In der Nacht bleibt er allein zurück und ringt mit einer geheimnisvollen Gestalt bis zum Morgengrauen. Erst als Jakob auf einem Segen besteht, wird er gesegnet. In diesem nächtlichen Kampf erkennt Jakob, dass Segen weit mehr bedeutet als eine grosse Familie, Besitz und äusseren Wohlstand. Er bedeutet, von den eigenen Ängsten befreit zu werden und den Mut zu finden, sich schwierigen Begegnungen selbst zu stellen, statt sich hinter seinem Besitz oder anderen Menschen zu verstecken. Kaspar Kunz wünscht sich und den Hörenden, diesen befreienden Aspekt des Segens immer besser kennenzulernen. #WortZumTag #Segen #Jakob #Bibel #Glaube #AngstÜberwinden #Mut #Vertrauen #Befreiung Jakob und Esau, nächtlicher Kampf am Jabbok, Ringen um den Segen, Genesis 32, Angst, schwierige Begegnungen, Befreiung von Ängsten, Mut, Vertrauen, Segen als innere Stärke

  • Monday · 4 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Andreas Schenk, Zäziwil, BE

    Was gibt uns Halt im Leben? Andreas Schenk hinterfragt die Erwartung, dass das Wort zum Tag vor allem ein kleiner Aufsteller sein soll. Freundliche Grüsse, schöne Begegnungen oder besondere Naturmomente tun gut, bleiben aber oft flüchtige Augenblicke. Für ihn ist deshalb etwas anderes entscheidend: das, was uns im Leben Halt gibt. Am Bild eines alten Baumes, der Wind und Stürmen standhält, weil seine Wurzeln tief im Boden verankert sind, denkt er darüber nach, was Menschen trägt und ihnen Standfestigkeit schenkt. Er lädt dazu ein, den eigenen Wurzeln und den tragenden Erfahrungen im Leben nachzuspüren. #WortZumTag #AndreasSchenk #HaltImLeben #Wurzeln #Vertrauen #Lebensfundament #Standfestigkeit Halt im Leben, Wurzeln, alte Bäume, Stürme des Lebens, Aufsteller, flüchtige Glücksmomente, Standfestigkeit, tragende Erfahrungen, Lebensfundament, Dankbarkeit

  • Sunday · 6 min

    Wort zum Tag von Laienpredigerin Yvonne Peyer, Allschwil, BL

    Mutig dem eigenen Ruf folgen – Greti Capretz, die illegale Pfarrerin Yvonne Peyer, Buchhändlerin und Laienpredigerin, erzählt die bewegende Geschichte von Greti Capretz-Roffler, die als eine der ersten Frauen in der Schweiz Theologie studierte und trotz grosser Widerstände ihren Weg ins Pfarramt ging. 1931 wählte die Bündner Gemeinde Furna sie als erste Frau in der Schweiz zur Pfarrerin. Der kantonale Kirchenrat erkannte diese Wahl jedoch nicht an und entzog der Gemeinde sogar ihr Kirchgemeindevermögen. Greti liess sich nicht beirren und blieb ihrer Berufung treu. Später übte sie das Pfarramt gemeinsam mit ihrem Mann im Jobsharing aus. Erst 1963, 33 Jahre nach ihrem Studienabschluss, wurde sie zusammen mit elf weiteren Theologinnen im Zürcher Grossmünster ordiniert. Ihre Lebensgeschichte steht für Mut, Ausdauer und den Glauben an die eigene Berufung – auch dann, wenn gesellschaftliche und kirchliche Grenzen den Weg versperren. Die Worte aus dem Galaterbrief «Es spielt keine Rolle mehr, ob ihr Juden oder Griechen, Sklaven oder freie Menschen, Männer oder Frauen seid» bilden den roten Faden ihres Kampfes für die Gleichstellung. #WortZumTag #GretiCapretz #IllegalePfarrerin #FrauenInDerKirche #Gleichstellung #Mut #Stärke #Berufung #Glaube #Kirchengeschichte Greti Capretz-Roffler, erste Pfarrerin der Schweiz, Furna, Frauenordination, Gleichstellung, Galaterbrief 3,28, Berufung, Mut, Stärke, Ausdauer, Widerstand, kirchliche Strukturen, Pfarramt, Jobsharing, Ordination 1963, illegale Pfarrerin, Christina Caprez, Buch «Die illegale Pfarrerin»

