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Vereinbarkeit Next

Ines Eschbacher und Susanne Holzer

Vereinbarkeit Next – Zwischen Mut, Macht, Karriere und Familie😆

In „Vereinbarkeit Next“ sprechen Ines und Susanne – beide Gründerinnen, Geschäftsführerinnen und zweifache Mütter – offen und ehrlich über das tägliche Jonglieren zwischen Unternehmensführung und Familienleben, Vorstellungen und Wirklichkeit und darüber, was es wirklich bedeutet, das alles zum selben Zeitpunkt im Leben zu wollen.

Zwei Frauen. Zwei Lebensmodelle. Ein Ziel: Vereinbarkeit von Familie, Karriere und eigenem Wellbeing. Während Ines in einer 2-Career-Family lebt, ist Susi alleinerziehend.

Zwei völlig unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Vereinbarkeit – aber mit einem gemeinsamen Anliegen: Strukturen hinterfragen, Erfahrungen ehrlich teilen und neue Wege aufzeigen.

Im Podcast geht es um das, was oft hinter verschlossenen Türen bleibt: Mental Load, Machtstrukturen, Mütterbilder, Selbstmanagement und Unternehmensverantwortung. Und um die Frage: Wie schaffen wir Bedingungen, in denen wir das alles leben können – ohne daran auszubrennen?

Für alle, die sich fragen: *Wie geht das eigentlich – Karriere, Kinder und ein verantwortungsvoller Job?* Und was muss sich verändern, damit es für mehr Menschen funktioniert?

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  • 22 episodes
  • weekly
  • Avg 44 min
  • German
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  • Thursday · 46 min

    #58 Eine von drei Müttern kommt nicht zurück. Wie gutes Karenzmanagement gelingt - mit Tabea Reicher

    Susanne ist zu einem Pitch gefahren und hat die Babysitterin mitgenommen. Sie hat drinnen präsentiert, das Baby war draußen im Auto, danach kurz am Parkplatz gestillt und heim. So sah ihr Wiedereinstieg aus. Ines hat zwischen zwei Kindern mehrfach bei Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer angerufen, weil sie wissen wollte, ab wann sie wieder arbeiten darf. Zwei Wege, die mit dem, was die meisten Mütter in Österreich erleben, wenig zu tun haben. Deshalb haben wir Tabea dazugeholt. Sie hat ihr Unternehmen aus der eigenen Elternkarenz heraus gegründet, nachdem sie über eine Zahl gestolpert ist: Eine von drei Müttern kommt nach der Karenz nicht zurück. Sie hat die persönlichen Geschichten dahinter beiseitegeschoben und sich das betriebswirtschaftlich angesehen. Fluktuation kostet bis zu 90 Prozent eines Bruttojahresgehalts. Wir reden über die drei Gründe, die Eltern immer wieder nennen, über das Dreiphasenmodell, über U-Boote im Team und darüber, warum eine Rückkehrquote von 90 Prozent am Papier gut aussieht und trotzdem nichts aussagt. Zahlen aus der Folge: Mütter sind in Österreich im Schnitt 416 Tage in Karenz, Väter 9 Tage Rund 70 Prozent der Mütter arbeiten Teilzeit, jede zweite Frau insgesamt Vor 50 Jahren waren 35 Prozent der Frauen erwerbstätig, heute rund 70 Prozent Laut StepStone arbeiten 50 Prozent der Frauen nach der Karenz nicht mehr auf ihrer ursprünglichen Position, jede fünfte unter ihrer Qualifikation Vor 10 bis 15 Jahren gaben 60 Prozent der Väter an, mehr Zeit mit den Kindern verbringen zu wollen. Ihre Arbeitszeit haben sie nicht reduziert tabea@allesbisschenviel.at www.linkedin.com/in/tabeareicher www.allesbisschenviel.at vereinbarkeitnext

  • July 23 · 51 min

    #54 Scheidung ohne böse Überraschungen: Was Eltern über Unterhalt, Pension und ihre Rechte wissen müssen Im

