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Wirkstoffradio (MP3 Feed) · Jun 30, 2024 · 1 hr 28 min

WSR077-Prostanoide, Leukotriene und Kinine

In dieser Episode sprechen Hans-Dieter Höltje und Bernd Rupp über Prostanoide und Leukotriene, die von Fettsäuren abgeleitet werden, sowie über die peptidischen Kinine. Obwohl es nicht viele Wirkstoffe gibt, die diese Substanzgruppen direkt ansprechen, ist es dennoch wichtig, sie zu kennen, da viele Körperfunktionen durch diese Mediatoren gesteuert werden. Besonders relevant sind hierbei einige pathophysiologische Effekte, die im Verlauf verschiedener Krankheiten auftreten können. Struktur von Montelukast überlagert von der Struktur des Leukotrien E4 (rot); Quelle Hans-Dieter Höltje. Sowohl Prostanoide als auch Leukotriene werden im Körper aus Arachidonsäure gebildet. Daher sprechen Hans-Dieter und Bernd zunächst über die Herkunft und die Biosynthese der Arachidonsäure, bevor sie detailliert die Bildung der Eicosanoide erklären. Dabei legen sie besonderen Wert auf die Unterschiede in der räumlichen Struktur der verschiedenen Eicosanoide, die zwar oft unscheinbar wirken, aber erhebliche Auswirkungen auf deren Erkennung durch Rezeptoren haben. Am Ende der Episode werden die Kinine besprochen, die im Gegensatz zu den Eicosanoiden Peptide sind. Neben der Sequenz und den daraus resultierenden chemischen Eigenschaften dieser Peptide wird gezeigt, wie wichtig das Wissen über diese Mechanismen ist, da sich dadurch auch wichtige Nebenwirkungen erklären lassen. Beispielsweise verlangsamen ACE-Hemmer den Abbau von Bradykinin und können dadurch zu trockenem Husten führen, was häufig eine Änderung der Therapie erforderlich macht. (Im Podcast gibt es Kapitelmarken, die den Zwischenüberschriften hier im Text entsprechen, so dass es einfacher ist, bestimmte Teile erneut zu hören. Nicht jede Kapitelmarke hat eine Zwischenüberschrift, manchmal fassen wir mehrere Kapitel zusammen.) Rezension Ca-Kanalblocker – DocCheck Flexikon Nifedipin – Wikipedia Artikel Nimodipin – Wikipedia Artikel Dihydropyridin – Wikipedia Artikel WSR050 Betablocker und Calciumkanalblocker gegen Bluthochdruck – Link zur Episode Feedback Mail Dutasterid – Wikipedia Artikel Alphablocker – Wikipedia Artikel WSR072 Hormone: Estrogene, Gestagene, Androgene – Link zur Episode 5-Alpha-Reduktasehemmer – DocCheck Flexikon Finasterid – Wikipedia Artikel Tamsulosin – Wikipedia Artikel Einleitung Eicosanoide WSR076 H1, H2 Antihistaminika und Protonenpumpenhemmer – Link zur Episode WSR055 Antipsychotika: Vom Chlorpromazin zu den Magic Mushrooms – Link zur Episode WSR057 Wirkstoffe gegen Depressionen, Migräne und Erbrechen – Link zur Episode Prostanoide – DocCheck Flexikon Eicosanoide – Wikipedia Artikel Eikosi = Zwnanzig – Wikipedia Artikel Fettsäuren – Wikipedia Artikel Leukotriene – Wikipedia Artikel Prostaglandine – Wikipedia Artikel Prostacyclin – Wikipedia Artikel Thromboxan – Wikipedia Artikel Biosynthese der Arachidonsäure Arachidonsäure – Wikipedia Artikel Cis-trans-Isomerie – Wikipedia Artikel Omega-n-Fettsäuren – Wikipedia Artikel Linolsäure – Wikipedia Artikel Unsaturasen oder Desaturasen – Wikipedia Artikel gamma-Linolensäure – Wikipedia Artikel Elongasen – Wikipedia Artikel Struktur der Arachidonsäure; Quelle Hans-Dieter Höltje. Malonyl-Coenzym A Malonyl-CoA – Wikipedia Artikel Malonsäure – Wikipedia Artikel Exkurs Anandamid WSR048 Das RAA System: ACE-Hemmer oder Sartane gegen