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Wissensreise durch die Psychologie

Lemontreee Studios

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Tauche ein in die faszinierende Welt der Psychologie. In diesem Podcast erhältst du fundiertes Wissen über menschliches Denken, Fühlen und Verhalten – verständlich erklärt und direkt auf den Punkt gebracht. Ob Alltagspsychologie, spannende Studien oder aktuelle Forschung: Hier erfährst du, warum wir so handeln, wie wir handeln, und was uns wirklich bewegt.

  • 35 episodes
  • Updated Sunday

Episodes35

  • Sunday · 23 min

    Das Gehirn – das Universum hinter der Stirn

    Nur wenige Zentimeter hinter deiner Stirn liegt das komplexeste Gebilde des bekannten Universums: dein Gehirn. In dieser Folge reisen wir hinein, ins weiche, blassrosa Gewebe aus sechsundachtzig Milliarden Nervenzellen. Wir schauen uns an, wie eine einzelne Nervenzelle gebaut ist, wie aus einem Ungleichgewicht winziger Teilchen ein elektrischer Impuls entsteht und wie dieser Impuls an der Synapse für einen Augenblick chemisch wird, ehe er zur nächsten Zelle springt. Von dort spannt sich der Bogen weiter: über Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin, über das Geheimnis des Lernens in wandelbaren Synapsen bis hin zu den großen Landschaften von Hirnstamm, Kleinhirn und Großhirnrinde. Berühmte Fälle wie Phineas Gage zeigen, wie eng Persönlichkeit und Gewebe verwoben sind. Am Ende bleibt das größte Rätsel: Wie wird aus messbarer Physik das warme Gefühl, du selbst zu sein? Diese Folge erscheint als Gemeinschaftsproduktion in „Wissensreise durch die Psychologie" und der neuen Reihe „Wissensreise durch Medizin und Körper" und schlägt so die Brücke zwischen Körper und Seele.QuellenHerculano-Houzel, S. (2009). The human brain in numbers: A linearly scaled-up primate brain. Frontiers in Human Neuroscience, 3, 31. https://doi.org/10.3389/neuro.09.031.2009Kandel, E. R., Schwartz, J. H., Jessell, T. M., Siegelbaum, S. A., & Hudspeth, A. J. (2013). Principles of neural science (5. Aufl.). McGraw-Hill.Purves, D., Augustine, G. J., Fitzpatrick, D., Hall, W. C., LaMantia, A.-S., & White, L. E. (2018). Neuroscience (6. Aufl.). Oxford University Press.Xie, L., Kang, H., Xu, Q., Chen, M. J., Liao, Y., Thiyagarajan, M., … Nedergaard, M. (2013). Sleep drives metabolite clearance from the adult brain. Science, 342(6156), 373–377. https://doi.org/10.1126/science.1241224Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch die Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch Mythen und Legenden⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • July 29 · 16 min

    Wo wohnt das Bewusstsein? Dan Brown, die noetische Wissenschaft und die Grenzen des Beweisbaren

    Dan Browns Thriller Secret of Secrets (2025) schickt Robert Langdon durch die noetische Wissenschaft und eine kühne These: Das Gehirn erzeuge das Bewusstsein nicht, es empfange es nur. In dieser Folge trennen wir Faszination und Faktenlage. Wir schauen auf die außerordentlich stabile Kopplung von Gehirn und Bewusstsein, die Läsionsstudien, Narkose und bildgebende Verfahren belegen, und auf das bis heute ungelöste „harte Problem des Bewusstseins". Wir würdigen ernstzunehmende Randtheorien wie den Panpsychismus und die integrierte Informationstheorie, ohne ihre offenen Probleme zu verschweigen. Und wir fragen ehrlich, wo Browns Roman die Evidenz überholt: Für ein ortloses oder todesüberdauerndes Bewusstsein fehlt bislang jeder belastbare Nachweis. Eine Einladung, eine große Frage offen auszuhalten, statt sie vorschnell zu schließen. Quellen und zum Weiterlesen Chalmers, D. J. (1995). Facing up to the problem of consciousness. Journal of Consciousness Studies, 2(3), 200–219. Koch, C., Massimini, M., Boly, M., & Tononi, G. (2016). Neural correlates of consciousness: Progress and problems. Nature Reviews Neuroscience, 17(5), 307–321. Goff, P. (2019). Galileo's error: Foundations for a new science of consciousness. Pantheon. Tononi, G., & Koch, C. (2015). Consciousness: Here, there and everywhere? Philosophical Transactions of the Royal Society B, 370(1668). Fleming, S. M., et al. (2023). Offener Brief zur integrierten Informationstheorie als Pseudowissenschaft. PsyArXiv. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch Mythen und Legenden⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • July 26 · 19 min

