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Wissenschaft im Brennpunkt

Deutschlandfunk

Wie wirkt Cannabis im Gehirn? Was will der nächste Mensch auf dem Mond? Und wann kommt die Quantenbatterie? “Wissenschaft im Brennpunkt“ liefert gründliche Recherchen. Ein Podcast für alle, die zwischen Artenschwund und Urknall gern tiefer schürfen.

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Episodes20

  • Yesterday · 25 min

    Wann heilen wir ME/CFS - Durchhalten (2/2)

    Schmerzen, Reizempfindlichkeit, Erschöpfung - die Krankheit ME/CFS verändert das Leben radikal. Doch was steckt hinter den Symptomen? Während sich bei den Heilversuchen mit Off-Label-Medikamenten langsam die Spreu vom Weizen trennt, nimmt die Forschung Fahrt auf. Dieses Feature bieten wir auch als reizreduzierte Fassung ohne Musik und überlagerte Stimmen an. Das erwartet euch in dieser Folge: (03:50) ME/CFS ist nicht gleich ME/CFS (09:55) Die Suche nach Biomarkern (11:35) DecodeME – was die DNA über die Ursachen von ME/CFS verrät (14:15) Postexertionelle Malaise – Schlüsselsymptom gleich Schlüssel zur Heilung? (17:10) Rezeptoren, Natrium-Kalium-Pumpe und der ME/CFS-Teufelskreis (22:30) Forschungsansätze sind da, die Finanzierung auch? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Dlf-Hintergrundseite zu ME/CFS und Long Covid Essay und Diskurs über das Leben mit ME/CFS und Long Covid: "Grenzen der Autonomie" Wissenschaft im Brennpunkt über neues Viren-Wissen: Wo Corona uns vorangebracht hat Wissenschaft im Brennpunkt über Weiterentwicklung der mRNA-Impfung gegen Covid Weiterführende Links: Studie zu Daratumumab bei ME/CFS Pre-Print der DecodeME-Studie (Englisch) Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen, Hämatoonkologin und Infektiologin, Charité Berlin Prof. Dr. Chris Ponting, Genetiker und Leiter der DecodeME Studie, University of Edinburgh Prof. Dr. Danny Altmann, Immunologe, Imperial College London Prof. Dr. Klaus Wirth, Goethe-Universität Frankfurt am Main, außerordentlicher Professor Autor: Christopher Weingart, recherchiert zu Gesundheit, Krankheit und allem dazwischen Regie: Anna Panknin +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • July 27 · 24 min

    Wann heilen wir ME/CFS - Therapie und Irrtum (1/2)

    Allein in Deutschland leben 650.000 Menschen mit ME/CFS. Viele sind arbeitsunfähig, weil schon die geringste Anstrengung zum Crash führen kann. Die Betroffenen suchen Linderung in Off-Label-Medikamenten oder experimentellen Therapien. Aber was davon hilft tatsächlich? Dieses Feature bieten wir auch als reizreduzierte Fassung ohne Musik und überlagerte Stimmen an. Das erwartet euch in dieser Folge: (02:25) Experimentieren mit Off-Label-Medikamenten (05:30) Neue Aufmerksamkeit für ME/CFS durch Covid (08:20) Alles nur Einbildung? Irrweg Psychosomatik (10:45) Postexertionelle Malaise - Wie ein Draht, der durchbrennt (14.10) Welche Off-Label-Therapie hilft tatsächlich bei ME/CFS? (15:50) Kämpft der Körper gegen sich selbst? Autoantikörper im Verdacht Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Essay und Diskurs über das Leben mit ME/CFS und Long Covid: "Grenzen der Autonomie" Carmen Scheibenbogen im Gespräch: "Hoffnung auf Medikamente" Wissenschaft im Brennpunkt über neues Viren-Wissen: Wo Corona uns vorangebracht hat Wissenschaft im Brennpunkt über Weiterentwicklung der mRNA-Impfung gegen Covid Dlf-Hintergrundseite zu ME/CFS und Long Covid Weiterführende Links: Übersicht über Symptome, Diagnostik und Schweregrade der Deutschen Gesellschaft für ME/CFS e.V TheraSurv-Studie der Universität Mainz zu Off-Label-Therapien bei Post Covid Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Astrid Weber, Internistin und Leiterin einer Schwerpunktpraxis in Koblenz Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen, Hämatoonkologin und Infektiologin, Charité Berlin Prof. Dr. Chris Ponting, Genetiker und Leiter der DecodeME Studie, University of Edinburgh Prof. Dr. Danny Altmann, Immunologe, Imperial College London Autor: Christopher Weingart, recherchiert zu Gesundheit, Krankheit und allem dazwischen Regie: Anna Panknin +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • July 27 · 48 min

    Reizarme Fassung Teil 1 und 2 - Wann heilen wir ME/CFS?