Bluthochduck – Link zur Episode Struktur von Anandamid, Quelle: NEUROtiker, Public domain, via Wikimedia Commons Vorkommen der Arachidonsäure Phospholipide – Wikipedia Artikel Membran – DocCheck Flexikon Phospholipase A2 – Wikipedia Artikel Biosynthese der Prostanoide Cytochrome – Wikipedia Artikel Cyclooxygenasen – Wikipedia Artikel Angriff des ersten Sauertoffmoleküls auf die Arachidonsäure; Quelle: Hans-Dieter Höltje. Zweiter Sauerstoffangriff Prostaglandin G2– Wikipedia Artikel Struktur des Prostaglandin G2, in rot ist das zweite Sauertoffmolekül dargestellt. Dafür musste die Doppelbindung (blau) zwischen 13 und 14 wandern und von 13 wird ein Wasserstoffatom abgespalten, das wiederum an das zweite Atom des Sauerstoffmoleküls wandert (grün); Quelle: Hans-Dieter Höltje. Abbau des Prostaglandin G2 zum PG H2 Peroxidase – Wikipedia Artikel Prostaglandin H2 – Wikipedia Artikel Struktur von Prostaglandin H2, cis Doppelbindung (blau) und trans Doppelbindung (grün); Quelle: Hans-Dieter Höltje. Bildung des Prostaglandin E2 Isomerasen – Wikipedia Artikel Prostaglandin E2 – Wikipedia Artikel Struktur von Prostaglandin E2, bei Prostaglandin D2 werden die funktionellen Gruppen an Position 9 und 11 einfach getauscht, während bei Prostaglandin F2 alpha beide Positionen als Hydroxylgruppen vorliegen; Quelle: Hans-Dieter Höltje. Bildung von Prostaglandin D2 Prostaglandin D2 – Wikipedia Artikel Bildung von Prostaglandin F2 Prostaglandin F2 alpha – Wikipedia Artikel Reductase – DocCheck Flexikon Zusammenfassung Prostaglandine Wasserstoffbrücken Donor bzw. Akzeptor – Wikipedia Artikel Bildung des Prostacyclins Prostacyclinsynthase – Wikipedia Artikel Struktur von Prostacyclin; Quelle: Hans-Dieter Höltje. Bildung des Thromboxan A2 Struktur von Thromboxan; Quelle: Hans-Dieter Höltje. Stabilität von Prostacyclin und Thromboxan Halbwertszeit – Wikipedia Artikel Hydrolyse – Wikipedia Artikel Thrombozyten – Wikipedia Artikel Wirkung der Prostanoide Glatte Muskulatur – Wikipedia Artikel Schmerzmediator – DocCheck Flexikon Paracetamol – Wikipedia Artikel Acetylsalicylsäure – Wikipedia Artikel Vasodilatation – Wikipedia Artikel Plättchenaggregation – Wikipedia Artikel Koagulation – Wikipedia Artikel G-Protein-gekoppelte Rezeptoren – Wikipedia Artikel Ketofunktion – Wikipedia Artikel Misoprostol Misoprostol – Wikipedia Artikel Abortivum – Wikipedia Artikel Struktur von Misoprostol, Entfernung der Doppelbindung von C5 nach C6 (rot), Veresterung der Säuregruppe mit Methanol (cyan), Verschiebung der OH Gruppe (grün) und Einführung einer Methylgruppe (blau) am Kohlenstoff 16; Quelle: Jü, Public domain, via Wikimedia Commons. Latanoprost Latanoprost – Wikipedia Artikel Glaukom – Wikipedia Artikel Prodrug – Wikipedia Artikel Struktur von Latanoprost, Einführung eines Phenylrestes (blau) und Veresterung der Säure mit Isopropylalkohol (grün); Quelle: Hans-Dieter Höltje. Iloprost Iloprost – Wikipedia Artikel Schering AG – Wikipedia Artikel Struktur von Iloprost, im Fünfring wurde der Sauerstoff gegen ein Kohlenstoffatom getauscht (roter Pfeil), Einführung einer Methylgruppe (grün) an Position 16 und einer Dreifachbindung (blau) an Position 18; Quelle: Hans-Dieter Höltje. Wirkung von ASS auf die Thromboxansynthese Acetylsalicylsäure – Wikipedia Artikel Serin – Wikipedia Artikel Synthese von HPETE als Basis aller Leukotriene Leukotriene – Wikipedia Artikel Leukozyten – Wikipedia Artikel Nomenklatur Alkene – Wikipedia Artikel 