    Gefühle sind keine Feinde – Was uns Emotionen wirklich sagen wollen

    In dieser Folge der „Wissensreise durch die Psychologie" tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Emotionen. Wir zeigen, warum Gefühle keine Störenfriede sind, sondern hochpräzise Botschafterinnen mit wichtigen Informationen über unser Leben. Themen dieser Folge: Was sind Emotionen eigentlich? Von den Basisemotionen nach Paul Ekman bis zur Theorie der konstruierten Emotion von Lisa Feldman Barrett Die neurobiologischen Grundlagen: Amygdala, Insula und die Rolle der Interozeption Warum das Unterdrücken von Gefühlen paradoxerweise das Gegenteil bewirkt – Einblicke in die Forschung von Daniel Wegner und James Gross Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) nach Steven C. Hayes: Die experiential avoidance als Kern psychischen Leidens Emotionale Granularität: Warum differenzierte Gefühlsbegriffe die psychische Gesundheit stärken „Name it to tame it" – wie das Benennen von Emotionen die Amygdala beruhigt Die Botschaften einzelner Emotionen: Angst, Trauer, Wut, Scham und ihre Funktionen Selbstmitgefühl nach Kristin Neff und emotionale Flexibilität nach Susan David Vier praktische Schritte für einen gesunden Umgang mit Gefühlen: Wahrnehmen, Benennen, Zuhören, werteorientiert Handeln Erwähnte Forschende und Konzepte:Lisa Feldman Barrett, Paul Ekman, Nico Frijda, Joseph LeDoux, Steven C. Hayes, Daniel Wegner, James Gross, Leslie Greenberg, Matthew Lieberman, Barbara Fredrickson, George Bonanno, Kristin Neff, Susan David, Sigal Barsade

  • July 24 · 21 min

    Warum wir an Verschwörungen glauben

    Warum finden Verschwörungserzählungen so viele Anhänger, und warum sind sie so schwer zu erschüttern? Diese Folge geht der Psychologie hinter dem Verschwörungsglauben nach, ruhig und ohne Urteil über die Menschen, die ihm anhängen. Wir schauen auf drei tief menschliche Bedürfnisse, die solche Erzählungen ansprechen: das Bedürfnis, die Welt zu verstehen, das Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle und das Bedürfnis nach einem guten Bild von sich selbst und der eigenen Gruppe. Wir begegnen der Neigung, große Ereignisse großen Plänen zuzuschreiben, dem unermüdlichen Mustersucher in uns und dem verblüffenden Befund, dass sich einander widersprechende Erzählungen gleichzeitig halten lassen. Und wir fragen, was gegen die trügerische Ordnung dieser Erzählungen schützt: das Aushalten von Ungewissheit, geistige Bescheidenheit und die Fähigkeit, Quellen zu prüfen. Eine nachdenkliche Reise über Wahrheit, Vertrauen und den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Am Ende führt ein sanfter Ausklang ins Loslassen und in einen erholsamen Schlaf. QuellenDouglas, K. M., Sutton, R. M., & Cichocka, A. (2017). The psychology of conspiracy theories. Current Directions in Psychological Science, 26(6), 538–542. https://doi.org/10.1177/0963721417718261van Prooijen, J.-W., & Douglas, K. M. (2018). Belief in conspiracy theories: Basic principles of an emerging research domain. European Journal of Social Psychology, 48(7), 897–908. https://doi.org/10.1002/ejsp.2530Wood, M. J., Douglas, K. M., & Sutton, R. M. (2012). Dead and alive: Beliefs in contradictory conspiracy theories. Social Psychological and Personality Science, 3(6), 767–773. https://doi.org/10.1177/1948550611434786van der Linden, S. (2023). Foolproof: Why misinformation infects our minds and how to build immunity. W. W. Norton. Oreskes, N., & Conway, E. M. (2010). Merchants of doubt: How a handful of scientists obscured the truth on issues from tobacco smoke to global warming. Bloomsbury Press. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch die Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch Mythen und Legenden⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • July 21 · 20 min

    Warum Therapie funktioniert – und warum wir trotzdem so lange warten

    Zwischen dem ersten leisen Gedanken, sich Hilfe zu suchen, und dem tatsächlichen Beginn einer Behandlung liegen oft Jahre. In dieser Folge gehen wir der Frage nach, warum Psychotherapie so verlässlich wirkt und was in ihr eigentlich geschieht. Wir sprechen über die gemeinsamen Wirkfaktoren hinter den verschiedenen Therapieschulen, über die tragende Kraft der therapeutischen Beziehung und darüber, wie sich seelische Veränderung bis ins lebendige Gewebe des Gehirns niederschlägt. Zugleich fragen wir, warum wir trotz all dieses Wissens so lange zögern, welche inneren Hürden uns zurückhalten und welche gesellschaftlichen Strukturen den Weg zur Hilfe verlängern. Eine ruhige, ermutigende Einladung, das eigene Erleben ernster zu nehmen und die Brücke zwischen Leiden und Hilfe ein Stück kürzer zu denken. Am Ende führt ein sanfter Ausklang ins Loslassen und in einen erholsamen Schlaf. QuellenCuijpers, P., Reijnders, M., & Huibers, M. J. H. (2019). The role of common factors in psychotherapy outcomes. Annual Review of Clinical Psychology, 15, 207–231. https://doi.org/10.1146/annurev-clinpsy-050718-095424Flückiger, C., Del Re, A. C., Wampold, B. E., & Horvath, A. O. (2018). The alliance in adult psychotherapy: A meta-analytic synthesis. Psychotherapy, 55(4), 316–340. https://doi.org/10.1037/pst0000172Wang, P. S., Angermeyer, M., Borges, G., et al. (2007). Delay and failure in treatment seeking after first onset of mental disorders in the WHO World Mental Health surveys. World Psychiatry, 6(3), 177–185.Wampold, B. E. (2015). How important are the common factors in psychotherapy? An update. World Psychiatry, 14(3), 270–277. https://doi.org/10.1002/wps.20238Quellenqualität: Alle vier Quellen sind peer-reviewed und stammen von führenden Autorinnen und Autoren der Psychotherapieforschung. Cuijpers, Flückiger und Wampold gelten als zentrale Referenzen zu Wirkfaktoren und therapeutischem Bündnis; die WHO-Erhebung (Wang et al.) ist die maßgebliche internationale Datenbasis zur Behandlungslücke. Einzig Wang et al. ist älter, methodisch aber weiterhin Standardreferenz. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch die Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch Mythen und Legenden⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • July 19 · 21 min