    Schmerzen, Reizempfindlichkeit, Erschöpfung - die Krankheit ME/CFS verändert das Leben radikal. Doch was steckt hinter den Symptomen? Während sich bei den Heilversuchen mit Off-Label-Medikamenten langsam die Spreu vom Weizen trennt, nimmt die Forschung Fahrt auf. Dieses Feature hören Sie hier als reizreduzierte Fassung ohne Musik und überlagerte Stimmen. Die Originalfassung finden Sie im Feed von Wissenschaft im Brennpunkt oder direkt hier: Therapie und irrtum (Teil 1), Wie alles zusammenhängt (Teil 2) Das erwartet euch in dieser Folge: (00:00) Teil 1 (02:25) Experimentieren mit Off-Label-Medikamenten (05:30) Neue Aufmerksamkeit für ME/CFS durch Covid (08:20) Alles nur Einbildung? Irrweg Psychosomatik (10:45) Postexertionelle Malaise - Wie ein Draht, der durchbrennt (14.10) Welche Off-Label-Therapie hilft tatsächlich bei ME/CFS? (15:50) Kämpft der Körper gegen sich selbst? Autoantikörper im Verdacht (23:27) Teil 2 (27:10) ME/CFS ist nicht gleich ME/CFS (32:50) Die Suche nach Biomarkern (34:00) DecodeME – was die DNA über die Ursachen von ME/CFS verrät (37:00) Crash - eine Betroffene erzählt (39:04) Postexertionelle Malaise – Schlüsselsymptom gleich Schlüssel zur Heilung? (40:14) Rezeptoren, Natrium-Kalium-Pumpe und der ME/CFS-Teufelskreis (44:40) Forschungsansätze sind da, die Finanzierung auch? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Dlf-Hintergrundseite zu ME/CFS und Long Covid Essay und Diskurs über das Leben mit ME/CFS und Long Covid: "Grenzen der Autonomie" Wissenschaft im Brennpunkt über neues Viren-Wissen: Wo Corona uns vorangebracht hat Wissenschaft im Brennpunkt über Weiterentwicklung der mRNA-Impfung gegen Covid Autor: Christopher Weingart, recherchiert zu Gesundheit, Krankheit und allem dazwischen Regie: Anna Panknin +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • July 20 · 30 min

    Chemiker-Biografien - Leben im Zeichen der Elemente

    Menschen in der Wissenschaft sind oft dazu gezwungen, sich mit den Mächtigen ihrer Zeit zu arrangieren, ob im Barock oder unter der Diktatur des NS-Regimes. Zwei Neuerscheinungen werfen einen Blick auf das bewegte Leben von Chemikern. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:00) Chemiker und die Mächtigen ihrer Zeit (00:49) Chemiker oder Alchemist? Johannes Kunckel (11:01) Otto Warburg: Überleben während des NS-Regimes (20:25) Überbewertet? Warburg und die Krebsforschung (23:23) Weitere Lesetipps des Sachbuchtrios Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Gespräch mit Florian Illies über Johannes Kunckel: Der Alchemist, der Kurfürst und das Funkeln der Vergangenheit Hörspiel von Patricia Görg über das Wirken des Alchemisten: "Kunckels Kunst" Feature zur schnellen Evolution: "Darwin auf Speed" Bücher, die wir vorgestellt haben: Florian Illies: Träume aus Feuer; Verlag Pfaueninsel, 144 Seiten, 20,00 € Sam Apple: Der Kaiser von Dahlem; Hanser Verlag, 448 Seiten, 28,00 € Bernhard Kegel: Rettung durch schnelle Evolution; DuMont, 288 Seiten, 25,00 € Florian Aigner: Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr; Brandstätter, 216 Seiten, 25,00 € Manfred Spitzer: Plastik im Kopf; Droemer, 272 Seiten, 24,00 € Weiterführende Links: Otto Warburgs Vortrag auf dem Lindauer Nobelpreisträgertreffen im Jahr 1966: "Über die Ursachen von Krebs" Es diskutiert das Forschung aktuell-Sachbuchtrio: Dagmar Röhrlich, recherchiert zwischen Geologie und Energie Michael Lange, kennt sich aus mit allem, was lebt, bevor es stirbt Arndt Reuning, Moderator bei Forschung aktuell, von Hause aus Chemiker +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • July 13 · 24 min

    Organoide statt Mäuse - Schaffen wir Tierversuche jetzt endlich ab?

    In den Laboren wachsen Stammzellen zu komplexen Geweben heran. Gezüchtet in Brutschränken, gepflegt von Robotern werden sie immer organähnlicher. Sind das die neuen Mäuse? An Organoiden testen Forscher heute schon Medikamente, aber der Teufel steckt im Detail. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:05) Millionen Mäuse, viele tausend Kaninchen und andere Versuchstiere pro Jahr (01:48) Organoide: Spitzenforschung in Dresden (02:47) Ein Leberorganoid unter dem Mikroskop (05:40) Weniger Magie, mehr Technik: Organoid-Züchtung am Fließband (10:03) Organoid-Institut HOPE in China: Wo Roboter auf sechs Stockwerken zigtausende von Organoiden züchten (11:55) Was Organoide können - und was nicht (15:47) Multi-Organ-Chips als Modell des Körpers (21:46) Ersatz von Tierversuchen: Road Map als Fahrplan zur Standardisierung Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über fühlende Insekten: "Made im Schmerz" Deep Science über ein mehr als fragwürdiges Tierexperiment "Kann man Mensch und Affe kreuzen?" Aus der Reihe Hörsaal Diskussion über Alternativen zu Tierversuchen Weiterführende Links: Max-Planck-Gesellschaft 2025: „All-in-one“ Leber-Modell Studie in Cell Stem Cell 2026: Menschliche Organ-Chips für die Zulassung von Medikamenten (englisch) Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Meritxell Huch, Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden Dr. Michael Oelgeschläger, Deutsches Zentrum zum Schutz von Versuchstieren am Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin Dr. Ilka Maschmeyer, TissUse GmbH, Berlin Autor: Michael Lange, Fachautor für alles was lebt - zwischen Petrischale und Wald Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • July 6 · 28 min

