
Glücklich reicht doch, oder?
Ist ein Leben ohne Partner oder Kinder wirklich unvollständig – oder wird uns das nur immer wieder eingeredet? In Folge 10 von WIR HABEN ZEIT sprechen Steffi und Christian über gesellschaftliche Erwartungen, Singleleben, Kinderlosigkeit und die Frage, woran wir ein erfülltes Leben eigentlich messen. Warum gelten Hochzeit und Kinder für viele noch immer als das "Happy End"? Weshalb müssen sich Singles oder kinderlose Menschen oft erklären – während kaum jemand Eltern fragt, warum sie sich für Familie entschieden haben? Wir sprechen unter anderem über: gesellschaftliche Rollenbilder und den Druck, bestimmten Lebensmodellen zu entsprechen Singles und Kinderlose in Filmen, Serien und der Popkultur Freiheit, Selbstbestimmung und alternative Lebensentwürfe das, was man als Single vielleicht verpasst – und das, was man dafür gewinnt Freundschaften als tragende Säule des Lebens Dating, Perfektionismus und die Suche nach dem "richtigen" Menschen Empathie für Eltern – und ebenso für Menschen ohne Kinder Sprache und warum Formulierungen wie „noch Single“ oder „noch keine Kinder“ oft mehr bewirken, als uns bewusst ist Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Ein erfülltes Leben lässt sich nicht an einem Beziehungsstatus oder Familienmodell messen – sondern daran, ob es wirklich das eigene Leben ist. 📲 Instagram: @wir_haben_zeit_podcast @ladyofthebooks83 @secretbasement_ 🎧 Abonniert den Podcast, lasst gerne eine Bewertung da und verratet uns: Woran würdet ihr mit 85 Jahren ein gelungenes Leben messen?