  • October 31 · 4 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Joel Baumann, Kirchgemeinde Wyssachen, BE

    Titel: Nicht selbst schuld – von Jesus gesehen und berührt Joel Bollmann, Pfarrer in Wyssachen, erzählt die Geschichte des von Geburt an blinden Mannes aus dem Johannesevangelium. Damals galt Blindheit als Strafe Gottes, und die Betroffenen wurden gesellschaftlich ausgegrenzt. Selbst die Jünger fragen Jesus, ob der Mann oder seine Eltern gesündigt hätten. Jesus widerspricht dieser Schuldzuweisung: Die Blindheit ist keine Folge einer persönlichen Schuld. Jesus hält bei dem Mann an, wendet sich ihm zu und berührt ihn. Vielleicht ist er der Erste seit Langem, der ihn nicht übersieht, sondern sich für ihn und sein Leiden interessiert. Die Heilung wird zum Zeichen dafür, dass Gott den Menschen nahe ist und sich Zeit für ihn nimmt – ohne Stress und Zeitdruck. Auch wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott für uns da ist. Als Jesus dem Mann später erneut begegnet, antwortet dieser auf die Frage nach seinem Glauben mit zwei einfachen Worten: «Ja, Herr, ich glaube.» Ein kurzes, aber kraftvolles Glaubensbekenntnis. #WortZumTag #Glaube #Jesus #Johannesevangelium #Heilung #Nächstenliebe #GottIstDa #Vertrauen #Glaubensbekenntnis #Hoffnung Blindheit, Schuld und Sünde, Ausgrenzung, gesellschaftliche Vorurteile, Jesus begegnet einem blinden Mann, Berührung, Heilung, Gottes Nähe, Zeit für den Menschen, Vertrauen, Glaube, Glaubensbekenntnis, Johannesevangelium, Johannes 9

  • October 30 · 3 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen, AG

    Wir tragen die Verstorbenen in unseren Erinnerungen Bernhard Kaufmann, Pfarrer, verbindet den Reformationssonntag mit Allerheiligen. Die Reformation steht für die Wiederentdeckung des Evangeliums als Licht, das Hoffnung in eine dunkle Welt bringt und allen Menschen gilt. Allerheiligen erinnert an die Verstorbenen und an die Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Anhand persönlicher Erinnerungen an einen Freund, einen Studienkollegen und einen Zeichnungslehrer zeigt Bernhard Kaufmann, wie Menschen in unserem Leben weiterwirken, auch wenn sie nicht mehr da sind. Wir tragen sie in unseren Gedanken, Worten und in dem weiter, was sie uns geschenkt haben. Der Prophet Jesaja erinnert daran, dass Gott uns nicht vergisst. So werden Gedenken und Hoffnung zu zwei Seiten derselben Medaille. #WortZumTag #BernhardKaufmann #Reformation #Allerheiligen #Erinnerung #Gedenken #Hoffnung #Evangelium #Licht #LebenNachDemTod #Verstorbene #Jesaja Reformationssonntag, Allerheiligen, Reformation, Martin Luther, Evangelium, Licht in der Dunkelheit, Hoffnung, Tod, ewiges Leben, Gedenken, Erinnerung, verstorbene Menschen, persönliche Erinnerungen, Freundschaft, Dankbarkeit, Lebensprägung, Prophet Jesaja, Gott vergisst uns nicht

  • October 30 · 4 min

    Wort zum Tag - Toni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, Ranflüh BE