    Die Spur der toten Austern (2/2) - Alles fließt ins Meer

    An Land tauchen Umweltgifte auf, die kaum erforscht sind. Über die Flüsse erreichen sie die Nordsee: Ewigkeitschemikalien oder Nanoplastik, gerade groß genug, um von den Austernlarven mit Futter verwechselt zu werden. Liegt hier die Quelle des Larvensterbens? Das erwartet euch in dieser Folge: (02:01) Meeresschaum in Nord- und Ostsee mit Ewigkeitschemikalien (PFAS) belastet (04:16) PFAS aus Pestiziden erreicht über die Flüsse das Meer - und reichert sich an (05:42) Besuch in der Austernaufzuchtstation auf Helgoland (06:52) 2022 sterben erstmals die Larven: Rätselraten beginnt (08:29) Nanoplastik – winzig aber toxisch (11:25) Die richtige Größe, um von den Larven mit Futter verwechselt zu werden (12:57) Verbote sind schwierig aber nicht unmöglich (22:43) Umweltgifte wirken kumulativ - was extrem schwer zu erforschen ist (25:38) Wiederansiedlung der Europäischen Auster - wird sie sich im offenen Meer fortpflanzen? Die Recherche wurde unterstützt durch ein Stipendium der Pulitzer-Stiftung. Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Die Spur der toten Austern (1/2) Alarm in der Nordsee Wissenschaft im Brennpunkt über Mikroplastik im Gehirn Wissenschaft im Brennpunkt über umstrittenen Tiefseebergbau Weiterführende Links: Studie zu Nanoplastik im Nordatlantik (englisch) Studie zu den Effekten von Schwermetallen und Wassererwärmung auf Austern (englisch) Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Bernadette Pogoda, Meeresbiologin, Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven Dr. Peter Clausing, Toxikologe, Pestizid-Aktions-Netzwerk Dr. Dusan Materic, Umweltanalytiker, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Dr. Heike Herata, Umweltbundesamt, Leiterin Fachabteilung Schutz der Meere und Polargebiete Autorin: Katharina Nickoleit beschäftigt sich mit Umwelt, Klima und Gesundheit. Meistens irgendwo im Globalen Süden, aber weil sie das Meer liebt, auch auf der Nordsee. Regie: Beatrix Ackers +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • June 29 · 26 min

    Die Spur der toten Austern (1/2) - Alarm in der Nordsee

    Ein Wiederansiedlungsprogramm soll die Europäische Auster in die Nordsee zurückholen. Doch dann sterben in der Aufzuchtstation auf Helgoland plötzlich die Larven. Irgendetwas scheint in der ohnehin stark belasteten Nordsee gekippt zu sein. Liegt es an durchgerosteter Weltkriegsmunition oder dem Ausbau der Windkraft? Die Suche nach den Ursachen beginnt. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:46) Aufzuchtstation, Helgoland: An Tag 7 und 8 sterben alle Larven (05:43) Das Rätselraten beginnt (06:46) Unterwegs mit dem Forschungsschiff Heincke im Munitionsverklappungsgebiet (09:44) TNT: giftig, krebserregend, erbgutverändernd (12:46) Bei Glieschen und Flundern: auffällig geschwollene Lebern (14:05) Windkraft macht die Nordsee zum Industriegebiet (19:13) Im Austernlabor (20:40) Als die Europäische Auster in der Nordsee verschwand (23:52) Die große Sorge: Nicht nur Austern- sondern auch Fischlarven bedroht Die Recherche wurde unterstützt durch ein Stipendium der Pulitzer-Stiftung. Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Die Spur der toten Austern (2/2) Alles fließt ins Meer Wissenschaft im Brennpunkt über den Wert der Seegraswiesen Podcast-Folge von "Deep Science" über die Renaturierung von Korallenriffen Weiterführende Links: Austernaufzuchtprogramm des Alfred-Wegener-Instituts Themenseite des Umweltbundesamts zu Munition im Meer Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Bernadette Pogoda, Meeresbiologin, Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven Dr. Matthias Brenner, Meeresbiologe, Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven Dr. Andreas Kannen, Soziologe, Hereon, Geesthacht Autorin: Katharina Nickoleit beschäftigt sich mit Umwelt, Klima und Gesundheit. Meistens irgendwo im Globalen Süden, aber weil sie das Meer liebt, auch auf der Nordsee. Regie: Beatrix Ackers +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • June 22 · 24 min

    Vagusnerv - Hilft die Stimulation gegen Stress und Depression?