    Glück – was die Forschung wirklich weiß

    Was macht uns Menschen dauerhaft glücklich, und was bloß für einen kurzen Augenblick? Diese Folge nimmt dich mit in die Erkenntnisse der modernen Glücksforschung. Wir unterscheiden zwischen dem Wohlbefinden des Moments und der Zufriedenheit mit dem ganzen Leben, klären, was Geld wirklich zum Glück beiträgt, und begegnen dem verblüffenden Phänomen der Gewöhnung, das jede große Anschaffung rasch verblassen lässt. Vor allem aber geht es um das, was tatsächlich trägt: warme Beziehungen, ein Gefühl von Sinn, Dankbarkeit, Präsenz im Augenblick, Großzügigkeit und das Aufgehen in einer erfüllenden Tätigkeit. Wir werfen einen Blick auf die überraschende U-Kurve des Glücks über die Lebensspanne, auf die Rolle von Körper und Schlaf und auf die stille Last, glücklich sein zu müssen. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise zu der tröstlichen Einsicht, dass die kostbarsten Quellen des Wohlbefindens uns näher liegen, als wir oft meinen. Am Ende führt ein sanfter Ausklang ins Loslassen und in einen erholsamen Schlaf. QuellenDiener, E., & Biswas-Diener, R. (2008). Happiness: Unlocking the mysteries of psychological wealth. Blackwell Publishing.Killingsworth, M. A., & Gilbert, D. T. (2010). A wandering mind is an unhappy mind. Science, 330(6006), 932. https://doi.org/10.1126/science.1192439Kahneman, D., & Deaton, A. (2010). High income improves evaluation of life but not emotional well-being. Proceedings of the National Academy of Sciences, 107(38), 16489–16493. https://doi.org/10.1073/pnas.1011492107Waldinger, R. J., & Schulz, M. S. (2023). The good life: Lessons from the world's longest scientific study of happiness. Simon & Schuster. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch die Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch Mythen und Legenden⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • July 15 · 21 min

    Stress und das Nervensystem – wenn der Körper Alarm schlägt

    In dieser Episode erfährst du, wie Stress im Körper entsteht, warum die Amygdala blitzschnell Alarm schlägt und welche Rolle Hormone wie Adrenalin und Cortisol spielen. Wir tauchen tief in das autonome Nervensystem ein, erklären den Unterschied zwischen akutem und chronischem Stress und zeigen, wie Dauerbelastung Herz, Immunsystem und Gehirn beeinflusst. Du lernst, wie der Vagusnerv als natürliche Bremse wirkt, warum Atmung, Natur, Bewegung und soziale Nähe das Nervensystem beruhigen – und wie du langfristig Resilienz aufbauen kannst.Die Folge endet mit einer sanften, geführten Entspannung, die Körper und Geist zur Ruhe bringt. Perfekt für alle, die Stress verstehen, reduzieren und innere Balance stärken möchten. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • July 12 · 20 min

    Gewohnheiten - Wie sie entstehen und sich verändern

    Fast die Hälfte unseres Verhaltens läuft nicht über bewusste Entscheidungen, sondern über stille Routinen. Diese Folge geht der Frage nach, wie Gewohnheiten im Gehirn entstehen, warum sie so hartnäckig sind und wie sie sich verändern lassen. Wir folgen der Spur vom Striatum und den Basalganglien über den Dreiklang aus Signal, Routine und Belohnung bis zur überraschenden Rolle des Dopamins, das weniger den Genuss als die Erwartung steuert. Klassische Untersuchungen wie das Popcorn-Experiment von Wendy Wood und die geduldige Tagebuchstudie von Phillippa Lally zeigen, wie tief Routinen verankert sind und wie lange ihr Aufbau wirklich dauert. Daraus ergeben sich greifbare Wege der Veränderung, vom Stapeln von Gewohnheiten über Umsetzungsabsichten bis zur klugen Gestaltung der Umgebung. Eine ruhige, faktenreiche Reise zu der stillen Mechanik, die unseren Alltag trägt, und ein versöhnlicher Blick darauf, wie sich aus kleinen Wiederholungen Großes formen lässt, im eigenen Leben wie im Zusammenleben. QuellenGraybiel, A. M. (2008). Habits, rituals, and the evaluative brain. Annual Review of Neuroscience, 31, 359–387. https://doi.org/10.1146/annurev.neuro.29.051605.112851Lally, P., van Jaarsveld, C. H. M., Potts, H. W. W., & Wardle, J. (2010). How are habits formed: Modelling habit formation in the real world. European Journal of Social Psychology, 40(6), 998–1009. https://doi.org/10.1002/ejsp.674Schultz, W., Dayan, P., & Montague, P. R. (1997). A neural substrate of prediction and reward. Science, 275(5306), 1593–1599. https://doi.org/10.1126/science.275.5306.1593Wood, W., & Neal, D. T. (2007). A new look at habits and the habit-goal interface. Psychological Review, 114(4), 843–863. https://doi.org/10.1037/0033-295X.114.4.843Quellenqualität: Alle vier Quellen sind begutachtete Fachbeiträge in führenden Zeitschriften. Graybiel und Schultz gelten als grundlegende, vielzitierte Arbeiten der Neurowissenschaft; Lally liefert die methodisch sauberste Feldstudie zur Dauer der Gewohnheitsbildung; Wood und Neal ist eine maßgebliche theoretische Übersichtsarbeit. Insgesamt sehr hohe Qualität. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • July 9 · 22 min