    Warum führt finanzielle Ahnungslosigkeit oft zur Eskalation bei der Scheidung? Was bringt ein Ehevertrag wirklich und wie schützt man sich vor Altersarmut nach der Karenz? In dieser Folge sprechen Susanne und Ines mit Scheidungsanwalt Mag. Martin Wolm über das Recht hinter Ehe, Trennung und ungleicher Care-Arbeit. Die wichtigsten Themen im Überblick: Geld & Eskalation: Warum Unwissenheit über das Partner-Einkommen einer der häufigsten Auslöser für Rosenkriege ist. Care-Arbeit & Verschuldensscheidung: Wie das österreichische Scheidungsrecht bei ungleicher Aufgabenverteilung zur Falle werden kann. Pensionssplitting: Ein einfaches, oft vergessenes Tool zur Absicherung des kinderbetreuenden Elternteils (beantragbar bis zum 10. Geburtstag des Kindes). Doppelresidenz (50/50): Wann ein Wechselmodell dem Kind dient – und wann es nur genutzt wird, um Unterhalt zu sparen. Erste-Hilfe-Tipps bei Trennung: Warum du niemals vorschnell Verträge unterschreiben, deinen Finanzüberblick schärfen und nicht sofort aus der Ehewohnung ausziehen solltest. Kanzlei: Susanne Perl-Lippitsch Gefällt dir der Podcast? Dann abonniere „Vereinbarkeit Next“ und hinterlasse uns gerne eine Bewertung!

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  • July 9 · 35 min

    #53 Ihr Homeoffice rettet ihr Gehalt. Seins die Gleichberechtigung

    Homeoffice klingt nach einer Lösung für alle. Zwei Studien zeigen: Es kommt darauf an, wer flexibel ist. Ist der Vater zu Hause, verschiebt sich die Care-Arbeit. Ist die Mutter zu Hause, verschiebt sich ihr Einkommen. Susanne und Ines über einen 20-Stunden-Tag mit drei Städten, Karenz, die am Familieneinkommen scheitert, und die Frage, wann Vereinbarkeit zur Privilegienverwaltung wird. Kapitelmarken (01:43) Ines' 20-Stunden-Tag über drei Städte (04:42) Karenz, die am Familieneinkommen scheitert (09:11) Studie 1: Väter im Homeoffice (DJI) (14:27) Studie 2: Homeoffice der Mütter und das Einkommen (20:31) Reaktionen aus der Community (25:04) Susannes Perspektive als Alleinerziehende (30:02) Wie die beiden es als Paar lösen

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  • July 2 · 44 min

    #52 Wie Väter Vereinbarkeit verändern können

    Philipp Macke ist Vater von drei Kindern, ehemaliger Innovationsberater und gerade selbst in Elternzeit. Nebenbei baut er DaddyDo, eine App für Väter rund um Schwangerschaft, Geburt und Familienalltag. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Väter beim dritten Kind oft mehr übernehmen als beim ersten, wie die Retraditionalisierungsfalle funktioniert, also warum Paare in stressigen Phasen automatisch in klassische Rollenbilder zurückfallen, und was es braucht, damit Männer früher Verantwortung übernehmen: Struktur, Vorbilder und manchmal auch einen kleinen Schubser. Philipp war außerdem als einziger Mann auf der Bühne beim Berliner Familiengipfel und hat dort mit einer Senatorin über gleichberechtigte Elternschaft diskutiert. Links: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-macke/ DaddyDo: https://www.daddy-do.com Instagram: https://www.instagram.com/daddydo_official

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  • June 25 · 39 min

    #51 Sommerferien mit Kind und Job: Wie wir neun Wochen wirklich organisieren

    Juni fühlt sich an wie Dezember, nur ohne Adventskalender: Buchstabenfest, Sommerfest, Wandertag, Schwimmtage, Schummelgeburtstage. Alles auf einmal, alles auf der Liste, überall erwartet man Elternpräsenz oder Kuchenspenden. In dieser Folge erzählen Susi und Ines, wie sie den Endspurt vor den Sommerferien erleben und wie sie neun Wochen Ferien tatsächlich durchgeplant haben: Feriencamps, Großeltern, Nachbarschaftslösungen, Gemeinde-Betreuung die ausfällt, und der Mittwoch als Homeoffice-Puffertag. Außerdem: Was eine AK-Studie über die Betreuungslücke sagt (im Schnitt zwei Wochen, 415 Euro pro Kind), warum Co-Parenting strukturell die entspannteste Lösung ist, und wie man lernt, die Stille bei der Suche nach Freiwilligen einfach auszuhalten.

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  • June 19 · 52 min

    #50 Familienurlaub planen mit Kindern: entspannt verreisen als Paar und alleinerziehend

    Familienurlaub planen kann mehr Stress machen als der Alltag. In dieser Folge teilen Susanne und Ines, wie sie mit Kindern verreisen, ohne sich vorher und nachher aufzureiben, als Paar und alleinerziehend. Was du mitnimmst: wie du Packen mit Packlisten pro Destination entspannter machst warum ein Apartment oft besser funktioniert als ein großes Familienhotel wie ihr als Familie entscheidet, wohin es geht, und wann Kinder mitreden wie du auch allein mit Kindern entspannt wegfahren kannst die eine Frage, die jede Urlaubsplanung leichter macht: Was tut der Familie gut? Wie verbringt ihr euren Sommerurlaub? Habt ihr Traditionen? Schreibt uns.