    Auf Social Media ist es längst ein Trend: Ein sanfter Impuls am Ohr und Stress, Angst oder Depression lassen nach. Die Vagusnerv-Stimulation klingt zu schön, um wahr zu sein. Was steckt dahinter? Wissenschaftliche Untersuchungen belegen: Nicht alles was behauptet wird, ist Quatsch. Aber wie die Stimulation zuverlässig helfen könnte, ist noch nicht verstanden. (Wdh vom 3.2.25) Das erwartet euch in dieser Folge: (01:22) Kurze Geschichte der Vagusnerv-Stimulation (04:55) Implantierter Stimulator: 30 Prozent Erfolg (06:35) Besser ohne Operation? (10:21) Logik der Vagus-Stimulation: Was hat der Magen mit Depressionen zu tun? (16:46) Alternative Theorien: Vielleicht funktioniert es auch ganz anders (18:50) Stellschrauben für den Erfolg: Vom Depressions-Auslöser bis zur Art der Stimulation (22:30) Sind die Tipps auf Social Media brauchbar? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Zeitfragen Feature: Gehirn unter Strom - Mit Elektroschocks gegen die Depression Forschung aktuell: Vagusnerv-Stimulation kann bei rheumatoider Arthritis helfen Medfluenced: DLF Serie zu Gesundheitsmythen auf Social Media Weiterführende Links: Übersichtsstudie zur Geschichte der Vagusnervstimulation (englisch) Stand der Forschung zu innerer Körperwahrnehmung und mentaler Gesundheit (englisch) DLF Themenseiten zu Vagusnerv-Stimulation und Depression Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Bashar Badran leitet das Neuro-X Lab und ist Assistant Professor an der Medical University of South Carolina Prof. Dr. Nils Krömer und Dr. Jana Liebertz untersuchen an der Uniklinik Bonn Potential nicht-invasiver Vagusnerv-Stimulation Prof. Dr. Allan Young erforscht psychiatrische Erkrankungen am King's College London Autorin: Sophia Wagner, interessiert sich als studierte Biologin dafür, wie aus Stoffwechselvorgängen Gefühle werden. Regie: Anna Panknin Unsere Podcast-Tipps: Deep Science mit der neuen Staffel "Die Psychonauten - Expedition an die Grenzen des Bewusstseins" Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell" +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • June 15 · 26 min

    Nobelpreis für die KI - Künstliche Intelligenz übernimmt das Forschen

    Angenommen, die Relativitätstheorie gäbe es nicht - könnte eine KI sie entdecken? Darüber wird gestritten. Fakt ist: Die KI übernimmt das Forschen. Manche meinen, es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis dabei nobelpreiswürdige Erfolge herauskommen. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:16) Das Startup FutureHouse in San Francisco: Der Mensch als Copilot der Künstlichen Intelligenz (04:17) KI-Agent bei Null. Liest Patente, plant Experiment. Bis zur Veröffentlichung (05:10) Auftrag an Robin, den KI-Agenten: Finde eine Therapie für eine Augenkrankheit (07:20) Kann die KI wirklich neue Ideen haben? (09:36) In der Sackgasse der Teilchenphysik (12:24) Mathematik und der erste Erdös-Beweis - durch eine KI (18:18) KI-Startups gegen akademische Wissenschaft (20:03) Innovationskarussell dreht sich immer schneller (20:54) KI mit 50.000 Doktortiteln (22:03) Wo die KI Fortschritt liefern könnte Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über KI außer Kontrolle: "Wie lange tut sie noch, was sie soll?" Wissenschaft im Brennpunkt über Suche nach neuen Antibiotika mit KI Wissenschaft im Brennpunkt über die bessere Wetterprognose mit KI Weiterführende Links: Zusammenfassung eines Workshops am MIT im Jahr 2025 (englisch) KI-Agent Robin der Firma Firma FutureHouse (englisch) Deutschlandfunk-Dossier über Künstliche Intelligenz Gesprächspartner in dieser Folge: Andrew White, FutureHouse Ross King, Chalmers Institute of Technology Tilman Plehn, Universität Heidelberg Autor: Christoph Drösser, Mathematiker und Technikjournalist, lebt als freier Autor in San Francisco +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "KI verstehen". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • June 8 · 27 min

    Rohstoffabbau - Wie giftig ist Lithium - und wie gesund?

    Lithium, das leichteste aller Metalle, ist der perfekte Stoff für Batterien. Jetzt startet auch in Deutschland die Massenproduktion. In Spuren soll Lithium Nervenschäden vorbeugen, in hohen Dosen ist es giftig. Was, wenn es ins Trinkwasser gerät? Das erwartet euch in dieser Folge: (02:00) Uralte feuchte dunkle Gänge: Besuch im Bergwerk von „Lithium Zinnwald“ im Erzgebirge in Sachsen (04:07) Seven Up mit Lithium, ein Verkaufsschlager in den USA der 1930er Jahre (06:15) Was Lithium im Mineralwasser mit Gicht, Suizidrate, Demenz, Alzheimer - und Autismus zu tun hat (10:00) Schützt Lithium Nervenzellen? (12:00) Risiken für Schwangerschaften unter Lithium-Medikamenten (16:30) Lithium in der Umwelt: Die Dosis macht das Gift (20:30) Schleichende Ausbreitung in den Flüssen der Welt (21:20) Gefahr fürs niederländische Trinkwasser (26:00) Start der industriellen Massenproduktion in Deutschland im Sommer 2026 erwartet Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über Batteriespeicher für die Energiewende Reportage über den Niob-Abbau in Brasilien Zeitfragen über die dreckigen Bausteine in sauberen E-Auto-Batterien Wissenschaft im Brennpunkt über Quecksilber-Vergiftung am Amazonas Wissenschaft im Brennpunkt über Europas Energiewende - und die katastrophalen Folgen für Guatemalas Umwelt Weiterführende Links: Studie über bioverfügbares Lithium in Mineralwasser Studie über die Wirkung von Lithium auf die weibliche Reproduktion Studie über Lithium in Trinkwasser als Maßnahme zur Suizid-Prävention Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Gerard Stroomberg, RIWA-RIJN, Verband der Flusswasserwerke Niederlande Prof. Michael Ristow, Charité Berlin, Lehrstuhl Experimentelle Endokrinologie und Diabetologie Prof. Marc Birringer, Hochschule Fulda, Department of Nutritional, Food and Consumer Sciences Autorin: Dr. Heidi Mühlenberg, recherchiert seit 35 Jahren zu Umwelt, Geschichte, Klima +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • June 1 · 31 min

    Impfen mit mRNA - Erst Corona, jetzt der Krebs!