    Kognitive Verzerrungen - Die Fallen des Denkens

    Wir alle glauben, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist. Doch unser Denken folgt verborgenen Mustern, die unser Urteil immer wieder in dieselben Richtungen verbiegen. In dieser Folge erkunden wir die faszinierende Welt der kognitiven Verzerrungen. Du erfährst, warum unser Gehirn auf schnelle Abkürzungen setzt, was es mit dem schnellen und dem langsamen Denken nach Daniel Kahneman auf sich hat und welche Verzerrungen unseren Alltag am stärksten prägen, vom Bestätigungsfehler über den Anker- und Rahmungseffekt bis zum Dunning-Kruger-Effekt und der Verlustaversion. Wir fragen ehrlich, ob bloßes Wissen vor diesen Fallen schützt, und werfen einen Blick auf die selbstkritische Replikationskrise der Psychologie. Eine ruhige, fundierte Reise in das Innere unseres eigenen Denkens, die mit einer überraschend tröstlichen Einsicht endet, denn wer die Grenzen des eigenen Urteils kennt, begegnet sich selbst und anderen mit mehr Demut und Nachsicht. Zum Nachdenken und sanften Loslassen am Ende des Tages.QuellenKahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. Farrar, Straus and Giroux.Tversky, A., & Kahneman, D. (1974). Judgment under uncertainty: Heuristics and biases. Science, 185(4157), 1124–1131. https://doi.org/10.1126/science.185.4157.1124Kruger, J., & Dunning, D. (1999). Unskilled and unaware of it: How difficulties in recognizing one's own incompetence lead to inflated self-assessments. Journal of Personality and Social Psychology, 77(6), 1121–1134. https://doi.org/10.1037/0022-3514.77.6.1121Tversky, A., & Kahneman, D. (1981). The framing of decisions and the psychology of choice. Science, 211(4481), 453–458. https://doi.org/10.1126/science.7455683Quellenqualität: Durchweg höchste Qualität. Die beiden Science-Artikel von Tversky und Kahneman gehören zu den meistzitierten und einflussreichsten Arbeiten der gesamten Psychologie und Verhaltensökonomie. Kruger & Dunning (1999) ist die grundlegende Originalstudie zum gleichnamigen Effekt in einer hochrangigen Fachzeitschrift. Kahnemans Buch ist eine populärwissenschaftliche, aber vom Autor selbst verfasste und fundierte Zusammenfassung des Forschungsstands, ideal als zugängliche Vertiefung. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • July 5 · 20 min

    Trauer - Wie wir Verluste verarbeiten

    Früher oder später trifft sie jeden von uns. In dieser Folge nähern wir uns der Trauer mit der ruhigen Aufmerksamkeit der Psychologie. Wir klären, was Trauer eigentlich ist, und räumen mit einem hartnäckigen Mythos auf, denn die berühmten fünf Phasen halten der wissenschaftlichen Prüfung nicht stand. Stattdessen lernst du moderne Modelle kennen, die zeigen, dass gesunde Trauer ein Pendeln zwischen Schmerz und Lebenszuwendung ist und dass die Verbindung zu den Verstorbenen nicht abgebrochen, sondern verwandelt wird. Wir blicken auf das, was Trauer im Körper und im Gehirn auslöst, auf die erstaunliche Widerstandskraft vieler Menschen, auf die Trauer von Kindern und sogar von Tieren und darauf, wann Trauer zur Belastung wird, die fachliche Hilfe braucht. Eine behutsame, fundierte Wegbegleitung durch eine der schwersten und zugleich menschlichsten Erfahrungen, getragen von dem tröstlichen Gedanken, dass wir trauern, weil wir geliebt haben. Dies ist ein sensibles Thema. Wenn dich ein Verlust gerade stark belastet, kann es entlastend sein, mit vertrauten Menschen oder einer Fachperson darüber zu sprechen. Quellen Stroebe, M., & Schut, H. (1999). The dual process model of coping with bereavement: Rationale and description. Death Studies, 23(3), 197–224. https://doi.org/10.1080/074811899201046 Bonanno, G. A. (2004). Loss, trauma, and human resilience: Have we underestimated the human capacity to thrive after extremely aversive events? American Psychologist, 59(1), 20–28. https://doi.org/10.1037/0003-066X.59.1.20 Klass, D., Silverman, P. R., & Nickman, S. L. (Hrsg.). (1996). Continuing bonds: New understandings of grief. Taylor & Francis. O'Connor, M.-F. (2019). Grief: A brief history of research on how body, mind, and brain adapt. Psychosomatic Medicine, 81(8), 731–738. https://doi.org/10.1097/PSY.0000000000000717 Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • July 2 · 20 min