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  • June 13 · 59 min

    #49 Väter die wirklich übernehmen – Was 5 Männer über Karenz, Vereinbarkeit und Vaterschaft gelernt haben

    Premiere: Ines nimmt zum ersten Mal alleine auf. Zum Vatertag bringt sie die stärksten Momente aus fünf Gesprächen mit Vätern mit und erzählt sehr persönlich, wie gleichberechtigte Elternschaft bei ihr und Jürgen aussieht: vom Weinen im Auto am ersten Arbeitstag nach dem Mutterschutz bis zum gemeinsamen Geldtopf. In dieser Folge: Peter L. Eppinger über Karenz mitten im politischen Projekt und den Satz „Ich bin glücklich und müde, und für beides sind meine Kinder verantwortlich" Jürgen über zweimal 15 Monate Karenz, „Holiday-Karenzler" und Karenz als Bootcamp Martin Kaswurm (Chaka2) über präventive Paartherapie vor der Geburt, Au-pairs und Mental Load Kambis (WKÖ) über Vereinbarkeit als Infrastrukturprojekt Warum nur 0,4 Prozent der Väter in Österreich länger als sechs Monate in Karenz gehen Kinder lernen Rollenbilder durch Beobachtung, nicht durch Erklärungen Schickt die Folge gerne einem Paar, das gerade vor der Entscheidung steht. Und allen Vätern: alles Gute zum Vatertag!

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  • June 4 · 51 min

    #48 Meditation als Vereinbarkeits-Tool: Was wirklich hilft

    Susanne meditiert seit Jahren, immer wieder, mit Unterbrechungen. Ines nicht, und das bleibt auch nach dieser Folge offen. Was Susanne dazu gebracht hat, es trotzdem weiterzumachen: schlechter Schlaf, nächtliches Grübeln, Alltag als Alleinerziehende Unternehmerin. Kein spirituelles Erweckungserlebnis, sondern schlichter Bedarf. In dieser Folge geht es um konkrete Techniken (4-7-8-Atmung, Bodyscan, Visualisierung), Apps (Headspace, Insight Timer, Seven Mind), Studienergebnisse zu Cortisol und Schlaf, und die Frage, was Meditation eigentlich bedeutet, wenn der Kopf beim Meditieren weiter rattert. Spoiler: Das Rattern ist normal. Das Ziel ist nicht, es abzustellen. Erwähnte Apps: Headspace, Insight Timer, 7 Mind, Calm **Erwähntes Buch: **Luna das Mondmädchen (meditative Fantasiereisen für Kinder)

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  • May 28 · 41 min

    #47 Mikromanagement in der Elternschaft: Warum Kontrolle abgeben mehr Freiheit bringt

    Ines entdeckt bei sich selbst Mikromanagement. Ausgerechnet bei Kindergeburtstagsgeschenken. Sie ist schon mit Geschenktüten, Einwickelpapier und Planung beschäftigt, bevor sie überhaupt auf die Idee kommt, ihren Partner zu fragen. Der fragt zurück: "Glaubst du wirklich, ich kann kein Geschenk einpacken?" Susanne und Ines schauen sich an, woher das kommt und was es kostet: Mental Load, der Perfektionsdruck, die Kontrolle über "wie es richtig gemacht wird". Maternal Gatekeeping heißt das Phänomen, wenn Mütter Aufgaben kontrollieren, Standards definieren, Partner korrigieren und Verantwortung schwer abgeben können. Oft aus Perfektionsdruck, manchmal auch aus mangelndem Vertrauen.

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  • May 21 · 1 hr 1 min

    #46 Männer in Karenz: Peter L. Eppinger über Väter, die es anders machen

    Peter L. Eppinger war jahrelang Ö3-Moderator, dann Politiker an der Seite von Sebastian Kurz, heute Kommunikationscoach und Vater von zwei Söhnen. Vater wurde er mit 42. Einer der wenigen Männer, der offen darüber spricht, was gleichberechtigte Elternschaft im Alltag wirklich bedeutet. Wir sprechen darüber, wie er seinen damaligen Chef angerufen hat, um ihm mitzuteilen, dass er in Karenz geht. Sein Chef war zu dem Zeitpunkt Bundeskanzler. Außerdem: warum Männer oft auf den perfekten Moment warten und ihn dabei verpassen, wie er und seine Frau die Nächte aufteilen, und was er als Zivildiener im Altersheim gelernt hat, das ihn bis heute begleitet. Peter L. Eppinger auf LinkedIn