    In der Pandemie schaffte sie den Durchbruch, jetzt beginnt ein neues Kapitel für die mRNA: die Impfung gegen Krebs. Erste Studien nähern sich der Ziellinie. Nicht nur beim Schwarzen Hautkrebs zeichnen sich Erfolge ab. Anmerkung der Redaktion: Am 1. Juni 2026 wurden Zwischenergebnisse der Phase IIb-Studie zum Schwarzen Hautkrebs veröffentlicht, die die hohen Erwartungen bestätigen. In wenigen Monaten werden auch die Ergebnisse der Phase III Studie erwartet. Das erwartet euch in dieser Folge: (03:20) Das Konzept der mRNA-Impfung (06:20) Ein Patient mit Dickdarmkrebs wird zum Studienteilnehmer (09:30) Wie Biontech die mRNA für die Krebsimpfung umgebaut hat (14:43) Die Anfänge: mRNA gegen Schwarzen Hautkrebs (17:33) Gemeinsam stark: mRNA plus Checkpoint-Inhibitoren (21:31) Wer den Rückfall verhindert, heilt (22:20) Ein Impfstoff für alle - oder jedem ein eigener Impfstoff (27:04) Game-Changer für den Bauchspeicheldrüsenkrebs Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Bericht in Forschung aktuell zum Fünf-Jahres-Update des mRNA-Impfstoffs gegen Schwarzen Hautkrebs Wissenschaft im Brennpunkt über die Weiterentwicklung der mRNA-Impfstoffe: "Besser impfen" Interview mit dem Immunologen Carsten Watzl: Hilft die Corona-Impfung auch gegen Krebs? Wissenschaft im Brennpunkt "Gesundheit made by Kennedy Teil 1: Die erfundene Autismus-Epidemie" Weiterführende Links: Fünf-Jahres-Update zur randomisierten Phase-IIb-Studie zu Schwarzem Hautkrebs Deutschlandfunk-Dossier über die Zukunft der Krebstherapie mit mRNA-Impfstoffen Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Anke Reinacher-Schick, St. Josef-Hospital, Direktorin der Hämatologie und Onkologie mit Palliativmedizin, Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Christoffer Gebhardt, Direktor der Klinik für Dermatologie, Universitätsklink Hamburg-Eppendorf Dr. Luisa Manning, Executive Medical Director Clinical Development of Individualized mRNA Cancer Immunotherapies bei BioNTech, Dallas Autoren: Michael Lange und Martin Winkelheide +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • May 25 · 28 min

    Wert der Seegraswiesen - Natur im Dispo

    Sie sind Kläranlage, Küstenbollwerk, Fisch-Kindergarten in einem. Doch die Seegraswiesen schrumpfen global - mit gravierenden Folgen. Mit den Dienstleistungen, die jeder gern nutzt, aber keiner bezahlt, schwindet ein Milliardenvermögen. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:48) Mit Seegrasgärtnern am Strand (03:45) Wo Seegraswiesen wachsen und was dort lebt (04:54) Milliarden-Vermögen bedroht (06:26) Vier Ökosystemleistungen von Seegras durchkalkuliert (16:56) Umgekehrt gefragt: Was kostet es, die Seegraswiesen wiederherzustellen? (17:22) Die Strandkrabbe, der Bösewicht am Meeresgrund (20:02) Sollte Natur einen Preis haben? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Podcast Update Erde über das aufgeheizte Mittelmeer: Too hot to handle? Wissenschaft im Brennpunkt über die jüngsten Rekordtemperaturen: "Ist Extrem das neue Normal?" Wissenschaft im Brennpunkt über den Schutz der Haie Aus der Deep Science-Staffel "Wer rettet die Erde?" Renaturierung der Korallen und Doping für den Ozean Weiterführende Links: Studie von Per-Olav Moksnes et al. zum Wert des Seegrases vor der Nordwest-Küste Schwedens (englisch) Informationsseite über das Projekt „SeaStore“ Gesprächspartner in dieser Folge: Thorsten Reusch, Leiter „Marine Evolutionsökologie“, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Kiel Per-Olav Moksnes, Department of Marine Science, Universität Göteborg Markus Müller, Deutsche Bank, Managing Director, Chief Investment Officer Sustainability Autorin: Tomma Schröder, berichtet über Meeres-, Umwelt- und Klimathemen und taucht gern in Seegraswiesen Regie: Friederike Wigger +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende Themen zu Umwelt und Klima gibt es im Podcast Update Erde. +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • May 18 · 26 min