    Selbstwert - Das Fundament der Persönlichkeit

    Es gibt eine Stimme, die uns ein Leben lang begleitet und uns zuflüstert, ob wir genügen oder nicht. In dieser Folge ergründen wir den Selbstwert, jenes stille Fundament, auf dem unsere ganze Persönlichkeit ruht. Wir klären, was Selbstwert von Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit unterscheidet, und verfolgen seine Wurzeln von der frühen Kindheit über die Bindungstheorie bis zu Carl Rogers und seiner Idee der bedingungslosen Wertschätzung. Du erfährst, wie sich der Selbstwert über das gesamte Leben verändert, warum er als Schutzschild gegen existenzielle Angst und als soziales Messinstrument verstanden werden kann und weshalb ein hoher Selbstwert allein nicht glücklich macht. Stattdessen rückt das Selbstmitgefühl ins Licht, eine freundlichere und stabilere Art, sich selbst zu begegnen. Eine ruhige, fundierte Reise zu der Frage, wie wir lernen können, in einer gelassenen Gewissheit des eigenen Wertes zu ruhen, ganz ohne Bedingungen. Zum Nachdenken und sanften Loslassen am Ende des Tages.QuellenOrth, U., & Robins, R. W. (2014). The development of self-esteem. Current Directions in Psychological Science, 23(5), 381–387. https://doi.org/10.1177/0963721414547414Baumeister, R. F., Campbell, J. D., Krueger, J. I., & Vohs, K. D. (2003). Does high self-esteem cause better performance, interpersonal success, happiness, or healthier lifestyles? Psychological Science in the Public Interest, 4(1), 1–44. https://doi.org/10.1111/1529-1006.01431Neff, K. D. (2003). Self-compassion: An alternative conceptualization of a healthy attitude toward oneself. Self and Identity, 2(2), 85–101. https://doi.org/10.1080/15298860309032Leary, M. R., & Baumeister, R. F. (2000). The nature and function of self-esteem: Sociometer theory. Advances in Experimental Social Psychology, 32, 1–62. https://doi.org/10.1016/S0065-2601(00)80003-9Quellenqualität: Sämtliche Quellen sind peer-reviewte Arbeiten von führenden Forscherinnen und Forschern des Feldes. Orth & Robins sowie Leary & Baumeister fassen Forschungsstand und Theorie prägnant zusammen. Die Übersichtsarbeit von Baumeister et al. gilt als methodisch besonders sorgfältige und vielzitierte kritische Bestandsaufnahme. Neff (2003) ist die grundlegende Erstpublikation zum Selbstmitgefühl. Insgesamt hohe Quellenqualität. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • June 28 · 21 min

    Achtsamkeit - Im Hier und Jetzt ankommen

    Was bedeutet es eigentlich, achtsam zu sein? In dieser Folge gehen wir dem vielleicht meistgebrauchten und zugleich am häufigsten missverstandenen Begriff der modernen Psychologie auf den Grund. Wir verfolgen die Spur der Achtsamkeit von ihren Wurzeln in alten kontemplativen Traditionen bis in die Labore der Hirnforschung, wo Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler messen können, wie regelmäßiges Üben das Gehirn umgestaltet. Du erfährst, warum unser Geist fast die Hälfte der Zeit abschweift und was das mit unserem Wohlbefinden zu tun hat, wie Achtsamkeit auf Stress, Schmerz und Aufmerksamkeit wirkt und wo die ehrlichen Grenzen der Forschung liegen. Eine ruhige, fundierte Reise zu der zutiefst menschlichen Fähigkeit, im gegenwärtigen Augenblick anzukommen, dort, wo das Leben tatsächlich stattfindet. Zum Mitnehmen, Nachdenken und sanften Loslassen am Ende eines langen Tages. QuellenGoyal, M., Singh, S., Sibinga, E. M. S., Gould, N. F., Rowland-Seymour, A., Sharma, R., Berger, Z., Sleicher, D., Maron, D. D., Shihab, H. M., Ranasinghe, P. D., Linn, S., Saha, S., Bass, E. B., & Haythornthwaite, J. A. (2014). Meditation programs for psychological stress and well-being: A systematic review and meta-analysis. JAMA Internal Medicine, 174(3), 357–368. https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2013.13018Hölzel, B. K., Carmody, J., Vangel, M., Congleton, C., Yerramsetti, S. M., Gard, T., & Lazar, S. W. (2011). Mindfulness practice leads to increases in regional brain gray matter density. Psychiatry Research: Neuroimaging, 191(1), 36–43. https://doi.org/10.1016/j.pscychresns.2010.08.006Killingsworth, M. A., & Gilbert, D. T. (2010). A wandering mind is an unhappy mind. Science, 330(6006), 932. https://doi.org/10.1126/science.1192439Kabat-Zinn, J. (2013). Full catastrophe living: Using the wisdom of your body and mind to face stress, pain, and illness (Rev. ed.). Bantam Books.Quellenqualität: Die Metaanalyse von Goyal et al. (JAMA Internal Medicine) ist eine hochwertige, vielfach zitierte Übersichtsarbeit und gilt als Referenz für die nüchterne Einordnung der Effektstärken. Hölzel et al. und Killingsworth & Gilbert sind peer-reviewte Primärstudien in angesehenen Fachzeitschriften (Science). Kabat-Zinn ist eine fundierte Primärquelle des Begründers, jedoch populärwissenschaftlich und nicht peer-reviewt, daher als Hintergrund und nicht als empirischer Beleg zu verstehen. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • June 26 · 20 min