    Wenn plötzlich alles anders ist Toni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, Ranflüh BE Letzte Woche ist mein «Wort zum Tag» ausgefallen. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Ein Sturz, eine Verletzung am Arm und plötzlich war alles anders. Heftige Schmerzen, Schmerzmittel, Spital, Röntgenbilder und Untersuchungen. Die Medikamente liessen Gedanken, Zeitgefühl und Alltag verschwimmen. Was vorher wichtig war, spielte plötzlich keine Rolle mehr. Sogar mein «Wort zum Tag», das seit Jahren fest zu meinem Alltag gehört, hatte ich schlicht vergessen. Wie schnell doch unsere Pläne durcheinandergeraten können! Plötzlich zählen andere Dinge: Gesundheit, Menschen, die helfen, und ein bisschen Geduld mit uns selbst. Im Psalm 31 steht: «Meine Zeit steht in deinen Händen.» Wir können vieles planen, aber nicht alles kontrollieren. Und vielleicht müssen wir das auch gar nicht. Mein Arm braucht jetzt Zeit. Das «Wort zum Tag» ist einmal ausgefallen, und die Welt hat sich trotzdem weitergedreht. Wir dürfen einmal ausfallen. Gottes Zuwendung fällt deswegen nicht aus. Ganzer Beitrag hören: https://wortzumtag.ch Spendenaufruf: „Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende: https://wortzumtag.ch/unterstuetzen Unfall, Schmerzen, Gesundheit, Zuversicht, Vertrauen, Psalm 31, Hoffnung, Geduld #wortzumtag #zuversicht #vertrauen #hoffnung #psalm31

  • October 28 · 2 min

    Wort zum Tag von Pfarrerin Kathrin Rehmat, Predigerkirche Zürich, ZH

    Loslassen, erinnern und gemeinsam weitergehen Kathrin Rematt, Pfarrerin an der Predigerkirche in Zürich, verbindet den Übergang vom Herbst zum Winter mit Halloween, Allerheiligen und dem Reformationssonntag. Sie lädt dazu ein, der Verstorbenen zu gedenken – jener Menschen, die friedlich gehen konnten und uns geprägt haben, aber auch jener, die in tragischen Umständen gestorben sind oder eine schwierige Rolle in unserem Leben gespielt haben. Das Erinnern und die Trauer verbindet sie mit dem reformatorischen Gedanken der Befreiung und dem Einsatz für eine gerechtere Welt, in der Menschen einander auf Augenhöhe begegnen. So wird das Loslassen zu einer gemeinsamen Aufgabe, die durch gegenseitige Verbundenheit und geteilte Erinnerungen leichter werden kann. #WortZumTag #KathrinRematt #Predigerkirche #Erinnerung #Gedenken #Loslassen #Allerheiligen #Reformationssonntag #Trauer #Gemeinschaft #Gerechtigkeit #Miteinander Herbst, Winter, Halloween, Allerheiligen, Reformationssonntag, Gedenken an Verstorbene, Trauer, Erinnerungen, Loslassen, prägende Menschen, Befreiung, gerechte Welt, Augenhöhe, Schwarmintelligenz, Gemeinschaft, Miteinander, Spaziergänge

  • October 27 · 4 min

    Wort zum Tag von Theatermacher Nic Russi, Brittnau, AG

    Mit 66 ist noch lange nicht Schluss Mit Humor und einer Prise Nachdenklichkeit blickt der Autor auf seinen bevorstehenden 66. Geburtstag. Udo Jürgens’ Lied «Mit 66 Jahren» dient ihm als Motivationsspritze, doch neben der Vorfreude auf diesen Lebensabschnitt schwingt auch das Bewusstsein mit, dass die verbleibende Lebenszeit begrenzt ist. Das Älterwerden bringt Herausforderungen mit sich, aber ebenso die Freiheit, das Leben nach Lust und Laune zu geniessen: feines Essen, Wanderungen und Velotouren durch die farbige Herbstlandschaft. Wie alt wir uns fühlen, hängt nicht nur von der Zahl ab, sondern auch von unserer Einstellung und der jeweiligen Tagesform. Ein Zitat von Franz Kafka bringt die zentrale Botschaft auf den Punkt: Wer sich die Fähigkeit bewahrt, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden. So lädt der Beitrag dazu ein, die kleinen und grossen Schönheiten des Alltags bewusst wahrzunehmen und zu geniessen. #WortZumTag #Älterwerden #Lebensfreude #Humor #Achtsamkeit #SchönesEntdecken #FranzKafka 66. Geburtstag, Älterwerden, Udo Jürgens, Lebenszeit, Lebensfreude, Humor, Einstellung zum Alter, Genuss, Herbst, Schönes erkennen, Franz Kafka