5-Lipoxygenase – Wikipedia Artikel 5-HPETE – Lexikon der Biologie 5-Hydroperoxo-eicosatetraensäure (5-HPETE), die roten Pfeile markieren die Umlagerung zum Leukotrien A4 unter Abspaltung von Wasser; Quelle: Hans-Dieter Höltje. Bildung des Leukotrien A4 Epoxide – Wikipedia Artikel Oxiran – Wikipedia Artikel Leukotrien A4 – DocCheck Flexikon Struktur von Leukotrien A4, der Angriff eines Hydroxylions an Position 12 hat eine Umlagerung der Doppelbindungen und Öffnen des Oxiranrings zur Folge; Quelle: Hans-Dieter Höltje. Bildung von Leukotrien B4 Leukotrien-A4 Hydrolase – Wikipedia Artikel (englisch) Leukotrien B4 – DocCheck Flexikon Wundheilung – Wikipedia Artikel Struktur von Leukotrien B4, Quelle: Hans-Dieter Höltje. Bildung des Cysteinylleukotrien C4 mit Glutathion Glutathion – Wikipedia Artikel Leukotrien_C4 (LTC4) – DocCheck Flexikon Leukotrien_D4 (LTD4) – DocCheck Flexikon Leukotrien_E4 (LTE4) – DocCheck Flexikon Allgemeine Struktur der Cysteinylleukotriene, beim LTC4 ist an R1 (rot) ein Glutamat und am R2 (blau) ein Glycin gebunden, beim LTD4 wurde das Glutamat abgespalten und durch ein Proton ersetzt, beim LTE4 wurden an beiden Positionen die Aminosäuren abgespalten und durch Protonen ersetzt; Quelle: Hans-Dieter Höltje. Leukotrien D4 Peptidasen – Wikipedia Artikel Glutaminsäure – Wikipedia Artikel Leukotrien E4 Glycin – Wikipedia Artikel Pathophysiologische Bedeutung der Cysteinylleukotriene Pathophysiologie – Wikipedia Artikel Asthma bronchiale – Wikipedia Artikel Entzündung – Wikipedia Artikel Allergie – Wikipedia Artikel Montelukast – Antagonist von Leukotrien E4 Montelukast – Wikipedia Artikel Chinolin – Wikipedia Artikel Struktur von Montelukast überlagert von der Struktur des Leukotrien E4 (rot); Quelle: Hans-Dieter Höltje. Abschluss der Leukotriene Konjugierte Doppelbindung – Wikipedia Artikel Hybridorbital – Wikipedia Artikel Struktur des sp2 – Wikipedia Artikel Pi-orbital-System – Wikipedia Artikel Kinine Kinine – Wikipedia Artikel Bradykinin – Wikipedia Artikel Kallidin – Wikipedia Artikel (englisch) Kinin Rezeptoren und Synthese Kininogen – DocCheck Flexikon Serinproteasen – Wikipedia Artikel Kallikrein – Wikipedia Artikel Wirkung der Kinine Blutdrucksenkung – DocCheck Flexikon Kapillarpermeabilität – DocCheck Flexikon Bronchokonstriktion – DocCheck Flexikon WSR048 Das RAA System: ACE-Hemmer oder Sartane gegen Bluthochdruck – Link zur Episode Liebe Hörer:innen, Ihr wollt uns eine AUA-Frage stellen, dann schreibt uns unter dem Betreff [AUA-Frage] an info@wirkstoffradio.de. Oder auf X (Twitter) an @wirkstoffradio mit dem Hashtag #AUAFrage, das geht dort auch als Direktnachricht. Wir freuen uns immer über Feedback: per Mail unter info@wirkstoffradio.de, in den Kommentaren unter den einzelnen Episoden, über X (Twitter) @wirkstoffradio, bei Matodon unter @wirkstoffradio@podcasts.social oder auch als Bewertung bei iTunes/Apple-Podcasts oder panoptikum.social. Wirkstoffradio-Feedback-Telefon +49 (0)30 746 910 64 In unserem Fanshop können sich Hörer:Innen mit Wirkstoffradio Merch wie T-Shirts, Hoodies, Basecaps aber auch Tassen und Einkaufsbeutel ausstatten. Bernd Rupp Twitter ORCiD GitHub Mastodon ResearchGate rupp@fmp-berlin.de Mitglied der Gruppe Structural Chemistry and Computational Biophysics Linkedin Xing Bluesky bernd@wirkstoffradio.de Auphonic Spenden Prof. Dr. Dr. Hans-Dieter Höltje Email Website Wirkstoffradio ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