    Selbstmitgefühl – Freundlichkeit gegenüber sich selbst

    Warum begegnen wir anderen mit Wärme und uns selbst oft mit Härte? In dieser Folge erkunden wir das Selbstmitgefühl, eines der spannendsten Themen der jüngeren psychologischen Forschung. Wir lernen die drei Bestandteile kennen, die Kristin Neff beschrieben hat: Selbstfreundlichkeit, gemeinsame Menschlichkeit und Achtsamkeit. Wir gehen der verbreiteten Sorge nach, Selbstmitgefühl mache träge, und sehen, warum die Forschung das Gegenteil nahelegt. Wir grenzen es vom schwankenden Selbstwertgefühl ab, werfen einen Blick auf die beruhigenden Systeme in Körper und Gehirn und entdecken die zwei Gesichter des Selbstmitgefühls, das sanfte und das kraftvolle. Schließlich erfahren wir, dass diese Haltung erlernbar ist und sogar den Schlaf erleichtern kann. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise zu einer freundlicheren inneren Stimme, die sanft in den Schlaf hinübergleitet.QuellenNeff, K. D. (2003). The development and validation of a scale to measure self-compassion. Self and Identity, 2(3), 223–250. https://doi.org/10.1080/15298860309027Neff, K. D., & Germer, C. K. (2013). A pilot study and randomized controlled trial of the mindful self-compassion program. Journal of Clinical Psychology, 69(1), 28–44. https://doi.org/10.1002/jclp.21923MacBeth, A., & Gumley, A. (2012). Exploring compassion: A meta-analysis of the association between self-compassion and psychopathology. Clinical Psychology Review, 32(6), 545–552. https://doi.org/10.1016/j.cpr.2012.06.003Gilbert, P. (2009). The compassionate mind: A new approach to life's challenges. Constable & Robinson. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • June 22 · 20 min

    Persönlichkeit – Die fünf großen Faktoren

    Warum sind Menschen so verschieden, und lässt sich diese Vielfalt überhaupt ordnen? In dieser Folge erkunden wir das bewährteste Modell der Persönlichkeitspsychologie, die fünf großen Faktoren, auch Big Five genannt. Wir verfolgen den Weg von den antiken Temperamentenlehren über die lexikalische Hypothese bis zur modernen Faktorenanalyse und lernen die fünf Dimensionen kennen: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und emotionale Stabilität. Wie misst man Persönlichkeit, wie viel davon ist angeboren, und verändert sie sich im Lauf des Lebens? Wir betrachten Zwillingsstudien, das Reifungsprinzip und auch die Grenzen des Modells, ebenso die Abgrenzung von unwissenschaftlichen Typentests. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise zu der Frage, was uns zu dem macht, was wir sind, und warum die menschliche Vielfalt ein Reichtum ist, der sanft in den Schlaf hinübergleitet.QuellenAsendorpf, J. B., & Neyer, F. J. (2018). Psychologie der Persönlichkeit (6. Aufl.). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-54942-1John, O. P., & Srivastava, S. (1999). The Big Five trait taxonomy: History, measurement, and theoretical perspectives. In L. A. Pervin & O. P. John (Hrsg.), Handbook of personality: Theory and research (2. Aufl., S. 102–138). Guilford Press.McCrae, R. R., & Costa, P. T. (1997). Personality trait structure as a human universal. American Psychologist, 52(5), 509–516. https://doi.org/10.1037/0003-066X.52.5.509Roberts, B. W., Walton, K. E., & Viechtbauer, W. (2006). Patterns of mean-level change in personality traits across the life course: A meta-analysis of longitudinal studies. Psychological Bulletin, 132(1), 1–25. https://doi.org/10.1037/0033-2909.132.1.1 Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • June 19 · 20 min

    Flow – Im Zustand völliger Vertiefung

    Manchmal verschwindet die Zeit, und wir gehen ganz in einer Tätigkeit auf. Die Psychologie nennt diesen beglückenden Zustand Flow. In dieser Folge begleiten wir den Forscher Mihály Csíkszentmihályi, der den Begriff prägte, von seinen frühen Beobachtungen über Künstler und Bergsteiger bis zur wissenschaftlichen Vermessung jener Augenblicke höchster Vertiefung. Wir erkunden, was den Flusszustand kennzeichnet, das feine Gleichgewicht zwischen Anforderung und Können, das Verstummen des grübelnden Selbst, die veränderte Zeitwahrnehmung und die Tätigkeit, die sich selbst belohnt. Wir fragen, was dabei im Gehirn geschieht, betrachten die Hypothese der gedämpften Stirnhirnaktivität und die Rolle des Dopamins, und wir erfahren, wie sich die Bedingungen für Flow im eigenen Leben schaffen lassen. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise über Aufmerksamkeit, Hingabe und ein gelingendes Leben, die sanft in den Schlaf hinübergleitet. QuellenCsíkszentmihályi, M. (1990). Flow: The psychology of optimal experience. Harper & Row.Csíkszentmihályi, M. (2008). Flow im Beruf: Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz. Klett-Cotta.Dietrich, A. (2004). Neurocognitive mechanisms underlying the experience of flow. Consciousness and Cognition, 13(4), 746–761. https://doi.org/10.1016/j.concog.2004.07.002Nakamura, J., & Csikszentmihalyi, M. (2014). The concept of flow. In M. Csikszentmihalyi (Hrsg.), Flow and the foundations of positive psychology (S. 239–263). Springer. https://doi.org/10.1007/978-94-017-9088-8_16 Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • June 16 · 20 min