    Spracherkennung - Künstliche Intelligenz entziffert Keilschrift

    Unzählige Keilschrifttafeln lagern in den Museen der Welt: Alltägliches wie Steuerakten oder Verträge, aber auch Hymnen und Epen. KI hat die Entzifferung enorm beschleunigt. Was erzählt sie Neues über das Leben in den ersten Städten der Menschheit? Alte Kochrezepte und sumerische Akten zeigen: Manche Lebensweisen haben die Jahrtausende überdauert. (Wdh. v. 22.7.24) Das erwartet Euch in dieser Folge: (01:10) Babylonische Keilschrift: Schulaufgaben von vor 3000 Jahren (06:20) Die Digitalisierung zu Babylon (08:21) Hier kommt die künstliche Intelligenz ins Spiel (10:48) Keine Übersetzung ohne Kontext: Die Bedeutung versteht nur der Mensch (15:23) Die KI fürs Keilschrift ABC (17:03) Einblick in den Alltag: Sumerische Verwaltungsakten (19:47) Kochrezepte und Steuerbelastung: Manches hat sich in 4000 Jahren kaum geändert Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Kommentar: KI verändert unser Geschichtsbild Forschung aktuell: Hymne an Babylon nach 3.000 Jahren wieder lesbar KI verstehen: Verzerrt KI den Blick in die Vergangenheit? Weiterführende Links: Die „Electronic Babylonian Library“, eine digitale Sammlung von Keilschriftfragmenten (Seite auf Englisch) Babylonisches Rezept, nachgekocht von Forschenden der Yale Universität (Seite auf Englisch) DLF Themenseite zu KI Dokumentation zur Sendung mit vielen zusätzlichen Informationen Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Enrique Jiménez, LMU München, Gründer der „Electronic Babylonian Library“ Dr. Fabian Simonjetz, war als Computerlinguist für die „Electronic Babylonian Library“ tätig; jetzt Bayrische Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Karen Radner, LMU in München Prof. Dr. Johannes Hackel, Friedrich-Schiller Universität Jena Dr. Andrian Heinrich, Altorientalist an der Universität Jena Prof. Dr. Hubert Mara, Archäoinformatikerin an der Freien Universität Berlin Dr. Emilie Page-Perron, Wolfson College Oxford, kocht gerne nach 4000 Jahre alten Rezepten Autor: Volkart Wildermuth, berichtet Fakten und Geschichten aus der Forschung. Keilschrift kann er nicht, Rechtschreibung reicht schon. Regie: Robert Hauspurg +++++ Unsere Podcast-Tipps: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "KI verstehen" +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Alle Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • May 14 · 30 min

    Kipppunkt im Atlantik - Wie fragil ist Europas Wärmepumpe?

    Die atlantische Umwälzströmung AMOC transportiert enorme Wärmemengen nach Europa und prägt Wetter, Ökosysteme und Landwirtschaft. Doch diese Wärmepumpe könnte instabiler sein als lange angenommen. Was würde ein Kollaps für uns und die Welt bedeuten? Das erwartet euch in dieser Folge: (01:26) Auf dem Forschungsschiff Discovery mitten im Atlantik (03:06) Wie funktioniert die atlantische Umwälzströmung AMOC? (06:39) Exkurs: Kollaps vor 13.000 Jahren (08:10) Was der Schockzustand bedeuten würde (11:20) Seit Februar 2024 wissen wir: Kipppunkt-Risiko ist real (13:39) Wie weit ist die reale AMOC vom Kipppunkt entfernt (15:43) Große Verwirrung durch widersprüchliche Studien (22:33) Appell führender Klimaforscher an den nordischen Ministerrat (26:54) Völlig falsche Risikobewertung Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über den Klimafaktor Antarktis: "Warnzeichen vom Ende der Welt" Hintergrund über neue Schifffahrtsrouten in der Arktis Wissenschaft im Brennpunkt über die Arktis-Expedition MOSAIC "Schwindende eisige Welt" Weiterführende Links: RAPID-Beobachtungssystem, das seit 2004 Messdaten aus dem Atlantik liefert Studie aus Science Advances von 2024 (van Westen et al.), die erstmals zeigt: AMOC besitzt realen Kipppunkt Dlf-Themenseite zum Klimawandel Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Universität Potsdam Dr. René M. van Westen, Universität Utrecht (IMAU), Niederlande Prof. Dr. Tim G. Benton, Chatham House (Royal Institute of International Affairs), London und University of Leeds Prof. Dr. Frank Sirocko, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Arbeitsgruppe Sedimentologie und Paläoklimatologie Autor: Philipp Lemmerich, Klimajournalist Regie: Beatrix Ackers +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende Klimageschichten gibt es bei Deep Science in der Staffel "Wer rettet die Erde?". Und jeden Werktag neu informiert Der Tag hintergründig über zwei tagesaktuelle Themen. +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • May 11 · 23 min

    Essen und Immunsystem (2/2) - Macht des Verzichts

    Was wir essen, wann wir essen und sogar was wir nicht essen wirkt unmittelbar auf das Immunsystem. Zeitlich begrenztes Hungern oder spezielle Diäten sind ein Weg sein, die Abwehrkräfte wieder in Balance zu bringen. Schwere Fälle von Sepsis könnten von ketogener Ernährung profitieren, zeigen erste Studienergebnisse. Doch ähnliche Hinweise gab es auch bei Krebs - heute raten Ärzte dringend ab. Was also weiß man wirklich über den Stoffwechsel des Verzichts? Das erwartet euch in dieser Folge: (03:33) Hungermodus bei Infektionen (04:56) Ketonkörper – die Heiler des Immunsystems? (06:22) Ketogene Ernährung für Patientin mit Sepsis (10:17) Risiken solcher Ernährung-Experimente bei schwer Erkrankten (13:55) Ketogene Diät für Krebspatienten nicht mehr empfohlen (14:34) Intervallfasten gegen Typ-2-Diabetes (20:32) Tschüss Fettleber Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Essen und Immunsystem (1/2) "Macht der Mahlzeiten" Wissenschaft im Brennpunkt über Süßstoffe: "Wie harmlos ist der Zuckerersatz?" Wissenschaft im Brennpunkt über Abnehmspritze Ozempic: "Wundermittel gegen alles?" Weltzeit über Gesundheit in Europa: Warum Spanien und Dänemark als Vorbild gelten Weiterführende Links: Studie zu Effekten der westlichen Ernährung auf das Immunsystem in Tansania Studie in CELL: Fastfood macht das Immunsystem langfristig aggressiver (englisch) Dlf-Hintergrundseite über Zuckerersatz Dlf-Hintergrundseite über Ernährungsarmut: Wenn Gesundes zu teuer ist Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Christoph Wilhelm, Immunopathologe und Co-Direktor Institut für klinische Chemie und klinische Pharmakologie, Uniklinik Bonn Dr. Tim Rahmel, Privatdozent, Leitender Oberarzt operative und internistische Intensivmedizin, Universitätsklinikum Bochum, Knappschaftskliniken Dr. Martin Schön, Arzt und Wissenschaftler am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) Düsseldorf Autorin: Stephanie Kowalewski, recherchiert seit Jahren zu Ernährungsthemen Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • May 4 · 24 min