  • October 26 · 4 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Didier Meyer, Kirchgemeinde Samedan, GR

    Der Herrgott wird’s schon richten Didier Meyer, Pfarrer in Samedan, erzählt von der Begegnung Jesu mit den Jüngern auf dem See und von Petrus, der beim Versuch, über das Wasser zu gehen, aus Angst zu sinken beginnt. Sein Hilferuf «Hilf mir, Herr!» zeigt, wie wichtig Vertrauen gerade in Momenten der Unsicherheit ist. Auch die Gebete, die Menschen im Gästebuch der Dorfkirche hinterlassen, zeugen von der Hoffnung, mit ihren Ängsten und Gedanken gehört zu werden. Der Satz «Der Herrgott wird’s schon richten» erinnert daran, dass wir nicht alles selbst in der Hand haben müssen. An unseren Problemen können wir vielleicht nicht unmittelbar etwas ändern, wohl aber an unserer Einstellung. Im Vertrauen auf Gott können wir erfahren, dass wir nicht allein und nicht machtlos sind. #WortZumTag #DidierMeyer #Vertrauen #Glaube #Angst #Gebet #Matthäusevangelium #Gottvertrauen #Zuversicht Vertrauen, Angst, Panik, Jesus, Petrus, Matthäusevangelium 14, Hilferuf, Gebet, Kirche, Gottvertrauen, Zuversicht, Lebenshaltung, Hoffnung

  • October 25 · 3 min

    Wort zum Tag von Geschäftsleiter Bruno Rainer, Kirchgemeinde Worb, BE

    Was mache ich aus dem heutigen Tag? Bruno Rainer denkt darüber nach, was es bedeutet, einen neuen Tag gesund beginnen zu können. Nach starken Kopfschmerzen wird ihm bewusst, wie wenig selbstverständlich selbst das Aufstehen ist. Doch Dankbarkeit allein macht noch nicht aus, wie wir den Tag erleben. Anhand einer humorvollen Szene am Bahnhof zeigt er zwei Perspektiven: Wer sich darüber ärgert, den Zug verpasst zu haben, erlebt den Tag anders als jemand, der die Situation als Gelegenheit nimmt, den Tagesplan neu zu gestalten. Beide Male ist die Ausgangslage dieselbe, doch die eigene Haltung verändert das Erleben. Mit einem Bezug auf Jakobus 5,13 erinnert Bruno Rainer daran, dass sowohl Leid als auch Freude ihren Platz im Glauben haben: Im Leid dürfen wir beten, in der Freude Gott loben. So lädt er dazu ein, nicht nur zu fragen, was der Tag mit uns macht, sondern auch, was wir selbst aus ihm machen. #WortZumTag #BrunoRainer #Dankbarkeit #Tagesgestaltung #Lebenseinstellung #Glaube #Freude #Humor #Jakobus Dankbarkeit, Gesundheit, Aufstehen, den Tag gestalten, Perspektivenwechsel, verpasster Zug, Humor, Umgang mit Schwierigkeiten, Leid und Freude, Gebet, Lobgesang, Jakobus 5,13

  • October 24 · 7 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Andreas Zeller, Münsingen, BE

    Der Löwe – zwischen bedrohlicher Macht und göttlicher Stärke Andreas Zeller beleuchtet die vielfältige Symbolik des Löwen in der Bibel. Der Löwe steht sowohl für Stärke, Mut und königliche Macht als auch für Gefahr und Bedrohung. Der Prophet Amos vergleicht Gottes machtvolles Auftreten mit dem Brüllen eines Löwen und mahnt das Volk Israel zur Umkehr. Die Geschichte von Daniel in der Löwengrube zeigt dagegen, wie Gott den Bedrohten bewahrt. Im Neuen Testament wird der Löwe zum Bild für Jesus Christus, den Löwen aus dem Stamm Juda, der zugleich als geschlachtetes Lamm erscheint. In diesem überraschenden Gegensatz verbinden sich Macht und Sanftmut, Sieg und Opfer. Das Bild weist auf die Auferstehung Christi und die Hoffnung auf eine Welt hin, in der selbst natürliche Feinde friedlich zusammenleben. #WortZumTag #AndreasZeller #Bibel #Löwe #JesusChristus #Glaube #Auferstehung #Hoffnung #BiblischeSymbole Löwe in der Bibel, Symbolik des Löwen, Stärke und Gefahr, Prophet Amos, Daniel in der Löwengrube, Löwe aus dem Stamm Juda, Jesus Christus, Löwe und Lamm, Auferstehung, Tierfrieden, christliche Kunst, Hoffnung, Gottes Schutz