    Das Unbewusste – Die verborgenen Kräfte der Psyche

    In dieser Folge tauchen wir ein in das weite, stille Reich unter der Schwelle unseres Bewusstseins. Wir begleiten den Begriff des Unbewussten von Sigmund Freuds berühmtem Eisbergmodell über Carl Gustav Jungs Archetypen bis hin zum heutigen Verständnis der Psychologie, die das Unbewusste als gewaltiges Maschinenwerk der Informationsverarbeitung begreift. Wie viel von dem, was wir wahrnehmen, fühlen und entscheiden, geschieht ohne unser bewusstes Zutun? Wir betrachten Bahnung und unterschwellige Wahrnehmung, das implizite Gedächtnis, das berühmte Libet-Experiment zum freien Willen, LeDouxʼ schnelle Angstverarbeitung im Gehirn sowie unbewusste Voreingenommenheiten und ihre Bedeutung für ein gerechtes Miteinander. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise in die Tiefen der Psyche, die sanft in den Schlaf hinübergleitet. QuellenFreud, S. (1940). Abriß der Psychoanalyse. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse und Imago, 25(1), 7–67.Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. Farrar, Straus and Giroux.LeDoux, J. E. (1996). The emotional brain: The mysterious underpinnings of emotional life. Simon & Schuster.Libet, B., Gleason, C. A., Wright, E. W., & Pearl, D. K. (1983). Time of conscious intention to act in relation to onset of cerebral activity (readiness-potential). Brain, 106(3), 623–642. https://doi.org/10.1093/brain/106.3.623 Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • June 14 · 21 min

    Angst - Schutzmechanismus und Last zugleich

    Angst ist vielleicht das älteste aller Gefühle, und doch verstehen wir sie oft nur unzureichend. In dieser Folge nähern wir uns ihr behutsam und wissenschaftlich fundiert: Wir unterscheiden Furcht und Angst, werfen einen Blick auf die Amygdala als Schaltzentrale im Gehirn und folgen den beiden Wegen, auf denen Bedrohungsreize verarbeitet werden. Wir verstehen, was im Körper geschieht, wenn Adrenalin und Cortisol uns in Alarmbereitschaft versetzen, und warum dieses uralte Schutzprogramm in der modernen Welt manchmal aus dem Gleichgewicht gerät. Es geht um die evolutionäre Weisheit der Angst, um das Rauchmelderprinzip, um Angststörungen und ihre Behandlung durch Konfrontation und Achtsamkeit. Am Ende steht eine versöhnliche Einsicht: Die Angst ist nicht unsere Feindin, sondern ein vertrauter Begleiter, dessen Sprache wir lernen dürfen. Eine ruhige, lehrreiche Reise in die Tiefen eines Gefühls, das uns alle verbindet. Quellen Barlow, D. H. (2002). Anxiety and its disorders: The nature and treatment of anxiety and panic (2. Aufl.). Guilford Press. (Standardwerk der Angstforschung, sehr hohe Reliabilität)LeDoux, J. (1996). The emotional brain: The mysterious underpinnings of emotional life. Simon & Schuster. (Grundlagenwerk zur Neurobiologie der Furcht, hohe Reliabilität)Nesse, R. M. (2019). Good reasons for bad feelings: Insights from the frontier of evolutionary psychiatry. Dutton. (Fachlich fundiert, evolutionäre Perspektive, hohe Reliabilität)Öhman, A., & Mineka, S. (2001). Fears, phobias, and preparedness: Toward an evolved module of fear and fear learning. Psychological Review, 108(3), 483–522. (Peer-reviewter Übersichtsartikel, sehr hohe Reliabilität) Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • June 10 · 21 min