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In dieser  Episode sprechen Hans-Dieter Höltje und Bernd Rupp über Prostanoide und Leukotriene, die von Fettsäuren abgeleitet werden, sowie über die peptidischen Kinine.

Obwohl es nicht viele Wirkstoffe gibt, die diese Substanzgruppen direkt ansprechen, ist es dennoch wichtig, sie zu kennen, da viele Körperfunktionen durch diese Mediatoren gesteuert werden. Besonders relevant sind hierbei einige pathophysiologische Effekte, die im Verlauf verschiedener Krankheiten auftreten können.

Struktur von Montelukast überlager von der Struktur des Leukotrein E4 (rot).
Struktur von Montelukast überlagert von der Struktur des Leukotrien E4 (rot); Quelle Hans-Dieter Höltje.

Sowohl Prostanoide als auch Leukotriene werden im Körper aus Arachidonsäure gebildet. Daher sprechen Hans-Dieter und Bernd zunächst über die Herkunft und die Biosynthese der Arachidonsäure, bevor sie detailliert die Bildung der Eicosanoide erklären. Dabei legen sie besonderen Wert auf die Unterschiede in der räumlichen Struktur der verschiedenen Eicosanoide, die zwar oft unscheinbar wirken, aber erhebliche Auswirkungen auf deren Erkennung durch Rezeptoren haben.

Am Ende der Episode werden die Kinine besprochen, die im Gegensatz zu den Eicosanoiden Peptide sind. Neben der Sequenz und den daraus resultierenden chemischen Eigenschaften dieser Peptide wird gezeigt, wie wichtig das Wissen über diese Mechanismen ist, da sich dadurch auch wichtige Nebenwirkungen erklären lassen. Beispielsweise verlangsamen ACE-Hemmer den Abbau von Bradykinin und können dadurch zu trockenem Husten führen, was häufig eine Änderung der Therapie erforderlich macht.

(Im Podcast gibt es Kapitelmarken, die den Zwischenüberschriften hier im Text entsprechen, so dass es einfacher ist, bestimmte Teile erneut zu hören. Nicht jede Kapitelmarke hat eine Zwischenüberschrift, manchmal fassen wir mehrere Kapitel zusammen.)

Rezension

Feedback Mail

Einleitung Eicosanoide

Biosynthese der Arachidonsäure

Struktur der Arachidonsäure.
Struktur der Arachidonsäure; Quelle Hans-Dieter Höltje.

Malonyl-Coenzym A

Exkurs Anandamid

Struktur von Anandamid
Struktur von Anandamid, Quelle: NEUROtiker, Public domain, via Wikimedia Commons

Vorkommen der Arachidonsäure

Biosynthese der Prostanoide

Angriff des ersten Sauertoffmoleküls auf die Arachidonsäure.
Angriff des ersten Sauertoffmoleküls auf die Arachidonsäure; Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Zweiter Sauerstoffangriff

Struktur des Prostaglandin G2.
Struktur des Prostaglandin G2, in rot ist das zweite Sauertoffmolekül dargestellt. Dafür musste die Doppelbindung (blau) zwischen 13 und 14 wandern und von 13 wird ein Wasserstoffatom  abgespalten, das wiederum an das zweite Atom des Sauerstoffmoleküls wandert (grün); Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Abbau des Prostaglandin G2 zum PG H2