    Essen und Immunsystem (1/2) - Macht der Mahlzeiten

    Die Drogerieregale sind voll mit Pillen, die unsere Abwehrkräfte stärken sollen. Ein Milliardenmarkt. Dabei lässt sich das Immunsystem schon mit Brokkoli, Bohnen oder Sauerkraut fit halten. Die Prozesse dahinter versteht die Forschung immer besser. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:26) Balance ist das Ziel (03:19) Der Darm als Trainingslager und Schaltzentrale (05:20) Fermentiertes ist Futter für Immunzellen (10:12) Im Labor: Hinter gesundem Brokkoli steckt die essentielle Aminosäure Tryptophan (11:43) Studie aus Tansania: traditionelle versus westliche Ernährung (15:37) Fastfood macht das Immunsystem aggressiver - weil die Ballaststoffe fehlen (16:53) Langzeiteffekt von Salz-Überkonsum (20:05) 30 verschiedene Pflanzenarten pro Woche Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt Teil 2: Macht des Verzichts Wissenschaft im Brennpunkt über die Wirkung von Zucker: "Die tägliche Überdosis Zucker" Wissenschaft im Brennpunkt über die Risiken von Süßstoff Weiterführende Links: Studie zu Effekten der westlichen Ernährung auf das Immunsystem in Tansania Studie in CELL: Fastfood macht das Immunsystem langfristig aggressiver (englisch) Dlf-Hintergrundseite über Zuckerersatz Dlf-Hintergrundseite über Ernährungsarmut: Wenn Gesundes zu teuer ist Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Waldemar Kolanus, geschäftsführender Direktor Life and Medical Sciences Institute (LIMES), Molekulare Immunologie und Zellbiologie der Universität Bonn Prof. Christoph Wilhelm, Ph.D., Professor für Immunopathologie, Co-Direktor Institut für klinische Chemie und klinische Pharmakologie, Uniklinik Bonn Prof. Dr. Kim Ohl, Professorin für Ernährung und Immunologie, Hochschule Niederrhein Autor: Stefanie Kowalewski, recherchiert zu Themen rund um Ernährung Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • May 1 · 28 min

    Antimaterie auf Dienstreise - Unterwegs in kosmischer Mission

    Antimaterie ist der wertvollste Stoff der Welt. Jetzt gingen 92 dieser empfindlichen Teilchen auf Reisen - eine Weltpremiere. Der Transport an einen anderen Ort könnte helfen, das größte Rätsel des Universums zu lösen. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:00) Plot bei „Illuminati“: Wie Terroristen Antimaterie für eine Bombe stehlen (02:30) Die Antimaterie-Fabrik am CERN (06:07) Weshalb gibt es im Universum so wenig Antimaterie? (09:35) Ein Koffer für Antimaterie, groß wie ein Kleiderschrank (14:19) Verzweifelte Suche nach dem Unterschied zwischen Antimaterie und Materie (15:40) Weltpremiere: Erster Ausflug für Antimaterie (26:12) Wie realistisch ist es, mit Antimaterie eine Bombe zu bauen Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über die Sinnkrise der Teilchenphysik Aus der Sendung Hörsaal: Vortrag von Harald Lesch über den Ursprung der Materie Forschung aktuell über das Experiment Myon g-2: Fehler im Standardmodell der Teilchenphysik? Weiterführende Links: Webseite des Düsseldorfer Teams mit Details zum Antimaterie-Transport CERN stellt Transportexperiment vor – mitsamt kurzem Video der Aktion Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Stefan Ulmer, Professor für Experimentalphysik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Dr. Christian Smorra, Projektleiter BASE-STEP, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Autor: Frank Grotelüschen, Physiker und Wissenschaftsjournalist Regie: Friederike Wigger +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • April 27 · 26 min