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  • May 14 · 33 min

    #45 Das Pizzastückmodell: Warum 50-50 nicht immer fair ist in Beziehungen

    50-50 klingt fair. In der Praxis führt es oft zu innerem Mitrechnen, Leistungsdruck und dem Gefühl, die eigene Beziehung wie Buchhaltung zu führen. Ines hat dafür ein Modell: die Beziehung als Pizza. Niemand besteht darauf, exakt gleich viele Stücke zu bekommen, wenn der andere gerade mehr Hunger hat. Gleichberechtigung bedeutet, dass beide Verantwortung übernehmen und aufeinander schauen. Nicht, dass alles zu jedem Zeitpunkt symmetrisch verteilt ist. Außerdem: Warum Forschung zeigt, dass wahrgenommene Fairness Beziehungen stabiler macht als exakte Gleichverteilung. Und wie Ines ihren Dienstagabend für Freundinnen eingeführt hat, ohne dafür einen "Gegenabend" zu verhandeln.

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  • May 7 · 14 min

    #44 OMR Live: Netzwerken, Männer-Frauen-Allianz und Don't be like Zumba

    Wir berichten live von der OMR in Hamburg und teilen unsere drei größten Learnings des ersten Tages, die überraschend viel mit Vereinbarkeit zu tun haben. Carsten Maschmeyer bringt es auf den Punkt: Ab einem gewissen Punkt zählt nicht mehr nur, was du kannst, sondern wen du kennst. Beziehungspflege ist Arbeit. Und wer weniger Zeit dafür hat, ist statistisch gesehen meistens die Person mit mehr Care-Verantwortung. Scott Galloway nennt die Allianz von Männern und Frauen als stärkste Quelle für Wachstum und Stabilität. Genau das, was wir beim Thema Vereinbarkeit immer sagen: Es funktioniert nur als Gemeinschaftsprojekt. Verena Pausder und Lea-Sophie Cramer warnen: Don't be like Zumba. Kurze Hypes tragen nicht. Was wirklich zählt, sind langfristige Strukturen, im Business und im Leben. Außerdem: Warum die Nacht kurz war, Mark Forster nicht aufgetaucht ist und was das alles mit Vereinbarkeit zu tun hat.

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  • April 30 · 34 min

    #43 „Da muss sie schon zurückstecken.“ Wenn Liebe auf Ambition trifft.

    "Da muss sie schon zurückstecken." Ein Satz, 51.000 Likes auf Instagram, und eine Debatte, die viele schon lange führen wollten. Österreichischer Olympiasieger Benjamin Kahl hat in einem Podcast offen erklärt, dass seine Frau zurücksteckt, wenn ihre Bedürfnisse mit seiner Karriere kollidieren. Wer zahlt, hat Priorität. Punkt. Susanne und Ines nehmen diesen Moment als Ausgangspunkt für eine größere Frage: Wann wird Unterstützung zur Selbstverständlichkeit? Und wer sieht eigentlich, was die zweite Reihe wirklich leistet? Dazu beleuchten wir einen Artikel aus dem Brutkasten-Magazin, der Partnerinnen und Partner von Startup-Gründerinnen zu Wort kommen lässt, und sprechen über das, was Paare früh besprechen sollten, lange bevor Vereinbarkeit zum Konfliktthema wird. Die Takeaways: Wessen Karriere das Leben finanziert, leistet noch lange am meisten. Kehrarbeit ist Arbeit. Die zweite Reihe zahlt einen echten Preis. Und: lasst euch nicht aus eurer eigenen Karriere herausverhandeln. Plus: Wir haben ein neues Wort. Benjavu. Schreibt uns, wenn euch die Folge etwas gegeben hat, und teilt sie mit jemandem, der sie braucht.

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  • April 23 · 38 min

    #42 Vereinbarkeit ist hart. Und das ist okay

    Vereinbarkeit ist nicht leicht. Und wer dir etwas anderes erzählt, lügt dich an. Aber leicht und einfach sind zwei verschiedene Dinge, und genau dieser Unterschied verändert alles. In dieser Folge sprechen Susanne und Ines offen über das größte Missverständnis rund um Vereinbarkeit: dass es sich falsch anfühlt, wenn man struggelt. Und warum das nichts mit einem falschen Setup zu tun hat, sondern mit dem fehlenden Warum. Sie stellen drei Fragen, die wirklich helfen, wenn es gerade schwer ist: Wofür stehe ich morgens auf? Was kostet mich mehr Energie, die Realität oder mein Widerstand dagegen? Und welche Erwartung darf ich heute loslassen? Vereinbarkeit wird nicht leichter. Aber sie darf aufhören, sich falsch anzufühlen. Der Unterschied liegt nicht im Kalender. Er liegt im Warum.