    Empathie - Die Fähigkeit, andere zu verstehen

    Empathie ist die unsichtbare Brücke zwischen den Menschen, jene Fähigkeit, andere zu verstehen und ihre Gefühle nachzuempfinden. In dieser Folge der Wissensreise durch die Psychologie ergründen wir, woher das junge Wort stammt und warum Empathie kein einheitliches Phänomen ist, sondern aus kognitiver Empathie, emotionalem Mitfühlen und mitfühlender Sorge besteht. Wir folgen den Spuren der Empathie ins Gehirn, von den Spiegelneuronen bis zu den Netzwerken, die Schmerz und Verstehen tragen, und lernen den wichtigen Unterschied zwischen erschöpfendem Mitleiden und stärkendem Mitgefühl kennen. Wir verfolgen, wie sich Empathie beim Kind entwickelt, was bei Autismus und Psychopathie geschieht, und warum auch das Mitfühlen seine Verzerrungen und Grenzen hat. Eine ruhige, faktenreiche Reise über eine Fähigkeit, die unser Zusammenleben, unsere Demokratie und unseren Umgang mit der lebendigen Welt grundlegend prägt. Quellen Bloom, P. (2016). Against empathy: The case for rational compassion. Ecco. (Qualität: hoch, einflussreiche, kontroverse Fachmonographie) Decety, J., & Jackson, P. L. (2004). The functional architecture of human empathy. Behavioral and Cognitive Neuroscience Reviews, 3(2), 71–100. https://doi.org/10.1177/1534582304267187 (Qualität: sehr hoch, vielzitierte Übersichtsarbeit) Rizzolatti, G., & Craighero, L. (2004). The mirror-neuron system. Annual Review of Neuroscience, 27, 169–192. https://doi.org/10.1146/annurev.neuro.27.070203.144230 (Qualität: sehr hoch, peer-reviewt) Singer, T., & Klimecki, O. M. (2014). Empathy and compassion. Current Biology, 24(18), R875–R878. https://doi.org/10.1016/j.cub.2014.06.054 (Qualität: sehr hoch, peer-reviewt) Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • June 6 · 19 min

    Prokrastination - Warum wir aufschieben

    Fast alle Menschen kennen es. Wir nehmen uns etwas Wichtiges vor und schieben es dennoch auf, obwohl wir wissen, dass uns das schadet. In dieser Folge ergründen wir, warum wir prokrastinieren. Wir erfahren, dass Aufschieben im Kern kein Problem des Zeitmanagements ist, sondern ein Versuch, unangenehmen Gefühlen zu entkommen, und wie dabei das gegenwärtige Selbst auf Kosten des zukünftigen handelt. Wir lernen die Gleichung der Aufschiebung von Piers Steel kennen, betrachten Versagensangst, Perfektionismus und Selbststeuerung als Wurzeln des Aufschiebens und werfen einen Blick auf die überraschenden Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden. Am Ende steht eine ermutigende Erkenntnis. Nicht härtere Selbstkritik, sondern Selbstvergebung und kleine, kluge Schritte helfen uns aus dem Aufschiebekreislauf heraus. Eine ruhige Reise zu einem zutiefst menschlichen Verhalten, zum Entspannen, Loslassen und sanften Einschlafen. Quellen Steel, P. (2007). The nature of procrastination: A meta-analytic and theoretical review of quintessential self-regulatory failure. Psychological Bulletin, 133(1), 65–94. Sirois, F. M., & Pychyl, T. A. (2013). Procrastination and the priority of short-term mood regulation. Social and Personality Psychology Compass, 7(2), 115–127. Wohl, M. J. A., Pychyl, T. A., & Bennett, S. H. (2010). I forgive myself, now I can study: How self-forgiveness for procrastinating can reduce future procrastination. Personality and Individual Differences, 48(7), 803–808. Gollwitzer, P. M. (1999). Implementation intentions: Strong effects of simple plans. American Psychologist, 54(7), 493–503. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.

  • June 2 · 22 min

    Das Gedächtnis - Wie Erinnerungen entstehen und vergehen

    Wie entstehen Erinnerungen, warum vergessen wir, und warum täuschen wir uns so oft im eigenen Erinnern? Diese Folge nimmt dich mit zu Hermann Ebbinghaus und seiner Vergessenskurve, zu Patient H.M. und der Entdeckung des Hippocampus, zu Eric Kandel und den synaptischen Wurzeln der Erinnerung. Wir sprechen über sensorisches Gedächtnis, Arbeitsgedächtnis und Langzeitgedächtnis, über episodische und semantische Inhalte, über die Befunde von Elizabeth Loftus zur Manipulierbarkeit der Erinnerung und über die Rolle des Schlafs bei der Konsolidierung. Auch der Bogen zu Alzheimer, zu Trauma, zur Rekonsolidierung und zum kollektiven Gedächtnis darf nicht fehlen. Eine ruhige, fundierte Reise zu einer der stillsten Wunderleistungen unseres Gehirns. Quellen: Baddeley, A. (2012). Working memory: Theories, models, and controversies. Annual Review of Psychology, 63, 1-29. Ebbinghaus, H. (1885). Über das Gedächtnis: Untersuchungen zur experimentellen Psychologie. Duncker & Humblot. Kandel, E. R. (2006). In search of memory: The emergence of a new science of mind. Norton. Loftus, E. F. (2005). Planting misinformation in the human mind: A 30-year investigation of the malleability of memory. Learning & Memory, 12(4), 361-366. Tulving, E. (2002). Episodic memory: From mind to brain. Annual Review of Psychology, 53, 1-25. Weitere Schlafreise Reihen: ⁠⁠⁠⁠Einschlafen mit Natur⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch vergessene Welten⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Schlafreise durch das Universum⁠⁠⁠⁠ Englische Reihen: ⁠⁠⁠⁠Sleep Journey through Lost Worlds⁠⁠⁠⁠ Weitere Wissenreise Reihen: ⁠⁠⁠Wissensreise durch das Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Psychologie⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Länder der Erde⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Urzeit⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠Wissensreise durch die Geschichte⁠⁠⁠ Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum sind komplett ohne produziert.