  • October 23 · 4 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen, AG

    Die Malve am Strassenrand – kleine Wunder entdecken Bernard Kaufmann entdeckt am Strassenrand eine leuchtend rote Malve, die unbeirrt zwischen Steinen wächst und sich ihren eigenen Platz sucht. Ein Gedicht von Dorothee Sölle lädt dazu ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und das Wunder des Lebens auch an unscheinbaren Orten wahrzunehmen. Die Blume erinnert daran, dass Wachstum seine Zeit braucht und sich nicht erzwingen lässt. Auch in unserem Leben sind Geduld und Vertrauen gefragt, gerade wenn wir noch nicht erkennen können, was sich entwickelt. Die Schönheit des Lebens muss nicht verdient werden – sie darf einfach sein. In den kleinen Wundern des Alltags können wir Gottes Gegenwart entdecken und darauf vertrauen, dass wir getragen sind. #WortZumTag #BernardKaufmann #Malve #KleineWunder #Achtsamkeit #Geduld #Vertrauen #GottImAlltag #Schöpfung #Lebensfreude Malve, Strassenrand, Natur, Schöpfung, Geduld, Achtsamkeit, kleine Wunder, unscheinbare Schönheit, Wachstum, Vertrauen, Gottes Gegenwart, getragen sein, Vergänglichkeit, Güte Gottes, bewusst leben

  • October 21 · 4 min

    Wort zum Tag von Pfarrerin Kathrin Rehmat, Predigerkirche Zürich, ZH

    Frieden beginnt bei mir Kathrin Rehmat, Pfarrerin an der Predigerkirche in Zürich, denkt über die Kräfte nach, die unser Leben und das Zusammenleben auf der Welt prägen. Angesichts von Krieg, Hunger und Spaltung erinnert sie an ein Gebet, das 1945 am Brandenburger Tor angebracht wurde und zum Einsatz für eine friedlichere Welt aufruft. Die Quadriga auf dem Tor steht sinnbildlich für unterschiedliche Kräfte wie Frieden, Gerechtigkeit, Klugheit und Besonnenheit. Doch wie können wir selbst dazu beitragen, dass die Welt nicht weiter auseinanderdriftet? Ein Gebet aus China bringt die Antwort auf den Punkt: Frieden soll überall auf Erden entstehen – und bei mir selbst beginnen. Auch Liebe und Wahrheit können wir in die Welt tragen, indem wir bei uns selbst anfangen. #WortZumTag #KathrinRehmat #Frieden #Nächstenliebe #Gerechtigkeit #Besonnenheit #Friedensgebet Frieden, Brandenburger Tor, Quadriga, Krieg, Hunger, Angst, Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Klugheit, Besonnenheit, Liebe, Wahrheit, Eigenverantwortung, Friedensgebet

  • October 20 · 4 min

    Wort zum Tag von Theatermacher Nic Russi, Brittnau, AG

    Verantwortung für Mensch und Umwelt Nic Russi erzählt von einer Diskussion mit langjährigen Freunden über einen Satz des russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewski: «Jeder ist für alles vor allen verantwortlich.» Dabei geht es um ethische Verantwortung, die Zukunft kommender Generationen und den Umgang mit der Umwelt. Anhand von Beobachtungen in seinem Garten zeigt Russi, wie Bäume auf extreme Wetterbedingungen reagieren. Die Natur kann sich anpassen, doch der Mensch gefährdet durch seinen Raubbau die Lebensbedingungen, auf die er angewiesen ist. Daraus erwächst die Verantwortung, sowohl für unsere Mitmenschen als auch für unsere Umwelt Sorge zu tragen. #WortZumTag #NicRussi #Verantwortung #Umweltschutz #Natur #Nachhaltigkeit #Dostojewski Verantwortung, Fjodor Dostojewski, Ethik, Mitmenschen, Umwelt, Klimawandel, Trockenheit, Naturbeobachtung, Anpassungsfähigkeit, Lebensbedingungen, kommende Generationen, Nachhaltigkeit