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  • April 16 · 56 min

    #41 Wertschätzung im Job und in der Partnerschaft: Was sie bringt und was es kostet, wenn sie fehlt | mit Manuela Wenger

    Wertschätzung ist eines der meistgenannten Worte im Business – und gleichzeitig eines der am meisten missverstandenen. Wir glauben, wir geben sie. Wir glauben, wir zeigen sie. Aber warum fühlen sich trotzdem so viele Menschen im Job unsichtbar? Und warum übertragen wir dieses Muster oft auch in unsere Partnerschaften und Familien? In dieser Folge sprechen Susanne und Ines mit Manuela Wenger – Unternehmerin, Autorin, Keynote-Speakerin und Gründerin des Wertschätzungs-Summits. Manuela begleitet seit Jahren Unternehmen dabei, Wertschätzung nicht als Nice-to-have, sondern als wirtschaftlichen Erfolgsfaktor zu begreifen. Was euch in dieser Folge erwartet: Warum Wertschätzung so schwer zu greifen ist: Jeder versteht darunter etwas anderes – und genau das ist das Problem Manuelas Wertschätzungs-Kreislauf: Vom Unternehmer über den Mitarbeiter bis zum Kunden – und warum alles damit steht und fällt Wertschätzung zeigt sich nicht im Schönwetterprogramm, sondern wenn es schwierig wird – bei Kündigungen, Feedback-Gesprächen, unter Druck Warum Wertschätzung in alle Richtungen fließen muss: nach oben, nach unten und zur Seite Was das mit Vereinbarkeit zu tun hat: Self-Care als Wertschätzung für den eigenen Körper – und warum viele Menschen verlernt haben, was ihnen überhaupt gut tut Wie unterschiedliche Bedürfnisse in der Partnerschaft kein Problem, sondern eine Chance sind Manuelas Murmel-Methode: Ein einfaches, sofort umsetzbares Tool für mehr Bewusstheit im Alltag Über Manuela Wenger: Manuela Wenger ist Unternehmensberaterin, Autorin und Keynote-Speakerin für Unternehmenskultur und Führung. Sie ist Gründerin des Wertschätzungs-Summits und berät Unternehmen dabei, Kultur nicht als Bericht, sondern als konkrete Veränderung im Alltag zu verankern. Ihr Ansatz: Wirtschaftlichkeit entsteht dort, wo Menschlichkeit wirkt. 🔗 Website Manuela Wenger 🔗 LinkedIn Manuela Wenger

  • April 9 · 28 min

    #40 Perspektivenwechsel: „Du schaffst nicht zu wenig. Du erwartest zu viel.“

    In dieser Folge sprechen Susi und Ines über den sogenannten Negativity Bias — das wissenschaftlich belegte Phänomen, das uns zwingt, Defizite stärker zu gewichten als Leistungen. Studien zeigen: Wir brauchen vier positive Erlebnisse, um ein negatives auszugleichen. Was wäre, wenn du aufhörst, deine Defizite zu zählen — und anfängst, dich so zu sehen, wie du wirklich bist? In dieser Folge: — Warum dein Gehirn gegen dich arbeitet — Wie der Defizit-Blick im Job Karriere kostet — Konkrete Impulse für einen anderen Blick auf dich selbst

  • April 2 · 27 min

    #39 Community-Marketing im KI-Zeitalter: Warum der größte Marketingtrend eine ganze Zielgruppe vergisst

    In dieser besonderen Live-Folge sprechen Susi und Ines auf der Hauptbühne des JETZT Summit über einen Trend, der Marketing und Vereinbarkeit gleichermaßen betrifft: Community-Marketing im KI-Zeitalter. 75 % der Nutzer:innen vertrauen digitalen Inhalten nicht mehr – ein Phänomen, das als AI Trust Collapse bekannt wird. Gleichzeitig erleben Offline-Communities wie Running Clubs, Buchklubs und Recovery Walks einen massiven Aufschwung. Doch wer kann an diesen Formaten überhaupt teilnehmen? Und wer wird systematisch ausgeschlossen? Über uns Vereinbarkeit Next ist der Podcast für alle, die sich fragen, wie Karriere, Kinder und berufliche Verantwortung zusammengehen. Jeden Donnerstag eine neue Folge. Susanne Holzer – Gründerin & CEO, Liechtenecker UX Studio Ines Eschbacher – Geschäftsführerin, Valantic Austria

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