    Kleine wundersame Reaktoren - Die Versprechen der neuen Kernenergie

    Mini-Meiler im Bausatzprinzip – sie sollen für Europas Energiewende eine Schlüsselrolle spielen. Das Problem: Es gibt die kleinen modularen Reaktoren noch nicht. Sie müssen erst noch entwickelt werden – und dafür fließen Fördergelder. In der Nuklearbranche macht sich nach Jahrzehnten des Niedergangs Goldgräberstimmung breit. Doch viele Konzepte haben Startschwierigkeiten. Und unter Kritikern kursieren Spottnamen für die gehypten Reaktoren: „Small Miraculous Reactor“ und „Smart Marketing Reactor“: Wunderreaktoren mit cleverer Marketingstrategie. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:00) Ankündigung auf dem Weltgipfel der Kernenergie. (02:02) Tschechien will als erster EU-Staat einen Mini-Meiler (SMR) ans Netz bringen (04:12) Die Strategie der EU (06:55) Ein Ziel: Fernwärme für Tschechiens Städte (09:38) Modellrechnungen zeigen: Viele Annahmen stimmen nicht (14:23) Wo Rolls Royce seinen kleinen modularen Reaktor bauen will (15:45) Besuch beim Nuclear Futures Institute in Nordwales (21:28) Fortgeschrittene modulare Reaktoren (AMR) für den Energiehunger der Rechenzentren Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Beitrag zum aktuellen World Nuclear Industry Status Report Diskussion über Atomkraft 2.0 in der Sendung Wortwechsel Wissenschaft im Brennpunkt über Batteriegroßspeicher: "Mega-Batterien gegen den Blackout" Weiterführende Links: SMR-Initiative der Europäischen Union (englisch) SMR-Website von Rolls Royce (englisch) Gutachten über SMR für das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) Deutschlandfunk-Dossier über die neue Atomdebatte Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Ľubomír Sklenka, Faculty of Nuclear Sciences and Physical Engineering, Czech Technical University in Prague (CVUT) Dr. Alexander Wimmers, Fachgebiet für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik, Technische Universität Berlin Prof Simon Middleburgh, Co-Direktor Nuclear Futures Institute, Bangor University, Großbritannien Autorin: Andrea Rehmsmeier, unterwegs in Ost- und Mitteleuropa, recherchiert zu Militär, Energie, Umwelt und organisierter Kriminalität Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • April 20 · 24 min

    Mikroplastik im Gehirn - Ist da was - und wenn ja wie viel?

    Ein ganzer Löffel Mikroplastik soll fein verteilt im Gehirn stecken - behauptet eine US-Studie. Seitdem tobt die Debatte. Während die Fachwelt Hinweisen auf Alzheimerrisiken nachgeht, machen andere mit "Heilmethoden" längst Geschäfte. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:13) Mikroplastik: 2004 im Meerwasser erstmals entdeckt (02:40) Mikroplastik im Gehirn: Campens überraschender Fund (05:26) Was war zuerst da: Das Mikroplastik - oder die Demenz? (08:50) Laborbesuch: Die Fallstricke beim Mikroplastik-Nachweis (15:59) Ist die Kritik zu hart? (17:44) Alzheimer? MS? Was sich über die Folgen für das Gehirn sagen lässt (23:00) Viele gute Gründe, die Plastikproduktion zurückzufahren Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Hintergrund über den Handel mit Plastic Credits Interview Felix Wertli: Neues Jahr, neue Chance für das UN-Plastikabkommen? Wissenschaft im Brennpunkt "Spermageddon": Immer weniger Spermien, liegt es an Umweltschadstoffen? Weiterführende Links: Pressemitteilung zum Fund von Mikroplastik im Gehirn (englisch) Bewertung des BfR zur kontrovers diskutierten Mikroplastik-Studie (3.12.2025) Deutschlandfunk Themenseite zu Mikroplasik Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Matthew Campen, Department of Pharmaceutical Sciences, University of New Mexico, Albuquerque, USA Dr. Dusan Materic, Forschungsgruppe Mikroplastik, Nanoplastik und Elemente, Helmholtz Zentrum für Umweltforschung, Leipzig Dr. Holger Sieg, Leiter Arbeitsgruppe Mikroplastik, Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin Autor: Volkart Wildermuth, Biochemiker und Wissenschaftsjournalist Regie: Beatrix Ackers +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Deep Science - Die Psychonauten" +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  • April 13 · 25 min

    Energiewende - Batteriegroßspeicher gegen Blackout und Dunkelflaute

    Batteriegroßspeicher sind das nächste große Ding der Energiewende. Sie sollen das Stromnetz stabilisieren und bei Dunkelflaute helfen. Vielleicht verschaffen sie sogar einem nachhaltigen Batterietyp zum Durchbruch. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:00) In Moss Landing, Kalifornien, brennt ein Batteriegroßspeicher - Worst Case Szenario (03:20) Batteriegroßspeicher für die Netzstabilität (04:26) Basiswissen Stromnetze (10:00) Zu Besuch in Duisburg, wo Iqony Batteriegroßspeicher aufbaut (13:35) Welche Rolle China für den Ausbau spielt - und für die Sicherheit (14:10) An der RWTH Aachen will man den Rückstand Deutschlands aufholen (20:20) Auf die Überholspur mit alternativen Batteriekonzepten? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Hintergrund über den europäischen Strommarkt Wissenschaft im Brennpunkt über die kurzsichtige Ausbeutung der Wasserkraft am Mekong Hintergrund über resiliente Strommärkte: Blackout in Berlin Weiterführende Links: Fraunhofer Institut ISE mit Prognose des Batteriespeicherbedarfs in Deutschland: 104 GW Battery Charts - Daten zu stationären Batteriespeichern in Deutschland Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Heiner Heimes, RWTH Aachen University, Institut für „Production Engineering of E-Mobility Components" Hendrick Neumann, Chief Technical Officer des Netzbetreibers Amprion Christian Karalis, Verantwortlicher für Batteriesysteme bei Iqony Autor: Tobias Landwehr, studierter Elektroingenieur und Umweltsystemwissenschaftler, als Reporter in der Welt unterwegs Regie: Matthias Kapohl +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.