  • October 19 · 4 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Didier Meyer, Kirchgemeinde Samedan, GR

    Das grösste Gebot: Gott und den Nächsten lieben Pfarrer Didier Meyer aus Samedan denkt über das Doppelgebot der Liebe aus Matthäus 22 nach: Gott von ganzem Herzen lieben und den Nächsten wie sich selbst. Diese Liebe gilt nicht nur den Menschen, die uns nahestehen oder die wir besonders schätzen, sondern jedem Menschen, dem wir begegnen. Jeden Menschen als geliebtes Kind Gottes anzuerkennen, bedeutet dabei nicht, mit allem einverstanden zu sein. Es geht vielmehr darum, seine Lebensgeschichte und Erfahrungen wertzuschätzen. Ein Rat eines Pfarrkollegen begleitet Didier Meyer bis heute: «Du musst die Menschen lieben.» Er möchte sich darum bemühen, jedem Menschen mit Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu begegnen. #WortZumTag #DoppelgebotDerLiebe #Nächstenliebe #Gottesliebe #Glaube #Matthäusevangelium #DidierMeyer Doppelgebot der Liebe, Matthäus 22, Gottesliebe, Nächstenliebe, Menschen wertschätzen, Lebensgeschichten, Begegnungen, christlicher Glaube, Didier Meyer, Samedan

  • October 18 · 2 min

    Wort zum Tag von Geschäftsleiter Bruno Rainer, Kirchgemeinde Worb, BE

    Emotionen zulassen Bruno Rainer erzählt von einer zufälligen Begegnung in Grosshöchstetten. Eine jüngere Person, die offenbar unter Stress steht und in einer schwierigen Lage ist, kommt mit ihrem Hund auf ihn zu. Aus dem kurzen Kontakt entsteht ein herzliches Gespräch. Bruno Rainer begleitet die Person in einen Laden und übernimmt den Einkauf für das Nötigste. Es sind nur 20 bis 30 Franken, doch die Freude und Dankbarkeit sind gross. Beide gehen zufrieden und glücklich auseinander und verabschieden sich mit einer herzlichen Umarmung. Die Begegnung zeigt: Wir können nicht die ganze Welt retten. Aber wir können im Kleinen Gutes tun und einem Menschen für einen Moment das Leben leichter machen. #WortZumTag #Nächstenliebe #Mitgefühl #Menschlichkeit #KleineGesten #FreudeSchenken #Achtsamkeit Zufällige Begegnung, Grosshöchstetten, Mitgefühl, Nächstenliebe, Hilfe im Alltag, kleine Gesten, Menschlichkeit, Dankbarkeit, Freude, Glück, füreinander da sein, die Welt im Kleinen verändern

  • October 17 · 3 min

    Wort zum Tag von Pfarrer Andreas Zeller, Münsingen, BE

    Die Küstenseeschwalbe – ein Wunder der Schöpfung Andreas Zeller erzählt von der faszinierenden Küstenseeschwalbe, die jedes Jahr zwischen Arktis und Antarktis hin- und herzieht und dabei bis zu 80’000 Kilometer zurücklegt. Ihr aussergewöhnlicher Orientierungssinn ermöglicht es ihr, über riesige Entfernungen den Weg zu finden. Dabei stellt sich die Frage, ob Gott bereits im Erbgut dieses kleinen Vogels alles angelegt hat, was er zum Überleben braucht. Ausgehend vom Buch Hiob lädt der Beitrag dazu ein, über die Wunder der Schöpfung und das Zusammenspiel von Natur und Glauben nachzudenken. #WortZumTag #AndreasZeller #Küstenseeschwalbe #Zugvögel #Schöpfung #Glaube #Natur #Hiob Küstenseeschwalbe, Zugvögel, Vogelwanderung, Arktis, Antarktis, Orientierungssinn, Navigation, Erbgut, Schöpfung, Gott, Glaube, Hiob, Naturwunder

Showing 1–20 of 100 episodes