Struktur von Prostaglandin H2.
Struktur von Prostaglandin H2, cis Doppelbindung (blau) und trans Doppelbindung (grün); Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Bildung des Prostaglandin E2

Struktur von Prostaglandin E2.
Struktur von Prostaglandin E2, bei Prostaglandin D2 werden die funktionellen Gruppen an Position 9 und 11 einfach getauscht, während bei Prostaglandin F2 alpha beide Positionen als Hydroxylgruppen vorliegen; Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Bildung von Prostaglandin D2

Bildung von Prostaglandin F2

Zusammenfassung Prostaglandine

Bildung des Prostacyclins

Struktur von Prostacyclin.
Struktur von Prostacyclin; Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Bildung des Thromboxan A2

Struktur von Thromboxan.
Struktur von Thromboxan; Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Stabilität von Prostacyclin und Thromboxan

Wirkung der Prostanoide

Misoprostol

Struktur von Misoprostol, Entfernung der Doppelbindung von C5 nach C6 (rot), Veresterung der Säuregruppe mit Methanol (cyan), Verschiebung der OH Gruppe (grün) und Einführung einer Methylgruppe (blau) am Kohlenstoff 16; Quelle: Jü, Public domain, via Wikimedia Commons.

Latanoprost

Struktur von Latanoprost, Einführung eines Phenylrestes (blau) und Veresterung der Säure mit Isopropylalkohol (grün); Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Iloprost

Struktur von Iloprost, im Fünfring wurde der Sauerstoff gegen ein Kohlenstoffatom getauscht (roter Pfeil), Einführung einer Methylgruppe (grün) an Position 16 und einer Dreifachbindung (blau) an Position 18; Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Wirkung von ASS auf die Thromboxansynthese

Synthese von HPETE als Basis aller Leukotriene

5-Hydroperoxo-eicosatetraensäure (5-HPETE), die roten Pfeile markieren die Umlagerung zum Leukotrien A4 unter Abspaltung von Wasser; Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Bildung des Leukotrien A4

Struktur von Leukotrien A4.
Struktur von Leukotrien A4, der Angriff eines Hydroxylions an Position 12 hat eine Umlagerung der Doppelbindungen und Öffnen des Oxiranrings zur Folge; Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Bildung von Leukotrien B4

Struktur von Leukotrien B4.
Struktur von Leukotrien B4, Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Bildung des Cysteinylleukotrien C4 mit Glutathion

Allgemeine Struktur der Cysteinylleukotriene, beim LTC4 ist an R1 (rot) ein Glutamat und am R2 (blau) ein Glycin gebunden,  beim LTD4 wurde das Glutamat abgespalten und durch ein Proton ersetzt, beim LTE4 wurden an beiden Positionen die Aminosäuren abgespalten und durch Protonen ersetzt; Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Leukotrien D4

Leukotrien E4

    • Glycin – Wikipedia Artikel

Pathophysiologische Bedeutung der Cysteinylleukotriene

Montelukast – Antagonist von Leukotrien E4

Struktur von Montelukast überlager von der Struktur des Leukotrein E4 (rot).
Struktur von Montelukast überlagert von der Struktur des Leukotrien E4 (rot); Quelle: Hans-Dieter Höltje.

Abschluss der Leukotriene

Kinine

Kinin Rezeptoren und Synthese

Wirkung der Kinine


Liebe Hörer:innen, Ihr wollt uns eine AUA-Frage stellen, dann schreibt uns unter dem Betreff [AUA-Frage] an info@wirkstoffradio.de. Oder auf X (Twitter) an @wirkstoffradio mit dem Hashtag #AUAFrage, das geht dort auch als Direktnachricht.

Wir freuen uns immer über Feedback: per Mail unter info@wirkstoffradio.de, in den Kommentaren unter den einzelnen Episoden, über X (Twitter) @wirkstoffradio, bei Matodon unter @wirkstoffradio@podcasts.social oder auch als Bewertung bei iTunes/Apple-Podcasts oder panoptikum.social.

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